DE3923859A1 - Mophalter - Google Patents
MophalterInfo
- Publication number
- DE3923859A1 DE3923859A1 DE19893923859 DE3923859A DE3923859A1 DE 3923859 A1 DE3923859 A1 DE 3923859A1 DE 19893923859 DE19893923859 DE 19893923859 DE 3923859 A DE3923859 A DE 3923859A DE 3923859 A1 DE3923859 A1 DE 3923859A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mop holder
- openings
- holder according
- bracket
- arms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 1
- 210000005224 forefinger Anatomy 0.000 description 1
- 210000004247 hand Anatomy 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/20—Mops
- A47L13/24—Frames for mops; Mop heads
- A47L13/254—Plate frames
- A47L13/258—Plate frames of adjustable or foldable type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/20—Mops
- A47L13/24—Frames for mops; Mop heads
- A47L13/25—Wire frames
- A47L13/253—Wire frames of adjustable or foldable type
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mophalter mit einem
Sockelteil und zwei im wesentlichen U-förmigen Bügeln die in
gestreckter Arbeitsstellung arretiert zwischen zwei an dem
Sockelteil angeordneten, äußeren Aufnahmerandabschnitten
gehalten, mit im wesentlichen parallel zur Querachse abge
winkelten Endabschnitten ihrer Bügelarme unter Bildung von
Gelenk- oder Schwenkverbindungen vorzugsweise wahlweise je
weils in eine von mehreren parallel zur vertikalen Mittenlängs
ebene nebeneinander in dem Sockelteil vorgesehenen Durchbre
chungen von Halterungen einsetzbar sind und zum Aufziehen oder
Abnehmen eines Mopbezuges unter Aufeinanderzudrücken ihrer
Bügelarme aus den Aufnahmerandabschnitten aushebbar und auf
einanderzu klappbar sind.
Bei einem Mophalter dieser bekannten Art (DE-OS 22 14 879)
bestehen die Bügel aus Draht, deren freien Enden der Bügelarme
in Arbeitsstellung zwischen den U-förmig umgebogenen Rändern
des aus einem Blech hergestellten Sockelteils unter Vorspan
nung gehalten sind. Das Sockelteil weist zwei jeweils mit
Abstand zu dem jeweiligen Rand nach innen versetzte Längsstege
auf, in deren Öffnungen die rechtwinklig in der Bügelebene
nach innen aufeinanderzu gebogenen freien Enden der Bügelarme
entsprechend der Länge des jeweiligen Mopbezuges wahlweise
einsetzbar sind. Ein Druck von außen auf die Drahtbügel nahe
des Sockelteils befreit zwar die Bügel aus ihrer Aufnahme in
den U-förmig abgebogenen Seitenrändern des Sockelteils. Die
abgebogenen Enden bleiben dabei jedoch in Eingriff in der
jeweiligen Öffnung der Längsstege, so daß die beiden Draht
bügel zum Aufziehen, Auswechseln oder Auswaschen des Mopbe
zuges aufeinandergeklappt werden können. Die Montage und
Demontage sowie die Umrüstung des bekannten Mophalters auf
einen größeren oder kleineren Mopbezug bzw. die Änderung der
wirksamen axialen Länge der Drahtbügel erfolgt dadurch, daß
die Drahtbügel in aufeinander geklappter Stellung in einer
Ebene parallel zur Querachse des Mophalters nach links und
rechts verschwenkt werden, wobei die abgebogenen Enden nach
einander außer Eingriff mit den Öffnungen in den beiden Längs
stegen gelangen und wiederum durch eine entsprechende Hin- und
Herbewegung in die gewünschte Öffnung der Längstege eingeführt
werden können. Dieses Abnehmen und Einsetzen der Drahtbügel
erfordert eine beachtliche Geschicklichkeit mit entsprechend
großem Zeitaufwand.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
unter Vermeidung dieser Nachteile einen Mophalter der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß er bei einfacher konstruk
tiver Ausbildung ein leichtes, schnelles und sichers Montieren
und Demontieren der Bügel am Sockelteil zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch ge
löst, daß die Halterungen mit den vorzugsweise mehreren Durch
brechungen, Öffnungen, Aussparungen, Vertiefungen oder dgl.
von den äußeren Aufnahmerandabschnitten gebildet sind und daß
die Endabschnitte der Bügelarme zum wahlweisen Eingreifen in
die Durchbrechungen der Halterungen nach außen abgewinkelt
sind.
Der erfindungsgemäße Mophalter läßt sich mit wenigen Hand
griffen auf die jeweilige Größe des Mopbezuges anpassen.
Hierzu werden die Bügelarme nahe des Sockelteils zusammenge
drückt, wodurch die Außenränder der freien Enden der Bügelarme
zunächst von den Längsnuten der Aufnahmerandabschnitte freige
geben werden. Sodann können durch Krafteinwirkung in der
gleichen Richtung die nach außen abgewinkelten freien Enden
der Bügelarme außer Eingriff mit der jeweiligen Durchbrechung,
Öffnung, Aussparung, Vertiefung od. dgl. gelangen. Das Ein
setzen der Bügelarme in den Sockelteil läßt sich in gleicher
einfacher Weise ohne großen Zeitaufwand bewerkstelligen, im
Gegensatz zu dem mühsamen Verschwenken der Bügelarme und dem
diffizilen Einführen ihrer freien Enden in eine jeweilige
Halteöffnung des Sockelteils des bekannten Mophalters.
Wenn gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung die
Endabschnitte der Bügelarme in ihrer gestreckten Arbeitsstel
lung mit ihren Außenrändern in sich zueinander öffnende Längs
nuten eingreifen, sind die Bügel bei einfacher Montage zuver
lässig in Arbeitsstellung arretiert. Aus dieser arretierten
Arbeitsstellung lassen sie sich ebenso leicht wieder ausheben.
In einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß einander gegenüberliegende Durchbrechungen od.
dgl. in den beiden Aufnahmerandabschnitten jeweils paarweise
miteinander fluchten, wodurch ein Verkanten der Bügelarme bzw.
ihrer freien Enden vermieden und damit das Einsetzen der
beiden Bügel an das Sockelteil bzw. das Abnehmen und das
Zusammenklappen aus ihrer Arbeitsstellung weiter verbessert
ist.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die Aufnahmerandab
schnitte jeweils eine gerade Anzahl von, vorzugsweise sym
metrisch zur Querachse des Sockelteils und ggf. äquidistant
zueinander angeordnete, Durchbrechungen od. dgl. aufweisen.
