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DE2421644A1 - Hydraulikspanner - Google Patents

Hydraulikspanner

Info

Publication number
DE2421644A1
DE2421644A1 DE19742421644 DE2421644A DE2421644A1 DE 2421644 A1 DE2421644 A1 DE 2421644A1 DE 19742421644 DE19742421644 DE 19742421644 DE 2421644 A DE2421644 A DE 2421644A DE 2421644 A1 DE2421644 A1 DE 2421644A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
piston
hydraulic
tensioning
hydraulic tensioner
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742421644
Other languages
English (en)
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DE2421644C3 (de
DE2421644B2 (de
Inventor
Hans Werner Dipl Ing Loeckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loeckmann & Sohn GmbH
Original Assignee
Loeckmann & Sohn GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loeckmann & Sohn GmbH filed Critical Loeckmann & Sohn GmbH
Priority to DE19742421644 priority Critical patent/DE2421644C3/de
Priority claimed from DE19742421644 external-priority patent/DE2421644C3/de
Priority to AT305675A priority patent/AT338070B/de
Priority to CH518375A priority patent/CH591309A5/xx
Priority to FR7513308A priority patent/FR2269400A1/fr
Priority to BE156023A priority patent/BE828680A/xx
Publication of DE2421644A1 publication Critical patent/DE2421644A1/de
Publication of DE2421644B2 publication Critical patent/DE2421644B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2421644C3 publication Critical patent/DE2421644C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/06Work-clamping means
    • B23Q3/08Work-clamping means other than mechanically-actuated
    • B23Q3/082Work-clamping means other than mechanically-actuated hydraulically actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DR. ING. DIPL PHYS. H. STURiES
PATENTANWÄLTE n
DIPL. ING. P. EICHLER
56 WUPPERTAL 2, BRAHMSSTRASSE 29
3. wiai
Löckmann & Sohn, Verwaltungs GmbH., 5 Köln 1, Hohe Str.l38/I4o
"Hydraulikspanner"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hydraulikspanner, bestehend aus einem Spannkörper mit zylindrisch abgesetzter Bohrung, einem darin abgedichtet geführten Spannkolben mit gegenüber dem Kolbenschaft verbreitertem Kolbenkopf, einem zwischen dem Kolbanschaft und der Wandung des im Durchmesser größeren Bohrungsteils gelegenen, in axialer Richtung von der Bohrungsschulter einerseits und der Kolbenkopfschulter andererseits begrenzten Ringkammer und einem das darin befindliche hydraulische Druckmittel über eine Zuleitung beaufschlagenden, von Hand zu betätigenden Druckerzeuger, insbesondere einer Stellschraube mit Stellkolben.
Solche Hydraulikspanner stellen in sich geschlossene, autarke Spannelemente dar, da sie unabhängig von äußeren Zuleitungen oder besonderen Druckmittslquellen sind und für die verschiedenartigsten Einspann- und/oder Verbindungszwecke verwendet werden können. Sie gewährleisten dabei ein einfaches und sicheres Einspannen von z.B. Werkstücken
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oder auch Werkzeugen sowie das gegenseitige Verspannen bzw. Verbinden mehrerer Gegenstände, wie z.B. Platten ο. dgl.
Bei den bekannten Hydraulikspannern obiger Art ist die den Druckerzeuger bildende Stellschraube mit Stellkolben in dem den Spannkolben umschließenden Spannkörper radial verstellbar angeordnet, und zwar in einem seitlich entsprechend ausladenden Vorsprung des Spannkörpers, wobei die in diesem Vorsprung gelegene Bohrungskammer für den darin mehr oder weniger weit einzudrückenden Stellkolben über sine entsprechende Verbindungsleitung in der Spannkörperwandung mit der zwischen Spannkörper und Spannkolben vorhandenen Druckmittel-Ringkammer in Verbindung steht. Eine solche Anordnung von Stellschraube und Stellkolben im Spannkörper erfordert somit eine entsprechende Baubreite des Spannkörpers bzw. einen entsprechenden seitlichen Anbau am Spannkörper. Darüber hinaus ist die Stellschraube hier auch recht unzugänglich, zumal sie nicht selten durch das darüber zwischen dem Spannkörper und einer auf dem daraus hervorragenden Ende des Spannkolbens aufgeschraubten Spannmutter eingespannte Werkstück o. dgl. verdeckt wird, so daß die Betätigung der Stellschraube hier recht schwierig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hydraulikspanner der in Rede stehenden Gattung dahingehend zu verbessern und zu vervollkommnen, daß
nicht
er die vorgenannten Mängel mehr aufweist, vielmehr von
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äußerst gedrängter Bauart ist und wesentlich leichter gehandhabt werden kann, insbesondere in Bezug auf die Be.tätigungsitiöglichkeit seines Druckerzeugers. Diese Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs erwähnten Hydraulikspanner erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Druckerzeuger und die zur Ringkammer führende Druckmittel-Zuleitung im Spannkolben angeordnet sind. Auf diese Weise kommt man zu einem Hydraulikspanner, bei dem der Druckerzeuger ohne zusätzlichen Platzaufwand entweder in das eine oder andere Stirnende des Spannkolbens eingebaut ist. Dadurch wird nicht nur eine gedrängte Bauart erzielt, sondern zugleich auch die Betätigungsmöglichkeit für den Druckerzeuger, insbesondere eine mit einem Stellkolben versehene Stellschraube, wesentlich verbessert, da die Stellschraube an der Stirnseite des Spannkolbens unverdeckt und daher für das Ansetzen eines entsprechenden Betätigungsschlüssels unmittelbar zugänglich liegt.
