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DE2431279A1 - Steuereinrichtung fuer einen gleichstrommotor, insbesondere fuer einen lueftermotor in einem kraftfahrzeug - Google Patents

Steuereinrichtung fuer einen gleichstrommotor, insbesondere fuer einen lueftermotor in einem kraftfahrzeug

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Publication number
DE2431279A1
DE2431279A1 DE2431279A DE2431279A DE2431279A1 DE 2431279 A1 DE2431279 A1 DE 2431279A1 DE 2431279 A DE2431279 A DE 2431279A DE 2431279 A DE2431279 A DE 2431279A DE 2431279 A1 DE2431279 A1 DE 2431279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
transistor
stage
current
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2431279A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Ing Roeckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2431279A priority Critical patent/DE2431279A1/de
Publication of DE2431279A1 publication Critical patent/DE2431279A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/08Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
    • H02H7/0811Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors for DC motors

Landscapes

  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen Lüftermotor in einem Kraftfahrzeug Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen Lüftermotor in einem Kraftfahrzeug, mit Schutzwirkung beim Blockieren des Gleichstrommotors gegen thermische Ilberlastung.
  • Bei bekannten Steuereinrichtungen dieser Art dient als Schutz gegen thermische Überlastung des Gleichstrommotors ein thermischer Auslöser, der ein Bimetall aufweist, das vom Motorstrom durchflossen und erwärmt wird oder das als Thermofühler z.B. in der Wicklung des Motors angeordnet ist. Uberschreitet die Temperatur des Bimetalls infolge thermischer Überlastung des Motors einen vorbestimmten Wert, so wird der Motor abgeschaltet.
  • Ein mechaniscn wirkender thermischer Auslöser kann jedoch leicht verschmutzen oder beschädigt. und damit unbrauchbar werden. Ferner spricht ein thermischer Auslöser bei durch ausreichende natürliche Konvektion oder Fremdkühlung gekühltem, in strombegrenzender Schaltung betriebenem Motor nicht an, wenn dieser Motor blockiert ist. Aus Sicherheitsgründen kann jedoch auch bei einem solchen blockierten Motor das Anstehen einer Spannung unzulässig sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitestgehende elektronisch arbeitende Steuereinrichtung zu schaffen, die gegenüber der bekannten Steuereinrichtung eine verbesserte Betriebssicherheit hat und deren Funktionsfähigkeit auch bei Premdkühlung des Motors gewährleistet ist.
  • Zur- Lösung dieser Aufgabe ist eine Steuereinrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Gleichstrommotor vorschaltbare, steuerbare und strombegrenzende Leistungsstufe vorgesehen ist, die mit einem Stellschalter in die Steuerabhängigkeit von einer Schaltstufe schaltbar ist, welche ihrerseits in Steuerabhängigkeit von der Motorspannung steht und die beim Überschreiten eines Schwellwertes der Motorspannung die Leistungsstufe in den Durchlaßzustand steuert, und daß ferner eine ebenfalls mit dem Stellschalter einschaltbare Umgehungsstufe mit einem Zeitglied vorgesehen ist, die beim Herstellen der Steuerabhängigkeit der teistungsstufe von der Schaltstufe mit dem Stellschalter für einen begrenzten Zeitraum die Leistungsstufe derart durchsteuert, daß die Motorspannung bei unblockiertem Gleichstrommotor mindestens den zum Durchsteuern der teistungsstufe über die Schaltstufe erforderlichen Schwellwert erreicht und bei blockiertem Gleichstrommotor unterhalb dieses Schwellwertes liegt.
  • Die strombegrenzende Leistungsstufe kann ohne weiteres so bemessen sein, daß der z.B. einen Lüfter antreibende Motor durch besondere Strömungsverhältnisse nicht überlastet werden kann.
  • Als Kriterium für den Zustand des Motors (blockiert oder unbLockiert) wird die Motorspannung verwendet, die bei blockiertem Motor beim Einschalten unter Einwirkung des Zeitgliedes der Umgehungsstufe nur kurzfristig am Motor abfällt, zur Durchsteuerung der Leistungsstufe nicht ausreicht und zu keiner nennenswerten Erwärmung des Motors führt.
  • Günstigerweise weist die Leistungsstufe einen Transistor auf, dessen Emitter-Kollektor-Strecke im Strompfad für den Gleichstrommotor liegt. Aufgrund seines Kennlinienfeldes sorgt der Transistor für eine Begrenzung des den Motor durchfließenden Stromes auf einen auch bei verschiedenen Belastungen des Motors weitgehend konstanten-Wert, z.B. den Nennstrom des Motors.