Der Mophalter kann dadurch für jede Länge symmetrisch zum An
lenkpunkt des Stiels ausgebildet werden. Außerdem läßt sich
der jeweilige Mopbezug damit stets gleichmäßig an den beiden
Bügeln gleicher wirksamer Länge festlegen, was sich günstig
auf die Beanspruchung des aufgezogenen Mopbezuges auswirkt und
das Aufziehen bzw. Abnehmen des Mopbezuges erleichtert.
Nach der Erfindung empfiehlt es sich ferner, daß die nach
außen abgewinkelten freien Enden der Endabschnitte der Bügel
arme als Schwenkachsen ausgebildet sind, welche in den Durch
brechungen od. dgl. mit einer den Schwenkachsen angepaßten
Form gelagert sind. Hierdurch ergibt sich ein besonders ein
faches und bequemes Aufeinanderklappen der beiden Bügel, so
daß der Mopbezug entweder vollständig einfach nach unten
abrutscht, um gegen einen neuen oder neu gereinigten ausge
tauscht zu werden, oder nur noch mit einem oder beiden ihrer
äußeren Enden an den äußeren Bügelenden des Mophalters hängen
bleibt und so in ein Reinigungsbad eingetaucht, gereinigt und
danach bspw. in einer Moppresse ausgedrückt werden kann.
Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, wenn die Bügelarme mit
ihren freien Enden unter Vorspannung in der jeweiligen Durch
brechung od. dgl. gehalten sind. Zur Längenänderung der Bügel
können dadurch die Bügelarme einfach im Bereich des Sockel
teils gegeneinander gedrückt werden, bis die freien Enden der
Bügelarme außer Eingriff mit den Durchbrechungen od. dgl. in
den Aufnahmen gelangen, um in eine andere Durchbrechung od.
dgl. eingesetzt zu werden. Hierzu brauchen die Bügelarme nur
wieder losgelassen zu werden, so daß sie aufgrund der dem
U-förmigen Bügel innewohnenden Vorspannung seitlich nach außen
zurückfedern und mit ihren freien Enden in die gewünschte
Durchbrechung od. dgl. gedrückt werden.
Besonders vorteilhaft dabei ist es, wenn die Länge der Schwenk
achsen der Bügelarme und die Tiefe der Durchbrechungen od.
dgl. in den Aufnahmen derart aufeinander abgestimmt sind, daß
in aufeinandergeklappter Stellung der Bügel die Schwenkachsen
der freien Enden der Bügelarme unter der Vorspannung noch in
den Durchbrechungen od. dgl. gehalten sind, während die übri
gen Außenränder der freien Enden durch leichtes Aufeinander
zudrücken der Bügelarme bereits aus ihrer Arretierung in dem
Sockelteil ausgehoben sind, wodurch das Aufeinanderklappen der
Bügel bereits ermöglicht ist. Hierdurch ist sichergestellt,
daß sich die Bügel in aufeinandergeklappter Stellung, wenn
bspw. der Mopbezug gereinigt oder gegen einen anderen gleicher
Größe ausgetauscht werden soll, sich nicht ungewollt von dem
Sockelteil lösen können. Erst ein weiteres Aufeinanderzu
drücken der Bügelarme läßt ihre freien Enden außer Eingriff
mit den Durchbrechungen od. dgl. in den Aufnahmerandbereichen
bzw. mit den Aufnahmerandbereichen selbst gelangen, um dann
die jeweils gewünschte Längenposition einzustellen.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Bügel gegen ein Herausnehmen aus der jeweiligen Halterung
durch bloßes Aufeinanderzudrücken der Bügelarme in Arbeits
stellung gesichert sind. Hierdurch ist bei einem ungewollten
Zusammendrücken der Bügel in Arbeitsstellung, bspw. bei einem
Anschlagen des Mophalters an einem Fußbodensockel oder Möbel
stück, ein Lösen der Bügel von dem Sockelteil wirksam ver
hindert.
In einer Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens sind die
Bügelarme zum Aufeinanderklappen aus der Arbeitsstellung
jeweils bis zu einem Anschlag aufeinanderzu drückbar, bei
welchem die Außenränder der Endabschnitte der Bügelarme aus
den Längsnuten der Aufnahmerandabschnitte unter Aufrechter
haltung der Wirkverbindung zwischen den Schwenkachsen und der
jeweiligen Durchbrechung od dgl. In Arbeitsstellung können die
Bügelarme also nur so weit aufeinanderzu gedrückt werden, daß
sie ohne mit ihren Schwenkachsen vollständig aus der jeweili
gen Durchbrechung od. dgl. herauszugleiten, in ihre aufeinan
dergeklappte Stellung verschwenkt werden können.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist es vorge
sehen, daß die Anschläge von gegenüberliegenden Längsseiten
eines sich im wesentlichen parallel zur Längsebene zwischen
den Aufnahmerandabschnitten erstreckenden Mittelstücks gebil
det sind, welche einen etwa der Breite der Bügelarme ent
sprechenden oder geringfügig größeren Abstand von der jeweils
zugewandten Seitenkante der Aufnahmerandabschnitte aufweisen.
Das Mittelstück kann erfindungsgemäß an dem Sockelteil angeord
net oder ausgebildet sein und auf seinem Rückenteil im wesent
lichen parallel zur Querachse verlaufende und mit den einander
gegenüberliegenden Durchbrechungen od. dgl. der beiden Auf
nahmerandabschnitte im wesentlichen fluchtende, rückenseitig
offene nutenförmige Ausnehmungen od. dgl. aufweisen, welche
beim Aufeinanderzudrücken der Bügelarme in vorgegebener Winkel
stellung den Eintritt der freien Enden der Bügelarme jeden
falls soweit gestatten, bis die freien Enden außer Eingriff
mit den Durchbrechungen od. dgl. kommen und dadurch der jewei
lige Bügel von dem Sockelteil lösbar ist. Ein Abnehmen der
Bügelarme von dem Sockelteil ist damit nur in aufeinander ge
klappter Stellung der Bügel möglich, so daß ein ungewolltes
Lösen der Bügel von dem Sockelteil gänzlich ausgeschlossen
ist.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung laufen die einander
zugewandten Innenränder der Bügelarme jedenfalls außerhalb
ihres Eingriffsbereichs mit den Halterungen im wesentlichen
V-förmig in Richtung der jeweiligen äußeren Bügelenden zusam
men und gehen dort vorzugsweise in eine im Bereich der äußeren
Bügelenden angeordnete, ggf. kreisförmige Durchbrechung über.
