DE2415365C3 - Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler Impulse - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler ImpulseInfo
- Publication number
- DE2415365C3 DE2415365C3 DE2415365A DE2415365A DE2415365C3 DE 2415365 C3 DE2415365 C3 DE 2415365C3 DE 2415365 A DE2415365 A DE 2415365A DE 2415365 A DE2415365 A DE 2415365A DE 2415365 C3 DE2415365 C3 DE 2415365C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input
- pulse
- output
- pulses
- duration
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H11/00—Self-movable toy figures
- A63H11/04—Climbing figures moving up-and-down
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R23/00—Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
- G01R23/02—Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
- G01R23/15—Indicating that frequency of pulses is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values, by making use of non-linear or digital elements (indicating that pulse width is above or below a certain limit)
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R29/00—Arrangements for measuring or indicating electric quantities not covered by groups G01R19/00 - G01R27/00
- G01R29/02—Measuring characteristics of individual pulses, e.g. deviation from pulse flatness, rise time or duration
- G01R29/027—Indicating that a pulse characteristic is either above or below a predetermined value or within or beyond a predetermined range of values
- G01R29/0273—Indicating that a pulse characteristic is either above or below a predetermined value or within or beyond a predetermined range of values the pulse characteristic being duration, i.e. width (indicating that frequency of pulses is above or below a certain limit)
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
- H03K5/04—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Tests Of Electronic Circuits (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
die Vorderflanken der Eingangssignale anspricht und erste Impulse erzeugt und eine zweite Anordnung, die
auf die Rückflanken der Eingangssignale anspricht und zweite Impulse erzeugt, vorhanden:. Weifer weist sie
einen ersten Zähler, der von den ersten Impulsen, einen zweiten Zähler, der von den zweiten Impulsen und einen
dritten Zähler, der von den ersten Impulsen nach ihrer Verzögerung in der Verzögerungsleitung gesteuert
wird, auf. Zudem sind eine dritte Anordnung rum Vergleich der Inhalte der genannten Zähler, die ein
Austastsignal liefert, wenn die Inhalte zweier Zähler gleich, aber von dem verbleibenden Zähler verschieden
sind, und eine vierte Anordnung zur Übertragung der Eingangssignale 7um Ausgang, die aber während des
Vorliegens des Austastsignals die Signalübertragung sperrt.
Aus der DD-Patentschrift 33 646 ist eine Schaltungsanordnung zur Impulsdauerselektion mit Transistoren
und Dioden zur Sperrung von Gleichstr^mimpulsen,
deren Dauer einen bestimmten Wert unterschreitet und die in weiten Grenzen temperaturunabhängig arbeitet,
bekannt. Dabei ist zwischen der die Impulse übertragenden Eingangsleitung und dem Eingang eines Impulsempfängers
eine aus einer binären Zählkette mit einer Arretierung, einer Vorschaltung und einem Taktgeberanschluß
sowie aus einem ersten Schaltverstärker und einer Koinzidenzschaltung bestehenden Anordnung
geschaltet. Dabei ist die Eingangsleitung vorzugsweise über einen zweiten Schaltverstärker einerseits über
Entkoppeldioden mit den Arretierungsanschlüsse der binären Zählkette und andererseits mit dem ehren
Eingang der Koinzidenzschaltung verbunden, welche den Ausgang zum Impulsempfänger bildet. Der eine
Kollektoranschluß der letzten Stufe der binären Zählkette wird über den ersten Schaltverstärker über
den zweiten Eingang der Koinzidenzschaltung, und der zweite Kollektoranschluß der letzten Stufe der binären
Zählkette liegt am Steuereingang einer Torschaltung, an deren Eingang ein Taktgenerator angeschlossen und
deren Ausgang mit dem Eingang der binären Zählkette verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art so
weiterzubilden, daß sowohl ein Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene
Prüfdauer, als auch ein Ausblenden von Impulslücken, deren Dauer kurzer ist als eine weitere vorgegebene
Prüfdauer, mögiich ist. Dies wird erfindungsgemäß durch eine Ausbildung der Schaltungsanordnung nach
dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Ansprüche 2 bis 5 sind auf bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung
gerichtet.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil liegt insbesondere darin, daß eine Gruppe von Eingangsimpulsen
am Ausgang Q zu einem Impuls zusammengefaßt werden, wenn wenigstens die Impulsdauer des ersten
Impulses dieser Gruppe größer als die Prüfdauer ist und die nachfolgenden Impulse von diesem und gegeneinander
durch Impulslücken getrennt sind, deren Dauer kürzer ist als die Prüfdauer. Die Impulsdauer der
nachfolgenden Impulse spielt dabei keine Rolle. Andererseits werden Gruppen von Eingangsimpulsen
ausgeblendet, wenn die Impulsdauer der einzelnen Impulse kurzer als die Prüfdauer ist und der erste Impuls
einer solchen Gruppe vorn letzten vorhergehenden Impuls durch eine Impulslücke getrennt ist, deren Dauer
größer als die Prüfdauer ist Die Dauer der Impulslücken zwischen den Impulsen dieser Gruppe spielt dabei keine
Rolie. Weiterhin stellt die Prüfdauer für die auszublendenden
Impulslücken ebenso wie die für die auszublendenden Impulse ein durch eine Zählereinstellung
bestimmtes Vielfaches der Taktlänge /, der Zähltakte dar. Die Genauigkeit der Prüfdauereinstellung steigt mit
der Stelienzahl des Zählers. Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung eignet sich zur Vollintegration.
Wegen der digitalen Arbeitsweise ist sie in weiten Bereichen temperaturunabhängig.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert
F i g. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, von der die Erfindung ausgeht;
Fig.2 zeigt eine Darstellung von Impulsreihen über
der Zeit U die bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 auftreten;
F i g. 3 zeigt eine nach der Erfindung ausgebildete Schaltung;
Fig.4 zeigt eine Darstellung von Impulsreihen über
die Zeit i, die bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 auftreten.
