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DE2401621A1 - Halter mit einem feststoffkoerper als traeger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden stoffes - Google Patents

Halter mit einem feststoffkoerper als traeger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden stoffes

Info

Publication number
DE2401621A1
DE2401621A1 DE19742401621 DE2401621A DE2401621A1 DE 2401621 A1 DE2401621 A1 DE 2401621A1 DE 19742401621 DE19742401621 DE 19742401621 DE 2401621 A DE2401621 A DE 2401621A DE 2401621 A1 DE2401621 A1 DE 2401621A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
substance
holder according
pesticide
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742401621
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Fontaine Anderson
Robert William Fortenbach
Raymond Wayne Holt
Jun Alexander Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US00323591A external-priority patent/US3804330A/en
Priority claimed from US00323547A external-priority patent/US3823873A/en
Application filed by SHELL INT RESEARCH, Shell Internationale Research Maatschappij BV filed Critical SHELL INT RESEARCH
Publication of DE2401621A1 publication Critical patent/DE2401621A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2027Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
    • A01M1/2055Holders or dispensers for solid, gelified or impregnated insecticide, e.g. volatile blocks or impregnated pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/04Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air without heating
    • A61L9/12Apparatus, e.g. holders, therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F7/00Cleaning or disinfecting devices combined with refuse receptacles or refuse vehicles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description

Halter mit einem Feststoffkörper als Träger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden Stoffes
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Haltevorrichtungen für Stoffe, die an das Umgebungsmilieu langsam Dämpfe bzw. Gase abgeben und bezieht sich inabesondere auf einen Halter mit einem darin aufgenommenen flexiblen Feetstoffkörper, der einen verdampfendes "ozw. vergasenden Stoff, beispielsweise eis Mittel star Bekämpfung von SehasLorganismeu. (Pestieid) q&®t ®±m Besodorierungsmittel enthält als© einen Dampf- oder Gasspender0
Ein sowohl Privathaushaltungen als auch der Industrie gemeinsames Problem ist die Bekämpfung von Schadorganismen, wie z.B. Hausfliegen, Stechmücken u.dgl. in einem geschlossenen Umgebungsmilieu. Ein ähnliches Problem besteht im Überdecken oder Tilgen unangenehmer oder lästiger ©erliche ebenfall® in einem geschlossenen Baum. Zur Lösung beider Probleme wurden verschiedene Verfahren angewandte Beispielsweise wurden Aerosol-SprUhmitt©! entwickelt 9 cULq iimerhalfe des .geschlossenen Umgebungsmilieus einen feinem Hebel erzeugen. Ein derartiges Anwendungsverfahren ist jedoch in seiner Anwendungsdauer unel Wirkung zeitlich begrenzt und erfordert häufige Wiederholung.
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Es sind Vorrichtungen bekannt } "bei denen an die TJmgebungsluft langsam jedoch stetig ein verdampfender bzw. vergasender Stoff abgegeben wird. Unter diesen ist eine Vorrichtung bekannt, bei der ein absorbierendes Material bzw. saugfähiges Material mit einer Flüssigkeit getränkt ist8 die aus dem Material langsam verdunstet. Bei neueren Vorrichtungen sind Feststoffe' verwendet, die eine Flüsigkeit mit einem verhältnismäßig hohen Dampfdruck enthalten. Unter diesen Feststoffen sind thermoplastische Harze anzutreffen, die in der Harz-Matrix ein flüssiges Pesticid oder Desodorierungsmittel enthalten, das langsam durch die Kunststoffmatrix hindurch zur Oberfläche und dann in die Umgebungsluft diffundiert.
Ein spezielles Problem ist die Bekämpfung von Schädlingen bzw. Schadorganismen und/oder Gerüchen in räumlich begrenzten Milieus, wie z.B. in Mülleimern oder anderen der Abfallbeseitigung dienenden Behältnissen. In diesen Fällen sind Gerüche und Insektenschädlinge nicht nur lästig, sondern können auch schädlich sein. Herkömmliche Verfahren zur Bekämpfung von Schadorganismen und Gerüchen, beispielsweise durch die Anwendung von Sprühmitteln und im Handel erhältlicher Produkte mit langsaaiar Abgabe des Bekämpfungsmittels, haben, sich nicht bewähre. Aerosole sind in der Wirkung zeitlich begrenzt. Produkte mit langsamer Abgabe des Bekänpfungsmittels werden im allgemeinen an selchen Stellen aufgestellt oder hängend angeordnet, wo sie "aus dem Wege" sind. Kun weisen Abfallbehälter oder andere räumlich begrenzte Milieus tatsächlich kein* Bereiche auf, wo keine störenden Eingriffe zu erwarten sind, und sine häufig rauher Behandlung ausgesetzt, so dafi cie Verwendung üblicher Produkte mit langsamer Abgabe des Bekämpfimgsmittels schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln einen wirtschaftlich, herstellbaren Halter mit einem Feststoffkörper als Träger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden Stoffes zu schaffen, der die gestellten Forderungen in besonders zuverlässiger Weise erfüllt.
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Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einem Halter mit einem Feststoffkörper als Träger eines langsam verdampfenden "bzw. vergasenden Stoffes gelöst, der 3ich in jedem beliebigen Milieu, mit besonderem Vorteil jedoch in räumlich begrenzten Bereichen anwenden läßt.. Mit dieser Vorrichtung können eine oder mehrere Arten von Dämpfen bzw. Gasen abgegeben werden.
Sine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß von einem ebenen Oberteil an entgegengesetzten Seiten nach unten Wände ausgehen, die nach innen vorspringende, sich in Längsrichtung der Wände erstreckende und dadurch einen Schlitz bildende Lippen aufweisen, daß das Oberteil entweder einen mittig angeordneten, entlang der Unterseite des Oberteils in der gleichen Achse wie die nach unten ragenden Wände verlaufenden und nach unten ragenden Steg oder an jedem Ende des Schlitzes rechtwinklig zu den nach unten ragenden Wänden nach unten ragende Ansätze aufweist, und daß vom Oberteil, von den nach innen vorspringenden Lippen und, wenn vorhanden, von den nach unten ragenden Ansätzen im Schlitz ein flexibler Peststoffkörper gehalten ist, der einen verdampfenden bzw. vergasenden Stoff enthält.
Vorteilhafte Portbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Pig. 1 eine perspektivische Ansicht einer im Aufbau einfachen Ausbildungsform der Vorrichtung nach der Erfindung mit Ansätzen zum festhalten eines in der Zeichnung in teilweise eingeführtem Zustand dargestellten einzelnen flexiblen Peststoffkörpers,
Fig. 2 eine Stirnansicht der in Pig. 1 dargestellten Vorrichtung,
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Fig» 3 sine Draufsicht auf die Vorrichtung mit einer Anschlußeinrichtung in einer Ausbildungsform,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Halters, in der die an jedem Ende des Schlitzes angeordneten, nach unten ragenden Ansätze erkennbar sind,
Fig, 5 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 4 dargestellten Halters, jedoch mit unterbrochenen, nach innen vorspringenden Lippen,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer im Aufbau einfachen Ausbildungsform der Vorrichtung nach der Erfindung mit einem mittig angeordneten Steg zum Festhalten eines in der Zeichnung in teilweise eingeführtem Zustand dargestellten einzelnen flexiblen Feststöffkörpers s
Pigi 7 eine S'äirnansiciit der in Fig. β dargestellten Vorrichtung und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 6 dargestellten Halters mit unterbrochenen, nach innen vorspringenden Lippen.
lsi gezeigten Beispiel ist die Vorrichtung aus einem Halter 10 imd einem flexiblen Feststoffkörper 11 zusammengesetzt, der siiisn Dampf oder (Jas abgebenden bzw. verdampfenden oder ver-.gss-enSen Stoff enthält. Der Werkstoff des Halters 10 ist lie tall ? Kunststoff, Pappe oder Karton, oder ein anderes zweckdienliches Material, Vorzugsweise ist der Halter 10 aus einem f1S"islen Kunststoff hergestellt. Der Halter 10 ist von einem slbensn Oberteil 12 gebildet, dem jede beliebige Gestalt ^Bgehen sein kann, aus zeichnerischen Gründen jedoch als rechteck dargestellt ist, und von dem nach unten sich gegenü":srliegende Wände 14 mit nach innen vorspringenden Lippen 15
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ausgehen. Diese verlaufen in Längsrichtung der Wände 14 und können durchgehend (Pig. 1,4 und 6) oder unterbrochen (Pig. 5 und 8) ausgeführt sein, wobei sie im letzteren Palle zwei oder mehrere Vorsprünge 15* bilden. Der vom Oberteil 12, den nach unten gerichteten Wänden 14 und den nach innen vorspringenden lippen 15 umschlossene Bereich bildet einen Schlitz, in dem der flexible PestStoffkörper 11 aufnehmbar ist. An den Enden des Oberteils 12 können von diesem zu den nach unten ragenden Wänden 14 rechtwinklig angeordnete Ansätze oder Nasen 13 ausgehen, die in der Längsrichtung miteinander in Deckung stehen oder gegeneinander versetzt sein können und dazu dienen, den flexiblen Peststoffkörper 11 in Lage zu halten und gegen unbeabsichtigtes Portnehmen oder Herausfallen zu schützen. Zn einer abgewandelten Ausbildungsform kann zum Pesthalten des flexiblen Peststoffkörpers 11 ein mittig angeordneter Steg 18 vorgesehen sein, der an der Unterseite des ebenen Oberteils 12 verläuft« Dieser Steg kann, wie in Pig. 6 bis 8 gezeigt, einteilig ausgeführt oder aus einer Reihe von Stegen zusammengesetzt sein und erstreckt sich längs der gleichen Achse wie die. nach innen vorspringenden lippen 15. Der flexible PeststoffkJSrper 11 weist die gleiche Gestalt wie der gebildete Schlitz und ti© gleichen Abmessungen wie dieser auf oder ist vorzugsweise um einen geringen Betrag größer, so daß er im Halter 10 sicher aufgenommen ist. Der flexible Peststoffkörper 11 kann aus einem beliebigen Material hergestellt sein, das eine verdampfende bzw. vergasende Chemikalie, wie z.B. ein Desodorierungsmittel oder ein Pesticid, zurückzuhalten vermag. Hierzu sind Zellulose, natürlicher und synthetischer Kautschuk und synthetische Polymere oder Harze verwendbar. Besonders bevorzugt sind thermoplastische Harze in der Art von PoIyviny!-Halogeniden, beispielsweise Weich-PVC. Der flexible Peststoffkörper 11 ist im Halter 10 in der Weise aufgenommen, daß er wenigstens mit Teilen seiner Oberseite an der Unterseite des Oberteils 12 und, wenn vorhanden, am Steg 18 anliegt und daß er am äußeren Rand seiner Unterseite mit der Oberseite der Lippen 15 Berührung hat. Auch können die Seitenwände des
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Peststoffkörpers 11 an den Innenflächen der Wände 14 anliegen. Die Enden des Peststoffkörpers 11 liegen, wenn vorhanden, an den Ansätzen 13 an oder nähern sich diesen Ms auf einen geringen Betrag. Auf diese Weise ist der PestStoffkörper 11 sicher in Lage gehalten. Der Halter 10 ist so ausgebildet, daß über die Unterseiten und, wenn der Steg 18 vorhanden ist', auch über die Oberseiten des Peststoffkörpers 11 Luftzirkulation stattfindet.
Der Halter 10 weist am flachen bzw. ebenen Oberteil 12 oder an einer beliebigen anderen zur ausreichenden Befestigung des Halters 10 geeigneten ebenen senkrechten, waagerechten oder diagonalen Fläche eine Einrichtung 17 zum Anbringen des Halters an einer Trägerfläche auf. Eine solche Trägerfläche kann die Unterseite des Deckels eines herkömmlichen Abfalleimers oder eine beliebige andere Stelle eines Abfallbehälters oder ein Tragrahmen für Wegwerf-Abfallbehältnisse sein, an der die flexiblen Peststoffkörper 11 das Bekämpfungsmittel in bester Weise abgeben können, ohne daß eine Störung durch die benachbarten Behältniswände oder den Behältnisinhalt erfolgt, wodurch eine vorzeitige Lostrennung des Halters 10 bei der Wegschaffung des Abfalls hervorgerufen werden könnte. Eine solche Einrichtung ist ein doppelseitiges Klebeband, das zwischen den beiden Klebeflächen ein dünnes Schaumstoffkissen aufweist. Das Klebeband ist mit der einen Seite am. Halter 10, mit der anderen Seite an der Trägerfläche befestigt. Zum Anbringen des Halters 10 an einer Trägerfläche können auch andere Mittel, wie z.B. andere Klebemittel in Band-, flüssiger oder Fastenform oder beliebige bekannte mechanische Befestigungsmittel, beispielsweise Kautschukbänder, Magnete. Bügel, Schlitze oder einschnappende oder anschraubbar· Haltemittel verwendet sein.
Der flexible Peststoffkörper 11 kann ein- oder mehrteilig ausgeführt sein. Beispielsweise kann der Feststoffkörper 11 längs einer zur Lippe 15 normal verlaufenden Linie 19 in zwei
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Abschnitte oder Stücke geteilt seisu Ber eiae Abseimitt konnte ©ine verdampfende hm·}, vergasend© Chemikalie, beispielsweise ein Insekticid, und der andere Abschnitt eine zweite Chemikalie, wie &.B. ein Desodorier-ungsmittel, enthalten,
Eine weitere Ausbildungsfora nach der Erfindung mit zwei 'verschiedenen flexiblen Peststoffkörpern ergibt sich, wenn man den Halter 10 aus einem entsprechenden Material herstellt, in dem eine verdampfende bzw» vergasende Chemikalie, z.B. ein jpestieid oder ein Bssodorier-ungsmittel aufnehmbar ist» In diesem Falle wird der Halter 10 au äem einen, der flexible Fs st stoffkörper 11 zum anderen, sinen irerdampfenden bzw. vergasenden Stoff abgebenden flexiblen Peststoffkörper.
In der vorstehenden Beschreibung sind die Vorrichtungen "bzw* Halter mit einem Peststoffkörper als träger eines langsam verdampfenden bsw» vergasenden Stoffes als aur Verwendung in geschlossenen Bäumen, insbesondere in Abfalleimern geeignet bezeichnet, Ss leuchtet ein, daß sieh die Trägerfläche, an der eis Vorrichtung angebracht wird, in 3@eier beliebigen Umgebung befinden kaim5 beispielsweise in Ruheräumen, Erankenhausräumen, Badezimmern^ in Krankenhäusern, Hotels, Motels, ebenso wie in Wohn- und Biiroräumen.
Die Erfindung ist nieht auf dia vorstehenden Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Eahmen dieses Grundgedankens in vielfältiger Weise abwandelbar,,
/Ansprüche
U ti ο ο LJ 1 Uo l

Claims (7)

  1. ANSPRÜCHE
    mj Halter mit einem Peststoffkörper als Träger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden Stoffes, dadurch gekennzeichnet, daß von einem ebenen Oberteil (12) an entgegengesetzten Seiten nach unten Wände (14) ausgehen, die nach innen vorspringende, sich in Längsrichtung der Wände (14) erstreckende und dadurch einen Schlitz bildende Lippen (15) aufweisen, daß das Oberteil (12) entweder einen mittig angeordneten, entlang der Unterseite des Oberteils (12) in der gleichen Achse wie die nach unten ragenden Wände (14) verlaufenden und nach unten ragenden Steg (18) oder an jedem Ende des Schlitzes rechtwinklig zu den nach unten ragenden Wänden (14) nach unten ragende Ansätze (13) aufweist, und daß vom Oberteil (12), von den nach innen vorspringenden Lippen (15) und, wenn vorhanden? von den nach unten ragenden Ansätzen (13) im Schlitz ein flexibler Peststoffkörper (11) gehalten ist, der einen verdampfenden bzw. vergasenden Stoff enthält.
  2. 2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10) mit einer Anschlußeinrichtung (17) an einer Srägerflache befestigbar ist.
  3. 3. Halter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Peststoffkörper (11) ein thermoplastisches Harz ist.
  4. 4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verdampfende bzw. vergasende Stoff ein Mittel zur Bekämpfung von Schadorganismen (Pesticid) ist.
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  5. 5. Halter nach, einem der Ansprüche 1 Isis 3» dadurch gek ennze ich net, daß der verdampfende bzw. vergasende Stoff ein Desodorierungsmittel ist.
  6. 6. Halter nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das thermoplastische Harz (11) aus zwei Stücken zusammengesetzt ist, wobei die !Trennlinie (19) zwischen den Stücken in einer zu den nach innen vorspringenden Lippen (15) normalen Ebene liegt.
  7. 7. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als verdampfender bzw. vergasender Stoff eines der thermoplastischen Harzstücke ein Mittel zur Bekämpfung von Sohadorganismen (Pesticid) und das andere thermoplastische Harzstück ein Desodorierungsmittel entoält.
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DE19742401621 1973-01-15 1974-01-14 Halter mit einem feststoffkoerper als traeger eines langsam verdampfenden bzw. vergasenden stoffes Pending DE2401621A1 (de)

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