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DE2403269A1 - Mittel zum reinigen von fluessigkeit abgebenden hautoberflaechen, wunden und schleimhaeuten - Google Patents

Mittel zum reinigen von fluessigkeit abgebenden hautoberflaechen, wunden und schleimhaeuten

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Publication number
DE2403269A1
DE2403269A1 DE2403269A DE2403269A DE2403269A1 DE 2403269 A1 DE2403269 A1 DE 2403269A1 DE 2403269 A DE2403269 A DE 2403269A DE 2403269 A DE2403269 A DE 2403269A DE 2403269 A1 DE2403269 A1 DE 2403269A1
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DE
Germany
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polymer
particles
water
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groups
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DE2403269A
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English (en)
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Sten Anders Leonard Jacobsson
Ulf Sven Erik Dr Rothman
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Pfizer Health AB
Original Assignee
Pharmacia AB
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Publication date
Application filed by Pharmacia AB filed Critical Pharmacia AB
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Description

Ιχήζ:-- ?ν ■::—^^ 23.jan.1974
DR. J-JK. : ι/ .!;· ;... :.j «..,οιρρ
FKANKiJK
Unsere Nr. 19 1oo
Pharmacia
Uppsala/Üchweden
Mittel zum üeinigen von flüssigkeit abgebenden Hautoberflächen, Wunden und Schleimhäuten.
Me vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zum .Reinigen von flüssigkeit abgebenden Hautoberflächen, Wunden und Schleimhäuten, welches in einer Schicht auf die zu reinigende fläche appliziert wird.
Flüssigkeit absorbierende Materialien sind bekannt. Beispielsweise arbeitet man bisher mit V/undverbänden, die über die flüssigkeit abgebende Hautfläche gelegt werden und die flüssigkeit absorbieren.
Die abgegebene wässrige .Flüssigkeit kann u.a. JTibrinogen und Fibrinogen-Abbauprodukte, sogenannte kpaltprodukte,
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enthalten. In der letzten Stufe der Koagulierung wird das .fibrinogen durch i'hrombin enzymatisch in Fibrin-Monomere umgewandelt, die über eine Vernetzungsreaktion die Eildung eines Schorfs fördern. Es erwies sich jedoch als nachteilig, wenn sich Schorf auf einer Flüssigkeit abgebenden Hautoberfläche bildet. Der Schorf erzeugt eine Barriere, die den Transport von Schmutz, Bakterien und toxischen Abbauprodukten und anderen Substanzen, die dem Heilprozess schaden, verhindert. Die Reinigung der wunde und ihre nachfolgende Heilung werden dadurch nachteilig beeinflußt.
Die zu vorliegender Erfindung führenden Untersuchungen haben gezeigt, daß es wichtig ist, daß die Konzentration an Fibrin-Monomeren und vernetzten: Fibrin direkt benachbart zur Flüssigkeit abgebenden überfläche niedrig sein muß, wenn diese Oberfläche wirklich rein werden soll. Es wurde gefunden, daß die Konzentration an Fibrin-Monomeren und vernetztem Fibrin an der tatsächlich Flüssigkeit abgebenden Fläche so gesteuert werden kann, daß Folgereaktionen, d.h. die Schorfbildung, nicht auf der Flüssigkeit abgebenden Fläche selbst, sondern in Abstand davon stattfinden. Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, verwendet man als Flüssigkeit absorbierende Schicht gemäß vorliegender Erfindung trockene Teilchen eines wasserunlöslichen hydrophilen Polymeren, welches zur gueilung unter G-elbildung befähigt ist, wobei die ^ueilbarkeit des Polymeren in Wasser derart ist, daß nur die niedermolekularen Bestandteile des Blutplasmas, jedoch kein oder nur wenig Fibrinogen (mit einem Molekulargewicht von etwa 34o ooo) oder Moleküle von der G-röße des Fibrinogens von der Flüssigkeit abgebenden Fläche, »ifunde oder Schleimhaut in die 'i'eilchen eindringen können. Neben den niedermolekularen Salzen wie Natriumchlorid, Kaliumchlorid und Calciumchlorid sowie Aminosäuren, Harnstoff und G-lucose gehören zu den niedermolekularen Bestandteilen des Blutplasmas auch die sogenannten Thrombocyt-Faktoren, die die erste Phase des KQaguliervorgangs beeinflussen.
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Beispiele solcher niedermolekularer wirkstoffe sind die Prostaglandine, Serotonin, Adrenalin, iidenosindiphosphat (aDT), bestimmte Exo- und Endotoxine mit hydrolytischen eigenschaften und zweiwertige Kationen wie Calcium oder Magnesium.
einer Ausfährungsform der Erfindung kann das Polymer so gewählt sein, dai3 die hochmolekularen Abbauprodukte des tfibrinogens, beispielsweise solche mit einem Molekulargewicht von 27o ooo bis 165 ooo und möglicherweise auch solche mit Molekulargewichten von 35 ooo bis 5o ooo^von den Teilchen vollständig oder teilweise ausgeschlossen werden. Gemäis einer weiteren Ausfährungsfοrm der Erfindung kann das Polymer derart gewählt sein, da« zusätzlich zu den niedermolekularen Bestandteilen des Blutplasmans auch Substanzen größeren Molekulargewichts (wenn auch kleiner als .Fibrinogen) vollständig oder teilweise in die durch wasser gequollenen Polymerteilchen eindringen können. Beispiele solcher relativ niedermolekularer Substanzen sind die relativ niedermolekularen Proteine und Polypeptide, z.B. mit Molekulargewichten zwischen 5ooo und etwa 2o ooo oder in bestimmten Fällen bis etwa 4o ooo.
Als Polymer wird ein solches gewählt, dessen Teilchen in gequollenem Zustand in einer Säule zur konventionellen G-elfiltration verwendet werden könnten, wobei mittels der GeIfiltrations-Technik die vollständige oder teilweise Trennung von Molekülen von der Gröise des J?ibrinogens von kleinen oder kleineren Molekülen der vorstehend beschriebenen Art erfolgt. Die erfindungsgemäid angestrebte Keinigungswirkung tritt besonders hervor bei Polymerteilchen mit den vorstehend angegebenen Eigenschaften, die in gequollenem Zustand ein dreidimensionales Netzwerk aufweisen. Die günstigen Ergebnisse bei der .Reinigung .Flüssigkeit abgebender Hautflächen hängt jedoch von der Kombination verschiedener Effekte ab« Die trockenen Teilchen absorbieren zunächst
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Flüssigkeit zwischen den einzelnen Teilchen durch Kapillarwirkung, wobei diese vom Abstand zwischen den Teilchen, d.h. bei Verwendung sphärischer Teilchen vom radius der Teilchen abhängt. In Kombination mit der Quellbarkeit der hydrophilen Teilchen erzielt man somit eine Flüssigkeitswanderung in Dichtung von der wundflache durch die Teilchenschicht, gleichzeitig mit der genannten yuellung der Teilchen. G-leichzeitig tritt ein verteilungsehromatographischer effekt ein, da die niedermolekularen Bestandteile der flüssigkeit sich sov/ohl innerhalb wie außerhalb der gequollenen Teilchen verteilen entsprechend ihren kolekülgröüen, während die größeren Moleküle, z.B. Fibrinogen, und gemäü bestimmten Ausführungsformen der Erfindung auch Abbauprodukte höheren Molekulargewichts, in die Teilchen nicht eindringen,können. Diese ausgeschlossenen Substanzen wandern nach der Außenfläche der Teilchenschicht und werden zunehmend konzentriert, wengleich dieser Vorgang unter schwacher oder kontrollierbarer Veränderung von Ionenstärke oder pH-Wert stattfindet. D.h., daid die Teilnahme des Fibrinogens an der Schorf bildung in einer von der Flüssigkeit abgebenden Hautfläche entfernten Zone und nicht direkt auf der Hautfläche stattfindet. Der Gehalt an Fibrinogen-Spaltprodukten kann auch über den vorstehend genannten Konzentrationseffekt erhöht werden. Diese Spaltprodukte stellen aktive Komponenten des Koaguliervorgangs dar aufgrund der Tatsache, daß sie die Polymerisation von Fibrin verhindern, wodurch sich ein defektes Fibrin-Koagolum oder kein Fibrin-Koagolum bildet, und datf sie die erste Phase der Blut-Koagulierung, die sogenannte Plasma-Thromboplastin-üildungsphase,verhindern. Die Koagulierungsphase und damit verbunden die Schorfbildung wird auf diese v/eise durch das gebildete Gel verändert und/ oder gestoppt und findet nicht mehr direkt an der Flüssigkeit abgebenden Hautfläche statt, sondern wird nach einer davon entfernten Zone verschoben. Diese Zone kann leicht zusammen mit den Gelteilchen entfernt werden. Die Reinigung der Flüssigkeit abgebenden Hautfläche wird begünstigt, indem
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man diese Fläche von der geschilderten Koagulierung freihält, wodurch auch die Granulationsbildung begünstigt wird. Damit wird die spätere natürliche wundheilung erleichtert.
.Bei Verwendung der erfindungsgemäiien Teilchen werden ferner Bakterien (und auch kleine ochmutzteilchen) mit der aus der Flüssigkeit-abgebenden Fläche stammenden flüssigkeit zu einer Zone geführt, in welcher sie dieser fläche nicht mehr schaden und später leicht zusammen mit den Gelteilchen entfernt werden können. Durch diese Trenneffekte wird auch das Bakterienwachstum inhibiert aufgrund der i'atsache, daß die üubstratbedingungen der Bakterien verändert werden. Die Gelkörnchen absorbieren auch unangenehm riechende niedermolekulare Abbauprodukte der Bakterien, sodaß bei 'wundliegen oder offenen Beinen beispielsweise keine Geruchsbelästigung mehr für andere Patienten und das Pflegepersonal besteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil der erfindungsgemäisen Mittel besteht darin, daß die Teilchen weich sind und nicht an der Wunde haften, auch wenn sie mit der aus der wunde austretenden flüssigkeit gesättigt sind, so daß sie schmerzlos entfernt werden können. Das gebildete Gel kann leicht mittels eines Spatels entfernt oder mit physiologischer Kochsalzlösung abgewaschen werden.
Einige Typen trockener Polymerteilchen, die für die erfindungsgemäiden Mittel infrage kommen, sind bekannt, beispielsweise Teilchen, die durch Vernetzen von Dextran oder üarboxymethyldextran mit Epichlorhydrin erhalten werden. Derartige Teilchen wurden.jedoch bisher zum Heinigen von flüssigkeit abgebenden Hautflächen, Wunden oder Schleimhäuten nicht verwendet. Für einige dieser bekannten Polymeren wurde bereits die Verwendung in in wasser gequollenem Zustand zu-sammen mit anderen Komponenten in dermatologischen Zubereitungen für andere Zwecke vorgeschlagen. Mit diesen in wasser gequollenen Teilchen erzielt man jedoch nicht die üeinigungs-
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wirkung der erfindungsgemäisen Mittel, in welchen die üeilchen trocken vorliegen, so daß die notwendige Wanderung der flüssigkeit durch die Seilchenschicht stattfinden kann.
Auch dermatologische Zubereitungen, die verschiedene Arten trockener i'eilchen enthalten, sind bekannt. In diesem Zusammenhang wurden auch bereits i'eilchen von polymeren bubstanzen erwähnt, die jedoch anderer Art sind als die erfindungsgemäii verwendeten i'eilchen. Die bekannten Zubereitungen die trockene i'eilchen enthalten, ergeben nicht den mit den erfindungsgemäiaen Mitteln erzielten keinigungseffekt.
Das wasserunlösliche, hydrophile Polymer von begrenzter t^ueil barkeit unter G-elbildung kann Hydroxylgruppen enthalten. Damit erhält das Produkt eigenschaften, die es für die Zwecke vorliegender Erfindung geeignet machen, da die Hydroxylgruppen dem Polymer die wichtige hydrophile Eigenschaft erteilen. Die hydrophilen -Eigenschaften können auch durch Carboxylgruppen erreicht werden, die vorzugsweise in .B1O rm physiologisch verträglicher Salze vorliegen. Zum !!einigen von flüssigkeit abgebenden Hautflächen, die beispielsweise beim Kontakt der Haut mit alkalischen Substanzen wie Alkalimetallhydroxyd entstanden sind, eignet sich beispielsweise ein carboxylgruppenhaltiges Polymer, dessen Carboxylgruppen gegebenenfalls in Salzform überführt wurden, z.B. mit einem physiologisch verträglichen Amin.
Zur Erzielung der notwendigen hydrophilen Eigenschaften kann das Polymer auch Aminogruppen aufweisen, vorzugsweise in -ß'orm physiologisch verträglicher Salze, i'erner kann das Polymer Suifonsäuregruppen enthalten, vorzugsweise in JiPo rm eines physilogisch verträglichen Salzes. Ein solches Polymer mit Carboxyl- und/oder 3ulfonsäuregruppen und/oder Aminogruppen kann auch die Koagulierung des aus der v.undfläche emittierten
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Plasmas beeinträchtigen und damit die j?ibrinbildung verzögern oder verhindern.
Das in den erf indungsgemäßen kitt el η vorliegende Polymer ist so hydrophil, daß 1 g trockenes Polymer bei Quellung in Gegenwart von Wasser mindestens o,5 und vorzugsweise mindestens 1 g Wasser absorbiert. Die Quellbarkeit des Polymeren sollte jedoch nicht zu hoch sein, so daß das Polymer nicht zu viel Wasser absorbiert, «vie bereits erwähnt, sollte die Quellbarkeit des Polymeren derart sein, dab die niedermolekularen Bestandteile des -Blutplasmas in das Polymer eindringen, die Moleküle von der U-roi.se des Ji'ibrinogens hingegen nicht. Im allgemeinen absorbiert 1 g des trockenen Polymeren weniger als 3o g und vorzugsweise weniger als 25 g Wasser, beispielsweise weniger als 2o oder weniger als 15 g· Bestehen die gelbildenden Polymerteilchen der erfindungsgemäßen kittel z.B. aus mit Epichlorhydrin in alkalischer Lösung vernetztem Dextran oder (Jarboxymethyldextran oder Stärke oder Hydroxyäthylstärke, so werden besonders gute Ergebnisse erzielt, wenn der Vernetzungsgrad derart ist, dais man eine Wasserabsorption von ca. 1,5 tis 1o g, z.B. etwa 2 bis 5 g Wasser pro Gramm trockenes Polymer, bewirkt.
Gemäis einer geeigneten Ausführungsform der Erfindung wird das Polymer so gewählt, daß die Quellungsgeschwindigkeit bei Kontakt mit Wasser oder mit der vvundflüssigkeit hoch ist. Die Polymerteilchen sollten Wasser mit so hoher Quellungsgeschwindigkeit absorbieren, daia die Bildung von fibrin oder i^ibrin-Koagulum unter dem Einfluß des Enzyms Thrombin oder dgl. in der der Flüssigkeit abgebenden Oberfläche benachbarten Zone nicht erfolgen kann. Da die ü'ibrinbildung bei verschiedenen Individuen mit verschiedener Geschwindigkeit stattfindet, wählt man zweckmäßig eine Quellungsgeschwindigkeit, die für Individuen mit hoher ^ibrinbildungs-
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geschwindigkeit ausreicht. Eine hohe ^uellungsgeschwindigkeit wird durch die Anwesenheit zahlreicher Hydroxylgruppen in dreidimensionalem Netzwerk erzielt. Eine besonders hohe ^uellungsgeschwindigkeit erreicht man durch die Anwesenheit ionisierbarer Gruppen im Netzwerk, beispielsweise von Carboxylgruppen, üulfonsäuregruppen und Aminogruppen in Lialzfonn. Eine gute .^uellungsgeschwindigkeit, die beispielsweise durch Hydroxylgruppen und/oder Carboxylgruppen in ü'orm des Natriumsalzes und/oder oulfonsäuregruppen in .e!orm des liatriumsalzes (beispielsweise in vernetzten Polymeren, erhalten z.B. durch Vernetzung von dextran oder Carboxymethyldextran oder stärke oder Stärkederivaten mit Epiehlorhydrin in wässrig-alkalischer lösung) in physiologischer Kochsalzlösung oder in wasser erzielt wird, ist derart, daia 1 g der trockenen Polymerteilchen in 5 üek. mehr als o,o2, vorzugsweise mehr als o,1, z.B. mehr als o,2 oder mehr als o,5 g wasser und vorzugsweise weniger als 5, z.B. weniger als 3 oder weniger als 2 g wasser, absorbiert.
Gemäii einer besonders günstigen Ausfiihrungsform der Erfindung besitzt das wasserunlösliche hydrophile Polymer, daj$ zu begrenzter Quellung unter Gelbildung befähigt ist, ein dreidimensionales Netzwerk, das durch Kovalentbindungen zusammengehalten wird.
Das in den erfindungsgemäßen Mitteln vorliegende Polymer kann aus einem hydroxylgruppenhaltigen dreidimensionalen Netzwerk bestehen, welches durch Kovalentbindungen zusammengehalten und von Kydroxylgruppenhaltigen Polymermolekülen aufgebaut wird, die durch Brücken vernetzt sind, welche durch Ätherbindungen mit den Polymermolekülen verbunden sind. Die Brückenglieder können gerade oder verzweigte aliphatische gesättigte Kohlenwasserstoffketten sein, die durch ein oder mehrere Hydroxylgruppen substituiert sind, sie können 3 bis
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und vorzugsweise 3 bis 1o Kohlenstoffatome aufweisen, wobei die Kohlenstoffketten gegebenenfalls durch ein oder mehrere Sauerstoffatome unterbrochen sein können. Das Polymerprodukt ist in wasser unlöslich, jedoch unter Gelbildung quellbar, wobei das Gel in völlig gequollenem Zustand mehr als 3o, vorzugsweise mehr als 5o wie z.B. mehr als 6o und weniger als 97, vorzugsweise weniger als 95, wie z.B. weniger als 9o Gew.-^ Wasser enthält, fteist das Polymerprodukt Hydroxylgruppen und/oder Carboxylgruppen und/oder SuIfonsäuregruppen und/oder Aminogruppen auf, so machen diese Gruppen mehr als 5, vorzugsweise mehr als 1o, z.B. mehr als 2o und weniger als 6o, vorzugsweise weniger als 5o, z.B. weniger als 4o Gew.->6 der trockenen Polymerteilchen aus. Die in den erfinduhgsgemäßen ketteln vorliegenden vernetzten Polymeren mit Hydroxylgruppen können Polymere oder polymerlsierte Kohlehydrate oder Zuckeralkohole oder andere Polymere mit Hydroxylgruppen sein. Beispiele sind in Vvasser unlösliche, jedoch quellbare Polymerprodukte, die z.B. erhalten werden, indem man Dextran, Hydroxyäthyldextran, Carboxymethyldextran.» Sulfopropyldextran, Diäthylaminoäthyldextran, Hydroxyäthylcej-lulose, Carboxymethylcellulose, Stärke, Hydroxyäthylstärke, Carboxymethylstärke und andere Polysaccharide und Polysaccharidderivate, Polyvinylalkohol, Saccharose, Sorbit oder kannit in wässrig-alkalischer Lösung mit mindestens einer bifunktionellen, brückenbildenden Substanz der formel
Y
X-A1-Z (I) oder X-A2-Z (II)
worin X, Y und Z jeweils ein Halogenatom, vorzugsweise ein Chlor- oder Bromatom, und R. und Rp geradkettige oder verzweigte aliphatische gesättigte Kohlenwasserstoffketten mit 1 oder mehreren Hydroxylgruppen und vorzugsweise 3 bis 2o, z.B. 3 bis 1o Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch ein oder mehrere Sauerstoffatome unterbrochen sein können, oder entsprechenden Epoxydverbindungen, die durch Halogenwas-
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serstoffabspaitung aus den Verbindungen I oder il erhalten werden, vernetzt und polymerisiert. aIs Beispiele bifunktioneller dubstanzen der Formel X-A.-Z und entsprechender Jzipoxyverb indungen, die durch Halogenwasserstoff abspaltung aus X-A1-Z erhalten werden, seien genannt:
CH0-CH-OH0.0-(OH0) .0.CH0.CH-CH0
V / l 2 ni d \ / d
O ü
worin n.. eine ganze Zahl von 2 bis 4 bedeutet,
CH0-CH. CH0. ü . CHo . CH0. Ü. CH0 . CH0.0. CH0. CH-r0Ho O O
CH0-CHrCH0. U. CH. CH0 . CH0 .U . CH0 . CH^-
\2/ 2 2 2 2k
x O C
CH0-CH. CH0. Ü . CiL..CH-CH
\2 / 2 l \ /
Ü ü
CH0-CH.CH0.0.CH0.CH(CH).CH0.C.CH0.CH-CH0 2 / 2 2 2 2 χ / 2
Ü O
oder entsprechende Halogenhydrine, und bifunktionelle G-lycerinderivate der Formel X-CHp-uH(uH)-CHp-Z, z.B. Dichlorhydrin und Dibromhydrin, oder entsprechende Epoxyverbindungen der i'ormel CHp-CH-CH9-Z, z.B. Kpichlorhydrin
0
und Epibromhydrin, die durch Halogenwasserstoffabspaltung erhalten werden. Ein weiteres Beispiel einer bifunktioneilen Verbindung ist das 1,2-, 3,4-Diepoxybutan der iOrinel CH0-CH-CH-CH0. ü)in Beispiel einer trifunktionellen, brücken-
Nf / N i 2
0 C
bildenden Epoxyverbindung entsprechend der formel
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ist das
CH0-CH.GH0.O.OH0.OH.CH0.O.OH0.CH-OH0 \2 / 2 2 ' 2 2 \ / 2 0 0 0
Das wasserlösliche Polymer wird mit ausreichenden Mengen einer mindestens bifunktionellen Substanz umgesetzt unter Bildung eines in Wasser unlöslichen G-els, d.h. eines praktisch unendlichen dreidimensionalen Netzwerks. So können beispielsweise die vorstehend genannten wasserlöslichen, hydroxylgruppenhaltigen Substanzen in wässrig-alkalischer Lösung mit einer der genannten brückenbildenden Substanzen in solcher Menge umgesetzt werden, daß ein in «asser unlösliches, jedoch quellbares Gel durch Vernetzung der Polymerketten gebildet wird (Diepoxide und entsprechende Halogenhydrine reagieren beispielsweise mit Hydroxylgruppen unter Bildung von Ätherbindungen). Die genannten brückenbildenden .Substanzen besitzen den weiteren Vorteil, daß Hydroxylgruppen in die Brücken eingebaut v/erden, womit das dreidimensionale Netzwerk zusätzliche hydrophile Gruppen erhält. Auch andere hydrophile Gruppen können durch Substitution in das dreidimensionale Netzwerk eingeführt werden, z.B. Reste mit Carboxylgruppen, SuEonsäuregruppen oder Aminogruppen oder zusätzlichen Hydroxylgruppen.
In den erfindungsgemäßen Mitteln liegen die trockenen Polymerteilchen mit durchschnittlichen Teilchengrößen zwischen beispielsweise 1o und 1ooo /U, z.B. 2o - 5oo/U, wie 3o - 400/U oder 5o - 3oo /u vor. Die Teilchengröße kann unter anderem unter Berücksichtigung des erwünschten Abstands zwischen den Teilchen gewählt werden. Dieser Abstand sollte vorzugsweise so gewählt sein, daß die wässrige flüssigkeit
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durch Kapillarwirkung zwischen den Körnchen aufsteigt, üuch soj-lte der Abstand ausreichen, damit Bakterien und dgl. zwischen den 'i'eilchen passieren können, .auf die ν*ahl der Teilchengröße hat ferner die Leichtigkeit, mit der die !leuchen vom Verwendungsbereich entfernt werden können, üinfluü. ^o wird man gröbere i'eilchen wählen, wenn diese leichter von der flüssigkeit abgebenden Hautflache zu entfernen sind.
Das Polymer kann in Form kugelförmiger Teilchen (z.B. durch Perlpolymerisation erhalten) oder in Form unregelmäßiger Teilchen (z.B. durch Blockpolymerisation und Vermählen erhalten) verwendet werden. Beispiele für Polymere, die in den erfindungsgemäuen Mitteln eingesetzt werden können, falls sie die geforderten Quellungseigenschaften besitzen, finden-sich in den britischen Patentschriften 354 715, 936 o39, 974 o54 und 1 oi3 535-
Die trockenen Polymerteilchen werden als Schicht auf die flüssigkeit abgebende Hautoberfläche, wunde oder Üchleimhaut appliziert, so daß die wässrige Flüssigkeit durch das Polymer absorbiert wird, worauf man die Teilchenschicht mit absorbierter Flüssigkeit von der Überfläche entfernt. Das Verfahren kann ein oder mehrmals wiederholt werden, bis der erwünschte Keinigungsgrad erzielt wurde.
Die erfindungsgemäUen Mittel können aus den Polymerteilchen allein bestehen oder gegebenenfalls Gemische mit inerten Füllstoffen oder anderen dermatologisch verträglichen additiven wie Jeife, Invertseife oder anderen konventionellen iiautreinigungsmitteln sein. Auch Parfüms, Netzmittel und Desinfektionsmittel können beigegeben werden.
In bestimmten Fällen kann es sich empfehlen, die auf die v/undfläche applizierte Teilchenschicht wirksamer an der
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Applikationsstelle festzuhalten, indem can die genannte Schicht mit einer JJOlie eines elastischen Kunststoffmaterials bedeckt, wobei diese iolie vorzugsweise kleine öffnungen aufweist, die ein gewisses Ausmaß an Atmung erlauben. .Beim Reinigen von offenen Beinwunden empfiehlt es sich, eine derartige üOlie in ü'orm eines Jehlauchs zu verwenden, welcher den wundenTeil des Beins umgibt, uieser Schlauch wird dann unterhalb und oberhalb der wunde festgezogen, nachdem der Zwischenraum zwischen Schlauch und Bein mit den Polymerteilchen gefüllt wurde. JSin Schutzfilm wird auch erhaltenj indem man ein filmbildendes flüssiges Verbandsmaterial über die i'eilchenschicht sprüht oder streicht. Besonders zum iteinigen von nässenden Wunden an Händen und Luisen eignet sich als Verband ein Beutel, welcher die trockenen Polymerteilchen enthält. Der Beutel kann beispielsweise aus Kunststoffmaterial wie Polyvinylchlorid, oder aus Gewebe bestehen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die Polymerteilchen beigemischt zu oder eingearbeitet in verschiedene inerte Stoffe, beispielsweise unter Bildung von Wundverbanden. Die Polymerteilchen können hierzu beispielsweise in trockenem oder feuchtem Zustand mit verschiedenen IPa se !materialien vermischt werden. Geeignete .Fasermaterialien sind z.B. Cellulosefasern oder Papier.pulpe Auch Baumwollfasern, deren Länge beliebig variiert werden kann, können mit den Polymerteilchen vermischt werden. Das Gewichtsverhältnis zwischen Polymerteilchen und ii'asermaterial kann innerhalb breiter Grenzen verändert werden, z.B. zwischen 5:1 und 1:5. werden die Polymerteilchen in nassem Zustand mit den JTasermaterialien vermischt, so wird die feuchte Masse vorzugsweise zu einer Bahn verarbeitet, die dann getrocknet wird.
Die Polymerteilchen und Additive wie z.B. fasern können
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ferner mit dermatologisch, verträglichen -Bindemitteln wie Polyäthylengiycolen, Carboxymethylcellulose oder Gunmi arabicum vermischt werden. Diese Bindemittel werden vorzugsweise derart gewählt, daii das erzielte Gemisch eine zur Anwendung auf die Körperoberfläche geeignete Konsistenz und Haftung erhält, so daß die 'ieilchenschicht auf der zu behandelnden fläche bleibt. Das Gemisch kann auch üaibenform haben. Diese Konsistenz erzielt man gegebenenfalls, indem man die '.Teilchen mit verschiedenen Bindemitteln, z.B. mit Polyättrylenglycolen verschiedenen Molekulargewichts, vermischt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden aie Polymerteilchen, gegebenenfalls zusammen mit Additiven, zwischen dünne Schichten aus Papier, Baumwollgewebe oder inertem Kunststoff eingeschlossen. Die iPadenzwischenräume bei Geweben müssen in diesem ü'all derart sein, daß die Polymerteilehen nicht hindurchgelangen können. Anstelle von Geweben können dünnen Jj'olien. aus gewebefreundlichen Kunststoffen wie Polyäthylen, Polypropylen oder Polyvinylchlorid verwendet werden, wobei diese folien, gegebenenfalls mittels kleiner öffnungen, den Durchtritt von Flüssigkeiten, und Gasen erlauben. Solche Verbandmaterialien, bei denen die Polymerteilchen zwischen Schichten aus verschiedenen Materialien eingeschlossen sind, werden zweckmäßig in zahlreiche kleine Abschnitte unterteilt, beispielsweise in Ji1OIm eines nautenmusters, um die steifigkeit des Verbands zu erhöhen. Die beiden, die Polymerteilchen umschließenden Folien können aus gleichen oder verschiedenen Materialien bestehen. Auider den Polymerteilchen können derartige Verbandstoffe die vorstehend bereits aufgezählten dermatologisch verträglichen Additive enthalten. Die Polymerteilchen können auch in poröse schaumstoffartige gewebefreundliche Materialien eingearbeitet werden, wie z.B. in ü-elatineschaum und dgl.
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- Vo -
In vielen fällen muß das Mittel steril sein. Eies kann man auf verschiedene vteise erzielen, beispielsweise durch Hitzesterilisierung, Sterilisierung mit Samma-Strahlung oder Behandlung mit Mikroorganismen abtötenden Mitteln.
Erfindungsgemäß kann auch ein Polymerprodukt, welches enzymatisch langsam zu wasserlöslichen Fragmenten abgebaut wird, verwendet werden. -Beispielsweise kann man Stärke, Hydroxyäthylstärke oder üarboxymethylstärke oder andere Stärkederivate, die auf vorstehend beschriebene Vieise mit einem mindestens bifunktionellen brückenbildenden Mittel vernetzt worden waren, verwenden, wobei der Substitutionsgrad der Stärke derart zu wählen ist, daia PC-Amylas die G-lucosidbiüidungen im dreidimensionalen Netzwerk in ausreichendem Umfang lösen kann, so daß die Gelteilchen allmählich als wasserlösliche Fragmente in der wässrigen Körperflüssigkeit verschwinden, falls sie nicht beim !einigen entfernt wurden.
Beispiel 1
Nach einer Operation zeigte sich bei einer 27-jährigen Patientin eine große(5 x 5 cm) infizierte Wunde am linken Fuß, die eine übelriechende Flüssigkeit abgab. Bafteriologische Untersuchungen ergaben ein starkes wachstum von B. aureus. Zum Reinigen der Wunde wurde eine Schicht aus wasserunlöslichen Polymerteilchen, die aus mit Epichlorhydrin vernetztem Dextran bestanden (Umsetzung in wässrig-alkalischer Lösung, siehe G-B-P8 974 o54) und eine Quellbarkeit von 2,5 g »vasser pro Gramm Trockensubstanz besaßen, in einer Menge von' 1 g
ρ
pro 5 cm Viiundflache aufgebracht. Die mittlere Teilchengröße betrug etwa 2oo .-u. Die so behandelte "Wunde wurde mit steriler Ci-aze bedeckt. Die Teilchenschicht wurde nach 6 Stunden untersucht, wobei festgestellt wurde, daß die Teilchen in ein
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heilgelbes Gel übergegangen waren, welches die aus der wunde ausgetretene flüssigkeit absorbiert hatte. Die Teilchen waren geruchlos. Sie wurden mittels eines Kunststoffspatels aus dem wund bett entfernt, festliche Gelteilchen wurden Kit physiologischer Kochsalzlösung abgewaschen. Die Behandlung v.urde in Abständen von 12 stunden wiederholt, nach 24 Stunden war die wunde klinisch rein. Klinisch konnten keine Anzeichen einer Infektion beobachtet werden. Die wunde zeigte eine gesunde G-ranulationsoberfläche am Grund und war geruchlos. Bakterienkulturen ergaben ein sehr geringes wachstum von 3. aureus, und nach 2 Tagen konnten keine Bakterien gefunden werden. Der Test wurde 5 Tage wiederholt, wobei keine Komplikationen beobachtet wurden. !bit zunehmendem Abtrocknen der Wunde nahm die benötigte Teilchenmenge ab. Am 5. Tag betrug die G-röue der wunde 4,5 x 4,5 cm, am 6. Tag war der Epitel-Schaden mit einem Schweinsleder-ü'berzug bedeckt, und er heilte ohne Schwierigkeit innerhalb eines normalen Zeitraums.
Beispiel 2
Eine 83-jährige Patientin litt seit 2o Jahren an venösen Kreislaufbeschwerden der Beine. Seit 1o Jahren hatte sie eine infizierte, schmerzende Vtun.de an der linken 'wade von 1o χ 15 cm, die eine übelriechende Flüssigkeit absonderte, frühere Versuche zum lieinigen der 'wunde blieben erfolglos, eine chirurgische Behandlung kam wegen des schlechten AiI-gemeinzustands nicht infrage. Zum iieinigen der wunde wurde direkt eine Schicht aus trockenen und sterilen, wasserlöslichen Teilchen aus vernetzten; Dextran mit einer Quellbarkeit von 5 g vn'asser/g trockener Teilchen und einer durchschnittlichen Teilchengröße von etwa 2oo,u in einer kenge
2 von 1,5 g/ 5 cm wundοberfiache appliziert (Vernetzung des Dextrans mit Epichlorhydrin in wässrig-alkalischer Lösung gemäü der GB-PS 974 o54). Nach 12 Stunden wurde das ge-
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bildete Gel mit o,9'/oiger Kochsalzlösung von der rfundoberfläche abgewaschen, Die Behandlung wurde in Abständen von 12 Stunden wiederholt. Nach 3-tägiger .Behandlung war die Vyunde klinisch rein, sie zeigte gesunde G-ranulation und keine Anzeichen einer Infektion, Sie war geruchlos und wesentlich weniger schmerzend als vor der .behandlung.
.Beispiel 3
Ein 20-jähriger Patient entwickelte nach Zahnextraktion aus dem Unterkiefer einen taschenförmigen Schleimhautdefekt von 5 χ 1o χ 5 mm, der keine Neigung zu spontaner Heilung trotz zweiwöchiger sorgfältiger Hygiene zeigte. Die umgebende Schleimhaut war rot und geschwollen. Zum Reinigen der Höhlung bildenden Wunde wurde diese Höhlung mit sterilen wasserunlöslichen ΐeilehen aus mit Epichlorhydrin vernetzten! Carboxymethyldextran in Ji1OrE des liatriumsalzes gefüllt (siehe G-B-Pö 1 o13 585). Die ^uellbarkeit pro G-ramm betrug mehr als 2 und weniger als 1o g Wasser. Die Quellungsgeschwindigkeit der trockenen i'eilchen in physiologischer Kochsalzlösung betrug o,7 g/g/5Sek. , die durchschnittliche i'eilchengröjie lag bei etwa So.-u. Das in der Aushöhlung gebildete ü-el wurde in Abständen von 12 Stunden ausgewaschen und durch trockene i'eilchen ersetzt. Nach 2 l'agen war die Höhlung rein und grö^enmäidig um die Hälfte reduziert. Das umgebende Jchleimhautgewebe war nicht länger rot oder geschwollen. Die wunde heilte spontan nach weiteren 2 Sagen.
Beispiel 4
Ein 50-jähriger Patient litt 5 Jahre an schlechter Zirkulation im linken Bein als Ergebnis einer Verengung der Beinar-
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terie. Jeit einen: inonat hatte er eine infizierte und äuiderst schmerzhafte wunde am linken Zeh. Die wunde einen Durchmesser von 2,5 cm und näbte. Unter Anwendung der gleichen l'echnik wie in Beispiel 1 wurde die wundfläche cit wasserunlöslichen sphärischen sterilen ieilchen aus mit üJpichlorhydrin vernetztem Diäthylaminoäthyldextran (siehe GB-Po 1 O13 535) bedeckt. i)ie ^röüe der 'leuchen betrug etwa So .-u, die ^ueilbarkeit pro Gramm Polymer lag bei mehr als 2 und weniger als 1o g wasser. Die Quellungsgeschwindigkeit der trockenen i'eilchen in physiologischer Natriumchloridlösung betrug o,4 g/g/5 Sek. Nach 3 Tagen war die wunde völlig trocken und es vvurden Kein Ausfluß und keine Anzeichen einer Infektion beobachtet Der üchmerz nahm während der .Behandlung allmählich ab.
Beispiel 5
Ein 2-jähriger Junge hatte sich an der Brust über eine fläche entsprechend der zweifachen Handfläche eines erwachsenen verbrannt. Nach 3 otunden entstanden starke Blasen auf der verbrannten Fläche. Die Blasen wurden punktiert und die Brandfläche wurde mit einer Üchicht aus trocken sphärischen i'eiichen bedeckt, die aus vernetzter Stärke bestanden. Die Schicht wurde mit einer dünnen .Folie aus weich gemachtem Polyvinylchlorid (G-iadpack, Union, Union Carbide) bedeckt. Die kasse aus gequollenen G-elteilchen (aus Polymerteilchen und Wundsekret) wurde 4 x täglich abgewaschen und eine neue Schicht aus sphärischen I'eiichen aus vernetzter ütärke wurde auf die verbrannte Fläche appliziert und mit Polyvinylchlorid-üOlie bedeckt. Behandlung und Verbandswechsel verursachten keinen Üchmerz. Die Brandwunde heilte ohne Komplikation im Verlauf von 7 Tagen, ohne Schorfbildung und ohne Anzeichen einer Infektion. Die behandelte iläche blieb während der gesamten Behandlungs-
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zeit blaß und zeigte keine Schwellung.
Die verwendeten Polymerteilchen bestanden aus vernetzter Stärke, die durch Dispersionspolymerisation nach der Methode der GJ3-P3 974 o54 erhalten worden war. .Bei dieser Lethode wird Athylendichlorid als koherente Phase und Epichlorhydrin als Vernetzungsmittel verwendet, aus dem Produkt wurde eine rfeilchenfraktion mit durchschnittlichem Durchmesser von etwa 1oo ,-um in trockenem Zustand ausgesiebt, Die Wasserabsorption wurde zu etwa 4» 5 g/g vernetzter Stärke bestimmt. Die l'eilchen wurden durch ^-Strahlung sterilisiert. Sie lassen sich bei längerem Kontakt mit d-Amylase in neutraler wässriger Lösung vollständig auflösen.
Beispiel 6
Ein 25-jähriger Patient, der vom Nabel abwärts vollständig gelähmt war, litt rechtseitig an einer Druckwunde als Ergebnis seiner Invalidität und Gefühllosigkeit. Im Verlauf von 2 Monaten vertiefte sich die i/n'unde und eine sekundäre Infektion setzte ein, trotz lokaler und parenteraler Intensivbehandlung mit antibiotika. Aus der Wunde traten täglich relativ große Mengen Wundflüssigkeit aus. Die Wund höhle mit einem fassungsvermögen von 25 ml wurde mit teilchenförmigen Material gefüllt, welches aus mit Epichlorhydrin vernetztem Dextran bestand (mittlere i'eilchengröiae etwa 2oO/um, Quellbarkeit 2,5 g Vifasser/g 'irockensubstanz), das mit fein gemahlener gebleichter Cellulose im Verhältnis vernetztes Dextran/Cellulose 3:1 vermischt war. Im Verlauf von 6 Stunden bildete sich eine vollständig aufgequollene Masse, die durch Auswaschen mit o,6^iger Natriumchloridlösung leicht aus der vi/undhöhle entfernt werden konnte. Die .Behandlung wurde 4 x täglich wiederholt
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-üo-
und nach. 2 Tagen wurde beobachtet, dau die wundhöhle vollständig rein war und am G-rund eine gesunde ü-ranulation und abnehmende Sekretion zeigte. Der Patient wurde noch 5 Tage auf diese »eise behandelt, worauf die »undhöhle εit Natriumchlorid/«attepfropfen, die einmal täglich gewechselt wurden, ausgestopft wurde. Die Druckwunde heilte spontan 12 i'age später.
.beisoiel 7
j^rfindungsgenäw vorgesehene Polymerteilchen können in Inertmaterialien ohne chroinatografischen iffekt oder mit geringem chromatografischem Effekt in wässrigein Lilieu eingearbeitet v/erden, z.B. in feine Papierpulpe, .daumwollgevvebe und makroporöse Kunststoffe, «uf diese weise kann man bequem verwendbare, flexible und weiche Verbundstoffe herstellen, die leicht auf nässende wunden appliziert werden können und diese reinigen. Auch die -dntnahme von der wunde ist einfach, Jiiin Verbandsmaterial dieser Art wird wie folgt hergestellt: 4 Gewichtsteile trockener sphärischer i'eilchen (mit i/pichlorhydrin in wässrig-alkalischer Lösung vernetztes Dextran, (^uellbarkeit 2,5 g pro G-ramm '.Trockensubstanz) werden unter .Bewegung zu 2 Gewichtsteilen gebleichter feiner Papierpulpe, in vifasser suspendiert, zugegeben. Das Gemisch wird mit einem i»-agnetrührer 3o Linuten kräftig gerührt, dann in einen Büchner-Trichter eingefüllt, aus dem 12 όtunaen lang abgesaugt wird, fcan erhält ein Verbandmaterial, das leicht von der Glasoberfläche des Trichters entfernt werden kann und anschließend im Trockenschrank 12 stunden bei 6o°0 getrocknet wird. Dieses Verbandsmaterial wird unter/einem Mikroskop untersucht. Dabei ergibt sich, dab die fasern der Papierpulpe gleichmäßig zwischen den sphärischen Teilchen verteilt sind, -"-an erhält somit ein flexibles, weiches und etwas
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elastisches lLaterial, von dem otiicke in gewünschter ausgestanzt oder ausgeschnitten werden können. Dieses Verbandmaterial besitzt gute Zugefestigkeitseigenschaften, die durch Beimischen eines inerten Bindemittels noch erhöht werden können, .auf analoge v<eise weraen Verbandsstoffe mit folgenden Mischungsverhältnissen hergestellt: 3 g Papierpulpe/ 3 g makromolekulares Material; 4 g Pulpe/ 2 g makromolekulares Material; 4 g Pulpe/1 g makromolekulares iviaterial; 2 g Pulpe/4 g makromolekulares Material und 1 g Pulpe/4 g makromolekulares Material.
üättigt man ein trockenes Verbandsmaterial der obigen Art mit wasser, so erhält man eine toasse mit vorteilhaften chromatographischen Eigenschaften. Diese eigenschaften können in folgender weise sichtbar gemacht werden: Zu einem trockenen Verbandsmaterial, welches auf obige «eise hergestellt und mit 25 G-ew.->j feiner Papierpulpe verr.ischt worden war, werden 25 ml einer .ftlcun-in-U-L" einlesung zugegeben. Die Lösung wird sofort vom Verbandsmaterial absorbiert, dann werden 4 ml einer physiologisch verträglichen Itfatriumchloridlösung sofort auf die Jtelle der ersten Lösungszugabe pipettiert. während das Verbandmaterial in Gelform überfuhrt wird, wird das Albumin vom niedermolekularen Glycin getrennt, welch letzteres in das Dreidimensionale Netzwerk der üeilchen eindringt, jbeim späteren Anfärben konnte festgestellt werden, datf die Albuminfraktion sich zentripetal vom Glycin getrennt hatte.
