DE2117357A1 - Elektrischer, an eine Gleichspannungsquelle angeschlossener Zeitverzögerungsschalter - Google Patents
Elektrischer, an eine Gleichspannungsquelle angeschlossener ZeitverzögerungsschalterInfo
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Description
(A 439) LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
TP/St/Do
7. 2^ 1971
Elektrischer, an eine Gleichspannungsquelle angeschlossener Zeitverzögerungsschalter
Die Erfindung betrifft einen elektrischen,an eine Gleichspannungsquelle
angeschlossenen Zeitverzögerungsschalter mit einem Transistor und einem aus einem Widerstand und
einem Kondensator gebildeten Glied (sogenanntes RC-Glied).
Bekannt ist bereits ein elektronischer Steuerschalter mit einem Zeitglied , bei welchem eine vom Fahrpedal des mit
diesem Steuerschalter ausgerüsteten Fahrzeuges proportional zur Auslenkung des Fahrpedals vorgegebene Spannung an
einen Transistor gelegt wird. Diese vorgegebene Spannung bewirkt die Aussteuerung eines Zeitgliedes durch einen
weiteren Transistor, welche eine .ieit-verzögert zur vom
Pedal vorgegebenen Spannung proportionale Spannung an die Spannungsteiler der einzelnen Fahrstufen gibt. Bei Erreichen
der den einzelnen Fahrstufen zugeordneten Schwellspannungen schalten die jeweiligen Transistoren durch,
dadurch werden über Relais die einzelnen Fahrstufenschütze
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geschaltet. Ein Nachteil dieser Schaltordnung ist, daß zum
Schalten der einzelnen Leistungsschütze Relais erforderlich sind, damit die Schaltströme für die einzelnen Transistoren
klein gehalten werden können. Weiterhin müssen die einzelnen Relais entsprechend beschaltet werden, um die Transistoren
vor den induktiven Spannungsspitzen beim Abschalten zu schützen. Damit wird diese Schaltung sehr aufwendig
(DTOS 1513646).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zeitverzögerungsschalter
zu schaffen, der nicht oder nur in sehr geringem Maße temperaturabhängig und Verschleiß unterworfen
ist und trotzdem mit geringem Aufwand zu erstellen und somit preiswert ist«
Gemäß der Erfindung ist das aus einem Widerstand und einem Kondensator bestehende RC-Glied zwischen die beiden Pole
der Spannungsquelle geschaltet und ist zwischen Widerstand
und Kondensator eine Leitung angeschlossen, die zu dem Emitter-Anschluß eines programmierbaren Unijunction-Transistors
führt, dessen erster Basisanschluß an die Mitte eines aus zwei Widerständen gebildeten Spannungsteilers
angeschlossen ist und dessen auf der zweiten Basis liegender Ausgang zum Steuertor eines Thyristors führt, dessen
Eingang am gleichen Pol liegt wie der Widerstand des aus Widerstand und Kondensator bestehenden Gliedes und dessen
Ausgang zu dem zu schaltenden Relais führt. Dabei liegt
der Widerstand des aus Widerstand und Kondensator bestehenden Gliedes und der Eingang des Thyristors am positiven (+)
Pol und ist über diesen mit einem willkürlich zu betätigenden Schalter verbunden.
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(A 439) - 3 - UNDEAKTIENGESELLSCHAFT
Zweckmässigerweise ist parallel zum Kondensator eine Diode geschaltet, die zum Schutz des Kondensators dient.
Durch sinngemäßes Hintereinanderschalten mehrerer derartiger
Zeitverzögerungsschalter kann eine Schalteinrichtung für mehrerer nacheinander zu betätigende Relais oder ähnliche
Organe geschaffen werden, wobei die Schalteinrichtung durch Hinzufügen weiterer bz.w. jeweils eines weiteren Zeitverzögerungsschalters
beliebig ergänzt und erweitert werden kann. Dabei kann jede einzelne Stufe individuell für die
jeweils erforderliche zeitliche Verzögerung ausgelegt werden.
