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DE2461964C2 - Schaltung zur anzeige des absinkens der spannung einer spannungsquelle - Google Patents

Schaltung zur anzeige des absinkens der spannung einer spannungsquelle

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DE2461964C2
DE2461964C2 DE19742461964 DE2461964A DE2461964C2 DE 2461964 C2 DE2461964 C2 DE 2461964C2 DE 19742461964 DE19742461964 DE 19742461964 DE 2461964 A DE2461964 A DE 2461964A DE 2461964 C2 DE2461964 C2 DE 2461964C2
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DE
Germany
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voltage
circuit
current
transistor
light
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DE19742461964
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Gota Kano
Hirozo Tanymura
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Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication date
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    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Anzeige des Absinkens der Spannung einer Spannungsquelle, an welcher die Reihenschaltung eines einen Spannungsabfall erzeugenden Schaltungselements und eines eine Anzeigeeinrichtung ein- und ausschaltenden Halbleiterschaltelements liegt.
Es ist eine Anzeigeschaltung für eine Spannungsquelle bekannt, bei welcher an der Spannungsquelle die Reihenschaltung eines Widerstandes, einer Anzeigeeinrichtung in Form einer Leuchtdiode und eines Halbleiterschaltelementes liegt (DT-OS 23 52 732). Der Steuereingang des Halbleiterschaltelements ist bei dieser bekannten Schaltung entweder unmittelbar über einen ohmschen Widerstand oder über eine ebenfalls eine positive innenwiderstandscharakteristik aufweisende Zenerdiode mit der Spannungsquelle verbunden. Damit erlischt die Leuchtdiode dieser bekannten Schaltung, wenn ein vorbestimmter maximaler Spannungswert überschritten wird, und die Leuchtdiode bleibt so lange dunkel, als diese Überspannung anhält. Wenn die Überspannung wieder absinkt, leuchtet die Leuchtdiode wieder auf. Diese bekannte Schaltung eignet sich also zum Anzeigen einer Überspannung, nicht jedoch zum Anzeigen des Absinkens einer Spannung unter einen vorbestimmten Schwellwert.
Bei elektrischen Geräten ist es oftmals nötig, anzuzeigen, wenn irgendeine geräteinterne Spannung unter einen vorbestimmten Wert absinkt oder irgendeine Spannung «test Geräte überhaupt ganz ausfällt So ist es beispielsweise bei elektronischen Subminiatorschaltungen wie -elektrische Digitaluhren od. dgl., die über Miniaior-Trockenbatterien gespeist sind, nötig anzuzeigen, daß die Batteriespannung unter einen vorbestimmten Minimalwert abgesunken ist, die Batteriespannung also nachläßt und nicht mehr den für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Subminiaturschaltung nötigen Wert besitzt Außerdem sollte auch ein kurzzeitiger Stromausfall angezeigt und gespeichert werden, damit der Benutzer über diesen Stromausfall informiert wird. Dies kann mit den bekannten Schaltungen nicht erreicht werden. Sie besitzen außerdem den Nachteil, daß sie entweder dauernd oder über entsprechende vom Benutzer zeitweilig zu betätigende Druckschalter an die Spannungsquelle angeschaltet werden müssen und somit im Normalbetrieb unnötig Strom für die Anzeige der noch ausreichenden Batteriespannung verbrauchen und so die Batterie zusätzlich belasten.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Schaltung zur Anzeige des Absinkens der Spannung einer Spannungsquelle aufzuzeigen, die sehr einfach und billig in Halbleitertechnik aufgebaut werden kann und welche erst wirksam wird, wenn die Spannung unter den vorbestimmten Mindestwert absinkt, wobei gleichzeitig diese einmal erfolgte Anzeige des Spannungsabsinkens gespeichert bleibt.