DE1291209B - Stroemungsmittelkissenfahrzeug - Google Patents
StroemungsmittelkissenfahrzeugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60V—AIR-CUSHION VEHICLES
- B60V1/00—Air-cushion
-
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Strömungsmittelkissenfahrzeug, das ein Gestell sowie mehrere unter Druck stehende Strömungsmittelkissen von verschiedenem Kissenvolumen aufweist, die zwischen dem Gestell und der Fläche eingeschlossen sind und bei der innerhalb der Kissen Hohlkörper angeordnet sind.
- Bei einem bekannten Strömungsmittelkissenfahrzeug dieser Gattung (deutsche Auslegeschrift 1 190 800) sind im Inneren der Strömungsmittelkissen Schwimmer angeordnet. Diese Schwimmer dienen lediglich zum Tragen des Fahrzeuges bei dessen Stillstand. Das Volumen der Schwimmer ist nicht veränderbar, wenn auch die Schwimmer untereinander verschieden groß ausgelegt sein können.
- Bei einem anderen bekannten Fahrzeug (britische Patentschrift 968 193), bei dem ein Luftkissen durch einen Luftvorhang begrenzt wird, ist im Randbereich des Kissens ein aufblasbarer Wulst vorgesehen, der unten Öffnungen aufweist, durch die die den Vorhang bildende Luft ausgeblasen wird. Innerhalb des Wulstes sind nichtdehnbare, von einer Druckgasquelle beaufschlagte, aufblasbare, flexible Säcke zum Abstützen des Fahrzeuges bei Stillstand vorgesehen.
- Durch die Erfindung soll eine einfache Vorrichtung vorgeschlagen werden, mit deren Hilfe das Innenvolumen der Kissen mit Kissenbegrenzungen gleicher Größe und gleicher Form nach Wahl verschieden eingestellt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, den Kissen verschiedene Eigenschwingungsfrequenzen zu geben, wodurch das Schwingungsverhalten des gesamten Strömungsmittelkissensystems aperiodisch gemacht werden kann.
- Die Aufgabe wird nach der Erfindung bei der eingangs genannten Einrichtung dadurch gelöst, daß die Hohlkörper in an sich bekannter Weise von einer Druckgasquelle beaufschlagte, aufblasbare flexible Säcke sind und daß Teile der Säcke oder die Säcke insgesamt ausdehnbar sind und hierdurch die Volumina der Säcke von Kissen zu Kissen in Abhängigkeit vom Aufblaszustand der Säcke verschieden wählbar sind.
- Mit einer solchen konstruktiv außerordentlich einfachen Vorrichtung kann das wirksame Kissenvolumen auf einfache Weise geändert werden. Es genügt hierzu ein mehr oder weniger starkes Aufblasen der Säcke. Mit der Erfindung ist es möglich, bei einem Strömungsmittelkissenfahrzeug alle Kissen gleich auszubilden, ohne daß auf die Vorteile verzichtet werden muß, die verschiedene Kissenvolumina mit sich bringen. Außerdem kann das Schwingungsverhalten eines Strömungsmittelkissenfahrzeuges auf einfachste Weise verändert werden.
- Die Ausdehnung der Säcke kann dadurch erreicht werden, daß das Material, aus dem die Säcke bestehen, dehnbar ist.
- Die Säcke können in an sich bekannter Weise an einer vom Boden des Fahrzeuges getrennten Platte befestigt sein, die zur gleichmäßigen Verteilung des das Kissen speisenden Strömungsmittels dient.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Säcke von einer flexiblen Speiseleitung des zugeordneten Kissens durchgriffen. Damit ist es trotz der Ausdehnbarkeit der Säcke möglich, die Speiseleitung zentral im Strömungsmittelkissen münden zu lassen.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung haben mindestens einige der Säcke Stützfüße zum Abstützen des Fahrzeuges auf einer Boden- fläche. Die Säcke können in diesem Fall außer ihrer Funktion als Element zur Anderung des Kissenvolumens zugleich als Stützfüße bei Stillstand des Fahrzeuges dienen.
- Ein Sack oder mehrere Säcke können mit einem Überdruckablaßventil versehen sein. Mit Hilfe eines solchen Ventils kann das Aufsetzen des Fahrzeuges auf den Boden gedämpft werden.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 im Vertikalschnitt schematisch eine Plattform mit mehreren Luftkissen gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 3 entsprechende Schnitte von zwei anderen Ausführungsformen der Erfindung.
- Fig. 1 zeigt im Vertikalschnitt schematisch ein Fahrzeug 1, das sich auf mehreren Luftkissen 2 a, 2 b, 2c, z. B. auf sechs Luftkissen, abstützt. Diese Kissen werden einzeln gespeist, und zwar mittels eines Ventilators 3, der mehrere Ausgänge 4 a, 4 b, 4c hat.
- Jedes Kissen 2 a, 2 b, 2 c ist am Umfang des Luftkissens von gleich ausgebildeten flexiblen Ringwänden 5a, 5b und 5c begrenzt.
- Das innere reelle Volumen innerhalb jeder dieser Ringwände 5 a, 5 b, 5c ist für die Luft kleiner als das scheinbare (von außen erscheinende) Volumen der Ringwände ist, was durch Anordnung von ausdehnbaren Säcken 6 a, 6 b, 6c verschiedenen Volumens im Inneren jeder Ringwand und unterhalb des Fahrzeuges 1 bewirkt wird. Diese Säcke werden mittels einer komprimiertes Gas enthaltenden Flasche 7 über Leitungen 8 aufgeblasen. Jeder dieser Säcke ist bei Bedarf von einem das betreffende Kissen speisenden flexiblen Rohr 9 durchgriffen. Dieses Rohr ist selbstverständlich so berechnet, daß es dem im Sack herrschenden Überdruck standhält, was beispielsweise durch Armierung mittels einer metallischen Spirale erreicht werden kann.
- Die Säcke sind am unteren Teil des Fahrzeuges auf irgendeine geeignete Art und Weise, die die Verbindung einer steifen Wand mit einer flexiblen Wand gestattet, verbunden, insbesondere kann die Verbindung eine Klemmverbindung sein.
- Es werden Säcke aus einem elastischen, dehnbaren Material verwendet, dessen Dicke entsprechend gewählt ist und die von Sack zu Sack verschieden sein kann. Um in diesem Fall zu vermeiden, daß solche Änderungen des Volumens eine Verschlechterung der Fahrzeugstabilität in waagerechter Richtung zur Folge haben, kann man Mittel vorsehen, die das Volumen eines Sackes reduzieren können und die so das Volumen des zugeordneten Kissens in einem Zeitpunkt vermehren, in dem sich der innere Druck dieses Kissens nicht vermehrt, und die umgekehrt das Sackvolumen vergrößern können, wenn sich der innere Druck des zugeordneten Kissens nicht vermindert. Man kann auf diese Weise eventuelle Vertikalschwingungen eines normalerweise unstabilen Fahrzeuges dämpfen.
- Wohlgemerkt vermehren die Säcke 6 a, 6 b, 6c auch die Schwimmfähigkeit des Fahrzeuges.
- F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform, wobei die Mittel zur Speisung der Luftkissen 2 d bis 2 g nicht dargestellt sind. Die Ringwände 5 d und 5g sind mittels Winden 10 oder ähnlicher Einrichtungen hochziehbar und können zu diesem Zweck mit einem oberen Teil 11 in Form eines Faltenbalges versehen sein.
- Die Säcke 6d bis 6g sind jeweils auf einer Platte 12 montiert, die mittels Zwischenstücken 13 am Fahrzeug befestigt sind und zur gleichmäßigen Verteilung der komprimierten Luft im zugeordneten Kissen 2d bis 2g dienen. Einige Säcke, z. B. 6d und 6 g, dienen als elastische Stützen für das Fahrzeug, wie dies im rechten Teil von Fig.2 dargestellt ist. Sie haben zu diesem Zweck außer einer geeigneten Länge an ihrem unteren Ende einen Stützfuß 18 aus Gummi.
- Das Aufblasen wird durch Kanäle 8 ständig aufrechterhalten.
- Eine solche Vorrichtung erleichtert das Unterdrucksetzen der verschiedenen Kissen beim Start des Fahrzeuges. Die mittels der WindenlO verkürzten Ringwände 5d und 5g befinden sich stets völlig symmetrisch, während die Ringwände 5 e, 5f auf Grund der Höhe der Säcke 6 d, 6g relativ wenig nach der Seite hin verlagert sind.
- F i g. 3 zeigt in gleicher Weise eine zweite Variante, bei der wenigstens einige der Säcke deformierbar sind. Bei dieser Variante dienen die Säcke 6h nicht nur zur Reduzierung des reellen Luftkissenvolumens, wie sie bei Bewegungen des Fahrzeuges vorgenommen wird, sondern auch zur Dämpfung des beim Anhalten stattfindenden Fahrzeugkontaktes mit dem Boden; der Kanal 8 ist mit einem Überdruckventil 14 ausgerüstet.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Strömungsmittelkissenfahrzeug, das ein Gestell sowie mehrere unter Druck stehende Strömungsmittelkissen von verschiedenem Kissenvolumen aufweist, die zwischen dem Gestell und der Fläche eingeschlossen sind und bei der innerhalb der Kissen Hohlkörper angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper in an sich bekannter Weise von einer Druckgasquelle (7) beaufschlagte, aufblasbare, flexible Säcke (6) sind und daß Teile der Säcke (6) oder die Säcke insgesamt ausdehnbar sind und hierdurch die Volumina der Säcke von Kissen (2) zu Kissen in Abhängigkeit vom Aufblaszustand der Säcke (6) verschieden wählbar sind.
- 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säcke (6 d bis 6h) an einer in an sich bekannter Weise vom Boden des Fahrzeuges getrennten Platte (12) befestigt sind, die zur gleichmäßigen Verteilung des das Kissen speisenden Strömungsmittels dient (F i g. 3).
- 3. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säcke (6 a, 6 b, 6c) von einer flexiblen Speiseleitung (9) des zugeordneten Kissens (2 a, 2 b, 2 c) durchgriffen sind (F i g. 1).
- 4. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige (6d, 6 g) der Säcke (6 d, 6 e, 6f, 6g) Stützfüße (18) zum Abstützen des Fahrzeugs auf der Bodenfläche aufweisen (F i g. 2).
- 5. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sack oder mehrere Säcke (6 h) mit einem Überdruckablaßventil (14) versehen ist bzw. sind (Fig. 3).
Applications Claiming Priority (1)
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