Zweekmäßigerweise ist dabei die zu dem Widerstand des aus Widerstand und Kondensator bestehenden RC-Gliedes des jeweils
nächsten Zeitverzögerungsschalters führende Leitung an den Ausgang des Thyristors des jeweils vorangegangenen Zeitverzögerungsschalters
angeschlossen.
Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung wird der Zeitverzögerungsschalter
bzw. eine aus mehreren solchen Zeitverzögerungsschaltern aufgebaute Schalteinrichtung für den
Fahrantrieb eines Fahrzeuges angewendet, vorzugsweise eines Flurförderzeuges, insbesondere eines Gabelstaplers, wobei
die mit zeitlicher Verzögerung geschalteten Stufen Widerstände in den Leitungen zu den Fahrmotoren überbrücken.
In Weiterausgestaltung der Erfindung für eine Schalteinrichtung
für einen Fahrzeugantrieb mit zwei Fahrmotoren, die wahlweise hintereinander oder parallel geschaltet werden
können, ist vorgesehen, daß der nach den das Ausschalten der einzelnen Widerstände bewirkenden Zeitverzögerungsschaltern
wirksam werdende nächste Zeitverzögerungsschalter das die Umschaltung von Hintereinanderschaltung der Fahrmotoren
auf Parallelschaltung derselben bewirkende Umschaltrelais schaltet und parallel zu dessen Spule ein Hilfsrelais
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geschaltet ist, welches den durch die Spule des oder der
zuletzt geschalteten, vorzugsweise aller bis auf das zuerst geschaltete, jeweils einen Widerstand überbrückenden Relais,
gehenden Stromkreis unterbricht, und daß an jeweils die Ausgangsleitung, die von jeweils einem der Thyristoren,deren
Ausgangsleitung durch den Schalter eines Hilfsrelais unterbrochen werden kann, ausgehende Leitung eine weitere Leitung
angeschlossen ist, die den Schalter des Hilfsrelais überbrückt und in der ein Lastwiderstand angeordnet ist. Dieser Lastwiderstand
(Zusatzwiderstand) bewirkt, daß der zugeordnete Thyristor auch dann leitend bleibt, wenn der Schalter des Hilfsrelais
geöffnet ist, so daß sofort dann, wenn von Parallelschaltung wieder auf Hintereinanderschaltung zurückgeschaltet
wird und entsprechend das Hilfsrelais zurückgeschaltet wird, auch durch die Spulen der Relais, die das Überbrücken der Widerstände
an den Leitungen zu den Motoren bewirken, wieder ein Strom fließt, so daß diese Widerstände sofort wieder eingeschaltet
werden. Die Schalteinrichtung ermöglicht, mit Sicherheit die einzelnen Widerstände in solcher zeitlicher Folge
auszuschalten, daß unzuläßig große Anfahrstromspitzen vermieden werden. Durch entsprechende Wahl des Widerstandes und des
Kondensators in dem aus diesen beiden Elementen gebildeten Verzögerungsglied können alle zweckmäßigen Verzögerungszeiten,
von einigen Millisekunden bis zu Sekunden» willkürlich eingestellt werden. Auch bei plötzlichem Durchtreten des Fahrpedals
bis in die Endlage wird deshalb kein ruckartiges Anfahren und keine unzuläßige Stromspitze auftreten, bei entsprechender
Zeitwahl kann jedoch ein optimales Beschleunigen erzielt werden. Das Abschalten der Schütze erfolgt durch Kontakte, Es ist
somit keine Beschaltung der Spulen erforderlich. Die Einrichtung ist insgesamt mit sehr geringem Aufwand zu erstellen.
Gleichzeitig wird höchste Schonung aller elektrischen und mechanischen Teile erzielt. Verglichen mit den bisher üblichen
pneumatischen, hydraulischen oder Wirbelstromverzögerungen ist die Schalteinrichtung gemäß der Erfindung wesentlich kleiner,
billiger und wesentlich weniger störanfällig.