  • Die Erfindung und ihre Vorteile seien anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert: -Figur 1 zeigt das Schaltbild einer erfindungsgemäßen Steuereinrichtung.
  • Figur 2 zeigt das Kennlinienfeld des Beistungstransistors der Leistungsstufe der Steuereinrichtung nach Figur 1.
  • In der Einrichtung nach Figur 1 ist der Antriebsmotor M eines Kraftfahrzeuglüfters an der positiven Leitung 15 und über die Emitter-Kollektor-Strecke eines npn-Transistors V1 an der Masse 31 angeschlossen. Die positive Leitung 15 liegt am Pluspol und die Masse 31 am Minuspol einer nicht dargestellten Gleichstrombatterie. Der Transistor V1 bildet mit einem npn-Treibertransistor V2 eine aus einer Darlingtonstufe bestehende Beistungsstufe der Einrichtung nach Figur 1. Der Emitter des Transistors V1 liegt an der Masse 31. Parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors V1 ist ein ohmscher Baisableitwiderstand R1 geschaltet. Die Basis des Transistors Vi liegt am Emitter des Treibertransistors V2, dessen Kollektor mit dem Kollektor des Transistors V1 verbunden ist.
  • Ein als unterbrechungsloser Stufenschalter ausgebildeter Stellschalter S weist die ortsfesten Kontaktteile 1, 5, 7 und 2 sowie einen beweglichen Kontaktteil 3 auf. Beim Umschalten des beweglichen Kontaktteiles 3 von einem ortsfesten Ausgangskontaktteil auf den benachbarten löst der bewegliche Eontaktteil 1 die elektrische Verbindung zum Ausgangskontaktteil erst dann, wenn die elektrische Verbindung mit dem benachbarten ortsfesten Kontaktteil hergestellt ist. Am ortsfesten Kontaktteil 5 ist ein ohmscher Widerstand R3 angeschlossen, der mit ohmschen Widerständen R4, R5, R6 und R7 in Serie geschaltet ist. Der ohmsche Widerstand R7 liegt an der Masse 31. Die Verbindungsleitung zwischen den ohmschen Widerständen R3 und R4 ist mit dem zum ortsfesten Kontaktteil 5 benachbarten ortsfesten Kontaktteil 7 verbunden, während die Verbindungsleitung zwischen den ohmschen Widerständen R4 und R5 mit dem zum ortsfesten Xontaktteil 7 benachbarten ortsfesten Kontaktteil 2 verbunden ist. An der Verbindungsleitung zwischen dem ohmschen Widerstand R6 und dem ohmschen Widerstand 7 liegt die Basis des Treibertransistors V2. Der ohmsche Widerstand R7 ist ein Basisableitwiderstand.
  • An der Verbindungsleitung zwischen den ohmschen Widerständen R5 und R6 ist über einen Vorschaltwiderstand R10 der Kollektor eines pnp-Transistors V5 angeschlossen, dessen Emitter mit der positiven Leitung verbunden ist. Die Basis des Transistors V5 liegt an dem einen Anschluß eines Ladekondensators a2, der über einen Vorschaltwiderstand R9 mit dem beweglichen Kontaktteil R3 des Stellschalters verbunden ist. Der zum ortsfesten Kontaktteil 5 benachbarte ortsfeste Kontaktteil 1 die ses Stellschalters S ist mit der Basis des Transistors V5 verbunden. Der Transistor V5 bildet 2zusammen mit dem Ladekondensator C2 und dem Vorschaltwiderstand R9 eine Umgehungsstufe der Einrichtung nach Figur 1. Der Ladekondensator C2 und der ohmsche Widerstand R9 sind das Zeitglied dieser Umgehungsstufe.
