DE2425730A1 - Werkzeug zum einsetzen eines isolierten leiters in einen schnappverbinder - Google Patents
Werkzeug zum einsetzen eines isolierten leiters in einen schnappverbinderInfo
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Description
RELIABLE ELECTRIC COMPANY, eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Delaware, 11333 Addison Street,
Franklin Park, Illinois 60131 (V. St.A.)
Werkzeug zum Einsetzen eines isolierten Leiters in einen Schnappverbinder
Die Erfindung beschäftigt sich allgemein mit Verbesserungen an Vorrichtungen, die hauptsächlich in der
Elektronik Verwendung finden, insbesondere mit einem Schnappverbinder und einem Leiter-Einsetz-Werkzeug
für diesen. Diese Kombination der beiden besonders genannten Vorrichtungen soll in der erfindungsgemäßen
Form wesentliche Verbesserungen gegenüber bislang in der Elektronik benutzten Vorrichtungen bringen. Während
die nachfolgende Beschreibung der Erfindung sich in erster
Linie mit der Verbindung von isolierten Leitern mit Schnappverbindern beschäftigt, versteht es sich, daß
das nachfolgend Beschriebene auch in anderen, verwandten Gebieten der Technik Verwendung finden kann.
Bislang wurden Schnappverbinder sowie Einsetzwerkzeuge für diese in der Elektronik benutzt, und zwar haben sie
HZ/ei
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sehr weitgehende Verbreitung bei der Verbindung gedruckter Schaltungsplatinen mit Telefonlitzen o. dgl. Leitern
gefunden. Der in der erfindungsgemäßen Kombination verwendete Schnappverbinder kann einen isolierten Leiter
mit fester Seele (z.B. isolierter Volldraht) so ergreifen, daß elektrischer Kontakt mit der Seele hergestellt
wird, ohne daß der Leiter von seiner Isolation befreit werden müßte. Der Schnappverbinder besteht aus
einstückigem Metallblech mit zwei integral angeformten elastischen Armen, die einen Leiter aufnehmenden Schlitz
bilden. Der isolierte Leiter wird in den Schlitz gedrückt, dessen Breite merkbar kleiner als der Seelendurchmesser
ist.
Das Einsetzen der seele in den Schlitz führt zu einer Entfernung der Isolation, so daß elektrischer Kontakt
zwischen dem blanken Abschnitt der Seele und dem Schnappverbinder erhalten wird. Bezüglich des Schnappverbinders
wird auf die US-Patentschrift 3 636 500 verwiesen. Die wesentlichen Merkmale zur Abtrennung der Isolation von
der Seele und Herstellung elektrischen Kontaktes mit dem dort beschriebenen Schnappverbinder können ebenfalls von
der erfindungsgemäßen Kombination erfüllt werden.
Verbindervorrichtungen der genannten Art stellen wesentliche Verbesserungen dar, weil sie eine relativ schnelle,
positive Verbindung der Seelen.mit dem Schnappverbinder erlauben, ohne daß wertvolle Arbeitszeit über Gebühr dabei
verlorengeht. In einigen Fällen wird es vorgezogen, daß das Einsetzwerkzeug eine gleichförmige Kraft auf die Seele ausübt,
um sie durch das Mundstück über die scharfen Kanten herunter durch den Schlitz in dem Schnappverbinder zu
drücken. Solche Einsetzwerkzeuge sind gewöhnlich dafür vorgesehen, jeweils einen Schnappverbinder zu bedienen.
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Wenn darüber hinaus überschüssiger Leiter über ein Ende des Schnappverbinders vorsteht, muß dieses Ende gesondert
beschnitten werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die sich beim Einsetzen eines Leiters in einen Schnappverbinder
ergebenden Nachteile zu überwinden, und es insbesondere zu ermöglichen, daß mehr als ein Schnappverbinder gleichzeitig
bedient werden kann«
Demgemäß ist ein weiteres Anliegen der Erfindung darin zu sehen, daß durch einen einzigen Leiter wenigstens
zwei Schnappverbinder gleichzeitig versorgt werden können, indem der zwischen den Schnappverbindern befindliche
Leiterteil entfernt wird, so daß sich zwei separate Leiterstücke ergeben, die von separaten Verbindern
aus wegführen, was insgesamt durch eine einzige Operation bewerkstelligt werden soll.
