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DE2410268A1 - Filmpackhalter - Google Patents

Filmpackhalter

Info

Publication number
DE2410268A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame opening
groove
film pack
front wall
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2410268A
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Rolf Manfred Augustin
Donald Ellsworth Moodie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE2410268A1 publication Critical patent/DE2410268A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus
    • G03D9/02Diffusion development apparatus using rupturable ampoules of liquid
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • G03B17/34Changing plates or cut films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kassettenhalter zur Benutzung in Verbindung mit verschiedenen Kameraausführungen.
Insbesondere für Zwecke der industriellen Fotografie, für Studienaufnahmen oder für wissenschaftliche und technische Aufnahmen ist es erwünscht, sowohl bei der Wahl der Kamera als auch bei der Wahl des lichtemfpindlichen Materials zur Benutzung in Verbindung mit dieser Kamera möglichst flexibel zu sein. Traditionelle Kameras, z.B. Pressekameras, Mattscheibenkameras, einäugige Spiegelreflexkameras, zweiäugige Spiegelreflexkameras und dergleichen, werden allgemein so ausgebildet, daß sie nur ein bestimmtes Filmformat aufnehmen, z.B. Planfilme, Filmpacks, Rollfilme oder dergleichen, mit denen herkömmliche Negative erzeugt werden.
Für viele Anwendungszwecke ist es erwünscht, Kameras zur Verfügung zu haben, die ein Bild unmittelbar nach der Belichtung unter Verwendung von Selbstentwicklerfilmen liefern, wodurch ein fertiger Abzug innerhalb einer Minute nach der Belichtung hergestellt werden kann. Derartige lichtempfindliche Materialien sind in großem Umfang als Standardfilmpacks verfügbar. Da es jedoch notwendig ist, Quetschwalzen und geeignete Abschirmungen für die Grifflaschen und Führungs-
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laschen dieser Filmpacks vorzusehen, bevor die Filmeinheiten im Filmpack beleihtet und behandelt werden, können diese Filmpacks nicht direkt in Kameras verarbeitet werden, die zur Benutzung in Verbindung mit herkömmlichem Negativmaterial ausgebildet sind. Es besteht ein großer Bedarf für die Verwendung von Selbstentwicklerfilmen, für die Benutzung in gewissen Kameras, so daß spezielle Kamerarückteile entwickelt worden sind, die direkt in Verbindung mit der Kamera benutzbar sind. Für jede einzelne von vielleicht 100 verfügbaren Kameras rechtfertigt sich jedoch nicht die Herstellung eines speziellen Adaptorrückteils. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Adaption für Kameras verschiedener Ausbildung zur Benutzung mit Selbstentwieklerfilmen zu vereinfachen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine neuartige Filmpackhalterkonstruktion geschaffen wurde, bei der die Quetschwalzen mit eingebaut sind, und ein Standardfilmpack aurgenommen werden kann. Eine Seite des Halters liegt frei um eine ebene Oberfläche parallel zur Ebene der äußersten Filmeinheit des Packs innerhalb des Halters zu schaffen. Diese ebene Oberfläche ist mit einem Rahmen versehen, und weist eine Umfangsnut um die Rahmen öffnung auf.
Die ebene Oberfläche liegt näher an der Filmoberfläche als der minimale Abstand der allgemein vorgeschrieben wird, zwischen der Filmoberfläche und dem Kamerarückteil, und zwar um einen Betrag, der genügend groß ist, um eine Adapterplatte zwischen Filmpackhalter und Kamera zu schieben, an dem die Platte befestigt wird. Die ebene Oberfläche des Filmpackhalters ist an mehreren Stellen durchbohrt, um eine Festigung an einer Adapterplatte zu ermöglichen.
