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DE19932030A1 - Schutzhelm - Google Patents

Schutzhelm

Info

Publication number
DE19932030A1
DE19932030A1 DE19932030A DE19932030A DE19932030A1 DE 19932030 A1 DE19932030 A1 DE 19932030A1 DE 19932030 A DE19932030 A DE 19932030A DE 19932030 A DE19932030 A DE 19932030A DE 19932030 A1 DE19932030 A1 DE 19932030A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segments
air hoses
head
wearer
protective helmet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19932030A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Hundhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19932030A priority Critical patent/DE19932030A1/de
Priority to IT1999TO000676A priority patent/IT1310655B1/it
Priority to FR9909921A priority patent/FR2781650A1/fr
Publication of DE19932030A1 publication Critical patent/DE19932030A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/32Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable
    • A42B3/322Collapsible helmets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/28Ventilating arrangements
    • A42B3/281Air ducting systems

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Ein Schutzhelm für Radfahrer und andere Benutzer, der mehrere gegeneinander bewegbare Segmente aus widerstandsfähigem, biegsamen Material hat und aus einer den Kopf des Trägers schützenden Gebrauchsstellung in eine Transportstellung umstellbar ist, in der er eine wesentlich geringere Größe hat als in seiner Gebrauchsstellung. Innerhalb der Segmente sind Luftschläuche oder ein Luftsack angeordnet, die den Kopf des Benutzers schützen und ebenfalls zusammenfaltbar sind.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schutzhelm, der für Radfahrer, aber auch für andere Benutzer geeignet ist, wie Moped-, Rollschuh- oder Skate­ boardfahrer, Rafter, Kletterer und sonstige Benutzer, die ihren Kopf schützen wollen. Will man Schutzhelme transportieren, so stört ihre Größe. Ein Radfahrer will zum Beispiel einkaufen, dabei aber den Schutzhelm nicht am Fahrrad lassen, da er ge­ stohlen werden könnte.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 053 195 ist bereits ein Schutzhelm be­ kannt, der aus einzelnen, verschwenkbaren Segmenten aus widerstandsfähigem, biegsamem Material zusammengesetzt ist und innen mit einer aufblasbaren Hülle ausgerüstet ist. Unklar bleibt, was mit der Hülle beim Zusammenklappen des Helms geschieht.
Nach der vorliegenden Erfindung gemäß Anspruch 1 sind an der Innenseite der Segmente miteinander verbundene Luftschläuche angebracht, die be- und entlüftbar sind. Die Luftschläuche sind nur an den beiden untersten Segmenten dauerhaft be­ festigt, während ihre Fortsetzungen ablösbar an den Innenseiten der übrigen Seg­ mente angebracht sind und nach Umstellung in die Transportstellung lose auf den Luftschläuchen der beiden untersten Segmente liegen.
Nach Anspruch 2 ist von der hier als "Luftsack" bezeichneten aufblasbaren Hülle nur der untere Abschnitt dauerhaft befestigt, und zwar an den beiden unter­ sten Segmenten des Schutzhelms, während der übrige Teil des Luftsackes an den übrigen Segmenten lösbar gehaltert ist. So faltet sich beim Zusammenklappen des Schutzhelms der vorher entlüftete Luftsack ohne Zutun des Benutzers problemlos unter seine fest angebrachten Teile.
In seiner Transportstellung hat der Schutzhelm eine erheblich geringere Größe als in seiner normalen Gebrauchsstellung, so daß er z. B. In einer Einkaufstasche untergebracht werden kann. Vor der Weiterfahrt wird er dann wieder in die Ge­ brauchsstellung umgestellt und aufgepumpt.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
So können zur ablösbaren Anbringung von Teilen der Luftschläuche und des Luftsackes Klettverschlüsse dienen oder, statt dessen, Druckknöpfe.
Ausführungsbeispiele mit weiteren Merkmalen der Erfindung werden im folgen­ den anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Schutzhelms in Gebrauchsstellung, auf dem Kopf eines Benutzers sitzend.
Fig. 2 ist eine Ansicht von vorn.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Schutzhelm.
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den Schutzhelm in Gebrauchsstellung, nach Linie A-A in Fig. 3 und zeigt u. a. von vorn nach hinten verlaufende Luft­ schlauchabschnitte.
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den Schutzhelm, noch in Gebrauchsstellung, zeigt jedoch von den Klettverschlüssen losgelöste Luftschlauchabschnitte.
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den zusammengeklappten Schutzhelm, nach Linie A-A in Fig. 3.
Fig. 7 zeigt eine Übergangsstellung beim Zusammenfalten der Luftschlauchab­ schnitte.
Fig. 8 zeigt die zugehörige Endstellung mit aufeinanderliegenden Luftschlauch­ abschnitten.
Fig. 9 ist ein Querschnitt nach Linie A-A in Fig. 3 durch einen Schutzhelm und einen Abschnitt eines in Querrichtung verlaufenden Luftschlauches.
Fig. 10 zeigt eine Übergangsstellung beim Schließen eines Schutzhelmes nach Fig. 9.
Fig. 1 zeigt den Schutzhelm auf dem Kopf eines Benutzers, z. B. Radfahrers, sitzend. Man erkennt hier, wie auch in den übrigen Figuren, fünf Segmente 10 bis 12, in die er unterteilt ist, nämlich ein mittleres Segment 10 in Sektorform und seitli­ che Segmente 11 und 12, ebenfalls in Sektorform, aber nur etwa halb so breit, wie das mittlere Segment 10. Die Segmente bestehen aus einem widerstandsfähigen, biegsamen Material, das bei einem Unfall ausreichenden Schutz verleiht. Verwendbar sind harte, elastische Kunststoffe, Glasfaser, Hartgummi und, z. B. für Kletterer, Metall.
Alle Segmente sind gelenkig miteinander verbunden, z. B. durch je einen Ge­ lenkstift 14 vorn und hinten. In Gebrauchsstellung werden die einzelnen Segmente durch elastische Schnapporgane 15 in ihrer Lage nach Fig. 4 gehalten. Von den Schnapporganen 15 ist in Fig. 4 rechts nur eines provisorisch dargestellt. Die Schnapporgane rasten von selbst ein, sobald zwei Segmente ausreichend weit aus­ einander geschwenkt sind. Beim späteren Zusammenfalten des Schutzhelms in die Transportstellung rasten die Schnapporgane von selbst wieder aus.
An den Innenseiten der beiden in Gebrauchsstellung untersten seitlichen Seg­ mente 12 Ist ein Kinngurt 16 befestigt, der in Gebrauchsstellung (Fig. 1 und 2) unter dem Kinn des Benutzers zu schließen ist.
An der Innenseite des Schutzhelms sind Luftschlauch-Abschnitte 18, 20 und 21 dauerhaft, also nicht ablösbar befestigt. Sie sind in Gebrauchsstellung mit Luft ge­ füllt, aber in Transportstellung luftleer. Sie sind alle miteinander verbunden, z. B. durch relativ dünne Kanäle 22. Sie sind durch ein gemeinsames Ventil abschließbar, können also vor der Benutzung aufgeblasen und nach der Benutzung für den Trans­ port entleert werden. An den Segmenten 12 sind die Luftschläuche 18 in beliebiger Weise dauerhaft, also nicht ablösbar befestigt. Die Abschnitte 20 und 21, die an den Segmenten 10 bzw. 11 liegen, sind an diesen ablösbar angebracht. Hierzu können Druckknöpfe 24 dienen, von denen nur einer in Fig. 4 dargestellt ist, oder je ein Klettverschluß 28 bzw. 26. Beim Zusammenfalten des Schutzhelms in die Transport­ stellung lösen sich die Druckknöpfe 24 bzw. die Klettverschlüsse 26 und 28 von selbst. Die dann befreiten Luftschlauch-Abschnitte 20 und 21 legen sich in Richtung der in Fig. 5 eingezeichneten Pfeile auf die ortsfesten Abschnitte 18, also zunächst die Abschnitte 20 auf die Abschnitte 18 und dann die Abschnitte 21 auf die Ab­ schnitte 20. Das gleiche zeigt Fig. 7, während Fig. 8 die Endstellung bei ganz zu­ sammengefalteten Schlauchabschnitten zeigt und Fig. 6 das gleiche bei einem Blick In axialer Richtung in den ganz zusammengefalteten Schutzhelm.
Fig. 4 zeigt den maximalen Durchmesser der Luftschlauchabschnitte in der Mitte des Schutzhelms. Gegen das vordere und das hintere Ende des Schutzhelms kann sich der Durchmesser der Abschnitte verkleinern (Fig. 6). Statt dessen können zwischen den Schlauchabschnitten 20 und 21 und den zugehörigen Segmenten 10 bzw. 11 einige Schlauchabschnitte verkürzt sein und nur den mittleren Bereich ab­ decken, während die übrigen Abschnitte über die ganze Länge des Schutzhelms ver­ laufen.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Luftschlauchabschnitte 30 nicht in Richtung der Segmente 10 bis 12 verlaufen, sondern quer dazu. Zum ablös­ baren Anbringen der Abschnitte an den Segmenten 10 und 11 dienen die dargestell­ ten Klettverschlüsse 26, 28 oder nicht dargestellte Druckknöpfe.
Anstelle einzelner Luftschläuche kann ein (hier nicht dargestellter) großer, durch Stege unterteilter Luftsack vorgesehen sein, der in Gebrauchsstellung die gan­ ze Innenseite aller Segmente als dünnes Kissen abdeckt. Wie die einzelnen Schläuche kann er mit Luft gefüllt und wieder entleert werden.
Unterschiedlichen Kopfgrößen läßt sich der Schutzhelm durch Verwendung von Luftschläuchen 18, 20, 21 verschiedener Durchmesser oder durch Einbringen zu­ sätzlicher Luftschläuche anpassen.
Die Segmente 10, 11 und 12 des Schutzhelms können mit nicht dargestellten Lüftungsschlitzen versehen sein, die zum Ablüften von Schweiß dienen und verhin­ dern, daß sich beim Fahren ein Luftstau bildet.
Bezugszeichenliste
10
mittleres Segment
11
,
12
seitliche Segmente
14
Drehzapfen
15
Schnapporgan
16
Kinngurt
18
,
20
,
21
Luftschlauchabschnitte
22
Kanal
24
Druckknopf
26
,
28
Klettverschluß
30
Luftschlauch

Claims (7)

1. Schutzhelm, insbesondere für Radfahrer, wobei der Schutzhelm
  • - mehrere gegeneinander bewegbare Bestandteile hat, und
  • - aus einer den Kopf seines Trägers schützenden Gebrauchsstellung in eine Transportstellung umstellbar ist, in der er eine wesentlich geringere Größe hat, als in seiner Gebrauchsstellung, der ferner
  • - aus einzelnen Segmenten (10 bis 12) aus widerstandsfähigem, biegsamem Material zusammengesetzt ist, wobei
  • - die Segmente (10 bis 12) an ihrem (bezogen auf den Kopf des Trägers) vorde­ ren und hinteren Ende durch je einen Drehzapfen (14), gelenkig miteinander verbunden sind, die Segmente in etwa ihrer Längsmitte ihre größte Breite ha­ ben, nach vorn und hinten schmaler werden und in der Transportstellung ein­ ander überlappen,
    • a) daß an der Innenseite der Segmente (10, 11, 12) miteinander verbundene Luftschläuche (18, 20, 21) angebracht sind, die durch ein Ventil abgeschlossen und aufblasbar sind,
    • b) daß an der Innenseite der beiden in Gebrauchsstellung untersten Segmente (12) nebeneinander (insbesondere je zwei) Luftschläuche (18) dauerhaft befestigt sind und
    • c) daß Fortsetzungen der Luftschläuche (20, 21) In Gebrauchsstellung des Schutzhelms ablösbar an den Innenseiten der übrigen Segmente (10, 11) ange­ bracht sind und in Transportstellung lose auf den Luftschläuchen der untersten Segmente (12) liegen.
2. Schutzhelm, insbesondere für Radfahrer, wobei der Schutzhelm
  • - mehrere gegeneinander bewegbare Bestandteile hat, und
  • - aus einer den Kopf seines Trägers schützenden Gebrauchsstellung in eine Transportstellung umstellbar ist, in der er eine wesentlich geringere Größe hat, als in seiner Gebrauchsstellung, der ferner
  • - aus einzelnen Segmenten (10 bis 12) aus widerstandsfähigem, biegsamem Material zusammengesetzt ist, wobei
  • - die Segmente (10 bis 12) an ihrem (bezogen auf den Kopf des Trägers) vorde­ ren und hinteren Ende durch je einen Drehzapfen (14), gelenkig miteinander verbunden sind, die Segmente in etwa ihrer Längsmitte ihre größte Breite ha­ ben, nach vorn und hinten schmaler werden und in der Transportstellung ein­ ander überlappen,
  • - der Schutzhelm innen von einem flachen Luftsack ausgekleidet ist, der aus elastischem, luftdichtem Material besteht, durch ein Ventil abgeschlossen und aufblasbar ist, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß nur der untere Abschnitt des Luftsackes (30) dauerhaft befestigt ist, und zwar an den beiden untersten Segmenten (12),
  • - während die übrigen Teile des Luftsackes an den übrigen Segmenten (10, 11) lösbar gehaltert sind.
3. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur ablösbaren Anbringung der Luftschläuche (20, 21) oder Tei­ len des Luftsackes an den zugehörigen Segmenten (10 und 11) Klettverschlüs­ se (26, 28) dienen.
4. Schutzhelm nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur ablös­ baren Anbringung der Luftschläuche (20, 21) an den zugehörigen Segmenten (10 und 11) Druckknöpfe (24) dienen.
5. Schutzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftschläu­ che in ihrer Längsmitte ihre größte Breite haben und gegen ihre Enden spitz zulaufen.
6. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er unterschiedlichen Kopfgrößen seines Trägers durch Luftsäcke (30) verschiedener Dicken oder durch Luftschläuche (18, 20, 21) verschiedener Durchmesser oder durch zusätzliche Luftschläuche anpaßbar ist.
7. Schutzhelm nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß seine Segmente (10, 11, 12) mit Lüftungsschlitzen versehen sind.
DE19932030A 1998-08-03 1999-07-09 Schutzhelm Ceased DE19932030A1 (de)

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