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DE2410869A1 - Elektrischer schalter - Google Patents

Elektrischer schalter

Info

Publication number
DE2410869A1
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Authority
DE
Germany
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actuator
switch
additional actuator
additional
slide
Prior art date
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Granted
Application number
DE2410869A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2410869C2 (de
Inventor
Reinhold Mesle
Alfons Steidle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J&J Marquardt KG
Original Assignee
J&J Marquardt KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J&J Marquardt KG filed Critical J&J Marquardt KG
Priority to DE19742410869 priority Critical patent/DE2410869C2/de
Publication of DE2410869A1 publication Critical patent/DE2410869A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2410869C2 publication Critical patent/DE2410869C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button

Landscapes

  • Tumbler Switches (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Elektrischer Schalter Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit wenigstens zwei bewegbaren Kontakten und j e einem damit zusarainenwirkenden Gegenkontakt sowie einem insbesondere dreh- oder kippbaren Betätigungsorgan.
  • Schalter dieser Art sind in vielerlei Ausführungen bekannt. Sie dienen zum Unterbrechen bzw. Herstellen von zumindest zwei Strompfaden. Da sie ein gemeinsames Betätigungsorgan haben, werden die Stromkreise zur gleichen Zeit geschlossen oder geöffnet.
  • In besonderen Fällen ist es jedoch erwünscht,daß die an diesen Schalter angeschlossenen Stromkreise zeitlich versetzt geschlossen oder geöffnet werden.
  • Demnach liegt die Aufgabe-der vorliegenden Erfindung darin, einen Schalter der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der ein zeitlich versetztes Schließen oder Öffnen zumindest eines der durch den Schalter führenden Stromkreise gestattet. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Schalter der beschriebenen Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß einer der beweglichen Kontakte lediglich mittels eines Zusatzbetätigers umschaltbar ist, wobei der übertragungsmechanismus zwischen dem Zusatzbetätiger und dem einen bewegbaren Kontakt ein Kupplungselement oder eine Kupplung enthält, welches bzw. welche mittels des Betätigungsorgans ausrückbar ist. Bringt man letzteres von der einen in die andere Umschaltlage, so hat dies je nach Anordnung ein Öffnen oder Schließen der Kupplung zur Folge.
  • Bei geöffneter Kupplung ist ein Schalten des Zusatzbetätigers ohne Wirkung, d.h. das eine Kontaktpaar kann in dieser Stellung des Betätigungsorganes nicht geschaltet werden.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der "Aust'Stellung des Betätigungsorgans die unwirksame Stellung des Kupplungselements bzw. die geöffnete Kupplungsstellung zugeordnet ist. enn also bei diesem Schalter der andere bzw. die anderen bewegbaren Kontakte von ihren Gegenkontakten abgehoben sind, so kann der eine mit Hilfe des Zusatzbetätigers zu schaltende bewegbare Kontakt nicht in die Umschaltlage gebracht werden5 weil die unterbrochene Kupplung die Bewegung des Zusatzbetätigers auf das Schaltwerk bzw. den abgekuppelten Teil desselben nicht überträgt.
  • Der Zusatzbetätiger befindet sich bei einer besonders vorteilhaften Variante der Erfindung am Betätigungsorgan des Schalters, so daß beide ohne Absetzen des Fingers oder Daumens nacheinander umgeschaltet werden können.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Betätigungsorgan als Schaltwippe und der Zusatzbetätiger als an einem der Schaltwippenarme längsbewegbarer Schieber ausgebildet ist. Drückt man also den mit dem Zusatzbetätiger versehenen Schaltwippenarm nieder, so führt dies zwangsläufig zum Schließen der Kupplung. Daraufhin kann dann der Zusatzbetätiger an-diesem Wippenarm verschoben werden was die Betätigung seines bewegbaren Kontaktes zur Folge hat. Bei einer sehr zweckmßigen Ausbildungsform der Erfindung weist der Zusatzbetätiger eine Kupplungshälfte auf, wobei diese insbesondere durch dessen gabelförmiges inneres Ende gebildet ist. Dieses arbeitet mit einer zweiten ortsfesten Gabel oder aber einem anderen5 damit kuppelbaren Element, zusammen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die andere Kupplungshälfte an einem Schieber des Übertragungsmechanismus angebracht, insbesondere als quer zur Schieberichtung überstehender, gegen das gabelförmige Ende weisender Mitnehmer ausgebildet.