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Schaltung laut Oberbegriff des Hauptanspruches, erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils dieses Hauptanspruches. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfir.dungsgemäßen Anzeigeschaltung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der eifindungsgemäßen Anzeigeschaltung wird die Anzeigeeinrichtung erst dann zum Leuchten gebracht, wenn die Spannungsquelle einen vorbestimmten Minimafopannungswert unterschreitet, und erst dann verbraucht die Anzeigeeinrichtung Strom. Die erfindungsgemäße Schaltung eignet sich daher besonders zur Überwachung der Speisespannung von Miniatur-Trockenbatterien, wie sie beispielsweise bei digitalen elektrischen Armbanduhren verwendet werden, da sie im Normalbetrieb die Spannungsquelle selbst nicht belastet, sondern erst dann wirksam wird, wenn die Batterie sowieso für die digitale Uhr nicht mehr brauchbar ist und auf einen unbrauchbaren Minimalwert abgesunken ist. Die Verwendung des speziellen Widerstandselements mit negativer Widerstandscharakteristik, aufgebaut aus den beiden komplementären Feldeffekttransistoren, bringt dabei den weiteren Vorteil mit sich, daß die einmal erfolgte Anzeige des Absinkens der Spannung auch dann noch beibehalten wird, also gespeichert wird, wenn die Spannung später wieder ansteigen sollte. Dies ist besonders wichtig bei allen elektronischen Schaltungen, bei denen durch einen Spannungsabfall oder einen Spannungsausfall ein der Schaltung eigener Zustand verändert wird, beispielsweise bei digitalen Speichereinrichtungen, die beim Absinken der Speisespannung oder bei deren vollständigem Ausfall ihre gespeicherten Werte verlieren. Mit der erfindungsgemäßen Schaltung wird durch das anhaltende Aufleuchten der Anzeigeeinrichtung dem Benutzer auch noch später angezeigt, daß die Spannung vorher einmal unter einen vorbestimmten Spannungswert abgesunken war. Gegenüber anderen bekannten Widerstandselemen-
ten mit negativer Widerstandscharakteristik, beispielsweise Tunneldioden (DT-AS 1212 630), besitzt die komplementäre Zusammenschaltung eines n-Kanalnnd eines p-Kanal-Feldeffekttransistors den zusätzlichen Vorteil zweier stabiler Schaltzustände, nämlich einerseits einen stabilen Arbeitspunkt, in welchem C|n ganz definierter Strom fließt, 'and einen zweiten Arbeitspunkt, in welchem kein Strom fließt und der über dem vorbestimmten Schwell wert der anzuzeigenden Spannung liegt
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert
Fig. 1 zeigt ein aus zwei komplementär zusammengeschalteten Feldeffekttransistoren aufgebautes Widerstandselement mit negativer Widerstandscharakteristik, wie es bei einer erfindungsgemäßen Anzeigeschaltung verwendet wird;
Fig. 2 zeigt das zugehörige Spannungs/Stromdiagramm;
Fig. 3 zeigt ein erstes Ausfuhrungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 4 zeigt das zugehörige Spannungs-Stromdiagramm am Anschlußpunkt A und der Masse nach Fig. 3;
F i g. 5 und 6 zeigen zwei weitere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Schaltung.
F i g. 1 zeigt zwei in bekannter Weise beispielsweise nach »IEEE Transactions on Circuit Theory«, März 1963, S. 25 bis 35, bzw. »Proceeding of the IEEE«, April 1965, S. 404, zusammengeschaltete Feldeffekttransistoren 21 und 22.
In F i g. 1 ist die Gate-Elektrode bzw. Tor- oder Gatterelektrode Gl eines n-Kanal-FET (Feldeffekttransistors) 21 mit der Drain-Elektrode Dl eines p-Kanal-FET 22 verbunden, und die Gate-Elektrode G 2 des p-Kanal-FET 22 ist mit der Drain-Elektrode D1 des n-Kanal-FET 21 verbunden. Die beiden EinspeisungselektrodenSl und 52 der beiden FET 21 und 22 sind ferner zueinander in Serie geschaltet.
