DE2400381A1 - Schutzhelm - Google Patents
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Description
24 DR. ING. B. HOFFMANN · DIPL.. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
patkntanwAltb
d-8000 mönchen 81 · arabellastrasse 4 ■ telefon (0811) 911087
1. Hirotake Arai, Oomiya-shi, Saitama-Ken / Japan
2. Michio Arai, Oomiya-shi, Saitama-Ken / Japan
Schutzhelm
Die Erfindung betrifft eine neue Bauweise eines Schutzhelmes.
Bei der konventionellen Schutzhelmbauweise wird die Ohrkappe gewöhnlich mit dem Grundkörper des Helmes vernietet, so dass
sich für den Benutzer des Helmes ein wenig komfortables Traggefühl ergibt. Falls die Ohrkappe zu eng sitzt, wird der Träger
bei seiner Arbeit innerhalb kurzer Zeit ermüden und sogar einer gewissen Gefahr ausgesetzt. Da die Ohrkappe in Direktberührung
mit der Haut des Trägers steht und dort Eindrücke hinterlässt, kann sie darüber hinaus weder gereinigt noch
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ausgewechselt werden, da sie mit dem Grundkörper des Schutzhelmes verbunden ist. Zusammengefasst kann man sagen, dass
die herkömmlichen Ohrkappen einen Gebrauch nur unter gefährlichen und unhygienischen Verhältnissen erlauben.
Der herkömmliche, für Schutzhelme verwendete Kinnriemen wird ebenfalls mit dem Grundkörper vernietet, so dass es kaum mög-.lieh
ist, ihn abzunehmen, wenn er zerrissen ist oder sich in einem ungünstigen Zustand befindet. Einige Kinnriemen werden
zur Entfernung vom Schutzhelm eingehakt und sind dabei anfällig gegen ein Loslösen,selbst wenn sie sich in einer richtigen
Position befinden.
Das um die Innenoberfläche des Schutzhelmes gewundene Tragband
dient zur Absorbtion von Schweiss und wird häufig als Schweissband bezeichnet. Das Tragband ist nur bei Ärbeitsschutzhelmen
entfernbar, während es bei der gewöhnlichen Bauweise von Automobil- und Flugschutzhelmen fest sitzt und nicht entfernt werden
kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die mit herkömmlichen Schutzhelmen verbundenen Nachteile dadurch zu
beseitigen, dass ein Helm geschaffen wird, dessen Ohrkappe, Kinnriemen und Tragband einfach und bequem abgenommen werden
können.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die
Ohrkappe und der Kinnriemen,der von der Ohrkappe getragen wird, entfernbar mit der rechten und linken Innenoberfläche des Grundkörpers
des Schutzhelmes verbunden sind. Ferner ist das Tragband ebenfalls längs der Innenoberfläche des Schutzhelmes
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entfernbar angeordnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Ausführungs-.forai
der Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Ausführungsform
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrösserte, geschnittene Ansicht der Anbringung der Ohrkappe und des Kinnriemens,
Fig. 4 eine auseinandergezogene Ansicht der Fig. 3, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Der Grundkörper A des Schutzhelms umfasst ein Deckteil (Aussenschale)
a-1 mit einer bestimmten Form, das aus einem harten Material, wie beispielsweise verstärktem Kunststoff, besteht
und eine stossabsorbierende Einlage a-2 in Becherform. Die stossabsorbierende Einlage besteht aus einem zellenförmigen
Material, wie beispielsweise Polystyrolschaumstoff, und ist längs der Innenoberfläche des Deckteils a-1 angeklebt. Am oberen
Ende ist die Innenoberfläche der Einlage a-2 in geeigneter Weise mit einem Polster a-3 verbunden.
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Die Einlage a-2 ist becher- oder schalenförmig ausgebildet, wobei der die Ohren des Trägers aufnehmende Bereich ausgeschnitten
ist und darin eine Ohrkappe 4 eingesetzt ist. Ein Tragband 5 ist entfernbar in der stossabsorbierenden Einlage
a-2 angeordnet. Im Bereich der Ohrkappe 4 sind metallische Befestigungsstücke für einen Kinnriemen B angebracht.