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_ 5 - BAD ORIGINAL
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Gemäß einem weiteren Sehritt der Erfindung ist dem Umschaltrelais ein weiterer Zeitverzögerungsschaltet naehgeschaltet,
der ein zweites Hilfsrelals schaltet, welches den Stromkreis durch die die Überbrückung der Widerstände
bewirkenden Relais wieder schließt« Da an diesen Stromkreisen die Thyristoren leitend gehalten wurden, werden
also in der nächsten Fahrstufe die V/iderstände wieder überbrückt,
so daß nun in Parallelschaltung ohne Widerstände gefahren wird.
Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung ist in der Zuleitung zu dem die Umschaltung von Hintereinanderschaltung
auf Parallelschaltung bewirkenden Relais steuernden Thyristor ein vom Lenkeinschlag abhängiger Unterbrechungsschalter vorgesehen, der bei Erreichen eines bestimmten
vorgegebenen Lenkeinschlages der Lenkräder des Fahrzeuges die Stromzufuhr zu diesem Thyristor unterbricht und damit
bewirkt, daß von Parallelschaltung auf Hintereinanderschaltung zurückgeschaltet wird· Dieser Schaltvorgang hat zwei
Gründe nämlich einerseits den Grund, daß gesichert werden
soll, daß Kurven mit dem vorgegebenen Lenkeinschlag oder einem stärkeren Lenkeinsehlag als dieser nicht mit der
höchsten Geschwindigkeit gefahren werden können, sondern nur mit der höchsten Geschwindigkeit, die mit Hintereinanderschaltung
der Motoren noch erzielt werden kann, Darüberhinaus liegen bei Parallelschaltung beide Motoren
an gleicher Spannung und haben deshalb das Bestreben, mit gleicher Drehzahl zu laufen, während sich bei Hintereinanderschaltung
das Spannungsgefälle auf die beiden Motoren abhängig von deren Drehzahl verteilt, so daß bei Kurvenfahrt
das kurveninnere Rad langsamer laufen kann.
6 ORIGINAL INSPECTED
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Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, zu dem in der Zeichnung das Schaltschema dargestellt
ist, ausführlicher erläutert, wobei als Ausführung st>
ei spiel eine Schalteinrichtung für den Fahrantrieb eines Gabelstabiers gewählt wurde, die mit mehreren
Zeitverzögerungsschaltern versehen ist.
Figur 1 zeigt das Schaltschema der Zeitverzögerungssehalteinriehtung
von den Fahrschaltern bis zu den Spulen der die Widerstände überbrückenden Relais und
Figur 2 zeigt das ßesamtantriebsseiiema mit den Motoren.
An den positiven Pol i der Batterie ist eine Sammelleitung angeschlossen, während an öen negativen Pol 3 eine Sammelleitung
4 angeschlossen ist. Itorch Betätigen des in der Zeichnung nicht mehr dargestellten Fahrpedals wird zunächst
entweder ein die Schützen eil und c21 betätigender Schalter
oder bei Wahl der anderen Fahrtrichtung ein die Schützen el2 und c22 betätigender Sehalter eingeschaltet und werden bei
weiterem Durchtreten nacheinander die Schalter b2, b3, b'4, b5 und b6 geschaltet» 1st nur das Schütz eil und das Schütz c21
geschlossen, fließt der Strom vom Anschluß 1 über die Leitung und das Schütz cli durch den Motor ml über die Widerstände r2,
rl, r3 zum Motor m2 und von hieraus über das Schütz c21 zur
Sammelleitung 4·* Bei Wahl der umgekehrten Fahrtrichtung bleiben die Schützen eil und e2i geöffnet, während die
Schützen ci2 und c22 geschlossen werden. Der Stromfluß bleibt jedoch der gleich·
Mit weiterem Durchtreten des Fahrpedals soll zunächst bei
Schließen des Schalters b2 der Widerstand rl überbrückt
_ γ _
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werden; bei Schließen des Schalters b3 der Widerstand r2 überbrückt iverden und bei Schließen des Schalters b4 der
Widerstand r3 überbrückt werden, so daß die Motoren nunmehr hintereinander an der vollen Batteriespannung liegen.