Für jede spezielle Kamera kann ein fertig bearbeiteter Adapter einfach dadurch hergestellt werden, daß eine rechteckige Platte mit einer öffnung geschaffen wird, die auf die Rahmenöffnung im Filmpackhalter ausgerichtet ist, wobei eine Oberfläche mit einem
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einfachen Rippenaufbau mit der ebenen Oberfläche des Halters zusammenwirkt, um eine lichtdichte Ausnehmung zu schaffen, die einen Abdeckschieber aufnimmt. Die andere Fläche der Adapterplatte kann in irgend einer bekannten Weise komplementär zum rückwärtigen Aufbau der jeweiligen Kamera gestaltet sein, mit; der die Platte zusammenarbeiten soll. Auf diese Weise wird es möglich, die meisten der komplex aufgebauten Teile, die für die Herstellung eine hohe Präzesion erfordern und zur Belichtung und Behandlung von Selbstentwicklerfilmen dienen, im Filmpackhalter unterzubringen, während die Adapterplatte die erforderlich ist um den Halter an einer speziellen Kamera festzulegen, einen relativ einfachen Aufbau erhält und nicht komplizierter aufgebaut ist als ein herkömmliches Universalobjektivbrett. Gemäß einer speziellen Ausfuhrungsform der Erfindung ist eine Platte vorgesehen, die den Filmpackhalter zur direkten Befestigung an einer graphischen Kamera benutzbar macht, die einen Graflok-Rückteil besitzt, oder für andere Kameras mit ähnlicher Rückkonstruktion.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine auseinander gezogene perspektifische Darstellung einer Graphik-Kamera und eines dafür vorgesehenen Adapters, bestehend aus einer Adapterplatte und einem Filmpackhalter gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht der Adapterplatte nach Figur 1, längs der Linien 2-2 gemäß Figur 1 betrachtet;
Fig. 3 eine Ansicht eines Vordergehäuses das einen Teil eines Fimpackhalters gemäß Figur 1 bildet, betrachtet längs der Linien 3-3 in Figur 1;
Fig. 4 einen Schnitt des Apparates gemäß Figur 1 längs der Linien 4-4 gemäß Figur 5;
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Fig. 5 einen Schnitt des Adapters längs der Linien 5-5 gemäß Figur 4;
Fig. 6 eine schematische Teilansicht des Adapters gemäß Figur 3 bis 5 im Schnitt längs der Linien 6-6 gemäß Figur 5> wobei die Konstruktion des Gelenkes zwischen dem vorderen und dem hinteren Teil des erfindungsgemäßen Filmpackhalters erkennbar ist.
Figur 1 zeigt die Rückseite einer Pressekamera 1, die mit dem üblichen Graflok-Rückteil 2 versehen ist. Der Rückteil 2 ist mit einer Rahmenöffnung J versehen, die von einer ebenen Umfangsflache 4 umschlossen ist.
In der Umfangsfläche 4 sind 2 parallele Nuten 5 una 6 eingearbeitet, in denen Filzstreifen J una 8 eingelegt sind, die als Lichtdichtungen dienen. Ein Vertikalschlitz 9 ist in der Fläche 4 vorgesehen, um eine Orientierungsrippe eines herkömmlichen Filmhalters oder Filmpackadapters aufzunehmen. Über die linke Seite der Kamera verläuft eine Rippe 10, die über die Fläche 4 vorsteht, um eine Lichtdichtung zu schaffen. Der Rückteil der Kamera ist mit 2 Haken 11 und 12 versehen, die die Zugfedern herkömmlicher Federrückteile aufnehmen, einschließlich einer Mattscheibe und einer Einstellhaube. Diese Haken werden mit dem erfindungsgemäßen Adapter nicht benutzt.
Zwei Scnlitten IJ und 14 sind mit Führungsschlitzen (nicht dargestellt) ausgestattet, und werden durch Schrauben 15 geführt, die durch Druckplatten l6 vorstehen. Die Schrauben 15 werden von einer oberen, schräggestellten Rippe 17 bzw. einer unteren, geneigten Rippe l8 getragen.