  • Beim Niedergehen des betreffenden ippenarmes übergreift die Gabel automatisch den erwähnten Mitnehmer und stellt so die Kupplung beider Teile her.
  • Eine weitere Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß der Zusatzbettiger und der Schieber federbelastet sowie beim Betätigen gegen die Kraft ihrer Belastungsfeder verschiebbar sind. Das bedeutet, daß beide nach dem Entkuppeln eine vorbestimmte Lage einnehmen, die so gewählt ist, daß beim Niedergehen des Schiebers das Schiebeglied in einer zum Ankuppeln günstigen bzw. das Ankuppeln überhaupt ermöglichenden Lage steht.
  • Bin anderes Erfindungsmerkmal besteht darin, daß zumindest der eine bewegbare Kontakt einen in der "Aus"-Stellung monostabilen Mechanismus besitzt und der Schieber in der "Ein"-Stellung festsetz- oder verriegelbar ist. Weil der Schieber in der 'IEin''-Stellung festgehalten wird, ist es dem Schaltmechanismus des einen bewegbaren Kontaktes nicht möglich, in seine Ausgangslage zurückzukenren und damit diesen Stompfad zu unterbrechen. Erst wenn der Schieber in seine Aus-Stellung bewegt oder das Betätigungsorgan in die Aus-Stellung gekippt wird, kann sich die monostabile Ausbildung des Schaltwerkes des einen bewegbaren Kontaktes auswirken und den mit Verzögerung geschalteten bewegbaren Kontakt zurückstellen.
  • Die Ausgestaltung ist insofern wichtig, als sie verhindert, daß sich der eine bewegbare Kontakt beim Einschalten der übrigen bewegbaren Kontakte bereits in derjenigen Schaltstellung befindet, die an sich erst nach zeitlicher Verzögerung erreicht werden soll. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Verwehdung des erfindungsgemäßen Schalters für Motoren, die zunächst über einen zusätzlichen Widerstand angelassen werden, der dann mit Hilfe des einen bewegbaren Kontaktes später umgangen werden soll.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 - einen vertikalen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Schalter, wobei das Betätigungsorgan teilweise aufgebrochen ist.
  • Fig. 2 - einen Schaltplan mit einem erfindungsgemäßen Schalter.
  • Beim AusfAhrungsbeispiel handelt es sich um einen dreipoligen Schalter mit zwei in beliebiger und bekannter Weise ausgebildeten Schaltwerken, die mittels des als Schaltwippe ausgebildeten Betätigungsorgans ein- und ausgeschaltet werden können. Das dritte, in Fig. 1 zu sehende Schaltwerk wird mittels des Zusatzbetätigers 2 getrennt geschaltet. Seine Kontakte können allerdings nur in der "Ein"-Stellung des Betätigungsorgans 1 geschlossen werden. Es ist durchaus möglich, die drei Schaltwerke mit Ausnahme der Besonderheiten des dritten sonst im wesentlichen gleich auszubilden.
  • Der Zusatzbetätiger 2 ist in Richtung des Doppelpfeiles 3 an dem linken Schaltwippenarm 4 hin und her verschiebbar. Das innere Ende des Zusatzbetätigers 2 ist gabelförmig ausgebildet. Die Gabel übergreift in der eingeschalteten Stellung des Betätigungsorganes 1 einen Mitnehmer 6 eines Schiebers 7. Das bedeutet, daß in dieser Stellung des Betätigungsorgans der Zusatzbetätiger den Schieber gleichfalls in Richtung des Doppelpfeils 3 hin und her schieben kann, während in der anderen Wippenstellung die aus der Gabel und dem Mitnehmer 6 gebildete Kupplung 8 geöffnet bzw. entkuppelt ist. Der Schieber 7 gehört dem Ubertragungsmechanismus vom Zusatzbetätiger 2 zum bewegbaren Kontakt 9 an. Demzufolge kann der bewegbare Kontakt 9 nur dann verschwenkt werden, wenn die Kupplung 8 geschlossen bzw. eingerückt ist. Der Gegenkontakt ist in Fig. 1 mit lo bezeichnet.
  • Der Schieber 7 besitzt eine Ausnehmung 11, in welche der Hebel 12 eines Schwenkgliedes 13 eingreift. An dem in Fig. 1 rechten Ende des Schwenkgliedes stützt sich die Schnappfeder 14 in einem Schneidenlager 15 ab. Ihr anderes Ende ist ebenfalls schwenkbar am freien Ende 16 eines Kontaktarmes 17 gelagert, welcher den bewegbaren Kontakt 9 trägt. Es handelt sich also um einen Schnappmechanismus. Das linke Ende des Kontaktarms 17 ist am freien Ende einer Lagerplatte 18 abgestützt. Der Kontaktarm 17, die Schnappfeder 14 und das Schwenkglied 13 sind mit festen Linien in der einGeschalteten Lage eingezeichnet.