Bei weiterem Durchtreten des Fahrpedals wird der Schalter b5 geschlossen und dadurch soll bewirkt werden, daß die Motoren
zueinander parallel geschaltet werden, jedoch in der Zuleitung zu jedem Motor ml und js2 ein Widerstand eingeschaltet
bleibt. Während bei Durchtreten des Fahrpedals bis in die Lage, die bewirkt, daß auch der Schalter b6 geschlossen ist,
jeder der beiden Motoren ml und m2 an der vollen Pahrspannung liegen soll. Auch bei plötzlichem Durchtreten des Fahrpedals
bei stillstehendem Fahrzeug bis in eine beliebig tiefe Lage sollen jedoch nicht die Widerstände alle gleichzeitig
ausgeschaltet werden bzw· die Umschaltung von Hintereinanderschaltung
in Parallelschaltung sofort erfolgen, sonderen die Widerstände ri und r2 und r3 sollen mit eolcher
zeitlicher Verzögerung nacheinander ausgeschaltet werden, daß die Anfahrstromspitze jeweils abgebaut ist, wenn der
nächste Widerstand ausgeschaltet ist und ebenso, wenn nach Ausschalten des letzten Widerstandes von Hintereinanderschaltung
auf Parallelschaltung umgeschaltet wird.
Wir-d das Fahrpedal soweit durchgetreten, daß der Schalter b2
geschlossen wird, so fließt von der Sammelleitung 2 der Strom über den Schalter b2 in die Leitung 5 und von dieser
über den Widerstand rlO und lädt den Kondensator kl auf, so daß nach einer bestimmten, durch die Größe des Widerstandes
rl und die Kapazität des Kondensators ki gegebenen Zeit am Anschluß 6 eine bestimmte Spannung herrscht. Der
zweite Anschluß des Kondensators kl ist über die Leitung und die Spule des Schützes ei an die Leitung 4 angeschlossen.
— 8 "·
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Hier sei bemerkt, daß es möglich ist, die Leitung 7 auch unmittelbar an die Leitung 4 anzuschließen, also
unter Umgehung der Spule des Schützes eie
An die Leitungen 5 und 7 ist ein Spannungsteiler angeschlossen, der aus den Widerständen r20 und r30 besteht
und dessen dritter Anschluß mit 8 bezeichnet ist. Der Anschluß 6 ist mit dem Emitter-Anschluß des programmierbaren
Unijunction-Transistor nl verbunden, dessen erster Basisanschluß an die Mitte 8 des aus den Widerständen r20
und r30 gebildeten Spannungsteilers gelegt ist. Sobald durch Aufladen des Kondensators kl die Spannung im Anschlußpunkt
6 die durch das Verhältnis der Widerstände r20 und r30 zueinander bestimmte Spannung im Punkt 8
erreicht hat, zündet der Transistor nl. Dadurch ist ein geschlossener Stromkreis vom Kondensator kl über den Anschluß
6, den Transistor nl, die Leitung 9, das Tor des Thyristors 1, die Leitung 10 und die Leitung 7 gebildet,
über den siel5 der Kondensator kl entlädt. Dieser Entladungsstrom
fließt somit durch das Steuertor des Thyristors ThI, so daß dieser gezündet wird und nunmehr Strom von der
Leitung 2 über den Schalter b2, den Thyristor ThI, die
Leitung 10 und die Spule el eines Schützes fließt. Wie in
Figur 2 zu erkennen ist, schließt das Schütz el einen Schalter, der den Fahrwiderstand rl überbrückt. Bei Durchtreten
des Fahrpedals soweit, daß der Schalter b2 geschlossen wird, wird also die Spule el des Schützes nicht
sofort an Spannung gelegt, sondern erst mit einer zeitlichen Verzögerung, die durch den Widerstand rlO und die
Kapazität des Kondensators kl bestimmt ist. Diese Verzögerungszeit wird durch Wahl des Widerstandes rlO und
des Kondensators kl, derart gewählt, daß sie in der Größenordnung von einigen hundert Millisekunden liegt,
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d.h. eine Zeit, die ausreicht, um beim Anfahrvorgang die
durch fehlende Ankerrückwirkung im Motor entstehenden Stromspitzen, abzuhauen. Andererseits ist diese Zeit so klein,
daß sie sich für den Fahrer nicht störend bemerkbar »acht,
wenn dieser das Fahrpedal so langsam durchtritt, daß infolge des langsamen Durchtretens schon an sich keine störende
Stromspitzen auftreten würden bzw. ist dann bei Schließen des Fahrschalters das Steuertor des Thyristors bereits
stromdurehflossen.
