DE2461461A1 - Kunststoff-ski - Google Patents
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Classifications
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
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Description
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMEPICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER
23. Dezember 1974 ko.ke 60 592
SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4 Düsseldorf 1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kunststoff-Ski in Verbundbauweise, bestehend aus einer Lauffläche mit Stahlkanten,
einem tragenden Untergurt, einem tragenden Obergurt und einer Deckschicht, wobei der Ober- und der Untergurt
durch einen eingespritzten Kern aus Kunststoffschaum miteinander verbunden sind*
Es sind sogenannte Verbund-Skis bekannt, die unter Verwendung vorgefertigter Bauteile gefertigt werden. Die vorgefertigten
Bauteile wie Lauffläche mit Stahlkanten, Ober- und Untergurt aus Epoxi-Glasfaserlaminat oder Aluminium, Skikern aus Holz
oder geschäumtem Thermo- oder Duroplast-Polyurethan, Aluminium-Schutzkanten, Seitenflächen sowie Enden- und Spitzenschoner
werden unter Zwischenlage von Spezialklebern und Verankerungsteilen in eine Form einer Presse eingelegt und durch
Druck und Erwärmung miteinander verbunden. Auf diese Weise lassen sich Skis beliebiger Länge herstellen, die in allen
»Anwendungsbereichen die gestellten Anforderungen erfüllen.
Der Nachteil eines derartigen Ski besteht darin, daß seine Herstellung zeitraubend und mit erheblichen Kosten verbunden
ist. Es ist nun ein Kunststoff-Ski bekannt geworden, bei dem
die vorgefertigten Bauteile in"einem Arbeitsgang durch einen
Polyurethan-Duromer-Hartschaum miteinander verbunden werden.
Die vorgefertigten Bauteile, wie Stahlkanten, Lauffläche, Spitzen- und End-Schoner, Ober- und Untergurt werden in eine
Schäumform eingelegt und der Formdeckel geschlossen. Der verbleibende,
den Skikern bildende Hohlraum wird mit Polyurethän-
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PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERD MÜLLER · D. GHCSSE · F. POLLMEIER
Duromer-Hartschaum ausgefüllt, wobei der Rohstoff in flüssigem
Zustand in den Hohlraum eingespritzt wird und dort aufschäumt. Nach der Aushärtung des Schaumes kann der fertige
Ski entnommen werden. Durch die Klebewirkung des Polyurethan-Duromer-Hartschaumes
sind die vorgefertigten Bauteile des Skis fest miteinander verbunden. Ein derartiger Ski kann rationell
gefertigt werden. Es ist keine gesonderte Anfertigung des Skikernes erforderlich. Die bisher verwendeten Spezialkleber
und die Spezialpressen können entfallen. Ein derartiger Ski hat jedoch den Nachteil, daß er infolge der begrenzten Festigkeitseigenschaften
des Kerns aus Polyurethan-Duromer-Hartschaum nur geringen Belastungen standhält, Störungen treten vor allem
in den hoch beanspruchten Abschnitten des Ski-Vorderteiles (Skispitze) und des Ski-Hinterteils auf und zwar in der Weise,
daß die zur Erreichung der notwendigen Biegesteifigkeit verwendeten
Ober- und Untergurte sich von dem Skikern lösen oder der Skikern bricht. Da eine Abhängigkeit zwischen dem Gewicht
des Skifahrers und der Skilänge besteht, kann dieser Ski nicht als "Erwachsenen-Ski" verwendet werden. Derartige Skis werden
derzeit nur bis zu einer Länge von ca. 175 cm, die nur als "Jugend-Ski" geeignet sind, hergestellt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Kunststoff-Ski
in Verbundbauweise zu schaffen, der rationell gefertigt werden kann, keine gesonderte Anfertigung des Skikerns
erfordert und ohne Spezialkleber und Spezialpressen gefertigt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei dem eingangs
beschriebenen Kunststoff-Ski vorgeschlagen, daß der Kern über
seine Länge mindestens 3 Bereiche aus mindestens zwei in ihrer Dichte unterschiedlichen Kunststoffschäumen aufweist und der
mittlere Bereich des Kernes eine geringere Dichte als die Endbereiche besitzt. Ein derartiger Ski weist ein verhältnismäßig
niedriges Gewicht auf und besitzt im mittleren Bereich eine hohe Druckfestigkeit und in den Endbereichen (Ski-Vorder-
und Ski-Hinterteil) die notwendige Biegefestigkeit. Er kann in einer verhältnismäßig einfach ausgebildeten Schäumform gefertigt werden.
