DE2422004A1 - Verbesserte verpackungsmaschine - Google Patents
Verbesserte verpackungsmaschineInfo
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Description
"Verbesserte Verpackungsmaschine."
Anmelderin: ^HMOqfiAFICA_ .Β rj>.A._
in Mailand, Italien·
Die Erfindung "betrifft eine verbesserte Verpackungsmaschine,
d^e ^eeiimet ist, um eine Vielzahl von nebeneinander
angeordneten Zellen zwischen zwei ueberlawerten Aluminiumbaendern
zu bilden, wobei daraufhin das Waermeschweissen der Baender selbst aus^efuehrt wird.
Bekanntlich werden Sumtiositorien und weitere ae^nlinhe
Heilmittel in einzelne Veroackunten ein^enackt, die durch
Verbinden von zwei aus ^eeis^ietem Werkstoff bestehenden
JBaendern erhalten werden.
Natuerlich enthaelt ,jede VerOackunsj eine Vielzahl von den
genannten, in getrennten Zellen eingeschlossenen Suimositorien,
die durch sukzessive geformte Portionen der beiden miteinander verbundenen Baender begrenzt sind.
Sine derartige Arbeitsweise ist durch die Anforderung
bedingt, die einzelnen Suppositorien ausser Beruehrung mit
der Um^ebunejsluft bis zur Zeit von deren Gebrauch zu halten.
Eine noch wichtigere Anforderung liegt darin, dass die genannten Huellen ,jeglichen Feuchtigkeitsdtirchlauf von der
Aussen- auf die Innenumgebung verhindern muessen, da die Zusammensetzuno; der Suppositorien dadurch beschaedi^t
werten TOerae. 409JU7/(U16
— P —
Eine derartige besondere Eigenschaft ist den Aluminiumblaettern
eigen, die jedoch sich dazu nicht eignen, den Zieharbeiten zur Vorbereitung der die Suppositorien
enthaltenden Zellen unterworfen zu werden. Die vorgenannte praktische Bearbeitun^sunmoeglichkeit
ist da^ep-en durch die erfindun^sgemaesse Verpackun-Ts-,
ZellenbildunTS- und Waermeschweissmaschine beseitigt.
Die erfindungsgemaesse Maschine bewirkt tatsaechlich
eine zweckmaessige Anreicherung zweier Aluminiumbaender
durch die Bildung einer Reihe sehr dichter Wellun.pren
minimaler Breite, die quer zu den Baendern selbst erhalten werden·
Durch solche Massnahme erhaelt man die zum Enthalten
der SupOOsitorien oder weiterer Erzeugnisse, vorzugsweise pharmazeutische Mittel oder Suessware dienenden Zellen
einfach durch das Strecken einer zweckmaessigen Portion der beiden gewellten Baender.
Letztere werden dann, um das Waermeschweissen zu ermoeglichen,
der Laenge nach gerillt unter Beschraenkung auf die
den geformten Zellen gegenueber sussenstehenden Teile so,
dass sie beinahe geraendelte Oberflaeehenportionen aufweisen·
Die obengenannte Anreicherunsrsarbeit wird praktisch durch
ein Paar auf Beruehrung sich drehende Nutenrollen erreicht,
zwischen welche zwei ueberla^erte Alurainiumbaender durchlaufen lassen werden.
409847/04 1 6
Die vorgenannten Baender v/erden dann voneinander getrennt
und zwischen zwei geformte Platten zugeleitet, die nach zwei horizontalen, Oarallelen Ebenen angeordnet sind·
Laengs der genannten Platten und an von denselben in
gleichen Abstaenden befindlichen Stellungen werden eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Matrizen untergebracht,
die eine annaehernd zii^espitzte Aub.gestaltung
aufweisen.
Es sei zweckmaessig hervorzuheben, dass die genannten geformten Platten ueber zweckrtnness-i.ß· ^iteinander verbundene
Gelenkarme so angetrieben sind, dass sie mit eine-r
synchronisierten Bewegung auf die zugespitzten Matrizen
gelangen.
Durch solche Massnahme wird die dia SuToositorien enthaltende
Zelle zur Haelfte in einem Band und zu:r Haelfte in dem
andern Band erhalten.