In F i g. 1 ist der Ausgang 7 des Tores 1, das aus einem UND-Glied oder einem dieses ersetzenden NAND-Glied
besteht, mit dem Zähleingang 8 des Zählers 2, die Parallelausgänge 12 bis 14 zur Entnahme des Zählerstandes
sind mit den Eingängen 15 bis 17 der Decodierung 3 verbunden. Der Ausgang 18 der
Decodierung ist auf einen ersten Eingang 19 der binären Speicherschaltung 4 gelegt. Der erste Eingang 5 des
Tores ist mit dem Setzeingang 21 des Zählers und mit einem zweiten Eingang 20 des binären Speicherelementes
verbunden.
Anhand von Fig.2 wird die Arbeitsweise der
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 erläutert. In F i g. 2 sind über die Zeit t Impulsreihen aufgetragen, die an
einzelnen Schaltungspunkten der F i g. 1 auftreten. Auf den ersten Eingang 5 des Tores 1 wird die digitale
Impulsfolge 1 gegeben. Sie stellt ein willkürlich ausgewähltes Beispiel aus allen möglichen Folgen
digitaler Impulse dar, die eingangsseitig auf die Schaltungsanordnung gegeben werden können. Die
einzelnen Impulse A bis D dieser Impulsfolge seien im folgenden als Eingangsimpulse bezeichnet. An den
zweiten Eingang 6 des Tores wird eine Zählimpulsfolge II gelegt. Die Taktlänge der Zählimpulse sei t,. Das Tor 1
in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist so zu wählen, daß es für die Zählimpulse nur geöffnet ist, wenn
und solange ein Eingangsimpuls am Eingang 5 anliegt. Danach genügt als Tor ein UND-Glied oder ein
NAND-Glied. Erscheint also am Eingang 5 des Tores ein Eingangsimpuls, wird das Tor für die Zählimpulse
geöffnet. Am Ausgang 7 des Tores erscheint dann die aus einzelnen Zählimpulsgruppen bestehende Impulsfolge
III. Dabei ist ein UND-Glied als Tor zugrunde gelegt. Bei einem NAND-Glied wäre die Impulsfolge
lediglich invertiert, was für den Zählvorgang im Zähler ohne Bedeutung wäre. Diese Zählimpulse gelangen auf
den Zählereingang 8 des Zählers 2 und dieser beginnt jeweils mit dem ersten Impuls einer jeden Impulsgruppe
von einem vorgegebenen Anfangswert m an zu zählen und zählt maximal so lange, bis der Impuls am Eingang 5
beendet ist und eine Impulslücke erscheint, da dann das Tor bis zum nächsten Impuls gesperrt wird. Gleichzeitig
wird der Zähler über den Setzeingang wieder auf den Anfangswert gesetzt. Der Setzeingang kann dabei
dynamisch oder statisch wirken. Es ist lediglich
notwendig, daß das Setzen durch die rückwärtige Flanke des Eingangsimpulses oder durch den Signalwert
einer Impulslücke bewirkt wird. Die Decodierung 3 erfaßt die einzelnen Zustände des Zählers und gibt beim
Erreichen eines vorbestimmten Wertes η im Zähler am Ausgang 18 einen Impuls ab. Die Werte m und η
bestimmen mit der Taktlänge fi der Zählimpulse die Prüfdauer tp gemäß:
Die Impulse fund /rder Impulsfolge IV stellen die
Impulse vom Ausgang der Decodierung dar. In Fig.2 wurde als Beispiel rp = 4 · ii gewählt. Weiter wurde
angenommen, daß die triggernde Flanke der Zählimpulse die Rückflanke ist. Wie man weiter aus F i g. 2
entnimmt, erscheinen am Ausgang 18 der Decodierung nur Impulse, wenn der Eingangsimpuls langer als die
Prüfdauer tp ist. Das trifft im Beispiel für die Impulse A
und D der Impulsfolge I zu. Die Impulsbreite u der Impulse in der Impulsfolge IV hängt von der
Decodierung ab. In der Regel ist die gleich der Taktlänge t, der Zählimpulse.
Der Impuls vom Ausgang 18 der Decodierung setzt den Ausgang Q des binären Speicherelementes über den
Eingang 19 auf »L«. Dieser Zustand bleibt so lange erhalten, bis das Speicherelement über den Eingang 20
wieder rückgesetzt wird. Dieses Rücksetzen erfolgt durch die Rückflanke des Eingangsimpulses oder durch
den Signalwert »0« der folgenden Impulslücke, also gleichzeitig mit dem Setzen des Zählers. Am Ausgang Q
des Speicherelementes entsteht so die Ausgangsimpulsfolge V mit den Impulsen G und H. Wie man dieser
Folge entnimmt, treten nur Impulse auf, wenn der Eingangsimpuls langer als die Prüfdauer tp ist. Die
Anstiegsflanke der Impulse G und H sind gegenüber den Eingangsimpulsen A und D in der Folge I um die
Zeit tp+id verschoben und verkürzt. Die Verschiebung
und Verkürzung um die Zeit td rührt im Beispiel der Figur lediglich daher, daß der Eingang 19 des
Speicherelementes als für die Rückflanke aktiv angenommen wurde. Sie läßt sich vermeiden, wenn der
Eingang 19 statisch wirkt oder für die Anstiegsflanke aktiv ist. Unabhängig davon bleibt aber für die
Verschiebung und Verkürzung der Vorderflanke gegenüber der des Eingangsimpulses eine Ungenauigkeit von
maximal einer Taktlänge t,, die durch die Lage der Anstiegsflanke des Eingangsimpulses gegenüber der
triggernden Flanke des ersten Zählimpulses zustande kommt. Diese Ungenauigkeit wird um so kleiner, je
kleiner t, gegenüber I1, gewählt wird. Die rückwärtige
Flanke der Impulse O und H fällt dagegen zeitlich mit
der Rückflanke der Eingangsimpulse zusammen.
