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DE2428794C2 - Zweirumpfschiff (Tragflügel) - Google Patents

Zweirumpfschiff (Tragflügel)

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Publication number
DE2428794C2
DE2428794C2 DE19742428794 DE2428794A DE2428794C2 DE 2428794 C2 DE2428794 C2 DE 2428794C2 DE 19742428794 DE19742428794 DE 19742428794 DE 2428794 A DE2428794 A DE 2428794A DE 2428794 C2 DE2428794 C2 DE 2428794C2
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DE
Germany
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bulges
ship
hydrofoil
central longitudinal
bow
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Application number
DE19742428794
Other languages
English (en)
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DE2428794B1 (de
Inventor
Leopold Dipl.-Ing. 2820 Bremen Nitzki
Original Assignee
Aktien-Gesellschaft Weser, 2800 Bremen
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Publication date
Application filed by Aktien-Gesellschaft Weser, 2800 Bremen filed Critical Aktien-Gesellschaft Weser, 2800 Bremen
Priority to DE19742428794 priority Critical patent/DE2428794C2/de
Priority to GB20944/75A priority patent/GB1508141A/en
Priority to CA228,970A priority patent/CA1009905A/en
Priority to US05/586,406 priority patent/US3988994A/en
Priority to NO752110A priority patent/NO752110L/no
Publication of DE2428794B1 publication Critical patent/DE2428794B1/de
Application granted granted Critical
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
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    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/12Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly
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    • B63B1/16Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces
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    • B63B2001/128Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising underwater connectors between the hulls

