DE2403004A1 - Vorrichtung zum anschliessen eines gezogenen fahrzeuges an ein ziehendes fahrzeug - Google Patents
Vorrichtung zum anschliessen eines gezogenen fahrzeuges an ein ziehendes fahrzeugInfo
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Description
european office · (Case 10 481)
Vorrichtung zum-Anschließen eines gezogenen Fahrzeuges
an ein ziehendes Fahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschließen eines gezogenen Fahrzeuges an ein ziehendes Fahrzeug, das
mit einer Kugelkopfkupplung versehen ist, wobei der Kugelkopf mit einem Gegenstück am gezogenen Fahrzeug in Eingriff
bringbar und das Gegenstück dann-auf den Kugelkopf über einen
aus einer sichernden in eine entsichernde Endstellung verstellbaren Feststeller sicherbar ist.
Es ist bereits eine fernbedienbare Sicherungseinrichtung
für eine Kupplungsvorrichtung (US-PS 2 635 890) bekannt, wobei die Deichsel des zu ziehenden Anhängers mit einem
winklig' angeordneten Dorn versehen ist, über den ein am Ackerschlepper schwenkbar angeordneter Bügel greift, der
dann wiederum über einen Feststeller, der vom Fahrersitz aus bedienbar ist, gesichert wird.
Eine weitere fernbedienbare Sicherungsvorrichtung für eine
Kupplung (US-PS 2 453 139) betrifft das Anschließen eines Seilzuges bei Flugzeugen und ist darauf abgestellt, ein
möglichst schnelles Lösen der Verbindung zu ermöglichen.
Bei der bekannten Vorrichtung (US-PS 3 677 564), von der die Erfindung.ausgeht, ist an einer mit dem ziehenden Fahrzeug
verbundenen Zugstange ein Kugelkopf vorgesehen, der von einer an der Zugdeichsel des Anhängers vorgesehenen
Kugelkalotte übergriffen wird, die wiederum über- ein nasenfö-rmig
ausgebildetes Teil in ihrer Position gesichert wird.
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european office - (Case 10 481)
Dieser nasenförmig ausgebildete, als Feststeller dienend© Teil, wird über Schrauben in seiner Endposition gehalten,
sodaß es sich bei dieser bekannten Vorrichtung nicht um eine fernbedienbare Sicherungsvorrichtung für eine Kupplung
handelt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wir.d darin gesehen,
eine fernbedienbare Sicherungsvorrichtung für eine Kupplung zum Anschließen eines gezogenen Fahrzeuges an ein
ziehendes zu schaffen, wobei die Sicherungsvorrichtung weder bei Kurven noch bei Berg- und Talfahrten die Relativbewegung
zwischen ziehendem Fahrzeug und gezogenem Fahrzeug behindert. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der Feststeller über einen Stellzylinder
zwischen seinen Endstellungen verstellbar ist und in einem Gehäuse geführt ist. Auf diese Weise kann der Feststeller
aus seiner, das Gegenstück des* gezogenen Fahrzeuges sichernden Position in eine das Gegenstück freigebende Position
durch Betätigung des Stellzylinders verschoben werden, wobei der Feststeller noch in einem Gehäuse geführt ist, sodaß
eventuell von dem Gegenstück des gezogenen Fahrzeuges aus^
gehende Kräfte nicht unmittelbar auf den Stellzylinder- übertragen
werden, sondern von dem Gehäuse aufgefangen werden können.
Vorteilhaft ist der Feststeller mit der Kolbenstange des Stellzylinders fest verbunden.
Nach der Erfindung kann der Feststeller eine dem als Kugelkalotte ausgebildeten Gegenstück entsprechende konkave Kontäktfläche
und eine dem als Kupplungsring ausgebildeten
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european office (Case 10 481)
Gegenstück zugehörige weitere Kontaktfläche aufweisen."
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher erläutertes
Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigt:
F.ig. 1 den rückwärtigen Teil eines als Ackerschlepper
dargestellten, ziehenden Fahrzeuges und den vorderen Teil eines gezogenen Fahrzeuges mit Zugdeichsel
und Kupplungsvorrichtung in perspektivischer Darstellung, .
Fig. 2 die Seitenansicht der Kupplungsvorrichtung , ' .
Fig. 3, 4 und 5
den Kupplungsvorgang in seinen verschiedenen Phasen,
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 2, wobei jedoch das an der Deichsel des gezogenen
Fahrzeuges vorgesehene Gegenstück anders ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht, ist "eine Kupplungsvorrichtung
10 an dem rückwärtigen Teil eines als Ackerschlepper ausgebildeten ziehenden Fahrzeuges 12 und dem vorderen
Teil einer Deichsel 14 eines nicht weiter dargestellten Gerätes
gezeigt. Der Ackerschlepper 12 ist mit rückwärtigen Treibrädern 16 und einer geschlossenen Fahrerkabine 18 ausgerüstet,
in der eine Bedienungsperson 20 Platz findet.
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(Case 10 481)
Der Ackerschlepper ist mit herkömmlichen, auf Zug beanspruchbaren unteren Lenkern 22 versehen, die hydraulisch um eine
horizontale Achse über Hubstangen 24 verschwenkbar sind, wobei das Verschwenken selbst durch Betätigung eines Steuerhebels
25 durch die Bedienungsperson ausgelöst werden kann. ■Der Steuerhebel. 2 5 ist, wie Fig. 1 ausweist, in der Fahrerkabine
18 angeordnet. Sich, vom" Ackerschlepper aus gesehen, rückwärts erstreckend, ist eine Zugstange 26 vorgesehen, die
einen abgesetzten Teil aufweist, mit der die Deichsel 14 lösbar über die Kupplungsvorrichtung 10 verbindbar ist, um das
Gerät mit dem Ackerschlepper zu verbinden und über die Zugkraft des Ackerschleppers auf die Deichsel 14 übertragen wird.
Aus Fig. 2 der Zeichnung geht hervor, daß die Kupplungsvorrichtung
am Ackerschlepper und an der Deichsel vorgesehene Elemente aufweist, die zusammenwirken, um das Anschließen
des gezogenen Gerätes an den Ackerschlepper zu ermöglichen. Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen,
daß das anzuschließende Gerät in keiner Weise die Erfindung auf Geräte selbst beschränken soll, da die erfindungsgemäße
Kupplungsvorrichtung an Pflügen, Scheibeneggen oder anderen entsprechenden landwirtschaftlichen Geräten, verwendet
werden kann. Mit dem rückwärtigen, abgesetzten Teil der Zugstange 26 ist über Schrauben 28 und Mutter 30, die auf die
Schraube aufgeschraubt wird, eine im wesentlichen flache Grundplatte 32 angeordnet. Eine Kugelkopf-Kupplung 34 ist
mit einem Kugelkopf36 ausgerüstet und einem mit Bezug auf den Kugelkopf einen kleineren Durchmesser aufweisenden
Halsstück, das mit der Grundplatte über einen gewindeaufweisenden Schaft 40 verbindbar ist, der sich von dem Halsstück
38 durch entsprechende Öffnungen in der Grundplatte
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und der Zugstange erstreckt, während die Sicherung über
eine Mutter 42 erfolgt, die auf den Schaft 40 unterhalb
der Zugstange'aufgeschraubt wird.
eine Mutter 42 erfolgt, die auf den Schaft 40 unterhalb
der Zugstange'aufgeschraubt wird.
Ein anhängerseitiges Kupplungsstück 43 ist mit dem frontseitigen Ende der Deichsel 14 über entsprechende Schrauben
und Muttern aufweisende Befestigungsmittel 44 verbunden.
Es weist eine über das äußerste Ende der Deichsel -14 überstehende, als.Gegenstück ausgebildete Kugelkalotte 46 auf, die den Kugelkopf 36 der Kugelkopf-Kupplung 34 übergreift, wenn das Gerät an die Zugstange angeschlossen ist. Es ist
offensichtlich, daß die den'Kugelkopf übergreifende Kugelkalotte Bewegungen der Deichsel 14, wenn auch im begrenzten Umfang, in alle Richtungen zuläßt. Ein Feststeller 48, der horizontal zwischen einer ausgefahrenen, die Kugelkalotte
sichernden und einer eingefahrenen,- die Kugelkalotte freigebenden Stellung verschiebbar ist und eine erste Kontaktfläche 50 aufweist, die der äußeren Kontur der Kugelkalotte entspricht, ist vorgesehen, um die Bewegungen des Kupplungsstückes 43 lediglich auf solche um den Kugelkopf 36 der Kugelkopf-Kupplung 34 zu begrenzen. Der Feststeller 48 wird über ein Stellmittel 51 betätigt-, das an einem Ende eine den Feststeller 48 aufnehmende Kolbenstange'52 aufweist, deren Kolben in einem doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 54 verschiebbar ist, wobei der Zylinder 54 selbst mit der Zugstange 26 mit Bezug auf die Fahrtrichtung vor der Kugelkopf-Kupplung fest verbunden ist. Die Kolbenbewegung wird durch die Bedienungsperson 20 über den Steuerhebel 25 bewirkt, wobei
dann eine Druckflüssigkeitsverbindung mit dem Zylinder über Leitungen 56 erfolgt.
Es weist eine über das äußerste Ende der Deichsel -14 überstehende, als.Gegenstück ausgebildete Kugelkalotte 46 auf, die den Kugelkopf 36 der Kugelkopf-Kupplung 34 übergreift, wenn das Gerät an die Zugstange angeschlossen ist. Es ist
offensichtlich, daß die den'Kugelkopf übergreifende Kugelkalotte Bewegungen der Deichsel 14, wenn auch im begrenzten Umfang, in alle Richtungen zuläßt. Ein Feststeller 48, der horizontal zwischen einer ausgefahrenen, die Kugelkalotte
sichernden und einer eingefahrenen,- die Kugelkalotte freigebenden Stellung verschiebbar ist und eine erste Kontaktfläche 50 aufweist, die der äußeren Kontur der Kugelkalotte entspricht, ist vorgesehen, um die Bewegungen des Kupplungsstückes 43 lediglich auf solche um den Kugelkopf 36 der Kugelkopf-Kupplung 34 zu begrenzen. Der Feststeller 48 wird über ein Stellmittel 51 betätigt-, das an einem Ende eine den Feststeller 48 aufnehmende Kolbenstange'52 aufweist, deren Kolben in einem doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 54 verschiebbar ist, wobei der Zylinder 54 selbst mit der Zugstange 26 mit Bezug auf die Fahrtrichtung vor der Kugelkopf-Kupplung fest verbunden ist. Die Kolbenbewegung wird durch die Bedienungsperson 20 über den Steuerhebel 25 bewirkt, wobei
dann eine Druckflüssigkeitsverbindung mit dem Zylinder über Leitungen 56 erfolgt.
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(Case 10 481)
Wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Feststeller 'in seiner die Kugelkalotte nicht sichernden Stellung, das
heißt, wenn die Kolbenstange 52 eingefahren ist, wie es in strichlierten Linien dargestellt ist, in einer Position, die es
erlaubt, daß das Kupplungsstück 43 von'der Kugelkopf-Kupplung
abgenommen werden kann. Dann jedoch, wenn der Feststeller sich in seiner die Kugelkalotte sichernden Position befindet, das
heißt, wenn die Kolbenstange ganz ausgefahren ist, kann das Kupplungsstück nicht von der Kugelkopf-Kupplung abgenommen
werden. Ein als Führung ausgebildetes Gehäuse 58 ist mit Schenkeln 60 versehen, die wiederum mit der Grundplatte 32 verbunden
sind und den Feststeller dicht umgeben und als Auffangmittel dienen, damit der Feststeller jeder seitlichen oder nach oben ·>
gerichteten Kraft, die auf den Feststeller über das Kupplungsstück übertragen wird, standhalten kann.
Wie insbesonders aus Fig. 1 hervorgeht, ist ein Aufnehmer 62
in Form einer flexiblen Kette an den unteren Lenkern 22 vorgesehen und hängt von diesen herab, während ein Aufnahmehaken
an der oberen Oberfläche des Kupplungsstückes 43 vorgesehen ist. Der Haken 64 ist mit einer öffnung versehen, die ausreichend
bemessen ist, um den Aufnehmer 62 aufzunehmen, und dementsprechend kann die Bedienungsperson durch die Betätigung der unteren
Lenker von der Kabine aus die Deichsel 14 anheben oder
absenken. Der Aufnehmer 62 kann in verschiedenen Anordnungen herabhängend aufgehängt sein, beispielsweise über einen Bolzen
65, der ein entsprechendes Teil zur Aufnahme der Kette aufweist und durch eine Querbohrung in den unteren Lenkern
geführt ist, wobei ein Stecker 66 dazu dienen kann, den Bolzen 65 in der Cuerbohrung des unteren Lenkers zu halten.
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EUROPEAN OFFICE (Case 10 48 ι)
Aus den Figuren3, 4 und 5 der Zeichnung ist der Kupplungsvorgäng
selbst leicht zu erkennen. In Fig. 3 ist die Phase dargestellt, in der die Bedienungsperson zunächst den Ackerschlepper
nach rückwärts auf die Deichsel 14 zubewegt, wobei
sich der Feststeller in seiner eingezogenen in Fig. 2 strichliert dargestellten Position .befindet. Manchmal mag es nötig
sein, den Ackerschlepper hin- und herzufahren, damit die Kette in den Haken eingreifen kann. Aus Fig. 4 geht nun hervor, .
daß die Bedienungsperson die Deichsel 14 durch Anheben der unteren Lenker 22 so lange anhebt, bis sich die Kugelkalotte
46 etwas über der Kugelkopfkupplung 34 befindet. Dann wird entweder durch weiteres Zurücksetzen des Ackerschleppers oder
durch Vorwärtsziehen des gezogenen Fahrzeuges durch weiteres
Anheben der unteren Lenker die Kugelkalotte 46 zu dem Kugelkopf
36 derart ausgerichtet, daß sich die Kalotte drrekt oberhalb in der gleichen Ebene wie die Kugelkopf-Kupplung 34 be- '
findet. Aus Fig. 5 geht nun hervor, daß danach die unteren Lenker 22 abgesenkt werden, damit die Kugelkalotte 46 die Kur
gelkopf-Kupplung 34 übergreifen kann. Die Bedienungsperson fährt danach die Kolbenstange 52 wieder aus,, wodurch der
Feststeller 48 in seine die Kugelkalotte sichernde Position gebracht wird. Das Gerät ist nun an den Ackerschlepper angeschlossen.
