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DE2408372A1 - Pharmazeutische zubereitungen auf der grundlage von hippursaeurederivaten - Google Patents

Pharmazeutische zubereitungen auf der grundlage von hippursaeurederivaten

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Publication number
DE2408372A1
DE2408372A1 DE19742408372 DE2408372A DE2408372A1 DE 2408372 A1 DE2408372 A1 DE 2408372A1 DE 19742408372 DE19742408372 DE 19742408372 DE 2408372 A DE2408372 A DE 2408372A DE 2408372 A1 DE2408372 A1 DE 2408372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
salt
chlorohippuric
pharmaceutical preparations
chlorhippuric
Prior art date
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Application number
DE19742408372
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English (en)
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DE2408372B2 (de
DE2408372C3 (de
Inventor
Xavier Dr Pascaud
Georges Remond
Michel Vincent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Science Union et Cie
Original Assignee
Science Union et Cie
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Publication date
Application filed by Science Union et Cie filed Critical Science Union et Cie
Publication of DE2408372A1 publication Critical patent/DE2408372A1/de
Publication of DE2408372B2 publication Critical patent/DE2408372B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/06Aluminium compounds
    • C07F5/069Aluminium compounds without C-aluminium linkages
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/94Bismuth compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft pharmazeutische Zubereitungen oder Arzneimittel auf der Grundlage eines Derivats der Hippursäure.
Die Erfindung betrifft insbesondere pharmazeutische Zubereitungen, die als Wirkstoff p-Chlorhippursäure oder ein Salz dieser Säure mit einer therapeutisch verträglichen organischen oder anorganischen Base enthalten.
Die p~Chlorhippursäure ist seit einer Reihe von Jahren als chemisches Produkt bekannt und auch in der Literatur als biologisches Produkt beschrieben worden. Sie fällt bei gewissen Tieren als Harnausscheidungsprodukt der p-Chlorbenzoesäure an. Bislang wurde jedoch keine therapeutische Anwendung dieser Verbindung beschrieben. Das Natriumsalz dieser Säure ist ebenfalls als Herbicid bekanntgeworden.
Die anderen Salze dieser Säure sind neu, und die Herstellung einer Reihe repräsentativer Vertreter dieser Verbindungen ist weiter unten angegeben.
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Als Salze von anorganischen Basen kann man insbesondere die Alkalimetallsalze, z.B. das Kalium-, Ammonium- oder Lithium-Salz; die Erdalkalimetallsalze, wie das Calciumsalz oder das Magnesiumsalz; die neutralen oder basischen Salze von Aluminium; die Wismutsalze oder die Eisensalze.nennen.
Salze von organischen Basen sind insbesondere die Salze aliphatischer Amine, wie die Salze von Dimethylarcin, Triäthylamin, Aminoäthanol oder Tri-(hydroxymethyl)-aminomethan; die Salze araliphatischer Amine, wie die Salze mit Benzylamin, Dibenzylmethylamin oder ß-Methylphenyläthylamin; die Salze mit Betainen oder quaternären Ammoniumverbindungen, wie Betain oder Cholin; die Salze mit natürlichen oder synthetischen Aminosäuren, wie Lysin, Valin, Ornithin, Citrullin, Glutamin oder Serin; die Salze mit Guanidinbasen, wie Arginin, Glykocyanamin, Ag.matin oder Creatinin; die Salze mit Polypeptiden, wie mit Protaminen, Salmin, Clupein oder Casein; oder die Salze mit Aminozuckern, wie Glucosamin, N-Methylglucamin oder Mannosamin.
Die erfindungsgemäßen pharmazeutischen Zubereitungen liegen in einer für die Verabreichung auf oralem oder parenteralem Wege geeigneten Form vor. Die wesentlichen pharmazeutischen Formen sind Tabletten, umhüllte Tabletten, Dragees, Pillen, Granulate, Pulver, aromatisierte Pulver, Cachets, Kapseln, Sirupe und trinkbare Emulsionen, Ampullen, Mehrfachdosenfläschchen und selbstinjizierbare Spritzen.
Die erfindung betrifft ferner pharmazeutische Zubereitungen, die neben der p-Chlorhippursäure oder einem Salz dieser Verbindung einen oder mehrere andere Wirkstoffe ähnlicher, synergistischer oder ergänzender Wirkung enthalten.