ülin auf obige weise hergestellter Verband aus Papierpulpe und makromolekularem Material im Verhältnis 1:3 wurde mittels Leukoplast auf eine schmutzige, infizierte und nässende wunde aufgeklebt. Die Wunde war eine v/oche vorher als Ergebnis einer Verbrennung entstanden und von einer üekundärinfektion befallen. Die dekundärinfektion war schwer und die v»unde schmerzhaft. Der Verband wurde 4 χ täglich
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2 i'age lang gewechselt, worauf man feststeilen, konnte, daii die «undoberflache vullstänuig rein war und eine gesunde liranulation begonnen hatte. Die wunde war nun schmerzfrei und die Sekretion war vermindert, uine i'ransplantation konnte nun vorgenommen werden , und das Transplantat heilte ohne Abstoßung. neim Verbandswechsel fihlte der Patient keine Schmerzen.
Beispiel 8
iiine Salbe vvurde aus folgenden .Bestandteilen hergestellt:
Polyäthyienglycol vorr, durchsenittl. Molekulargewicht
et/»-a 3oo (Lacrogol 3oo; 14,
^gljcol vom aurchschnittl. Molekulargewicht etwa 15oo (Iviacrogol 1b^o;
i'rockene rei-Lchen aus vernetzten! Dextran, aurchschnittl. i'eilchengröKse etwa 2oo um, ^uelxbarkeit in »asser 2,5 g «asser/g "jL'rocken'substana) (Herstellung gemä^ ü-B-Po y?4 o^L aurch Vernetzen von Dextran mit ^pichlorh^drin in aitcalischer i.ösung)
1oo,o
Die beiden Poiyäthylenglycoi-Produkte wurden zunächst zusammengeschmolzen, worauf die trockenen Teilchen aus vernetztem Dextran in die Schmelze eingerührt wurden. Sodann wurde das gemisch &uf etwa 2o°ü abgekühlt.
Appliziert man die Salbe auf nässende «unden, so haftet sie ausgezeichnet an der Haut. Sie absorbiert die Flüssigkeit auf der Haut und besitzt gute Reinigungswirkung.
Zur Verwendung analog den obigen Beispielen geeignete trockene leuchen aus makromolaren Produkten mit den erforderlichen .Eigenschaften können auch erhalten werden,
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indem nan Dextran, üarboxyrLetayldextran (üarbox,y !gruppe in -iOm des "atriumsalze3), 3-üulf opropyldextran (in -''orin des ^atriumsalzes) , x/iäth^iöminoäthylaextran (in ji'onn des Hydrochlorids) oder stärke oder iij droxyäth/lstärke od'-r Oarboxyinethylstärke mit 1 , ^-B oder anderen Diepoxiden vernetzt.
durch ionisierbare ü-ruppen substituierten Produkte quellen bemerkenswert rasch.
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Claims (15)

  1. Patentansprüche
    F\y Mittel zum reinigen von Flüssigkeit abgebenden Hautoberflächen, wunden und öchleimhäuten, dadurch gekennzeichnet, daß es als Flüssigkeit absorbierendes Material trockene 'Teilchen eines wasserunlöslichen hydrophilen Polymeren enthält, welches unter U-elbildung quellbar ist, wobei die yuellbarkeit des Polymeren in Wasser derart ist, daß die Polymerteilchen in gequollenem Zustand das Eindringen von niedermolekularen Bestandteilen der Blutplasma-Flüssigkeit erlauben, hingegen das .eindringen von Fibrinogen oder Molekülen von der G-roi.Se des Fibrinogens vollständig oder fast vollständig verhindern.
  2. 2. Kittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer Hydroxylgruppen aufweist.
  3. 3· Iviittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer Carboxylgruppen, vorzugsweise in dalzform, aufweist.
  4. 4· Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer SuIfonsäuregruppen, vorzugsweise in Üalzform aufweist .
  5. 5· Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer Aminogruppen, vorzugsweise in dalzform, aufweist.
  6. 6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Polymer enthält, von welchem 1 g beim Quellen in Gegenwart von wasser mindestens o,5 und vorzugsweise mindestens 1 g Wasser absorbiert.
  7. 7· Mittel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer aus einem dreidimensionalen Netzwerk besteht, welches durch Kovalentbindungen zusammengehalten wird.
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    -· 25 -
  8. 8. Mittel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Polymer aus einem hydrophilen hydroxylgruppenhaltigen dreidimensionalen Netzwerk besteht, welches durch Kovalentbindungen zusammengehalten wird und aus hydroxylgruppenhaltigen Polymermolekülen aufgebaut ist, welche mittels Brücken vernetzt sind, die an die Polymermoleküle durch Ätherbindungen gebunden sind, wobei die .drücken aus geraden oder verzweigten aliphatischen gesättigten Kohlenwasserstoffketten gebildet sind, die durch ein oder mehrere Hydroxyl· gruppen substituiert sind und 3 bis 2o und vorzugsweise 3 bis 1o Kohlenstoffatome enthalten und gegebenenfalls durch ein oder mehrere Sauerstoffatome unterbrochen sein können, und wobei das Polymer in i?orm eines G-els in völlig gequollenem Zustand mehr als 4o und vorzugsweise mehr als 5o Gew.-°ß> Wasser enthält.
  9. 9. Mittel nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daid die hydroxylgruppenhaltigen vernetzten Polymermoleküle Polymere oder polymerisierte Kohlehydrate oder Zuckeralkohole umfassen.
  10. 10. Mittel nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
    daß das Polymer eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 1o und 1000/u besitzt.
  11. 11. Mittel nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 2o und 5oo und vorzugsweise zwischen 3o und 4oo/U besitzt.
  12. 12. Mittel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer aus sphärischen Teilchen besteht.
  13. 13· Mittel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die trockenen Polymerteilchen im Gremisch mit einem. Trägermaterial vorliegen.
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  14. 14· Mittel nach Anspruch 1 bis 13 in Form eines Verbandstoffs.
  15. 15. Mittel nach Anspruch 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen G-ehalt an Desinfektionsmittel.
    Jj'iir: Pharmacia AB
    Uppsala/Schweden
    liechtsanwalt
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