Zu einem baulich besonders gedrängten und bequem zu handhabenden Hydraulikspanner kommt man insbesondere dann, wenn der mit dem eingebauten Druckmittelerzeuger und der Druckmittel-Zuleitung versehene Spannkolben an seinem aus dem Spannkörper herausragenden Schaftteil in an sich bekannter Weise mit einem Schraubgewinde und einer darauf sitzenden Spannmutter versehen ist. Ein solcher Hydraulikspanner eignet sich vor allem zum gegenseitigen
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-A-
Verspannen bzw. Verbinden mehrerer mit entsprechenden Ein- bzw. Durchstecköffnungen für den Spannkolbenschaft versehener Gegenstände, die zwischen der Spannmutter einerseits und der ihr zugewandten Stirnfläche des Spannkörpers andererseits eingespannt werden. Für diesen Fall empfiehlt es sich insbesondere, den Druckmittelerzeuger in das von der Spannfutter umgebene Stirnende des Spannkolbens einzubauen.
An seinem dem Spannkolbenkopf umgreifenden Bohrungsende ist der Spannkörper vorteilhaft mit einer Abdeckung versehen, die die Spannkorperbohrung bzw. den darin gleitverschieblieh lagernden Spannkolbenkopf gegen Verschmutzen sowie mechanische Beschädigungen o. dgl. schützt.
Nach einem weiteren für die vorliegende Erfindung wesentlichen Merkmal ist zwischen dem Spannkolben und dem Spannkörper bzw. dessen Bohrungsabdeckung ein Rückfederungsorgan eingebaut. Dieses stellt sicher, daß nach dem DrucklossteIlen des hydraulischen Druckmittels, also beispielsweise bei Herausschrauben der Stellschraube, der Spannkolben selbsttätig wieder in seine Ausgangslage gegenüber dem Spannkörper zurückgelangt. Es versteht sich aber, daß bei einfacheren Ausführungen des Hydraulikspanners auf ein solches Rückfederungsorgan auch verzichtet werden kann, da nach entsprechendem Drucklosstellen des hydraulischen Druckmittels die Spannmutter gelöst und
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der Spannkolben auch von Hand gegenüber dem Spannkörper zurückbewegt werden kann. Als Rückfederungsorgan kann z.B. eine normale Schraubendruckfeder verwendet werden. Es kann aber das Rückfederungsorgan auch aus einem federnden Kunststoff-Zellkörper mit insbesondere geschlossenen Zellen bzw. Poren bestehen, wie beispielsweise aus einem weich gemachten Polyvinylchlorid.
Weitere Merkmale nach der Erfindung sowie deren
Vorteile werden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. Dabei zeigen Fig. 1 bis 3 Hydraulikspanner mit am freien
Spannkolbenschaftende sitzender Spannmutter,
Fig. 4 einen Hydraulikspanner mit einer
durch einen Schraubbefestigungsbolzen gehaltenen Spannscheibe, Fig. 5 und 6 im Schnitt und in der Draufsicht
einen Hydraulikspanner mit quaderförmig gestaltetem Spannkörper,
Fig. 7 einen mit einem als Varlängerungsteil
dienenden, aufgesetzten Spannrohr versehenen Hydraulikspannar,
Fig. 8 bis Io weitere Anwendungs- bzw. Einbaumöglichkeiten des neuen Hydraulikspanners, Fig. 11 einen Hydraulikspanner mit in beide
Stirnseiten seines Spannkolbens eingebauten Druckerzeugern,
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Fig. 12
Fig. 13
Fig. 14
einen Hydraulikspanner mit einem als Fettpreßnippel ausgebildeten Druckerzeuger, einen Hydraulikspanner mit Einspanndrücke übertragendem Spannkolben und einen Hydraulikspanner mit einem als zusätzlicher Druckerzeuger dienenden Fettpreßnippel.