  • Mit gestrichelten Linien ist die Umschaltlage dieser Teile angedeutet, bei welcher die Kontakte 9 und lo getrennt sind, also der betreffende Stromkreis geöffnet ist. Hierzu gehört auch die mit festen Linien gezeichnete Stellung des Zusatzbetätigers 2. Schiebt man letzteren von rechts nach links, so folgt der Schieber 7 dieser Bewegung. über die Ausnehmung 11 nimmt er den Hebel 12 mit, der seinerseits eine Drehung des Schwenkgliedes 13 um die Achse 19 im Gegenuhrzeigersinne bewirkt. Dabei wird dann das linke an ihm gelagerte Ende der Schnappfeder 14 angehoben. Der Kontaktarm 17 springt schlagartig nach unten, sobald die Wirkungslinie der Schnappfeder durch die neutrale Lage hindurchgeschwenkt worden ist. Die Kippachse des Betätigungsorgans 1 ist mit 20 bezeichnet. Sie durchsetzt das Langloch eines nach oben ragenden Lappens 21 des Schiebers 7. Es ist ohne weiteres denkbar, daß der Schieber 7 mit dem Betätigungsorgan 1 zusammen hochgeschwenkt wird und der übertragungsmechanismus zum Kontaktarm 7 dadurch unterbrochen wird, daß man die Ausnehmung 11 beim Hochschwenken über das freie Ende des Hebels anhebt.
  • Das Schaltwerk des bewegbaren Kontaktes 9 ist monostabil, wobei die stabile Schaltlage bei geöffneten Kontakten 9,lo erreicht ist. Schaltet man nun ausgehend von der Einschaltstellung des Betätigungsorgans 1 und des Zusatzbetätigers 2, also dann, wenn alle drei Kontaktpaare geschlossen sind, das Betätigungsorgan 1 in die "Aus"-Stellung, was ein Öffnen oder Ausrücken der Kupplung 8 zur Folge hat, so springt auch der bewegbare Kontakt 9 automatisch in die Ausschaltlae.
  • Damit ist sichergestellt, daß beim nachfolgenden Einschalten der Wippe 1 wiederum zuerst die beiden anderen Kontaktpaare und erst durch nachträgliche manuelle Auslösung die beiden anderen Kontaktpaare 9,lo geschlossen werden. Sofern der Zusatzbetätiger 2 nicht automatisch in die "Aust'-SteIlung zurückkehrt, muß er von Hand zurückgeschoeben werden, weil sonst ein Einrücken der Kupplung 8 nicht möglich ist. Bei entsprechender Dimensionierung kann man das Betätigungsorgan 1 erst dann in die Einschaltstellung bringen, wenn zuvor der Zusatzbetätiger zurückgestellt worden ist. Im übrigen kann man die beiden anderen Kontaktpaare ein- und ausschalten, ohne daß es eines Schaltens des Kontaktpaares 9,lo bedürfte.
  • Der Schaltmechanismus der beiden anderen Kontaktpaare ist wie bereits erläutert wurde demjenigen der Kontakte 9 und 1o ähnlich. Dort ist das Schwenkglied 13 in der in der Zeichnung angedeuteten Weise als doppelarmiger Hebel ausgebildet, wobei der Hebelarm 22 in eine senkrecht zur Bildebene offene Gabel 23 eines schwenkbar am Schaltwippenarm 4 gelagerten Mitnehmers 24 eingreift Beim Hochgehen des Schaltwippenarms 4 zieht der Mitnehmer 24 den Hebelarm 22 nach oben und bewirkt dabei eine Drehung des Schwenkgliedes 13 im Uhrzeigersinne, was ein Öffnen der Kontakte zur Folge hat.
  • In Fig. 2 ist ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schalters gezeigt, bei welchem eine Verschiebung des Zusatzbetätigers 2 in die "Ein"-Stellung ein Schließen der Kontakte 9,10 zur Folge hat, wie dies5 allerdings nicht notwendigerweise, auch beim Ausführungsbeispiel der Fig.
  • 1 der Fall ist. Beim Niederdrücken des rechten Wippenarmes des Betätigungsorganes 1 werden die Kontaktpaare 25 und 26 geschlossen, so daß der Strom durch den Elektromotor 27 fließen kann. In diesem Stromkreis liegt ein elektrischer Widerstand 28, der in beliebiger Weise gestaltet sein kann. Sobald der Motor 27 angelaufen ist, verschiebt man den Zusatzbetätiger von rechts nach links, wonach der elektrische Strom durch die Leitung 29 fließt. Damit wird der Widerstand 28 umgangen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es vor allen Dingen notwendig, daß nach dem Ausschalten bzw. Trennen der Kontaktpaare 25 und 26 auch die elektrisch leitende Verbindung zwischen den Kontakten 9 und 1o unterbrochen wird, damit beim Wiedereinschalten der elektrische Strom zunächst abermals durch den Widerstand 28 strömen muß.