Ist der Kondensator ein Kondensator, der infolge seines Aufbaues gegen Ladung mit falscher Polung empfindlich ist
oder der aus anderen Gründen geschützt werden muß, wird parallel zu diesem eine Diode n2 geschaltet.
Hier sei bemerkt, daß auch eine weitere Schaltmöglichkeit gegeben ist, nämlich die, den Ausgang des Transistors nl
über einen Widerstand mit dem Steuertor des Thyristors ThI zu verbinden und zwischen den Ausgang des Transistors nl
und diesen zusätzlichen Widerstand eine weitere Leitung anzuschließen, die über einen weiteren Widerstand an die
Sammelleitung 4 angeschlossen ist. Die in der Zeichnung dargestellte
Ausgestaltungsform hat sich jedoch als in vielen Fällen in der Charakteristik stabiler erwiesen. Jedoch
ist auch die genannte Ausgestaltung mit zwei weiteren Widerständen möglich, und zwar insbesondere dann, wenn die
Leitung 7 unmittelbar mit der Leitung 4 verbunden ist.
Der gleiche Vorgang, wie er hier anhand des Vorgangs in dem Zeitverzögerungsschaltelement, welches aus dem Widerstand
rlO, dem Kondensator kl, dem Spannungsteiler r20, r30,
dem Transistor ni und dem Thyristor Thi gebildet ist, beschrieben ist, läuft ab, wenn der Schalter b3 geschlossen
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wird, und zwar wird dann über den Widerstand ril der
Kondensator kll aufgeladen, bis infolge Erreichens der
vorgesehenen Emitter»Spannung als gleiche Spannung, wie
durch den Spannungsteiler rl2, ri3 bestimmte Spannung der Transistor nil gezündet wird und dadurch den Thyristor Th2
zündet« Hierbei ist jedoch jetzt zu beachten, daß die von der Spule des Schützes e2 ausgehende Leitung Ii über die
Kontaktes eines Hilfsschützes dl an die Leitung 4 angeschlossen
ist. Im übrigen ist der Aufbau und Vorgang der gleich, wie
in Zusammenhang mit dem zu dem Schalter b2 gehörigen Zeitverzögerungssehalt
element besehrieben.
Das Gleiche gilt für das dem Schalter b4 zugeordnete Zeitverzögerungsschaltelement,
welches aus dem Widerstand r21, dem Kondensator k21, dem Spannungsteiler r22, r23, dem
Transistor n21 und dem Thyristor Th3 gebildet ist, und durch welches die Spule des Schützes c3 an Spannung gelegt
wird, welches ebenfalls über die Kontakte des Schützes dl mit der Leitung 4 verbunden ist.
Ebenso das Gleich gilt für das Zeitverzögerungsschaltelement,
welches dem Schalter b5 zugeordnet ist und aus dem Widerstand r31, dem Kondensator k3i, dem Spannungsteiler r32, r33,
dem Transistor n3i und dem Thyristor Th4 besteht. Hier ist jedoch als schaltungstechnisehe Besonderheit zu beachten,
daß zu der Spule des Relais c4 die Spule des Hilfsschützes dl
parallel geschaltet ist.
Wie aus Figur 2 zu erseheil ist, überbrückt der Kontakt des Relais c2 den Widerstand r2 und der Kontakt des Relais c3
den Widerstand r3, so daß dann, wenn die Spulen der Relais c2 und c3 an Spannung liegen, alle Widerstände ausgeschaltet
s ind.