Hierdurch ist eine besonders hohe und dauerhafte Elastizität
der Bügel erreicht.
Um einen präzisen Anschlag der Bügelarme beim Zusammendrücken
in Arbeitsstellung und damit eine sichere Handhabung des
erfindungsgemäßen Mophalters zu erreichen, empfiehlt es sich
nach der Erfindung, daß die einander zugewandten Innenränder
der Bügelarme im Eingriffsbereich mit den Halterungen im
wesentlichen parallel zu den die Anschläge bildenden Längs
seiten des Mittelstücks verlaufen.
Wenn die Außenränder der Bügelarme jedenfalls außerhalb des
Eingriffsbereiches mit den Halterungen in dem in das Sockel
teil eingespannten Zustand des jeweiligen Bügels im wesentli
chen untereinander parallel zur Mittellängsebene verlaufen,
wird erreicht, daß die beiden Bügel in Arbeitsstellung mit
verhältnißmäßig großen Arbeitsflächenbereichen auf dem Mopbe
zug anliegen. so daß dieser geschont wird.
Das Sockelteil, die Aufnahmerandabschnitte und/oder das Mittel
stück können einstückig ausgebildet sein.
Auch können die beiden Bügel und/oder das Sockelteil ggf. mit
den Aufnahmerandabschnitten und dem Mittelstück aus Kunststoff
bestehen, so daß der erfindungsgemäße Mophalter, bspw. im
Vergleich zu den bekannten Mophaltern aus Metall, ein geringes
Gewicht aufweist.
Nach der Erfindung ist es ferner möglich, daß im Abstand von
den freien Enden der Endabschnitte Zapfen nach außen wegragen,
welche in der gestreckten Arbeitsstellung der Bügelarme in
zweite Durchbrechungen, Öffnungen, Aussparungen, Vertiefungen
od. dgl. eingreifen und kürzer sind als die Schwenkachsen.
Dadurch, daß die Zapfen in ihnen zugeordnete zweite Durchbre
chungen od. dgl. eingreifen, sind die Bügel in ihrer gestreck
ten Arbeitsstellung arretiert. Werden die Bügelarme aufein
anderzu gedrückt, bis die kürzeren Zapfen aus ihren zweiten
Durchbrechungen od. dgl. gelangen, die Schwenkachsen der
freien Enden der Endabschnitte der Bügelarme aber noch in
ihren Durchbrechungen od. dgl. wenigstens teilweise aufge
nommen sind, können die Bügel zum Reinigen bzw. Austauschen
des Mopbezuges bereits aufeinanderzu geschwenkt werden. Beim
Zurückschwenken der Bügel in ihre gestreckte Arbeitsstellung
rasten dann die Zapfen wieder zwangsläufig in die ihnen zuge
ordneten zweiten Durchbrechungen od. dgl. ein und werden dort
unter der nach außen gerichteten Federkraft der Bügelarme zu
verlässig gehalten.
Zur Arretierung der Bügel in ihrer Arbeitsstellung können aber
auch von den Endabschnitten der Bügelarme Randflansche nach
außen wegragen, welche in der gestreckten Arbeitsstellung der
Bügel in sich zueinander öffnende Aussparungen formschlüssig
eingreifen, wobei auch hier die Breite der Randflansche ge
ringer ist als die Länge der Schwenkachsen an den freien Enden
der Bügelarme, so daß die Bügelarme durch Aufeinanderzudrücken
aus ihrer Verankerung in dem Sockelteil gerade so weit ausge
hoben werden, daß die Randflansche außer Eingriff mit ihren
Aussparungen treten, die Schwenkachsen an den freien Enden der
Bügelarme aber noch in ihre Durchbrechungen od. dgl. eingrei
fen, so daß die Bügel aufeinanderzu geschwenkt werden können.
Der Formschluß der Randflansche in den ihnen zugeordneten
Aussparungen stellt eine stabile Halterung der Bügel an dem
Sockelteil in ihrer gestreckten Arbeitsstellung sicher.
Einen noch festeren Sitz haben die Bügel an dem Sockelteil,
wenn die Zapfen oder die Randflansche in den Durchbrechungen
od. dgl. oder den Aussparungen einklemmbar sind. Das Einklem
men kann bspw. dadurch erreicht sein, daß die zweiten Durch
brechungen od. dgl., in welche die Zapfen zur Arretierung
hineinragen, sich über Schlitze in die Unterseite der Aufnahme
öffnen. Alternativ könnten bspw. auch die Randflansche durch
einen in Flanschlängsrichtung verlaufenden Spalt in zwei Ein
zelflanschhälften geteilt sein, welche beim Einstecken in die
entsprechende Aussparung leicht zusammengedrückt werden.
Um eine zuverlässige Halterung der Bügel auch in der Lage
zugewährleisten, in welche die Bügel aufeinanderzu geklappt
sind, und dabei ein ungewolltes vollständiges Ausheben der
Bügel aus dem Sockelteil zu vermeiden, können gemäß einem
weiteren Erfindungsmerkmal die Schwenkachsen an ihren Enden
mit einem Rastkopf und die Durchbrechungen od. dgl. mit einer
Rastschulter ausgestattet sein.
Wenn gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal die Ausnehmungen
des Mittelstücks von einem in Längsrichtung des Mophalters
verlaufenden Mittelstegs des Mittelstücks begrenzt sind,
können die freien Enden der Bügelarme in aufeinanderzu ge
schwenkter Lage der Bügel beim Aufeinanderzudrücken der Bügel
arme zum vollständigen Aushängen eines Bügels aus dem Sockel
teil dort ihren Anschlag finden, so daß die bogenförmigen
Bügelenden unabhängig von der Breite der Bügelarme nicht zu
stark beansprucht werden.