Als Zähler für die Schaltungsanordnung der F i g. 1 sind alle setzbaren Zähler geeignet beispielsweise
Vorwärts- und Rückwärtszähler und auch reversible Zähler. Günstig sind jedoch voreinstellbare Zähler mit
Voreinstelleingängen, da dann variable Anfangswerte gesetzt werden können. Das bringt den erwähnten
Vorteil mit sich, daß dann die Prüfdauer frei programmierbar ist In F i g. 1 sind solche Voreinstelleingänge
durch die Eingänge 9 bis 11 angedeutet Vorzugsweise verwendet man des einfachen Aufbaus
wegen duale Zähler. Von Vorteil sind dabei auch Rückwärtszähler, da man dann als vorbestimmten Wert
π den Wert 0 im Zähler wählen kann. Es gilt dann einfach tp=m ■ t,.
Als Decodierung eignen sich Vergleicher und Koinzidenzschaltungen. Besonders günstig sind Zähler
mit Nulldurchgangsschaltwerk, da dieses Nulldurchgangsschaltwerk als Decodierung verwendet werden
kann. Beispielsweise kann man gebräuchliche setzbare Rückwärtszähler verwenden, die beim Nulldurchgang
an einem dafür vorgesehenen Ausgang einen negativen Übertrag in Form eines Impulses abgeben. Das
Nulldurchgangsschaltwerk prüft dabei auf den Übertrag von Zählerstand 0 auf Maximalwert. Als solcher Zähler
eignet sich beispielsweise SN 74 193. Der Aufbau dieses
ίο Zählers ist in »Designing With TTL Integrated
Circuits«, McGraw/Hill Book Company, »Texas-Instruments Electronics Series«, auf Seite 270 dargestellt.
Auf die Wahl der binären Speicherschaltungen wird noch eingegangen.
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltungsanordnung dient zum Ausblenden von Impulsen. Sollen Impulslücken
ausgeblendet werden, kann diese Schaltungsanordnung ebenfalls verwendet werden, wenn man das Eingangssignal
invertiert. Dazu genügt es, vor das Tor 1 einen Inverter zu schalten, dessen Ausgang mit dem ersten
Eingang 5 verbunden ist.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung zählt der Zähler die Zählimpulse so lange, bis der
Eingangsimpuls beendet ist. Dies kann sich bei überlangen Eingangsimpulsen unvorteilhaft auswirken,
da für einen Eingangsimpuls mehrere Impulse am Ausgang der Decodierung auftreten können. Um daher
mehrere Impulse für einen Eingangsimpuls am Ausgang der Decodierung mit Sicherheit zu vermeiden, muß man
den Zähivorgang rechtzeitig anhalten. Das wird am einfachsten dadurch erreicht, daß das Tor 1 einen djritten
Eingang 22 aufweist, der mit dem Ausgang Q des Speicherelementes 4 verbunden ist. In F i g. 1 sind dieser
Eingang und Ausgang und ihre Verbindung gestrichelt angedeutet. Springt nämlich der Ausgang Q des
Speicherelementes auf »L«, liegt Q auf »0«, und das Tor wird über den Eingang 22 für die Zähltakte gesperrt.
Damit wird der Zählvorgang beendet. Wenn Q wieder auf »L« springt, wird gleichzeitig das Tor über den
•«ο Eingang 5 gesperrt, so daß ein neuer Zählvorgang erst
beim Erscheinen des nächsten Eingangsimpulses beginnt.
Als binäres Speicherelement ist beispielsweise ein getaktes JK-Flipflop mit Rücksetzeingang geeignet,
wobei der Ausgang 18 der Decodierung auf den den Eingang 19 bildenden Takteingang gelegt wird und der
erste Eingang 5 des Tores mit dem den Eingang 20 bildenden Rücksetzeingang verbunden wird. Beim
Betrieb der Schaltung muß der J-Eingang auf »L« und der K-Eingang auf »0« gelegt werden. Der Rücksetzeingang
wirkt bei diesen Flipflops in der Regel statisch. Verwendet man als Decodierung ein Nulldurchgangsschaltwerk
mit einem Ausgang zur Abgabe des negativen Übertrages, so muß dessen Ausgangssignal
invertiert werden, d. h. zwischen den Ausgang 18 der Decodierung und den Takteingang des JK-Flipflops
muß ein Inverter geschaltet werden. Die Arbeitsweise eines JK-Flipflops läßt sich aus der allgemeinen
bekannten definierenden Schaltfunktion dieses Flipflops ermitteln. Eine Tabelle für die Schaltfunktion findet sich
beispielsweise in »Binäre Schaltkreise« von Walter Wolfgarten, Dr. Alfred Hüttig-Verlag GmbH, Heidelberg,
Seite 78. Nach der definierenden Schaltfunktion wird der Ausgang Q auf »L« gelegt oder bleibt auf »L«,
wenn ein Taktimpuls (Impuls foder F der Impulsreihe
IV in Fig.2) am Takteingang des Flipflops erscheint
Wichtig ist dabei nur, daß der Rücksetzeingang das Setzen nicht beeinflußt Dies ist allgemein der Fall.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, als binäres Speicherelement ein statisches RS-Flipflop zu verwenden.