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · QFRD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER
Die Dichte des Kernes in den Endbereichen ist etwa doppelt
so groß wie im mittleren Bereich} sie beträgt im mittleren Bereich o,3 bis 0,65 g pro ecm und in den Endbereichen 0,8
bis 1,1 g pro ecm. Der mittlere Bereich des Kernes ist aus
einem Polyurethan-Duromer-Hartschaum und die Endbereiche des Kernes sind aus einem elastischen Polyurethan-Integralschaum
gebildet. Um beim Einspritzvorgang eine Trennung der einzelnen Bereiche unterschiedlicher Dichte zu erreichen,
sind die einzelnen Bereiche des Kernes durch eine Sperre aus Glasrasern miteinander verbunden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei
zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Schäumform mit einem Ski gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Ski der Fig. 1,
Flg. 3 einen Schnitt durch den Ski der Fig. 2 gemäß der
Linie III-III und
Fig. 4 einen Schnitt durch den Ski der Fig. 2 gemäß der Linie IV-IV
Der in der Zeichnung dargestellte Ski 1 besteht in diesem Ausführungsbeispiel,
wie die Figa* 3 und k erkennen lassen, aus
einer Lauffläche 2 mit an den Längsselten angeordneten STahlkanten
3, einem tragenden Untergurt k aus Glasfaser-Laminat, einem Kern 5 aus Polyurethan-Schaum, einem Obergurt 6 aus Glas·
faser-Laminat und einer Deckschicht 7· Zur Herstellung eines derartig aufgebauten Skis 1 wird eine
an sich bekannte Schäumform 8 verwendet, die aus einem Formunterteil
9 und einem Formdeckel Io besteht, zwischen denen das Formnest 11 gebildet ist. In die geöffnete Schäumform 8
bzw. das geöffnete Formnest 11 wird zuerst die vorgefertigte
Lauffläche 2 mit den Stahlkanten 3 eingelegt« An die Lauf-
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PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER ■ D. GRCSSE · F. POLLMEiER
fläche 2 schließt sich dann eine Schicht 4 aus Glasfaser-Laminat
an. Mittels in der Zeichnung nicht gezeigter Distanzstücke ist mit Abstand oberhalb der Schicht 4 eine weitere
Schicht 6 aus Glasfaser-Laminat vorgesehen, so daß zwischen den beiden Schichten 4 und 6 ein Hohlraum zur Bildung des
Kernes 5 vorhanden ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist mit Abstand vom vorderen und vom hinteren Ende des Skis 1
in den Hohlraum eine quer zum Ski verlaufende, keilförmig ausgebildete Sperrschicht 12 aus Glasfaser-Laminat eingelegt,
so daß der zur Bildung des Kernes dienende Hohlraum über seine Länge in drei Bereiche unterteilt ist. über der Schicht 6 befindet
sich dann die Deckschicht 7, die nur der optischen Verbesserung des Skis 1 dient.
Nachdem die Deckschicht 7 in das Pormnest 11 eingelegt wurde,
wird der Formdeckel Io geschlossen. In diesen Formdeckel Io
sind drei Angußkanäle 13a, 13b, 13c eingearbeitet, die seitlich des Skis 1 in das Formnest 11 münden. Dabei ist jedem
der durch eine Sperrschicht 12 getrennten Bereiche des Kernes 5 ein Angußkanal 13a, 13b, 13c zugeordnet, über den mittleren
Angußkanal 13b wird nun ein der Bildung eines Polyurethan-Duromer-Hartschaumes
dienendes Rohstoffgemisch in flüssigem Zustand in den mittleren Bereich des Hohlraumes eingespritzt,
welches hler aufschäumt.