Der in Fig. 1 dargestellte Hydraulikspanner besteht im wesentlichen aus dem Spannkörper 1 mit einer zylindrischen abgesetzten Bohrung 2, einem darin abgedichtet geführten Spannkolben 3 niit gegenüber dem Kolbenschaft 3' verbreitertem Kolbenkopf 31f und einer am Ende des Kolbenschaftes 3' auf einem hier vorhandenen Gewinde 3ltf aufgeschraubten Spannmutter 4. Zwischen der Wandung des im Durchmesser größeren Bohrungsteiles 2' und dem Spannkolbenschaft 3' ist die Ringkammer 5 vorgesehen, die mit einem hydraulischen Druckmittel, z.B. öl, Silikon, Plastikmasse, Fett o. dgl. gefüllt ist. In axialer Richtung wird die Ringkammer 5 von den Ringdichtungen 6 und 7 begrenzt, die an der Bohrungsschulter 2ff bzw. an der Schulter 3 des Spannkolbenkopfes 311 befestigt sind. Die Bohrung 2 ist durch die Abdeckung 8, z.B. in Gestalt einer Abdeckkappe, nach außen staub- und schmutzsicher verschlossen.
In dem von der Spannmutter 4 umgebenen Ende des Spannkolbenschaftes 3' ist die als Druckerzeuger dienende Stellschraube 9 zusammen mit dem Stellkolben Io angeordnet.
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Der rait der Dichtung 11 versehene Spannkolben Io dichtet gegen die Kammer 12 ab, die über die Druckmittelleitung im Spannkolben 3 mit der Ringkammer 5 verbunden ist. Durch entsprechendes Einschrauben der Stellschraube 9 mit Hilfe eines in ihre Innensechskantöffnung einzusetzenden Steckschlüssels wird der Stellkolben Io tiefer in die Kammer 12 hineingedrückt, wodurch das darin sowie in der Verbindungsleitung 13 und in der Ringkammer 5 vorhandene Druckmittel unter stärkere Druckvorspannung gesetzt, mithin der Spannkolben auf Zug beansprucht wird.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel dient der Hydraulikspanner zum gegenseitigen Verbinden bzw. Einspannen der beiden flach ausgebildeten Gegenstände 14, z.B. zweier Platten, die mit einer entsprechenden Einsteckbohrung bzw. einem Einsteckschlitz 14' über den Spannkolbenschaft 31 geschoben werden. Sodann wird die Spannmutter 4 angezogen. Da dazu nur ein geringer Spanndruck notwendig ist, kann das gegebenenfalls auch lediglich von Hand geschehen. Schließlich wird durch Betätigen der Stellschraube 9 mit Hilfe eines entsprechenden Steckschlüssels das Druckmittel unter Druck bzw. stärkere Vorspannung gesetzt, wodurch der Spannkolben 3 mit seiner Spannmutter 4 gegenüber dem Spannkörper 1 verschoben und dadurch die Platten 14 zwischen der Spannmutter 4 und der ihr zugewandten
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Stirnfläche 1' des Spannkörpers 1 fest eingespannt werden.
Zum Lösen dieser Spannverbindung wird die Stellschraube 9 zurück- bzw. leicht herausgedreht, wodurch ein entsprechender Druckabbau im hydraulischen Druckmittel erfolgt. Sodann kann die Spannmutter 4 gelöst werden.
Der in Pig. 2 abgebildete Hydraulikspanner unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dargestellten hauptsächlich insofern, als hier die Stellschraube 9 und der Stellkolben Io in den Spannkolbenkopf 3'' eingebaut sind. Auch in diesem Falle überträgt der Spannkolben 3 entsprechende Zugkräfte beim Einspannen der Platten 14. Die Abdeckkappe 8 ist hier mit einer Betatigungsöffnung 8! für die Stellschraube 9 versehen. Weiterhin ist in diesem Falle zwischen dem Spannkolben 3 und dem Spannkörper 1 bzw. dessen Abdeckkappe 8 noch ein Rückfederungsorgan vorgesehen, das hier aus einem Zellkörper-Kuststoffring 15 besteht, der vorzugsweise geschlossene Zellen bzw. Poren besitzt und beispielsweise aus weichgemachtem PVC besteht. Er dichtet nicht nur die Bohrung 2 zwischen dem Spannkolbenkopf 311 und dem Spannkörper 1 ab, sondern bewirkt zugleich, daß beim Lösen der Stellschraube 9 der Spannkolben 3 eine entsprechende Lösebewegung gegenüber dem Spannkörper 1 vollführt, so daß die Spannmutter 4 entsprechend leichter gelöst werden kann. Der Ring 15 kann auch aus gummielastischem Werkstoff, wie z.B. Gummi, Butadien o.dgl. bestehen. Auch andere Elastomere oder Schaumstoffe können dafür verwendet werden.