So kann man die p-Chlorhippursäure oder eines ihrer Salze mit einer anorganischen oder organischen Base zusammen mit
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entweder einem antisekretorisch wirkenden Mittel mit zentraler Wirkung, .
oder einem Schutzmittel für die Magenschleimhaut, oder einem Antiemetikum,
oder einem die Magenmotilität verändernden Mittel kombinieren.
Weiterhin kann man die p-Chlorhippursäure oder eines ihrer Salze enthaltenden pharmazeutischen Zubereitungen zu einem Medikament zugeben, das eine Reizung oder Ulcus-Bildung der Magenschleimhaut bewirken kann. Dies ist insbesondere der Fall bei einer Reihe von Derivaten der Salicylsäure, bei anti-inf larama— torischen Medikamenten, wie Arylessigsäurederivaten oder Indolylessigsäurederivaten. Sie können auch mit anti-inflammatorisch wirkenden Pyrazolon- oder Cortison-Derivaten vereinigt werden, die, wenn sie isoliert verabreicht werden, eine dauernde Überwachung der Magenschleimhaut, insbesondere von denjenigen Patienten, erforderlich machen, die bereits an einem Magengeschwür oder an Magenstörungen leiden.
Die nützliche mittlere Dosierung variiert in Abhängigkeit von dem Alter des Patienten, dem Grad der therapeutischen Indikation und dem Verabreichungεweg. Sie kann beim Erwachsenen zwischen 0,25 g und 1 g pro Verabreichung und zwischen 0,5 g und 5 g täglich liegen.
Die folgenden pharmakologischen Untersuchungen verdeutlichen die Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen auf die Magensekretion und das NichtVorhandensein einer Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Sie bestätigen ferner die sehr geringe Toxizität der erfindungsgemäß eingesetzten Verbindungen.
Die folgenden .Beispiele sollen die Erfindung weiter erläutern, sie jedoch nicht beschränken.
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Beispiel 1
Natriumsalz der p-Chlorhippursäure
Man beschickt einen Kolben mit 150 g Glycin und 2000 ml einer 2n-Natriumhydroxydlösung. Man rührt, bis man eine klare Lösung erhält, die man dann in einem Eisbad abkühlt. Dann gibt man tropfenweise im Verlauf von 30 Minuten bis zu 1 Stunde 350 g p-Chlorbenzoylchlorid zu, wobei man die Temperatur des Reaktionsmediums bei 15 C hält. Man rührt nach Beendigung der Zugabe eine weitere Stunde bei 15 C. Dann läßt man die Tempe-
** ο
ratur schnell auf 25 C ansteigen und rührt während weiterer
3 Stunden.
Anschließend filtriert man die unlöslichen Materialien ab und wäscht den Filter mit Wasser. Die vereinigten wäßrigen Phasen werden dann mit konzentrierter Chlorwasserstoffsäure auf einen p„-Wert von 1 angesäuert. Man saugt den gebildeten Niederschlag ab, wäscht ihn mit Wasser bis zur Neutralität der Waschwässer und dann mit Pentan. Die erhaltene p-Chlorhippursäure wird im Vakuum getrocknet. Nach der Umkristallisation aus einer Äthanol/Wasser-Mischung zeigt die p-Chlorhippursäure einen Schmelzpunkt von 144 C [Novello et coll., J.Biol.Chem. , 67, 555 (1926) geben einen Schmelzpunkt von 143°C an]. Die p-Chlorhippursäure wird anschließend in einer Wassermenge, die dem 5-fachen ihres Gewichts entspricht, in Suspension gebracht und anschließend durch langsame Zugabe von Natriumcarbonat neutralisiert. Das gebildete Natriumsalz der p-Chlorhippursäure ist in Wasser sehr gut löslich und wird daher gefriergetrocknet. In dieser Weise erhält man die theoretische Menge des Natriumsalzes der p-Chlorhippursäure. Das Produkt ist hygroskopisch.
Das Kaliumsalz oder das Aremoniumsalz der p-Chlorhippursäure erhält man in ähnlicher Weise.
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Beispiel 2
Basisches Alumniurnsalz der p-Ch lorhippur säure
Man stellt zunächst eine frische Lösung des Natriumsalzes der p-Chlorhippursäure her, indem man 21,3 g p-Chlorhippursäure in 50 ml einer 2n-Natriurnhydroxydlösung auflöst. Dann setzt man zu der Lösung des Natriumsalzes der p-Chlorhippursäure eine Lösung aus 8 g Aluminiumchloridhexahydrat in 30 ral Wasser zu. Die Mischung verdickt sich, worauf man das basische Aluminiumsalz abfiltriert, absaugt, mit Wasser wäscht und trocknet. In dieser Weise erhält man 20,5 g des basischen Aluminium
schmilzt.