Wenn an den beiden außenliegenden Anschlüssen 31 und 32 eine Spannung V angelegt wird, d. h. an der einen Drain-Elektrode D1 und der anderen Drain-Elektrode D 2 des in Serie geschalteten Paars der FET 21 und 22 (mit dem positiven Pol an der Elektrode Dl), dann gewinnt man den bekannten Strom/Spannungsverlauf zwischen der Spannung V und dem Einspeisestrom /, wie er in F i g. 2 dargestellt ist. Wie man dort sehen kann, nimmt für einige Zeit von der Ausgangsspannung 0 der Strom / zu, wobei positive Widerstandscharakteristik auftritt, wenn die Spannung zunimmt, aber der Strom weist in zunehmendem Maße eine Sättigungscharakteristik auf, und nachdem der Strom die Spannung übersteigt, die dem Gipfelwert des Stroms m zugeordnet ist (d. h. die erste Schwellspannung V1 ,) dann nimmt der Strom bei zunehmender Spannung ab, und zwar im Bereich zwischen Vn und Vti, und es tritt eine sog. negative Widerstandscharakteristik auf. Wenn schließlich die Spannung eine zweite Schwellspannung V12 überschreitet, dann tritt der Strom / in einen Unterbrechungszustand ein. Dieser Unterbrechungszustand des Stroms / dauert so lange an, bis die Spannung die Kippspannung V1 s erreicht, bei der einer der FETs beginnt abzubrechen. Wenn die Spannung über diesen F/3-Punkt hinaussteigt, wird ein Abbruchstrom erzeugt. Bei der Schaltungsausbildung gemäß Fig. 1 tritt ein erster stabiler Bereich auf, bei dem Spannung 0<CF-<Ktl ist, und ein zweiter stabiler Bereich »AUS«-Bereich, bei dem die Spannung Vt s <. V <. V, s beträgt, und der unstabile Zustand liegt vor, wenn ein Spannungsbereich von Vti<.V<Vti angelegt wird.
F i g. 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Spannungsabfall-Warnvorrichtung, bei der ein Anschluß B mit einer Gleichstromquelle verbunden ist, beispielsweise mit einsr Gleichrichterschaltung, die aus einer herkömmlichen Wechselstromquelle betrieben wird. Eine Spannung Vtc wird dem Anschluß B zugeführt und ist so ausgewählt, daß sie zwischen den Spannungen von Vn und V1 s liegt. Ein Ladewiderstand 2, eine Licht aussendende Diode 3 und der Kollektor bzw. Emitter eines Transistors 4 sind in Reihe miteinander verbunden, wobei an den Enden dieser Reihe die Gleichspannung Vce anliegt Ein Ende der Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 ist über einen Wechselschalter 5 mit dem positiven Anschluß B verbunden. Das andere Ende dieser Einrichtung 1 ist mit der Basis des Transistors 4 verbunden. Ein üblicherweise geschlossener Kontakt b wird bei der Verbindungsstelle A zwischen den Ladewiderstand 2 und die Licht aussendende Diode 3 zwischengeschaltet.
Die Schaltung gemäß Fig. 3 wirkt folgendermaßen: Als erstes wird der Schalter 5 zu der Seite des normalerweise geöffneten Kontakts 5 a hin umgelegt, und dementsprechend wird eine Spannung Vcc direkt an der Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik angelegt, deren Betriebspunkt zu dem Punkt V = Vcc, I = O gebracht wird, um den Strom auf 0 zurückzustellen.
Der Schalters wird dann in seine Ausgangsstellung zurückgeschaltet, und zwar auf die Seite des norrnalerweise geschlossenen Kontakts 5 b, um darauf zu warten, eine Spannungsunterbrechung anzeigen zu können.
1. Wenn keine Spannungsunterbrechung vorkommt, wird die Speisespannung Vcc an die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik angelegt, da sich der Transistor 4 aufgrund des Nullstroms in der Einrichtung 1, der durch den Zurückstellvorgang bewirkt wurde, in »AUS«-Zustand befindet. Daher ist der Betriebspunkt (s. F i g. 4) an der Stelle V = Vcc, I = O.
Somit ist der Basisstrom des Transistors 4 0, und dementsprechend bleibt die Licht aussendende Diode 3 unbetätigt.
2. Wenn eine Unterbrechung der Spannung auftritt: Wie oben erwähnt, ist die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 bereits durch das Hin- und Zurückschalten des Schalters 5 auf den normalerweise geöffneten Kontakt 5 a zurückgestellt. Bei der Unterbrechung der Spannung am Anschluß B wird die Spannung über beide Enden der Einrich-
tung 1 Null, so daß die Spannung auf der Abszisse von F i g. 4 auf den Punkt V — 0, / = 0 gelangt; der Transistor 4 befindet sich im »AUS«-Zustand.
Sowie dann die Spannungsversorgung wieder hergestellt ist, steigt die Gleichspannung am Anschluß B bis zur Spannung Vcc an. Aufgrund dieses Spannungsanstiegs bis zu einer Spannung, die V = VBE am Anschluß B übersteigt, wird der Transistor 4 in »EIN«- Zustand gebracht. Deswegen fließt ein Strom vom Anschluß B durch den Widerstand 2, den Schalter 5, die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1, die Basis und den Emitter des Transistors 4 zur Masse. Somit ist, wenn die Speisespannung am Anschluß B die vorher festgelegte Spannung VBE
übersteigt, die Licht emittierende Diode 3 zum Leuch- und der Betriebspunkt ist V — VCCi / = 0. Dem-
ten gebracht. Wenn dann die Speisespannung an- entsprechend fließt kein Basisstrom und somil
steigt, nimmt der Strom durch die Vorrichtung mit auch kein Kollektorstrom in Transistor 4.
negativer Widerstandscharakteristik 1 längs des positiven Gradiententeils der charakteristischen Kurve zu, 5 Wenn dann die Trockenzelle oder die Batterie und dementsprechend nimmt auch der Kollektor- nachläßt, und wenn dementsprechend die Spannung strom des Transistors 4 zu, der um /ife-male größer Vcc am Anschluß B unter V12 absinkt, dann schneiist als der des Basisstroms, det die schräge Ladelinie »1« die Kurve tr im Be-
Der Widerstand R des Ladewiderstands 2 sollte reich zwischen VBE < V < V1 ,. Deshalb wird dei innerhalb eines derartigen Bereichs ausgewählt wer- io Betriebspunkt an einem Schnittpunkt stabil, und dei den, daß die schräge Linie »1«, die dem Punkt V = O, Kollektorstrom des Transistors 4, der durch den / = Σψ. und den Punkt V = Vcc, I = 0 verbindet Stromwert für den Schnittpunkt dargestellt ist, fließt Λ durch die Licht emittierende Diode 3 und regt sie an.
und die den Lastwiderstand R in F i g. 4 darstellt, am F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel dei
Punkt P im positiven Gradiententeil der charakte- 15 Erfindung, wobei die Einrichtung zur Zurückstellung ristischen Kurve der Einrichtung mit negativer Wider- ein mit einer Feder versehener Druckknopf-Arbeitsstandscharakteristik einen Schnittpunkt bildet, d. h. schalter 6 ist, der zwischen den Anschluß zum Einmit dem Teil der Kurve im Bereich zwischen den speisen positiver elektrischer Energie B und der Ein-Spannungen VBE und Vn. Mittels der obenerwähnten richtung mit negativer Widerstandscharakteristik Auswahl des Widerstands R bleibt der Strom, der in ao direkt mit dem Verknüpfungspunkt A zwischen dem die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakte- Widerstand 2 und der Licht emittierenden Diode 3 ristik einfließt, stabil, sogar wenn die Spannung am verbunden ist. Andere Teile stimmen mit denen gePunkt B den Wert Vcc erreicht, und mit diesem maß F i g. 3 überein bzw. sind mit ihnen identisch, gleichmäßigen Strom wird die Licht emittierende Das Zurückstellen wird durch einfaches Drücken Diode 3 gezündet. Dieses Leuchten der Licht emit- as und somit Schließen des Schalters 6 für eine kurze tierenden Diode 3 zeigt an, daß die Spannung am An- Zeit vorgenommen. Mittels dieses Schließens des schluß B unterbrochen war und warnt somit den Be- Schalters 6 wird die Speisespannung Vcc an die Einnutzer vor der Ungenauigkeit der verarbeitenden Da- richtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 ten oder der angezeigten Zeit nach einem derartigen angelegt, und die Schaltung wird in der gleichen Vorfall. 30 Weise zurückgestellt, als es in Zusammenhang mit
Nachdem die Einrichtung mit negativer Wider- F i g. 3 bereits erläutert worden ist. Bei diesem Ausstandscharakteristik 1 sowie der Transistor 4 in führungsbeispiel ist die Handhabung des Rückstell- »EIN«-Zustand gebracht sind, und wenn die An- schalters erleichtert, da der Rückstellschalter6 selbstzeige vom Benutzer bestätigt wurde, dann muß der rückstellend ist und da man daher nicht zu befürch-Benutzer die Schaltung für das weitere Überwachen, 35 ten braucht, daß vergessen wird, den Rücksttilschal-Beobachten oder Aufzeigen eines Spannungsabfalls ter 5 in seine übliche Betriebsstellung zurückzustellen, in der folgenden Zeit zurückstellen. Ein derartiges F i g. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Zurückstellen wird dadurch bewerkstelligt, daß die Erfindung, wobei ein Paar Licht emittierender Dioden, Speisespannung Vec an die Einrichtung mit negativer beispielsweise eine Rot emittierende LED 3 (Licht Widerstandscharakteristik 1 angelegt wird, in dem der 40 emittierende Diode) und eine Grün emittierende Schalter 5 auf die Seite mit dem normalerweise ge- Diode 7 verwendet werden. Die Rot emittierende öffneten Kontakt 5a umgelegt wird. Bei einer der- Diode 3 ist in ähnlicher Weise wie in Fig. 5 geschalartigen Verwendung der elektromotorischen Kraft tet, aber die Anordnung von Transistor 4 und Diode 3 Vt( wird der Betriebspunkt der Einrichtung mit nega- ist umgekehrt. Ein zweiter Transistor 8 ist mit seinem over Widerstandscharakteristik 1 in einen Zustand 45 Emitter mit der Grün emittierenden LED 7, mit seiversetzt, der durch V = Vcc, I = 0 (Fig. 4) darge- nem Kollektor über den Widerstand 10 zum Einspeisteilt ist, wobei der Transistor 4 durch Unterbinden sungspunkt für positive Spannung B und mit seiner seines Basisstroms in ausgeschalteten Znstand ver- Basis über den Widerstand 9 mit der Verbindungssetzt wird, wodurch er die Licht emittierende Diode stelle A zwischen dem Kollektor des ersten Transizum Erlöschen bringt 50 stors 4 und dem Ladewiderstand 2 verbunden.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 3 ist ebenso in der Die Wirkungsweise der Schaltung gemäß Fi g. 6 ist
Lage, das Nachlassen einer Trockenzelle oder Bat- wie folgt: Als erstes wird die Schalung mittels des terie anzuzeigen. Für eine derartige Anzeige wird die Rückstellschalters 6 zurückgestellt, und zwar in äbnerSndungsgemäße Schaltung nach folgenden Bedin- Heber Weise wie bei den vorher beschriebenen Ausgängen erstellt: SS führungsbeispielen. Wenn das Potential am Punkt/4,
der zwischen dem Kollektor des Transistors 4 und
1. Der Gradient der Ladekurve »1« ist nahezu dem Ladewiderstand 2 vorgesehen ist, höher ist als gleich dem Gradienten der Kurve zwischen den F1, (Fig. 4), dann wird hiermit die Einrichtung mit Spannungen Vn und V,t der charakteristischen negativer Widerstandscharakteristik 1 und somit der Kurve tr for die Einrichtung nah negativer Wi- 60 erste Transistor 4 in >AUS«-Zustand versetzt Demderstandscharakteristikl, wfe m Fig. 4 darge- entsprechend fließt da Strom durch die Widerstände stellt, und und 9 in die Basis des Transistors 8, der diesen in
2. die elektromotorische Kraft V„ für den Normal- »EIN«-Zustand versetzt und somit das Zünden der zustand der Trockenzefle oder der Batterie ober- Licht emittierenden Diode 7 auslöst Deshalb zeigt steigt um ein Geringes die Spannung V,r 65 die Anzeige mit dem grünen Liebt an, daß die Span-Wean sich die Batterie oder Trockenzefle in nungsqueUe V„ in Ordnung war und ist
ärem Normalzustand befindet, dann schneidet Wenn in der Stromversorgung eine Unterbrechung die gerade Ladekurve »1« nkht die Kurve tr, auftritt und das Potential am Anschluß B unter V1,
oder noch weiter zu Null hin absinkt, und wenn die Spannung Vcc später wieder hergestellt wird, dann gelangt die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 in ihren »EIN«-Zustand, wie es bereits oben in Zusammenhang mit den F i g. 2, 3 und 4 beschrieben ist, und somit wird der erste Transistor 4 ebenfalls in »EIN«-Zustand mit dem Kollektorstrom versetzt, der durch den Punkt P in F i g. 4 dargestellt ist, und er zündet somit die rote Licht aussendende Diode 3. Diese Anzeige mit rotem Licht zeigt an, daß die Stromversorgung Vcc einen Ausfall oder einen Spannungsabfall erlitten hat. Wenn das rote Licht gezündet hat, dann wird das Potential am Punkt A gering, und deswegen wird der Transistor 8 in »AUS«- Zustand versetzt, wodurch er die Licht emittierende Diode 7 für grünes Licht ausschaltet.
Somit zeigt bei einer Schaltung gemäß F i g. 6 das Aufleuchten lediglich des grünen Lichtes an, daß die Stromversorgung normal einspeist, und das Aufleuchten lediglich des roten Lichtes zeigt eine zurückliegende Unterbrechung der Stromversorgung an, und ein Auslöschen beider Lichter, sowohl des grünen als auch des roten, zeigt an, daß gegenwärtig eine Stromunterbrechung vorliegt.
Im folgenden sind praktische Daten zu den An-Wendungsbeispielen aufgeführt.
Beispiel gemäß F i g. 5:
Die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 besteht aus einander ergänzenden kornplementären FETs mit einem n-Kanal-Sperrschicht-Feldeffekttransistor und einem p-Kanal-Sperrschicht-Feldeffekttransistor, die nach der in Fig. 1 dargestellten Art miteinander verbunden sind, wobei
35 Vn= 3 V,
F,2 = 7 V,
Vn = 22 V.
Die Licht emittierende Diode 3 ist eine Rotlicht emittierende Diode, die aus einem GaAsfl 6P0 4-Kristall hergestellt ist. Transistor 4 ist ein planparalleler npn-Silicium-Transistor mit einem Gleichstromverstärkungsfaktor hft von etwa 100. Die Gleichspannungsquelle Vcc liefert 10 V Gleichspannung. +5
Die Vorrichtung arbeitet, wie oben erwähnt, mit einem Ladewiderstand, der in einem Bereich zwischen 400 und 1000 Ω ausgewählt ist,
Beispiel nach F i g. 6:
Die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 besteht aus komplementären FETs mit einem n-Kanal-Sperrschicht-Feldeffekt-Transistor und einem p-Kanal-Sperrschicht-Feldeffekt-Transistor, die m der in F i g. 1 dargestellten Weise miteinander verbunden sind, wobei
V4, = 1,0 V,
V19= 2,5 V,
Vf3 = 28,0 V.
60 Die Licht emittierende Diode 3 ist eine Rotlicht-Diode, die aus einem GaAs0 0P ,,-Kristall hergestellt ist.
Die Licht emittierende Diode 7 ist eine Grünlicht emittierende Diode, die aus einem GaP-Kristall hergestellt ist.
Die Transistoren 4 und 7 sind planparallele npn-Silicium-Transistoren mit einem Gleichstromverstärkungsfaktor hfE von ungefähr 200.
Die Gleichspannungsversorgung Vcc liefert Gleichstrom mit 5 V Spannung.
Wie oben erwähnt, arbeitet die Vorrichtung mit folgenden Widerständen:
Widerstand 2: 150 Ω,
Widerstand 9: 33 kQ,
Widerstand 10: 150 Ω.
Bei Realisieren der Erfindung ist die Schaltungsausbildung nicht nur auf die oben dargestellten beispielhaften Schaltungen beschränkt, innerhalb des Bereichs der Erfindung kann jede Veränderung vorgenommen werden. Beispielsweise kann bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Licht emittierende Diode 3 an der oberen Seite des Punkts A beispielsweise zwischen dem Punkt B und dem Widerstand 2 angeschlossen werden, anstatt im Fall der unteren Seite, wie es in F i g. 3 dargestellt ist.
Ebenso kann die Licht emittierende Diode 3 durch eine andere Warneinrichtung ersetzt werden, beispielsweise durch einen Summer oder durch eine Glühlampe. Ferner kann eine Darlington-Schaltung bzw. eine Schaltung mit einer Darlington-Verbindung mit zwei Transistoren anstelle des Transistors 4 oder 8 verwendet werden, wenn eine starke Ausgangsleistung verlangt wird.
Die Einrichtung mit negativer Widerstandscharakteristik 1 kann anstelle des Sperrschicht-Feldeffekt-Transistors, der in den Beispielen dargestellt ist, einen Feldeffekt-Transistor mit isoliertem Gate aufweisen (einen sog. MOS-Transistor bzw. einen Metalloxid-Silicium-Transistor).
Wie oben klar herausgestellt wurde, wird gemäß der Erfindung eine Unterbrechung oder Verringerung der herkömmlichen Netzversorgung oder ein Nachlassen einer Gleichstromquelle dem Benutzer einei elektrischen oder elektronischen Einrichtung zut Kenntnis gebracht, wie beispielsweise eine Uhr odei ein Datenverarbeitungsgerät, und daher kann der irrtümliche Gebrauch einer derartigen Zeit oder derartigen Daten nach Ausfall der Stromversorgung verhindert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist als Schal tungsausführung einfach. In den Beispielen nacl F i g. 3 und 5 weist die Schaltung den Vorteil auf, daf sie im wesentlichen keine Leistung verbraucht
Das Aufspüren des Nachlassens einer Batterie kann einfach dadurch vorgenommen werden, daß di erfindungsgemäße Vorrichtung mit dieser Batten verbunden wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltung zur Anzeige des Absinkens der Spannung einer Spannungsquelle, an welcher die Reihenschaltung eines einen Spannungsabiall erzeugendeji Schaltungselements und eines eine An* Zeigeeinrichtung ein- und ausschaltenden Halbleiterschaltelements liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang des Halb- «» JeiterschaltelenieEts (4) über einen in an sich bekannter Weise diweh die leoinplemenjßre Zusajnmenschalrung eines n-Kanäl- und eines p-Kanal-Feldeffekttransistors (21, 22) gebildete Widerstandselement (1) negativer Widerstandscbarakteristik mit dein dem Halbleiterschaltelement (4) zugewandten Ende (A) des den Spannungsabfall erzeugenden Schaltungselements (2) verbunden ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ao gekennzeichnet, daß den beiden komplementär zusammengeschalteten Feldeffekttransistoren (21, 22) ein Rückstellschalter (5, 6) zugeordnet ist, durch den sie an Rückstellpotential (Vt2<V<Vcc) anschaltbar sind. »5
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein zweites in Reihe mit einer Anzeigeeinrichtung (7) geschaltetes Halbleiterelement (8), dessen Steuereingang über einen weiteren Widerstand (9) unmittelbar mit dem dem ersten Halbleiterschaltelement (4) zugewandten Ende (A) des den Spannungsabfall erzeugenden Schaltungselements (2) verbunden ist.
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