Bei dem Ausführungsbexspiel nach Fig. 3 sind der Spannkörper 1 und der Spannkolben 3 ebenso ausgebildet wie im Falle der Fig. 1. Unterschiedlich ist, daß die
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Bohrung 2 im Spannkörper 1 rückwärtig durch einen aufgeschraubten Einspannboden 8'1 mit daran sitzendem Einspann-, insbesondere T-Profil 8Ift abgedeckt ist. Mit Hilfe dieses T-Profils 8ftt kann der Hydraulikspanner in entsprechende T-Nuten l6' von Aufspanntischen 16 eingeschoben bzw. darin gehalten werden. Er dient im vorliegenden Falle zum Aufspannen des Werkstücks 17 auf dem Aufspanntisch 16.
Der in Fig. 4 abgebildete Hyraulikspanner besitzt anstelle einer Spannmutter 4 eine Spannscheibe 18', die durch den Schraubbolzen 18 gehalten wird, der in den Spannkolbenschaft 3' eingeschraubt ist. Durch diesen Schraubbolzen 18 kann der Hydraulikspanner leicht an verschiedene Werkstücke bzw. Werkstückhöhen angepaßt werden. Die Spannscheibe 18f ist vorteilhaft als U-Scheibe ausgebildet, also mit einem entsprechenden Schlitz versehen. Das ermöglicht es, das Werkstück 17' mit seiner Bohrung über den Bolzen 18 zu stülpen, daraufhin die Spannscheibe 18' mit ihrem Schlitz einzuschieben und dann den Hydrauiikspanner zu betätigen. Das führt zu sehr rationeller Anwendung. Die Stellschraube 9 mit dem Stellkolben Io sitzen in dem mit einem Verlängerungsfort-
satz 3 versehenen Kopfende 3'' des Spannkolbens. Als Rückfederungsorgan dient die Schraubendruckfeder 19, die sich einerseits ian der Schulter des Spannkolbenkopfes 3'1 und andererseits an der Abdeckkappe 8 abstützt. Der Spannkörper 1 ist mit einer Einspann-Nut 2o versehen, über die er in den Einsteckschlitz der hier mit entsprechenden Federvorsprüngen 21' versehenen Tischplatte 21 eingeschoben
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ist. Der auf der Tischplatte 21 zu befestigende Gegenstand, z.B. der nur teilweise gestrichelt dargestellte Radkörper 17', wird mit Hilfe der Spannscheibe 18' nach Anziehen des Schraubbolzens 18 und tieferem Einschrauben der Stellschraube 9 fest gegen die Oberseite der Tischplatte 21 gepreßt, wobei also der Spannkolben 3 wiederum als Zugspanner dient bzw. die entsprechenden Zugkräfte aufzunehmen hat.
- Im Falle der Fig. 5 und 6 ist der Spannkörper 1 nicht von zylindrischer, sondern von im wesentlichen quaderförmiger Gestalt. Er besitzt an seinen vier Ecken Schraubbefestigungsbohrungen 22, die an ihren Enden entsprechend erweiterte Bohrungsabsätze 22· aufweisen, um die Köpfe entsprechend beschaffener Befestigungsschrauben versenkt aufnehmen zu können, so daß die Stirnflächen des Spannkörpers 1 als glatte Aufspannflächen verwendet werden können. Die im Spannkörper 1 vorhandene Bohrung 2 ist hier durch eine membranartige Platte 23 abgedeckt, die durch den Seegerring 24 gehalten wird. Auch in diesem wie in anderen Fällen kann zwischen der Abdeckung 23 und dem Spannkolbenkopf 3ff ein Rückfederungsorgan, beispielsweise Zellkörper-Kunststoff untergebracht sein.