Um die Deichsel wieder vom Ackerschlepper abzukuppeln, werden die vorstehend geschilderten Phasen lediglich
umgekehrt. Das heißt, der Feststeller wird in seine andere, die Kugelkalotte freigebende Position verstellt,
die unteren Lenker werden dann angehoben, um die Kugelkalotte von der Kugelkopf-Kupplung 34 abzuheben, dann wird
der Ackerschlepper etwas nach vorne gefahren, und die Deichsel wird auf dem Boden durch Absenken der unteren Lenker
abgesenkt.
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european office (Case 10 481)
Aus Fig. 6 der Zeichnung geht hervor, daß die Kupplungsvorrichtung
nach der Erfindung dort mit einem ringförmigen Gegenstück 70 versehen ist und nicht mit einer Kugelkalotte
wie vorstehend beschrieben. Hierbei ist das Zusammenwirken der Kugelkopf-Kupplung 34, des Feststellers 48,
der Kolbenstange 52 und des Zylinders 54 sowie des Führungsgehäuses 58 mit der vorstehend beschriebenen Ausführung identisch. Im einzelnen weist das ringförmige Gegenstück einen
horizontal angeordneten Kupplungsring auf, der, wenn er die Kugelkopf-Kupplung 34 übergreift, normalerweise gegen das
Halsstück 38 der Kugelkopf-Kupplung 34 anliegt und während des Kupplungsvorganges über den Kugelkopf 36 der Kugelkopf-Kupplung
gleitet. Der Feststeller 48 jedoch weist eine weitere Kontaktfläche 74 auf, die mit der Querschnittsfläche
des Kupplungsringes übereinstimmt. In der Ausführung nach Fig. 6 ist das ringförmige Gegenstück mit der Deichsel 14
derart verbunden, daß der rückwärtige Teil des Kupplungsstückes in die rohrförmige Bohrung der Deichsel eingesetzt
und dort über entsprechende Schrauben und Muttern gesichert ist. Jedoch ist selbstverständlich, daß auch andere Befestigungsarten
mit der Deichsel Verwendung finden können. Des weiteren ist in Fig. 6 ein anderer Aufnahmehaken 76 dargestellt.
Das Anschließen und Abkuppeln des ringförmigen Gegenstückes ist mit dem vorstehend für die Kugelkalotte geschilderten
Verfahren identisch.
Schließlich wird darauf hingewiesen, daß bei der Kupplungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung sowohl eine Kugelkalotte als auch ein Kupplungsring Verwendung finden können,
ohne daß irgendwelche Änderungen oder Verbesserungen
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european office (Case 1.0 481)
erforderlich sind, so.daß es nicht länger mehr nötig ist, zwei verschiedene Ackerschlepper zu haben, wobei der eine
eine Kupplung zum Anschließen einer Kugelkalotte und der andere eine Kupplung zum Anschließen eines ringförmigen
Gegenstückes aufweist, sodaß schließlich die Verwendungsmöglichkeiten
eines einzigen Ackerschleppers weiter verbessert werden. ■ · ·
Patentansprüche
409836/0290
Claims (3)
- Patentansprüche•1. /Vorrichtung zum Anschließen eines gezogenen Fahrzeuges an ein ziehendes Fahrzeug, das mil; einer Kugelkopf-Kupplung versehen ist, wobei der Kugelkopf mit einem Gegenstück am gezogenen Fahrzeug in Eingriff bringbar und das Gegenstück dann auf den Kugelkopf über einen aus einer sichernden in eine entsichernde Endstellung verstellbaren Feststeller sicherbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststeller (48) über einen Stellzylinder (51) zwischen seinen Endstellungen verstellbar und in einem Gehäuse (58) geführt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststeller (48) mit der Kolbenstange (52) des Stellzylinders (51) fest verbunden ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststeller (48) eine dem als Kugelkalotte (46) ausgebildeten Gegenstück entsprechende konkave Kontaktfläche (50) und eine dem als Kupplungsring (72) ausgebildeten Gegenstück zugehörige weitere Kontaktfläche (74) aufweist.409836/0290Leerseite
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