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DE3718876A1 - Feststehendes fenster an einer kraftfahrzeugtuer - Google Patents

Feststehendes fenster an einer kraftfahrzeugtuer

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Publication number
DE3718876A1
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DE
Germany
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door
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web
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Withdrawn
Application number
DE19873718876
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English (en)
Inventor
Willi Dipl Ing Wurl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
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Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
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    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • B60J10/74Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein feststehendes Fenster an einer Kraft­ fahrzeugtür, insbesondere Dreiecksfenster, das oberhalb einer Tür­ brüstung lediglich in einem aufrecht verlaufenden Haltesteg verbunden ist, wobei der etwa U-förmig profilierte Haltesteg einen hinteren Rand des Fensters umgreift.
Ein feststehendes Fenster der eingangs genannten Gattung ist aus der DE-OS 30 29 465 bekannt. Der etwa horizontal ausgerichtete untere Rand dieses Fensters erstreckt sich etwa im Bereich der Türbrüstung. Um den monekularen Sichtbehinderungswinkel im Bereich der A-Säule möglichst gering zu halten, ist der vordere Randbereich des feststehenden Fensters rahmenlos ausgebildet. Aus optischen Gründen wird ferner angestrebt, daß der Haltesteg zwischen dem feststehenden Fenster und der daran an­ schließenden, höhenverstellbaren Türfensterscheibe einen möglichst kleinen Querschnitt aufweist.
Dieser Anordnung haftet der Nachteil an, daß das feststehende Fenster auf­ grund der oben angeführten Merkmale keine ausreichende Steifigkeit be­ sitzt, so daß es sowohl durch die aufbauseitige Türdichtung als auch durch den im Fahrbetrieb an der Fahrzeugaußenseite auftretenden Unterdruck nach außen bewegt wird. Um sowohl bei geschlossener Tür als auch bei relativ hohen Fahrgeschwindigkeiten eine ausreichende Dichtwirkung zwischen dem Aufbau und der Kraftfahrzeugtür im Bereich des feststehenden Fensters zu erzielen, ist es deshalb erforderlich, das feststehende Fenster mit einer relativ großen Vorspannung in Fahrzeugquerrichtung zu versehen.
Ferner kann es vorkommen, daß bei hohen Beanspruchungen der Haltesteg im Bereich des unteren Endes des feststehenden Fensters einknickt.
Aufgabe der Erfindung ist es, an einer Tür bzw. an einem feststehenden Fenster solche Vorrichtungen zu treffen, daß bei einem geringen molekularen Sichtbehinderungswinkel im Bereich der A-Säule und einem möglichst kleinen Querschnitt des Haltesteges eine erhöhte Steifigkeit des Verbundes Türkörper - feststehendes Fenster erzielt und außerdem ein Einknicken des Haltesteges im Bereich des unteren Endes des feststehenden Fensters ver­ mieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung in vorteilhafter Weise ausge­ staltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß durch die Verlängerung des feststehenden Fensters über die Türbrüstung hinweg nach unten eine wesentlich größere Steifigkeit des Verbundes Haltesteg - feststehendes Fenster erzielt wird, so daß die Verformung des feststehenden Fensters in Fahrzeugquerrichtung bedeutend verringert wird. Somit kann auch die Vorspannung des feststehenden Fensters in Fahrzeug­ querrichtung reduziert werden.
Durch die benachbart der Türbrüstung verlaufende horizontale Schiene und das angrenzend an den Haltesteg angeordnete, aufrechte Verstärkungsprofil unterhalb der Türbrüstung, wird eine wirkungsvolle Befestigung des fest­ stehenden Fensters am Türkörper erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kraftfahrzeugtür,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in größerem Maßstab, gedreht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 in größerem Maß­ stab, gedreht,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 in größerem Maßstab.
Eine vordere Kraftfahrzeugtür 1 weist einen Türkörper 2 und einen Halte­ steg 3 auf (Fig. 1). Der oberhalb einer Türbrüstung 4 rahmenlos ausge­ bildete Türkörper 2 setzt sich aus Innenblech 5 und einem mit Abstand dazu verlaufenden Außenblech 6 zusammen. Der aufrecht verlaufende Haltesteg 3 ist mit dem Türkörper 2 in nicht näher dargestellter Weise starr verbunden und dient zur Aufnahme bzw. Führung von zwei aneinandergesetzten Sicht­ scheiben 7, 8. Gemäß Fig. 1 sind die beiden Sichtscheiben 7, 8 durch ein in Fahrtrichtung A gesehen vorneliegendes, feststehendes Fenster (Drei­ ecksfenster) 9 und eine dahinterliegende, höhenverstellbare Türfenster­ scheibe 10 dargestellt.
Der Haltesteg 3 erstreckt sich von einem unteren Randbereich 11 des Tür­ körpers 2 bis etwa zu einer oberen Begrenzungskante 12 der Sichtscheiben 7, 8. Entsprechend Fig. 2 besitzt der Haltesteg 3 einen vorderen Auf­ nahmeabschnitt 13 und einen hinteren Aufnahmeabschnitt 14, die einen gemeinsamen Mittelsteg 15 aufweisen. Beide Aufnahmeabschnitte 13, 14 sind etwa U-förmig ausgebildet und so aneinandergesetzt, daß ihre offenen Seiten in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtet sind. Der hintere Rand 16 des feststehenden Fensters 9 ist unter Zwischenschaltung eines Dichtkörpers 18 in den Aufnahmeabschnitt 13 eingesetzt, wogegen der vordere Rand 17 der Türfensterscheibe 10 mit einem im Aufnahmeabschnitt 14 befindlichen Fensterführungsprofil 19 zusammenwirkt.
Aus Steifigkeitsgründen ist das feststehenden Fenster 9 über die Tür­ brüstung 4 hinweg nach unten verlängert und ragt mit einem Bereich 31 in den Türkörper 2 hinein. Der Bereich 31 erstreckt sich über einen wesentlichen Teil der Höhe des innerhalb des Türkörpers 2 verlaufenden Abschnittes 20 des Haltesteges 3, wobei das feststehende Fenster 9 über seine gesamte Höhenerstreckung mit dem Haltesteg 3 zusammenwirkt. Gemäß Fig. 1 ist der unterhalb der Türbrüstung angeordnete Bereich 31 des feststehenden Fensters 9 etwa dreieckförmig ausgebildet, dergestalt, daß der hintere Rand 16 unterhalb der Türbrüstung 4 in Fortsetzung des Haltesteges 3 verläuft und daß ein unteres Ende 21 des Randes 16 mit einem im Bereich der Türbrüstung 4 liegenden vorderen Ende 22 des Fensters 9 schräg verbunden ist.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß das feststehende Fenster 9 unter­ halb der Türbrüstung 4 rechteckig, quadratisch, trapezförmig oder der­ gleichen ausgebildet ist.
Benachbart der Türbrüstung 4 ist der Haltesteg 3 zusätzlich verstärkt. Dies erfolgt einerseits durch eine etwa parallel zur Türbrüstung 4 aus­ gerichtete Schiene 23 und andererseits durch ein Verstärkungsprofil 24, das etwa parallel zum Haltesteg 3 verläuft.
Die U-förmig profilierte Schiene 22 ist unterhalb der Türbrüstung 4 vor­ gesehen und mit der dem Fahrgastraum zugekehrten Seite 25 des Fensters 9 fest verbunden. Dies kann beispielsweise durch Kleben erfolgen. Die offene Seite der Schiene 23 ist nach unten gerichtet (Fig. 4). Die Schiene 23 ist zumindest örtlich über eine Befestigungsschraube 26 mit einem hohlträger­ förmigen Bereich 27 des Innenblechs 5 verbunden. Hierzu ist innerhalb der Schiene 23 eine Schweißmutter 28 vorgesehen, in die vom Fahrgastraum her die Befestigungsschraube 26 eingedreht wird.
Das U-förmig profilierte Verstärkungsprofil 24 ist ebenfalls mit der Seite 25 des feststehenden Fensters 9 verklebt und in Längsrichtung gesehen dem Haltesteg 3 vorgelagert (Fig. 3). Die offene Seite des Verstärkungsprofils 24 zeigt in Fahrtrichtung A. Das Verstärkungsprofil 24 verläuft angrenzend an den Haltesteg 3 und kann örtlich mit dem Innenblech des Türkörpers 2 verbunden sein.
Ein hinteres Ende 29 der Schiene 24 und ein oberes Ende 30 des Verstärkungs­ profiles 24 sind winkelförmig aneinandergesetzt.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß auf das aufrechte Verstärkungs­ profil 24 verzichtet wird und statt dessen der Haltesteg 3 unterhalb der Türbrüstung 4 einen größeren Querschnitt aufweist als in einem darüber­ liegenden Bereich, was in den Zeichnungen nicht dargestellt ist.

