DE2414660A1 - Verfahren und vorrichtung zum umwandeln eines bandes von aus endlosfaeden bestehenden textilfasern in ein aus kurzen faeden bestehendes band - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum umwandeln eines bandes von aus endlosfaeden bestehenden textilfasern in ein aus kurzen faeden bestehendes bandInfo
- Publication number
- DE2414660A1 DE2414660A1 DE19742414660 DE2414660A DE2414660A1 DE 2414660 A1 DE2414660 A1 DE 2414660A1 DE 19742414660 DE19742414660 DE 19742414660 DE 2414660 A DE2414660 A DE 2414660A DE 2414660 A1 DE2414660 A1 DE 2414660A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- threads
- band
- helical
- roller
- tearing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 27
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 21
- 239000004753 textile Substances 0.000 title description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 34
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims description 12
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 5
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 4
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 4
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims description 4
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 2
- 239000004758 synthetic textile Substances 0.000 claims description 2
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 claims 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims 1
- 239000011295 pitch Substances 0.000 claims 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 description 2
- 238000003491 array Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 1
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G1/00—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
- D01G1/06—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning
- D01G1/08—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G1/00—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
- D01G1/06—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning
- D01G1/08—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading
- D01G1/081—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading with preferential breaking zones
- D01G1/083—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading with preferential breaking zones obtained by mechanical means, e.g. by squeezing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zum Umwandeln eines Bandes von aus Endlosfäden bestehenden
Textilfasern in ein aus kurzen Fäden bestehendes Band
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Umwandeln eines synthetischen Textilfaserbandes
aus Endlosfäden in ein kontinuierliches Faserband aus nicht endlosen Fäden, um ein Band gemäß
dem Baumwoll- oder Wollschema (cotton or wool diagram) zu erhalten.
Die Erfindung schafft ein Verfahren zur Erzielung eines
kontinuierlichen Bandes, an dem wenigstens zwei einander unter vorbestimmten, von Null verschiedenen Winkeln
409841/0319
sich überkreuzende Schwächungslinien angebracht sind, wobei dieses geschwächte Band durch eine Verzugs- und
Reißeinrichtung geführt wird, so daß ein Reißen der Fäden an den Stellen hervorgerufen wird, an denen ihr
Widerstandsquerschnitt durch die genannten Schwächungslinien verringert ist.
Die Erfindung schafft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit wenigstens zwei parallel
arbeitenden Vorrichtungen, durch die Schwächungen an den jedes Band bildenden Fäden erzeugt werden, wobei
diese Linien bezüglich der Bewegungsrichtung jedes Bandes unterschiedlich geneigt sind. Die parallel arbeitenden
Bearbeitungseinrichtungen wirken getrennt auf das jeweilige Band ein, wobei eine Einrichtung vorgesehen
ist, welche die Bänder in einander überdeckende Lage derart bringt, daß im zusammengesetzten Band die Schwächungslinien unter von Null verschiedenen, unterschiedlich gerichteten
Winkeln einander überkreuzen. Die Vorrichtung weist ferner eine Einrichtung zum Überführen des einen
zusammengesetzten Bandes, das Fäden mit Schwächungsstellen enthält, in eine übliche Verzug- und Reißeinrichtung sowie
eine anschließende Einrichtung zur kontinuierlichen Wegbewegung des Bandes aus dieser letzteren Einrichtung
auf.
Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung für den besonderen Arbeitszyklus von Kunstfasern sind bereits bekannt,
wobei ein solches Verfahren, das im allgemeinen "Kabel in Band"-Umwandlungsverfahren ("tow to top" cycle) genannt
wird, sieht die Umwandlung der synthetischen Fasern oder "Kunstfasern" aus ihrer ursprünglichen Form mit Endlosfäden
in eine diskontinuierliche Form vor, wobei die Längenverteilung der die Bänder bildenden Fasern dem Faserschema entspricht,
welches "WoI!schema" oder "Baumwollschema"
409841 /0319
genannt wird.
Die Umwandlung der Endlosfäden in diskontinuierliche Fasern wurde im allgemeinen nach zwei unterschiedlichen Verfahren
durchgeführt und zwar:
1) einem Verfahren, bei dem die diskontinuierliche Form mittels eines "Reiß"-Vorgangs erhalten wird, d.h. das
Band von Endlosfäden wird durch eine Reihe von Verzugeinrichtungen mit einem fortschreitend steigenden Verzugsverhältnis
bis zum Reißen der Fasern geleitet.