Für die erforderliche Elastizität und Stabilität der Bügel
kann es von Vorteil sein, daß die Bügel mit einem nach oben
verstärkten Rand ausgestattet sind. Dadurch erhalten die
Bügelarme eine erhöhte Steifigkeit und die bogenförmigen
Bügelenden die erforderliche Elastizität, während die Unter
seite der Bügel nach wie vor eben sein kann, so daß der aufge
zogene Mopbezug wenig beansprucht wird.
Zum Aufeinanderzudrücken der Bügelarme ist es hilfreich, wenn
gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Bügel
arme, vorzugsweise in Nachbarschaft des Sockelteils, mit ein
ander gegenüberliegenden nach oben weisenden Griffstücken
ausgestattet sind. Diese sind so angeordnet, daß sie bspw.
zwischen Daumen und Zeigefinger ergriffen und aufeinanderzu
gedrückt werden können.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestell
ten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombi
nation den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unab
hängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren
Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsge
mäßen Mophalters schräg von oben,
Fig. 2 den Mophalter gemäß Fig. 1 mit beiden Bügeln in
gestreckter Arbeitsstellung von unten,
Fig. 3 den Mophalter entsprechend Fig. 2, jedoch mit einem
um 90° geschwenkten Bügel,
Fig. 4 den Mophalter gemäß Fig. 1 von unten während der
Einführbewegung der Bügel in den Sockelteil,
Fig. 5 einen Teilschnitt gemäß Schnittlinie V-V von Fig. 4
bei abgeklapptem Bügel,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß Schnittlinie VI-VI von Fig. 2,
Fig. 7 bis 12, Fig. 13 bis 18, Fig. 19-24 für drei weitere Ausführungsformen eines erfindungs
gemäßen Mophalters Darstellungen entsprechend den
Fig. 1 bis 6,
Fig. 25 ausschnittsweise eine ähnliche Darstellung wie
Fig. 4 im Bereich des Sockelteils für eine noch
andere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mophal
ters, und
Fig. 26a und 26b Schnitte gemäß Schnittlinie XXVI-XXVI von Fig. 25,
einmal ohne und einmal mit einem abgeklappten Bügel.
Der erfindungsgemäße Mophalter gemäß den Fig. 1 bis 6 besteht
im wesentlichen aus einem Sockelteil 1 und zwei flachen im
wesentlichen U-förmigen Bügeln 2, 3, wobei die die beiden
Bügelarme 9 jeweils miteinander verbindenden bogenförmigen von
einer Durchbrechung 18 durchsetzten Bügelenden 17 so ausge
bildet sind, daß die Bügelarme 9 eines Bügels 2, 3 jeweils
elastisch nachgiebig aufeinanderzu gedrückt werden können. Das
Sockelteil 1 weist auf seiner dem Boden zuzukehrenden gegen
überliegenden Unterseite zwei Aufnahmerandabschnitte 5 auf,
zwischen denen die Bügel 2, 3 in gestreckter Arbeitsstellung
aufgenommen sind. Zu diesem Zweck weisen die Aufnahmerandab
schnitte 5 auf ihrer Innenseite sich zueinander öffnende
Längsnuten 6 für die Aufnahme der äußeren Ränder der schmale
ren Endabschnitte 8 der Bügelarme 9 in Arretierungsstellung
auf (vgl. Fig. 2 und Fig. 3 rechts). Im Grund der beiden
Längsnuten 6 befinden sich jeweils vier äquidistant hinterein
ander und symmetrisch zur Mitte des Mophalters angeordnete
Durchbrechungen 7 mit etwa kreisförmigem Querschnitt in den
von den Außenstegen der Aufnahmerandabschnitte 5 gebildeten
Halterungen 4, in welche die unter leichter nach außen ge
richteter Vorspannung stehenden Bügelarme 9 mit im wesent
lichen parallel zur Querachse Q des Mophalters an den freien
Enden 28 der Endabschnitte 8 der Bügelarme 9 nach außen ge
richteten Schwenkachsen 10 wahlweise eingreifen.
Zwischen den beiden Aufnahmerandabschnitten 5 erstreckt sich
in der Mittellängsebene M ein Mittelstück 12, dessen gegen
überliegenden Längsseiten 11 einen Abstand "d" von der jeweils
zugewandten Seitenkante 13 der Aufnahmerandabschnitte 5 auf
weisen. welcher geringfügig größer ist als die Breite der
Bügelarme 9 in ihren Endbereichen 8 ohne die vorspringenden
Schwenkachsen 10. Das an dem Sockelteil 1 angeordnete Mittel
stück 12 ist auf seinem Rückenteil 14 mit im wesentlichen
parallel zur Querachse Q verlaufenden und mit den einander
gegenüberliegenden Durchbrechungen 7 der beiden Aufnahmerand
abschnitte 5 fluchtenden, rückenseitig offenen nutenförmigen
Ausnehmungen 15 versehen.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, laufen die einander
zugewandten Innenränder 16 der Bügelarmpaare 9 in montiertem
Zustand außerhalb ihres Eingriffsbereichs mit dem Sockelteil 1
im wesentlichen V-förmig in Richtung der jeweiligen äußeren
Bügelenden 17 zusammen und münden in eine im Bereich der
äußeren Bügelenden 17 angeordnete kreisförmige Durchbrechung
18, wodurch die Bügelarme 9 dauerhaft elastisch aufeinanderzu
drückbar sind. Dagegen sind die einander zugewandten Innen
ränder 16 der Bügelarme 9 im Eingriffsbereich mit dem Sockel
teil 1 im wesentlichen parallel zu den Anschläge bildenden
Längsseiten 11 des Mittelstückes 12 ausgebildet. Die Außen
ränder 19 der Bügelarme 9 laufen außerhalb des Eingriffsbe
reichs mit dem Sockelteil 1 untereinander im wesentlichen
parallel zur Mittellängsachse M und in verhältnismäßig großem
Abstand, um in Arbeitsstellung mit verhältnismäßig großen Ar
beitsflächenbereichen auf dem Mopbezug anzuliegen, welcher
über die Bügel 2, 3 gespannt ist.