Die so geformten ueberlagerten '.Baender werden dann einer
Waermeschweissvorrichtung zugefuehrt, die im wesentlichen
eine mechanische Struktur aufweist, die identisch mit der Struktur der genannten Zellenbildungsvorrichtung ist.
Diese und noch weitere k'erkiaale einer funktionellen
und konstruktiven Natur der erfindungs^emaessen Verpackungsmaschine
zur Zellenbildrng mit Ausgang von ueberla werten
Aluminiumbaendern und zum Waernieschweissen der Baender selbst
lassen sich -aus der fol 'enden ans-puelirlichon Besohreibun^
409847/0^16
an Hand der in den beigefuegten Zeichnungen enthaltenen
Figuren deutlich erkennen. Es zeigen:
- Pig· 1 schematisch in Stirnansicht auf die Betriebsteile
der erfindungsgemaessen Verpackungsmaschine; und
- Pig· 2 einen Querschnitt durch die ZellenMldungsvorrichtung
derselben faschine.
Bezugnehmend nun auf die in den Figuren der beigefuegten
Zeichnungen angegebenen Bezugszeichen umfasst die erfindungsgemaesse
Verpackungsmaschine zwei parallele Zylinder 1 und 1· mit horizontalen Achsen, worauf zwei Rollen Aluminiumband
2 und 21 angeordnet sind.
Talwaerts der genannten Zylinder 1 und 1· sind zwei Spannrollen
3 und 31 angeordnet, zwischen welche die beiden Baender
2 und 2» durchzulaufen gezwungen sind.
Die genannten Baender laufen dann die beiden auf Beruehrung
sich drehenden Stirnraeder 4 und 4' durch, die eine sehr dichte Querwellung auf den Aluminiumbaendern selbst ausfuehren.
letztere koennen auch alternativ einem versetzten Anreicherungsverfahren unterworfen werden, das aus durch Raedehen, Stangen
oder aehnliche iiittel bewerkstelligten Punkten besteht·
Die vorstehend genannten angereicherten Aluminiumbaender werden dann voneinander bis zu einem zwecktnaessigen gegenseitigen
Abstand durch ein Paar Roellchen 5 und 5f getrennt und
zwischen zwei ueberlagerte Platten 6 und 6' zugeleitet. An den gegenueberliegenden Oberflaechen der genannten Platten
sind eine Vielzahl von Teilnuten 7 angeformt, woran sich
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laengs einer von den Oberflaechen selbst in gleichem
Abstand liegenden Ebene ebensoviel Latrizen 8 legen,
die eine zugespitzte Ausgestaltung aufweisend Die vorgenannten Platten 6 und 61 sind ueber Paare G-elenkbleche
1O und 10· mit den Quertraegern des Lasehinengesteils
verbunden, die je an...deren gegenseitiger Gelenkportion
mit einem Stab 11 angelenkt sind.
Die genannten beiden Staebe 11 sind ihrerseits mit einem mit dem Steg 17 eines Zylinders 13 formschluessig stehenden
Stab 12 verbolzt.
Unter Verwendung der erf indungsgemaessen Yerpackungsniaschine
erfolgt die Bewegung der Platten 6 und 61 einwandfrei
synchr onis iert-.
Die geformte Portion der beiden Säender 2 und 21 wird dann
ueber die Zangen 14 zwischen die beiden Platten 16 und
16' einer Waermeschweissvorrichtung zugeleitet, die laengs
der Puehrungen 15 gleiten koennen«
Die genannte Waermesehweissvorrichtung weist eine mechanische
Struktur auf, die im wesentlichen identisch mit der Struktur der oben beschriebenen Zellenbildungsvorrichtung ist.
Es sei noch zweckmaessig hervorzuheben, dass die gegenueberliegenden
Oberflaechen der Platten 16 und 16· auch Laengsrillen
aufweisen, die geeignet sind, um auf den nichtgeformten
Portionen der miteinander verbundenen Baender eine Raendel-
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wirkung zu bilden.
