DE2401429A1 - Handstaubsauger - Google Patents
HandstaubsaugerInfo
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L5/12—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
- A47L5/22—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
- A47L5/28—Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
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- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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- A47L9/14—Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
- A47L9/1427—Means for mounting or attaching bags or filtering receptacles in suction cleaners; Adapters
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
Description
Dipl.-Ing. V. Beyer
Dipl.-Wirt8eh.-Ing. B. Joehern
Dipl.-Wirt8eh.-Ing. B. Joehern
Frankfurt am Main Staufenstraße 36 II
Anmelder: Aktiebolaget Electrolux
Luxbaekeni
S-105 4-5 Stockholm, Schweden
Luxbaekeni
S-105 4-5 Stockholm, Schweden
Handstaubsauger
Die*Erfindung betrifft einen Handstaubsauger mit einem
Saugmundstück verbindbaren·, den Staubbeutel aufnehmenden und einen am Oberen Ende offenen Satgkanal für die
vom Saugmundstück angesaugte Luft enthaltenden unteren Gehäuseteil und einem eine Motorgebläseeinheit aufnehmenden
und mit einer Auslaßöffnung versehenden oberen Gehäuseteil.
Bei Staubsaugern der vorgenannten Art ist das Saugmundstück gewöhnlich unmittelbar mit dem Saugrohrstutzen
des Gehäuses ohne jedes Zwischenglied verbunden. Ein
derartiges Gerät kann auch mit einem Stiel versehen
sein, mit welchem es über die Bearbeitungsfläche bewegt wird.
des Gehäuses ohne jedes Zwischenglied verbunden. Ein
derartiges Gerät kann auch mit einem Stiel versehen
sein, mit welchem es über die Bearbeitungsfläche bewegt wird.
In beiden vorgenannten !Fällen ist es wichtig, daß das
Gerät im Verhältnis zu seiner Leistung nicht nur klein und leicht ist, sondern auch einen kompakten Aufbau
besitzt und der Staubbeutel innerhalb des Gerätegehäuses angeordnet ist. Je kleiner, leichter und kompakter das Gerät ist, umso einfacher ist es zu handhaben und umso besser ist seine Verwendbarkeit für die verschiedenen anfallenden Arbeiten.
besitzt und der Staubbeutel innerhalb des Gerätegehäuses angeordnet ist. Je kleiner, leichter und kompakter das Gerät ist, umso einfacher ist es zu handhaben und umso besser ist seine Verwendbarkeit für die verschiedenen anfallenden Arbeiten.
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EL/I 134-1
2A0U29
Bei allen diesen Handstaubsaugern werden Staubbeutel zum Wegwerfen verwendet. Bei einem bekannten Gerät
weist die Einlaßöffnung des innerhalb des Gehäuses angeordneten Staubbeutels zum Saugmundstück hin, das
heißt die öffnung des Staubbeutels steht mit dem Saugmundstück unmittelbar über das Saugrohr in Verbindung.
Dies bedeutet, daß besondere Befestigungsglieder für den Staubbeutel innerhalb des 3ΐ3^3α^β:τεβΜμ-ses
vorgesehen werden müssen und 4a3 der Staubbeutel
auch eine Art selbstwirkender Dichtung besitzen muß, so daß der Staub daran gehindert wird, durch die Einlaßöffnung
des Staubbeutels herauszufallen, Wenn die Kotorgebläseeinheit
abgenommen wird oder wenn der Staubbeutel ausgewechselt wird. Derartige Anordnungen machen natürlich
daß Gerät teuer und in der Handhabung umständlich, besonders beim Auswechseln des Staubbeutels.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen und einen Handstaubsauger von
kompaktem Äafbau zu schaffen, bei welchem das Auswechseln
des Staubbeutels leicht vorgenommen werden kann und selbst^dichtende Staubbeutel nicht länger erforderlich
sind. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch. gelöst,daß die Einlaßöffnung des Staubbeutels dem oberen
Gehäuseteil zugekehrt ist und daß im oberen Gehäuseteil Mittel vorgese^n sind, durch welche bei miteinander
verbundenen Gehäuseteilen das. offene Ende des Saugluftkanals mit der Einlaßöffnung des Staubbeutels verbindbar
und ein Luftweg von der Außenseite des Staubbeutels zu Saugseite der Nötorg'ebläseeinheit herstellbar
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnugn näher erläutert.
Es zeigen:
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- 3 - 240H29
Fig. 1 die perspektivere Darstellung eines Handstaubsaugers
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den Handstaubsauger nach Figur 1 in offenem Zustand ebenso perspektivisch dargestellt,
und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Gerät nach Figur
1 und 2, ■ '
Der in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete Handstaubsauger
hat ein unteres Gehäuseteil 11 und ein oberes Gehäuseteil 12. Ein Saugmundstück 13 ist an ein Saugrohr
14 des unteren Gehäuseteils 11 angeschlossen. Das untere Gehäuseteil 11 nimmt einen Staubbeutel 15
auf, und das obere Gehäuseteil 12 enthält eine Motorgebläseeinheit16.
Die Gehäuseteile sind mittels eines Scharniers 17 schwenkbar miteinander verbunden. Die
' beiden Gehäuseteile werden im gegeneinander- geklappten Zustand mit Hilfe eines Federspannriegels 18 an oberen
Gehäuseteil gehalten, der eine Riegelplatte 19 am. unteren Gehäuseteil hintergreift.
Der Staubbeutel 15 ist mit nach oben, das heißt gegen
die Motorgebläseeinheit 16 gerichteter Einlaßöffnung an einer Kartonplatte 20 befestigt, die auf Rippen 21
aufruht, welche sich von den Seiten des unteren Gehäuseteils
11 nach einwärts erstrecken. Außerhalb des Staubbeutels ist im unteren Gehäuseteil 11 ein Kanal
für die vom Saugmundstück 13 durch das Saugrohr 14 kommende
Luft vorgesehen.. Das obere Ende des Saugluftkanals 22 ist angenähert in der Teilungsebene zwischen
den beiden Gehäuseteilen offen.
Das obere Gehäuseteil 12 hat eine Querwand 23 5 die im
rechten Winkel zur Längsachse des Staubsaugers verläuft.
Wenn die beiden Gehäuseteile gegeneinander anliegen, umfasst "ein von der Querwand 23 zum Gehäuseteil 11 vorspringender
Rohrflansch 24- dichtend das offene
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240H2S
Ende des Saugluftkanals 22, und verbindet über ein im oberen Gehäuseteil 25 angeordnetes Querrohr (25) -.
und einen Rohrstutzen 26, der von der Querwand 23 nach unten vorspringt und an das Querrohr 25 anschließt, den
Saugluftkanal 22 mit der Einlaßöffnung 27 des Staubbeutels.
Die Querwand 23 hat eine Anzahl öffnungen 28, durch welche
die Saugseite der Motorgebläseeinheit 16 mit dem Raum außerhalb des Staubbeutels 15 im unteren Gehäuseteil
11 verbunden wird. -Wie aus Figur 3 hervorgeht, ist
im oberen Gehäuseteil 12 weiterhin eine Zwischenwand 29 ausgebildet, die im wesentlichen parallel zur Querwand
23 liegt. Diese Zwischenwand trägt die Motorgeblaseeinheit 16 und bildet einen Teil des Querrohrs 25· Der
Raum zwischen der Querwand 23 und der Zwischenwand 29 wird durch einen durchbrochenen Ringteil 30 überbrückt,
der von der Zwischenwand 29 vorsteht und einen Weg für
die von der Aßenseite des Staubbeutels über die Öffnungen 28 strömende Luft schafft. Auf dem Ringteil 30
liegt eine Schicht aus Schaumkuststolf auf , die ein
zweites Filter für die vom Staubbeutel kommende Luft bildet.
Das obere Gehäuseteil 12 ist mit einem Handgriff 31 versehen, der den Federspannriegel 18 trägt. Ferner ist
im oberen Gehäuseteil nahe dem Handgriff 31 ein elektrischer
Einschalter für die Motorgebläseeinheit angeordnet. Die gereinigte Luft verläßt das Gerät durch einen
Auslaßstutzen J3, der durch einen stielförmigen Handgriff
3^wie in Figur 1 dargestellt, verlängert werden
kann.
Um den Staubbeutel auszuwechseln, Vird das Gerät ge- '
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öffnet, was sich leicht mit einer Hand durch AußereingriffjDringen
des Federspannriegels 18 mit der
Eiegelplatte 19 vornehmen läßt.
Eiegelplatte 19 vornehmen läßt.
Da die beiden Gehäuseteile 11, 12 durch das Scharnier 17 miteinander verbunden sind, bildet das Gerät auch
im geöffneten Zustand eine Einheit, und die andere Hand der Bedienungsperson ist frei, um den Staubbeutel 15
aus seinem Sitz im Gehäuseunterteil 11 herauszunehmen. Da die Einlaßöffnung des Staubbeutels gegen die·
Bedienungsperson weist, kann während des Auswechselns kein Staub aus dem Beutel herausfallen. Das Einsetzen eines neuen Staubbeutels ist ebenso einfach wie die
Entfernung des gebrauchten Beutels, und das Gerät ist, nachdem es geschlossen ist, erneut betriebsbereit.
Bedienungsperson weist, kann während des Auswechselns kein Staub aus dem Beutel herausfallen. Das Einsetzen eines neuen Staubbeutels ist ebenso einfach wie die
Entfernung des gebrauchten Beutels, und das Gerät ist, nachdem es geschlossen ist, erneut betriebsbereit.
1*1 ' 409829/0856
Claims (6)
1.) Handstaubsauger mit einem an einem Saugmundstjck
anschließbaren, den Staubbeutel aufnehmenden und einen am oberen Ende offenen Saugkanal für die vom Saugmundstück
angesaugte Luft enthaltenden unteren Gehäuseteil und einem eine Motorgebläseeinheit aufnehmenden und mit einer Auslaß-.öffnung
versehenen oberen Gehäuseteil, dadurch gekennzeichnet , daß die Einlaßöffnung (27) des
Staubbeutels (15) dem oberen Gehäuseteil (12) zugekehrt ist und daß im oberen Gehäuseteil (12) Mittel vorgesehen sind,
durch welche bei miteinander verbundenen Gehäuseteilen (11, 12) das offene Ende des Saugluftkanals (22) mit der Einlaßöffnung
(27) des Staubbeutels (15) verbindoar und ein Luftweg von der
Außenseite des Staubbeutels (15) zur Saugseite der Motorgebläseeinheit (16) herstellbar ist.
2. Handstaubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß das untere Gehäuseteil (11) schwenkbar am oberen Gehäuseteil (12) angelenkt ist.
3. Handstaubsauger nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch eine im oberen Gehäuseteil (12) rechtwinklig zur Längsachse des Staubsaugers (10) angeordnete, den
Staubsammelraum von der Gebläseeinheit (16) trennende Querwand
(23)»an deren Unterseite ein bei der Verbindung der Ge-=
häuseteile (11, 12) dichtend mit dem offenen Ende des Saugluftkanals (22) in Eingriff gelangender Rohrflansch (24) und
ein über ein Querrohr (25) mit diesem verbundener und dichtend
in die Einlaßöffnung (27) des Staubbeutels eingreifender Rohrstutzen (26) angeordnet sind.
4. Handstaubsauger nach Anspruch 35 geken.nzeichn
e t durch in der Querwand (23) angeordnete Öffnungen (28) zur Verbindung der Saugseite der Motorgebläseeinheit (16) nit
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dem Eaum außerhalb des Staubbeutels (15) im unteren Gehäuseteil
(11).
5. Handstaubsauger nach Anspruch 4, gekennseich
net durch eine im oberen Gehäuseteil (12) im wesentlichen
parallel zu dessen .Querwand angeordnete Zwischenwand (29) mit
einem durchbrochenen., den Eaum zwischen den beiden Wänden (23, 29) überbrückenden und einen Weg für die über die Öffnungen
(28) von der Außenseite des Staubsammlers (15) kommenden
Luft herstellenden Ringteil (30).
6. Handstaubsauger nach .Anspruch 5>
gekennzeichn e t durch eine auf dem durchbrochenen Ringteil (30) aufliegende
Schicht aus Schaumkunststoff.
WX 13*1 409829/0856
Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7300538A SE371928B (de) | 1973-01-16 | 1973-01-16 | |
| DE19858513462 DE8513462U1 (de) | 1973-01-16 | 1985-05-07 | Staubsauger mit zweiteiligem Gehäuse |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2401429A1 true DE2401429A1 (de) | 1974-07-18 |
| DE2401429B2 DE2401429B2 (de) | 1978-12-21 |
| DE2401429C3 DE2401429C3 (de) | 1980-08-28 |
Family
ID=25950330
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19742401429 Expired DE2401429C3 (de) | 1973-01-16 | 1974-01-12 | Handstaubsauger |
| DE19858513462 Expired DE8513462U1 (de) | 1973-01-16 | 1985-05-07 | Staubsauger mit zweiteiligem Gehäuse |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858513462 Expired DE8513462U1 (de) | 1973-01-16 | 1985-05-07 | Staubsauger mit zweiteiligem Gehäuse |
Country Status (5)
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| FR (1) | FR2213758B1 (de) |
| NL (1) | NL178218C (de) |
| SE (1) | SE371928B (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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