Der Ausgang 18 der Decodierung wird mit dem R-Eingang und der erste Eingang 5 des Tores 1 mit dem
S-Eingang verbunden. Dabei wird ein RS-Flipflop zugrunde gelegt, welches aus NAND-Gliedern aufgebaut
ist. Ein solches RS-Flipflop ist wieder im schon zitierten Buch »Binäre Schltkreise« Seite 72 mit der
Tabelle für die Schaltfunktion dargestellt und wird hier zugrunde gelegt. Notwendig ist bei dieser Schaltung
lediglich, daß die Impulsreihe IV in Fig. 2 invertiert wird. Eine weitere Möglichkeit besteht unter anderem
darin, den Ausgang 18 der Decodierung mit dem S-Eingang und den ersten Eingang 5 des Tores mit dem
R-Eingang zu verbinden. Wenn der R-Eingang auf »L«-Signale reagiert, muß vor den R-Eingang ein
Inverter geschaltet werden. Das RS-Flipflop wird durch einen Setzimpuls vom Ausgang 18 der Decodierung
gesetzt und durch eine Eingangsimpulslücke zurückgesetzt.
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß neben dem Ausgangssignal am
Ausgang Q des binären Speicherelementes stets auch das inverse Signal zur Verfügung steht. Außerdem steht
am Ausgang der Decodierung ein Signal zur Verfügung. Die Impulse des Ausgangssignals sind um die Prüfdauer
tp und gegebenenfalls um die Impulsbreite des Impulses am Ausgang der Decodierung verkürzt. Diese Verkürzung
kann durch Addition oder Subtraktion leicht rückgängig gemacht werden. Die abfallende Flanke des
Ausgangsimpulses fällt zeitlich mit der abfallenden Flanke des Einfangsimpulses zusammen.
In Fig. 3 ist eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung dargestellt, bei der Impulse und Impulslücken
ausgeblendet werden. Zwischen dem ersten Eingang 5 des Tores 1 und dem Ausgang 20 des binären
Speicherelementes 4 einer F i g. 1 entsprechenden Schaltungsanordnung ist ein Inverter 30 und ein
weiterer Schaltungsteil geschaltet. Dieser besteht aus dem Tor 31 mit den Eingängen 35 und 36 und dem
Ausgang 37, dem setzbaren Zähler 32 mit dem Zähleingang 38, dem Setzeingang 321 und den
Ausgängen 312 bis 314 für den Zählerstand und aus der Decodierung 33 mit den Eingängen 315 bis 317 und dem
Ausgang 318. Der Ausgang 37 des Tores 31 ist nach dem Zähleingang 38 und ein erster Eingang 35 des Tores 31
auf den Setzeingang 321 des Zählers 32 gelegt. Die Zählerausgänge 312 bis 314 sind mit den Eingängen 315
bis 317 der Decodierung 33 verbunden. Der Eingang 5 des Tores 1 ist über den Inverter 30 mit dem Eingang 35
des Tores 31 der zweiten Schaltungsanordnung verbunden. Der Ausgang 318 der Decodierung 33 der
zweiten Schaltungsanordnung ist auf den Eingang 20 des binären Speichergliedes gelegt. Wie man aus der
F i g. 3 entnimmt, ist der weitere Schaltungsteil ähnlich aufgebaut wie die Schaltungsanordnung nach Fig. I.
An Hand der Fig.4 wird die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung nach Fig.3 beschrieben. In
F i g. 4 sind Impulsreihen über die Zeit f dargestellt, wie
sie bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 4 auftreten. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß der
weitere Schaltungsteil dieselbe Aufgabe hat wie der entsprechende Schaltungsteil (Tor 1, Zähler 2, Decodierung
3) in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1. Im Zähler wird wie dort die Prüfdauer festgelegt Die
Eingänge 39 bis 311 am Zähler 32 deuten auch hier die
Möglichkeit für das Setzen eines variablen Anfangswertes an. Auf den Eingang 5 des Tores 1 wird als willkürlich
gewähltes Beispiel die Impulsreihe VI mit den Impulsen / bis O gegeben. Auf die Eingänge 6 und 36 der Tore
werden Zählimpulse (Impulsreihe VII in Fig.4) gegeben. Der Einfachheit halber werden auf beide
Eingänge die gleichen Zählimpulse gegeben. Die Eingänge 6 und 36 können in diesem Fall zu einem
Eingang verbunden werden. Der Inverter 30 invertiert das Eingangssignal, so daß am Eingang 35 des Tores 31
die Impulsreihe VIII mit den Impulsen IL, LM bis MN,
NO anliegt. Das Tor 31 wird wieder für die Zählimpulse geöffnet, wenn am Eingang 35 ein Impuls anliegt. Das
bedeutet, daß das Tor 31 genau dann geöffnet ist, wenn am Eingang 5 des Tores 1 eine Impulslücke anliegt. Am
Ausgang 37 des Tores 31 entsteht die aus einzelnen Zählimpulsgruppen bestehende Impulsreihe IX. Als Tor
wurde dabei ein UND-Glied zugrunde gelegt. Am Ausgang 318 der Decodierung 33 wird nur dann ein
Impuls abgegeben, wenn der Impuls am Eingang 35 bzw. die Impulslücke am Eingang 5 länger ist als die
Prüfdauer tp. Die Impulse P bis V der Impulsreihe X
stellen das Signal am Ausgang der Decodierung 33 dar.
Die Impulse W bis X der Impulsreihe Xl stellen das
Signal am Ausgang 18 der Decodierung 3 der Schaltungsanordnung dar. Der Impuls VVder Impulsreihe
XI setzt über den Eingang 19 den Ausgang Q des binären Speicherelementes 4. Die Speicherschaltung
bleibt so iange gesetzt, bis am Eingang 20 ein Rücksetzimpuls erscheint, der das Speicherelement
wieder zurücksetzt. Im Beispiel ist dies der Impuls P der Impulsreihe X. Das Speicherelement wird erst wieder
gesetzt, wenn der nächste Impuls (Impuls X der Impulsreihe X!) am Eingang 19 erscheint. Am Ausgang
Q des Speicherelementes 4 wird die aus den Impulsen Y und Z bestehende Impulsreihe XII abgegeben. Im
Beispiel wurde fp=3 - f, gewählt, wobei t, wieder die
Taktlänge der Zähltakte bedeutet. Weiter wurde die Prüfdauer für die Impulse und Impulslücken als gleich
angenommen. Dies wird bei der Anwendung in der Regel genügen, doch läßt die Schaltungsanordnung
auch den allgemeinen Fall zu, daß die Prüfdauer für die
Impulslängen anders gewählt wird als für die Impulslükken.