Die Scnlitten IJ und 14 sind aus der in Figur 1 ersichtlichen Stellung in die Stellung gemäß Figur 4 bewegbar, in der sie einen Flansch ergreifen, der an einem Filmhalter oder Filmpackadapter in herkömmlicher Weise angeformt ist.
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Diese Scnlitten sind es die benutzt werden, auf den erfindungsgemäßen Adapter einzuwirken, und diesen zu haltern.
Gemäß Figur 1, 2 und 4 besteht der erfindungsgemäße Adapter aus einer Adapterplatte 20, welche eine Oberfläche 21 besitzt, die der Fläche 4 der Kamera 1 anliegt. Die Adapterplatte 20 ist mit einer vorstehenden Rippe 22 versehen, die in den Schlitz 9 des Kamerarückteils 2 einsteht, um die Adapterplatte 20 relativ zu der Rahmenöffnung 3 festzulegen.
Die Adapterplatte 20 ist mit einem vorderen Gehäuseteil 23 des Filmpackhalters verbunden. Dieser vordere Gehäuseteil 23 des Filmpackhalters ist mit einem rückwärtigen Gehäuseteil 24 über eine Gelenk mit Bügel verbunden, die im einzelnen weiter unten beschrieben werden.
Wie aus Figur 5 ersichtlich, nimmt der aus dem vorderen Gehäuseteil 23 und dem hinteren Gehäuseteil 24 bestehende Filmpackhalter einen herkömmlichen Filmpack auf, der bei 25 strichpunktiert angedeutet ist. Eine an der Rückseite 27.des rückwärtigen Gehäuseteils 24 befestigte Feder 26 drückt eine Rahmenöffnung, die in der Kassette 25 ausgebildet ist, auf eine rechteckige Rahmenöffnung 28 in der Adapterplatte 20 und eine entsprechende Rahmenöffnung 29 ist in der nach innen weisenden Platte 30 des inneren Gehäuseteils 23 des Filmpackhalters ausgebildet.
Die aus dem Filmpack 25 vorstehende Wegzugslasche 31 läuft über eine Rippe 32, die integral in der Vorderwand 30 des vorderen Gehäuses 23 ausgebildet ist. Die Wegzugslasche 31 steht nach unten von der Rippe 32 durch einen Schlitz zwischen einem nach unten verlaufenden Lippenabschnitt 33, der integral mit dem inneren Gehäuse 23 hergestellt ist, und einem hiermit zusammenwirkenden Lippenabschnitt 34 vor, der integral mit dem äußeren Gehäuseteil 24 hergestellt ist.
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Im äußeren Gehäuseteil 24 ist in herkömmlicher Weise die Quetsehwalzenanordnung 35 gelagert. Sie wird durch eine an einer Bippe 37 angreifende Feder in ihrer Lage gehalten, die einstückig mit der Rückwand 27 des äußeren Gehäuseteiles hergestellt oder mit diesem verbunden ist. Zwei Quetschwalzen 38 und 39 sind in Seitenplatten 48 gelagert, die einen Teil des Aufbaus 35 bilden, damit sich die Quetschwalzen um parallele Achsen drehen können, die normal zur Zeichenebene gemäß Figur 5 stehen. Die Quetsehwalzenanordnung kann identisch jener sein, die in der Polaroid Land Kamera verwendet wird, welche unter der Bezeicnnung "Square Shooter" auf dem Markt ist.
Die Wegzugslaschen 40 stehen aus dem Filmpack 25 vor und erstrecken sich zwischen die Quetschwalzen 38 und 39. Die Wegzugslasehen dienen in üblicher Weise dazu, eine belichtete Filmeinheit durch die Quetschwalzen zu ziehen, und die Behandlungsflüssigkeit über die Filmeinheit auszubreiten.
