DE2419669C2 - Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von Terrazzoplatten - Google Patents
Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von TerrazzoplattenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D7/00—Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
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- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
In neuerer Zeit ist es üblich, Terrazzoplatten in sogenannten
Durchlaufmaschinen zu bearbeiten. Diese sind üblicherweise in sogenannter Tunnelbauweise ausgeführt,
d. h., die Platten werden auf einer Förderstrecke
durch eine Art Tunnel geführt, in welchem sich die Bearbcitungsmaschinen,
insbesondere die Fräs- und Schleifmaschinen befinden. Nach ihrem Durchgang sind die
Platten fertig bearbeitet.
Die Tunnelbauweise bringt in ihrer geschlossenen Form schwerwiegende Nachteile mit sich. Bei dieser
Bauart müssen nämlich sämtliche Bearbeitungsmaschinen beim Auswechseln der Förderbänder nach oben
weggenommen und der Maschinenraum außerdem auseinander geschraubt werden, damit die endlosen Förderbänder
aufgelegt werden können. Solche Demoniagc- oder Montagearbeiten bedingen einen erheblichen
Zeit-, Personal- und Kostenaufwand, der eingespart werden kann. Weiterhin ist bei der bisherigen Tunnelbauweise
nachteilig, daß sich infolge der senkrechten Lagerung der Bearbeitungsmaschinen im Laufe der Zeit
Ji Spülwasser und Schlamm im Tunnel ansammeln. Die
Maschinen müssen daher ständig überprüft und gewartet werden und machen — wie oben beschrieben — die
aufwendigen Montage- und Demomagcarbeiten erforderlich.
F.in weiterer Nachteil bei dieser Galtung der sogenannten
Durchlaufmaschinell ist, daß das auf die Förderbänder aufgelegte Werkstück nicht festgespannt ist,
sondern während der Bearbeitung hin- und herrutschen kann, wenn man davon ausgeht, daß es sich hierbei nicht
um Winkelslufcn, sondern um ebene Platten handelt.
Schließlich bedingt diese Ausführungsform von Durchlaufmaschinen auch noch den wesentlichen Nachteil,
daß der Kostenaufwand des Tunnelbaus bei der Herstellung und Montage aufwendig ist.
Aus dem internen Stand der Technik ist eine Durchlaufmasehine(Untersiehtmaschinc
LIS 713) bekannt, bei der an senkrechten Portalen eines Stahlfundnmentes die
Bearbeitungsmaschine!! befestigt sind. Für Winkelgetriebe und entsprechende Flanschkonstruktionen sind
diese in eine Schräglage gebracht. Die Transporteinrichtung wird von mehreren Fundamentsäulen getragen,
die unabhängig voneinander aufgestellt werden. Der wesentlichste Nachteil, der sich bei dieser bekannten
Maschine ergibt, ist. daß die Fundamentsäulen ci-
W) ncrseits genau zueinander und andererseits in einer bestimmten
Stellung zum Suihlfundamcni mit den Bearbcitungsmnschincn
ausgerichtet weiden müssen, ihi
sonst ein Parallclkuif /wischen Werkstück und Schleifscheibe
der Bearbeitungsmaschine nicht gewährleistet
to ist. Diese Ausrichtung ist sehr aufwendig und kann nur
von Fachkräften unter gewissen Bedingungen durchgeführt weiden.
Der Lifindiing liegt daher die Aufgabe /umrunde, eine
Durchlaufmaschine zur Bearbeitung von Terrazzoplatten und dergleichen zu schaffen, bei der, verglichen mit
der bekannten Durchlaufmaschine, der Aufwand bei der Herstellung, Montage und Wartung geringer ist
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauplanspruches
gelöst.
Die V-förmig angeordneten Schenkel des Traggestelles ermöglichen die wahlweise Anordnung zweier Bearbeitungsstraßen
an den geneigten Schenkelaußenflächen. Diese Bearbeitungsstraßen können entgegen herkömmlicher
Tunnelbauweise offen gestaltet sein, so daß die Maschinen und Fördereinrichtungen von außen frei
zugänglich sind Die Schenkelaußenflächen sind in einem Arbeitsgang auf einer Hobelmaschine bearbeitet,
so daß sie schräg nach außen geneigte Montageflächen in der gleichen Ebene für die Maschine als auch für die
Tragarme der Fördereinrichtung ergeben. Dadurch wird die Herstellung der Durchlaufma'ichine als auch
die Montage der Bearbeitungsaggregate wesentlich vereinfacht und verbilligt. Ein besonderes Merkmal besteht
darin, daß der an seiner schrägen Außenfläche ebene V-Schenkel gleichzeitig für die Montage der Bearbeitungsmaschine
als auch der Träger für die Fördereinrichtung dient, so daß eine direkte Zuordnung der
Schleifscheiben der Maschinen im rechten Winkel zu den zu bearbeitenden Werkstücken gegeben ist. Diese
Zuordnung von Maschinen und Werkstückträgern ist notwendige Voraussetzung für eine saubere und verschleißfreie
Bearbeitung, wobei diese Zuordnung ohne Winkelgetriebe, aufwendige Montageeinheiten und dergleichen
unmittelbar möglich ist. Darüber hinaus bewirken die V-Schenkel. daß die Maschinen und auch die
Träger eine Neigung gegenüber der Horizontalen erhalten, so daß der Schleifschlamm durch natürliches Gefälle
aus dem Bearbcitungsbcreich abgeführt wird. Die schräge Anordnung der Förderstrecke bewirkt aber
auch, daß die ebenen Platten die Förderstrecke gleichmäßig durchlaufen können, da sie durch das Eigengewicht
gegen die unteren Führungsbiinder anlaufen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit nachfolgender
Beschreibung hervor.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Gesamtmaschine
in ihrem Grundaufbau,
F i g. 1 a eine Einzelheit (Spannrollenkopf),
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Gesamtmaschine,
Fig.3 einen Teilschnitt durch die Transporteinrichtung
sowie
F i g. 4 einen Schnitt durch die Antriebsrcllen.