Weitere Anliegen, Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, bei
der auf die beigefügten Zeichnungen bezug genommen wird. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Schnittdarstellung eines Teiles einer isolierten Verbinderleiste,
in welcher mehrere Schnappverbinder
befestigt sind und an welcher ein einziger Leiter mit benachbarten Paaren von
Verbindern unter Verwendung eines Schieberwerkzeuges befestigt ist;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines einzelnen Schnappverbinders mit in verschiedenen
Stellungen angedeutetem, isoliertem Leiter;
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Fig. 3 eine vergrößerte, auseinandergezogene Darstellung eines teilweise geschnittenen
Schnappverbinders mit zugehöriger Verbinderleiste und Einsetzwerkzeug, mit dem benachbarte
Verbinderpaare gleichzeitig mit einem einzigen isolierten Leiter versorgt werden
können;
Fig. 4 die Teile aus Fig. 3, wobei das Einsetzwerkzeug in einer vorgeschobenen Stellung
bezüglich eines in zwei benachbarte Schnappverbinder quer einzusetzenden Leiters;
Fig. 5 die Teile aus Fig.3, wobei das Einsetzwerkzeug
in Schneidstellung zu erkennen ist, in welcher eine kurze,Leiterlänge zwischen
den Schnappverbindern durchtrennt wird, um unerwünschte elektrische Verbindung der
Schnappverbinder zu verhindern;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Verbinderleiste und benachbarte Schnappverbinder eines Paares,
wobei die herausgeschnittene Leiterlänge erkennbar ist;
Fig. 7 die Ausbildung der Unterseite des Einsetzwerkzeuges, welche die Schnappverbinder und
den isolierten Leiter vor dem Einschieben des Leiters in die Schnappverbinder und seiner
Trennung aufnehmen soll;
Fig. 8 eine vergrößerte Teildarstellung eines Schnappverbinders und einer Schiebereinrichtung
in dem Einsetzwerkzeug zur weiteren Erläuterung des Zusammenwirkens der genannten
Komponenten; und
Fig. 9 einen isolierten, mit einem Sc.hnappverbinder elektrisch verbundenen Leiter nach Wegnahme
des Werkzeugs.
Fig. 1 zeigt zunächst eine allgemein mit 10 bezeichnete Verbinderleiste, die einen Teil der erfindungsgemäßen
Kombination bildet. Die Verbinderleiste 10 besitzt mehrere
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mit Abstand angeordnete Schnappverbinder 11, die sich durch eine gemeinsame Wand der Verbinderleiste erstrecken,
so daß mit ihnen während des Leitereinsetzens eine elektrische Verbindung hergestellt werden kann. In der dargestellten
Ausführungsform erstrecken sich sämtliche Schnappverbinder durch Öffnungen 12 in der Verbinderleiste, die
im wesentlichen in parallelen Reihen längs der gemeinsamen Wand der Verbinderleiste ausgebildet sind. Die dargestellte
Verbinderleiste dient insbesondere zur Herstellung von Verbindungen mit elektrischen Schaltungsplatten, wobei der elektrische Kontakt mit einem aufgebrachten
Metallband oder ebenen, auf der Schaltungsplatte ausgebildeten Leitern hergestellt werden soll. Für diese
Verbindung zwischen der Verbinderleiste 10 und einer gedruckten Schaltungsplatte ist eine langgestreckte Buchse
13 längs eines vorderen Abschnittes gegenüber der gemeinsamen Wand der Verbinderleiste ausgebildet, welche den
Rand 14 der gedruckten Schaltungsplatte 16 in an sich bekannter Weise aufnimmt. Diese buchsenartige Platinenverbindung
kann an sich in jedem elektronischen Gerät, wie beispielsweise Prüfgerät, Rechnerbauteilen u.dgl.,
verwendet werden, obwohl sich besondere Vorteile in der Fernsprechindustrie ergeben haben. Weiter kann auf der
gedruckten Schaltungsplatte 16 eine an sich beliebige Schaltungskonfiguration vorgesehen sein, indem beispielsweise
gedruckte Leiterpfade auf einer Seite oder auf beiden Seiten der Platte aufgebracht sind.