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Das Relais c4 verbindet die Leitung 12 (Figur 2) und die
Leitung 13 und den Widerstand r3, den Motor m2 mit der Sammelleitung 4. Gleichartig verbindet das Schütz c4 die
Leitung 4 über die Leitung 14 und die Leitung 15, den geschlossenen
Kontakt des Schützes el und den Widerstand r2 den Motor ml mit der Sammelleitung 2, Da die Spule des
Hilfsschützes dl parallel zur Spule des Relais 4 geschaltet
ist, schaltet das Hilfsschütz dl gleichzeitig um, so daß
die Spulen der Relais c2 und c3 nicht mehr von Strom durchflossen werden und die Kontakte dieser Relais c2 und c3 deshalb
öffnen, so daß die Widerstände r2 und r3 nicht mehr überbrückt sind.
Durch den zweiten Anschluß des Hilfsschützes dl wird jedoch
die Spule des Hilfsschützes d2 mit der Sammelleitung 4 verbunden.
Das ermöglicht, daß nach Schließen des Schalters b6 und Zünden des Thyristors Th5 über das aus dem Widerstand r41,
dem Kondensator k41, dem Transistor n41, dem Spannungsteiler r42, r43 gebildete Zeitverzögerungsglied die Spule des
Hilfsschützes d2 von Strom durchflossen wird. Damit schließt d2 wieder und legt die Spulen der Schütze c2 und c3 wieder
an Spannung, so daß die Widerstände r2 und r3 wieder überbrückt werden. In diesem Schaltzustand liegen jetzt die
Motoren ml und m2 parallel zueinander unmittelbar an voller
Spannung und alle Widerstände sind überbrückt. Daß die Spulen der Relais c2 und c3 sofort nach Ansprechen des
Hilfsschützes d2 wieder von Strom durchflossen werden, ist dadurch ermöglicht, daß die Thyristoren Th2 und Th3 gezündet
bleiben und zwar bleibt der Thyristor Th2 gezündet, weil über den Widerstand r26 ein Strom fließen kann, und der
Thyristor Th3 bleibt leitend, weil über den Widerstand r36 ein Strom fließen kann^ und zwar auch dqnn fließen kann, wenn
tier Schalter des zugeordneten Hilfsrelais dl bzw. d2 geöffnet
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Diese Widerstände r26 und r36 mit der ihrer Funktion, den
jeweils zugeordneten Thyristor Th2 bzw. Th3 leitend zu halten, sind nicht nur wesnetlieh im Zusammenhang mit dem
Schalten des Eilfsschützes d2, sondern haben auch eine Aufgabe in Zusammenhang mit dem Schalter b51.
Der Schalter b51 wird von der Lenkeinrichtung des Fahrzeuges betätigt, wenn ein bestimmter Lenkeinschlag, beispielsweise
ein Lenkeinschlag der Lenkräder von 40°, erreicht wird. Bei Erreichen oder Überschreiten des vorbestimmten
Lenkeinschlages wird der Schalter b51 geöffnet, so daß die Stromzufuhr zu sowohl dem Relais c4 als auch
dem Hilfsschütz dl unterbrochen wird. Dadurch schaltet das Relais c4 die Motoren wieder in Hintereinanderschaltung
und das Schütz dl schaltet wieder in den Schaltzustand um, in dem die Spulen der Relais c2 und c3 über den Hilfsschütz dl
an die Leitung 4 angeschlossen sind. Dadurch wird erzwungen, daß bei Kurvenfahrt mit einem Lenkeinschlag, der gleich
oder größer ±sis als der vorbestimmte Lenkeinschlag, die
Motoren nur hintereinander geschaltet werden können, sodaß. die Drehzahlen der Motoren sich den verschiedenen Wegen auf
Kurveninnen- und Kurvenaußenseite anpassen können und verhindert ist, daß das Fahrzeug mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit
in die Kurve fährt. Wird der Lenkeinschlag wieder unter den vorbestimmten Wert verringert, so schließt
der Schalter b51 wieder und der Thyristor wird wieder über das Zeitverzögerungsglied r3i, k31, n3i, r 32, r33 gezündet,
so daß das Relais 4 wieder von Strom durchflossen wird.