Aluminiumsalses der p-Chlorhippursäure, das oberhalb 26O°C
Analyse; C18H15Cl2N2O7Al = 468,90 Berechnet: C 46,10 H 3,22 N 5,97 % Gefunden: 46,25 3,46 5,88 %
In gleicher Weise erhält man die in Wasser unlöslichen Calcium- bzw. Magnesiumsalze der p-Chlorhippursäure.
Beispiel 3 Basisches Wismutsalz der p-Chiorhippursäure
Man löst 97,2 g Wismutnitrat-pentahydrat in 220 ml Essigsäure. Dann gibt man 6000 ml Wasser und unter Abkühlen 500 ml konzentriertes Ammoniak zu.
Es fällt Wismuthydroxyd aus, das man isoliert und durch Dekantieren in Wasser bis zum Verschwinden von Nitrationen wäscht. Dann bringt man das Wismuthydroxyd in 2 1 Wasser in Suspension und setzt eine feinverteilte Suspension von 16 g p-Chlorhippursäure in 50 ml Wasser zu. Anschließend erhitzt man während 1 Stunde und 30 Hinuten unter heftigem Rühren auf dem Wasserbad auf eine Temperatur von 60 bis 65°C. Man läßt die Mischung sich abkühlen, trennt den Niederschlag ab, saugt ihn ab, wäscht ihn mit Wasser und trocknet ihn im Trockenschrank. In dieser Weise erhält man 58 g des basischen Wisrautsalzes der p-Chlorhippursäure, das mit 3 Mol Kristallwasser hydratisiert ist.
A Q Π 9 ": '■- ·' 1 !"i '■"· i:
— O —
Analyse: C9HgClNO9Bi4^H2O = 1199,61
Gehalt an p-Chlorhippursäure: 17,47 % (berechnet 17,75 %).
Ausgehend von frisch hergestelltem Eisen-(II)-hydroxyd, kann man das Eisen-(II)-salz der p-Chlorhippursäure herstellen.
Beispiel 4
Pharmazeutische Zubereitungen, die eine der erfindungsgemäßen Verbindungen enthalten:
Tabletten, enthaltend 0,400 q p-Chlorhippursäure
Wirkstoff 400 g
Lactose 50 g
Kartoffelstärke 45 g
Gelatine 4 g
Magnesiumstearat 1 g
Man vermischt die Masse und verarbeitet sie zu 1000 Tabletten mit einem Gewicht von etwa 0,50 g«
Trinkbare Suspension mit einem Wirkstoffgehalt von 5 %
Basisches Aluminiumsalz der p-Chlorhippursäure 5 g
p-Hydroxybenzoesäuremethylester 0,05 g
p-Hydroxybenzoesäurepropylester 0,05 g
Citronensäure . 0,10 g
saures Natriumphosphat 0,15 g
Glycerin 10 g
Carboxymethylcellulose 1,50 g
Zucker 25 g
Vanillin 0,01 g
kolloidales Siliciumdioxyd 1,50 g
destilliertes Wasser ad 100 σ
4098 Γ; η/1079
Beispiel 5 L-Ornithinsalz der p-Chlorhippursäure
Stufe A
Silbersalz der p-Chlorhippursäure
Man löst 21,3 g p-Chlorhippursäure in 50 rnl einer 2n-Natriumhydroxydlösung. Zu dieser Lösung setzt man unter Rühren 59,5 g einer Silbernitratlösung zu, die man aus 40 g Silbernitrat durch Auffüllen mit destilliertem V/asser auf 140 g erhalten hat. Die Masse verdickt sich, worauf man sie mit 100 ml Wasser verdünnt und während 1 Stunde unter Lichtabschluß rührt. Anschließend läßt man während 48 Stunden in Eisschrank stehen. Man filtriert den Niederschlag ab und wäscht ihn mit Wasser, bis die Waschwässer nitratfrei sind. In dieser Weise erhält man 90,1 g des feuchten Silbersalzes der p-Chlorhippursäure, das man im Vakuumtrockenschrank trocknet. Man erhält das Produkt mit einer Ausbeute von 88 %. Das Silbersalz der p-Chlorhippursäure wird als solches in der folgenden Stufe eingesetzt.
