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DE2421568A1 - Siebensegmentige sichtanzeigeanordnung - Google Patents

Siebensegmentige sichtanzeigeanordnung

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DE2421568A1
DE2421568A1 DE2421568A DE2421568A DE2421568A1 DE 2421568 A1 DE2421568 A1 DE 2421568A1 DE 2421568 A DE2421568 A DE 2421568A DE 2421568 A DE2421568 A DE 2421568A DE 2421568 A1 DE2421568 A1 DE 2421568A1
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DE
Germany
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cathode
segment
anode
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DE2421568A
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Donald George Buchanan
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Dresser Europe SPRL
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Dresser Europe SPRL
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Publication date
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/08Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred
    • B67D7/22Arrangements of indicators or registers
    • B67D7/224Arrangements of indicators or registers involving price indicators
    • B67D7/227Arrangements of indicators or registers involving price indicators using electrical or electro-mechanical means
    • B67D7/228Arrangements of indicators or registers involving price indicators using electrical or electro-mechanical means using digital counting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • G06F11/30Monitoring
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09F9/30Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G3/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
    • G09G3/04Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes for presentation of a single character by selection from a plurality of characters, or by composing the character by combination of individual elements, e.g. segments using a combination of such display devices for composing words, rows or the like, in a frame with fixed character positions
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Description

Siebensegmentige Sichtanzeigeanordnung
Die Erfindung betrifft eine siebensegmentige elektronische Sichtanzeigeanordnung. Sie beschäftigt sich insbesondere mit einer Vorrichtung zum Feststellen von Störung in einem siebensegmentigaiSichtanzeigegerät, sowie mit einer Zapfpumpe für Flüssigtreibstoff, die eine siebensegmentige elektronische Sichtanzeige aufweist.
Ein siebensegmentiges Sichtanzeigegerät, das als Festkörper-Gerät ausgebildet sein kann, weist sieben Segmente auf, von denen jedes eine Anode hat und aufleuchtet, sobald Strom zwischen der Anode und der Kathode fließt. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit sind die Anoden oder die Kathoden aller Segmente an eine gemeinsame Anschlußklemme angeschlossen. Selektives Aufleuchten der Segmente wird erzielt, indem man, je nach den Umständen, den verschiedenen Kathoden Kathodenpotentiale oder den verschiedenen Anoden Anodenpotentiale zuführt. In der nachfolgenden Beschreibung wird ausschließlich von einem Gerät mit gemeinsamer Anode gesprochen, es versteht sich jedoch, daß die Erfindung gleichermaßen auf ein Gerät mit gemeinsamer Kathode anwendbar ist.
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Die Begriffe "Anode" und "Kathode" sind, wo zutreffend, gegeneinander austauschbar.
Störung oder Ausfall eines oder mehrerer der Segmente eines siebensegmentigen Gerätes muß nicht sofort durch Beobachtung feststellbar sein, da das Gerät lediglich ein falsches numerisches Ausgabesignal liefert. In einigen Anwendungsfällen, insbesondere auf dem.Gebiet der Warenauszeichnung durch Wiederverkaufer, beispielsweise, ist es wichtig und möglicherweise durch Gesetz gefordert,daß fehlerhafte Angaben nicht unentdeckt bleiben dürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine siebensegmentige Sichtanzeigeanordnung zu schaffen, bei der Störung oder Ausfall in einem siebensegmentigen Sichtanzeigegerät feststellbar ist.
Diese Aufgabe- wird mit einer siebensegmentigen Sichtanzeigeanordnung gelöst, die erfindungsgemäß ein siebensegmentiges Sichtanzeigegerät mit einer gemeinsamen Anode und je Segment einer Kathode, einen an jeden Kathode angeschlossenen Kathodenbetreiber, der dem entsprechenden Segment bei Erregung Kathodenstrom zuführt, eine Schaltungsverbindung einschließlich einer an jede Kathode angeschlossenen und in Reihe geschalteten Diode, eine an die Schaltungsverbindungen angeschlossene Detektorschaltung, die bei Störung eines Sichtanzeigegerät-Segmentes durch die entsprechende Diode hindurch aus dem entsprechenden Kathodenbetreiber Strom zieht,und einen Ausgang der Detektorschaltung aufweist, der so geschaltet ist, daß er bei Erhalt von Strom durch eine Diode hindurch eine Warnanzeige liefert.