Die metallischen Befestigungsstücke umfassen eine kreisförmige
Auflageplatte 1 und einen Haken 2, mit dem die Auflageplatte am Grundkörper A des Helmes befestigt wird. Die Auflageplatte
ist durch den Haken 2 mit dem Bereich des Deckteils a-1 verbunden,
in dem die Ohrkappe 4 eingesetzt ist, wobei die Auflageplatte 1 an ihrem oberen Ende eine integral angeformte Kante
aufweist, durch die ein Hakenteil 2 daran gehindert wird, sich nach oben zu bewegen.
Der Haken 2 ist so angeordnet, dass er die Auflageplatte 1 mit
der Innenoberfläche des Grundkörpers A des Helmes verbindet und ist mit einem vergrösserten Kopfbereich 21 integral an
seiner inwendigen Kante versehen, um das Hakenstück 3 daran zu hindern, vom Haken 2 gelöst zu werden.
Das Hakenstück 3 besteht aus einer Metall- oder Kunststoffplatte und ist an beiden Seiten treppenförmig ausgebildet. Der Mittelbereich
des hakenförmigen Stückes 3 ist hohl, so dass ein abgestufter Bereich vorliegt, dessen unterster Teil mit einer
öffnung 7 versehen ist. Die ausgeschnittene Öffnung 7 weist
einen geringfügig grösseren Durchmesser als der Haken 2 auf. Eine Führungsöffnung 8 steht mit der Öffnung 7 in Verbindung,
so dass der vergrösserte Kopfbereich 2 * des Hakens 2 hindurchgelangen
kann.
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Nachfolgend wird die Befestigungsweise des hakenförmigen
Stückes 3 beschrieben. Zunächst wird der vergrösserte Kopfbereich 2', des Hakens 2 durch die"Führungsöffnung 8 des hakenförmigen
Stückes 3 gebracht. Das hakenförmige Stück 3 wird dann nach oben geleitet, so dass der Haken 2 in die
öffnung 7 zu liegen kommt und der vergrösserte Kopfbereich 21 sich unter dem abgestuften Bereich 9 befindet. Bei Abwärtsziehen
ist das hakenförmige Stück 3 damit fest mit dem Haken 2 verbunden.
Wenn demzufolge der Kinnriemen B sich in Benützung befindet,
wird das Hakenstück 3 daran gehindert, sich nach oben zu bewegen, da die Kante 6 der Auflageplatte 1 sich gegen den
abgestuften Bereich 9 stützt,und ferner wird das hakenförmige Stück 3 daran gehindert, ausser Eingriff mit dem vergrösserten
Kopfbereich 2' des Hakens 2 zu kommen. Somit lässt sich der
Kinnriemen B nur dann entfernen, wenn er nach oben um den Haken 2 gedreht wird. Zusammenfassend kann gesagt werden,
dass das Loslösen des Kinnriemens stets dann unterbunden wird, wenn der Kinnriemen zusammen mit dem Schutzhelm verwendet wird.
In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt. An der Innenoberfläche des Hakens 12. ist ein dreieckförmiger,
vergrösserter Kopfbereich 12' befestigt, dessen oberes Ende
rückwärtig angeordnet ist. Das hakenförmige Stück 13 besitzt eine etwa in der gläichen Form wie der Bereich 12' ausgeschnittene öffnung 14, deren oberes Ende nach unten angeordnet ist.
Beim Anbringen des hakenförmigen Stückes 13 an den Haken 12 wird daher das hakenförmige Stück 13 zunächst so vorbereitet,
dass die öffnung 14 mit dem vergrösserten Kopfbereich 12*
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korrespondiert. Danach wird der Kinnriemen B in seine Verwendungslage
bewegt, indem die öffnung 14 des hakenförmigen Stückes 13 zum vergrösserten Kopfbereich 12' in einen rechten
Winkel gestellt wird und damit das hakenförmige Stück 13 sicher befestigt ist. Das hakenförmige Stück 13 kann somit in
die bewegliche Stellung nur dann bebracht werden, wenn es rückwärtig bewegt wird, so dass das hakenförmige Stück 13 mit
dem vergrösserten Kopfbereich 12* übereinstimmt.
