DE2421378A1 - Scharnier fuer einen wischblatttragarm fuer scheibenwischer - Google Patents
Scharnier fuer einen wischblatttragarm fuer scheibenwischerInfo
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Description
• DipL-Phys,
Troisciorf FABRICA H1ALIANA MAGNETI MARELLI S.ρ,Α, Mailand
Troisciorf FABRICA H1ALIANA MAGNETI MARELLI S.ρ,Α, Mailand
Blücherstraße 22 Via Guastalla 2, Italien
Scharnier für einen Wischblatttragarm für Scheibenwischer
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Scharnier für einen
Wischblatttragarm für Scheibenwischer für Kraftfahrzeuge.
Bei den Scheibenwischern ist ein eine wichtige Aufgabe erfülendes
Organ das Scharnier zwischen dem Gerüst des Wischblattes und dem Tragarm des Wischblattes des Scheibenwischers.
Dieses Scharnier dient dem Zweck der sicheren Halterung und der Verschwenkung des Wischblattes und andererseits muß es
die Möglichkeit geben, das Wischblatt leicht und einfach aus dem Arm zwecks Auswechselung des Blattes herausziehen zu
können, ohne daß dann Schwierigkeiten für die Verbindung in dem Sinne auftreten können, daß das Blatt unbeabsichtigt herausfallen
kann.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Scharniers für Wischblätter, welches einfach ausgebildet ist
und dessen ihm und dem Wischblatt zugeordneten Teile das Abnehmen des Wischblattes vom Tragarm ermöglicht, wobei das
Wischblatt durch die während der Fahrt des Fahrzeugs auftretenden Erschütterungen bzw, dynamischen Beanspruchungen unbeeinflusst
bleibt.
Das erfindungsgemäße Scharnier, das vorteilhafterweise aber nicht ausschließlich aus gepresstem Kunststoff hergestellt
ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß einer seiner Bestandteile aus einem Körper besteht, der im wesentlichen parallelepiped
ausgebildet und mindestens teilweise aus Kunststoff gepresst ist und an seinen Längsseiten ein Paar elastischer Stege auf-
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weist, welche mittels eines Anlenkzapfens ein an der Armierung
des Wischblattes vorgesehenes Klötzchen hält und an der anderen Seite eine Profilbohrung vorgesehen ist, in
welche das Ende des Wischerarms eingesetzt und darin gehaltert ist, wobei diese Bohrung an ihrer EinfUhrungsstelle einen
federnden Riegel aufweist, welcher den parallelepipeden Körper des Scharniers mit dem Wischblattarm in Wirkverbindung
bringt und verklemmt.
Erfindungsgemäß weist eine der Wände des mit der Stange des Scheibenwischers in Wirkverbindung kommenden parallelepipeden
Körpers in Längsrichtung eine elastische Zunge auf, welche mit Verbindungsorganen für Steckverbindungen zur abnehmbaren
Halterung des Wi-seherarmes versehen ist.
Vorteilhafterweise sind die am parallelepipeden Körper vorgesehenen
elastischen Stege an ihren inneren, gegenüberliegenden Seiten mit zwei zylindrischen Ansätzen versehen, die in
die öffnungen des Klötzchens eingreifen können, das mit der Armierung des Wischerarms verbunden ist, um den letzteren
an den Arm für das Tragblatt anzulenken.
Die Erfindung wird im Nachstehenden näher beschrieben unter Bezugnahme
auf die anliegende Zeichnung, welche beispielsweise ein vorteilhaftes Ausbildungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Scharniers darstellt, worin
die Fig.l eine perspektivische Ansicht des Wischblatthalters mit Scharnier gemäß der vorliegenden Erfindung in Offenstellung zeigt,
die Fig.l eine perspektivische Ansicht des Wischblatthalters mit Scharnier gemäß der vorliegenden Erfindung in Offenstellung zeigt,
die Fig.2 eine perspektivische Ansicht eines der Elemente des Scharniers gemäß der Erfindung gänzlich aus Kunststoff
hergestellt darstellt,
die Fig.3 den Längsschnitt der Fig. 2 und die Fig.4 einen Grundriß zeigt;
die Fig. 5 bis 8 sind ein Schnitt gemäß den Linien V-V, VI-VI, VII-VII und VIII - VIII der Fig. 3.