Um die Ausbildung sauberer Leiterbäume, ausgehend von der Verbinderleiste 10, zu erleichtern, sind mehrere Verteilerelemente
17 an die Verbinderleiste integral angeformt, wobei ein Paar diametral gegenüberliegende Verteilerelemente
außerhalb jedes entsprechendes Paares von Schnappverbindern 11 angeordnet ist. Daher wird eine mit dem Schnapp-
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verbinder 11 verbundene Leiterseele durch das zugehörige Verteilerelement 17 fest in Stellung gehalten. Das Verteilerelement
ist hier als integral angeformt dargestellt, jedoch versteht es sich, daß beispielsweise eine besondere
öffnung oder Kabelklemmer, Kleber, o.dgl. zu gleichem Zweck mit Erfolg verwendet werden können.
Fig. 2 zeigt zum besseren Verständnis den Schnappverbinder
zur Verwendung im Rahmen der Erfindung. Ein im wesentlichen flacher R\ampfabschnitt 18 aus formbarem, elastischem
Leitermaterial bildet zwei elastische Arme 19 und 20, die vorzugsweise in der in Fig. 1 dargestellten Weise
beim Einsetzen in die Verbinderleiste 10 orientiert sind. Die elastischen Arme 19 und 20 biegen sich im wesentlichen
quer nach außen unter dem Einfluß einer zunehmenden Kraft, wenn die Seele eines isolierten Leiters mit einem Abschnitt
in ein Mundstück 21 eingesetzt und dann durch einen zugeordneten Schlitz 22 nach unten gedruckt wird. Der Schlitz
22 weist im wesentlichen parallele Kanten auf, die in das untere Ende des Mundstückes 21 auslaufen und am unteren
Teil des Mundstückes 21 scharfe Kanten 21a und 21b bilden, die im wesentlichen parallel zur Achse eines in den Schlitz
einzusetzenden, isolierten Leiters ausgerichtet sind. Diese scharfen Deckkanten durchschneiden die Isolierung der
Seele, entblößen die leitende Seele des Leiters und stellen einen elektrischen Kontakt zwischen der Seele und dem
Schnappverbinder her.
Beim Einsetzen der Schnappverbinder 11 in die Verbinderleiste 10 sorgen Nasen 24a und 24b, die an diametral
gegenüberliegenden Kanten des Schnappverbinders ausgebildet sind, dafür, daß die Schnappverbinder nicht aus
der Verteilerleiste herausgezogen werden, wenn sie normalem Längszug beim Einsetzen und Wegnehmen der gedruckten
Schaltungsplatte 16 unterworfen werden. Aus dem ebenen Rumpf-
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abschnitt sind elastische Kontaktenden 26 und 27 ausgebogen,
die mit Vorteil beiderseits einer Öffnung 28 angeordnet sind. Die elastischen Kontaktenden 26 und
können miteinander dadurch körperlich verbunden sein, daß nach einwärts gebogene Verlängerungen von Rückhaltern
31 und 32 vorgesehen sind. Um elektrischen Kontakt des Schnappverbinders mit seinem zugehörigen Leiterteil
auf der gedruckten Schaltungsplatte positiv sicherzustellen, sind auf ihm zwei Kontaktspitzen 29 und 30
ausgebildet. Vorzugsweise bestehen diese Kontaktspitzen 29 und 30 aus aufgedampftem oder abgeschiedenem Gold
oder Silber, um gute elektrische Kontaktgabe und lange Lebensdauer zu erreichen. Die Rückhalterzungen 31 und
kooperieren mit Ausnehmungen 33 und 34 (vgl.Fig. 3 und 4) der Verbinderleiste 10 und halten die ,Schnappverbinder
in aufeinander ausgerichteter Stellung. Dies kann dadurch ermöglicht werden, daß ein Längsschlitz neben den Ausnehmungen
33 und 34 vorgesehen ist, durch welchen sich die Federzungen 31 und 32 in die Ausnehmungen erstrecken.
Lineare Kräfte entweder durch Einsetzen oder Wegnehmen der gedruckten Schaltungsplatte werden durch das Material
auf jede Seite des Längsschlitzes beschränkt.