Stufe B
Man löst 20,23 g L-Ornithin-hydrochlorid in 200 ml Wasser. Dann gibt man portionsweise 38,46 g des Silbersalzes der p-Chlorhippursäure zu der Lösung zu, wobei man die letzten Fraktionen des Silbersalzes mit 200 ml Wasser einspült. Man rührt während 1 Stunde, filtriert den Niederschlag ab und wäscht ihn, bis die Waschwässer chlorionenfrei sind. Dann vereinigt man die wäßrigen Phasen und dampft sie im Vakuum zur Trockne ein. In dieser Weise erhält man 48,5 g des feuchten L-Ornithinsalzes der p-Chlorhippursäure. Man trocknet das Material über Phosphorpentoxyd im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz. Hierbei erhält man 36,3 g des trockenen Produktes.
L 0 9 8 Γ; Ρ« / 1 0
Beispiel 6 L-Lysinsalz der p-Chlorhippursäure
Ausgehend von 38,4 g des Silbersalzes der p-Chlorhippursäure und 21,91 g L-Lysinmonohydrochlorid, erhält man 30,1 g des L-Lysinsalzes der p-Chlorhippursäure, d.h., man erhält eine Ausbeute von 70 %.
Beispiel 7 DL-Lysinsalz der p-Chlorhippursäure
Man gibt in einen Becher von 100 ml 21,37 g p-Chlorhippursäure und 30,6 g einer 47f8-?öigen Lösung von DL-lysin. Man rührt während 1 Stunde und dampft dann im Vakuum zur Trockne ein. In dieser Weise erhält man 35,7 g des DL-Lysinsalzes der p-Chlorhippursäure (Ausbeute: 99»4 $).
Beispiel 8 L-Arqininsalz der p-Chlorhippursäure
Durch Auflösen von 20 g L-Arginin in 135 ml Wasser stellt man eine Lösung von L-Arginin her. Man entnimmt 127 g dieser konzentrierten Lösung und versetzt sie mit 21,3 7 g p-Chlorhippursäure. Man rührt die trübe Suspension dann während 1 Stunde, verdampft anschließend das Lösungsmittel im Vakuum und erhält 42,3 g eines amorphen, farblosen Produktes. Das rohe Produkt wird mit 300 ml Wasser aufgenommen, worauf man Argininbase in sehr geringen Portionen zusetzt," bis der p„-Wert auf 7,2 angestiegen ist. Die erhaltene klare Lösung wird dann im Vakuum zur Trockne eingedampft, wobei man 32,7 g des L-Argininsalzes der p-Chlorhippursäure erhält.
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Pharmakoloqische Untersuchung der erfindungsgemäßen Verbindungen I. p-Chlorhippursäure
A. Akute Toxizität der p-Chlorhippursäure
Die akute Toxizität wird an Gruppen von 6 bis 10 männlichen Mäusen vom Stamm CD mit einem Gewicht von 25 bis g untersucht, die während 8 Tagen beobachtet werden. Die DLrn wird nach dem Verfahren von CS. Weil berechnet. Bei intraperitonealer Verabreichung ergibt sich eine DLrn von 1,43 (1,27 bis 1,61) g/kg, während sich bei oraler Verabreichung eine DLcn von mehr als 4 g/kg ergibt. Bei oraler Verabreichung beträgt die erste tödliche Dosis 1,50 g/kg, während sich bei 4 g/kg 2/6 Todesfälle in den ersten auf die Behandlung folgenden Stunden ergeben.
B. Wirkung auf die Maqensekretion der Ratte 1. Ratte nach Shay - 4 Stunden
a) Untersuchungsverfahren
4 Stunden nach der an männlichen Ratten vom Stamm SD, die ein Gewicht von 250 bis 2 75 g aufweisen, durchgeführten Pylorus-Ligatur werden Magensekretionen entnommen. Dann wird der Gehalt der freien Säure (p„ = 3,5) und der Gesamtsäure (p„ = 8,5) mit einer genau titrierten Natriumhydroxydlösung (etwa O,Oln) bestimmt, während die Na - und K -Ionen-Konzentrationen flammenphotometrisch ermittelt werden. Die p-Chlorhippursäure wird auf intraduodenalem Wege (ID) im Moment der Pylorus-Ligafcur verabreicht.
b) Ergebnisse
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengestellt.