Claims (9)

1. Feststehendes Fenster an einer Kraftfahrzeugtür, insbesondere Dreiecks­ fenster, das oberhalb einer Türbrüstung lediglich mit einem aufrecht ver­ laufenden Haltesteg verbunden ist, wobei der etwa U-förmig profilierte Haltesteg einen hinteren Rand des Fensters umgreift, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Fenster (9) über die Türbrüstung (4) hinweg nach unten verlängert ist und mit einem Bereich (31) in den Türkörper (2) hineinragt, wobei sich der Bereich (31) über einen wesentlichen Teil der Höhe des innerhalb des Türkörpers (2) verlaufenden Abschnittes (20) des Haltestegs (3) erstreckt und daß das feststehende Fenster (9) über seine gesamte Höhenerstreckung mit dem Haltesteg (3) zusammen­ wirkt.
2. Feststehendes Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Türbrüstung angeordnete Bereich (31) des feststehenden Fensters (9) dreieckförmig ausgebildet ist.
3. Feststehendes Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltesteg (3) unterhalb der Türbrüstung (4) zusätzlich verstärkt ist.
4. Feststehendes Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart der Türbrüstung (4) am feststehenden Fenster (9) eine etwa horizontal ausgerichtete Schiene (23) angebracht ist.
5. Feststehendes Fenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (23) U-förmig profiliert ist.
6. Feststehendes Fenster nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schiene (23) mit ihrer offenen Seite nach unten ge­ richtet ist.
7. Feststehendes Fenster nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (23) auf die einem Fahrgastraum zugekehrte Seite (25) des feststehenden Fensters (9) aufgeklebt und örtlich mit dem angrenzenden Tür­ innenblech (5) fest verbunden ist.
8. Feststehendes Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am feststehenden Fenster (9) unterhalb der Türbrüstung (4), und zwar benachbart des Haltesteges (3) ein parallel zum Haltesteg (3) verlaufendes, U-förmiges Verstärkungsprofil (24) angebracht ist.
9. Feststehendes Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltesteg (3) unterhalb der Türbrüstung (4) einen größeren Querschnitt aufweist als in einem darüberliegenden Bereich.
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DE102008057995A1 (de) 2008-11-19 2010-05-20 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Kraftfahrzeugtür

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