  • Der Emitter eines npn-Transistors V4 liegt am beweglichen Kontaktteil 3 des Stellschalter S. S. Der Kollektor dieses Transistors V4 liegt an der Basis eines weiteren pnp-Transistors V3, dessen Emitter mit der positiven Leitung 15 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors V3 ist mit der Basis des Transistors V4 verbunden. An der Verbindungsleitung zwischen der Basis des Transistors V3 und dem Kollektor des Transistors V4 liegt der eine Anschluß eines Kondensators C3, zu dem ein ohmscher Entladewiderstand R8parallelgeschaltet ist und dessen anderer Anschluß an der positiven Leitung 15 liegt. Ferner ist der Kollektor des Transistors V4 bzw. die Basis des Transistors V3 mit der Kathode einer Zenerdiode V6 verbunden, deren Anode über einen ohmschen Widerstand R11 an der Verbindungsleitung zwischen dem Motor M und den Kollektoren der beiden Transistoren V1 und V2 angeschlossen ist. Die Transistoren V3 und V4 bilden eine Schaltstufe der Einrichtung nach Figur 1, die über den Stellschalter S die Leistungsstufe mit den Transistoren V1 und V2 steuert. Die die Transistoren V3 und V4 enthaltende Schaltstufe steht über die Zenerdiode V6 d den ohmschen Widerstand Ril in Steuerabhängigkeit von der Spannung am Motor M.
  • Liegt der bewegliche Eontaktteil 3 des Stellschalters S ausschließlich am ortsfesten Kontaktteil 1, so ist der Ladekondensator C2 entladen, umd die Einrichtung nach Figur 1 ist ausgeschaltet.
  • Wird der bewegliche Kontaktteil 3 auf einen der ortsfesten Kontaktteile 5, 7 oder 2 des Stellschalters S gelegt, so fließt ein Strom von der positiven Leitung 15 über den Emitter des Transistors V5, die Basis dieses Transistors, den Kondensator C2, den ohmschen Widerstand R9, den beweglichen Eontaktteil 3 und den entsprechenden ortsfesten Kontaktteil 5, 7 oder 2 sowie über die ohmschen Widerstände R5, R6 und R7 sowie über die Basis-Emitter-Strecken der Transistoren V1 und V2 zur Masse 31.
  • Bis zur Aufladung des Kondensators C2 wird der Transistor V5 durchgesteuert, so daß auch die Transistoren Vi und V2 durch den den Transistor V5 und ihre Basis-Emitter-Strecken durchfließenden Strom durchgesteuert werden. Bei blockiertem Motor M reicht die infolge des Durchsteuerns der Transistoren 72 und V1 durch den den Transistor V5 durchfließenden Strom an der Verbindungsleitung zwischen dem Motor M und den Kollektoren der Transistoren Vi und V2 erzeugte Motorspannung nicht aus, die Transistoren V3 und V4 über die Zenerdiode V6 durchzusteuern. Die Stromversorgung des Motors M wird also nach Aufladen des Kondensators C2 wieder unterbrochen.
  • Ist der Motor M jedoch nicht blockiert, so wird während des Lade zeitraums des Kondensators O2 an der Verbindungsleitung zwischen dem Motor M und den Kollektoren der Transistoren V1 und V2 eine Motorspannung erzeugt, die zunächst den Transistor V3 und anschließend auch den Transistor V4 durchsteuert, so da9 jetzt dauernd über diese beiden Transistoren V3 und 74 sowie über den beweglichen Kontaktteil 3 und einen der ortsfesten Kontaktteile 5, 7 oder 2 ein Basis-Emitter-Strom durch die Transistoren V2 und V1 fließen kann, der diese Transistoren durchsteuert und damit die Stromversorgung des Motors M sichert. Die Transistoren 73 und V4 liegen in Selbsthalteschaltung d.h. sie steuern sich gegenseitig selbst dann durch, wenn über die Zenerdiode V6 keine Spannung an der Basis des Transistors V3 und am Kollektor des Transistors V4 liegt. Der Kondensator C3 verzögert in günstiger Weise das Durchsteuern der Transistoren V3 und V4, bis eine sichere Information über die Motorspannung an der Verbindungsleitung zwischen dem Motor M und den Kollektoren der Transistoren V1 und V2 vorliegt.
  • Der ohmsche Widerstand R8 dient als Entladewiderstand für den Kondensator 03, zum andren bestimmt er den Haltestrom der Transistoren V3 und V4. Anstelle der beiden Transistoren V3 und V4 kann auch ein Thyristor verwendet werden, dessen Anode auf die positive Leitung 15, dessen Kathode auf den beweglichen Kontaktteil 3 und dessen Steuerelektrode an die Kathode der Zenerdiode V6 sowie an die beiden nicht an der positiven Leitung 15 liegenden Anschlüsse des Kondensators C3 und des ohmschen Widerstandes R8 geschaltet ist.