Der Ausgang der Detektorschaltung kann einfach an eine optische und/oder Schallzeichen-Warnvorrichtung angeschlossen sein. Statt dessen, oder vorzugsweise zusätzlich hierzu ist der Ausgang so geschaltet, daß er bei Feststellung von
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Stromdurchfluß durch eine Diode alle Kathodenbetreiber erregt, Auf diese Weise wird die vom Gerät gelieferte Anzeige als eine feste Zahl festgehalten, die aufgrund des gestörten Segmentes die "8" sein sollte.
Eine bevorzugte Ausbildungsform der Erfindung weist eine Mehrzahl von siebensegmentigen Sichtanzeigegeräten auf, wobei entsprechende Kathoden dieser Geräte in Gemeinsamschaltung an die Kathodenbetreiber und an die Schaltungsverbindungen angeschlossen sind. Bei dieser Ausbildung wird bei Energiebeaufschlagung aller Kathodenbetreiber gleichzeitig an allen Sichtanzeigegeräten die "8" angezeigt, außer am gestörten Gerät.
Ein Merkmal der Erfindung besteht in einer Vorrichtung zum Einschalten einer mehrfach-digitalen Sichtanzeigeanordnung des siebensegmentigen Typs in einer Zeitmultiplex-Weise. Zu diesem Zweck weist jedes Sichtanzeigegerät einen zugehörigen Anodenbetreiber auf, und die Anodenbetreiber werden zyklisch nacheinander erregt, so daß jeweils nur immer ein Gerät in Betrieb ist. Es ist eine Gruppe von gemeinsamen Kathodenbetreibern vorhanden, von denen jeder an zugehörige Kathoden der Sichtanzeigegeräte angeschlossen ist. Das von den gemeinsamen Kathodenbetreibern zugeführte Spannungsmuster wird sequentiell synchron mit den Takten der Anodenbetreiber verändert,.so daß bei Erregung jeder Gruppe gemeinsamer Anoden die Kathoden dieses Sichtanzeigegerätes erregt werden, um die entsprechende digitale Anzeige zu liefern. Außerdem kann das Kathodenmuster mit dem Ausgabesignal eines Aggregates aus einem binären Register und einem Dekodierer erzeugt werden, das für jede Stelle durch eine Serie binärer Impulse eingestellt wird. Auf diese Weise kann das gesamte Anzeigegerät über nur vier Überwachungsleitungen fernüberwacht werden. Eine zusätzliche Leitung ist für das Warnsignal vom Störungsdetektor erforderlich.
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Die.Erfindung findet besondere Anwendung bei der Darbietung von Angaben für Flüssigtreibstoff-Zapfpumpen, beispielsweise in Benzin-Tankstellen. Entsprechend einem Merkmal der Erfindung wird daher vorgeschlagen, Treibstoff-Verkaufsinformationen, wie z-B. Treibstoffmenge, zu zahlender Gesamtbetrag für Treibstoff und/oder Treibstoff-Einheitspreis mit Hilfe einer Gruppe von siebensegmentigen Geräten anzuzeigen, die eine Segmentstörung-Feststellanordnung wie zuvor beschrieben aufweisen. Die Sichtanzeigeanordnung kann für jede Pumpe im Pumpengehässe sein und ist vorzugsweise an einem zentralen Leitwerk dupliziert, wo sich ein Kassierer zur Zahlungsentgegennahme befindet. Das vorbeschriebene Zeitmultiplexsystem ist besonders nützlich zur Weitergabe der anzuzeigenden Information von den Zapfpumpen zum zentralen Leitwerk in Time-Sharing-Weise mit einem Minimum an Verbindungskabeln. Die Erfindung beschäftigt sich weiterhin mit einer verbesserten Sichtanzeigeanordnung für eine Flüssigtreibstoff-Zapfpumpe.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist eine Sichtanzeigeanordnung zur Darbietung von Verkaufsinformationen in einer Flüssigtreibstoff-Zapfpumpe eine Gruppe von siebensegmentigen elektronischen Sichtanzeigegeräten auf, wobei jeder Stelle der darzubietenden Information ein Gerät zugeordnet ist, wobei die Gruppe am Handgriff der Zapfpistole montiert ist. Mit dieser Ausbildung ist es dem Benutzer ohne weiteres möglich, während des Zapfvorganges die Sichtanzeigeanordnung zu betrachten. Die Sichtanzeigeanordnung kann mit einer ähnlichen Gruppe von siebensegmentigen Geräten im Pumpengehäuse und/oder an einem zentralen Leitwerk dupliziert sein.
Aus Sicherheitsgründen ist die Sichtanzeigeanordnung am Zapfpistolenhandgriff vorzugsweise vollständig in einem Block eingekapselt, der wenigstens eine durchsichtige Stirnfläche aufweist, durch die sich die Sichtanzeigeanordnung
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betrachten läßt. Die Steuerung der Sichtanzeigeanordnung erfolgt vorzugsweise, wie weiter oben beschrieben, in einer Zeitmultiplex-Weise über vier Leitungen. Vorzugsweise ist, wie weiter oben angegeben, eine Segmentstörung-Peststellanordnung vorhanden·.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Pig. 1 einen Schaltplan einer Sichtanzeigeanordnung nach der Erfindung,
Pig. 2 einen Schaltplan einer anderen Sichtanzeigeanordnung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Flüssigtreibstoff-Zapfanlage,
Fig. 3 eine vereinfachte Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Zapfanlage und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Zapfpistole einer Zapfpumpe nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Sichtanzeigeanordnung mit einem siebensegmentigen Sichtanzeigegerät 1, dessen Segmenten eine gemeinsame Anode 2 zugeordnet ist. Die Segmente weisen jeweils Kathoden 3 auf, die von zugehörigen Kathodenbetreibern in einem Antrieb 4 angetrieben sind. Der Antrieb 4 weist einen Dekodierer auf und nimmt Eingabesignale an vier Eingangsklemmen 5 an, die das Muster der den Kathoden 3 zugeführten Ausgangspotentiale bestimmen. Das Aufleuchten der Segmente und damit die Anzeige der Zahl wird dementsprechend durch das Eingabesignal an den Klemmen 5 bestimmt.
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Jede Kathode ist an eine entsprechende Schaltungsverbindung 6 angeschlossen, und jede Schaltungsverbindung weist eine in Reihe geschaltete Diode 7 auf. Die Dioden sind mit Eingängen einer Detektorschaltung 8 verbunden. Bei Störung oder Ausfall eines Segmentes des Sichtanzeigegerätes 1 würde dies bedeuten, daß wenn der entsprechenden Kathode 3 ein Kathodenpotential zugeführt wird, kein Strom über diese Kathode durch" das Gerät gezogen würde. Unter diesen Umständen wird der Kathodenstrom durch die entsprechende Diode 7 gezogen und wird von der Detektorschaltung 8 festgestellt. Bei Erhalt eines solchen Stromes erregt die Detektorschaltung einen Ausgang 9, der mit einer Warnanlage 10 verbunden ist, die einen optischen und/oder Schallzeichenalarm auslöst.