Der hintere Gehäuseteil 24 ist am vorderen Gehäuseteil 23 mittels zylindrischer Vorsprünge 41 angelenkt, die einstückig mit Ansätzen 42 des vorderen Gehäuseteils 23 hergestellt sind, wie am besten aus Figur 1 und 6 ersichtlich. Vorzugsweise bestehen die Gehäuseteile aus Plastikmaterial oder dergleichen, das derart flexibel ist, daß die Zapfen 41 in zylindrische Ausnehmungen 43 einschnappen können, die in Ansätzen 44 ausgebildet sind. Diese Ansätze 44 stehen von den Seitenwänden 45 des hinteren Gehäuseteil 24 vor, wie aus Figur 1 ersichtlich. Sie wirken mit den zylindrischen Zapfen 42 zusammen, um ein Gelenk zu bilden, wie dies am besten aus Figur 6 ersichtlich ist.
Im äußeren Gehäuseteil 27 ist ein Bügel 50 schwenkbar gelagert, dessen Mittelschenkel über die einstückig mir dem vorderen Gehäuseteil 23 hergestellte Leiste 52 schnappt, um den rückwärtigen Gehäuseteil lösbar mit dem vorderen Gehäuseteil zu verinden und so den Filmpack 25 zu haltern. Eine lichtdichte Klappe 53 ist an der Stirnwand 54 des hinteren Gehäuseteils 24 beispielsweise
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durch ein Plastikgelenk: aus Polyäthylen oder dergleichen angelenkt, welches mit 55 bezeichnet ist. Die Klappe 53 dient dazu, federnd die Wegzugslaschen 40 zu erfassen, wenn diese durch einen Scnlitz 56 in der Stirnwand 54 des äußeren Gehäuseteils 24 auftauchen, um den Lichtzutritt in den FiImpackharcer zu verhindern.
Wie aus Figur 5 ersichtlich, ist ein Scnlitz 60 zwischen der Adapterplatte 20 und dem vorderen Gehäuse 23 ausgebildet, der dazu dient, einen herkömmlichen Abdeckschieber 6l hindurchtreten zu lassen. Der Abdeckschieber 6l kann mit einem vergrößerten Ende 62 versehen sein, um das Einfügen und Entfernen des Abdeckschiebers in herkömmlicher Weise zu ermöglichen, wie dies am besten aus Figur 1 und 5 ersichtlich ist. Über eine abgeschrägte Randleiste 63 auf der äußeren Seite der Adapterplatte 20 wird der Abdeckschieber zugänglich.
Im folgenden wird auf die Figuren 2 und 3 Bezug genommen. Die Adapterplatte 20 und das vordere Gehäuse 23 sind mit komplementären Oberflächen ausgestattet, die dazu dienen, eine Führungstasche für den Abdeckschieber zu schaffen, und außerdem eine lichtdichte Verbindung dieser Teile mit der Kamera bewirken. Die Adapterplatte 20 weist Randabschnitte 64 auf, die von den Schlitten I3, 14 in der aus Figur 4 ersichtlichen Weise erfaßt werden. Die Enden dieser Ränder 64 sind als Abschnitte 65 ausgebildet, die wie aus Figur 1 und 2 ersichtlich, gegeneinander vorstenen und die Enden des schrägen Endabschnitts 63 bilden, um den Abdeckschieber 6l zu führen.
Benachbart zu den Rändern 64 weist die Adapterplatte 20 I-förmige Ausnehmungen 66 auf, die die Seiten und Ecken des inneren Gehäuses 23 aufnehmen. Eine u-förmige Rippe 67 stößt gegen diese Ausnehmungen 66, wie aus Figur 2 ersichtlich, und sie erstreckt sich über 3 Seiten der Adapterplatte und paßt in die Abschnitte 68,69 und 70 einer hiermit zusammenwirkenden rechteckigen Nut, die am Umfang der Frontplatte 30 d®s vorderen Gehäuseteils 23
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ausgebildet ist (Figur 3).