2) einem Verfahren, nach dem die diskontinuierliche Form der Fasern durch Schneidwirkung von schraubenförmigen
Schneidelementen erzeugt wird, die unter einem rechten Winkel zur Zuführrichtung des Bandes angeordnet sind.
Das erste Verfahren hat den Nachteil, daß eine beträchtliche Staubentwicklung sowie Schwächungs- und Fließverzugswirkungen
an den Fasern auftreten, die auf dem ausschließlichen Reißen beruhen. Infolgedessen wird eine Absaugung erforderlich.
Durch die Anwendung des zweiten Verfahrens, d.h. durch die Anwendung eines ausschließlichen Schneidens, werden die
Fasern zwischen dem Schneidelement und dem Gegenlager eingequetscht, so daß das Schneidelement eine kurze Lebensdauer
hat und der Faden an einer Schneidstelle eine Verformung erleidet, so daß es erforderlich ist, daasBand
anschließend zu kämmen. Ferner werden die das Band bildenden Fasern alle in Bereichen geschnitten, die sehr nahe aneinander
liegen, so daß das Band Querschnitte mit unterschiedlicher Widerstandsfähigkeit hat.
Die beiden weiteren Verfahren 3) und 4) sind neuöedings
zur Lösung dieses Problems vorgeschlagen worden und beruhen
409841/Q319
24U660
im wesentlichen auf einer Kombination der obengenannten Verfahren 1) und 2).
Nach dem Verfahren 3) wird ein teilweises Schneiden und sodann ein Reißen durchgeführt, wobei das Reißen in einem
üblichen Verziehen und Reißen besteht, während das teilweise Schneiden durch ein Paar von Rollen mit von radialen
Armen getragenen Schneiden erfolgt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß infolge des nachfolgenden Reißens die
vorher zwischen den radial angeordneten Schneidkanten der Schneidelemente teilweise geschnittenen oder eingedrückten
Fasern einer oberflächlichen Kratzwirkung unterworfen werden, welche eine Staubentwicklung und Oberflächenrauhigkeit
hervorruft, so daß durch die Anwendung des genannten Verfahrens einige Kämmschritte nach dem Schneidvorgang erforderlich
sind, um das Faserband regelmäßig zu machen. Das relativ neueste Verfahren 4) sieht vor, daß Schneiden
durch eine Anordnung von schraubenförmigen Schneidelementen
durchzuführen, die auf einer Stützrolle angeordnet sind, deren Achse im wesentlichen rechtwinklig zum Band oder
zur Förderrichtung desselben wie bei der Lösung nach dem Verfahren 2) angeordnet ist, wobei jedoch vorgesehen wird,
daß die Bearbeitungsteile lediglich ein Eindrücken und kein Schneiden der Fäden wie beim Prinzip des Verfahrens
3) durchführen. Dieses Verfahren hat keine zufriedenstellende Ergebnisse, da das Eindrücken von im wesentlichen kontinuierlichen
Linien stets Querschnitte mit unterschiedlicher Widerstandsfähigkeit in dem behandelten Band hervorruft.
Die Erfindung beruht auf dem Grundsatz, an den benachbarten Fäden von wenigstens zwei sich bewegenden Bändern
eine teilweise Verminderung des Widerstandsquerschnittes an längs jedes Endlosfadens bezüglich den benachbarten
Endlosfäden - versetzten Stellen zu erzielen, zwei oder
409841/0319
24U660
mehr Bänder in Längsrichtung einander überdeckend zusammenzufassen,
um ein einziges zusammengesetztes Band zu bilden, und sodann dieses zusammengesetzte Band einer
Reißwirkung zu unterziehen, um ein Abreißen der geschwächten Querschnitte jedes Fadens zu erzielen. Dieses erfindungsgemäße
Verfahren beseitigt die Nachteile der geschilderten bekannten Verfahren und ergibt beträchtliche
Vorteile. Hauptziel ist es, in dem bearbeiteten Band einen im wesentlichen konstanten Widerstandsquerschnitt und eine
zufällige Faserverteilung mit maximalem Ausmaß an Regelmäßigkeit zu erzielen.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, ein endgültiges
zusammengesetztes Band zu erhalten, dessen Schwächungsstellen längs wenigstens zwei Anordnungen von gewellten
Linien verteilt sind, wobei jede Linienanordnung durch die Schwächungswirkung einer Bearbeitungseinrichtung erzielt
wird, die aus einem Schneidelement mit einer schraubenförmigen Schneide besteht, wobei die Schraube oder
Schraubenfkonstante oder veränderliche Steigung längs der
Schraubenachse (ta) besitsnund wobei die Schwächungslinien
der beiden Bänder beim Erreichen der Verzug- und Reißeinrichtung einander mit entgegengesetzter Steigung überkreuzen
und von Null verschiedene Winkel einschließen, d.h. einander derart überkreuzen, daß sie einen Bandabschnitt
mit Rhomboidform bilden, in dem die Fäden nicht geschwächt sind. Dies ermöglicht die Erzielung einer
gleichförmigeren und regelmäßigeren Verteilung im Faserband, wobei die Fasern zuerst geschwächt und sodann abgerissen
werden und dadurch die Bildung von Faserbüscheln infolge einer unregelmäßigen Verschiebung der Fasern vermieden
wird.
409841/0319
24H660
Anhand der Figur, welche einen schematischen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zeigt, wird die Erfindung näher erläutert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist zwei zusammengehörige
Bearbeitungsgruppen a) und b), einen kontinuierlichen Förderer c), eine Verzug- und Reißeinrichtung d)
und eine Kräuseleinrichtung (cracking unit) e) zur Vera änderung der Fadenaußenflächen auf.
Die Gruppen a) und b) sind in ihrer Arbeitsweise gleich, mit Ausnahme einiger Unterschiede, die nachfolgend beschrieben
werden. Daher wird nur eine dieser Gruppen ausführüimch erläutert. Die beiden Gruppen a) und b) sind
mit einem nicht gezeigten Aufsteckgatter verbunden, welches
ein kontinuierliches Faserband zu jeder Gruppe liefert, wobei diese Fasern aus Sndlosfäden bestehen, so daß dieses
Band "Kabel" ("tow") genannt wird, wobei die beiden Kabel mit lla ;bzw.mit 11b bezeichnet sind.
Jede Gruppe a) oder b) weist eine Verzugeinrichtung 12a bzw. 12b auf. JederVerzugeinrichtung besteht aus einem
ersten Paar von Rollen 1 mit parallelen Achsen, die in einer festen Lage angeordnet oder von Winkelarmen 13 in
fester gegenseitiger Lage und um den Schwenkzapfen 14 schwenkbar getragen sein können, wobei die Rollen 1 dem
jeweiligen Band eine vorbestimmte Spannung erteilen.
Das Band wird sodann um ein zweites Paar von Rollen 2 und 4 mit schrägen Achsen geleitet, welche einen kleinen
Winkel miteinander einschließen, wobei wenigstens eine der Rollen, vorzugsweise die Rolle 2, eine Antriebsrolle
ist. Das Paar von schrägen Rollen 2 und 4 ist vorgesehen, um zur Zentrierung des Bandes bezüglich seines Eintritts
in die nächste Bearbeitungseinrichtung 15a bzw. 15b
— 7 —
409841/0319
24U660
beizutragen. Die Schwächungseinrichtung 15a (oder 15b) weist eine Bearbeitungsrolle 5a (oder 5b5 auf, die mit
der Rolle 6a (oder 6b) zusammenarbeitet, die als Gegenlagerrolle wirkt. Die Bearbeitungsrolle 5a (oder 5b)
weist mindestens eine schraubenförmige Schnei.de auf,
deren Achse mit derjenigen der die Schneide tragenden Rolle 5a (5b) zusammenfällt. Diese Schneide oder jede
Schneide kann eine konstante Steigung haben, weist jedoch vorzugsweise eine variable Steigung auf. Schneide, Drehgeschwindigkeit
der Rollen 5a, 6a (oder 5b, 6b) und Druck der Gegenlagerrolle "6a (oder 6b) gegen die geweilige
Schneide oder Schneiden sind derart berechnet, daß beim Durchlaufen des Faserbandes lla (oder lib) zwischen den
Rollen 5a, 6a (oder 5b, 6b) die Fäden nur durch eine Markierung geschwächt werden, die von der schraubenförmigen
Schneide oder den Schneiden in diese eingedrückt wird.