Durch die Schaltungsanordnung werden Eingangsimpulse (1 mpulse / bzw. Impulse N bis O)gruppenweise am
Ausgang Q zu einem Impuls (Impuls Ybzw. Impuls Z)
zusammengefaßt, wenn wenigstens die Impulsdauer des zeitlich ersten Impulses (Impuls /bzw. Impuls N)größer
als die Prüfdauer tp ist und die nachfolgenden Impulse
durch Impulslücken getrennt sind, deren Dauer kürzer so als die Prüfdauer ist (Ausblenden vom Impuls'ücken).
Die Impulsdauer der nachfolgenden Impulse spielt dabei keine Rolle. Ansonsten werden aiie Eingangsinipulse
(Impulse L bis M)gruppenweise ausgeblendet, wenn die
Impulsdauer kürzer als die Prüfdauer ist (Ausblenden von Impulsen). Der erste Impuls einer solchen
Impulsgruppe ist dabei vom letzten Impuls der vorher beschriebenen Impulsgruppe durch eine Impulslücke
(Lücke zwischen /und L) getrennt, deren Dauer größer als die Prüfdauer ist Die Dauer der Impulslücken aller
folgenden Impulse dieser Impulsgruppe spielt keine Rolle. Die resultierenden Impulse und Impulslücken am
Ausgang Q haben bei gleicher Prüfdauer für Impulse und Impulslücken bis auf eine Genauigkeit von 2 · t, die
Länge der entsprechenden Impulsgruppen und sind um die Zeit tp+ td verschoben. Für td gilt das bereits in der
Beschreibung zu F i g. 1 und F i g. 2 Gesagte. Als binäres Speicherelement 4 verwendet man am besten ein
RS-Flipflop, wobei der Ausgang 18 der Decodierung 3
mit dem S-Eingang und der Ausgang 318 der Decodierung 33 mit dem R-Eingang dieses Flipflops
verbunden ist.
Die Schaltungsanordnung liefert neben dem Signal am Ausgang Q des Speicherelernentes zugleich auch das
invertierte Signal am Ausgang Q.
Die Schaltungsanordnung nach Fig.3 läßt sich so
erweitern, daß gemäß F i g. 1 der Ausgang 18 der Decodierung 3 mit einem ersten Eingang eines zweiten
binären Speicherelementes und der Eingang 5 des Tores 1 mit einem zweiten Eingang dieses Speicherelementes
verbunden wird. Entsprechendes gilt für F i g. 3, wenn man den Ausgang 318 der Decodierung 33 auf einen
ersten Eingang und den Eingang 35 des Tores 3t auf einen zweiten Eingang des dritten Speicherelementes
legt. Am Ausgang des zweiten Speicherelementcs steht dann ein Signal zur Verfügung, aus dem alle Impulse des
Eingangssignals am Eingang 5 ausgeblendet sind, deren
10 Dauer kürzer als die Prüfdauer ist. Am Ausgang des
dritten Speicherelementes steht zusätzlich ein Signal zur Verfügung, aus dem alle Impulslücken des
Eingangssignals ausgeblendet sind, deren Dauer kürzer als die Prüfdauer ist. Zugleich stehen in beiden Fällen die
invertierten Signale zur Verfügung.
Die vorstehend beschriebenen Schaltungsanordnungen können zum Ausblenden von Störsignalen mit im
Vergleich zum Nutzsignal kurzer Dauer verwendet werden. Beispielsweise werden bei elektronischen
Steuerschaltungen für Verbrennungskraftmaschinen auf längere Signalleitungen Störimpulse eingekoppelt, die
von der Zündanlage des Motors stammen. Diese Störimpulse haben dabei eine kürzere Dauer als die
Impulse der Nutzsignale. Die Schaltungsanordnungen sind aber nicht auf diesen Fall beschränkt. Sie sind auf
alle Fälle anwendbar, wo die Dauer der Stönmpulse deutlich unter der der Nutzsignale liegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kurzer ist als eine vorgegebene
Prüfdauer, aus einer eingangsseitig anliegenden Folge von digitalen Impulsen, bestehend aus einem
Schaltungsteil mit einem UND-Glied oder NAND-Glied, dessen Ausgang mit dem Zähleingang eines
über einen Setzeingang auf einen Anfangswert setzbaren Zählers beschaltet ist, mit einer dem
Zähler nachgeschalteten Dekodierung, die beim Erreichen eines vorgegebenen Zählwertts einen
Impuls abgibt, wobei ein erster Eingang des UND-Gliedes oder NAND-Gliedes mit dem Schaltungseingang
und dem Setzeingang des Zählers verbunden ist, und wobei ein zweiter Eingang dieses
Gliedes mit siner Zählimpulsfoige beschaltet ist,
ferner bestehend aus einem binären Speicherelement mit einem ersten, seinen ersten Ausgang (Q)
setzenden Eingang_ und einem zweiten, seinen zweiten Ausgang (Q) setzenden Eingang, wobei der
erste Eingang des Speicherelements mit dem Ausgang der Dekodierung verbunden ist, und mit
einer Verbindung zwischen dem ersten Eingang des UND-Gliedes oder NAND-Gliedes und dem zweiten
Eingang des Speicherelements, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Verbindung
aus einem weiteren Schaltungsteil besteht, der ebenso wie der genannte erste Schaltungsteil
aufgebaut ist, wobei sein Ausgang (318) aber mit dem zweiten Eingang (20) des Speicherelements (4) und
der erste Eingang (35) seines UND-Gliedes oder NAND-Gliedes (31) über einen Inverter (30) mit