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Unter Bezugnahme auf die Figuren und insbesondere auf die Fig. 1 ist die dargestellte Halterung bekannter Ausbildung
als Bajonettschnellverschluß. Der Wischerarm A endet einerseits mit einem Kopf A 1 und an der anderen Seite mit einem
Steg A 2, der an seinem mittleren Stück mit einem Stift oder einem ähnlichen Organ A J5 versehen ist.
Der Steg A 2 kann auf die im nachfogenden beschriebene Art mit dem beweglichen Teil B 1 des Scharniers B gemäß der Erfindung
gekuppelt werden, dessen' Zusatzteil B 2 gelenkig die Lagerung des Wischblattes C bewirkt.
Das Teil B 1 des Scharniers B ist wie später in der nachfolgenden Erläuterung klar erscheint, aus gestanztem Kunststoff
geeigneter Qualität und entsprechender Dehnfähigkeit gefertigt und besteht aus einem Körper 10 von im wesentlichen
parallelepipeder Form, durch welchen in fast seiner Gesamtlänge eine Bohrung 12 geführt ist, die derart profiliert ist,
daß darin der Ansatz A 2 des Arms A gelagert wird.
Der parallelepipedische Körper 10 endet an dem der Einschuböffnung
12 entgegengesetzten Ende mit Längsstegen 14 bzw. 15*
die mittels einer Wand 20 verbunden sind, so daß eine Scharniergabelung entsteht, die mit dem anderen Element B 2 des
fraglichen Scharniers B gekuppelt werden kann.
Die Längsstege 14 und 15 weisen an ihren einander gegenüberliegenden
Innenseiten zylindrische Vorsprünge 16 und 17 auf, die achsensgleich zueinander liegen und die den Zapfen des
Scharniers B bilden. Diese zylindrischen Vorsprünge weisen an ihren freien Enden und in genau festgelegter Winkellage Abkantungen
18 und 19 auf, die so geneigt sind, daß sie in Richtung der Zutrittsöffnung zusammenlaufen, um damit die Aufnahmen,
bzw. den Übergang zur Kupplung mit dem anderen Element B 2 des Scharniers B zu bilden.
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Wie in der Pig. 8 dargestellt, besteht das Element B 2 des
Scharniers B ebenfalls aus einem Klötzchen B 2 mit Querbohrung B 3, deren Breite oder Stärke im wesentlichen gleich
oder etwas kleiner als die Innenöffnung ist,1 die durch die
beiden Stege 14 und 15 begrenzt wird, so daß dieses Klötzchen B 2 sich zwischen diesen Stegen einschieben kann, während
sieh in seine Querborhung die Vorsprünge 16 und 17 einschieben und festklemmen können, welche-wie erwähnt- den Zapfen
für das Scharnier bilden. Vorteilhafterweise kann das Klötzchen B 2 der Halterung des Wischblattes C des Scheibenwischers
derart ausgebildet sein, daß es als Teil der Halterung ausgebildet ist, wie dies in einem anderen Patent der
gleichen Anmelderin beansprucht und beschrieben ist.
Gemäß den obigen Darlegungen ist es offensichtlich, daß der
Zusammenbau des beschriebenen Scharniers rasch und einfach geschehen kann, ohne daß dazu besondere Werkzeuge herangezogen
werden müssen. Das zuvor an dem Gerüst des Scheibenwischers befestigte Klötzchen B 2 wird nämlich zwischen die
Stege 14 und 15 derart eingesetzt, daß seine Enden oder sein
Kopfstück, die entsprechend abgekantet sind, mit den Schrauben l8 und 19 der Vorsprünge l6 und 17 in Wirkverbindung gelangen.
Wird dann auf die beiden Elemente B 1 und B 2 des Scharniers eine entsprechende Kraft ausgeübt, so werden die
Stege 14 und 15 in dem Maße nach und nach gepreizt, wie die VorsprUnge 16 und 17 zwischen den Flächen des Klötzchens erfasst
werden; diese gegenseitige Verstellung geht so lange weiter, bis die Bohrung B 3 des Klötzchens B 2 mit den Vorsprüngen
16 und 17 ausgerichtet erscheint. Sobald dieses Verhältnis geschaffen ist, schnappen aufgrund der Dehbarkeit
der Stege 14 und 15 die zylindrischen VorsprUnge 16 und 17 in die öffnung B 3 ein und verbinden damit die beiden Elemente
B 1 und B 2 des Scharniers.
Die abnehmbare Verbindung zwischen dem Scharnier B, das jetzt,
in Betracht gezogen ist, und dem Arm A des Scheibenwischers wird mittels eines elastischen Riegels bewirkt, der am
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panallelepipeden Körper 10 angeordnet ist. In dem dargestellten
Beispiel besteht dieser sehr gefederte Riegel aus einer elastischen Zunge 26, die in der Rückwand oder dem
Boden 20 dieses Körpers ausgenommen ist und die im wesentlichen in Richtung ihres mittleren Teils eine Bohrung 28
aufweist, in welche ein Stift 3 A eingesetzt wird, der am
Ansatz A 2 des Arms A vorgesehen ist.
Das Ende der elastischen Zunge 26 schließt mit einem bügelartigen Steg 30 an, dessen Öffnung zur Öffnung 12 ausgerich
tet ist, die zuvor erwähnt wurde und den Ansatz A 2 des Arms A aufnimmt.
Der bügelartige Ansatz 30 weist bei der Zunge 26 eine Abschrägung
32 auf und seine Arme enden als Winkelstege und mit einem Restzahn 3^ versehen.
Die Abkantung 32 ist derart profiliert, daß sie einen Übergang zur Erleichterung des Einschubs der Enden des Ansatzes
A 2 bildet sowie des entsprechenden Stiftes A 3 während des Einschiebens des Körpers 10 in die Bohrung 12. Während dieses
Vorgangs wird der Ansatz A 2 durch die Seitenwände der
vierkantigen Öffnung geführt, die zu der Öffnung 12 ausgerichtet ist und durch die Arme des Bügels 30 und dem Rücken der
Zähne 34 an den Armen dieses Bügels begrenzt ist. Es ist
daher offensichtlich, daß die kleine Zunge 26 aufgrund der Eigenschaften des zur Herstellung des Körpers 10 genommenen
Werkstofs eine Lamellenfeder darstellt, und zwar in einer
derartigen Lage, daß sie nicht durch äußere Beanspruchungen beeinflusst wird,, insbesondere nicht durch die Kraft Έ (s.
Fig. l), welche das Ende A 2 des Arms A beaufschlagt und
damit das Wischblatt C gegen die Windschutzscheibe drängt. Mit dieser Anordnung der elastischen Zunge 26 ist dieselbe
daher unabhängig und praktisch unbeeinflussbar durch die genannte Kraft F, so daß eine sichere Verbindung zwischen
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dem Gerüst des Wischblattes C und dem Arm A gewährleistet
ist, wobei diese Sicherung noch zusätzlich durch den Eingriff der Zähne 34 der Bügelarme 30 mit dem Ende A 2 der fraglichen
Stange gewährleistet wird.
Dadurch wird verhindert, daß das Gerüst des Wischblattes C aus dem Arm A herausrutschen kann, auch wenn der Scheibenwischer
Erschütterungen und Stööen während der Fahrt ausgesetzt ist.
Änderungen und Abwandlungen können an dem erfindungsgemäßen
Scharnier vorgenommen werden hinsichtlich der Merkmale des Scheibenwischersj ι an welchem das Scharnier angebracht wird.
Offensichtlich erstreckt sich das vorliegende Schutzrecht auch auf den Scheibenwischer uns insbesondere auf das Wischblatt,
das mit dem erfindungsgemäßen Scharnier versehen ist.
Die Ausbildungseinzelheiten des Scharniers können auf alle
Fälle abgeändert werden, ohne daß damit der Erfindungsbereich und daher der Schutzbereich verlassen werden.