Wie in Fig. 1 und 2 gestrichelt angedeutet, ist eine isolierte Seele 35 zwischen dem Mundstück 21 eines Paares
quer aufeinander ausgerichteter Schnappverbinder 11 positioniert. Während die Schnappverbinder paarweise
dargestellt sind, könnten sie «wenigstens im Hinblick auf die Mehrfachverbxndung gemäß der Erfindung auch
zu mehreren Paaren längs gemeinsamer Achsen isolierter Leiter angeordnet sein. Der isolierte Leiter 35 wird von
dem Mundstück 21 in einen Leiteraufnahmeabschnitt 23
von vergrößertem Durchmesser (Fig.2) vorgeschoben, und zwar mit Hilfe eines Einsetzwerkzeuges 40, das über den
Schnappverbindern 11 positioniert ist, wenn ein Leiter
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sich an der vorstehenden Stelle befindet, und welches, wie Fig. 1 zeigt,heruntergedrückt wird. Dieser einfache
Vorgang streift die Isolierung von der Seele ab und stellt eine elektrische und mechanische Verbindung zu dem Schnappverbinder
her. Weiter kann gemäß der Erfindung der Leiter 35 doppelt so lang wie benötigt sein und sich von der
Verbinderleiste zu einer gewünschten Stelle erstrecken. Indem auf diese Weise ein einzelner Leiter von doppelter
Länge verwendet wird, kann er zwischen zwei Abstand aufweisenden Schnappverbxndern durchtrennt werden und damit
eine unabhängige Verbindung mit jedem Schnappverbinder herstellen. Dieses Durchtrennen des isolierten Leiters
wird durch das Werkzeug dadurch vollbracht, daß es mit Druck beaufschlag wird, nachdem der Draht von dem Mundstück
in den Schlitz 22 eingeschoben wurde.
In den Fig. 3—5 sind die einzelnen Sc hritte für das Einsetzen
isolierter Leiterseelen in die Schnappverbinder dargestellt, wobei das Einsetzwerkzeug 40 verwendet wird.
Gemäß Fig. 4 ist das Einsetzwerkzeug 40 über einem Paar diametral gegenüberliegender Schnappverbinder 11 so angeordnet,
daß die die Verbinder aufnehmenden Nuten 41 und 42 im wesentlichen auf zwei Schnappverbinder 11 ausgerichtet
sind. Das Einsetzwerkzeug 40 wird wie in Fig. dargestellt,nach unten geschoben, so daß die Schnappverbinder
11 in die Verbindernuten 41 und 42 hineinragen können. Das Einsetzwerkzeug 40 besitzt äußere Wandabschnitt.e
43 und 44, die auf die Außenseite jedes Schnappverbinders passen, sowie Innenwandabschnitte 46 und 47,
die an ale Innenseite der Schnappverbinder Il anliegen·
Diese Wandabschnitte 43,44,46 und 47 sind genutet, wie bei 48 angedeutet, so daß in diesen Nuten ein Längenab—
schnitt der isolierten Leiterseele 35 aufgenommen werden kann. Eine innere Stegwand 49 erstreckt sich zwischen
der äußeren und inneren Wand 43 und 46 und hat eine Ausdehnung, die im wesentlichen gleich derjenigen des die Wand
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unmittelbar über den Nuten 48 bildenden Materials. Dadurch
ergibt sich eine beträchtliche Anlagefläche, längs der Leiterachse, mit der der Leiter nach unten durch den
Schlitz 22 in den Schnappverbinder gedruckt wird, wenn das-Einsetzwerkzeug nach unten geschoben wird (Fig.4).
Vorzugsweise ist das Einsetzwerkzeug mit einer Feder 50 ausgerüstet, so daß eine zusätzliche Kraft zum Herunterschieben
einer Schneideinrichtung 51 relativ zur Stegwand 49 aufgebracht werden muß, wenn der Leiter an seinem
Bestimmungsort angekommen ist, um dann eine kurze Länge 52 vom Leiter 35 zwischen den'Schnappverbindern 11 abzuschneiden.
Dadurch ergibt sich dann ein Zwischenraum (Fig.6), wenn das Einsetzwerkzeug abgenommen wird, der
die beiden getrennten Leiter elektrisch im wesentlichen vollständig isoliert.