In den Figuren ist ein Traggestell 1 mit einem Standfuß
2 gezeigt, welches einen V-förmigen Querschnitt besitzt und der Länge der Arbeitsstücke angepaßt ist.
An den Außenseiten der V-Schcnke! sind in der Längsrichtung des Gestelles in einheitlicher Ebene sich erstreckende
Montageschienen 3' angeordnet. In vorliegendem Beispiel sind fünf Schienen gezeigt, von denen
die drei oberen zur Montage der Bearbeitungswerkzeuge 4, und die beiden unteren zur Befestigung von frei
endenden Querarmen 5 benutzt sind, welche zur Gewichtsentlastung in Paßsitz zwischen die beiden unteren,
an ihren Kanten auch seitlich entsprechend bearbeiteten Montageschienen eingebracht sind und ihrerseits
als Träger für die in Längsrichtung verlaufenden Förderbänder und deren Zubehör dienen. Zu diesem
Zweck ruhen auf den Querrahmen 5 im ganzen vier rechteckigen Querschnitt besitzende Hohlschienen 6, in
deren offenen Enden je ein Tragarm 7 eines Spannrollenkopfes 8 teleskopartig einführbar und feststellbar ist.
Auf der Gegenseite sind unverschiebbare Rollenköpfe 8' vorgesehen, die von einer gemeinsamen Welle aus
angetrieben werden. Auf den Hohlschienen 6 und von diesen getragen befindet sich eine Anzahl von Kunststoffschienen
9,10,11,12, 13, 14 aus abnulzungsarmem
Polyäthylen, Polyamid oder dergleichen, welche zur Führung der Förderbänder ausgespart sind. In den Aussparungen
laufen als Förderbänder je nachdem zugehörige, in verschiedenen Ebenen befindliche Trag- oder
Stützbänder 15, 16,17, 18,19, 20 für die Werkstücke 21.
Die Tragbänder 15,16 und 18,19 stützen die Werkstükke
21 von unten her, während das Band 17 den seitlichen Abstand zwischen zwei Werkstücken bestimmt und das
Band 20 das unterste Werkstück einer Arbeilsstrecke schräg seitlich abstützt. Zur sicheren Führung des lctztgenannten
Bandes 20 ist dieses sowohl seitlich als auch unten und oben von der zugehörigen Schiene 14 geführt,
die übrigen unt'jn und auf beiden Seiten. Der gemeinsame Bänderantrieb mit Antriebsscheiben 22 unter
sich gleichen Durchmessers hat zwangsläufig gleiche Geschwindigkeit aller Bänder zur Folge, jedoch sind
diese, wie schon erwähnt, in verschiedenen Ebenen laufend, um die Werkstücke 21 bei der seitlich geneigten
Arbeitsstrecke in richtiger räumlicher Stellung zu halten, um ein Abgleiten zu verhindern.
Die Bcarbeiuingswerkzeuge 4 sind Elektromotoren
mit Siirnwerk/.eugen 23. Im vorliegenden Beispiel bestehen
die Stirnwerkzeuge 23 aus drei Frässcheiben und drei Schleifscheiben verschiedener Körnung und von
einem Durchmesser, welcher in der Querrichtung die
js ganze Arbeitsstücke übergreift (F ig. 1).
Unter der Arbeitsstrecke ist ein Abführkanal Γ für
Spülwasser und Schlamm vorgesehen, welche durch eine seitliche und untere Verkleidung 1" aufgefangen
werden. Das Traggestell 1 kann in seinem oberen Teil
•in zur Unterbringung aller Starkstromeinrichtungen benutzt
werden, die zu diesem Zweck in einem als Ganzes cinbringbaren trogartigcn Einsatz. 38 angeordnet sind.
Die Stirnseiten des Gestells können durch gestrichelt angedeutete Bedienungskästen 37 abgeschlossen werden.
