DE2412670A1 - Verfahren zum herstellen eines waermeund schalldaemmenden bodenbelages sowie waerme- und schalldaemmender bodenbelag - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines waermeund schalldaemmenden bodenbelages sowie waerme- und schalldaemmender bodenbelagInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen eines wärme- und schalldämmenden Bodenbelages sowie wärme- und schalldämmender Bodenbelag.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines wärme- und schalldämmenden Bodenbelages mit tragfähigen formsteifen Plattenbelägen und einem wärme- und schalldämmenden Bodenbelag. Die formsteifen Platten bestehen z. B. aus Klinker, Kunststein, Asphalt oder Beton. Die Erfindung ist anwendbar im Wohnungsbau, in Schul- und Universtitätsbauten, Behörden- und Verwaltungsgebäuden sowie Krankenhäusern, aber auch in Gebäuden zur Fertigung industrieller Produkte. Die schwimmende Verlegung von Bodenbelägen findet dort Anwendung, wo Wärme- und Trittschalldämmung nach den einschlägigen DIN-Normen gegeben sein müssen.
- Bekannt ist eine Lösung, bei der auf eine Decke, insbesondere aus Beton, eine aus Glasfasern bestehende Wärmedämmplatte aufgelegt wird, die oben mit einer Lage aus Bitumenpapier abgedeckt ist. Darauf ist eine Schicht aus Verlegemörtel vorhanden, in der der Plattenbelag aufgelegt bzw. eingebettet ist. Diese Lösung-hat den Nachteil, daß die aus Stücken bestehenden Isolationsplatten oder Matten an den Stoßstellen vielfach nicht dicht aneinander anliegen und somit nachteilige Kälte-und Schallbrücken bilden. Da die Isolationsplatten oder Isolationsmatten zusammendrückbar sind, muß die Verlegemörtelschicht entsprechend stark sein. In der Regel beträgt die Stärke der Verlegemörtelschicht 4 cm. Zufolge der Zusammendrückbarkeit der Wärmedämmplatten und der Unebenheiten bei Betondecken ist die Verlegemörtelschicht an manchen Stellen nur 3 oder sogar nur 2,5 cm stark. Dadurch besteht die Gefahr, daß bei einer örtlich starken Belastung der Platten die Verlegemörtelschicht nicht ausreichend druckfest ist und zu Rissen führt, die dann zu örtlichen Uberbeanspruchungen der Wärmedämmplatten führen, so daß diese zusammengedrückt werden und in ihrer Wirkung stark nachlassen.
- Um diese Nachteile zu beseitigen, geht ein anderer Vorschlag dahin, daß auf die Wärmedämmplatten oder Matten, die eb-enfalls mit einem Bitumenpapier oben abgedeckt sind, zunächst ein das Niveau regulierender Ausgleichsestrich, auch Schutzestrich genannt, aufgetragen wird. Dieser Ausgleichsestrich gibt dann die ausreichende Festigkeit, hat aber den Nachteil, daß er mindestens sieben Tage abbinden muß, bevor mit den Plattenbelagsarbeiten begonnen werden kann. Auf den abgebundenen Ausgleichsestrich wird dann der Verlegemörtel aufgebracht, auf den dann die Platten aufgelegt und mit dem Abbinden des Verlegemörtels befestigt werden. Anschließend erfolgt das Ausfugen der Platten an den Stoßstellen. Die zuletzt beschriebene Anordnung gibt zwar eine ausreichende Wärme- und Schalldämmung, hat aber neben dem vorerwähnten Nachteil, daß der Ausgleichsestrich sieben Tage zur Abbindung braucht, den weiteren Nachteil, daß insgesamt neben dem hohen Material- und Arbeitsaufwand eine Konstruktionshöhe von ca. 10 cm vorhanden ist, die eine erhebliche Beeinträchtigung des Raumvolumens darstellt.
- Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine schwimmende Verlegung eines Plattenbelages mit hoher Wärme- und Schalldämmung zu schaffen, die in ihrer Herstellung nur einen .geringen Arbeits- und Zeitaufwand sowie Kostenaufwand bei nur geringer Konstruktionshöhe verursacht. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Herstellen eines wärme- und schalldämmenden Bodenbelages mit formsteifen Plattenbelägen erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß auf den Betonboden fugenlos eine feuchte, bindefähige, mit schall- und wärmedämmenden Stoffen versehene Mörtelschicht aufgebracht und auf dem noch feuchten Mörtel die Platten verlegt werden.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich, daß der Mörtel zum Verlegen der Platten zugleich wärme- und schalldämmend ist und das Bindemittel, welches die wärme- und schalldämmenden Stoffe verbindet, zugleich das Bindemittel ist zur Verankerung der Platten an dieser wärme- und schalldämmenden Mörtelschicht.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich eine Ersparnis an Arbeits-, Material- und Zeitaufwand. Da die Wärmedämmörtelschicht eine ausreichende Tragfähigkeit hat, dient sie zugleich zur Niveauregulierung, so daß insgesamt nunmehr Wärmedämmbodenbeläge herzustellen sind, die nur eine gesamte Konstruktionshöhe einschließlich der Platten von ca. 5 cm hat.
- Die Wärmedämmörtelschicht besteht in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung aus Kügelchen aus Schaumkunststoff und einem Bindemittel, insbesondere hydraulischem Bindemittel. Die Schaumkunststoffkügelchen bestehen besonders vorteilhaft aus geblähtem Polystyrol. Sie haben in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung einen Durchmesser von durchschnittlich 1 bis 3 mm. Als Bindemittel wird vorteilhaft Zement verwendet.
- Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß als Füllstoff isolierende mineralische SToffe, insbesondere aus Kieselgur oder Traßmehl vorhanden sind. In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung weist der Wärmedämmörtel zusätzlich Mineralfasern auf. Weiterhin hat er in weiterer Abwandlung ein wasserabweisendes, plastifizierendes Bindemittel.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielhaft dargestellt. Die Zeichnung zeigt auch Bodenbeläge als Stand der Technik.
- Es zeigen: Fig. 1 und 2 herkömmliche wärme- und schalldämmende Bodenbeläge, Fig. 3 den erfindungsgemäßen Bodenbelag.
- Nach Fig. 1 ist bekannt, auf den Betonboden 10 Wärmedämmplatten oder Matten aufzulegen, die eine Dicke von ca. 2,5 cm haben und aus Mineralfasern bestehen. Diese Mstten werden oben abgedeckt durch Bitumenpapier. Auf dieses Bitumenpapier wird ein Verlegemörtel einer Stärke von ca. 4 cm aufgebracht. Auf den Verlegemörtel 12 kommt der Plattenbelag 13, der mit dem Abbinden des Verlegemörtels mit diesem verbunden wird.
- Fig. 2 zeigt die bekannte Maßnahme, auf die Wärmedämmplatte 11 und dem darauf aufgelegten Bitumenpapier 12 eine Schicht von ca. 3,5 cm Dicke aus Ausgleichsestrich 14 aufzubringen, der zu seiner Abbindung mindestens sieben Tage benötigt. Auf diesen Ausgleichsestrich kommt dann der zu Fig. 1 beschriebene Verlegemörtel in Fig. 1 gegenüber etwas geringerer Dicke mit den Platten 13.
- Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Lösung, daß auf den Betonboden 10, der auch durch Bitumenpapier oder einen Bitumenanstrich nach oben abgesperrt sein kann, eine Wärmedämmörtelschicht 15 einer Stärke von ca. 2,5 cm aufgebracht wird. Diese Wärmedämmörtelschicht 15 besteht aus einer Vielzahl kleiner, aus Schaumkunststoff, insbesondere Polystyrol bestehender Kügelchen 16 von vorzugsweise 1 bis 3 mm Durchmesser, aus einem Zement als Bindemittel und mineralischen Füllstoffen, insbesondere aus Traßmehl. Weiterhin hat die Wärmedämmörtelschicht 15 Mineralfasern 17. Anstelle der Schaumkunststoffkügelchen kann auch körniger Perlit Anwendung finden. Dieser kann die Schaumkunststoffkügelchen Silweise ersetzen.
- Zur Herstellung wird die fertige Mischung aus Schaumkunststoffkügelchen und oder Perlit, Füllstoffen und Bindemitteln unter Zugabe von Wasser zu einer plastischen Masse angerührt und auf den Boden aufgetragen. Im Anschluß daran werden die Platten 13 verlegt, die mit dem Abbinden des Wärmedämmörtels mit diesem verbunden werden.
- Aus der Zeichnung (Fig. 3) ist im Vergleich zu den Figuren 1 und 2 ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Lösung nur eine geringe Konstruktionshöhe hat.
- - Ansprüche -
Claims (6)
- Ansprüche 1.)Verfahren zum Herstellen eines wärme- und schalldämmenden Bodenbelages mit formsteifen Plattenbelägen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf dem Betonboden fugenlos eine feuchte, bindefähige, mit schall- und wärmedämmenden Stoffen versehener Mörtel aufgebracht und auf den noch feuchten Mörtel die Platten verlegt werden.
- 2. Wärme- und schalldämmender Bodenbelag mit formsteifen Plattenbelägen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ne t daß auf dem Betonboden (10) eine Mörtelschicht (15) mit wärme- und schalldämmenden Stoffen vorhanden und auf diese Wärmedämmörtelschicht (15) die Platten (13) aufgelegt und durch das Bindemittel der Wärmedämmörtelschicht mit dieser verbunden sind.
- 3. Bodenbelag nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Wärmedärnrnörtelschicht aus Füllstoffen, Kügelchen (16) aus Schaumkunststoff und oder Perlit und einem Bindemittel, insbesondere hydraulischen Bindemitteln besteht.
- 4. Bodenbelag nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schaumkunststoffkügelchen (16) aus geblähtem Polystyrol bestehen.
- 5. Bodenbelag nach den Ansprüchen 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Wärmedämmörtelschicht Schaumkunststoffkügelchen (16) eines Durchmessers von durchschnittlich 1 bis 3 mm und als Bindemittel Zement aufweist.
- 6. Bodenbelag nach den Ansprüchen 3 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Füllstoff isolierende mineralische Stoffe, insbesondere aus Kieselgur und / oder Traßmehl vorhanden sind.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2496739A1 (fr) * | 1980-12-24 | 1982-06-25 | Boussac Saint Freres Bsf | Revetement a forte isolation thermique et phonique pour l'interieur de locaux, et procede de fabrication |
| CN103603479A (zh) * | 2013-11-29 | 2014-02-26 | 金陵科技学院 | 一种硬质保温楼地屋面 |
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1974
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| FR2496739A1 (fr) * | 1980-12-24 | 1982-06-25 | Boussac Saint Freres Bsf | Revetement a forte isolation thermique et phonique pour l'interieur de locaux, et procede de fabrication |
| CN103603479A (zh) * | 2013-11-29 | 2014-02-26 | 金陵科技学院 | 一种硬质保温楼地屋面 |
| CN103603479B (zh) * | 2013-11-29 | 2016-06-08 | 金陵科技学院 | 一种硬质保温楼地屋面 |
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