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Description

Die Erfindung betrifft ein Zweirumpfschiff, dessen Schwimmkörper durch einen gepfeilten Tragflügel miteinander verbunden sind. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Zweirumpfschiff für den Überseeverkehr is der Handels- und Kriegsschiffahrt.
Die Anordnung von Bugwülsten an den Schwimmkörpern von Zweirumpfschiffen führt zu einer Anströmung schräg von vorn, wenn die Schwimmkörper oder die Bugwülste unter Anstellung zueinander und damit zu der Fahrtrichtung konzipiert oder asymmetrisch ausgebildet sind. Der Winkel dieser Schräganströmung gegenüber der Mittellängsebene des Schiffes wird beeinflußt durch die Anstellwinkel der Schwimmkörper beziehungsweise der Bugwülste oder die Asymmetrie. .^ durch die Form der Bugwülste, durch die Lage der Bugwülste gegenüber der eben erwähnten Mittellängsebene des Schiffes und vor allem durch die Wasserlinienform der Schwimmkörper sowie durch ihre Lage zueinander (Saunders Bd. 1, 1957, S. 279ff). Eine so derartige Anströmung der Bugwülste zum Beispiel schräg von außen nach innen führt auf der Innenseite der Bugwülste zu einem Abreißen der Strömung und damit zu einer erheblichen Wirbelbildung, die zusätzlich dadurch verstärkt wird, daß die Strömung am Bug- ss wulst in einen unteren unci einen oberen Strom aufgeteilt wird und daß beide Ströme an der Abreißstelle Wirbel bilden, die dann teils von oben kommend, teils von unten kommend an der Innenseite des Wulstes bei jedem Schwimmkörper ineinanderwirbeln. Dadurch (.0 wird eine erhebliche Unruhe der Strömung in dem durch die Schwimmkörper gebildeten Kanal verursacht.
Bekannt sind Tragflügelboote mit zwei nebeneinander angeordneten Schwimmkörpern ohne Bugwulst, <>s die am Bug, mittschiffs und achtern durch gepfeilte Tragflügel miteinander verbunden sind. Das aufgezeigte Problem der Schräganströmung tritt hier nicht auf
(DTPS 9 48 942).
Bekannt sind auch Einrumpfschilfe mit zwei nebeneinander angeordneten bugwulsiartigen Vorsprüngen, die durch einen Steg miteinander verbunden sind (FR-PS 15 21 376). Schließüch ist es bekannt, zwischen den zueinander parallelen Schwimmkörpern eines Zweirumpfschiffes ohne Bugwülste an den Schwimmkörpern einen Tragflügel anzuordnen und diesen durch eine vertikale Stütze zu versteifen (DT-AS 12 66 163).
Es ist Aufgabe der Erfindung, das Abreißen der Strömung bei schräg von vorn angeströmten Bugwülsten an den Schwimmkörpern von Zweirumpfschiffen und Vertikalströmungen an der Innenseite dieser Bugwülste zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe wesentlich dadurch gelöst, daß die Schwimmkörper je einen in einem Winkel zur Mittellängsebene des Schiffes nach innen gerichteten Bugwulst aufweisen und daß der Tragflügel die beiden Bugwülste miteinander verbindet.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht die Anordnung der Bugwülste in der Weise, daß ihre gedachten Mittellängsachsen einen Winkel miteinander einschließen, dessen Halbierende die Mittellängsachse des Schiffes ist. Ein derartiger Anstellwinkel führt zu einer vorteilhaften Beeinflussung der Strömung an den Schwimmkörpern eines Zweirumpfschiffes, insbesondere wenn diese Schwimmkörper eine asymmetrische Wasserünienform aufweisen und gegebenenfalls in einer Lage angeordnet sind, in der ihre gedachten Längsachsen mit der Mittellängsachse des Schiffes einen Winkel einschließen. Die Festlegung der Wasserlinien und der erwähnten Anstellwinkel der Bugwülste kann vom Fachmann durch die im Schiffbau allgemein üblichen Schleppversuche im Modellmaßstab ermittelt werden. Der Tragflügel zwischen den beiden Bugwülsten der beiden Schwimmkörper teilt die Strömung, so daß die Strömungsverhältnisse an den Bugwülsten nur noch zweidimensional sind und die Wirbel verursachende Vertikalströmung unterbunden ist. Da der Tragflügel strömungsgünstig in das Profil der Bugwülste eingestrakt wird, wird erreicht, daß die schräg verlaufende Strömung auf der Innenseite der Wülste nicht mehr abreißt. Die vorgeschlagene Pfeilform des Tragflügels unterstützt diese angestrebte Wirkung. An der in Fahrtrichtung des Schiffes hinteren Kante des Tragflügels können verstellbar angeordnete Klappen angeordnet sein, welche als Tiefenruder wirken. Zur Abstützung des Tragflügels ist etwa mittig eine vertikal angeordnete Stütze vorgesehen, die den Tragflügel mit der die beiden Schwimmkörper überspannenden Katamaranbrücke verbindet. Auch an der hinteren Kante dieser Stütze kann eine bewegbare Klappe angeordnet sein, die als normales Ruder wirkt.
Die Erfindung wird nun an Hand eines auf der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. I eine teilweise Vorderansicht eines Zweirumpfschiffes und
F i g. 2 eine teilweise Draufsicht auf das Vorschiff eines Zweirumpfschiffes.
Nach dem Ausführungsbeispiel sind die beiden Schwimmkörper 1 und 2 bezogen auf ihre gedachte Mittellängsebene asymmetrisch ausgebildet und gegebenenfalls mit einem Anstellwinkel gegenüber der Mittellängsebene 3 des Schiffes angeordnet. Beide Schwimmkörper sind mit je einem Bugwulst 4 und 5 ausgerüstet, der mit einer in Fahrrichtung langgestreckten Form gegenüber dem Steven des zugehöri-
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jen Schwimmkörpers vorspringt. Die beiden Bug-♦ülste 4 und 5 sind ebenfalls mit einem Anstellwinkel gegenüber der Mittellängsebene 3 des Schiffes angeordnet und asymmetrisch ausgebildet, wobei die strö »Hingsgünstigste Form una der geeignete Anstellwinkel empirisch durch Schleppversuche im Modellmaßstab ermittelbar sind. Die beiden Bugwülste 4 und 5 tfer beiden Schwimmkörper sind durch einen Tragflügel 6 miteinander verbunden, welcher in der Draufticht einen pfeilförmigen Umriß hat. In der Regel wird die Spitze des ProFilpfeiles in Fahrtrichtung weisen, jedoch kann da"; Ergebnis der schon erwähnten Schleppversuche eine andere Profilform bestimmen, wie es in F i g. 2 mit gestrichelten, strichpunktierten und strich- <Joppelpunktierten Linien angedeutet ist. Die Möglichkeiten reichen von einer extrem positiven Pfeilform jiber die gestreckte Lage bis zu einer negativen Pfeilform. Das Profil des Tragflügels ο im Schnitt quer zur Mitiellangsebene des Sch-ffes 3 verjüngt sich vorteilhaft von den Bugwülsten zur Mittellängsebene des Schiffes hin, wie es in F i g. 1 beispielsweise angegeben ist. Dabei kann ein paralleler Bereich in der Mitte vorgesehen sein, der an den Seiten strömungsgünstig in die Wulstform eingestrakt ist, um das Abreißen der z. B. in Richtung der Pfeile 7 gerichteten Strömung auf der Innenseite der beiden Wülste 4 und 5 zu vermeiden. Beweglich angeordnete Klappen 8 und 9 an der in Fahrtrichtung hinteren Kante des Tragflügels sind als Tiefenruder verwendbar. Eine vertikal angeordnete Siüue 10 verbindet den Tragflügel mit der nichtdargestellten Katamaranbrücke, die die beiden Schwimmkörper 1 und 2 verbindet. Auch an der hinteren Kante dieser Stütze 10 ist die Anordnung von als normales Ruder wirksamen Klappen ti möglich, um die Manövrierfähigkeit des Schiffes in Verbindung mit den Klappen 8 und 9 zu verbessern.
Hier/u 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zweirumpfschiff, dessen Schwimmkörper am Bug durch einen gepfeilten Tragflügel miteinander > verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (1, 2) je einen in einem Winkel zur Mittellängsebene (3) des Schiffes nach innen gerichteten Bugwulst (4,5) aufweisen und daß der Tragflügel (6) die beiden Bugwülste (4, 5) mit- ι ο einander verbindet.
2. Zweirumpfschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragflügel (6) eine zur Mittellängsebene (3) des Schiffes hin sich verringernde Profildicke hat. «5
3. Zweirumpfschiff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Kante des Tragflügels (6) beweglich gelagerte Klappen (8, 9) vorgesehen sind.
4. Zweirumpfschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragflügel (6) etwa in der Mittellängsebene (3) mit einer vertikalen Stütze (10) an der die Schwimmkörper (1, 2) miteinander verbindenden Brücke abgestützt ist.
5. Zweirumpfschiff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Kante der Stütze (10) ein Ruder (11) vorgesehen ist.
DE19742428794 1974-06-14 1974-06-14 Zweirumpfschiff (Tragflügel) Expired DE2428794C2 (de)

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GB20944/75A GB1508141A (en) 1974-06-14 1975-05-16 Catamaran
CA228,970A CA1009905A (en) 1974-06-14 1975-06-10 Catamaran
US05/586,406 US3988994A (en) 1974-06-14 1975-06-12 Catamaran
NO752110A NO752110L (de) 1974-06-14 1975-06-13

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Publications (2)

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DE2428794B1 DE2428794B1 (de) 1975-09-18
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US (1) US3988994A (de)
CA (1) CA1009905A (de)
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GB (1) GB1508141A (de)
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