In der geschilderten Weise bildet die ganze Maschine eine vollständige Einheil, in der auf engstem Raum alle
erforderlichen Einzelteile zusammengefaßt sind, während dennoch jeder Teil zugänglich und auswechselbar
·>» ist. ohne die Gesamtmaschine zu zerlegen.
Hierz.u 3 Blatt Zeichnungan
Claims (10)
1. Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von Terrazzoplatten oder dergleichen mit einer auf einer
Stützkonstruktion angeordneten Fräs- oder Schleifmaschine und mit unter der Bearbeitungsmaschine
angeordneten Förderbändern, auf denen die zu bearbeitenden Plattenflächen rechtwinklig zur Rotationsachse
des Bearbeitungswerkzeugs liegend die Bcarbeilungsst recke durchlaufen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützkonstruktion ein im Querschnitt V-förmiges und mit einem Standfuß
(2) versehenes Traggestell (1) ist, dessen Schenkelaußenseiten
(3) jeweils als Montageflächen für die Bearbeitungswerkzeuge (4) und die Förderbänder (5,
15—20) ausgebildet sind, wobei die Schenkclaußenseiten (3) wahlweise einzeln oder gemeinsam benutzbar
sind.
2. Durchlaufmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der bzw. den Montageflächen
der Schenkelaußenseitcn (3) einheitlich bearbeitete, entlang der Arbeitsstrecke verlaufende
Schienen (3') vorgesehen sind, die vorzugsweise außer in der Montageebene wenigstens teilweise auch
noch in geringer Tiefe senkrecht dazu an ihren Seitenkanten bearbeitet sind.
3. Durchlaufmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an oberen Schienen (3')
achsparallel zueinander und zur Monlagcfläche entlang der Arbeitsstrecke hintereinander Fräs- und
Schleifmaschinen (4). vorzugsweise je drei der einen
und der anderen Art, als Stirnarbeitsniaschincn befestigt sind.
4. Durchlaufmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Queranne
(5) an den Montageflächen der Schenkelaußcnsciten
(3) im Paßsitz zwischen und auf den Montageschienen (3') befestigt sind.
5. Durchlaufmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke
einerseits von unten durch tragende Förderbänder (15, t6, 18, 19), andererseits an ihren Seiten
durch seitliche Stütz- (20) oder Abslandsbänder (17) gehalten sind.
6. Durchlaufmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bänder (15—20) gemeinsam
und von Scheiben gleichen Durchmessers angetrieben sind, daß aber die tragenden Bänder (15,16,
18, 19) und die Stütz- (20) und Abstandsbänder (17) durch entsprechende Versetzung der Bänderauflagefliichc
in verschiedenen Ebenen verlaufen.
7. Durchlaufmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (15—20) je dreiseitig
umfaßt in Kunststofführungsschienen (19—14), vorzugsweise aus Polyäthylen oder Polyamid verlaufen,
wobei die untersten Stützbänder (20) von der zugehörigen Schiene (14) von unten und oben und
von einer Seite, die übrigen (15— 19) von unten und
von beiden Seiten umfaßt sind.
8. Durclilaufmaschine nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dall die KunsiMofl'schicnen
(19—14) von auf den Querarmen (5) ruhenden Metallhohlschicnen
(6) getragen sind, welche an ihren F.nden leleskopaitig in der Längsrichtung einstellbare
Tragstäbc (7) für die Scheiben b/w. Spannrollcnköpfc (8) aufnehmen.
4. Durchlaufmaschine nach einem dor Ansrtrüehe
1 —8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten und/oder im Inneren des V-förmigen Querschnitt
besitzenden Traggestells (1) alle Zusatzeinrichtungen für Überwachung, Steuerung und Zentralschmierung
und Bedienung angebracht sind.
10. Durchlaufmaschine nach einem der Ansprüche 1—9, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsstrecke seitlich durch eine den Spülschlamm usw.
auffangende Verkleidung (1") abgedeckt ist und unter
ihr ein Abführkanal (Γ) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742419669 DE2419669C2 (de) | 1974-04-24 | 1974-04-24 | Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von Terrazzoplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742419669 DE2419669C2 (de) | 1974-04-24 | 1974-04-24 | Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von Terrazzoplatten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2419669A1 DE2419669A1 (de) | 1975-11-13 |
| DE2419669C2 true DE2419669C2 (de) | 1984-06-14 |
Family
ID=5913740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742419669 Expired DE2419669C2 (de) | 1974-04-24 | 1974-04-24 | Durchlaufmaschine für die Bearbeitung von Terrazzoplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2419669C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108581688A (zh) * | 2018-04-16 | 2018-09-28 | 广东金意陶陶瓷集团有限公司 | 一种用于多孔陶瓷的刮刀式去表皮机及去表皮工艺 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2239703A1 (de) * | 1972-08-11 | 1974-02-21 | Schlageter Bayerische Maschf | Selbsttaetig arbeitende fuehrungs- und vorschubeinrichtung |
-
1974
- 1974-04-24 DE DE19742419669 patent/DE2419669C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2419669A1 (de) | 1975-11-13 |
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