dem die Impulse epfangenden Eingang des genannten Schaltungsteils verbunden sind, und wobei der
zweite Eingang (36) seines UND-Gliedes oder NAND-Gliedes (31) ebenfalls mit der Zählimpulsfolge
beaufschlagt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das UND- oder NAND-Glied
(1) des Schaltungsteils (1, 2, 3, 4, Q) einen dritten Eingang (22) aufweist, der mit dem zweiten Ausgang
(Q) des binären Speicherelementes (4) verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das binäre Speicherelement
(4) ein getaktetes JK-Flipflop mit Rücksetzeingang
ist, wobei der Ausgang (18) der Dekodierung (3) des Schaltungsteils mit dem Takteingang (19) des
JK-Flipflops und der erste Eingang (5) des UND- oder NAND-Gliedes (1) des Schaltungsteils mit dem
Rücksetzeingang (20) des JK-Flipflops verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das binäre Speicherelement (4)
ein RS-Flipflop mit statisch wirkendem R- und S-Eingang ist, wobei der Ausgang (18) der
Dekodierung (3) des Schaltungsteils mit dem R-Eingang (19) und der erste Eingang (5) des UND-
oder NAND-Gliedes (1) des Schaltungsteils mit dem S-Eingang (20) verbunden sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekodierung (3) des
Schaltungsteils aus einem Nulldurchgangsschaltwerk für den negativen Übertrag und einem dem
Ausgang des Nulldurchgangsschaltwerks nachgeschalteten Inverter besteht.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer
kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer aus einer eingangsseitig anliegenden Folge von digitalen Impulsen.
Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist aus der DE-OS 20 52 600 bekannt. Ein dort beschriebener
Impulsbreitendiskriminator hat die Eigenschaft, daß er Eingangsimpulse, deren Dauer kürzer ist als eine
ίο vorgegebene Prüfdauer, ausblendet, während er für
Eingangsimpulse mit größerer Dauer jeweils Ausgangsimpulse abgibt Dabei werden einem ersten Zähler nach
Beginn eines Eingangsimpulses über ein UND-Glied Zählimpulse zugeführt Nach dem Erreichen eines
vorgegebenen Zähl wertes, d. h. nach dem Verstreichen einer vorgegebenen Prüfdauer, gibt der Zähler einen
Impuls ab, der ein erstes binäres Speicherelement umschaltet, wobei es einen ersten Ausgangsimpuls
abgibt Das Ende des Eingangsimpulses führt zu einem Rücksetzen des ersten Speicherelements, wodurch ein
zweites Speicherelement seinerseits umgeschaltet wird. Dieses wird über einen zweiten Zähler, dem beginnend
mit dem Umschalten des zweiten Speicherelements über ein weiteres UND-Glied eine Folge von Zählimpulsen
zugeführt wird, bis zum Erreichen eines ihm vorgegebenen Zählwertes, der mit dem vorgegebenen
Zählwert des ersten Zählers übereinstimmt, im umgeschalteten Zustand gehalten und erst danach rückgesetzt.
Im umgeschalteten Zustand des zweiten Speicherelements wird ein zweiter Ausgangsimpuls abgegeben,
der über ein ODER-Glied dem ersten Ausgangsimpuls hinzugefügt wird, so daß sich am Diskriminatorausgang
ein Impuls ergibt, der die gleiche Dauer aufweist wie der Eingangsimpuls. Beim Auftreten einer durch Störeinflüsse
hervorgerufenen Unterbrechung des Eingangsimpulses nach dem Verstreichen der Prüfdauer reagiertdie
Schaltung so, als ob das Ende des Eingangsimpulses erreicht wäre, so daß ein in dieser Weise gestörter
Eingangsimpuls störungsabhängig gekürzt wird, wenn sein nach der Unterbrechung liegender Impulsanteil
kleiner ist als die Prüfdauer.
Aus der deutschen Patentschrift 21 65 461 ist eine aus
einer Serienschaltung zweier IK-Master-Slave-Flipflops
bestehende Entstörschaltung für binäre Informationen bekannt, die sowohl kurze Störimpulse als auch kurze
Impulslücken bzw. Unterbrechungen unterdrückt. Hierzu sind zwei NAND-Glieder vorgesehen, die sowohl
vom Schaltungseingang als auch von jeweils einem der zueinander inversen Schaltungsausgänge angesteuert
werden und über ihre Ausgänge jeweils Stell- und Rückstelleingänge der Flipflops beeinflussen. Damit
wird erreicht, daß erst dann, wenn ein eingangsseitiger Impuls oder eine Impulslücke so lange andauern, daß sie
die Schaltungsausgänge erreichen, was jeweils nach zwei Perioden eines Flipflops steuernden Taktsignals
der Fall ist, eine dementsprechende Änderung der Ausgangssignale der NAND-Glieder erfolgt, was eine
Übertragung solcher Impulse bzw. Impulslücken zur Folge hat. Kürzere Impulse bzw. Impulslücken werden
als Störung erkannt und unterdrückt. Die zur Ausblendung von Impulsen und Impulslücken maßgebende
Prüfdauer, die zwei Perioden des Taktsignals entspricht, ist hierbei nur durch die Taktsignalfrequenz wählbar.