Es ist ersichtlich, daß die Vorrichtung auch mehr als eine Schwächungseinrichtung zur Einwirkung auf jedes
Faserband aufweisen kann und daß jede Einrichtung schraubenförmige Schneiden aufweisen kann, die auch unterschiedliche
Steigungen besitzt. Nach der Schwächungseinrichtung oder nach der letzten Schwächungseinrichtung ist ein bzw.,
sind mehrere Paare von Führungsrollen 7 vorgesehen, wobei wenigstens eine der Rollen jedes Paares eine Antriebsrolle
ist und diese Rollen dazu bestimmt sind, das jeweilige Band lla (oder lib) auf das Förderband 8 des kontinuierlichen
Förderers c) abzulegen. Es ist festzustellen, daß bei der dargestellten Ausführungsform zwei parallel arbeitende
Gruppen vorgesehen sind, in welchen die schraubenförmigen Schneiden der Schwächungseinridtungen 15a und
15b entgegengesetzte Steigungen besitzen. Wenn daher die beiden Bänder lla und lib ineinander überdeckender Lage
auf ein gemeinsames Förderband 8 gelegt werden, überkreuzen sich die Schwächungslinien längs der beiden Bänder lla und
11b infolge ihrer Überlagerung, so daß in dem herauskommenden
409841/0319
24U660
zusammengesetzten Band 11 Zonen oder Bereiche mit etwa Rhomboidform gebildet werden, in denen die Fäden unversehrt
sind. Diffi ermöglicht, daß an dem durch die Verzug- und Reißeinrichtung d) laufenden Band 11 Reißstellen auftreten,
die ziemlich gleichmäßig längs der das Band bildenden Fäden verteilt sind, so daß eine gleichförmige
und vollständige Staffelung der Bruchstellen an den Fäden erzielt wird und jegliche Bildung von Fasersträngen oder
-büscheln verhindert wird. Aus der Kräuseleinrichtung 10 wird daher ein behandeltes Band oder "top" mit gleichförmigen
Eigenschaften ausgegeben, welches sodann in der unterhalb dieser Einrichtung e) angeordneten Kanne
17 gesammelt wird.
409841/0319
Claims (5)
- 24U660Patentansprücherl.) Verfahren zum Umwandeln eines Bandes von synthetischen Textilfasern aus Endlosfäden in ein Faserband mit kurzen Fäden entsprechend einem WoIl- oder Baumwollschema (wool οΰ cotton diagram), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Bänder aus Endlosfäden bearbeitet werden, deren jedes wenigstens einer Bearbeitung zur Erzielung einer Reihe von Schwächungsstellen, die bezüglich der Schwächungsstellen an den benachbarten Fäden versetzt sind, an jedem Faden unterworfen wird, die Schwächungsstellen durch eine schraubenförmige Schneide mit einer im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung jedes Bandes verlaufenden Achse erzielt werden und daß die aus an einer Reihe von Stellen geschwächten Fäden bestehenden Bänder einander überdeckend auf einem gemeinsamen endlosen Förderer zusammengefasst werden und das so gebildete zusammengesetzte Band sodann einem Verzug- und Reißvorgang unterworfen wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens zwei gleichartige Bearbeitungsgruppen (a und b) zur Bearbeitung der Bänder, welche parallel wenigstens zwei getrennte Faserbänder (lla und lib) bearbeiten, wobei jede Gruppe eine Anordnung von Rollen (12a und 12b) zum Ziehen und Führen jedes Bandes und eine schraubenförmige Schneide aufweist, die rings um eine zylindrische Rolle (5a und 5b) angeordnet ist, wobei die Achsen der Rollen im wesentlichen rechtwinklig zur Bewegungsrichtung jedes Bandes angeordnet sind und- 10 -409841/0319- ίο -die schraubenförmige Schneide mit einer zylindrischen Gegenrolle (6a und 6b) zusammenwirkt, die mit einer Einrichtung zur Einstellung desTDrucks dieser Rolle gegen die schraubenförmige Schneide verbunden ist, eine Einrichtung zum gegenseitigen Verbinden der Bänder in einender überdeckender Lage in Längsrichtung auf einem gemeinsamen Endlosbandförderer (c), welcher das aus den Bändern (11a und lib) gebildete zusammengesetzte Band aufnimmt, wobei die Schwächungsstellen an den Fäden der beiden in Längsrichtung übereinander gelegten Bänder längs wenigstens zwei Systemen von gewellten Linien verteilt sind, die sich gemäß einer außergewöhnlich variablen Verteilung gegenseitig überkreuzen, und durch eine Verzug- und Reißeinrichtung (d), in welche das zusammengesetzte Band geleitet und in der es einem Zerreißen der Fäden an den geschwächten Stellen unterworfen wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungsschneiden schraubenförmige Schneiden mit veränderlibhen Steigungen längs der Achse der schraubenförmigen Schneide sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenförmigen Schneiden jeder Bearbeitungsrolle (5a oder 5b) veränderliche Steigungen haben.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die schraubenförmigen Schneiden konstante Steigungen haben.3/De409841 /0319