Ansprüche
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Claims (10)
- AnsprücheScharnier für Tragarme für das Wischblatt von Scheibenwischern, versehen mit Ausnehmungen zur Halterung über ein Gelenk des Wischblattes und mittels abnehmbaren Verbindungsorganen des schwenkbaren Armes des Scheibenwischers, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier ein im wesentlichen parallelepipedisches Klötzchen (10) aufweist, das mindestens teilweise aus Kunststoff gepresst ist und an seinen Längsenden einerseits elastische Stege (14-, 15) aufweist, welche über einen Anlenkzapfen (16,17) ein Klötzchen (B 2) haltern, das am Gestell des Wischblattes (C) angeordnet ist und an der anderen Seite mit einer profilierten Bohrung (12) versehen ist, in welche das Ende (A 2) des Wisehblatttragamres eingeschoben und dort festgehalten ist, wobei diese Bohrung an ihrer Einschubmündung mindestens einen elastischen Riegel (26, 28, 30) vorsieht, welcher mit dem Körper (10) des Scharniers in Wirkverbindung kommt und denselben mit dem Arm (A) des Scheibenwischers kuppelt.
- 2. Scharnier gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Riegel mindestens eine elastische Zunge (26) besitzt, welche sich längs einer der Wände (20) des päralDeM epipeden Körpers (10) erstreckt und die an ihrem freien Ende Zapf Verbindungsorgane (l8 -A ~5\ 30 -A 2) aufweist, um den Arm (A) des Scheibenwischers zu halten.
- 3. Scharnier gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dehnbare Zunge (26) an ihrem freien Ende mit einem bügelartigen Ansatz (30) endet, welcher das Ende ( A 2) des Arms (A) umfasst und eine öffnung begrenzt, welche zur öffnung des Profilloches (12) des parallelepipeden Körpers (10) ausgerichtet, werden kann.-8-409851/0689-3-
- 4. Scharnier gemäß den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Außenränder der durch den bügelartigen Ansatz (30) begrenzten Öffnung Abkantungen oder Ansätze (32) aufweist, welche das Einschieben der Enden (A 2) des Arms (A) in die Öffnung des Bügels und in diejenige der Längsbohrung (12) des parallelepipeden Körpers (1O) erleichtern.
- 5. Scharnier gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zunge (26) maßgeblich an ihrem Mittelstück eine gelochte Verstärkung (28) besitzt, in deren Bohrung ein Stift (A 3) eines Ansatzes (A 2) eingreift, der am Ende des Scheibenwischerarms (A) angeo»önet ist, um die Verbindung arischen dem Arm und dem Scharnier herzustellen.
- 6. Scharnier gemäß den Ansprüchen 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Stege (l4, 15) am Körper $10), welche mit dem Klötzchen (B 2) des Wischblattgestellts (C) verbunden werden, mindestens einen zylindrischen Ansatz (16,17) besitzen, welcher in ein entspre-chendes Loch (B 3) des Klötzchens eingreifen kann, um die Gelenkorgane für das Scharnier zu bilden.
- 7. Scharnier gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dehnbaren Stege (14,15) an ihren Innenseiten zwei Vorsprünge besitzen, die zylindrisch und aehsengleich liegen (16,17), welche in die Öffnungen einer Bohrung (B 3) eingeschoben und darin festgehalten werden, die im Klötzchen (B 2) augenommen ist, das am Gestell des Wischblattes (C) sitzt.
- 8. Scharnier gemäß Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen, achsengleichen Vorsprünge (16,17) der■ elastischen Stege (14,15) an ihren Enden Abkantungen bzw. Anläufe (18,19) besitzen, die derart profiliert sind, daß .. sie in Richtu-ng der durch die Stege begrenzten Öffnung-9-409851/0689gespreizt sind, um den Eingriff des gelochten Klötzchens (B 2) zwischen den Stegen zu erleichtern.
- 9. Scharnier gemäß den Ansprüchen 1 bis 8,'dadurch gekennzeichnet, daß das gelochte Klötzchen (B 2), das am Gestell . des Wischblatts (C) sitzt, an seinem oberen Ende und bei den Öffnungen seiner Bohrung (B 3) Abkantungen oder Einengungen aufweist, welche bei Verbindung mit den Abkantungen (18,19) der zylindrischen Ansätze (l6,17) das Einschieben des Klötzchens zwischen die elastischen Stege (l4,15) des parallelepipedischen Körpers (lO) erleichtern.
- 10. Scheibenwischer für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch die Ausrüstung seines Wischblattes mit einem Scharnier gemäß einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 10,409851/Q6&9Leerseite
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