.Patentansprüche - 13 -
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Claims (8)
1) Elektrischer, an eine Gleichspannungsquelle ange-
-.*^ schlossener Zeitverzögerungsschalter mit einem Transistor
und einem aus Widerstand und Kondensator gebildeten Glied, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Widerstand
(riO) und Kondensator (kl) bestehende Glied zwischen die beiden Pole (l und 3) der Spannungsquelle geschaltet
ist und zwischen Widerstand (riO) und Kondensator (kl) eine Leitung (6) angeschlossen ist, die zu
dem Emitter-Anschluß eines programmierbaren Unijunctions-Transistors (nl) führt, dessen erster Basisanschluß an
die Mitte eines aus zwei Widerständen (r20, r30) gebildeten Spannungsteilers angeschlossen ist und dessen Ausgang
auf der zweiten Basis zum Steuertor eines Thyristors (ThI) führt, dessen Eingang am gleichen Pol liegt wie der
Widerstand des aus Widerstand (riO) und Kondensator (kl) bestehenden Gliedes.
2) Zeitverzögerungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel zum Kondensator (kl) eine Diode (n2) geschaltet ist.
3) Schalteinrichtung mit mit mehreren Zeitverzögerungsschaltern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu dem Widerstand (riO, rll, r2l) des aus Widerstand
(riO, rll, r2i) und Kondensator (kl, kll, k2l) bestehenden
Gliedes des jeweils nächsten Zeitverzögerungsschalters führende Leitung an den Ausgang des Thyristors (ThI,
Th2) des jeweils vorausgeschalteten Zeitverzögerungsschalters angeschlossen ist.
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4) Anwendung eines Zeitverzögerungsschalters nach einem
eier Ansprüche 1 oder 2 oder vorzugsweise einer Schalteinrichtung nach Anspruch 3 für den Fahranti/reb eines
Fahrzeuges, vorzugsweise eines Flurförderzeuges, insbesondere
Gabelstaplers, wobei die mit zeitlicher Verzögerung geschalteten Relais (el, c2, c3) Widerstände
(rl, r2, r3) in den Leitungen zu den Fahrmotoren (ml, m2) überbrücken.
5) Schalteinrichtung für einen Fahrzeugantrieb nach Anspruch mit zwei Fahrmotoren, die hintereinander oder parallel geschaltet
werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem das Ausschalten der Widerstände (rl, r2t r3) bewirkenden
Zeitverzögerungsschaltern wirksam werdende Zeitverzögerungsschalter (r31, k31, n31, r32, r33) das die Umschaltung
von Hintereinanderschaltung der Motoren (ml und m2) auf Parallelschaltung derselben bewirkende Umschaltrelais
(c4) schaltet und daß parallel zu dessen Spule die Spule eines Hilfsrelais (dl) geschaltet ist, welche* den
durch die Spule zumindest des zuletzt geschalteten, einen Widerstand überbrückenden Relais, vorzugsweise der beiden
zuletzt geschalteten, die Widerstände (r2 und r3) überbrückenden Relais (c2 und c3) gehenden Stromkreis unterbricht.
6) Schalteinrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß an jeweils die Ausgangsleitung jedes Thyristors (Th2,
Th3) dessen Ausgangsleitung durch den Schalter (dl, d2)
eines Hilfsrelais unterbrechbar ist, eine den Schalter (dl, d2) des Hilfsrelais überbrückende Leitung^in der ein
Lastwiderstand (r26, r36) angeordnet ist, angeschloisen
ist.
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7) Schalteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dea Umsehaltrelais (c4) ein weiterer Zeitverzögerungssehalter
(r41, k41, n41, r42, r43) nachgeschaltet ist, der ein zweites Hilfsrelais (d2) schaltet, welches den Stromkreis
durch die die Überbrückung der Widerstände (r2 und r3) bewirkenden Relais (c2 und c3) wieder schließt.
8) Sehalteinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch
einen vom Lenkeinschlag abhängigen Unterbrechungsschalter (b5i) in der Zuleitung zu dem die Umschaltung von Hintereinanderschaltung
auf Parallelschaltung bewirkenden Beiais (c4) steuernden Thyristor (Th4).
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Priority Applications (5)
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