Der Mophalter mit der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Position
seiner Bügelarme 9 ist für den größten der drei auf diesen
Mophalter aufziehbaren Mopbezüge bestimmt, weil die Bügelarme
9 mit ihren Schwenkachsen 10 in die äußersten Durchbrechungen
7 eingreifen. Soll der Mophalter auf kleinere Mopbezüge umge
rüstet werden, so werden die an den freien Enden 8 der Bügel
arme 9 angeordneten Schwenkachsen 10 in Eingriff mit den je
weils weiter innen liegenden Durchbrechungen 7 der Halterungen
4 der Aufnahmerandabschnitte 5 gebracht. Hierzu werden die
Bügelarme 9 aus der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Arbeits
stellung, in welcher die Schwenkachsen 10 in den Durchbre
chungen 7 und die Außenränder der freien Enden 8 der Bügelarme
9 in den Längsnuten 6 der Aufnahmerandabschnitte 5 aufgenommen
und in dieser Strecklage arretiert sind, nahe des Sockelteils
1 zusammengedrückt, bis die einander zugewandten Innenränder
16 der Bügelarme 9 im Eingriffsbereich des Sockelteils 1 an
die Längsseiten 11 des Mittelstücks 12 anschlagen. Wegen des
hinreichenden Abstandes "d" befinden sich in dieser Stellung
die Außenränder der Endabschnitte 8 der Bügelarme 9 außer Ein
griff mit den Längsnuten 6 der Aufnahmerandabschnitte 5, wäh
rend, wie bspw. aus Fig. 5 ersichtlich, die nach außen weiter
abstehenden Schwenkachsen 10 an den freien Enden 8 der Bügel
arme 9 nach wie vor in den Durchbrechungen 7 aufgenommen bzw.
gelagert sind. Sodann werden die Bügel 2, 3 aus ihrer gestreck
ten Arbeitsstellung in eine Öffnungsstellung aufeinanderzu
geklappt, in welcher die beiden Bügel 2, 3 nahezu senkrecht
zur Ebene des Sockelteils 1 stehen. In dieser Öffnungs
stellung lassen sich die Bügelarme 9 mit ihren freien Enden 8
in die in dem Rückenteil 14 des Mittelstücks 12 vorgesehenen
und zu den Durchbrechungen 7 ausgerichteten Ausnehmungen 15
weiter zusammendrücken, bis sie aneinanderstoßen. Die Schwenk
achsen 10 sind in ihrer Länge so bemessen, daß die Bügel 2, 3
mit ihren Schwenkachsen 10 nunmehr außer Eingriff mit ihrer
jeweiligen Durchbrechung 7 gelangen und aus dem Sockelteil 1
ausgehoben werden können. In der vollständig zusammengedrück
ten Stellung können umgekehrt die beiden Bügel 2, 3 mit ihren
freien Enden 8 bzw. den Schwenkachsen 10 senkrecht zur Ebene
des Sockelteils 1 in eine andere Ausnehmung 15 eingesetzt
werden, wobei die seitlich nach außen weisenden Schwenkachsen
10 beim Loslassen der Bügelarme 9 aufgrund ihrer Vorspannung
bereits mit den zugehörigen Durchbrechungen 7 in Eingriff ge
langen. In dieser Öffnungsstellung, in welcher sich die Bügel
2, 3 noch nahezu senkrecht zum Sockelteil 1 befinden, wird der
Mopbezug. der üblicherweise Taschen aufweist, in welche die
äußeren Bügelenden 17 einschiebbar sind, aufgezogen. Ein Ver
schwenken der Bügel 2, 3 in Arbeitsstellung nach außen be
wirkt, daß die Außenränder der freien Enden 8 der Bügelarme 9
infolge ihrer Vorspannung in die Längsnuten 6 der Aufnahme
randabschnitte 5 einschnappen und die Schwenkachsen 10 voll
ständig in die jeweilige Durchbrechung 7 eintauchen, wie dies
insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist. Damit ist der Mop
halter bzw. Mop (wieder) betriebsbereit.
Der Mophalter gemäß den Fig. 7 bis 12 unterscheidet sich von
der zuvor erläuterten Ausführungsform im wesentlichen durch
folgendes: Im Abstand von den freien Enden 28 der Endabschnit
te 8 ragen Zapfen 21 nach außen weg, welche in der gestreckten
Arbeitsstellung der Bügel 2, 3 in Durchbrechungen 20 eingrei
fen. Die Zapfen 21 sind kürzer als die Schwenkachsen 10 und
zwar derart, daß durch Aufeinanderzudrücken der Bügelarme 9
aus der in Fig. 8 dargestellten Arbeitsstellung die Zapfen 21
aus den Durchbrechungen 20 gelangen, bevor die Endabschnitte 8
innen an das Mittelstück 12 anschlagen. Dann können die Bügel
bereits aufeinanderzu geklappt werden, um den Mopbezug zu
reinigen oder auszutauschen, die Bügel bleiben aber gelenkig
mit dem Sockelteil 1 verbunden. Um den gereinigten bzw. neuen
Mopbezug wieder zu spannen, werden die beiden Bügel unter
leichtem Aufeinanderzudrücken der Bügelarme 9 wieder in die
gestreckte Lage gebracht, in welcher unter der Spannung der
jeweiligen Bügel 2, 3 die Zapfen 21 wieder in die ihnen zuge
ordnete Durchbrechung 20 einrasten.
Soll ein Bügel 2, 3 ganz aus dem Sockelteil 1 ausgehoben
werden, so wird er nach dem teilweisen Aufeinanderzudrücken
der Bügelarme 9 zunächst in eine im wesentlichen senkrechte
Lage zu dem Sockelteil 1 geschwenkt. In dieser Lage können die
jeweiligen Bügelarme 9 unter Ausnutzung der Ausnehmungen 15 in
dem Mittelstück 12 noch weiter aufeinanderzu gedrückt werden,
bis die Endabschnitte 8 mit ihren einander zugekehrten Flächen
an einem an dem Mittelstück 12 längs verlaufenden Mittelsteg
22 anschlagen und die Schwenkachsen 10 aus ihren Durchbre
chungen 7 freikommen. Bei dem in den Fig. 7 bis 12 dargestell
ten Ausführungsbeispiel kann der Bügel ebenfalls in seiner
Länge verändert werden, indem die Zapfen 21 entweder in die am
weitesten auseinanderliegenden Durchbrechungen 20 eingreifen,
oder in weiter innen liegende.