Die in Fig. 2 dargestellte Sichtanzeigeanordnung ist aus der in Fig. 1 gezeigten entwickelt und weist dreizehn siebensegmentige Sichtanzeigegeräte 1 auf, von denen nur drei gezeichnet sind. Allen Sichtanzeigegeräten 1 gemeinsam ist ein Kathodenantrieb und Dekodierer 4 zugeordnet, wobei die Kathoden an entsprechende Leitungen aus einer Leitungsgruppe 11 angeschlossen sind, die ihre Spannung aus dem Antrieb 4 erhalten. Die Leitungen 11 sind den Schaltungsverbindungen 6 (Fig. 1) äquivalent. Wie bereits beschrieben, sind Dioden 7 an die Eingänge einer Detektoreinheit 8 angeschlossen. Ist irgendeines der Segmente irgendeines der siebensegmentigen Sichtanzeigegeräte 1 gestört, wird durch eine Diode 7 ein Strom gezogen und durch die Schaltung 8 festgestellt. Das Ergebnis ist, daß über eine Leitung 12 einer (nicht gezeichneten) Warnvorrichtung ein Ausgabe signal zugeleitet wird. Das Ausgabesignal wird auch dem Antrieb 4-in der Weise zugeführt, daß alle Ausgänge des Antriebs mit Kathodenpotential beaufschlagt sind. Dies bedeutet, daß alle Leitungen 11 Kathodenpotantial erhalten, und daß jedes Anzeigegerät die Zahl "8" zeigt, ausgenommen das gestörte Gerät.
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Die in Fig. 2 dargestellte Ausbildungsform ist insbesondere zur Verwendung als Sichtanzeigeanordnung im Zapfpistolenhandgriff einer Flüssigtreibstoff-Zapfpumpe bestimmt und dient zur Anzeige der gezapften Treibstoffmenge, des laufenden Gesamtbetrages des gezapften Treibstoffs und des gewählten Einheitspreises des Treibstoffs. Zu diesem Zweck wird die Anzeige 13stellig dargeboten, so daß dementsprechend dreizehn Sichtanzeigegeräte 1 vorhanden sind.
Um die zur 13stelligen Anzeige erforderliche Anzahl von Steuerleitungen zu verringern, wird ein Zeitmultiplex-Sichtanzeigesystem verwendet. Zu diesem Zweck erhält jedes Sichtanzeigegerät 1 Anodenpotential aus einer Wählschaltung 13» die mit einer Sperre 14 und einem 4-Bit Zähler 15 gesteuert v/ird, so daß die Sichtanzeigegeräte .nacheinander in zyklischer Folge durch Zuführung eines Anodenpotentials "eingeschaltet" werden.
Um in jedem Sichtanzeigegerät die richtige Ziffer darzubieten, wird der Antrieb 4 mit einer Sperre 16 gesteuert, deren Einstellung mit einem 4-Bit Register 18 synchron mit der zyklischen Anzeigefolge vorgenommen wird. Sobald somit ein spezielles Sichtanzeigegerät ein erregendes Anodenpotential erhält, ist das den Kathoden des Gerätes zugeführte Kathodenpotentialmuster geeignet, die geforderte Anzeige zu liefern. Steuersignale für die Ziffern v/erden über eine Leitung 19 in seriell-binär digitaler Form herangeführt. Sperrsignale kommen über eine Eingangsleitung 20, während einem Eingang 21 Sichtanzeigegerät-Wählsignale zugeleitet werden. Eine Eingangsleitung 22 dient zum Löschen des Zählers 15. Aus dem Vorstehenden ist zu entnehmen, daß zusätzlich zur Störungsmeldeleitung 12 nur vier Eingangsleitungen für die Steuerung der dreizehn Sichtanzeigegeräte vorhanden sind. Dies ist bei dieser speziellen Ausbildung von Vorteil, da aufgrund von Sicherheitsforderungen und
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well· für die Verlegung der Eingangsleitungen wenig Platz zur Verfügung steht die Anzahl der Eingangsleitungen auf einem Minimum gehalten werden sollte.
Pig. 3 zeigt eine allgemeine Anordnung einer Benzin-Tankstelle mit einer Benzin-Zapfpumpe oder -Zapfsäule, die mit der in Fig. 2 gezeigten Sichtanzeigeanordnung ausgestattet ist. Die Tankstelle weist eine Anzahl von einander ähnlichen Zapfpumpen auf, jedoch ist aus Gründen der Übersichtlichkeit nur eine Zapfpumpe 23 gezeichnet. Alle Pumpen sind über eine gemeinsame Datenübertragungseinrichtung 24 an ein zentrales Leitwerk 25 angeschlossen, wo sich ein Kassierer befindet, der am Ende jeder Transaktion Barzahlung entgegennimmt. Am Gehäuse der Pumpe 23 ist eine Sichtanzeigeanordnung 26 montiert. Diese ermöglicht eine 13stellige Anzeige und weist die in Fig. 2 dargestellte Ausbildungsform auf. Sie ist jedoch zusätzlich zu einer Sichtanzeigeanordnung am Zapfpistolenhandgriff vorgesehen. Die Sichtanzeigeanordnung ist ebenfalls am zentralen Leitwerk 25 dupliziert, wo ebenfalls die dreizehn Stellen entsprechend dem laufenden ZapfVorgang dargeboten werden. Diese Information wird über die gemeinsame Datenübertragungseinrichtung 24 in Zeitmultiplexweise durch seriell-binär digitale Signale übermittelt. Jede Pumpe wird nacheinander durch das zentrale Leitwerk abgefragt und liefert die geforderte Information als Ergebnis der Abfragung. Diese serielle Information wird im zentralen Leitwerk in der gleichen Weise wie im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben verarbeitet, um die' geforderte Anzeige zu geben.
In Fig. 4 ist die Zapfpistole der Zapfpumpe 23 (Fig. 3) dargestellt. Sie weist einen Handgriff auf, an dem die siebensegmentige Sichtanzeigeanordnung montiert ist. Die Anordnung ist vollständig in einem durchsichtigen Epoxidharzblock 27 eingekapselt. Die Sichtanzeigeanordnung zeigt die laufend gezapfte Treibst©ff menge, den laufenden Gesamtbetrag und den Preis je Mengeneinheit des gewählten
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Treibstoffs. In den Block 27 ist ein (nicht gezeichneter) Kühlkörper eingegliedert, tun die von den siebensegmentigen Sichtanzeigegeräten erzeugte Wärme abzuführen. Die für die Anzeige und die Warnsignale erforderlichen fünf Leitungen sind in einem (nicht gezeichneten) Kabel untergebracht, das längs des ZapfSchlauches geführt ist.
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ORIGINAL WSPECTED

Claims (10)

Ansprüche
1. Siebensegmentige Sichtanzeigeanordnung, gekennzeichnet durch ein siebensegmentiges Sichtanzeigegerät (1) mit einer gemeinsamen Anode (2) und je Segment einer Kathode, (3), einen an jede Kathode (3) angeschlossenen Kathodenbetreiber (4), der dem entsprechenden Segment bei Erregung Kathodenstrom zuführt, eine Schaltungsverbindung (6) einschließlich einer an jede Kathode (3) angeschlossenen und in Reihe geschalteten Diode (7), eine an die Schaltungs verbildungen (6) angeschlossene Detektorschaltung (8), die bei Störung eines. Sichtanzeigegerät-Segmentes durch die entsprechende Diode (7) hindurch aus dem entsprechenden Kathodenbetreiber (4) Strom zieht, und durch einen Ausgang (9) der Detektorschaltung (8), der so geschaltet ist, daß er bei Erhalt -von Strom durch eine Diode (7) hindurch eine Warnanzeige liefert.
2. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Ausgang (9) der Detektorschaltung (8) so geschaltet ist, daß er bei Feststellung von Stromdurchfluß durch eine Diode (7) alle Kathodenbetreiber (4) erregt.
3. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem oder mehreren zusätzlichen siebensegmentigen Sichtanzeigegeräten, dadurch gekennzeichnet , daß entsprechende Kathoden der Sichtanzeigegeräte (1) in Gemeinsamschaltung an die Kathodenbetreiber (4) und an die Schaltungsyerbindungen (6) angeschlossen sind.
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4. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sichtanzeigegerät einen zugehörigen Anodenbetreiber aufweist, und daß eine Zeitmultiplexeinrichtung vorhanden ist, die die Anodenbetreiber in zyklischer Folge erregt und ebenfalls die von den gemeinsamen Kathodenbetreibern aufgetragenen Spannungsmuster sequentiell synchron mit den Takten der Anodenbetreiber so verändert, daß bei Erregung jeder Gruppe gemeinsamer Anoden eines Sichtanzeigegerätes die Kathoden dieses Sichtanzeigegerätes erregt werden, um die entsprechende digitale Anzeige zu liefern.
5. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 3 od*r 4 in Verbindung mit einer Flüssigiceibstoff-Zapf pumpe, dadurch gekennzeichnet , daß die Pumpe (23) eine Einrichtung aufweist, die in Abhängigkeit von der mit der Pumpe gezapften Treibstoffmenge und dem Einheitspreis des Treibstoffs die Sichtanzeigegeräte so antreibt, daß diese die gezapfte Menge und den Preis des gezapften Treibstoffs anzeigen.
6. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 4, dadurch g e kennzeichnet, daß die Pumpe eine Zapfpistole mit einem Handgriff aufweist, und daß die Sichtanzeigeanordnung am Zapfpistolenhandgriff montiert ist.
7. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Sichtanzeigeanordnung am Zapfpistolenhandgriff vollständig in einem Block (27) eingekapselt ist, der wenigstens eine durchsichtige St±nflache aufweist, durch die sich die Sichtanzeigeanordnung betrachten läßt.
8. Siebensegmentige Sichtanzeigeanordnung zur Darbietung von Verkaufsinformationen in einer Flüssigtreibstoff-Zapfpumpe, dadurch gekennzeichnet , daß die Pumpe eine Zapfpistole mit Handgriff aufweist, daß die Sichtanzeigeanordnung aus einer Gruppe von siebensegmentigen elektronischen Sichtanzeigegeräten zusammengesetzt ist, wobei jeder Stelle der
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darzubietenden Information ein Gerät zugeordnet ist, und daß die Gerätegruppe am Zapfpistolenhandgriff montiert ist.
9. Sichtanzeigeanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Sichtanzeigeanordnung am Zapfpistolenhandgriff vollständig in einen Block eingekapselt ist, der wenigstens eine durchsichtige Stirnseite aufweist, durch die sich die Sichtanzeigeordnung betrachten läßt.
10. Siebensegmentige Sichtanzeigeanordung, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von siebensegmentigen Sichtanzeigegeräten mit jeweils einer gemeinsamen Anode und einer Mehrzahl von Kathoden, einen Anodenbetreiber für Jedes Sichtanzeigegerät, eine Gruppe von gemeinsamen Kathodenbetreibern, von denen jeder an entsprechende Kathoden der Sichtanzeigegeräte angeschlossen ist, und durch eine Zeitraultipiexeinrichtung, die die Anodenbetreiber in zyklischer Folge erregt und ebenfalls das von den gemeinsamen Kathodenbetreibern aufgetragene Spannungsmuster sequentiell synchron mit den Takten der Anodenbetreiber so verändert, daß bei Erregung jeder Gruppe gemeinsamer Anoden eines Sichtanzeigegerätes die Kathoden dieses Gerätes erregt werden, um die entsprechende digitale Anzeige zu liefern.
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DE2421568A 1973-05-03 1974-05-03 Überwachungseinrichtung für eine Siebensegment-Anzeigevorrichtung Expired DE2421568C2 (de)

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