  • Im Diagramm nach Figur 2 entspricht die Abzisse der Emitter-Kollektor-Spannung UCE und die Ordinate dem Kollektorstrom 1o des Leistungstransistors V1. Die Kurve 131 zeigt die Kennlinie des Transistors V1, dessen Basis-Emitter-Strom bei der höchsten Stufe des Stellschalters S im ortsfesten Kontaktteil 2 durch die ohmschen Widerstände R5 und R6 mittelbar bestimmt ist. Die Kurve IB2 hingegen zeigt die Kennlinie des Transistors V1, wenn der bewegliche Kontaktteil im ortsfesten Kontaktteil 7 liegt und der Basis-Emitter-Strom des Transistors 71 mittelbar durch die ohmschen Widerstände R4, R5 und R6 bestimmt ist. In beiden Stufen 2 und 7 des Stellschalters S wird also eine Strombegrenzung für den Motor M erzielt. Analoges gilt für die Stufe 5. Die stärker geneigte Widerstandsgerade a entspricht etwa einem blockierten Motor M, die weniger geneigte Widerstandsgerade b etwa einem unblockierten Motor M.
  • Nach Figur 2 ist erkennbar, daß der Spannungsabfall ?X' einem blockierten Motor M (Widerstandsgerade a) kleiner ist als der Spannungsabfall an einem unblockierten Motor M (Widerstandsgerade b). Perner kann der den Motor M durchfließende Strom auch in der höchsten Stufe des Stellschalters S (ortsfester Kontaktteil 2) auf den Nennstrom des Motors M begrenzt werden. Diese Strombegrenzung wird durch den zur Abzisse wenigstens annähernd parallelen Teil der Kurve IB1 (aktiver Bereich) erzielt.
  • 2 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (2)

  1. PatentansPrUche fE Steuereinrichtung für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen Lüftermotor in einem Kraftfahrzeug, mit Schutzwirkung beim Blockieren des Gleichstrommotors gegen thermische Uberlastung, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Gleichstrommotor (M) vorschaltbare, steuerbare und strombegrenzende Leistungsstufe(V1;V2) vorgesehen ist, die mit einem Stellschalter (S) in die Steuerabhängigkeit von einer Schaltstufe (V5;V4) schaltbar ist, welche ihrerseits in Steuerabhängigkeit von der Motorspannung steht und die bja tberschreiten eines Schwellwertes der Motorspannung die Leistungsstufe (V1;V2) in den Durchlaßzustand steuert, und daß ferner eine ebenfalls mit dem Stellschalter (S) einschaltbare Umgehungsstufe (V5) mit einem Zeitglied (C2;R9) vorgesehen ist, die beim Herstellen der SteuerabhäEgigkeit der Leistungsstufe (VI;V2) von der Schaltstufe (V3;V4) mit dem Stellschalter (S) für einen begrenzten Zeitraum die Leistungsstufe (V1;V2) derart durchsteuert, daß die Motorspannung bei unblockiertem Gleichstrommotor (M) mindestens den zum Durchsteuern der Leistungsstufe (VI;V2) über die Schaltstufe (V3;V4) erforderlichen Schwellwert erreicht und bei blockiertem Gleichstrommotor (M) unterhalb dieses Schwellwertes liegt.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieLeistungsstufe einen Transistor aufweist, dessen Emitter-Kollektor-Strecke im Strompfad für den Gleichstrommotor liegt.
DE2431279A 1974-06-28 1974-06-28 Steuereinrichtung fuer einen gleichstrommotor, insbesondere fuer einen lueftermotor in einem kraftfahrzeug Pending DE2431279A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2716863A1 (de) * 1976-04-20 1977-11-10 Ferodo Sa Mit luftstrom arbeitende kuehlvorrichtung fuer einen bauteil, insbesondere einen kraftfahrzeugkuehler
FR2399756A1 (fr) * 1977-08-03 1979-03-02 Caterpillar Tractor Co Perfectionnements apportes aux moteurs a courant continu
EP0051555A1 (de) * 1980-11-03 1982-05-12 MANNESMANN Aktiengesellschaft Schutzschaltungs-Vorrichtung für einen Gleichstrommotor, insbesondere für einen Drucker-Aufwickel-Gleichstrommotor
EP0196802A3 (de) * 1985-03-28 1987-10-07 Wickes Manufacturing Company Methode und Apparat zur Steuerung einer Gleichstromlast
DE4006505A1 (de) * 1990-03-02 1991-09-05 Philips Patentverwaltung Einrichtung zum betrieb eines gleichstrommotors
FR2670962A1 (fr) * 1990-12-20 1992-06-26 Hella Kg Hueck & Co Procede et dispositif de surveillance et de commande d'un moteur a courant continu a commutation electronique.

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