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Tabelle I
X>
Volumen ml/4 St/ 100 g
Freie Säure
rr.Äqu. /l
uÄqu./ 4 Std./ 100 g
Gesamtsäure
iuÄqu./ 4 Std./ mXqu./l 100 g
mÄqu./l
Natrium
pÄqu./
Std./
g
Kalium
mÄqu./l
/jÄqu./ 4 Std. 100 g
15
Kontrolle NaCl O, 14M 2 ml/kg
2,79 +.0,2C 1,10 +
91
254 + 29 115+4
530 + 55
0,02 29,5 +
79
1,3
12,5 +
0,3
54,5 + 2,5
p-Chlorhippur- äure
2,10 rf. 0,59
IS
1,20 Hr-
0,07
76,1 + 10
IiS
170 + 47
101 +
10
SS
222 +
55'
+ 9,5
P <0,01
SS + 12
KS
11,7 +
IS
25,5 + 6?5
15
p-Ch3orhippursäure 50mojcg
1,94 +,
0,25
ρ <0f02
1,29 + , 0,07
P <0,05
71+5
P<0,01
149 + 24
P <0,01
106 + 5
KS"
209 + 27
P<0,01
+ 5,1
+ 7
14,2 +
5,2
KS
29,7 + 4,5
' KS
p-Chlorhip pursäure
0,15 + 0,07
ρ < 0,001 ro σ
00
co ro
Bei den Werten sind auch die mittleren Standardabweichungen (I) angegeben. Die statistische Ana lyse erfolgte mit dem "t"-Test nach STUDENT, wobei NS bei einem Wert ρ >0,05 für nicht signifikant steht.
24Ό8372
- li -
Die p-Chlorhippursäure inhibiert bei intraduodenaler Verabreichung in Dosierungen von 20 bis 80 mg/kg in signifikanter Weise die MagenSekretion der Ratte nach Shay 4 Stunden. Diese Inhibierung erstreckt sich in Abhängigkeit von der Dosis sowohl auf die Sekretionsvolumina als auch auf die Säurekonzentrationen. Die Na+-Ionen-Konzentration nimmt parallel mit der Säureinhibierung zu, während die K -Ionen-Konzentration nicht modifiziert wird.
Die graphisch bestimmte ED5 der Inhibierung des Gehaltes der freien Säure beträgt bei intraduodenaler Verabreichung 36,2 mg/kg«
2. Ratten mit einer chronischen Magenfistel a) Untersuchungsmethode
Männlichen Ratten von Stamm SD5 die am Operationstag ein Gewicht von 300 g aufweisen, implantiert man auf chirurgischem Wege Kunststoffkanülen in den Bauch. Vor dem ersten Sekretionstest läßt man sie mindestens 15 Stunden ruhen.
Arn Untersuchungstag werden die Ratten 18 Stunden vor Entnahme der MagenSekretionen nicht mehr mit fester Nahrung versorgt. Nach dem Waschen des Magens mit lauwarmem physiologischem Serum und einer Ruhezeit von mindestens 1 Stunde werden die Ratten auf oralem Wege behandelt. 1 Stunde nach der Behandlung werden die Magensekretionen in zwei aufeinanderfolgenden Perioden von 2 Stunden entnommen.
Die Bewertung der Acidität (p„ = 7) erfolgt unter den gleichen Bedingungen wie oben beschrieben. Die Behandlung mit p-Chlorhippursäure in wachsender Dosierung erfolgt auf oralem Weg.
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24Ό8372
b) Ergebnisse
Die p-Chlorhippursäure inhibiert den Magensäureausstoß von Ratten mit einer chronischen Fistel. Die erzielte Inhibierung (-56 %) scheint erst bei einer peroralen Verabreichung von 150 rng/kg statistisch signifikant zu werden. Sie scheint eine Folge einer Einwirkung auf die Säurekonzentration zu sein, da die SekretVolumina nicht verändert werden.
Schließlich scheint die Wirkung von kurzer Dauer zu sein, da 4 Stunden nach der Behandlung die Verminderung der Säurekonzentration, obwohl sie noch signifikant ist (-25 %) (p<0,02), nicht dazu ausreicht, einen signifikanten Unterschied des Säureausstoßes herbeizuführen.
Wirkung auf experimentelle Geschwüre 1. Zwangsqeschwüre
a) Methodik
Bei der Untersuchung werden 66 Ratten vom Stamm Long Evans mit einem Gewicht von 125 bis 150 g verwendet. Nach einer vorhergehenden Fastenzeit von 18 Stunden werden sie während 4 Stunden bei einer Temperatur von etwa 17°C gehalten. Die Bestimmung der Geschwüre im Drüsenbereich des Magens erfolgt mit Hilfe einer Binokularlupe nach der Alles oder Nichts- und der Blinden-Technik.
b) Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle II zusammengestellt.
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Tabelle II Wirkung der p-Chlorhippursäure auf das Zwanqsgeschwür
Dosis
mg/kg PO
Ratten mit .
Geschwuren/
Gesamtanzahi der
Ratten
Pros entualer
Schutz
30 mg/kg
50 lüg/kg
65 fcs/kg
80 ßg/kg
100 Eg/kg
12/12
13/16
IO/12
5/H
3/12
0
18,8
16,7
57,1
74,1
Wie aus der Tabelle II zu ersehen ist, schützt die p-Chlorhippursäure bei einer peroral verabreichten Dosis von 100 mg/kg die Ratten vom Stamm LE gegen eine durch den Zwang hervorgerufene Geschwürbildung in der Magenhauptdrüsenschleimhaut.
Die nach dem Verfahren von Litchfield und Wilcoxon berechnete mittlere wirksame Dosis beträgt bei peroraler Verabreichung 76 mg/kg (ΐ 12).
2. Durch Aspirin hervorgerufene Geschwüre und Maqenblutunqen
a) Man behandelt Gruppen von jeweils 8 männlichen Ratten vom Stamm SD mit einem Gewicht von 150 bis 175 g auf oralem Wege mit einer Aspirinddsis von 80 mg/kg. 1 Stunde vor der Behandlung gibt man den Ratten auf oralem Wege p-Chlorhippursäure in Form einer Suspension in gummihaltigem Wasser.
b) Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle III w zusammengestellt.
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- 14 ■Tabelle III
Wirkung der p-Chlorhippursäure auf durch Aspirin hervorgerufene Hagenblutungen und Magengeschwüre
Behandlung An
zahl
der
Rat
ten
Anzahl der
Ratten mit
Geschwüren/
Gesamtanzahl
der Ratten.
Geschwür-
Index
(1)
P
Kontrolle 25
16
16
8
25/25
8/16
8/16
2/8
8,82 -l· 0,98
5,12 + 0,87
3,56 * 0,84
2,87 + 0,75
<0,01
<0,001
<0,001
(20%-ige
Gummilösung)
Untersuchtes
Produkt
25 Bg/kg
50 mg/kg
ICO Eg/kg
(1) Der Geschwür-Index berücksichtigt gleichzeitig die Anzahl und die Heftigkeit der Geschwüre und gibt somit einen Hinweis auf die Schwere der Schädigung.
Im Rahmen der Untersuchungsbedingungen schützt die oral verabreichte p-Chlorhippursäure bei Dosierungen von 25 bis 100 mg/kg die Ratten gegen Blutungen und Geschwürbildung in der Magenschleimhaut, die durch Aspirin (80 mg/kg) hervorgerufen werden.
Die ED5 der Inhibierung des Geschwür-Index beträgt bei oraler Verabreichung 3 7,8 (12,6 bis 113,4) mg/kg.
D. Wirkung auf die Magen-Darm-MotilitätMagenentleerung
a) Methodik
Die Wirkung der p-Chlorhippursäure auf die Entleerung des Magens wird an männlichen Mäusen vom Stamm CD mit einem Gewicht von 25 bis 30 g mit Hilfe der Kohlefuttertechnik nach A.F. Green bestimmt. A09838/1029
24Ό8372
b) Ergebnisse
Bei einer oralen Verabreichung der p-Chlorhippursäure mit Dosierungen von 50 bis 200 mg/kg ergibt sich eine schwach verzögernde, jedoch signifikante Wirkung auf die Ausräumung des Kohlefutters aus dem Magen. Diese Wirkung scheint nicht von der verwendeten Dosierung abhängig zu sein.
Darmentleerung
a) Methodik
Gruppen von 10 nicht nüchternen männlichen Mäusen vom Stamm CD mit einem Gewicht von 25 bis 30 g werden in Gruppen von 2 Mäusen jeweils in kubische transparente Schachteln mit einer Kantenlänge von 10 cm eingebracht, deren Boden aus einem Gitter mit großen Maschen besteht, das alle von den Tieren freigesetzten Fäces durchläßt. Dann werden nach der Einführung der Tiere in die Käfige stündlich die Anzahl, die Größe und die Konsistenz der Fäces bestimmt. Für jede Gruppe von Mäusen wird ein Fäces-Index berechnet, der gleichzeitig die Anzahl und die Größe berücksichtigt. Die Aktivität wird durch einen Vergleich der behandelten mit den nichtbehandelten Gruppen bestimmt. Das Produkt wird entweder oral 1 Stunde vor der Einführung der Tiere in die Käfige oder 30 Minuten vorher auf subkutanem Wege verabreicht.
b) Ergebnisse
Die p-Chlorhippursäure hat bei einer oralem Verabreichung mit Dosierungen von 50 bis 200 mg/kg keine signifikante Wirkung auf die Darmentleerung der Maus.
Untersuchung einer Wirkung auf das zentrale Nervensystem
Das Produkt entfaltet am Hund keinerlei anti-emetische Wirkung. An diesem Tier bewirkt es keine sichtbare Veränderung des Verhaltens, während es bei der Ratte eine äußerst geringfügige Beeinflussung der Explorationsaktivität zur Folge zu haben scheint.
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F. Wirkung auf das vegetative Hervensystem
1. In vitro
Die p-Chlorhippursäure inhibiert bei einer Konzentra-
-4
tion von 1·10 nicht die durch Acetylcholin oder Serotonin in der glatten Muskulatur des Verdauungssystems hervorgerufenen Kontratkionen. Sie entfaltet weiterhin bis zu einer Konzentration von 0,5*10 keine Wirkung auf die durch Bariumchlorid am Zwölffingerdarm der Ratte hervorgerufenen Kontraktionen.
2. Untersuchung einer systemischen anticholinerqischen Wirkung in vivo
a) Mydriase der Maus: (P. Pulewka)
Die in Dosierungen von 50, 100 und 200 mg/kg oral an Mäuse vom Stamm CD verabreichte p-Chlorhippursäure bewirkt innerhalb von 6 Stunden nach der Injektion keine Veränderung des Pupillendurchmessers.
b) Chromodakryorrhöe der Ratte vom Stamm SDi (M.M. Winbury et coil.)
Bei Dosierungen zwischen 50 und 200 mg/kg besitzt die oral verabreichte p-Chlorhippursäure keine inhibierende Wirkung auf die durch Injektion von Acetyi-ß-methylcholin (10 mg/kg intraperitoneal) an der Ratte (SD) hervorgerufene Absonderung blutiger Tränen.
c) Wirkung von Acetylcholin auf den Arterienblutdruck des Hundes
Die p-Chlorhippursäure inhibiert, wenn sie intravenös mit Dosierungen zwischen 5 und 30 mg/kg verabreicht wird, nicht die am anästhesierten Hund durch intravenöse Injektion von Acetylcholin (2 μς/ kg) hervorgerufene Hypotension.
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G. Untersuchung der Wirkung auf den Arterienblutdruck des betäubten Hundes
Die intravenös in einer Dosierung von 5 und IO mg/kg verabreichte p-Chlorhippursäure modifiziert nicht den femoralen Arterienblutdruck des betäubten Hundes« Bei 30 mg/kg ist eine schwache Hypotension (60 mm Hg) von kurzer Dauer (< 15 Minuten)"festzustellen, die daher keinen signifikanten Schluß zuzulassen scheint.
Bei diesen Dosierungen zeigt das untersuchte Produkt keine Wirkung auf die Blutdruckeffekte von Adrenalin (2 yug/kg), Angiotensin (0,3 ^ug/kg), Histamin (5 /jg/kg), Serotonin (50 ug/kg) und D.M.P.P. (15 ug/kg) sowie, wie bereits zuvor gezeigt, von Acetylcholin (2 pg/kg).
II. Basisches Aluir.iniumsalz der p-Chlorhippursäure
Es ist nicht möglich, die akute mittlere Toxizität auf buccalem Wege unter den gleichen Bedingungen wie oben festzustellen. Die U)50 liegt oberhalb 2 g/kg. Die Wirkung ist verzögert, und die Toxizität ist ebenfalls verzögert. Bei einer buccalen Verabreichung von 2 g/kg kann man nach 72 Stunden einen Todesfall feststellen. Die Magensekretion wird deutlich vermindert; so beträgt die ED50 bei intraduodenaler Verabreichung etwa 75 mg/kg.
III. Basisches Wismutsalz der p-Chlorhippursäure
Selbst bei einer buccal verabreichten Dosis von 4 g/kg ist kein Anzeichen von Toxizität noch während 5 Stunden irgendein neurologischer Effekt zu erkennen (!"-D50 >4 g/kg).