Aus der DE-OS 22 09 198 ist eine Einrichtung zur Beseitigung solcher Eingangsssignale, die eine vorgegebene
zeitliche Längenbedingung nicht erfüllen, so daß alle ihre Ausgangssignale dieser Zeitbedingung genügen,
bekannt. Es ist dabei eine erste Anordnung, die auf
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2415365A DE2415365C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler Impulse |
| FR7503756A FR2299888A1 (fr) | 1974-03-29 | 1975-02-06 | Jouet educatif |
| FR7509078A FR2266378B1 (de) | 1974-03-29 | 1975-03-24 | |
| NL7503756A NL7503756A (nl) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | Schakelinrichting voor het onderdrukken van im- pulsen en/of impulsintervallen, waarvan de tijdsduur korter is dan een vooraf bepaalde testduur tp in een aan de ingang aangeboden reeks digitale impulsen. |
| GB13107/75A GB1507523A (en) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | Pulse gating circuits and internal combustion engine control circuits including such gating circuits |
| JP50037375A JPS5925412B2 (ja) | 1974-03-29 | 1975-03-27 | パルスないしパルス間隔のマスク回路 |
| US05/563,230 US3997798A (en) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | Circuit arrangement for gating out pulses and/or pulse gaps whose duration is shorter than a given test period tp from a sequence of digital pulses present at the input end |
| IT2178075A IT1034676B (it) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | Disposizione circuitale per eliminare impulsi o e pause tra gli impulsi la cui durata e piu breve di un prestabilitotempo di controllo tp da una sequenza di impulsi digitali applicata all ingresso |
| BE154936A BE827370A (fr) | 1974-03-29 | 1975-03-28 | Montage pour occulter des impulsions et/ou des intervalles entre impulsions |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2415365A DE2415365C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler Impulse |
| FR7503756A FR2299888A1 (fr) | 1974-03-29 | 1975-02-06 | Jouet educatif |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2415365A1 DE2415365A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2415365B2 DE2415365B2 (de) | 1978-02-02 |
| DE2415365C3 true DE2415365C3 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=25766907
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2415365A Expired DE2415365C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler Impulse |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3997798A (de) |
| JP (1) | JPS5925412B2 (de) |
| BE (1) | BE827370A (de) |
| DE (1) | DE2415365C3 (de) |
| FR (2) | FR2299888A1 (de) |
| GB (1) | GB1507523A (de) |
| NL (1) | NL7503756A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3406143A1 (de) * | 1984-02-21 | 1985-08-29 | Günter Ing.(grad.) 8500 Nürnberg Gebuhr | Stoerimpulsaustastung fuer steuergeraete zur film-, dia- und videovertonung |
| DE3839422A1 (de) * | 1988-11-18 | 1990-05-23 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur unterdrueckung von stoernadeln innerhalb von datenbits eines demodulierten fsk-signals |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2643705C2 (de) * | 1976-09-28 | 1985-05-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur zeitlichen Überwachung von zwei möglichen Schaltzuständen |
| JPS5916455B2 (ja) * | 1977-04-01 | 1984-04-16 | 明星電気株式会社 | 電子装置の起動制御方式 |
| JPS5826854B2 (ja) * | 1977-12-29 | 1983-06-06 | 株式会社光電製作所 | 周期計測型「ろ」波器 |
| JPS54113355U (de) * | 1978-01-30 | 1979-08-09 | ||
| JPS5515860U (de) * | 1978-07-18 | 1980-01-31 | ||
| JPS5944648B2 (ja) * | 1978-08-28 | 1984-10-31 | 日本電信電話株式会社 | 論理波形発生装置 |
| DE2841171C3 (de) * | 1978-09-21 | 1984-04-26 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zum Entstören von Übertragungseinrichtungen für digitale Signale, insbesondere zum Ausblenden von höherfrequenten Störimpulsen beliebiger Polarität |
| DE3066935D1 (en) * | 1979-05-25 | 1984-04-19 | Lucas Ind Plc | Circuit for distinguishing specific pulse patterns in a pulse train |
| JPS5784369A (en) * | 1980-11-14 | 1982-05-26 | Fuji Electric Co Ltd | Abnormality detecting system for circuit device |
| US4423338A (en) * | 1982-03-01 | 1983-12-27 | International Business Machines Corporation | Single shot multivibrator having reduced recovery time |
| US4571514A (en) * | 1982-11-26 | 1986-02-18 | Motorola, Inc. | Amplitude adjusted pulse width discriminator and method therefor |
| JPS6074853A (ja) * | 1983-09-30 | 1985-04-27 | Mitsubishi Electric Corp | 波形成形装置 |
| JPS61267858A (ja) * | 1985-01-18 | 1986-11-27 | Nec Corp | マイクロコンピユ−タ |
| EP0193943B1 (de) * | 1985-03-07 | 1989-06-21 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung zur Störbefreiung von Binären Datensignalen in einem digitalen Übertragungssystem |
| JPS62151053A (ja) * | 1985-12-25 | 1987-07-06 | Iwatsu Electric Co Ltd | ノイズ除去回路 |
| DE3608440A1 (de) * | 1986-03-13 | 1987-09-24 | Mitec Moderne Ind Gmbh | Impulslaengen-diskriminator |
| JPH07105699B2 (ja) * | 1986-03-15 | 1995-11-13 | 富士フアコム制御株式会社 | デジタルフイルタ回路 |
| US5287010A (en) * | 1989-12-27 | 1994-02-15 | Masao Hagiwara | Device for preventing erroneous operation when the clock is interrupted in a controller |
| JPH0475121A (ja) * | 1990-07-17 | 1992-03-10 | Mitsubishi Electric Corp | 自動車用入力インターフエイス回路 |
| JPH04280507A (ja) * | 1991-03-08 | 1992-10-06 | Fujitsu Ltd | ディジタルノイズ消去方式 |
| US6289476B1 (en) * | 1998-06-10 | 2001-09-11 | Micron Technology, Inc. | Method and apparatus for testing the timing of integrated circuits |