über die Angußkanäle 13a und 13c wird gleichzeitig oder mit zeitlicher Verzögerung ein der Bildung eines elastischem
Polyurethan-Integralschaumes dienendes Rohstoffgemisch, ebenfalls in flüssigem Zustand, in die beiden Endbereiche des
Hohlraumes eingespritzt, das hier ebenfalls, wenn auch nur geringfügig, aufschäumt, Durch die Klebewirkung des Polyurethan-Schaumes
werden die einzelnen, in das Formnest 11 eingelegten Teile des Skis 1 fest miteinander verbunden. Im Bereich
der Schichten aus Glasfaser-Laminat bilden sich ein tragender Untergurt 4 und ein tragender Obergurt 6 aus. Nach
Ablauf der Härtezeit kann der fertige Ski 1 entnommen werden*
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PATENTANWÄLTE F.Wfc «EMMERICH- GEBB MÜLLER: · D. GROSSE - F. POLLMElER
Dieser Ski 1 weist nun einen geschäumten Kern 5 auf, der in
.seinem mittleren, von den beiden Sperrschichten 12 begrenzten
Bereich aus einem Polyurethan-Duromer-Hartsehaum mit
einer Dichte von o,3 bis 0,65 g pro ecm besteht, während die
beiden Endbereiche des Kernes 5 aus einem elastischen FoIyurethan-Integralsehaua
mit einer Dichte von 0,8 bis 1,1 g
pro ecm gebildet sind· .
Durch die Verwendung unterschiedlicher Polyurethan-Schäume
fflr den Kern des Skis, die in ihren Eigenschaften veränderbar
und reproduzierbar einstellbar sind, kann für Jeden Abschnitt bzw· jede Beaspruehungszone des Skis das optimale Material
eingesetzt werden. Durch die ¥arlatlonss5gllchkelten der
Schaumstoff-Festigkeitseigenschaften sowie die Knderungsmögliehkelten
der einzelnen Bereiche des Kernes» in die die Robstoff
gemische zur Bildung dieser Schäume eingespritzt werden,
lassen sich alle Anforderungen, welche an einen Ski gestellt
werden, in einfacher Weise lösen«
In Abänderung des erläuterten Ausfihrungsbelspieles ist es
möglich, die Slasfaserschlchten durch an sich bekannte Aluminium-Tragegurte
zu ersetzen» Ferner 1st es tauglich, den Untergurt- des Skis direkt durch die Lauffläche und/oder die
Stahlkanten zu bilden. Bei der Herstellung des Skis können Spitzen- und/oder Endenschoner eingesetzt werden. Ferner ist.
es möglich, für den vorderen Bereich des Skis einen anderen,
Schaum als für den hinteren Skibereich einzuspritzen» Selbstverständlich ist es auch möglieh, die Schichten aus Glasfaser·
Laminat vor dem Einlegen in das 'Formnest mit Epoxld- Harz zu
tränken.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE F.W. HEMMEBiCH - 3E51D fUÖLLER · C. GKOSSE · F. POLLMEIER23. 12. 1974 ko.ke 6o 592SCHLOEMANN-SIEMAG AG, h Düsseldorf 1Patentansprüche1·/Kunststoff-Ski in Verbundbauwelse, bestehend aus einer Lauffläche mit Stahlkanten, einem tragenden Untergurt, einem tragenden Obergurt und einer Deckschicht, wobei der Ober- und der Untergurt durch einen eingespritzten Kern aus Kunststoffschaum miteinander verbunden sind,dadurch gekenn zeichnet, daß der Kern (5) über seine Länge mindestens drei Bereiche aus mindestens zwei in ihrer Dichte unterschiedlichen Kunststoffschäumen aufweist und der mittlere Bereich des Kernes (5) eine geringere Dichte als die Endbereiche besitzt.2. Kunststoff-Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des Kernes (5) in den Endbereichen etwa doppelt so groß wie im mittleren Bereich 1st«3. Kunststoff-Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des Kernes (5) Im mittleren Bereich o,3 bis 0,65 g pro ecm und In den Endbereichen 0,8 bis 1,1 g pro ecm beträgt.Hm Kunststoff-Ski nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittlere Bereich des Kernes aus einem- 7 -603-8 2 8/-0(USPATENTANWÄLTE F.W. HEMMERiCH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER246H61Polyurethan-Duromer-Hartschaum und die Endbereiche aus einem elastischen Polyurethan-Integralschaum gebildet sind»5. Kunststoff-Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bereiche des Kernes (5) durch eine Sperre (12) aus Glasfasern miteinander verbunden sind.9828/0045Leerseite
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