IV. L(+)-Ornithinsalz der p-Chlorhippursäure a) Akute Toxizität
Bei intraperitonealer Verabreichung liegt die mittlere letale Dosis, die an Gruppen von 10 männlichen Mäusen (Stamm CD) mit einem Gewicht zwischen 25 und 30 g, die
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24 Stunden vor der Untersuchung nüchtern gehalten werden, bestimmt wird, oberhalb 2 g/kg.
Wirkung auf die Maqensekretion (Ratte nach Shay) Bei der intraduodenalen Verabreichung beträgt die mittlere wirksame Dosis (ED50) der Inhibierung des Gesamtsäureausstoßes (p 8,45) 4 Stunden nach der Pylorus-Ligatur 260 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 85,2 bis 793).
c) Schutzwirkung gegen das Zwanqsgeschwür
Die mittlere wirksame Dosis (ED5 ) beträgt bei oraler Verabreichung 328 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 241 bis 446).
V. L(+)-Arqininsalz der p-Chlorhippursäure
a) Akute Toxizität
Bei intraperitonealer Verabreichung liegt die - unter den gleichen Bedingungen, wie sie oben angegeben sind, bestimmte - mittlere letale Dosis (IxD50) oberhalb 2 g/kg.
b) Wirkung auf die Magensekretion
Die mittlere wirksame Dosis beträgt 408 mg/kg (Verläßlichkeit sgrenz en 230 bis 722).
c) Schutzwirkung gegen das Zwangsgeschwür
Die mittlere wirksame Dosis beträgt 377 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 268 bis 530).
VI. L(-t-)-Lysinsalz der p-Chlorhippursäure a) Akute Toxizität
Die mittlere letale Dosis liegt bei intraperitonealer Verabreichung oberhalb 2 g/kg.
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b) Wirkung auf die Maqensekretion
Die mittlere wirksame Dosis der Inhibierung des Gesamtsäureausstoßes beträgt 321 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 182 bis 568).
c) Schutzwirkunq gegen das Zwangsgeschwür
Die mittlere wirksame Dosis beträgt 386 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 284 bis 524).
VII. DL-Lysinsalz der p-Chlorhippursäure
a) Akute Toxizität
Die mittlere letale Dosis liegt bei intraperitonealer Verabreichung oberhalb 2 g/kg.
b) Wirkung auf die MagenSekretion
Die mittlere wirksame Dosis der Inhibierung des Magenausstoßes beträgt 318 mg/kg (Verläßlichkeitsgrenzen 153 bis 662).
c) Schutzwirkunq gegen das Zwangsgeschwur
Die mittlere wirksame Dosis beträgt 515 mg/kg (VerlSßlichkeitsgresissen 208 bis 1276).
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    /1. ) !Pharmazeutische Zubereitungen, dadurch gekennzeichnet, daß
    V y sie p-Chlorhippursäure oder ein Salz dieser Verbindung mit
    einer therapeutisch verträglichen anorganischen oder organischen Base als Wirkstoff sowie inerte, nicht-toxische, pharmazeutisch verträgliche Bindemittel oder Trägermaterialien enthalten.'
  2. 2.) Pharmazeutische Zubereitungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einer für die Verabreichung auf buccalem oder parenteralem Wege geeigneten Form vorliegen.
  3. 3.) Pharmazeutische Zubereitungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich einen oder mehrere Wirkstoffe mit ähnlicher, synergistischer oder ergänzender Wirkung enthalten.
  4. 4.) Pharmazeutische Zubereitungen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als zusätzliche Wirkstoffe anti-sekretorische Mittel, die Magenschleimhaut schützende Mittel, Anti-Emetika und/oder die Magenmotilität modifizierende Mittel enthalten.
  5. 5.) Pharmazeutische Zubereitungen gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich einen Wirkstoff mit anti-inflammatorischer Wirkung enthalten, der gegebenenfalls eine Steroid-Struktur besitzt.
  6. 6.) Calciumsalz der p-Chlorhippursäure.
  7. 7.) Magnesiumsalz der p-Chlorhippursäure.
  8. 8.) Aluminiumsalz der p-Chlorhippursäure.
  9. 9.) Wismutsalz der p-Chlorhippursäure.
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  10. 10.) Eisen-(II)-salz der p-Chlorhippursäure.
  11. 11·) Ornithinsalz der p-Chlorhippursäure.
  12. 12.) Argininsalz der p-Chlorhippursäure.
  13. 13.) Lysinsalz der p-Chlorhippursäure.
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