Bei dem Ausführungsbexspxel nach Fig. 7 dient der Hydraulikspanner zum Aufspannen eines besonders dicken Werkstückes 17'' auf dem mit einer T-Nut 16' versehenen Auflagertisch 16. Zu diesem Zweck ist an dem mit der eingebauten Stellschraube 9 und dem Stellkolben Io versehenen Spannkolbenende ein mit Innengewinde 23 versehener Fortsatz 24 vorgesehen, in welchem das mit entsprechendem Außengewinde
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versehene Spannrohr 25 eingeschraubt ist. Am anderen Ende des Spannrohrs 25 ist wiederum eine Spannmutter 4 aufgeschraubt. Durch das Spannrohr geht axial eine Betätigungsstange 26 hindurch, die an ihrem unteren Ende in den Innensechskant der Stellschraube 9 greift und an ihrem oberen Ende einen mit einem entsprechenden Innenvielkant versehenen Betätigungskopf 26' aufweist. Auf diese Weise kann der Hydraulikspanner über das Spannrohr 25 und die darin angeordnete Betätigungsstange 26 in der herkömmlichen Weise auch für besonders starkwandige Werkstücke verwendet werden. Durch Bereithaltung mehrerer verschieden langer Spannrohre 25 und Betätigungsstangen 26 kann man auch verschiedene Kombinationen von Spannrohr 25 und Betätigungsstange 26 und damit eine weitestgehende Einspannlängenanpassung des Hydraulikspanners an die verschiedenartigsten Werkstückhöhen und -formen erzielen.
Im Falle der Fig. 8 ist der Spannkörper 1 an seinem Außenumfang teilweise mit einem Schraubbefestigungsgewinde I11 bzw. l1'1 versehen, mit dessen Hilfe der Hydraulikspanner in entsprechende Gewindebohrungen 27 einer Aufspannplatte 28 einschraubbar sind. Die linke Hälfte der Fig. 8 zeigt dabei, wie der Spannkörper 1 von unten in die Spannplatte 28 eingeschraubt werden kann, wohingegen die rechte Hälfte das von oben erfolgende Einschrauben des Spannkörpers 1 in der Platte 28 veranschaulicht. Der Spannkörper 1 kann natürlich auch über seine gesamte axiale Länge mit einem Schraubbefestigungsgewinde versehen sein.
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U 242 Ί 644
In Pig. 9 dient der Hydraulikspanner zum Befestigen einer Präserscheibe 29 an der Spindel 3o einer Präsmaschine. Zu diesem Zweck ist an dem vom Spannkolbenschaft 31 durchdrungenen Ende des Spannkörpers 1 ein überwurfring 31 vorgesehen, der mit Hilfe der durch die Befestigungslöcher 32 greifenden Schrauben 33 an der Stirnseite der Maschinenspindel 3o befestigt ist und die Zentrierung des Hydraulikspanners bewirken kann. Der Ring 31 bildet im vorliegenden Falle mit seiner Schulteri.31' zugleich das Einspannwiderlager
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für die Spannmutter 4 bzw. die dazwischen eingospannte Fräserscheibe 29. Der Spannkolben 3 steht unter Wirkung der Schraubendruckfeder 19, di*=1 sich hier direkt an der Schulter 3ο1 der Spin"del 3o abstützt. Zum Einspannen der Fräserscheibe 29 wird auch hier zunächst wieder die Spannmutter 4 leicht angezogen, während danach durch Eindrehen der Stellschraube 9 und entsprechendes Verschieben des Stellkolbens Io das Druckmittel unter stärkere Vorspannung gesetzt und dadurch der Spannkolben 3 entsprechend beaufschlagt wird. Entsprechend dem hydraulischen übersetzungsverhältnis zwischen Stellkolben Io und der wirksamen Spannkolben-Beaufschlagungsfläche, die durch seine vorspringende Kopfschulter 3 gebildet wird, können auch hier - wie in allen anderen Fällen - durch verhältnismäßig leichtes -Verdrehen der Stellschraube 9 entsprechend große Einspannkräfte erzielt werden.
Im Falle der Fig. Io ist anstelle eines besonderen Überwurfringes am Spannkörpar 1 ein zu dessen direkter stirnseitiger Befestigung an der Werkzeugmaschinenspindel 3o dienender Befestigungsflansch 1 vorgesehen, der mit entsprechenden Schraubbefestigungslöchern 32 versehen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 sind
in die beiden Stirnenden des Spannkolbens 3 je eine Stellschraube 9 und ein Stellkolben Io eingebaut, die über die gemeinsame Druckmittelverbindungsleitung 13 im Spannkolben 3 sowohl
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untereinander als auch mit der Ringkammer 5 verbunden sind. Durch diese Doppelanordnung kann je nach den Einbauverhältnissen wahlweise die eins oder andere Stellschraube 9 bequemer betätigt werden. Darüber hinaus ist diese Doppalanordnung der Stellschrauben 9 und der durch sie zu verstellenden Stellkolben Io in manchen Fällen auch insofern von Vorteil, weil dadurch der Verstallwag der einzelnen Stellkolban Io entsprechend geringer gehalten werden kann oder höhere Spannkolbenbeaufschlagungskräft·? unter sonst gleichen Verhältnissen zu erzielen sind.