In der dargestellten Ausführungsform weist das Einsetzwerkzeug 40 einen unteren Abschnitt 60 mit den Außen- und
Innenwandabschnitten sowie den bereits erwähnten Schieberabschnitten,
und einen oberen, als -Griff dienenden Abschnitt 61 auf, der dem unteren Abschnitt 60 zugeordnet
und relativ zu diesem nach Aufbringen der zusätzlichen Kraft bei Zusammendrücken der Feder 50 verschiebbar ist.
Die zum Zusammendrücken der Feder 50 erforderliche Kraft sollte etwas größer sein als diejenige Kraft, die zum
Einschieben der isolierten Leiter durch den Schlitz 22 benötigt wird. Wenn daher der isolierte Leiter auf der
gemeinsamen Wand der Verbinderleiste zwischen den Schnappverbindern
11 aufruht, wird eine zusätzlich auf das Werkzeug ausgeübte Kraft die Schneideinrichtung 51 herur.terfahren
lassen, so daß die isolierte Seele beschnitten wird. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Messerkanten
51a und 51b -dargestellt, um die kurze Länge 5?
herauszuschneiden und den Zwischenraum dadurch herzustellen;
es versteht sich jedoch, daß auch ein einziges Schneidmesser
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-ιυ-
dem beabsichtigten Zweck dienen kann, wobei dann andere Maßnahmen dafür getroffen werden sollten, daß ein unbeabsichtigter
Kontakt zwischen den jetzt getrennten Leitern einigermaßen sicher verhindert wird.
Das Einsetzwerkzeug 40 drückt ferner die isolierte Seele 35 in das zugehörige Verteilerelement 17. Fig. 8 zeigt
die Schieberwandabschnitte 19, die gegen die isolierte Seele anliegen, um sie durch den Schlitz 22 wie beschrieben
zu zwängen. In Fig. 8 sieht man besonders deutlich den Anfangszustand der isolierten Seele vor ihrem Einzwängen
durch den Schlitz 22.
Das Schieben des Leiters an seine Bestxmmungsstelle und
sein Druchtrennen ergibt eine Verbinder—Verbindung, die im wesentlichen in Fig. 9 dargestellt ist. Um ein richtiges
und wirkungsvolles Schieben des Bandabschnittes 49 gegen den isolierten Leiter zu ermöglichen, wird die relative
Dicke des Wandabschnittes 49 (Fig.8) vorzugsweise in der Größenordnung von etwa 75% des Seelendurchmessers
in dem Leiter gewählt. Dadurch kann dann der Wandabschnitt 49 der Seele durch den Schlitz hindurch folgen, wenn der
Schlitz aufgedrückt wird, so daß ein positives Hindurchschieben und Drücken der Seele durch den Schlitz ermöglicht
wird.
Dem Fachmann sind an dem beschriebenen Ausführungsform mancherlei Änderungen geläufig·, ohne daß dadurch von dem
der Erfindung zugrundeliegenden Gedanken abgewichen wird. Insgesamt wurde eine Kombination aus einem Schnappverbinder
und einem Einsetzwerkzeug beschrieben, die ein schnelles Einsetzen mehrerer isolierter Leiter in Schnappverbinder
auf einer Verbinderleiste erlaubt, welche zur Herstellung elektrischer Verbindung auf austauschbaren gedruckten
Schaltungsplatten o.dgl. vorgesehen sind. Der
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Schnappverbinder hat an seinem oberen Ende ein Mundstück und eine daran nach unten anschließende Öffnung,
wobei beide über einen zwischenliegenden Schlitz verbunden
sind. Das Mundstück weist relativ scharfkantige Eckkanten unmittelbar vor dem Schlitz auf. Wenn eine
isolierte Leiterseele über den Schnappverbinder in Ausrichtung auf das Mundstück gelegt wird, kann ein Einsetzwerkzeug
den isolierten Leiter sonst durch den Schlitz drücken, wodurch die scharfen Kanten die Isolation von
der Seele abstreifen und sie freilegen. Der nackte Abschnitt der Seele stellt den elektrischen Kontakt mit
dem Schnappverbinder her. Bei Anwendung weiteren Druckes auf das Einsetzwerkzeug tritt eine Schneideinrichtung in
Aktion und beschneidet eine eventuell überstehende Seelenlänge. Wenn die Schnappverbinder in quer angeordneten Paaren
positioniert sind, schneidet die Schneideinrichtung eine einzige Seele so, daß jeweils zwei Verbindungen gleichzeitig
hergestellt werden können.
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Claims (9)
- AnsprücheIy Werkzeug zum Einsetzen eines isolierten Leiters in einen Schnappverbinder, welcher elastische Arme besitzt, welche am oberen Ende ein sich nach unten in einen Schlitz fortsetzendes Mundstück umgreif' n, der Schlitz Schneidkanten zum Durchschneiden der Isolierung und Freilegen der Seelenoberfläche für die Kontaktgabe zwischen Schnappverbinder und Seele bei Einschieben der Seele von dem Mundstück in den Schlitz aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug eine von einem seiner Enden ausgehende Schiebeeinrichtung (43,44j 46,47) besitzt, die bei Anlage an den isolierten Leiter diesen in den Schlitz (22) zu schieben gestattet; daß eine Schneideinrichtung (51) mit Abstand von der Schiebeeinrichtung und relativ zu dieser beweglich vorgesehen ist, um den isolierten Leiter (35) einen vorbestimmten Abstand jenseits des Schnappverbinders (11) nach einschieben des isolierten Leiters in den Schnappver! inderschlitz zu beschneiden.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (51) auf die Schxeberexnrichtung zu beweglich ist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schxeberexnrichtung erste und zweite Schieber (43, 46;44,47) aufweist, die im wesentlichen längs der Achse eines geradlinigen isolierten Leiters versetzt angeordnet sind, der in zwei benachbarte Schnappverbinder eingesetzt409882/03192Λ25730werden soll; daß die Schneideinrichtung (51) in der Mitte zwischen dem ersten Schieber (43,46) und dem zweiten Schieber (44,47) angeordnet ist, derart, daß der isolierte Draht auf Zwischenraum (53) zwischen den beiden benachbarten Schnappverbinderη beschnitt ·η wird.
- 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Schneideinrichtung (51) zwei Abstand .-mfweisende Messer (51a,51b) aufweist, die zum Herausschneiien einer relativ kleinen Menge an isoliertem Leiter aus dem Bereich zwischen den beiden Schnappverbind^rn vorgesehen sind,
- 5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß.eine an die Schneideinrichtung (51) gekoppelte Feder (50) so vorgesehen ist, daß die Schieber den Draht vollständig in den Schnappverbinderschlitz einschieben, ehe die Schneideinrichtung in Aktion tritt.
- 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 2-5 mit zwei Schnappverbindern, dadurch gekennzeichn· · , daß die Schnappverbinder in einem isolierten Lager (10) befestigt sind und so aufeinander ausgerichtet sind, dab sie ein geradliniges Leiterstück (35) zwischen sich aufnehmen können.
- 7. Werkzeug nach Anspruch 4-6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnappverbinder an dem isolierten Lager (10) so. befestigt sind, daß diie Federarme (19,20) sich nach außen aus einer gemeinsamen Wand der Verbinderleiste (10) erstrecken und Zugang zu dem Mundstück (?1) und den Schlitzen (22) durch ein Leiterstück ermöglichen; und daß die Messer (51a,51b) zum Beschneiden des isolierten Drahtes am Ende des Vorschubes des ersten und des zweiten Schiebers gegen die gemeinsame Wand arbeiten.409 8 8 2/0319
- 8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schnappverbxnder an dem isolierten Lager (10) befestigt und in zwei parallelen Reihen von Schnappverbindern angeordnet sind, wobei die Schnappverbxnder einer Reihe im wesentlichen quer auf die Schnappverbxnder der anderen Reihe so ausgerichtet sind, daß ein einziges Leiterstück (35) in entsprechende Paare von Verbindern einsetzbar sind.
- 9. Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Schnappverbxnder abgebogene KorH itendabschnitte an dem dem Mundstück (21) und dem Schlitz (22) gegenüberliegenden Ende besitzen, welche zur Kontaktgabe an eine gedruckte Schaltungsplatte (16) anlegbar sind.409882/0319Lee rs e i te
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