| DE102004027496A1 (de) * | 2004-06-04 | 2005-12-22 | Conti Temic Microelectronic Gmbh | Elektronisches Bauteil |
| EP2034322B1 (de) * | 2007-09-06 | 2013-01-23 | Infineon Technologies Austria AG | Steuerschaltung zur Ansteuerung eines Halbleiterschalters |
| RU2647699C2 (ru) * | 2016-07-15 | 2018-03-16 | Общество с ограниченной ответственностью "Инвертор" | Устройство для управления и защиты силового ключа |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1251377B (de) * | 1967-10-05 | Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft Stuttgart Zuffenhausen | Schaltungsanordnung zur Umbildung prell bzw storimpulsbehafteter Impulse in ideale Rechteckimpulse, insbesondere fur Prüfgeräte in Fernmeldeanlagen | |
| DD33646A (de) * | ||||
| US3646371A (en) * | 1969-07-25 | 1972-02-29 | Us Army | Integrated timer with nonvolatile memory |
| DE2027332C3 (de) * | 1970-06-03 | 1974-04-11 | Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung zum Entprellen und zum gegenseitigen Verriegeln von Kontakten |
| GB1299420A (en) * | 1970-10-27 | 1972-12-13 | Fernseh Gmbh | Impulse width discriminator |
| CH533926A (de) * | 1971-01-22 | 1973-02-15 | Dixi Sa | Entstörschaltung für logische Signale und Verfahren zum Betriebe derselben |
| US3667054A (en) * | 1971-02-10 | 1972-05-30 | Us Navy | Pulse train decoder with pulse width rejection |
| FR2127451A5 (de) * | 1971-03-03 | 1972-10-13 | Ibm France |
-
1974
- 1974-03-29 DE DE2415365A patent/DE2415365C3/de not_active Expired
-
1975
- 1975-02-06 FR FR7503756A patent/FR2299888A1/fr not_active Withdrawn
- 1975-03-24 FR FR7509078A patent/FR2266378B1/fr not_active Expired
- 1975-03-27 JP JP50037375A patent/JPS5925412B2/ja not_active Expired
- 1975-03-27 NL NL7503756A patent/NL7503756A/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-03-27 GB GB13107/75A patent/GB1507523A/en not_active Expired
- 1975-03-28 BE BE154936A patent/BE827370A/xx unknown
- 1975-03-28 US US05/563,230 patent/US3997798A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3406143A1 (de) * | 1984-02-21 | 1985-08-29 | Günter Ing.(grad.) 8500 Nürnberg Gebuhr | Stoerimpulsaustastung fuer steuergeraete zur film-, dia- und videovertonung |
| DE3839422A1 (de) * | 1988-11-18 | 1990-05-23 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur unterdrueckung von stoernadeln innerhalb von datenbits eines demodulierten fsk-signals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1507523A (en) | 1978-04-19 |
| JPS5925412B2 (ja) | 1984-06-18 |
| BE827370A (fr) | 1975-07-16 |
| DE2415365B2 (de) | 1978-02-02 |
| NL7503756A (nl) | 1975-10-01 |
| JPS5179543A (de) | 1976-07-10 |
| FR2266378B1 (de) | 1977-11-25 |
| US3997798A (en) | 1976-12-14 |
| FR2266378A1 (de) | 1975-10-24 |
| DE2415365A1 (de) | 1975-10-02 |
| FR2299888A1 (fr) | 1976-09-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2415365C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Ausblenden von Impulsen, deren Dauer kürzer ist als eine vorgegebene Prüfdauer tp aus einer eingangsseitig anliegenden Folge digitaler Impulse | |
| DE2410957C2 (de) | Schaltungsanordnung für Datenübertragungsanlagen, zur Unterdrückung impulsförmiger Signale in einer Eingangssignalfolge | |
| DE2548265C3 (de) | Schaltungsanordnung zur symmetrischen Frequenzteilung durch eine ungerade Zahl | |
| DE68910379T2 (de) | Filterkreis. | |
| DE1466218C3 (de) | Elektronischer Frequenzteller | |
| DE2400394B2 (de) | Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzteilung | |
| DE2642977A1 (de) | Fernwirksystem zum selektiven ansteuern von verbrauchern, insbesondere in einem kraftfahrzeug | |
| DE2819519C2 (de) | Taktgeber | |
| DE3032568C2 (de) | Generator für Taktsignale mit durch Befehlssignale steuerbarer Periodenlänge | |
| DE2822835B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Eliminierung koinzidenter Impulse | |
| DE2608741A1 (de) | Anordnung und verfahren zum anzeigen eines uebergangs von einem pegel zu einem anderen pegel in einem 2-pegel-logiksignal | |
| DE2539804A1 (de) | Signalumsetzer, insbesondere vielfrequenzsignalempfaenger | |
| DE2146108A1 (de) | Synchrone Pufferanordnung | |
| DE3105905C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Umwandeln von Eingangsimpulsen in prellfreie und mit einem vorgegebenen Takt synchrone Ausgangsimpulse | |
| DE2710270B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von mit eintreffenden Datenimpulsen synchronisierten Taktimpulsen | |
| DE2156873B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur fernsteuerung mittels den einzelnen befehlen zugeordneten impulsbildern | |
| DE4228228A1 (de) | Oszillatorkreis zum unterdruecken von rauschen | |
| DE2427603A1 (de) | Schaltungsanordnung zum nachbilden der wellenform von telegrafieschrittimpulsen mit digitalen mitteln | |
| DE2163552C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Herstellen des Gleichlaufs von Abtastimpulsen und Nachrichtenbits | |
| DE1449573B2 (de) | ||
| DE3303904C1 (de) | Schaltung zum Übertragen eines Schaltsignals | |
| DE3127100C2 (de) | ||
| DE3410800C2 (de) | ||
| DE2935353C2 (de) | ||
| DE1815422B2 (de) | Fotoelektrisches lesegeraet fuer einen bewegten bandfoermigen aufzeichnungstraeger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: BREIMESSER, FRITZ, DIPL.-ING., 8000 MUENCHEN, DE |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |