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DE69427793T2 - Vorrichtung zur insektiziden Behandlung und deren Verwendung in Wohnungen - Google Patents

Vorrichtung zur insektiziden Behandlung und deren Verwendung in Wohnungen

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Publication number
DE69427793T2
DE69427793T2 DE69427793T DE69427793T DE69427793T2 DE 69427793 T2 DE69427793 T2 DE 69427793T2 DE 69427793 T DE69427793 T DE 69427793T DE 69427793 T DE69427793 T DE 69427793T DE 69427793 T2 DE69427793 T2 DE 69427793T2
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DE
Germany
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oil
acetate
container
flat
film
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Application number
DE69427793T
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English (en)
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DE69427793T3 (de
DE69427793D1 (de
Inventor
Joern E. Karg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OMS Investments Inc
Original Assignee
OMS Investments Inc
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Publication date
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Publication of DE69427793T2 publication Critical patent/DE69427793T2/de
Publication of DE69427793T3 publication Critical patent/DE69427793T3/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/04Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air without heating
    • A61L9/12Apparatus, e.g. holders, therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2027Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
    • A01M1/2044Holders or dispensers for liquid insecticide, e.g. using wicks

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Vorrichtung, die für den Einsatz von Insektiziden bzw. die Abwehr von Insekten im Bereich menschlicher Behausungen geeignet ist und insbesondere für die Bekämpfung von Motten in engen Räumlichkeiten.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Elemente umfaßt:
  • * Einen Behälter aus transparentem Kunststoffmaterial in Form einer Wanne, deren offene Seite einen flachen nach außen gebogenen Rand aufweist;
  • * eine Folie (bzw. ein Membran) aus flüssigkeitsbeständigem Kunststoffmaterial, jedoch durchlässig gegenüber Dämpfen aus etherischen Ölen unter Umgebungstemperaturen. Diese Folie ist dabei an dem flachen, nach außen gebogenen Rand des durchsichtigen Behälters befestigt und haftet so fest auf dem durchsichtigen Behälter, daß sie nicht mit der Hand ergriffen oder durch Ziehen mit der Hand von dem flachen nach außen gebogenen Rand abgerissen werden kann.;
  • * eine abdeckende Schutzfolie aus einem mit einem Klebstoff versehenen Kunststoffmaterial, die gleichfalls auf der Seite des durchsichtigen Behälters angeordnet ist und einen flachen nach außen gebogenen Rand aufweist, wobei diese Folie auf der obigen durchlässigen Folie klebend haftet und von Hand ergriffen oder durch Ziehen mit der Hand von dem ebenen nach außen gewölbten Rand abgerissen werden kann;
  • * eine insektizide bzw. auf Insekten abwehrend oder vertreibend wirkende Zusammensetzung. Diese ist flüssig und vermag unter Umgebungstemperaturen vollständig zu verdampfen, und sie besitzt eine gegen Insekten abwehrende bzw. vertreibende Wirkung im Dampfzustand;
  • * gegebenenfalls eine Vorrichtung zum Aufhängen bzw. zur Anbringung der Vorrichtung bzw. des durchsichtigen Behälters;
  • * eine Verpackung aus zweilagig gefalteter Pappe, die im Innern die flachen Ränder und die beiden durchlässigen und dem Schutz dienenden Folien enthält, wobei die durchsichtige Wanne sichtbar und durchsichtig außerhalb dieser Verpackung aus Pappe ist.
  • Die Dokumente EP 0019100 (Behälter in Form eines Tropfens) und US 4157787 (Behälter in Form einer Wanne) sprechen von solchen Vorrichtungen, doch kann man in keinem dieser für sich allein oder in Verbindung mit anderen betrachteten Dokumenten all jene Eigenschaften und Merkmale wiederfinden, die unserer Erfindung zugrunde liegen, so insbesondere die Verbindung des Behälters mit der Überverpackung aus Pappe.
  • Die Abbildungen zeigen ein Beispiel für die Gestaltung der der Erfindung zugrunde liegenden Vorrichtung.
  • So zeigt die Abbildung (1) die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung in ihrem Status der Abwehr bzw. Vertreibung von Insekten, nur daß die Verpackung als Karton hier nicht aufgezeigt wird.
  • Die Abbildung (2) zeigt die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung in einem für die Einlagerung geeigneten Status, nur daß die Verpackung als Karton hier nicht aufgezeigt wird.
  • Die Abbildung (3) zeigt die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung in ihrer Verpackung und in einem Status, der für die Einlagerung, den Vertrieb und den Einsatz geeignet ist.
  • In Abbildung (1) enthält die durchsichtige Wanne die Flüssigkeit (2) und wird durch ein durchlässiges Membran abgedeckt (3). Neben der insektiziden bzw. auf Insekten abwehrend bzw. vertreibend wirkende Zusammensetzung kann die Wanne oder der durchsichtige Behälter auch eine geringe Menge Luft enthalten, so z.B. 1 bis 10 Vol.%.
  • Die Abbildung (4) zeigt die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung und die Schutzfolie, die die besagte Vorrichtung abdeckt.
  • Die Abbildung (5) zeigt die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung, wobei die Verpackung aus Pappe die Vorrichtung der Abbildung (2) enthält, wobei die Ränder nach innen weisen. Die Verpackung aus Karton kann dabei die Funktion eines Werbeschaukartons übernehmen. Einer Variante der Erfindung zufolge, umfaßt diese Verpackung aus Pappe eine Aussparung oder einen abnehmbaren Teil, die es ermöglichen, die Schutzfolie abzuziehen, ohne den durchsichtigen Behälter von dieser Verpackung aus Pappe zu trennen. Diese Variante der Erfindung ist besonders vorteilhaft, da sie es ermöglicht, auf der Verpackung der der Erfindung zugrunde liegenden Vorrichtung während ihres Einsatzes und ihres Betriebs die Hinweise auf die Bedienung und die Beschaffenheit des Inhalts der der Erfindung zugrunde liegenden Vorrichtung lesen zu können. Solche Angaben sind im Hinblick auf die Sicherheit des Einsatzes der Vorrichtung von Nutzen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung eignet sich in besonderem Maße für die in sich geschlossenen Räume, so insbesondere geschlossene Räume von geringem Rauminhalt, wie z.B. das Innere von Möbeln, Schränken und Wandschränken. Obwohl die Vorrichtung aus der vorliegenden Erfindung gegen verschiedene Arten von Insekten eingesetzt werden kann, ist sie besonders nützlich und vorteilhaft gegen Motten. Die der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung ist somit besonders vorteilhaft für den Schutz der Textilien in umschlossenen Räumen, was insbesondere für den Schutz der Kleidung in den Möbeln bewohnter Orte gilt, d.h. in den Appartements oder Häusern.
  • Eine besondere Form der Anwendung besteht darin, daß eine erste der Erfindung zugrunde liegende Vorrichtung zum Einsatz kommt, denn wenn diese leer ist, wird eine zweite unmittelbar danach aktiviert, ohne daß zwischen den beiden Einsätzen eine Schutzunterbrechung erfolgt.
  • Ein weiterer Vorteil der der Erfindung zugrunde liegenden Vorrichtung besteht darin, daß es möglich ist, problemlos die Dauer ihres Einsatzes (z.B. 1 Monat oder 2 Monate oder 3 Monate oder mehr) bei der Herstellung der Vorrichtung selbst zu bestimmen. Diese Dauer kann somit auf einfache Art und Weise geändert werden.
  • Ein Vorteil der der Erfindung zugrunde liegenden Vorrichtung besteht darin, daß sie über eine lange Zeit hin wirksam ist. Hinzu kommt, daß, wenn das insektizide bzw. auf Insekten abwehrend oder vertreibend wirkende Produkt sich erschöpft hat, der Anwender auf sehr einfache Art und Weise die Möglichkeit hat, zu sehen und festzustellen, daß der transparente Behälter leer ist und ausgetauscht werden muß.
  • Infolgedessen bleibt die insektizide bzw. auf Insekten abwehrend oder vertreibend wirkende Tätigkeit ständig aufrechterhalten, und es gibt keine Übergangsperiode ohne Insektizid/insektenabwehrendes Mittel. Dies ist von entscheidender Bedeutung wenn es darum geht, keine Zeitphasen ohne Insektizid/insektenabwehrendes oder vertreibendes Mittel entstehen zu lassen, während deren sich die Insekten erneut vermehren und entwickeln können und Schäden verursachen.
  • Was die Motten betrifft, so eignet sich die Erfindung in besonderem Maße dadurch, daß sie es ermöglicht, eine Beschädigung der Textilien - so insbesondere der Kleidung - während der Übergangsperioden ohne Wirkstoff zu verhindern.
  • Die beiden durchlässigen und schützenden Folien können an dem durchsichtigen Behälter durch Festkleben oder Anschweißen festhaften. Auf die eine oder andere Art und Weise geht man dabei so vor, daß die Haftung der durchlässigen Folie bei weitem stärker ist als die Haftung der Schutzfolie, so daß die Schutzfolie durch Abziehen mit der Hand entfernt werden kann, während die durchlässige Folie nicht durch Abziehen mit der Hand entfernt werden kann. Diese unterschiedliche Adhäsionsfestigkeit kann entweder durch die Größe oder Form der Oberfläche, auf der die Oberflächenhaftung stattfindet (dies ist die bevorzugte Art) oder durch die Beschaffenheit des Klebstoffs herbeigeführt werden.
  • Die Abbildung (4) zeigt eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß der Abbildung (1). Der schraffierte Teil (5) zeigt die Oberfläche, auf der die Haftung zwischen dem transparenten Behälter (1) und dem durchlässigen Membran (3) stattfindet. Der Bereich (7) entspricht der von oben betrachteten Flüssigkeit (2).
  • Die Abbildung (5) zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Abbildung (2). Der schraffierte Teil zeigt die Oberfläche (6), wo die Haftung zwischen dem transparenten Behälter (1) und dem durchlässigen Membran (3) stattfindet. Zwei Darstellungen wurden vorgenommen, und zwar im Einklang mit den Abbildungen (5a) und (5b), je nachdem, ob die Schutzfolie (4) über das durchlässige Membran (3) hinausragt oder nicht.
  • Die flüssigen insektiziden bzw. insektenabwehrenden oder vertreibenden Zusammensetzungen sind vorteilhafterweise solche, die allgemein zwischen 20 und 85% an etherischen Ölen - vorzugsweise zwischen 40 und 75% - enthalten sowie 15 bis 80% eines Verdampfungsmittels (oder Diffusionszusatzstoffs), vorzugsweise jedoch zwischen 25 und 60%.
  • Als etherisches Öl kann man das Zedernholzöl, das Zedernblattöl, das Thujaöl, das Lavendelöl, das Lavandinöl, das Zitronenöl, das Litseacubeba-Öl, das Vertyöl verwenden. Vorzugsweise handelt es sich bei dem im Rahmen dieser Erfindung verwendeten Öl um das Zedernholzöl oder das Lavendelöl.
  • Bei dem Verdampfungsmittel (oder dem Diffusionszusatz), die im Rahmen der Erfindung zum Einsatz gelangen, kann es sich um einen der Bestandteile des etherischen Öls handeln. Vorzugszweise geht es dabei um ein flüssiges Mittel mit einer Verdampfungsgeschwindigkeit, die mindestens zweimal größer ist als die Verdampfungsgeschwindigkeit des Hauptwirkstoffs und vorzugsweise dreimal höher als die Verdampfungsgeschwindigkeit des Hauptwirkstoffs. Dieses Verdampfungsmittel kann vorteilhafterweise mit dem Hauptwirkstoff vermischt werden.
  • Insbesondere wird dabei dieses Verdampfungsmittel (oder dieser Diffusionszusatz) aus der Gruppe bestehend aus Hexylazetat (vorteilhafterweise n-Hexyl), Isobutylazetat, Cyclohexylazetat, Prenylazetat, Isonoylazetat, Isobornylazetat, Linalylazetat, Benzylazetat, Ethylbutyrat, Kampfer, Ethylcaproat, Methylkaproat, Caren, Limonen (oder Orangenterpenöl), Allylheptanoat, Methylhexanoat, Ethylisobutyrat, Methylpentylketon, Myricin, Phaellandren, Pinen, Butylvalerianat, Terpinolen und die Paraffinöle (flüssige gesättigte Kohlenwasserstoffe unter Umgebungstemperatur), gewählt. Die Verdampfungsmittel können allein oder in Form von Gemischen verwendet werden. Die Diffusionszusätze, die vorstehend genannt worden sind, sind bemerkenswert durch ihre Wirksamkeit in Verbindung mit den etherischen Ölen.
  • Die insektiziden bzw. auf Insekten abwehrend oder vertreibend wirkenden Zusammensetzungen, wie sie der Erfindung zugrunde liegen, können darüber hinaus einen Farbstoff in einem Anteilsverhältnis von vorzugsweise weniger als 1% enthalten. Sie können aber auch verschiedene aromatische Bestandteile enthalten, wie z.B. Derivate des Vanillins, insbesondere Ethylvanillin, Kumarin, Sandelholzöl, Terpinylazetat, Citral, Delphene, Terpentinöl. Diese Verbindungen können zwischen 2 und 40% an den der Erfindung zugrunde liegenden Zusammensetzungen beteiligt sein.
  • Die transparenten Behälter bestehen vorteilhafterweise aus einem polymeren Material, wie z.B. Polyethylen oder Polypropylen oder deren Kopolymere. Die Stärke oder Dicke des Materials reicht aus, um jegliche Permeation sowohl der Flüssigkeit als auch ihres Dampfs zu verhindern. Das Nutzvolumen des Behälters liegt allgemein zwischen 2 und 120 cm³.
  • Die Beschaffenheit und die Dicke das Membrans bzw. der durchlässigen Folie werden so gewählt, daß die Durchlässigkeitseigenschaften gegeben sind, wie sie weiter oben angesprochen wurden. Vorteilhafterweise wählt man polymere Membranen, die folgenden Test erfüllen: Ein voller Behälter mit 10 Gramm Zedernholzöl besitzt eine freie Fläche, die gegen ein senkrechtes Membran auf einem Flächenabschnitt von 14 cm² angelegt ist. Bei dem Membran muß es sich um ein solches handeln, daß nach Ablauf von drei Monaten 0,8 g des Öls verschwunden sind.
  • Bei den Membranen, die besonders für den Gegenstand der vorliegenden Erfindung geeignet sind, handelt es sich um Membranen aus polymerem Material, wie z.B. dem hochdichten Polyethylen mit einer Stärke von 50 bis 300 Mikron. Die Nutzfläche für die Permeation liegt allgemein zwischen 5 und 35 cm².
  • Die Schutzfolien oder Membranen bestehen vorteilhafterweise aus einem polymeren Material, wie z.B. dem Polypropylen. Sie sind ausgestattet mit einem Klebstoff, der in der Lage ist, das durchlässige Membran nicht zu beeinträchtigen wenn die Schutzfolie von die Schutzfolie von diesem Membran abgezogen wird.
  • Das nachfolgende Beispiel, das keinen Anspruch auf die einzige Ausführungsmöglichkeit erhebt, zeigt die Erfindung und erläutert, wie diese zum Einsatz gelangen kann. Sofern kein ausdrücklicher entgegengesetzter Hinweis erfolgt, handelt es sich bei den angegebenen Prozentwerten und Gewichtsprozente.
  • BEISPIEL 1
  • Ein Behälter in Form einer Wanne mit einer Tiefe von 8 (Zahl nicht genau leserlich) mm enthält 10 g eines Gemischs, das Zedernholzöl, Zedernblattöl, Isobornylazetat (Diffusionszusatz), Orangenterpenöl (Diffusionszusatz), Terpentinöl, Phaellandren (Diffusionszusatz), Benzylazetat (Diffusionszusatz) enthält. Alle Zusätze dieser Zusammensetzung weisen eine Verdampfungsgeschwindigkeit von mehr als dem Dreifachen der des Zedernholzöls auf.
  • Dieser Behälter besteht aus halbstarrem und durchsichtigem 0,5 mm starkem Polypropylen. Am flachen Rand dieses transparenten Behälters befindet sich ein durchlässiges Membran aus hochdichtem Polyethylen in einer Stärke von 200 Mikron, dessen Nutzfläche für die Permeation (entsprechend der Öffnungsfläche des transparenten Behälters) 14 cm² beträgt.
  • Die Vorrichtung ist so konzipiert, wie dies in den der vorliegenden Beschreibung beigefügten Zeichnungen beschrieben wird.
  • Die Schutzfolie besteht aus 280 Mikron starkem Polypropylen, und sie besitzt einen Klebstoff. Eine Ecke dieser Schutzschicht ist ohne Klebstoff, so daß diese Lage mit der Hand erfaßt werden kann.