Ein vorn in der Adapterplatte 20 ausgebildeter Schlitz 71 (Figur 2) nimmt einen Filzstreifen 72 auf, der eine Lichtabdichtung gegenüber dem Abdeckschieber 61 bildet, wenn der Apparat zusammengestellt und der Abdeckschieber eingefügt ist. Eine entsprechende Abdichtung auf der anderen Seite des Abdeckschiebers wird von einem Filzstreifen 73 gebildet, der in eine entsprechende Ausnehmung 74 der Frontplatte 30 des vorderen Gehäuseteils 23 eingesetzt ist (Figur 3).
Die Adapterplatte 20 ist mit acht Löchern 75 ausgestattet, durch die Schrauben 76 (Figur 4) gesteckt werden können, mit denen die Adapterplatte 20 am vorderen Gehäuseteil 23 festgelegt werden kann. Entsprechende Löcher 76 sind in der Frontplatte 30 des inneren Gehäuseteils 23 ausgebildet.
Wie am besten aus den Figuren 1 und 4 ersichtlich, sind die Löcher 77 in Ansätzen 78 angeordnet, die integral mit einer inneren Wand 80 hergestellt sind, welche von der Frontplatte des inneren Gehäuses 23 vorsteht. Diese Wände 80 dienen dazu, die Seiten des Filmpacks in Gehäuse örtlich festzulegen.
Gemäß Figur 4 ist die Dicke der Frontplatte 30 des inneren Gehäuses 23 so gewählt, daß dann wenn die Kassette 25 eingesetzt ist, die lichtempfindliche Oberfläche S der obersten Filmeinheit in einem Abstand D der vom Kamerahersteller bestimmt ist, von der Brennebene F der Kamera entfernt ist. Die Dicke der Platte 30 ist vorzugsweise geringer als dieser minimal vorgeschriebene Abstand und war um etwa lmm (0,04 Zoll), so daß eine relativ kräftige Adapterplatte vorgesehen werden kann, obgleich beträchtliche Schwankungen dieser Abmessung von Kamera zu Kamera auftreten können.
In der Praxis kann die Adapterplatte 20 mir den an ihr angeordneten Gehäuseteilen 23 und 24 an die Kamera angebaut oder
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von dieser abgenommen werden, während der Äbdeckschieber an Ort und Stelle befindlich ist. Es können dann andere Zubehör-Adaptoren benutzt werden. Stattdessen kann der zusammengebaute Adapter dauerhaft an dem Kamerarückteil installiert werden, wenn es erforderlich ist, nur eine Art Iientempfindlichen Materials in Verbindung mit der Kamera zu benutzen. Im Sucher ist eine geeignete Maske vorgesehen, die den entsprechenden Bildausschnitt kennzeichnet.
Es ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Anordnung einen einfachen und zweckmäßigen Adapter ergibt, mit welchem Selbstentwicklerfilme in Verbindung mit graphiscnen Kameras oder anderen Presse- oder Mattscheibenkameras verwendbar werden, die ähnliche Kamerarückteile besitzen. Es ist außerdem ersichtlich, daß wenn auf eine Kamera einer anderen Bauart übergegangen werden soll, vom Kassettenhalter lediglich die Adapterplatte ausgewechselt werden muß.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Filmpackhalter zur Benutzung von Selbstentwicklerfilmen bei anderen Kameras,
    dadurch gekennzeichnet, daß er ein vorderes Gehäuse und ein daran schwenkbar angelenktes hinteres Gehäuse aufweist, die zusammen einen Behälter bilden, der geöffnet werden kann, um einen Filmpack einzulegen und die im geschlossenen Zustand den Filmpack aufnehmen, daß der vordere Gehäuseteil ein Frontbrett aufweist, der eine ebene Lageroberfläche bildet, daß Mittel vorgesehen sind, die eine Rahmenöffnung in dem Frontbrett bilden, daß eine Nut in der Vorderwand vorgesehen ist, die die Rahmenöffnung umgibt, daß mehrere Ansätze auf einer Seite der Frontwand innerhalb des vorderen Gehäuses ausgebildet sind, daß öffnungen in der Wand zum Durchstecken von Befestigungsschrauben vorgesehen sind, die den Halter an dem damit zusammenwirkenden Aufbau festlegen, daß diese öffnungen zwischen der Nut und der Rahmenöffnung vorgesehen sind, und in einem solchen Abstand von der Rahmenöffnung liegen, daß Lichtabdichtungsrandabschnitte eines Abdeckschiebers aufgenommen werden können, der über die Rahmenausnehmung mit Spiel gefügt werden kann, und daß zwei Quetschwalzen und Mittel in den Gehäuseteilen vorhanden sind, die diese Quetschwalzen drehbar um im wesentlichen parallele Achsen lagern.
    2. Filmpack-Adapter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Adapterplatte(20) aufweist, deren eine Seite gegen den Kamerarückteil zu liegen kommt, und deren andere Seite dem Filmpackhalter zugewandt ist, daß die Adapterplatte eine erste rechteckige Rahmenöffnung aufweist, daß eine u-förmige Rippe über drei Seiten der Rahmenöffnung auf deranderen
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    Seite der Adapterplatte angeordnet ist, daß eine Nut in der Adapterplatte über den Enden der Rippe angeordnet ist, daß ein erster Streifen aus elastischem Lichtabdichtungsraaterial in der Nut angeordnet ist, daß der an der Adapterplatte angeordnete Filmpackhalter einen vorderen Gehäuseteil und einen rückwärtigen hieran angelenkten Gehäuseteil besitzt, wobei der vordere Gehäuseteil eine Frontwand besitzt, die mit einer zweiten allgemein rechteckigen Rahmenöffnung versehen ist, die mit der Rahmen-Öffnung der Adapterplatte übereinstimmt, daß eine rechteckige Nut in der Frontwand ausgebildet ist, die die zweite Rahmenöffnung umgibt, und die u-förmigen Rippen aufnimmt, daß ein zweiter Streifen aus elastischen lichtabdichtenden Material in einer Seite der Nut gegenüber dem ersten Streifen vorgesehen ist, daß ein Abdeckschieber gleitbar zwischen der Adapterplatte und dem vorderen Gehäuseteil gelagert ist und sich zwischen den Streifen erstreckt, und die öffnung abdeckt, und daß zwei Quetschwalzen in den Gehäuseteilen mit parallelen Achsen drehbar gelagert sind.
    Filmpackadapter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß er eine rechteckige Platte aus lichtundurchlässigem Material aufweist, die aur einer ersten Seite eine vorstehende Rippe besitzt, die am Kamerarückteil1 angreift, daß eine rechteckige Rahmenöffnung in der Platte vorgesehen ist, um Licht durchzulassen, daß eine im wesentlichen uförmige Rippe auf der anderen Seite der Platte angeordnet ist, die die öffnung an drei Seiten umgibt, und eine Lichtabschirmung mit dem äußeren Aufbau ergibt, daß eine ebene Oberfläche zwischen der Rippe und der öffnung auf der anderen Seite der Platte vorgesehen sind, um einen Abdeckschieber zu führen und zu tragen, daß eine Nut in der Platte auf der anderen Seite zwischen den Enden der u-förmigen Rippe an einem Ende der ebenen Oberfläche vorgesehen ist, und daß eine abgeschrägte Leiste auf der
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    anderen Seite der Platte in der Nähe der Nut vorgesehen ist, um den Abdeckscnieber über die Nut in Gleitberührung mit der ebenen Oberfläche gleiten zu lassen.
    4-. Filmpackadapter für Selbstentwickler filme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Adapterplatte vorgesehen ist, die am Kamerarückteil angreift, und eine erste rechteckige Rahmenöffnung besitzt, daß eine u-förmige Nut über drei Seiten der ersten Rahmenöffnung auf der zweiten Seite geführt ist, daß eine Nut in der Adapterplatte über den Enden der Rippen angeordnet ist, daß ein Pilmpackhalter bestehend aus einem vorderen Gehäuseteil una einem hieran angelenkten hinteren Gehäuseteil vorgesehen ist, daß der vordere Gehäuseteil eine Vorderwand mit einer rechteckigen Rahmenöffnung aufweist, daß eine rechteckige Nut in der Vorderwand ausgebildet ist, welche die zweite Rahmenöffnung umgibt, und die u-förmige Rippe aufnimmt, und daß zwei Quetschwalzen und Mittel vorgesehen sind, die die Quetschwalzen im Gehäuse lagern.
    5. Filmpackhalter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Frontgehäuse mit einer Vorderwand vorgesehen ist, die mit einer rechteckigen Rahmenöffnung ausgestattet ist, daß eine rechteckige Nut in der einen Seite der Vorderwand angeordnet ist, die die Rahmenöffnung umgibt, daß mehrere Vorsprünge auf der anderen Seite der Vorderwand angeordnet sind, die die Rahmenöffnungen umgeben, und zwar innerhalb der Grenzen der rechteckigen Nut, und daß Befestigungsschrauben durch öffnungen der Vorderwand in die Ansätze einschraubbar sind, wobei die Löcher zwischen der Nut und der Rahmenöffnung in einer Reihe liegen, die sich über drei Seiten der Rahmenöffnung erstreckt.
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    6. Filmpackhalter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß er einen vorderen Genäuseteil aufweist, dessen Vorderwand eine rechteckige Rahmenöffnung besitzt, daß eine rechteckige Nut in der Vorderwand aur einer Seite ausgebildet ist, die die Rahmenöffnung umgibt, daß ein rückwärtiger Gehäuseteil über ein Schwenkgelenk am vorderen Gehäuseteil angelenkt ist, sosdaß bei geöffnetem Gehäuse ein Filmpack eingelegt und entfernt werden kann, während im geschlossenen Zustand der Filmpack lichtdicht eingescnlossen ist und über die Rahmenöffnung her belichtet werden kann, daß zwei Quetschwalzen drehbar gelagert sind, daß die Lager der Quetschwalzen abnehmbar sind, daß mehrere Ansätze in der Vorderwana auf einer Seite vorgesehen sind, die in einer Reihe liegen, welche sich über drei Seiten der Rahmenöffnung erstreckt, und daß eine Reihe von Löchern durch die Vorderwand geführt ist, die in die Ansätze hineinstehen, wobei diese Löcher in einer Reihe liegen, die von der Nut umschlossen wird, und im Abstand von der Rahmenöffnung liegt.
    7. Filmpackadapter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorderwand und den Ansätzen querverlaufende Wandabschnitte verbunden sind, die eine Aufnahmekammer für den Filmpack bilden und dazu dienen, den Filmpack ausgerichtet auf die Rahmenöffnung zu haltern, und daß ein Streifen aus elastischem Lichtabdichtungsmaterial in einer der Nuten vorgesehen ist.
    8. Filmpackadapter nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzei chnet, daß ein erster Wegzugschlitz zwischen den beiden Gehäusen vorgesehen ist, daß die Gehäuse um das Scharniergelenk zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung bewegbar sind, und daß der Scnlitz zwischen den Gehäusen längs einer Linie parallel zur Achse der Quetschwalzen
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    in Schließsteilung der Gehäuseteile verläuft, und daß ein zweiter Schlitz in einem Gehäuseteil vorgesehen ist, der sich längs einer Linie parallel zu den Achsen erstreckt.
    Filmpackadapter nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mehrere Ansätze von der Vorderwand in einer Richtung entgegengesetzt zur Nut vorstehen, und daß mehrere öffnungen durch die Vorderwand geführt sind, die sich in die Ansätze fortsetzen und innerhalb der Grenzen,die von der Nut gebildet wird, liegen.
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DE2410268A 1973-03-05 1974-03-04 Filmpackhalter Ceased DE2410268A1 (de)

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