Im Falle der Fig. 12 ist als Druckerzeuger in das eine Stirnenda des Spannkolbens 3 ein F^ttpr^ßnippal 34 eingebaut, der zum Ansetzen sirier entsprechend beschaffenen Fettpresse dient, die durch entsprechendes nachfordern von Fett das in der Ringkammer 5 sowie in der Verbindungsleitung 13 vorhandene Druckmittel unter entsprechend höhere Druckspannung zu setzen erlaubt. An anderen Stirnende des Spannkolbens
3 ist eine Verschlußschraube 35 eingebaut, die über die Ventilkugel 36 den Druckmittelauslaßkanal 37 abzusperren bzw. zu öffnen erlaubt. Durch öffnen des Kanals 37 kann sine entsprechende Druckmittelmenge aus dem Kanal 13 und d=?r Ringkammer 5 abgelassen, mithin d^r Hydraulikspanner in seine Lösastellung überführt werden, in der die Spannmutter
4 wieder leicht zu bewegen ist.
Schließlich ist in Fig. 13 noch ein Hydraulikspanner
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dargestellt, der anders als in den vorbeschriebenen Fällen nicht als Zugspanner, sondern als Druckspanner wirkt,
d. h. bei dem der im Spannkörper 1 vorhandene Spannkolben 3 mit Hilfe des Hydraulikmediums unter Druckvorspannung zu setzen ist. Der teilweise aus dem Spannkörper 1 herausfahrende Spannkolbenkopf 3M bzw. dessen Stirnfläche 3 dient hier also als druckübertragende Einspannfläche. Der Spannkörper 1 ist mit Außengewinde versehen und in eine entsprechende Gewindebohrung 38 in dem einen Schenkel 39' eines gabelförmigen Werkzeughalters 39 schraubverstellbar gelagert. Im vorliegenden Falle wird mit Hilfe des hydraulischen Druckspanners ein Drehstahl 4o im Halter 39 befestigt. Auch hier wird die Einspannung zweckmäßigerweise so vorgenommen, daß der Drehstahl 4o zunächst durch lockeres Eindrehen des Spannkörpers 1 in der Bohrung 38 im Halter 39 nur leicht festgestellt und sodann durch Betätigen der Stellschraube 9 unter entsprechend höheren hydraulischen Einspanndruck gesetzt
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 14 ist in das eine Ende des Spannkolbens 3 wiederum ein aus Stellschraube und Stellkolben 10 bestehender Druckerzeuger eingebaut, während am anderen Ende ein Fettpreß- bzw. Schmiernippel vorhanden ist, der es gestattet, mit einer Fettpresse zusätzlich Druck zu erzeugen. Das hat folgende Vorteile: Angenommen, es sei ein langer Spannweg erforderlich. Dafür müßte der Weg der Stellschraube 9 und des Druckkolbens 10 ein Mehrfaches dieser Länge betragen. Die dazu notwendige erhebliche Baulänge
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steht aber in den meisten Fällen nicht zur Verfügung. In solchen Fällen ist eine Zusatzeinrichtung mit Schmiernippel und Fettpresse als Hilfseinrichtung sehr willkommen. Es ist dann möglich, mit Hilfe der Fettpresse den größten Teil des Spannweges zu überbrücken, um dann zusätzlich mit dem normalen Druckerzeuger in Gestalt der Stellschraube 9 und des Stellkolbens 10 den erforderlichen Enddruck und damit den Endspannweg hervorzurufen.
Wie die Praxis gezeigt hat, ist es zuweilen, notwendig, daß die die Ringkammer 5 begrenzenden Abdichtungen 6 und 7 einen bestimmten Mindestabstand voneinander haben, das Volumen der Ringkammer 5 also nicht beliebig klein gehalten werden kann. Da andererseits praktisch alle Druckmittel eine, wenn auch nur geringe Kompressibilität besitzen, ist der Stellweg der Stellschraube 9 zur Erzielung eines bestimmten Spanndruckes entsprechend langer. Um diese Stellwege daher zu verkürzen, sieht die Erfindung schließlich noch vor, daß in der Ringkammer 5 zwischen deren beiden Abdichtungen 6, 7 ein das dem Druckmittel hier zur Verfügung stehende Volumen verringernder unelastischer Füllkörper, z.B. ein Füllring 41 vorgesehen ist, wie das z.B. die Fig. 13 zeigt. Ein solcher Füllring 41 kann beispielsweise aus Metall oder auch geeignetem Kunststoff bestehen.
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Claims (25)

  1. 24216U
    Patentansprüche Hydraulikspanner, bestehend aus einem Spannkörper irit zylindrisch abgesetzter Bohrung, einem darin abgedichtet geführten Spannkolben mit gegenüber dem Kolbenschaft verbreitertem Kolbenkopf, einem zwischen dam Kolbsnschaft und der Wandung des im Durchmesser größeren Bohrungsteils gelegenen, in axialer Richtung von der Bohrungsschulter einerseits und der Kolbenkopfs chult,?r andererseits begrenzten Ringkammer und einem das darin befindliche hydraulische .Druckmittel über eine Zuleitung beaufschlagenden, von Hand zu betätigenden Druckerzeuger, insbesondere einer Stellschraube mit Stellkolben, dadurch gekennzeichnet , daß der Druckerzeuger (9,lo) und die zur Ringkammer (5) führende Druckmittel-Zuleitung (13) im Spannkolben (3) angeordnet sind.
  2. 2. Hydraulikspanner nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß der mit dem eingebauten Druckmittelerzeuger (9,lo) und der Druckmittel-Zuleitung (13) versehene Spannkolben (3) an seinem aus dam Spannkörper (1) herausragenden Schaftteil (31) mit einem Schraubgewinde (3111) und einer darauf sitzenden Spannmutter (4) versehen ist. (z.B. Fig. 1 bis 3).
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  3. 3. Hydraulikspanner nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß der Druckirittelarzeuger (9,lo) in das von der Spannmutter (4) umgebene Stirnende des Spannkolbens (3) eingebaut ist (Fig. 1).
  4. 4. Hydraulikspanner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Druckmittelerzeugar (9,lo) in das Kopfende (311) des Spannkolbens (3) eingebaut ist (Fig. 2).
  5. 5. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzei chnet, daß der Spannkörpar (1) an seinem den Spannkolbenkopf (311) enthaltenden Bohrungsenda mit einer Abdeckung (8) versehen ist (z.B. Fig. 1).
  6. 6. Hydraulikspanner nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet , daß in der Abdeckung, z.B. eine Abdeckkappe (8),
    eine Betätigungsöffnung (81) für den in das Spannkolbenkopfende (311) eingebauten Druckerzeuger (9,lo) vorhanden ist (z.B. Fig. 2).
  7. 7. Hydraulikspanner nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung als Einspannboden
    (811) mit daran sitzendem Einspann-, z.B. T-Profil (8111) ausgebildet ist (Fig. 3).
    S09846/0238
  8. 8. Hydraulikspanner nach Anspruch I3 dadurch gekenn zeichnet , daß der Druckerzeuger (9slo) in das mit einem Verlängerungsfortsatz (3 ) versehene Kopfende (3ft) des Spannkolbens (3) eingebaut ist (Fig. 4).
  9. 9. Hydraulikspanner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in das dem Druckerzeuger (9}10) gegenüberliegende Ende des Spannkolbens (3) ein zugleich den Spannkolbenschaft (3') teilweise bildender Schraubbolzen (18) eingeschraubt ist, der eine vorzugsweise geschlitzte Spannscheibe (18') trägt (Fig. 4).
  10. 10. Hydraulikspanner nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem Spannkolben (3) und dem Spannkörper (1) bzw. dessen Bohrungsabdeckung (8) ein Rückfederungsorgan (15 bzw. 19) eingebaut ist.
  11. 11. Hydraulikspanner nach Anspruch 10,dadurch gekenn zeichnet , daß das Rückfederungsorgan aus einer Schraubendruckfeder (19) besteht (F.ig. 4).
  12. 12. Hydraulikspanner nach Anspruch 10,dadurch gekenn zeichnet , daß das Rückfederungsorgan aus einem vorzugsweise zugleich auch abdichtenden Elastomer, einem gummielastischen Körper oder Schaumstoff, insbesondere aus einem Kunststoff-Zellkörper (15) mit geschlossenen Zellen bzw. Poren besteht (z.B. Fig. 2 und 11).
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  13. 13. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Sparsnkörper (1) zylindrisch gestaltet ist.
  14. 14. Hydraulikspanner nach einem der Ansürüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (1) quaderförmig gestaltet und an seinen vier Ecken mit Schraubbefestigungsbohrungen (22) versehen ist (Fig. 5 und 6) .