Claims (8)

  1. A n s p r ü ch e
    Elektrischer Schalter mit wenigstens zwei bewegbaren Kontakten und je einem damit zusammenwirkenden Gegenkontakt sowie einem insbesondere dreh- oder kippbaren Betätigungsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß einer der bewegbaren Kontakte lediglich mittels eines Zusatzbetätigers (2) umschaltbar ist, wobei der über tragungsmechanismus zwischen dem Zusatzbetätiger und dem einen bewegbaren Kontakt (9) ein Kupplungselement oder eine Kupplung (8) enthält, welches bzw. welche mittels des Betätigungsorgans (1) ausrückbar ist.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der "Aus"-Stellung des Betätigungsorgans (1) die unwirksame Stellung des Kupplungselements bzw. die geöffnete Kupplungsstellung zugeordnet ist.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zusatzbetätiger (2) am Betätigungsorgan (1) des Schalters befindet.
  4. 4. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (1) als Schaltwippe und der Zusatzbetätiger (2) als an einem (4) der Schaltwippenarme längs bewegbarer Schieber ausgebildet sind.
  5. 5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbetätiger (2) eine Kupplungshälfte aufweist, die insbesondere durch dessen gabelförmiges inneres Ende (5) gebildet ist.
  6. 6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Kupplungshälfte an einem Schieber (7) des Übertragungsmechanismus angebracht, insbesondere als quer zur Schieberichtung (3) überstehender, gegen das gabelförmige Ende (5) weisender Mitnehmer (6) ausgebildet ist.
  7. 7. Schalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbetätiger (2) und der Schieber (7) federbelastet sowie beim Betätigen gegen die Kraft ihrer Belastungsfeder verschiebbar sind.
  8. 8. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der eine bewegbare Kontakt (9) einen in der "Aus"-Stellung monostabilen Schaltmechanismus besitzt und der Schieber (7) in der "Ein"-Stellung festsetz- oder verriegelbar ist.
    L e e r s e i t e
DE19742410869 1974-03-07 1974-03-07 Elektrischer Schalter Expired DE2410869C2 (de)

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DE2410869A1 true DE2410869A1 (de) 1975-09-18
DE2410869C2 DE2410869C2 (de) 1982-10-21

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625121C2 (de) * 1976-06-04 1985-11-14 Fa. Leopold Kostal, 5880 Lüdenscheid Fahrtlicht-Umschaltvorrichtung in einem Lenkstockschalter
DE3927037A1 (de) * 1989-08-16 1991-02-28 Kostal Leopold Gmbh & Co Kg Elektrische schalteranordnung

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US1885147A (en) * 1930-10-30 1932-11-01 Arrow Hart & Hegeman Electric Plural switch operating means
DE760754C (de) * 1941-06-04 1952-12-15 Busch Jaeger Luedenscheider Me Kipphebelschalter mit zwei nebeneinander angeordneten Schaltsystemen, deren Betaetigungsorgane in gegenseitiger Abhaengigkeit zueinander stehen
DE2109505B2 (de) * 1970-02-28 1975-10-09 Lucas Industries Ltd., Birmingham (Grossbritannien) Kippschaltereinheit

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