DE2740763A1 - Integrierte stromversorgungsschaltung - Google Patents
Integrierte stromversorgungsschaltungInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT 3 Unser Zeichen
Berlin und München VPA 77 P 7 1 2 2 BRO
Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte Stromversorgungsschaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Schaltung wurde bereits in der Deutschen Patentanmeldung
P 26 38 086.9 vorgeschlagen. Dabei wurde die im Oberbegriff des Anspruchs 1 erwähnte Teilschaltung, die eine Lambdaförmige
Strom-Spannungs-Kennlinie aufweist, als Zweipol ausgebildet, dessen Anschlüsse den endseitigen Anschlüssen der Serienschaltung
entsprechen. Dieser Zweipol wurde in Serie mit dem Kondensator an eine Wechselspannungsquelle angeschaltet, wobei die
Anschlüsse des Kondensators gleichzeitig einen Schaltungsausgang bildeten, der zu einer mit Gleichstrom zu versorgenden Schaltung
15 führte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgeschlagene Schaltung im Hinblick auf eine größere Betriebssicherheit und
einen kleineren Leistungsverbrauch zu verbessern. 20
Dies wird durch eine Anwendung der im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil besteht insbesondere darin,
daß die Wirkungsweise der Stromversorgungsschaltung von der Größe des Eingangswiderstandes der mit Gleichstrom zu versorgenden
Schaltung weitgehend unabhängig ist und daß auch bei hochohmigen
St 1 CKa / 31.08.1977
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- H'
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Werten dieses Eingangswiderstandes eine von der Amplitude der eingangsseitig an die Stromversorgungsschaltung gelegten Spannung
abhängige Unterbrechung des den Kondensator aufladenden Stroms erfolgt, so daß die Verlustleistung der Stromversorgungsschaltung
klein gehalten wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der bereits vorgeschlagenen Strom-Versorgungsschaltung,
Fig. 2 die Strom-Spannungs-Kennlinie einer Teilschaltung von Fig.1,
Fig. 3 das Prinzipschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 das Prinzipschaltbild eines zweiten AusfUhrungsbeispiels
der Erfindung,
Fig. 5 Strom-Spannungs-Kennlinien von Teilschaltungen der Aus-
fiihrungsbeispiele nach den Figuren 3 und 4, Fig. 6 eine Weiterbildung einer Teilschaltung der Erfindung,
Fig. 7 eine andere Weiterbildung derselben Teilschaltung der Erfindung,
Fig. 8 ein drittes Ausflihrungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 9 die Strom-Spannungs-Kennlinie einer Teilschaltung des Ausführungsbeispiels nach Fig. 8.
Die in Fig. 1 dargestellte, bereits vorgeschlagene, integrierte Stromversorgungsschaltung weist einen Schaltungseingang mit den
Anschlüssen 1 und 2 auf, denen eine Spannung U zugeführt wird. Eine Teilschaltung, die zwischen dem Anschluß 1 und einem Schaltungspunkt
3 als Zweipol eingefügt ist, besteht aus einem ersten Feldeffekttransistor TS vom Anreicherungstyp, zu dessen Source-Drain-Strecke
eine erste Serienschaltung parallel geschaltet ist, die aus der Source-Drain-Strecke eines zweiten Feldeffekttransistors
TR vom Anreicherungstyp und einem Lastelement 4 besteht. Das Gate des Feldeffekttransistors TS ist mit dem Verbindungspunkt
5 der Serienschaltung TR,4 verbunden, während das Gate des Feldeffekttransistors TR an den Verbindungspunkt 6 einer weiteren
Serienschaltung geführt ist, die aus zwei Widerstandselementen 7
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und TD besteht und mit ihren endseitigen Anschlüssen der ersten Serienschaltung TR,4 parallel geschaltet ist. TD bedeutet dabei
einen als Lastelement geschalteten Feldeffekttransistor des Anreicherungstyps, dessen Gate mit den an den Eingangsanschluß 1
geschalteten, endseitigen Anschlüssen beider Serienschaltungen verbunden ist.
Bezeichnet man den bei 1 in die Schaltung fließenden Strom mit I-j und die zwischen den Punkten 1 und 3 gemessene Spannung als
U, so ergibt sich zwischen diesen Größen eine Abhängigkeit entsprechend der in Figur 2 dargestellten Kennlinie. Danach sind die
beiden Feldeffekttransistoren TS und TR bei kleinen Werten von U solange gesperrt, bis die Einsatzspannung Um von TS erreicht ist.
Oberhalb von Um ergibt sich ein ansteigender Ast 8 der Kennlinie
1,./U , der nach dem Erreichen eines Spannungswertes Um f und nach
dem Überschreiten eines maximalen Stromwertes I-jmax in einen fallenden
Ast 9 übergeht. Bei einer Abschaltspannung U., wird der
Strom I^ dann schließlich unterbrochen. Der Ast 9 der Kennlinie
erklärt sich daraus, daß der bei kleinen Spannungen U0 gesperrte
Feldeffekttransistor TR beim Überschreiten von Um' in den leitenden
Zustand gelangt und zusammen mit dem Lastelement 4 einen Inverter darstellt, der über seinen Ausgang 5 die Spannung am Gate
des Feldeffekttransistors TS mit steigender Spannung U immer mehr verringert. Bei dem dargestellten Verlauf der Strom-Spannungs-Kennlinie
nach Fig. 2 spricht man von einer Lambda-Form. Die aus den Elementen TD und 7 gebildete Serienschaltung hat dabei
die Aufgabe, die Spannung U3 zu teilen, wobei die im Schaltungspunkt
6 abgegriffene Teilspannung dem Gate des Feldeffekttransistors TR zugeführt wird. Daher ergibt sich trotz strukturell
bedingter gleicher Einsatzspannungen der Feldeffekttransistoren
TS und TR eine Einschaltung des letzteren bei der in Fig. 2 dargestellten Spannung Um'. Weisen die Feldeffekttransistoren TS und
TR strukturell bedingte unterschiedliche Einsatzspannungen der Werte Um und Um' auf, so kann die Spannungsteilerschaltung TD,7
auch entfallen und durch eine Verbindung zwischen dem Gate von TR und dem Schaltungspunkt 1 ersetzt werden, die in Fig. 1 gestrichelt
eingezeichnet ist.
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Der gemäß Fig. 2 impulsförmig auftretende Strom I.. lädt einen
Kondensator C auf, der seinerseits über eine mit seinen Anschlüssen 3 und 10 verbundene Nutzschaltung 11 wieder entladen wird.
Dabei wird der Nutzschaltung 11 ein Gleichstrom I2 zugeführt.
5
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird eine an dem Schaltungseingang £1, E2 liegende Spannung U
den endseitigen Anschlüssen der Serienschaltung TR, 4 zugeführt, die in Fig. 3 und in den weiteren Figuren mit 13 und 14 bezeichnet
sind. Die als Spannungsteiler wirkende Serienschaltung 7, 15 entspricht dabei der aus den Teilen 7 und TD bestehenden Serienschaltung
nach Fig. 1, wobei lediglich der als Lastelement geschaltete Feldeffekttransistor TD durch ein allgemeineres, mit 15
bezeichnetes Widerstandssymbol ersetzt ist. Weitere bereits anhand von Fig. 1 erläuterte Einzelheiten tragen in Fig. 3 dieselben
Bezugszeichen. Die Anschlüsse des Kondensators C sind mit 15 und 16 bezeichnet.
Im Gegensatz zu Fig. 1 ist in Fig. 3 die aus dem Feldeffekttransistor
TR und dem Lastelement 4 bestehende Serienschaltung parallel zum Schaltungseingang E1, E2 vorgesehen. Der Kondensator C
ist mit seinen Anschlüssen 15 und 16 in die Verbindung zwischen dem Sourceanschluß des ersten Feldeffekttransistors TS und dem
Anschluß 14 der Serienschaltung TR,4 eingeschaltet. Dabei liegt die Nutzschaltung 11 im Sourcekreis des Feldeffekttransistors TS.
An die Stelle der Spannung U_, die in Fig. 1 als Spannung an den
Schaltungspunkten 1 und 3 definiert wurde und die Feldeffekttransistoren
TS und TR steuerte, tritt nunmehr die Spannung U, die an dem Eingang E1, E2 anliegt. Damit hat die Größe des Eingangswiderstandes
der Schaltung 11, die die Spannung IL in Fig. 1 beeinflüssen
konnte, in Fig. 3 keinen Einfluß auf das Verhalten der Schaltung. Während in Fig. 1 beispielsweise bei einem hochohmigen
Eingangswiderstand der Schaltung 11 auch bei hohen Werten der Eingangs spannung U durch die entstehende Spannungsteilung eine
relativ kleine Spannung U entstand, die z. B. einen maximalen Strom I-|max und damit eine große Verlustleistung verursachte, ist
bei der Schaltung gemäß Fig. 3 sichergestellt, daß bei Eingangs-
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spannungen, die oberhalb der Abschaltspannung UA, liegen, kein
Strom I1 fließt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich von Fig. 3 lediglich dadurch, daß der Kondensator C mit seinen Anschlüssen
15 und 16 zwischen den Drainanschluß des ersten Feldeffekttransistors TS und den Anschluß 13 der Serienschaltung TR, 4 eingeschaltet
ist.
Die Abhängigkeit des bei E1 in die Schaltung fließenden Stromes I1 von der bei E1, E2 anliegenden Spannung U, die die Feldeffekttransistoren
TS und TR unmittelbar und belastungsunabhängig steuert, ist für die Ausführungsbeispiele nach den Figuren 3 und
4 durch die in Fig. 5 dargestellten Strom-Spannungs-Kennlinien dargestellt, wobei die zu Fig. 3 gehörige Kennlinie mit a und die
zu Fig. 4 gehörige mit b bezeichnet sind. Wie hieraus hervorgeht, wird bei einem Spannungswert U^ der Spannung U mit der Schaltung
nach Fig. 3» bei der die Last 11 im Sourcekreis von TS liegt, ein maximaler Strom I1max a erreicht, während bei der Schaltung nach
Fig. 4, bei der die Last 11 im Drainkreis von TS liegt, unter sonst gleichen Verhältnissen ein größerer Strom I1max b erreicht
wird.
In den Ausführungsbeispielen der Figuren 3 und 4 ist es zweckmäßig,
dem Eingang E1, E2 der Stromversorgungsschaltung eine
Gleichrichteranordnung 12, insbesondere einen Doppelweggleichrichter oder einen Brückengleichrichter, vorzuschalten. Dem mit
E1· und E2' bezeichneten Eingang der Gleichrichteranordnung 12
wird dann eine Wechselspannung U zugeführt, während der Eingang
E1, E2 vom Ausgang der Anordnung 12 mit einer Spannung U beaufschlag
steht.
steht.
schlagt wird, die aus den gleichgerichteten Halbwellen von U be·
In Fig. 6 ist eine bevorzugte Ausbildung der zwischen den Schaltungspunkten
13 und 14 liegenden Serienschaltungen dargestellt. Dabei besteht das Widerstandselement 7 aus einem Feldeffekttransistor
TD1 vom Verarmungstyp, dessen Gate mit seinem Sourcean-
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Schluß verbunden ist, während das Lastelement 4 in analoger Weise
durch einen Feldeffekttransistor TD2 gebildet wird. Das Widerstandselement
15 ist als eine Serienschaltung mehrerer Zenerdioden ausgebildet und mit ZD bezeichnet. Hierdurch wird die Abschaltspannung
UAt) nach Fig. 5 durch die Zenerspannung eindeutig
bestimmt, während sie in der Schaltungsausführung nach den Figuren 3 und 4 durch das Widerstandsverhältnis der Widerstandselemente
7 und 15 eingestellt werden muß.
Die Schaltung nach Fig. 6 kann dann gemäß Fig. 7 für eine hohe
Spannung U ausgelegt werden. Hierzu wird ein weiterer Feldeffekttransistor TD, des Verarmungstyps mit einer leitenden Verbindung
zwischen seinem Gate und seinem SourceanSchluß in Serie zu der
Zenerdiodenschaltung ZD vorgesehen. An diesem fällt dann ein großer Teil der Spannung U ab, so daß die übrigen Teile der Schaltung
vor Überspannungen geschützt sind. Für eine Begrenzung der Gate-Source-Spannung an TR ist es dabei zweckmäßig, eine oder
mehrere Zenerdioden, die in Fig. 7 mit ZD^ bezeichnet sind, oder
andere spannungsbegrenzende Elemente, z. B. in Flußrichtung gepolte
Dioden zwischen das Gate und den Sourceanschluß von TR zu schalten.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
das von einer Schaltung gemäß Fig. 4 ausgeht und entsprechend Fig. 6 ausgebildete, zwischen den Schaltungspunkten
und 14 liegende Serienschaltungen aufweist. Zusätzlich ist ein Feldeffekttransistor TK mit seiner Source-Drain-Strecke der Source-Drain-Strecke
des Feldeffekttransistors TR parallel geschaltet. Zwischen dem Schaltungspunkt 14 und dem Sourceanschluß von TS ist
ein weiteres Widerstandselement 17 vorgesehen, an dessen sourceseitiges
Ende das Gate des Feldeffekttransistors TK geschaltet ist. Die zusätzlichen Schaltelemente ergeben die Wirkung einer
Stromgegenkopplung, die den Strom I* innerhalb eines großen Teiles
des Durchlaßbereiches Um bis U., auf einen Wert I„ be-
l ad imax,c
grenzt. Beim Überschreiten von I-jmax c wird der Feldeffekttransistor
TK durch den dann größer werdenden Spannungsabfall an 17 weiter geöffnet, so daß eine dem Anstieg von I«j entgegengerichtete
Absenkung der Gatespannung von TS erfolgt.
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Die angegebenen Ausführungsbeispiele der Stromversorgungsschaltung
nach der Erfindung gelten für positive Spannungen U und sind in N-Kanal-Technik ausgeführt. Ebensogut eignen sich aber
auch Schaltungen mit P-Kanal-Transistoren bei entsprechender Umkehrung
der Spannungspolaritäten.
Die mit einem Widerstandssymbol gekennzeichneten Widerstandselemente
können, soweit sie nicht als Feldeffekttransistoren des Verarmungstyps mit einer leitenden Verbindung zwischen dem Gate
und dem Sourceanschluß ausgeführt sind, in beliebiger, dem Fachmann
bekannter Weise realisiert sein, so z. B. als diffundierte oder implantierte Widerstandsschichten oder dergleichen. Die
Schaltung nach der Erfindung eignet sich mit besonderem Vorteil für eine Realisierung in MOS-Technologie. Dabei ist es zweck-
> mäßig, alle dargestellten Schaltungsteile einschließlich der
Nutzschaltung 11 auf einem Halbleiter-Chip zu integrieren, wobei lediglich der Kondensator C als ein zuschaltbares, externes Bauelement
ausgebildet wird.
9 Patentansprüche
9 Figuren
9 Figuren
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Claims (9)
1.) Integrierte Stromversorgungsschaltung mit einer eine Lambda-
örmige Strom-Spannungs-Kennlinie aufweisenden Teilschaltung, die
einen ersten Feldeffekttransistor enthält, mit dessen Source-Drain-Strecke eine aus einem Lastelement und der Source-Drain-Strecke
eines zweiten Feldeffekttransistors gebildete Serienschaltung verbunden ist, wobei das Gate des ersten Feldeffekttransistors
an den Verbindungspunkt des Lastelements und des zweiten Feldeffekttransistors geschaltet ist, während dessen
.Gate direkt oder über einen Spannungsteiler an den drainseitigen Anschluß der Serienschaltung geführt ist, und mit einem als externes,
zuschaltbares Bauelement ausgebildeten Kondensator, dessen Anschlüsse einen Schaltungsausgang bilden, der zu einer mit
Gleichstrom zu versorgenden Schaltung führt, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (E1, E2) der Stromversorgungsschaltung
zu den endseitigen Anschlüssen (13, 14) der Serienschaltung (TR,4) parallel geschaltet ist, die gegebenenfalls
mit den endseitigen Anschlüssen des Spannungsteilers (7, 15) verbunden sind, und daß der Kondensator (C) mit seinen Anschlüssen
(15, 16) in die Verbindung zwischen dem einen Anschluß der Source-Drain-Strecke des ersten Feldeffekttransistors (TS)
und dem auf derselben Seite der Source-Drain-Strecke liegenden, endseitigen Anschluß (13 bzw. 14) der Serienschaltung (TR,4) eingefügt
ist.
2. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kondensator (C) zwischen dem Sourceanschluß des
ersten Feldeffekttransistors (TS) und dem sourceseitigen Anschluß (14) der Serienschaltung (TR,4) eingefügt ist.
3. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kondensator (C) zwischen dem Drainanschluß des ersten Feldeffekttransistors (TS) und dem drainseitigen Anschluß
(13) der Serienschaltung (TR,4) eingefügt ist.
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4. Stromversorgungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3»
dadurch gekennzeichent, daß dem Eingang (E1, E2) der Stromversorgungsschaltung
eine Gleichrichteranordnung (12) vorgeschaltet ist.
5. Stromversorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Teilerwiderstände des Spannungsteilers (7, 15) einen als Lastelement
geschalteten Feldeffekttransistor (TD,.) aufweist.
6. Stromversorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Teilerwiderstände des Spannungsteilers (7, 15) eine oder mehrere in
Serie zueinander geschaltete Zenerdioden (ZD, ZD1) aufweist.
7. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem drainseitigen Anschluß (13) der Serienschaltung (TR,4) verbundene Teilerwiderstand (15) aus der Serienschaltung
eines als Lastelement geschalteten Feldeffekttransistors (TD,) mit einer oder mehreren in Serie zueinander liegenden Zenerdioden
(ZD) besteht.
8. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem sourceseitigen Ende (14) der Serienschaltung (TR,4) verbundene Teilerwiderstand (7) aus der Parallelschaltung
eines als Lastelement geschalteten Feldeffekttransistors (TD..) mit einer oder mehreren in Serie zueinander liegenden
Zenerdioden (ZD1) besteht.
9. Stromversorgungsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Feldeffekttransistor (TK) mit seiner Source-Drain-Strecke parallel zur Source-Drain-Strecke
des zweiten Feldeffekttransistors (TR) geschaltet ist, daß ein zusätzliches Widerstandselement (17) zwischen dem
sourceseitigen Anschluß (14) der Serienschaltung (TR, TDp) und dem Sourceanschluß des ersten Feldeffekttransistors (TS) eingefügt
ist und daß das Gate des weiteren Feldeffekttransistors (TK) mit dem Sourceanschluß des ersten Feldeffekttransistors (TS) verbunden
ist.
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