Die gleichen Platten 16 und 16· sind ferner zweckmaessig
beheizt, um durch deren Andruck die Waerneschweissung der
miteinander verbundenen Aluniiniumbaender vorzunehr;iene
Aus der verstehenden Beschreibung sowie aus den verschiedenen
in den beigefue^ten Zeichnungen wiedergegebenen Figuren
laesst sich die groase Funktionsfaehigkeit und die praktische
Verwendung der erfindungsgemaessen Verpackungsmaschine leicht
ersehen.
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Claims (6)
- P A 2 S IT T A K S P 2 U 5 G H Ξ 2422004Verbesserte Verpackungsmaschine aur Zellenbildung, ausgehend von überlagerten Aluniiniumbaendern, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst: ein Paar auf JSeruehrung sich drehende rlutenrollen, zwischen welche zwei ueberlagerte Aluminiumbaender durchlaufen, die ein© sehr dichte Querwellung annehmen, wobei bergwaerts der genannten Nutenrollen zwei geformte, nach horizontalen, parallelen Ebenen untergebrachte Platten angeordnet sind, eine Viehlzahl nebeneinander angeordneter, laengs der besagten Ebene liegender, zugespitztfoermig ausgestalteter !..atrizen, waehrend die genannten ^ef ornten Platte ueber ^iteinaru er verbundene Celankanne angetrieben sind, eine V/aermeschweissvor-richtung, die im wesentlichen eine r.;eclianische Struktur aufweist, die analog der der genannten Zellenbildungsvorrichtung ist, waehrend die Platten der genannten Vorrichtung zweckmaessig beheizt werden und einen durchgehende Satz Laengsnuten aufweisen.
- 2. Verbesserte Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei parallele, mit horizontalen Achsen versehene Zylinder umfasst, v/o rauf zwei Spannrollen aufgesetzt sind, durch welche die genannten Aluiainium-409847/0416"Daender durchzulaufen gezwungen sind, weichletztere dann ueber zwei auf iieruehrung sich drehende Stirnraeder durchlaufen, die den Aluminiumbaendern selbst eine sehr dichte Querwellung verleihen.
- 3· Verbesserte Verpackungsmaschine nach Anspruechen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten angereicherten Aluisiniumbaender voneinander bis zu einem zweeknaessigen ,vereinseitigen Abstand ueber ein Paar lioellchen getrennt und zwischen zwei ueberla^erte Platten zugeleitet werden, wobei an den gegenueberliegenden üoerflaechen der genannten Platten eine Vielzahl von Teilnuten angeformt sind, woran sich laengs einer von den Oberflaechen selbst in gleichem Abstand liegenden Ilbene ebensoviel katrizen legen, die eine zugespitzte Ausgestaltung aufweisen.
- 4· Verbesserte Verpackungsmaschine nach den vorstehenden Anspruechen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Platten mit den Quertraegern des Gestells ueber Paare Gelenkbleche verbunden sind, die je an deren gegenseitiger Gelenkportion mit einer Stange angelenkt sind, v/ob ei das genannte Stangenpaar mit einem mit dem Steg eines Zylinders formschluessig stehenden Stab verbolzt ist.
- 5. Verbesserte Verpackungsmaschine nach den vorstehenden Anspruechen, dadurch gekennzeichnet, dass die geformte409847/0418Portion der "beiden Aluminiumbaender dann ueber ein Paar Zangen zwischen die Platten einer Waermeschweissvorrichtung zugeleitet wird, die laengs besonderer Fuehrungen gleiten koennen, oder durch andere geeignete Mittel, wobei die genannte Waermeschweissvorrichtung eine mechanische Struktur aufweist, die im wesentlichen identisch mit der der Zellenbildungs-Vorriehtung ist, bei der jedoch die gegenueberliegenden Oberflaechen der Platten auch Laengsrillen auf v/eisen und die Platten selbst ferner zweckniaessig beheizt werden.»
- 6. Verbesserte Verpackungsmaschine zur Zellenbildung mit Ausgang von zwei ueberlagerten Aluminiumbaendern nach den vorstehenden Anspruechen, alles im wesentlichen wie in der vorstehenden Beschreibung ausfuehrlich erlaeutert und dargestellt·09847/0 4
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2422004C3 DE2422004C3 (de) | 1980-08-07 |
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ID=11209404
Family Applications (1)
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| IT (1) | IT987304B (de) |
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