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT4920173A IT980095B (it) | 1973-04-02 | 1973-04-02 | Metodo ed apparato per trasformare un nastro di fibre tessili a fila menti continui in un nastro a fibre corte secondo un diagramma fi broso di tipo laniero o cotoniero |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2414660A1 true DE2414660A1 (de) | 1974-10-10 |
Family
ID=11269927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742414660 Pending DE2414660A1 (de) | 1973-04-02 | 1974-03-27 | Verfahren und vorrichtung zum umwandeln eines bandes von aus endlosfaeden bestehenden textilfasern in ein aus kurzen faeden bestehendes band |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE813199A (de) |
| DE (1) | DE2414660A1 (de) |
| FR (1) | FR2223482A1 (de) |
| IT (1) | IT980095B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3400949A1 (de) * | 1984-01-13 | 1985-07-25 | Spinnereimaschinenfabrik Seydel & Co GmbH, 4800 Bielefeld | Reissmaschine zum reisskonvertieren von chemiefasern |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105401263B (zh) * | 2015-12-29 | 2017-12-15 | 重庆市大通茂纺织科技有限公司 | 蒸汽自热式裁边机 |
| CN116867173B (zh) * | 2023-06-25 | 2024-01-19 | 嘉丰盛精密电子科技(孝感)有限公司 | 一种柔性电路板圆刀模切装置 |
-
1973
- 1973-04-02 IT IT4920173A patent/IT980095B/it active
-
1974
- 1974-03-22 FR FR7409957A patent/FR2223482A1/fr active Granted
- 1974-03-27 DE DE19742414660 patent/DE2414660A1/de active Pending
- 1974-04-02 BE BE142762A patent/BE813199A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3400949A1 (de) * | 1984-01-13 | 1985-07-25 | Spinnereimaschinenfabrik Seydel & Co GmbH, 4800 Bielefeld | Reissmaschine zum reisskonvertieren von chemiefasern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT980095B (it) | 1974-09-30 |
| FR2223482A1 (en) | 1974-10-25 |
| FR2223482B3 (de) | 1977-01-07 |
| BE813199A (fr) | 1974-07-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69409648T2 (de) | Vorrichtung zur Abnahme und zum Transportieren mit hoher Geschwindigkeit eines Faservlieses am Ende einer Karde | |
| DE2628396A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum falschzwirnen | |
| DE1660291A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von insbesondere gekraeuselten Straengen aus endlosen Kunstfaeden | |
| DE3878573T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zum verstrecken textiler faserbaender. | |
| DE3643304C1 (en) | Card for the production of nonwoven from fibre material | |
| DE1804948C3 (de) | Vorrichtung zur Bildung von Garn | |
| AT501434B1 (de) | Vlieszuführvorrichtung | |
| DE2357623A1 (de) | Verfahren und maschine fuer das verstrecken und abreissen von textil-kunstfasern | |
| DE1510252A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum parallelen Ausrichten von Textilfasern | |
| DE2210928C2 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Materials für Tabakrauchfilter aus Kunststoff-Fasermaterial | |
| DE2414660A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum umwandeln eines bandes von aus endlosfaeden bestehenden textilfasern in ein aus kurzen faeden bestehendes band | |
| EP2064377B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von stapelfasern aus einem gekräuselten faserband | |
| DE1817758A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwandeln und Ausrichten von mindestens zwei Straengen aus Endlosfasern in Stapelfasern gleichfoermiger Laenge | |
| DE1510300A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verarbeiten eines Faservlieses | |
| DE1660242C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwandeln von Fadensträngen in spinnbare Stapelfaserbänder | |
| DE2239458A1 (de) | Metallisches fasermaterial und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE911826C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Faserbandes | |
| DE3303674A1 (de) | Verarbeitung von werg, hauptsaechlich fuer die filterstrangfertigung | |
| DE1410608C (de) | Streckwerk fur Textilmaschinen | |
| DE730044C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines verzugsfaehigen Faserbandes aus einem Kunstfaedenband | |
| DE1810901C (de) | Vorrichtung zum Umwandeln eines endlosen Fadenstranges zu einem Faserband von gleichmäßiger Stapelfaserlänge | |
| DE2237683A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verfestigen von textilfaserbahnen | |
| DE2319191C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von verzugsfähigen Spinnbändern aus Kabeln | |
| DE2805718C2 (de) | Faserauflösevorrichtung für eine Offenendspinneinrichtung | |
| DE2640467C2 (de) | Verfahren zum Kämmen von Textilfasern und Kämmaschine zum Durchführen des Verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |