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DE2411776A1 - Sprunghindernis - Google Patents

Sprunghindernis

Info

Publication number
DE2411776A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jump
spring
post
obstacle according
gas pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2411776A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl Kfm Wiegner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2411776A priority Critical patent/DE2411776A1/de
Publication of DE2411776A1 publication Critical patent/DE2411776A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63KRACING; RIDING SPORTS; EQUIPMENT OR ACCESSORIES THEREFOR
    • A63K3/00Equipment or accessories for racing or riding sports
    • A63K3/04Hurdles or the like
    • A63K3/046Equestrian hurdles

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Sprunghindernis.
  • Die Erfindung betrifft ein Sprunghlndernis, insbesondere ein Sprunghindernis für den Pferdesport, das beim Touchieren in Sprungrichtung elastisch aus.weicht und anschließend durch Federkraft wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, wobei das Sprunghindernis aus schwenkbaren seitlichen Begrenzungen und einer dazwischen befindlichen zu überspringenden Barriere In Form von Stangen, Horden, Gattern, Zäunen, Mauern besteht.
  • In der DT-OS 2 120 252 ist ein Hindernis dieser Art beschieben, be-i dem die zu überspringende Barriere mit den seitlichen Begrenzungen zu einer Einheit verbunden ist und das Sprunghindernis in seiner Gesamthelt beim Touchleren ausweicht. Der Vorteil dieser Sprunghlndernisse liegt darin, daß die zu überspringende Barriere, im einfachsten Falle eine aufgelegte Stange, beim Berühren durch das Pferd nicht mehr abgeworfen wird, sondern vom Pferd einfach nach vorn weggedrückt und anschließend durch Federkraft wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Ein weiterer wesentlocher Vorteil besteht darin, daß keine Helfer mehr für das Wiederauflegen der Stange und andere abgeworfene Teile oder das Wiederaufstellen umgeworfener tlindernisse erforderl ich sind.
  • Vor allem aber hat sich durch diese HindernTsse die Zahl der Verletzungen gegenüber den bisherigen starren Hinderntssen wesentlich einschränken lassen.
  • Es hat sich aber gelegentlich gezeigt, daß diese elastisch auswelchenden Hindernisse, bei denen wesentliche Bereiche der seitlichen Begrenzung von Spiralfedern gebildet werden1 dadurch noch zu Verletzungen führen können, daß sie nach dem Touchleren zu schnell und heftig zurückpendeln und damt dTe Hinterwand des Pferdes treffen. Außerdem sind diese Pendelh1pdernisse gelegentlich zum sogenannten Barren der Pferde mißbraucht worden, Indem ste gewaltsam auf den Boden gedrückt und erst losgelassen wurden, wenn das Pferd berelts meinte, das Hindernis übersprungen zu haben.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, diese neuen elastisch ausweichenden Sprunghindernisse weiter zu verbessern, ihre Unfallsicherheit noch zu erhöhen und Insbesondere ein zu heftiges Zurückpendeln und anschließendes wHln- und Herpendeln des elastischen Hindernisses zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Sprungshlndernis, insbesondere Sprunghlndernis flir den Pferdesport, das beim Touchieren inSpruchrichtung elastisch ausweicht und anschließend durch Federkraft wieder in seine Ausgangsstl lung zurUckgefUhrt wird, bestehend aus schwenkbaren selt.
  • Ilchen Begrenzungen und einer dazwischen befindlichen zu Uberspringenden Barriere In Form von Stangen, Würden, Gattern, Zäunen, Mauern dadurch gelöst, daß zur Rücksillung dos Sprunghindernisses In die Ausgangsstellung nach dem Touchieren die seitlichen Begrenzungen in ihrem unteren Bereich drehbar gelagert und mit einer gedämpften Gasdruck~ oder Gaszugfeder verbunden sind. Im weiteren wird die Erfindung am Beispiel einer Gasdruckfeder beschrieben.
  • Mit der Verwendung einer gedampften Gasdruckfeder im Sinne der Erfindung ist der erhebliche Vorteil verbunden, daß .s durch das Touchieren nach vorn weggedrückte Hindernis nicht wie bisher bei einer Spiralfeder mit voller Wucht zurückpendelt, sonderneSück.vorgang in die Ausgangslage zunehmend gedämpft wird, je stärker sich das Hindernis wieder der Ausgangsstllung nähert, und nur kurz und geringfügig über diese hinauspendelt und dann wieder still steht. Auf diese Art und Weise wird mit Sicherheit vermieden, daß das zurück- Sprungshindernls die Hinterhand des Pferdes treffen kann. Außerdem ist ein Mißbrauch des Hindernisses zum Barren der Pferde ausgeschlossen.
  • In einer zweckmäßigen Ausführungsform besteht jede der seitlichen Begrenzungen aus einem Pfosten, der in einem mit einer Bodenplatte verbundenen Bock drehbar gelagert ist und wobei die Gasdruckfeder zweckmäßig an der Bodenplatte und dem unteren Bereich des Pfostens angreift.
  • Bevorzugt verläuft die Gasdruckfeder dabei parallel zur Längserstreckung des Pfostens und die Drehpunkte der Gasdruckfeder und des Pfostens liegen In Ruhestellung in einer Geraden. Damit ist der Vorteil verbunden, daß die Gasdruckfeder auch bei nach vorn weggedrücktem Hindernis im Bereich der seitlichen Begrenzung bleibt und nicht größere Winkel zur seitlichen Begrenzung auftreten, in die evtl. das Pferd hineinsprinBen könnte. Außerdem hat diese Anordnung den Vorteil, daß die Rückholkraft umso geringer wird, je stärker sich das Hindernis wieder der Ausgangsstellung nähert, so daß allein dadurch berelts eine erhebliche Verlangsamung der Rückführbewegung eintritt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungform weist der Pfosten in seinem unteren Bereich eine Zentrierung auf, in die zweckmäßig ein im Bock federnd gelagerter Arretlerbolzen eingreift.
  • Mit dieser Zentrierung ist der Vorteil verbunden, daß auf dem letzten Wegstück des Rückpendelvorgangs des Sprunghindernisses dieses sicher in die Ausgangsstellung , d.h.
  • in die senkrechte Lage zurückgeführt wird und dort arretiert bleibt, so daß auch geringfügige Krafteinwirkungen, wie Windböen und ähnliches das Hindernis nicht aus seiner normalen Stellung bewegen können.
  • Vorteilhafterweise ist die Federspannung des Arretierbolzens einstellbar, so daß dadurch eine weitere Möglichkeit gegeben ist, die Rückführgeschwlndigkeit zu beeinflussen und die Kraft festzulegen, die beim Touchieren erforderlich ist, um das Sprunghindernis zum Ausweichen zu bringen und damit dem bisherigen Abwerfen des Hindernasses zu entsprechen. Diese Einstel Ibarkelt der Federkraft hat weiter den Vorteil, dan der Reiter das Hindernis lndivlduell dem Pferd anpassen und beispielsweise bei Jungtieren weicher einstellen kann als bei Turnierpferden. Der im Bock gelagerte Arretierbolzen ist zur Sicherstellung einer harmonischen und reibungslosen Wendelung in die Ausgangslage zweckmäßig kugel gelagert. Die Zentrierung kann auf sehr einfache Weise mit Signal- Anzelge- und Zähleinrichtungen verbunden sein, so daß sich eine automatische Fehlerauswertung ergibt.
  • Der Arretierbolzen hat welter den Vorteil, daß er durch seine Einstellbarkeit in der Federspannung, die einfacherweise durch eine Schraube erfolgt, so stramm in die Zentrierung eingeschoben werden kann, daß der Pfosten in seiner Ausgangsstellung festgelegt ist, so daß das Pendelhindernis ggf. auch in ein starres Hindernis umgewandelt werden kann.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der Figurenbeschreibung.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren erläutert, die schematisch das Sprunghindernis zeigen.
  • Figur 1 ist die Vordeansicht, Figur 2 die Seitenansicht von rechts in geneigtem Zustand, Figur 3 eine Detailzeichnung des Arretierbolzens nebst Führung.
  • Die seitliche Begrenzung 2, die die Barriere 1 trägt, wird durch den als Vierkantrohr ausgeführten Pfosten 4 gebildet, der über einen Bock 6 mit der Bodenplatte 5 verbunden ist.
  • Im Bock 6 befinden sich die nicht dargestellten Lager, In denen die Welle 9 die mit dem Pfosten 4 verschweißt Ist, ruht. Der Arretierbolzen 8 gleitet in einem Vierkantrohr 10 und wird durch eine Feder 11 in die am Pfosten 4 angeschwelßte Zentrierung 7 gedrückt. Der Arretierbolzen 8 trägt an seinem vorderen Ende, das mit der Zentrierung 7 im Eingriff steht, eine Rolle 12 die kugelgela9ert ist. Der Arretierbolzen 8 ist dabei als Gabel ausgeführt, die in ihrem Vorderbereich 14 abgeschrägt ist, um den Eingriff der Rolle 12 in die Zentrierung 7 nicht zu behindern. Der rückwAtige Bereich des Arretierungsbolzen 8 enthält eine Bohrung 15, iii: die die Feder 11 eingesetzt ist, die in der Zeichnung in zusammengedrücktem Zustand dargestellt ist, wie es der Stellung der Rolle 12 In der Position 13 entspricht. Der Andruck der Feder 11 kann durch Drehen des Handgriffes 16 und damit der Schraube 17 reguliert werden. Durch völliges Eindrehen der Schraube 17 wird die Feder 11 soweit zusammengedrückt, daß praktisch der Pfosten 4 nicht mehr bewegt werden kann, d.h. beim Touchieren der Barriere 1 würde die seitliche Begrenzung 2 nicht ausschlagen.
  • Wie in Figur 3 strichpunktiert dargestellt, besteht die Zentrierung 7 aus zwei Flügel 18 die mit dem Pfosten 4 verschwelßt sind und gegen die die Rolle 12 gedrückt wird und an denen sie beim Ausweichen des Hindernisses entl-anggleitet.
  • Im unteren drittel des Pfostens 4 oberhalb der Welle 9 ist der mit dem Pfosten 4 verschweißten Nabe 19 ein Bolzen 20 angeordnet, der mit Sprengringen 21 die Gasdruckfeder 3 hält.
  • Auf der Gegenseite, also an der Kolbenstange 22, erfolgt die Verbindung zur Bodenplatte 5 mittels eines Lagerbockes 23.
  • Touchlert das Pferd beim Springen die Barriere 1, so weicht die seitliche Bcgrenzung 2 in Sprungrichtung aus, die Kolbenstange 22 der Gasdruckfeder 3 schiebt sich dabei in den Kolben und erhöht dadurch den Gasdruck, so daß der Pfosten 4 zurückfedert.
  • Um dabei ein Pendeln zu vermeiden, ist die Gasdruckfeder 3 gedämpft.
  • Statt einer Gasdruckfeder kann auch eine Gaszugfeder Verwendung finden, die dann zweckmäßig direkt In Verlängerung des Pfosten 4 zwischen diesem und der Bodenplatte 5 angebracht ist. In diesem Falle ist der Bock 6 überflüssig und kann ersetzt werden durch beidseitige Halteschienen, in denen der Pfosten 4 auf der Welle 9 drehbar gelagert ist. Dabei muß freilich der Freiraum zwischen der Bodenplatte 5 und dem unteren Ende des Pfostens 4 groß genug sein, damit dort die Gaszugfeder angreifen kann.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Sprunghindernls, insbesondere Sprunghindernis für den Pferdesport, das beim Touchieren in Sprungrichtung elastisch ausweicht und anschließend durch Federkraft wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, bestehend aus schwenkbaren seitlichen Begrenzungen und einer dazwischen befindlichen zu überspringenden Barriere in Form von Stangen, Hürden, Gattern, Zäune, Mauern, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstl lung des Sprunghindernisses in die Ausgangsstellung nach dem Touchieren die seitlichen Begrenzungen (2) in ihrem unteren Bereich drehbar gelagert und mit einer gedämpften Gasdruckfeder (3) oder Gaszugfeder verbunden sind.
  2. 2. Sprunghindernis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede seitliche Begrenzung (2) aus einem Pfosten (4) besteht, der in einem mit einer Bodenplatte (5) verbundenen Bock (6) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruckfeder (3) oder Gaszugfeder an der Bodenplatte (5) und dem unteren Bereich des Pfostens (4) angreift.
  4. 4. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdruckfeder (3) oder Gaszugfeder parallel r11ängserstreckung des Pfostens (4) verläuft und die Drehpunkte der Gasdruckfeder (3) oder Gaszugfeder und des Pfostens (4) in Ruhestellung In einer Geraden liegen.
  5. 5. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (4) in seinem unteren Bereich mit einer Zentrierung (7) versehen Ist.
  6. 6. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zentrierung (7) ein im Bock (6) federnd gelagerter Arretierbolzen (8) eingreift.
  7. 7. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspannung des Arretierbolzens (8) einstellbar ist.
  8. 8. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (.12) des Arretierbolzens (8) kugelgelagert ist.
DE2411776A 1974-03-12 1974-03-12 Sprunghindernis Pending DE2411776A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9418074U1 (de) * 1994-11-11 1995-01-26 Schäfer, Herbert, 36214 Nentershausen Hindernisständer und/oder Fangständer für den Reitsport
GB2354954A (en) * 1999-10-07 2001-04-11 Payne Steeplechase Fences Race or jump hurdles
EP1240928A1 (de) * 2001-03-13 2002-09-18 Gebert, Peter Halterung für Hindernisstange im Pferdespringsport
FR2952551A1 (fr) * 2009-11-16 2011-05-20 Eider Ind Haie d'hippodrome mobile sur pivot a fiabilite renforcee
CN107149782A (zh) * 2017-06-01 2017-09-12 南京派格斯游乐设备有限公司 一种娱乐跳栏装置

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CN107149782B (zh) * 2017-06-01 2019-05-14 南京派格斯游乐设备有限公司 一种娱乐跳栏装置

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