  • Diese Vorrichtung wird in einem 1 m³ großen umgrenzten Raum 3 Monate lang aufgehängt. Nach Ablauf von 3 Monaten sind 9 g des Gemischs verschwunden, und dies sieht man. Dieses Ergebnis ist mit dem gleichen Test zu vergleichen, der mit dem Zedernholzöl ohne Diffusionszusatz durchgeführt wurde. Die verschwundene Menge beläuft sich auf 0,5 g anstelle von 8 (?) g.
  • Nach Ablauf der besagten 3 Monate hängt man Kleidungsstücke in den umgrenzten Raum; danach bringt man die Vorrichtung, so wie sie vorstehend beschrieben worden ist, an und deponiert anschließend Larven von Motten an 3 unterschiedlichen Stellen der aufgehängten Kleidung.
  • Nach Ablauf der 3 Monate stellt man folgendes fest:
  • * An der Kleidung sind keinerlei Schäden entstanden;
  • * die Larven sind tot;
  • * es gibt keine Puppe, noch irgendeine andere Form eines Insekts in irgendeiner Phase der Entwicklung des Lebenszyklus der Motten.
  • BEISPIEL 2
  • Man wiederholt das Beispiel 1 mit folgender Zusammensetzung:
  • 10% Lavendelöl, 33% Lavandinöl, 22% Linalylazetat (Diffusionszusatz), 30% Limonen, 5% Isononylazetat (Diffusionszusatz). Man erzielt dabei ähnliche Ergebnisse wie bei dem Beispiel 1.
  • BEISPIEL 3
  • Man wiederholt das Beispiel 1 mit folgender Zusammensetzung:
  • 5% Metadelphen, 20% Zitronenbaumöl, 25% Citral, 10% Paraffinöl (Diffusionszusatz), 5% Limonen (Diffusionszusatz), 35% Terpinylazetat. Man erhält dabei Ergebnisse, die ähnlich der in Beispiel 1 geschilderten sind.
  • BEISPIEL 4
  • Man wiederholt das Beispiel 1 mit folgender Zusammensetzung:
  • 40% Zedernholzöl, 5% Zedernblattöl, 20% Isononylazetat (Diffusionszusatz), 2% Ethylvanillin, 2% Kumarin, 15% Phaellandren (Diffusionszusatz), 16% Sandelholzöl. Man erzielt dabei Ergebnisse, die denen des Beispiels 1 ähnlich sind.

Claims (17)

1. Für die Bekämpfung von Insekten verwendbare Vorrichtung, die umfaßt:
- einen Behälter (1) aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial in Form einer Wanne, deren offene Seite einen flachen, nach außen gebogenen Rand aufweist,
- eine Folie (3) aus einem Kunststoffmaterial, die bei Umgebungstemperatur für flüssige etherische Öle undurchlässig ist, wobei diese Folie an dem flachen, nach außen gebogenen Rand des durchsichtigen Behälters befestigt ist und so fest auf dem durchsichtigen Behälter haftet, daß sie nicht mit der Hand ergriffen oder durch Ziehen mit der Hand von dem flachen Rand des durchsichtigen Behälters befestigt ist und so fest auf dem durchsichtigen Behälter haftet, daß sie nicht mit der Hand ergriffen oder durch Ziehen mit der Hand von dem flachen, nach außen gebogenen Rand abgerissen werden kann.
- eine abdeckende Schutzfolie (4) aus einem mit einem Klebstoff versehenen Kunststoffmaterial, die ebenfalls auf der Seite des durchsichtigen Behälters, die mit den flachen, nach außen gebogenen Rand versehen ist, angeordnet ist, wobei diese Folie auf der obigen, durchlässigen Folie klebend haftet und von Hand ergriffen oder durch Ziehen mit der Hand von dem ebenen, nach außen gewölbten Rand abgerissen werden kann,
- eine isektizide und/oder auf Insekten abwehrend bzw. vertreibend wirkende Zusammensetzung (2), die flüssig ist und bei Umgebungstemperatur vollständig zu verdampfen vermag, die im Dampfzustand eine insektizide
und/oder Insekten abwehrende bzw. vertreibende Wirkung hat und ein etherisches Öl sowie einen die Verdampfung fördernden Hilfsstoff enthält,
- gegebenenfalls eine Einrichtung zum Aufhängen und/oder zur Anbringung der Vorrichtung und/oder des durchsichtigen Behälters,
- eine Verpackung (5) aus Pappe, die so gefaltet ist, daß die Pappe zweilagig ist und zwischen diesen beiden Lagen im zweilagigen Bereich die flachen, nach außen gebogenen Ränder und die beiden Folien, d.h. die durchlässige Folie und die Schutzfolie, aufnimmt, während die durchsichtige Wanne sichtbar und durchsichtig außerhalb dieser Pappverpackung angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung der Zusammensetzung darin besteht, daß Motten getötet oder abgewehrt bzw. vertrieben werden.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappverpackung eine Aussparung oder einen abreißbaren Teil aufweist, die/der es ermöglicht, die Schutzfolie abzuziehen, ohne den durchsichtigen Behälter aus der Pappverpackung zu entnehmen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den insektiziden oder Insekten abwehrenden bzw. vertreibenden flüssigen Zusammensetzungen um Zusammensetzungen handelt, die 20 bis 85% etherische Öle, 15 bis 80% eines die Verdampfung fördernden Hilfsstoffs und gegebenenfalls 2 bis 40% einer aromatischen Verbindung enthalten.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den insektiziden oder Insekten abwehrenden bzw.
vertreibenden flüssigen Zusammensetzungen um Zusammensetzungen handelt, die 40 bis 75% etherische Öle enthalten.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den insektiziden oder Insekten abwehrenden bzw. vertreibenden flüssigen Zusammensetzungen um Zusammensetzungen handelt, die 25 bis 60% eines die Verdampfung fördernden Hilfsstoffs enthalten.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das etherische Öl unter Zedernholzöl, Zedernblätteröl, Thujaöl, Lavendelöl, Lavandinöl, Citronenöl, Litsea cubeba-Öl (May-Chang-Öl), Verty- Öl ausgewählt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das etherische Öl unter Zedernholzöl und Lavendelöl ausgewählt ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verdampfung fördernde Hilfsstoff eine mit dem Hauptwirkstoff mischbare Flüssigkeit ist und eine Verdampfungsgeschwindigkeit aufweist, die mindestens zweimal größer ist als die Verdampfungsgeschwindigkeit des Hauptwirkstoffs.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verdampfung fördernde Hilfsstoff unter Hexylacetat, Isobutylacetat, Cyclohexylacetat, Prenylacetat, Insononylacetat, Isobornylacetat, Linalylacetat, Benzylacetat, Ethylbutyrat, Campher, Capronsäureethylester, Capronsäuremethylester, Carenen, Limonen, dem Terpenöl aus Orangen, Allylheptanoat, Methylhexenoat, Ethylisobutyrat, Methylpentylketon, Myrcen, Phellandren, Pinen, Butylvalerianat, Terpinolen und Paraffinölen, einzeln oder in Form von Gemischen, ausgewählt ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Nutzvolumen des Behälters im Bereich von 2 bis 120 cm³ liegt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (3) eine Polymermembran ist, die den folgenden Test besteht: ein mit 10 g Zedernholzöl gefüllter Behälter ist mit einer freien Seite versehen, die auf einer Fläche von 14 cm² gegen eine vertikal angeordnete Membran gedrückt wird; die Membran muß so zusammengesetzt bzw. aufgebaut sein, daß nach 3 Monaten 0,8 g des etherischen Öls verschwunden sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der durchlässigen Membran (3) 50 bis 300 um beträgt.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Permeation nutzbare Fläche 5 bis 35 m² beträgt.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlässige Membran (3) aus Polyethylen und/oder daß die Schutzfolie aus Polypropylen besteht.
16. Verwendung der Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche für den Schutz von Textilien in geschlossenen Räumen, insbesondere für den Schutz von Kleidung in Wohnungsmöbeln.
17. Verwendung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine erste erfindungsgemäße Vorrichtung eingesetzt wird, wonach, sobald diese erste Vorrichtung leer ist, sich daran anschließend ohne zwischenzeitliche Unterbrechung des Schutzes zwischen diesen beiden Anwendungen eine zweite erfindungsgemäße Vorrichtung eingesetzt wird.
DE69427793T 1993-09-28 1994-09-28 Vorrichtung zur insektiziden Behandlung und deren Verwendung in Wohnungen Expired - Lifetime DE69427793T3 (de)

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DE69427793D1 DE69427793D1 (de) 2001-08-30
DE69427793T2 true DE69427793T2 (de) 2002-05-23
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DE (1) DE69427793T3 (de)
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