Das Aufeinanderzudrücken der Bügelarme 9 von Hand wird dadurch
erleichtert, daß benachbart dem Sockelteil 1 an dem jeweiligen
Innenrand 16 der Bügelarme 9 Griffstücke 31 angebracht sind,
welche sich leicht zwischen Daumen und Zeigefinger eimer Hand
ergreifen lassen. Dadurch, daß die Griffstücke 31 einen mög
lichst großen Abstand von den äußeren gebogenen Bügelenden 17
haben, wird ein großer Hebelarm wirksam, so daß nur ein ver
hältnismäßig geringer Druck für das Aufeinanderzudrücken der
Bügelarme 9 erforderlich ist.
Bei dem in den Fig. 13 bis 18 dargestellten Ausführungsbei
spiel eines erfindungsgemäßen Mophalters erfolgt die Ver
rastung der Endabschnitte 8 der Bügel 2, 3 mittels äußerer
Randflansche 23, welche formschlüssig in eine entsprechende
Aussparung 24 eingreifen. In dem dargestellten Ausführungsbei
spiel schließen sich die Randflansche 23 nach außen an die
Schwenkachsen 10 an und enden kurz vor den äußeren Stirnseiten
des Sockelteils 1 in einer Rundung, welche der dort vorge
sehenen Rundung der Aussparung 24 entspricht. Auf diese Weise
kann erreicht werden, daß die Bügel 2, 3 in ihrer gestreckten
Arbeitsstellung einen festen Sitz an dem Sockelteil 1 auch bei
stärkerer Beanspruchung des Mophalters beibehalten. Die Durch
brechungen 18, welche nach außen von den bogenförmigen Bügel
enden 17 begrenzt sind, sind bei diesem Ausführungsbeispiel
nicht rund, sondern etwa herzförmig, wodurch die Bügelenden 17
in ihrem Scheitel eine größere Breite haben, als in den an
grenzenden Bogenbereichen. Hierdurch kann eine hinreichende
Elastizität der Bügel 2, 3 mit einer hinreichenden Bruchsicher
heit erreicht werden, was bei der Ausbildung der Bügel 2, 3
aus Kunststoff wichtig ist.
Bei dem in den Fig. 19 bis 24 dargestellten Ausführungsbei
spiel ist als Besonderheit zu erwähnen, daß die zweiten Durch
brechungen 20 für die Aufnahme der der Arretierung der Bügel
2, 3 in gestreckter Arbeitsstellung dienenden Zapfen 21 über
schmalere Schlitze 25 mit der Unterseite des Sockelteils 1 in
Verbindung stehen. Auf diese Weise kann ein Klemmsitz der
Zapfen 21 in den Durchbrechungen 25 erreicht werden.
Die Ausgestaltung der Bügel 2, 3 sind bei diesem Ausführungs
beispiel mit einem nach oben verstärkten Rand 29 ausgestattet,
mit welchem die Stabilität der Bügel 2, 3 noch weiter erhöht
werden kann, ohne daß das elastische Verhalten nachteilig be
einflußt wird. Auf ihrer Unterseite sind die Bügel 2, 3 da
gegen nach wie vor eben.
Bei dem in den Fig. 25 bis 26b veranschaulichten Ausführungs
beispiel sind die Schwenkachsen 10 an ihren Enden mit einem
Rastkopf 26 versehen, während die Durchbrechungen 7 eine ent
sprechende Rastschulter 27 haben. Die Rastköpfe 26 sind als
Schlitzköpfe ausgebildet, welche in einer Gegenrastschulter
enden, welche jeweils mit den Rastschultern 26 zusammenwirken.
Auf diese Weise sind die Bügel 2, 3 praktisch unverlierbar an
dem Sockelteil 1 gehalten.
1 Sockelteil
2 Bügel
3 Bügel
4 Halterungen
5 Aufnahmerandabschnitte
6 Längsnuten
7 Durchbrechungen
8 Endabschnitte
9 Bügelarme
10 Schwenkachsen
11 Längsseiten
12 Mittelstück
13 Seitenkante
14 Rückenteil
15 Ausnehmungen
16 Innenränder
17 Bügelenden
18 Durchbrechung
19 Außenränder
20 zweite Durchbrechungen
21 Zapfen
22 Mittelsteg
23 Randflansch
24 Aussparung
25 Schlitz
26 Rastkopf
27 Rastschulter
28 freie Enden
29 Randverstärkung
30 Stielgelenk
31 Griffstücke
M Längsachse
Q Querachse
d Abstand
2 Bügel
3 Bügel
4 Halterungen
5 Aufnahmerandabschnitte
6 Längsnuten
7 Durchbrechungen
8 Endabschnitte
9 Bügelarme
10 Schwenkachsen
11 Längsseiten
12 Mittelstück
13 Seitenkante
14 Rückenteil
15 Ausnehmungen
16 Innenränder
17 Bügelenden
18 Durchbrechung
19 Außenränder
20 zweite Durchbrechungen
21 Zapfen
22 Mittelsteg
23 Randflansch
24 Aussparung
25 Schlitz
26 Rastkopf
27 Rastschulter
28 freie Enden
29 Randverstärkung
30 Stielgelenk
31 Griffstücke
M Längsachse
Q Querachse
d Abstand
Claims (23)
1. Mophalter mit einem Sockelteil (1) und zwei im wesent
lichen U-förmigen Bügeln (2, 3), die in gestreckter Arbeits
stellung arretiert zwischen zwei an dem Sockelteil (1) ange
ordneten, äußeren Aufnahmerandabschnitten (5) gehalten, mit im
wesentlichen parallel zur Querachse (Q) abgewinkelten Endab
schnitten (8) ihrer Bügelarme (9) unter Bildung von Gelenk-
oder Schwenkverbindungen vorzugsweise wahlweise jeweils in
eine von mehreren parallel zur vertikalen Mittenlängsebene (M)
nebeneinander in dem Sockelteil (1) vorgesehenen Durchbre
chungen (17) von Halterungen (4) einsetzbar und zum Aufziehen
oder Abnehmen eines Mopbezuges unter Aufeinanderzudrücken
ihrer Bügelarme (9) aus den Aufnahmerandabschnitten (5) aus
hebbar und aufeinanderzu klappbar sind, dadurch gekennzeich
net, daß die Halterungen (4) mit den vorzugsweise mehreren
Durchbrechungen (7), Öffnungen, Aussparungen, Vertiefungen
oder dgl. von den äußeren Aufnahmerandabschnitten (5) gebildet
sind und daß die Endabschnitte (8) der Bügelarme (9) zum
wahlweisen Eingreifen in die Durchbrechungen (7) der Halte
rungen (4) nach außen abgewinkelt sind.
2. Mophalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endabschnitte (8) der Bügelarme (9) in ihrer gestreckten Ar
beitsstellung mit ihren Außenrändern in sich zueinander öff
nende Längsnuten (6) eingreifen (Fig. 1 bis 6 und 13 bis 18).
3. Mophalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander gegenüberliegenden Durchbrechungen (7) od.
dgl. in den beiden Aufnahmerandabschnitten (5) jeweils paar
weise miteinander fluchten.
4. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aufnahmerandabschnitte (5) jeweils eine
gerade Anzahl von, vorzugsweise symmetrisch zur Querachse (Q)
und ggf. äquidistant zueinander angeordnete, Durchbrechungen
(7) od. dgl. aufweisen.
5. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die nach außen abgewinkelten freien Enden
(28) der Endabschnitte (8) der Bügelarme (9) als Schwenkachsen
(10) ausgebildet sind, welche in den Durcbrechungen (7) od.
dgl. mit einer den Schwenkachsen (10) angepaßten Form gelagert
sind.
6. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bügelarme (9) mit ihren freien Enden
(28) unter Vorspannung in der jeweiligen Durchbrechung (7) od.
dgl. bzw. den Längsnuten (6) gehalten sind.
7. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet. daß die Länge der Schwenkachsen (10) der Bügel
arme (9) und die Tiefe der Durchbrechungen (7) od. dgl. in den
Aufnahmen (5) derart aufeinander abgestimmt sind, daß in auf
einandergeklappter Stellung der Bügel (2, 3) die Schwenkachsen
(10) der Bügelarme (9) unter deren Vorspannung noch in den
Durchbrechungen (7) od. dgl. gehalten sind.
8. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bügel (2, 3) gegen ein Herausnehmen aus
der jeweiligen Halterung (4) durch bloßes Aufeinanderzudrücken
der Bügelarme (9) in Arbeitsstellung gesichert sind.
9. Mophalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bügelarme (9) zum Aufeinanderklappen aus der Arbeitsstellung
jeweils bis zu einem Anschlag, bei welchem die Außenränder der
Endabschnitte (8) der Bügelarme (9) aus den Längsnuten (6) der
Aufnahmerandabschnitte (5) unter Aufrechterhaltung der Wirk
verbindung zwischen den Schwenkachsen (10) und der jeweiligen
Durchbrechung (7) od. dgl. ausgehobe sind, aufeinanderzu
drückbar sind.
10. Mophalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschläge von gegenüberliegenden Längsseiten (11) eines sich
im wesentlichen parallel zur Mittellängsebene (M) zwischen den
Aufnahmerandabschnitten (5) erstreckenden Mittelstücks (12)
gebildet sind, welche einen etwa der Breite der Bügelarme (9)
entsprechenden oder gerinfügig größeren Abstand "d" von der
jeweils zugewandten Seitenkante (13) der Aufnahmerandabschnit
te (5) aufweisen.
11. Mophalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittelstück (12) an dem Sockelteil (1) angeordnet oder
ausgebildet ist und auf seinem Rückenteil (14) im wesentlichen
parallel zur Querachse (Q) verlaufende und mit den einander
gegenüberliegenden Durchbrechungen (7) od. dgl. der beiden
Aufnahmen (5) im wesentlichen fluchtende rückenseitig offene
nutenförmige Ausnehmungen (15) od. dgl. aufweist, welche beim
Aufeinanderzudrücken der Bügelarme (9) in vorgegebener Winkel
stellung den Eintritt der freien Enden (28) der Bügelarme (9)
jedenfalls so weit gestatten, daß die freien Enden (28) außer
Eingriff mit den Durchbrechungen (7) od. dgl. kommen und
dadurch der jeweilige Bügel (2, 3) von dem Sockelteil (1)
lösbar ist.
12. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Innenränder (16)
der Bügelarme (9) jedenfalls außerhalb ihres Eingriffsbereichs
mit den Halterungen (4) im wesentlichen V-förmig in Richtung
der jeweiligen äußeren Bügelenden (17) zusammenlaufen und dort
vorzugsweise in eine im Bereich der äußeren Bügelenden (17)
angeordnete, ggf. kreisförmige oder herzförmige Durchbrechung
(18) übergehen.
13. Mophalter nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Innenränder (16)
der Bügelarme (9) im Eingriffsbereich mit den Halterungen (4)
im wesentlichen parallel zu den die Anschläge bildenden Längs
seiten (11) des Mittelstücks (12) verlaufen.
14. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Außenränder (19) der Bügelarme (9)
jedenfalls außerhalb des Eingriffsbereiches mit den Halte
rungen (4) in dem in das Sockelteil (1) eingespannten Zustand
des jeweiligen Bügels (2, 3) im wesentlichen untereinander
parallel und parallel zur Mittellängsebene (M) verlaufen.
15. Mophalter nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sockelteil (1), die Aufnahmerandab
schnitte (5) und/oder das Mittelstück (12) einstückig ausge
bildet sind.
16. Mophalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Bügel (2, 3) und/oder das
Sockelteil (1) ggf. mit den Aufnahmerandabschnitten (5) und
dem Mittelstück (12) aus Kunststoff bestehen.
17. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Abstand von den freien Enden (28) der
Endabschnitte (8) Zapfen (21) nach außen wegragen, welche in
der gestreckten Arbeitsstellung der Bügel (2, 3) in zweite
Durchbrechungen, Öffnungen, Aussparungen, Vertiefungen od.
dgl. (20) eingreifen und kürzer sind als die Schwenkachsen
(10) (Fig. 7 bis 12).
18. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß von den Endabschnitten (8) Randflansche (23)
nach außen wegragen, welche in der gestreckten Arbeitsstellung
der Bügel (2, 3) in sich zueinander öffnende Aussparungen (24)
formschlüssig eingreifen und daß die Breite der Randflansche
(23) geringer ist als die Länge der Schwenkachsen (10) (Fig.
13 bis 18).
19. Mophalter nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeich
net, daß die Zapfen (21) oder Randflansche (23) in den zwei
ten Durchbrechungen od. dgl. (20) oder den Aussparungen (24)
einklemmbar sind (Fig. 19 bis 24).
20. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwenkachsen (10) an ihren Enden mit
einem Rastkopf (26) und die Durchbrechungen od. dgl. (7) mit
einer Rastschulter (27) ausgestattet sind (Fig. 25 bis 27).
21. Mophalter nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausnehmungen (15) innen von einem Mittel
steg (22) des Mittelstücks (12) begrenzt sind.
22. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bügel (2, 3) mit einem nach oben ver
stärkten Rand (29) ausgestattet sind.
23. Mophalter nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bügelarme (9), vorzugsweise in Nachbar
schaft des Sockelteils (1), mit einander gegenüberliegenden
nach oben weisenden Griffstücken (31) ausgestattet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893923859 DE3923859A1 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-19 | Mophalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3825214 | 1988-07-25 | ||
| DE19893923859 DE3923859A1 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-19 | Mophalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3923859A1 true DE3923859A1 (de) | 1990-02-01 |
| DE3923859C2 DE3923859C2 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=25870462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893923859 Granted DE3923859A1 (de) | 1988-07-25 | 1989-07-19 | Mophalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3923859A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4011713A1 (de) * | 1990-04-11 | 1991-10-17 | Ewu Ag | Reinigungsgeraet |
| EP0461684A3 (en) * | 1990-06-12 | 1992-02-12 | Filmop S.N.C. | An improved cleaning device |
| DE29512724U1 (de) * | 1995-08-08 | 1995-10-19 | Vermop Salmon Gmbh, 97877 Wertheim | Mophalter sowie Mopbezug hierfür |
| US5926896A (en) * | 1997-11-25 | 1999-07-27 | Rubbermaid Commercial Products Llc | Collapsible cleaning implement |
| EP1208788A1 (de) * | 2000-11-15 | 2002-05-29 | LEIFHEIT Aktiengesellschaft | Feuchtwischer |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD366740S (en) | 1994-08-11 | 1996-01-30 | Rubbermaid Incorporated | Dust mop head |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2214879A1 (de) * | 1968-05-02 | 1973-10-18 | Ostermann Mop Werke | Mophalter |
-
1989
- 1989-07-19 DE DE19893923859 patent/DE3923859A1/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2214879A1 (de) * | 1968-05-02 | 1973-10-18 | Ostermann Mop Werke | Mophalter |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4011713A1 (de) * | 1990-04-11 | 1991-10-17 | Ewu Ag | Reinigungsgeraet |
| EP0461684A3 (en) * | 1990-06-12 | 1992-02-12 | Filmop S.N.C. | An improved cleaning device |
| DE29512724U1 (de) * | 1995-08-08 | 1995-10-19 | Vermop Salmon Gmbh, 97877 Wertheim | Mophalter sowie Mopbezug hierfür |
| US5864914A (en) * | 1995-08-08 | 1999-02-02 | Vermop Salmon Gmbh | Mop holder with an elongated frame for accommodating a mop cover |
| US5926896A (en) * | 1997-11-25 | 1999-07-27 | Rubbermaid Commercial Products Llc | Collapsible cleaning implement |
| EP1208788A1 (de) * | 2000-11-15 | 2002-05-29 | LEIFHEIT Aktiengesellschaft | Feuchtwischer |
| US6675426B2 (en) | 2000-11-15 | 2004-01-13 | Leifheit Ag | Damp mop |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3923859C2 (de) | 1992-02-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004010644T2 (de) | Scheibenwischervorrichtung | |
| DE69815685T2 (de) | Haltevorrichtung | |
| EP0757903B1 (de) | Mophalter sowie Mopbezug hierfür | |
| EP0719107B1 (de) | Handgerät zum reinigen von glatten flächen | |
| DE2609789A1 (de) | Klammer | |
| DE2559348A1 (de) | Scheibenwischeranordnung | |
| DE29910487U1 (de) | Werkzeug | |
| DE2931851A1 (de) | Verbindungsstueck fuer einen scheibenwischer zum verbinden des wischarmes mit dem wischblatt | |
| DE2742021C2 (de) | ||
| EP0659121A1 (de) | Klammer aus kunststoff zum einklemmen blattförmiger gegenstände | |
| DE3049514C2 (de) | ||
| DE3923859C2 (de) | ||
| EP0808601B1 (de) | Reinigungsgerät, insbesondere zum Feucht- und Nasswischen | |
| DE2640841C2 (de) | Austauschbares Wischblatt für einen Scheibenwischer | |
| DD276426A5 (de) | Skistock | |
| DE68905855T2 (de) | Reissverschlusssschieber mit einer abnehmbaren Zuglasche. | |
| DE2400177B2 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Zusammenhalten eines Skistockpaares | |
| DE19921661A1 (de) | Bodenreinigungsgerät mit komfortabler Tuchbefestigung | |
| DE2921438C2 (de) | Lösbare Stielbefestigung für Gerätekörper, insbesondere für Besen, Schrubber od. dgl. | |
| DE19646053A1 (de) | Aufhängerstütze für Kleiderbeutel | |
| EP3967203B1 (de) | Bodenwischgerät und bodenwischsystem | |
| DE8630756U1 (de) | Werkzeug | |
| EP0121768B1 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Reinigungsgeräten an einem Stiel | |
| DE19860213B4 (de) | Hordenwagen | |
| DE3021098A1 (de) | Regalwagen als putz- und arbeitswagen, insbesondere fuer krankenhaeuser und hotels |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |