DE2409409A1 - Insassensicherheitseinrichtung fuer fahrzeuge - Google Patents
Insassensicherheitseinrichtung fuer fahrzeugeInfo
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Description
7300 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 24, Postfach 348
26. Februar 1974 Telefon
Unser Zeichen: Stuttgart com»
PA 106 naha Telegramme Patentschutz
Eaton Corporation, 100 Erieview Plaza, Cleveland,
Ohio 44114/üSA
Die Erfindung betrifft eine Insassensicherheitseinrichtung für Fahrzeuge mit einem bei Unfall aus
einem zusammengelegten Zustand in einen die Bewegung des Fahrzeuginsassen hemmenden, aufgeweiteten Zustand über- j
führbaren, hohlen Gebilde, das mit der Quelle eines j
unter Druck stehenden Fluids in Verbindung steht, die j auf ein Signal eines Aufprallfühlers anspricht. !
Bei den bekannten Sicherheitseinrichtungen der obengenannten Art hemmt und puffert das aufgeblasene hohle :
Gebilde die beim Unfall auftretende, nach vorn gerichtete Bewegung des Fahrzeuginsassen. Das Gebilde wird hierbei
zwischen den Fahrzeuginsassen und einem Karrosserieteil der Kraftfahrzeugs aufgeweitet, auf den der Fahrzeuginsasse
geschleudert werden könnte. Daher.verhindert das Gebilde ein hartes Aufprallen des Fahrzeuginsassen auf den
Karrosserieteil. Das hohle Gebilde wird unter der Wirkung des Aufprallfühlers bei einem Unfall selbsttätig und
schlagartig mit Hilfe des ihn zugeführten, unter Druck stehenden Fluids, z.B. eines Druckgases f aufgeblasen.
·— O mm
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Es sind auch Sicherheitseinrichtungen der eingangs genannten Art bekannt, bei denen nahe dem Einlaß des
hohlen Gebildes für das unter Druck stehende Fluid ein Einwegeventil vorgesehen ist, das das Einsaugen von Luft
aus der Atmosphäre der Fahrzeugkabine in das hohle Gebilde ermöglicht. Die bekannten Sicherheitseinrichtungen
teilen sich grundsätzlich in zwei Kategorien mit Bezug auf die Einsaugung der Luft. Unter die erste Kategorie
fallen diejenigen Sicherheitseinrichtungen, bei denen eine strahlpumpenartige Saugvorrichtung dazu verwendet '
wird, um das hohle Gebilde zu füllen. Bei diesen Sicherheitseinrichtungen erzeugt der Druckfluidstrahl
beim Verlassen der das Aufblasen bewirkenden Düse und Eintreten in das hohle Gebilde einen unterdruck,
wodurch atmosphärischeLuft in das hohle Gebilde einge- , saugt wird. Bei der zweiten Kategorie von Sicherheitseinrichtungen
sind nahe der Quelle des unter Druck stehenden Fluids getrennte Einwegventile angeordnet, die
bei Auftreten eines Unterdruckes in dem Gebilde infolge seiner schnellen Aufweitung sich öffnen.
Bei der zweiten Kategorie von Sicherheitseinrichtungen hat sich herausgestellt, daß das Einfügen von Ventilen
von verhältnismässig großen Ab- .
raessungen in die dünne Materialwand des Gebildes gewisse
Schwierigkeiten bereitet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Insassensicherheitseinrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden,
daß es mit einer verhältnismässig geringen Menge des unter Druck stehenden Fluids schnell aufweitbar ist.
Gemäß der Erfindung ist zur Lösung dieser Aufgabe an der Wand des aufweitbaren Gebildes ein mit der Quelle des
unter Druck stehenden Fluids verbundenes, aufblasbares Gerüst angeordnet, derart, daß bei Aufblasen des Gerüstes
das Gebilde aufgeweitet wird, und trägt die Wand des Ge-
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bildes Einwegventile , die sich beim Aufblasen des Gerüstes und beim Aufweiten des Gebildes öffnen, damit Außenluft
in das Innere des Gebildes eintreten kann, und deren Ventilverschlußglied sich beim Aufweiten des
Gebildes infolge der Verringerung von dessen Innendruck von der Ventilöffnung abhebt, während es bei Berührung
des Gebildes durch den Fahrzeuginsassen beim Aufprall infolge der Vergrößerung des Innendrucks des Gebildes
die Ventilöffnung verschließt.
Um die Verwendung von Einwegventilen größerer Abmessungen
zu. vermeiden, enthalten diese zweckmässig zumindest eine Kammer, die durch die Innenseite der Wand des
hohlen Gebildes und durch einen zusätzlichen, das Ventilverschlußglied bildenden Materialteil begrenzt ist,
und besitzt jede Kammer zumindest eine die Ventilöffnung darstellende, mit der Atmosphäre in Verbindung stehende
erste öffnung und zumindest eine in dem zusätzlichen Materialteil ausgebildete zweite öffnung, welche die
Verbindung mit dem Inneren des Gebildes herstellt.
Bei der .Insassensicherheitseinrichtung gemäß der Erfindung
kann das hohle Gebilde mit einer verhältnismäEsig kleinen Men-9e
'gespeicherten Fluids schnell und voll aufgeweitet werden, weil nur das aufblasbare Gerüst mit dem Fluid gefüllt
zu werden braucht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil der Kabine eines Personenkraftwagens in einer Seitenansicht, wobei die Lage des aufgeweiteten
Gebildes mit gestrichelten Linien angegeben ist,
Fig. 2 das hohle Gebilde einer Sicherheitseinrichtung
gemäß der Erfindung in einem senkrechten Schnitt,
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Fig. 3 das hohle Gebilde gemäß Fig. 2 mit dem Fluidfüll-
oder -verteilerrohr in perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 das hohle Gebilde in einer Teildarstellung und
in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 das hohle Gebilde in einer Teildarstellung in
einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 5-5 der Fig. 3,
Fig. 6 das hohle Gebilde in einer Teildarstellung in
einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 6-6 der Fig. 3, wobei sich das zusätzliche Mater dal teil im Inneren des
hohlen Gebildes in dem aufgeweiteten Zustand befindet,
Fig. 7 das hohle Gebilde in einer Teildarstellung in
einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 7-7 der Fig.
Fig. 8 das hohle Gebilde in einer Teildarstellung in
einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 8-8 der Fig. 3, d.h. einen typischen Teil des Gerüstes zur Aufweitung
des Gebildes.
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— sr -
In Fig. 1 weist die Kabine eines Kraftfahrzeuges eine Insassensicherheitseinrichtung auf, die ein aufweitbares
Gebilde 10 enthält, das eine zusammengelegte unwirksame Lage und eine aufgeweitete wirksame Lage einnehmen kann,
in der'es den Insassen während eines Unfalles berührt.
Bei einem Unfall wird dem Gebilde 10 unter Druck stehendes Fluid zugeführt, damit es sich in die wirksame Lage
ausdehnt. In Fig. 2 stellt ein zylindrischer Behälter die Druckfluxdquelle dar. Wie es an sich bekannt ist,
kann ein Teil des Behälters 12 durch ein beliebiges,
eine Explosion verursachendes Mittel zerstört werden, das durch ein Unfallsignal wirksam wird und den Fluß \
des Fluids aus dem Behälter in das aufblasbare Ge- i
ι bilde veranlasst. . ί
Das aufweitbare Gebilde .ist in seiner zusammengelegten
Gestalt, die nicht dargestellt ist, dicht neben dem Behälter 12 angebracht. Bei einem Unfall fliesst das Fluid
aus dem Behälter in das aufblasbare Gebilde 10 und weitet dieses in die wirksame Lage auf, die in der
Zeichnung dargestellt ist. An der Innenwand des aufweitbaren Gebildes 10 liegt ein auJGblasbares,Schläuche enthaltendes
Gerüst 11 an. Das aufblasbare Gerüst 11 kann jedoch auch
mit der Wand des Gebildes 10 aus einem Stück bestehen oder kann auch an der Aussenflache des Gebildes 10
vorgesehen sein.
Das aufblasbare Gerüst 10 ist durch unter Druck stehendes Fluid aus dem Behälter 12 wirksam zu machen und weitet
sich beim Aufblasen schnell auf, weil hierzu ein verhältnismässig kleines Fluidvolumen erforderlich ist.
Wenn das Gerüst 11 aufgeblasen ist, hat es das Gebilde
in die Gestalt aufgeweitet, die in Fig. 2 dargestellt ist. Während dieser Aufweitung muß.in das Gebilde 10 Luft
eingeblasen oder eingezogen werden.
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Wie Fig. 3 zeigt, sind" in der Wand des Gebildes 1O
zahlreiche Einwegventile vorgesehen, die der eingesaugten Luft den Zutritt gestatten und den Austritt der eingesaugten
Luft verhindern, wenn das Gebilde 1O sich'voll
in die wirksame Lage aufgeweitet hat>
wie dies in Fig. dargestellt ist.
Gemäß Fig. 4 besteht das Einwegventil aus zusätzlichem Material 16, das innen an der Wand des Gebildes derart
angebracht ist, daß es eine Kammer zwischen der Innenfläche der Wand des Gebildes und sich selbst bildet. Das
Einwegventil besitzt öffnungen 15, die in der"Wand des
Gebildes 10 ausgebildet sind, durch welche während der Ausweitung des Gebildes Luft angesaugt werden kann. In
dem zusätzlichen Material 16 ist mindestens eine . öffnung 17 für jede Kammer vorgesehen, wobei die öffnungen
17 in dem zusätzlichen Material 16 gegenüber den öffnungen
15 der Wand des Gebildes 10 radial, versetzt sind. Im Betrieb wird das aufblasbare Gerüst 11
das an der Wand des Gebildes 10 anliegt, über den Vorratsbehälter 2 unter Druck gesetzt,und,wenn sich das Gerüst
aufweitet, weitet sich auch das Gebilde 10 auf. Während der Aufweitung hebt sich das zusätzliche Material 16
von der Wand des Gebildes 10 ab, weil der Druck in dem Gebilde abnimmt, so daß eine Kammer zwischen dem zusätzlichen
Material 16 und der Wand des Gebildes 10 gebildet wird wie dies in Fig. 4 in ausgezogenen Linien dargestellt
ist. Demzufolge wird durch die öffnungen 15 in die durch
das zusätzliche Material 16 gebildete Kammer Luft eingesaugt wie die Luft auch über die Öffnungen 17 in das Innere
des Gebildes 10 eingesaugt wird. Nachdem sich das Gebilde völlig in seine wirksame Lage aufgeweitet hat und der
Insasse des Fahrzeugs hiernach auf das Gebilde aufprallt, bewirkt das hierdurch zustandekoiranende Zusammendrücken
des Gebildes durch den Insassen eine weitere positive ünterdrucksetzung des Gebildes, wodurch das zusätzliche
Material 16 gegen die Wand des Gebildes loangedrückt
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wird, wie dies in'Fig. 4 in gestrichelten Linien dargestellt
ist, so daß die öffnungen 15 und 17 verschlossen werden und ein Austritt von Fluid aus dem Gebilde 10
verhindert wird.
Fig. 6 zeigt die Lage des zusätzlichen Materials 16 beim Aufweiten des Gebildes 10 in einem Schnitt,der rechtwinklig
zu demjenigen nach Fig. 4 verläuft.
In Fig. 3 und 5 ist ein besonderes Wandstück 10a des Gebildes 10 um ein Fluidfüll- und -verteilerrohr 10
herumgelegt, das z.B. durch Vernähen mit der Wand des Gebildes 10 druckdicht verbunden ist. Das besondere
Wandstück 10a bildet demgemäß mit der Wand des Gebildes 10 eine Verbindung zwischen dem Verteilerrohr 13 und dem
aufblasbaren Gerüst 11. Fig. 5 zeigt in einem seitlichen
Schnitt den diesbezüglichen Verbindungsteil des Gebildes an einer Stelle längs des Verteilerrohrs 13*zwischen
den einzelnen Schläuchen des Gerüstes 11. Aus Gründen
der Vereinfachung ist das Verteilerrohr 13 in Fig. 5 nicht dargestellt.
In den Fig. 7 und 8 ist zusätzlich dargestellt, auf
welche Weise das aufbläsbare Gerüst 11 auf der Innenseite der Wand des Gebildes 10 angebracht ist. Fig.
ist ein Längsschnitt eines der schlauchförmigen Glieder des Gerüstes 11, und Fig. 7 ist ein Schnitt rechtwinklig
zur Achse eines der schlauchförmigen Glieder des Gerüstes 11. '
In Fig. 1 und 3 sind an den Innenwänden des Gebildes zahlreiche Ausblasventile 18 vorgesehen. Bei der Berührung
des Gebildes 10 'im aufgeweiteten Zustand durch den Fahrzeuginsassen halten die Ausblasventile 18 die
Luft in dem Gebilde 10 zurück, bis der Innendruck eine vorbestimmte Größe erreicht hat, bei der die Ausblasventile
18 sich selbsttätig öffnen, um das sofortige
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Entweichen der Luft aus dem Gebilde 10 zu ermöglichen. Die Ausbildung der Ausblasventile 10 kann beliebig
sein. Der Fachmann ist ohne'weiteres in der Lage, unter
den bekannten Konstruktionen eine geeignete Konstruktion auszuwählen.
Die vorliegende Erfindung geht demgemäß von einer bekannten Insassensicherheitseinrichtung für Fahrzeuge aus,
bei der bei einem Unfall ein hohles Gebilde aus einem zusammengelegten Zustand in einen die Bewegungen des
Fahrzeuginsassen hemmenden aufgeweiteten Zustand überführt wird, was mit Hilfe eines in einem Vorratsbehälter
enthaltenen unter Druck stehenden Fluids geschieht. Die vorliegende Erfindung verwendet ein besonderes hohles Gebilde,
das in seinem Inneren ein aufblasbares Schlauchgerüst aufweist, das eine schnelle Aufweitung des
hohlen Gebildes mit einem kleinen Volumen unter Druck stehenden Fluids ermöglicht. Das hohle Gebilde enthält
weiterhin neue Einwegventile, die in seiner Wand ausgebildet sind und das Ansaugen von Luft aus der Fahrzeugkabine
ermöglichen, die in das Innere des hohlen Gebildes j während dessen Aufweitung einströmt. Die Einwegventile
schließen, wenn der Fahrzeuginsasse auf das aufgeweitete Gebilde aufprallt, um ein unerwünschtes Entweichen der
angesaugten Luft aus dem Gebilde zu verhindern.
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Claims (8)
1. /Insassensicherheitseinrichtung für Fahrzeuge mit
em bei Unfall aus einem zusammengelegten Zustand in
einen die Bewegung des Fahrzeuginsassen hemmenden, aufgeweiteten
Zustand überführbaren, hohlen Gebilde, das
mit der Quelle eines unter Druck stehenden Fluids in Verbindung steht, die auf ein Signal einesAufprallfühlers
anspricht,dadurch gekennzeichnet, daß an der Wand des aufweitbaren Gebildes(10) ein mit der Quelle (12)
des unter Druck stehenden Fluids· verbundenes,aufblasbares
Gerüst (11) angeordnet ist, derart, daß bei Aufblasen des Gerüstes (11) das Gebilde (10) aufgeweitet wird,
und die Wand des Gebildes (10) Einwegventile trägt, die sich beim Aufblasen des Gerüstes (11) und beim Aufweiten
des Gebildes (10) öffnen, damit Aussenluft in das Innere des Gebildes (10) eintreten kann,und deren Ventilverschlußglied (16) sich beim Aufweiten des Gebildes (10)
infolge der Verringerung von dessen Innendruck von der Ventilöffnung (15) abhebt, während es bei Berührung
des Gebildes (10) durch den Fahrzeuginsassen beim Aufprall infolge der Vergrößerung des Innendrucks des
Gebildes (10) die Ventilöffnung (15) verschließt.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwegventile zumindest eine
Kammer enthalten, die durch die Innenseite der Wand des Gebildes (10) und durch einen zusätzlichen das Ventilverschlußglied
bildenden,nachgiebigen Materialteil (16)begrenzt ist,
und jede Kammer zumindest eine die Ventilöffnung darstellende, mit der Atmosphäre in Verbindung stehende erste öffnung(15)und
zumindest eine in dem zusätzlichen Materialteil- (16) gebildete zweite öffnung (17) besitzt, welche die Verbindung
mit dem Inneren des Gebildes (10) herstellt.
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3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche nachgiebige Materialteil
(16) eine größere Oberfläche besitzt als der entsprechende, die andere Wand der Kammer bildende Handteil ·
des Gebildes (10) .
4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des zusätzlichen nachgiebigen
MaterialsteiIs (16) 4 % größer ist als die Länge des
entsprechenden, die andere Wand der Kammer bildenden Wandteils des Gebildes (10).
5« Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da& die zweiten öffnungen (17) für
zusätzliche Materialteile (16) gegenüber den die .Ventilöffnungen darstellenden, ersten öffnungen (15) der Wand>
des Gebildes (10) in radialer Richtung versetzt angeordnet sind.
6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quelle des unter Druck stehenden Fluids mit einem an dem Gebilde (10) angeordneten Fluidfüll-
und -verteilerrohr (10) verbunden ist und das Gebilde (10) aufblasbare Leitungsstücke enthält, die
das aufblasbare Gerüst (11) und das Fluidfüll- und -verteilerrohr (10) verbinden.
7. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Innenwänden des Gebildes (10) Ausblasventile (18) vorgesehen sind, die nach ausreichender
Deformation des Gebildes (10) in dem aufgeweiteten Zustand beim Aufprall des Fahrzeuginsassen den Austritt
von Luft aus dem Gebilde' (10) ermöglichen.
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8. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet/ daß das aufblasbare Gerüst (11) aus
einer Vielzahl von Kammern besteht, die innen an der Wand des aufweitbaren Gebildes (10) angeordnet sind.
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