  15. 15. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in das mit dem eingebauten Druckerzeuger (9,lo) versehene, mit einem entsprechenden Schraubinnengewinde (23) versehene Spannkolbenende (24) ein Spannrohr (25) eingeschraubt ist, das an seinem anderen Ende eine aufgeschraubte Spannfutter (4) aufweist und innen eine axial durchgehende Betätigungsstange (26) für den Druckerzeuger (9,lo) enthält. (Fig. 7)
  16. 16. Hydraulikspanner nach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet , daß der Spannkörper (1) an seinem Außenumfang zumindest teilweise mit einem Schraubbefestigungsgewinde (I11 bzw. I111) versehen ist (Fig. 8).
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  17. 17. Hydraulikspanner nach den -Ansprüchen 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß an dem
    vom Spannkolbenschaft (31) durchdrungenen End= d=s Spannkörpers (1) ein zu dessen Einbaubefestigung in z.B. Werkzeugnaschinenspindeln (3o) dienender, zugleich das Einspannwidarlage.r (31') für die Spannmutter (4) bildender Überwurfrinσ (31) irdt
    Schraubbefestigungslöchern (32) vorgesehen ist (Fig.
    9).
  18. 18. Hydraulikspanner nach Anspruch 17, dadurch
    gekann ζ ei chnat, daß der Spannkolben (1) durch ein sich einerseits an seinem Kopfende (311) und andererseits unmittalbar an einer Bohrungsinnersschulter (3ο1) der Werkzeugmaschinenspindel (3o) abstützendes Rückferfingsorgan, insbesondere eini5
    Schraubendruckfödsr (19) beaufschlagt ist (Fig. 9).
  19. 19. Hydraulikspanner nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
    gekennzsi chnet, daß am Spannkörper (1) ein zu dessen stirnseitiger Befestigung an z.B. Werkzeugraaschinenspindeln
    (3o) dienender, mit Schraubbefastigungslöchern (32) versehener Befestigungsflansch (1 ) vorgesehen ist (Fig. lo).
  20. 20. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Stirnenden
    des Spannkolbens (3) je eine Stellschraube (9) mit Stellkolben (lo) eingebaut sind, die über eine gemeinsame Druckmittel-Zuleitung (13) im Spannkolben (3) untereinander sowie
    mit der Ringkammer (5) verbunden sind (Fig. 11).
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  21. 21. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckerzeuger aus einem in das eine Stirnende des Spannkolbens (3) eingebauten Pettpreßnippel (34) besteht und in das andere Stirnende eine Verschlußschraube (35) eingebaut ist, die einen mit der zur Ringkammer (5) führenden Druckmittel-Zuleitung (13) in Verbindung stehenden Druckmittel-Auslaßkanal (37) absperrt, der in das Spannkolbenkopf-Stirnende ausmündet (Fig. 12).
  22. 22. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkolbenkopf (3fl) teilweise aus dem Spannkörper (1) herausfahrbar ist, wobei seine Stirnfläche (3 ) als druckübertragende Einspannfläche dient (Fig. 13)·
  23. 23. Hydraulikspanner nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (1) außen mit einem Schraubbefestigungsgewxnde (38) versehen und darüber z.B. in dem einen Schenkel (39') eines gabelförmigen Werkzeughalters (39) schraubverstellbar zu lagern ist (Fig. 13).
  24. 24. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in das eine Stirnende des Spannkolbens (3) ein aus einer Stellschraube (9) mit Stellkolben (10) versehener Druckerzeuger
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    24216U
    und in das andere Stirnende ein den Spannweg des Spannkolbens zu variieren erlaubender Schmier- bzw. Fettpreßnippel (34) eingebaut ist (Fig. 14).
  25. 25. Hydraulikspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ringkammer (5) zwischen deren beiden Abdichtungen (6,7) ein das dem Druckmittel hier zur Verfügung stehende "Volumen verringernder unelastischer Füllkörper, z.B. ein Füllring (41) vorgesehen ist (Fig. 13)·
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4445675A (en) * 1980-12-02 1984-05-01 Aioi Seiki Kabushiki Kaisha Work-clamping unit for use in machine tools
US4583631A (en) * 1981-08-04 1986-04-22 Aioi Keiki K.K. Apparatus for positioning and clamping work clamp pallet for machine tools
DE3444621A1 (de) * 1984-12-07 1986-06-19 A. Römheld GmbH & Co KG, 6312 Laubach Befestigungselement zum verspannen von werkzeugen und paletten auf maschinentischen

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ATA305675A (de) 1976-11-15
BE828680A (fr) 1975-09-01
FR2269400A1 (en) 1975-11-28
FR2269400B3 (de) 1978-11-10
DE2421644B2 (de) 1977-05-18
AT338070B (de) 1977-07-25
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