Ferner tragen die Auflageplatte 1 und der Haken 2 verbindungsmässig
die Ohrkappe 4. Durch Einsetzen der Auflageplatte 1 in eine öffnung 4', die etwa im Mittelbereich einer Basis 4''
der Ohrkappe 4 ausgeschnitten ist, wird die Ohrkappe 4 sicher an der Innenoberfläche des Grundkörpers A des Helmes gehalten.
Die Ohrkappe 4 kann zusammen mit dem Kinnriemen B entfernt werden.
In der Zwischenzeit wird das Tragband 5 in folgender Weise
vorbereitet. Die stossabsorbierende Anlage a-2 ist an geeigneten
Stellen mit Bohrungen 15 versehen. Ein flexibles Absatzorgan 16 mit einer zylindrischen Form aus einem flexiblen
Material, wie beispielsweise Gummi, wird lose durch die Bohrung 15 eingesetzt. Die Aussenkante des flexiblen Absatzorganes 16
wird mittels einer Befestigungsplatte 17 mit der Aussenschale
a-1 verbunden, während die Innenkante des Organs 16, die einen
vergrösserten Kopfbereich 18 bildet, so angeordnet ist, dass
sie das Tragband 15 fixiert.
Das flexible Absatzorgan 16 ist zylindrisch und besteht aus
einem Gummielement oder aus weichem Kunststoff, wobei an seiner einen Kante der vergrösserte Kopfbereich integral angeformt ist.
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Das flexible Äbsatzorgan 16 wird lose in die Bohrung 15 eingesetzt,
so dass sein vergrösserter Kopfbereich 18 innerhalb der stossabsorbierenden Einlage a-2 zu liegen kommt,.während
das Organ 16 andererseits von einer Befestigungsbohrung 19 in der Befestigungsplatte 17 aufgenommen ist.
Die Befestigungsplatte ist scheibenförmig und besteht aus einer harten Kunststoffscheibe und ist so ausgebildet, dass
ihr Mittelbereich die Befestigungsbohrung 19 mit einem geringerem Durchmesser aufweist als der des zylindrischen Teils
des Absatzorgans 16. Die Befestigungsbohrung 19 ist ferner an ihrer Öffnungsoberfläche mit radialen Einschnitten 2o versehen
- beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind vier solcher Einschnitte vorgesehen - so dass der zylindrische Bereich des
flexiblen Absatzorgans 16 nach Einsetzen in der Bohrung 19 so befestigt werden kann, dass ein Lösen des Organs 16 vermieden
wird.
Wie in der Zeichnung dargestellt, wird die Befestigungsplatte
17 in der Befestigungsbohrung 19 so eingesetzt, dass die obere Oberfläche der Platte 17 mit der Oberfläche der stossabsorbierenden
Anlage a-2 fluchtet und damit das Deckteil a-1 festgehalten ist.
Nachfolgend wird die Anbringung des Tragbandes 5 beschrieben. Das Tragband 5 ist ein Rib-band aus einer Kunststoffplatte
oder einem Tuch und wird so zu einer Schleife gelegt, dass ein integrales Befestigungsteil a1 mit einer Befestigungsbohrung a an geeigneten Stellen entsteht.
Beim Befestigen des Tragbandes 5 wird der vergrösserte Bereich
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18 des flexiblen Äbsatzorganes 16, der inwärtig von der
Einlage a-2 absteht, so gedehnt und geformt, dass er in die Bohrung a des Befestigungsteils a1 eingesetzt werden
kann. Nachdem der vergrösserte Kopfbereich 18 seine ursprüngliche
Form wieder eingenommen hat, ist das Befestigungsteil a1 zwischen der Innenoberfläche der Einlage a-2
und dem vergrösserten Kopfbereich 18 gehalten.
Durch Ziehen des vergrösserten Kopfbereiches 18 des flexiblen Äbsatzorganes 16 und durch Druckeinwirkung dergestalt, dass
sein Durchmesser geringer als der der Befestigungsbohrung a wird, kann das Befestigungsteil a1 vom vergrösserten Kopfbereich
18 entfernt und damit das Tragband 5 leicht abgenommen werden.
Das flexible Absatzorgan 16 kann mit der stossabsorbierenden
Einlage a-2 auf andere Weise als dargestellt verbunden werden. Wesentlich ist nur, dass das Organ 16 flexibel an der stossabsorbierenden
Einlage a-2 angebracht ist.
Schliesslich wird ein Deckel über den Haken 2 und das
hakenförmige Stück 3 angeordnet, der das Bezugszeichen Io aufweist.
Durch die erfindungsgemässen Massnahmen wird somit erreicht, dass sich sowohl die Ohrkappe als auch der Kinnriemen frei befestigen
oder lösen lassen. Die Ohrkappe kann dadurch stets sauber gehalten werden, indem sie, wann immer es notwendig, erscheint,
gewaschen oder ausgetauscht wird. Darüber hinaus ist ein verkaufsfertiger Schutzhelm mit einer Ohrkappe geschaffen,
der sämtliche Anforderungen des Trägers zufriedenstellt.
Der Kinnriemen löst sich weiter niemals, wenn der Schutzhelm
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getragen wird, und es kann leicht ein neuer Kinnriemen angebracht werden, wenn der alte zerrissen ist. Darüber hinaus
lässt sich der Kinnriemen bequemer tragen, da er mit der Ohrkappe eng verbunden ist.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass sich das Tragband dadurch einsetzen und entfernen lässt, dass man den vergrösserten
Kopfbereich des flexiblen Absatzorganes, das mit der stossabsorbierenden Einlage verbunden ist, zieht und zusammendrückt,
so dass sein Durchmesser kleiner wird als der der Bohrung, die im Befes.tigungsorgan des Tragbandes vorgesehen ist.
Bei sorgfältiger Anordnung ist das Tragband zwischen der stossabsorbierenden Einlage und dem vergrösserten Kopfbereich befestigt
und damit gegen ein Loslösen gesichert.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Bändern lässt sich damit das neue Band ohne weiteres abnehmen und entfernen, so dass zur Reinhaltung
verschmutzte Bänder gewaschen werden können.
Erfindungsgemäss ist das harte, das Deckteil bildende Material
keiner Beanspruchung ausgesetzt, da das flexible Absatzorgan mit der stossabsorbierenden Einlage verbunden ist. Daneben
ragen die weichen, flexiblen Teile, beispielsweise aus Gummi, im Gegensatz zu metallischen Nietköpfen und dergleichen von
der stossabsorbierenden Einlage nach innen, so dass erfindungsgemäss ein Schutzhelm geschaffen ist, der keine besondere Sorgfalt
beim Tragen verlangt.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass mit dem erfindungsgemässen
Schutzhelm die mit konventionellen Schutzhelmen verbundenen Nachteile vermieden werden und ein neuer, sicherer
Schutzhelm geschaffen ist.
- Io -· 409849/0247
Claims (1)
- - Io -PatentansprücheSchutzhelm, dadurch gekennzeichnet , dass eine Ohrkappe und ein von der Ohrkappe getragener Kinnriemen beide entfernbar mit der rechten und linken Innenoberfläche des Gründkörpers des Schutzhelmes verbunden sind.2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der Grundkörper mit einem Haken versehen ist, der nach innen von der rechten und linken Innenoberfläche vorsteht,und dass ein hakenförmiges Organ, das mit beiden Enden des Kinnriemens verbunden ist, entfernbar am Haken so angeordnet ist, dass das hakenförmige Stück nur durch Aufwärtsdrehen des Kinnriemens vom Haken entfernt werden kann.3. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass eine stossabsorbierende Einlage von der Innenoberfläche des Grundkörpers des Schutzhelmes getragen ist und an geeigneten Stellen mit Öffnungen versehen ist, durch welche flexible Absatzorgane lose einsetzbar sind, wobei die Aussenkante des Absatzorganes schlüssig mit einer Befestigungsplatte verbunden ist und seine Innenkante einenvergrösserten, integralen Kopfbereich aufweist, so dass ein Befestigungsteil eines Tragbandes zwischen dem vergrösserten Kopfbereich und der stossabsorbierenden Einlage anzuordnen ist.409849/024744 .Leerseite
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