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DE2461052A1 - Waehlsystem fuer ein typentraegerelement einer schreib-, fernschreib-, buchungs- oder sonstigen bueromaschine - Google Patents

Waehlsystem fuer ein typentraegerelement einer schreib-, fernschreib-, buchungs- oder sonstigen bueromaschine

Info

Publication number
DE2461052A1
DE2461052A1 DE19742461052 DE2461052A DE2461052A1 DE 2461052 A1 DE2461052 A1 DE 2461052A1 DE 19742461052 DE19742461052 DE 19742461052 DE 2461052 A DE2461052 A DE 2461052A DE 2461052 A1 DE2461052 A1 DE 2461052A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dialing system
pin
lever
sleeve
positioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742461052
Other languages
English (en)
Inventor
Rinaldo Dr Ing Salto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE2461052A1 publication Critical patent/DE2461052A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/54Selecting arrangements including combinations, permutation, summation, or aggregation means
    • B41J7/56Summation devices for mechanical movements

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
2A61052 fferkörner&. Qtfey
BERLIN-DAHLEM 33 ■ PODBIELSKIALLEE 68 8 MÜNCHEN 22 ■ W1DENMAYERSTRASSE 49
BERLIN: DIPL.-ING. R. MÜLLER-BÖRNER
25 720
-r η Λ-ν · Lj- η /~ΐ η « MÜNCHEN: DIPL.-ING. HANS-H. WEY
Ing, C. Olivetti & C, S.p.A.
Ivrea (Italien) Berlin, den 2Oo Dezember 1974
Wahlsystem für ein TvpenträKerelement einer Schreib-, Fernschreib-« Buchungs- oder sonstigen Büromaschine
Die Erfindung betrifft ein Wählsystem für ein Typenträgerelement einer Schreib-, Fernschreib-, Buchungs- oder sonstigen Büromaschine, bei dem ein Positionierglied für das typentragende Element durch eine Reihe von Nockenfolgeorganen positioniert v/ird, die durch eine entsprechende Reihe von zyklisch betätigten Nocken bewegbar sind und durch selektiv einstellbare Anschlagelemente gesteuert v/erden.
Ein Fernschreibwählsystem ist bekannt, bei dem die Nockenfolgeorgane fünf Hebel umfassen, die auf einer ortsfesten Achse gelagert und mit einem Bewegung zuführenden Mechanismus zum Positionieren des typentragenden Elements verbunden sind. Eine Reihe von Federn läßt die fünf Nockenfolgehebel mit fünf entsprechenden Nocken zusammenwirken. Eine Reihe von Anschlagstiften, die gemäß dem Empfang eines telegrafischen Codes eingestellt werden, arretiert eine Anzahl der Hebel in Kombinationen entsprechendedem Code in der Ruhestellung gemäß dem höchsten Profilnocken, während andere Hebel frei sind, den
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BERLIN: TELEFON (030) 8 31 20 88 ' MÜNCHEN: TELEFON (089) 22 55 85
KABEL: PROPINDUS · TELEX 01 84 057 KABEL: PROPINDUS ■ TELEX 05 24 244
Nocken zu folgen. Wenn die Nocken ihr niedrigstes Profil den entsprechenden Nockenfolgeorgangen darbieten, wird das typentragende Element, ausgehend von einer Ruhestellung in Abhängigkeit von der Kombination der freigelassenen Hebel positioniert. Dieses System, das eine negative Positionierung des typentragenden Elements verwendet, ist jedoch nicht dazu geeignet, hohe Druckgeschwindfekeiten zuzulassen. Ferner verwendet es eine große Anzahl von Teilen, die das System selbst kompliziert und kostspielig machen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wählsystem für ein typentragendes Element vorzusehen, das Nocken und .Nockenfolgeorgane benutzt, die einfach und verhältnismäßig wenig kostspielig sind und. durch die das Positionieren des typentragenden Elements zwangsläufig erzielt wird.
Gemäß der Erfindung wird ein Wählsystem für ein typentragendes Element einer Schreib-, Fernschreib-, Buchungs- oder sonstigen Büromaschine vorgesehen, bei dem ein Positionierglied für das typentragende Element durch eine Reihe von Nockenfolgeorganen positioniert wird, die durch eine entsprechende Reihe von zyklisch betätigten Nocken bewegbar sind und von selektiv einstellbaren Anschlagelementen gesteuert werden, das eine Reihe von Wählergliedern umfaßt, von denen jedes ein entsprechendes Nockenfolgeorgan angelenkt trägt und selektiv durch ein eingestelltes Anschlagelenient arretierbar ist, um dem Tlockenfolgeorgan, das auf dem arretierten Wählerglied gelagert ist, das Positionieren des Positioniorglieds zwangsläufig durch die Wirkung des entsprechenden Nockens zu gestatten,
Dio Erfindung wird nachstehend beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung mehr im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Flg. 1 eine Toilseitenansicht einer Schreibmaschine, die mit einem Wählersystem nach der Erfindung versehen ist)
Fige 2 eine Teilstirnansicht längs der II - II in Fig. 1;
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Fig. 3 eine Seitenansicht, die eine Anzahl von
Einzelheiten des Wählersystems veranschaulicht ;
Fig., 4 die Einzelheiten nach Fig. 3 in einer Betriebsstellung;
Fig. 5 einen teilweisen Seitenschnitt aus Fig. 1;
Fig. 6 eine Teildraufsicht auf eine Anzahl von Einzelheiten aus Fig. 1 und 2;
Fig. 7 eine Teildraufsicht, die andere Einzelheiten des Wählersystems veranschaulicht;
Fig. S eine auseinandergenommene perspektivische Ansicht des Wählersystems;
Fig. 9 eine- Seitenansicht dos Wählorsystons;
Fig. 10 eine Anzahl von Teilen aus Fig. 9 in einer Betriebsstellung;
Fig. 11 eine andere Seitenansicht von anderen Einzelheiten des Wühlersystecis;
Figo 12 eine Stirnansiclit von der Linie XII - XII in Fig. 11 aus;
Fig. 13 eine Seitenansicht, die weitere Einzelheiten des Wälilersystems veranschaulicht; und
Fig. 14 eine Draufsicht auf das Wäliler system.
Allgemeine BeSchreibung
In Fig. 1 ist das Wählersystom 20 beispielsweise in Anwendung auf eine Schreibmaschine dargestellt, die eine Schreibwalze oder einen Zylinder hat, der zu dem Rannen 46- der Haschine in an sich bekannter Weise quer beweglich ist.
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Die Schreibmaschine uniaßt ein typentragendes Element, das von einem Kopf 31 mit einer im wesentlichen vertikalen Achse und Typen oder Schriftzeichen 32 gebildet wird, die darauf in Zeilen oder Spalten sowie in "untere" und "obere" Schriftzeichen gruppiert angeordnet sind. Der Kopf 31 ist vor der Schreibwalze 30 auf einem Träger 38 angebracht, der für den Anschlagvorgang beweglich ist.
E1Ur die Auswahl des abzudruckenden Schriftzeichens kann der Kopf 31 sich drehen und gegenüber dem Träger 38 kippen. Ein Verstellmechanismus 25 (Fig. 7), der dazu geeignet ist, in bekannter ¥eise unabhängig von dem Wählersystem oder -mechanismus 20 aktiviert zu werden, veranlaßt das Drehen des Kopfes um 180° , um die Gruppen von "unteren" oder "oberen" Schriftzeichen vor der Schreibwalze 30 anzuordnen.
Für das Schwenken und Drehen des Kopfes 31 (Fig. 1) ist das Wählersystem 20 mit einem oberen Teil für die Wahl der Zeilen und einem unteren Teil für die Wahl der Spalten versehen.
Das Wählersyston oder der Wählermechanismus 20 ist geeignet, durch eine Gruppe von Wählerstangen 263, 264, 353, 273 und aktiviert zu werden, die auf der Tastatur in der niedergedrückten Taste entsprechenden Kombinationen eingestellt werden können.
Druclikopf
Der typentragende Kopf 31 umfaßt eine im wesentlichen zylindrische Hülse 29, auf der achtzehn Rippen oder Spalten von kreisförmigen Profil abstehen. Entsprechende Typen oder Schriftzeichen 32 sind in fünf Reihen ausgerichtet über die Rippen 28 verteilt und so auf einer im wesentlichen kugeligen Oberfläche angeordnet. Die neun Spalten 28, die normalerweise vor der Schreibwalze 30 angeordnet sind, sind ihr gegenüber zentriert und tragen eine Gruppe von "unteren" Schriftzeichen, während die neun gegenüberliegenden Spalten eine Gruppe von "oberen" Schriftzeichen tragen. Die Schriftzeichen 32 sind ferner so angeordnet, daß diejenigen von gleicher Druckfläche über dieselben Spalten 28 verteilt sind.
Der Kopf 31 mit seiner Hülse 29 ist auf einer Nabe 33 (Fig. 5) drehbar, die oben von einem Sitz 34 herausragt. Der Sitz hat die Form eines kugelförmigen Sektors, ist oben und in den vor der Schreibwalze 30 liegenden Teil offen und schützt so den Kopf über etwa ein Viertel seiner Fläche an den vorderen und unteren Teilen derselben. Der Sitz 34 ist zwischen zwei Armen 30 und 39 eines Bügels 4l (Fig. 2) mittels zweier horizontaler Zapfen 36 und 37 gelagert, deren Achse senkrecht zu der Achse der Nabe (Fig. l) verläuft. Der Sitz 34 läßt sich also in unterschiedlichem Ausmaß in einer vertikalen Ebene in der Weise kippen, daß irgendeine der fünf Reihen von Typen oder Schriftzeichen 32 des Kopfes 31 vor der Schreibwalze 30 angeordnet werden kann.
Der Bügel 41 seinerseits ist auf einer Achse 43 gelagert, die im Rahmen 46 der Haschine befestigt ist, um die ausgewählte Type zum Eingriff für den Abdruck auf der Schreibwalze 30 zu bringen.
Für die Drehung des Kopfes 31 ist dieser in bekannter Weise durch ein Cardan-Gelenk mit dem oberen Ende einer Welle 51 verbunden, die vertikal in dem Bügel 41 drehbar ist. Am unteren Ende der WeIDe 51 (Fig. 5) ist ein Zahnrad 52 aufgekeilt, das mit einem trommeiförmigen Zahnrad 53 in Eingriff steht, welches leer auf einer senkrechten Achse 54 läuft, die ihrerseits an dem Rahmen 46 · befestigt ist.
Die Achsen der Wellen 51 und 54 liegen in einer zu der Achse senkrechten Ebene. Der Eingriff zwischen den Zahnrädern 52 und 53 erfolgt nahe der Achse 43 und wird während des Anschlags desKopfes aufrechterhalten, wie noch zu beschreiben sein wird. Das trommeiförmige Zahnrad 53 steht auch in Eingriff mit einem Zahnrad 55, das leer auf einem Zapfen 57 verlaufen kann, der seinerseits an einer Platte 58 befestigt ist. Die Platte 58 (Figc 7) ist drehbar auf der Achse 54 und an einer Verbindungsstange 59 eines Verschiebmechanismus 25 angelenkt, der noch zu beschreiben sein wird.
Das Zahnrad 55 (Fig. 1) ist einstückig mit einem anderen Zahnrad 61, das mit einem verzahnten, auf der Achse 54 drehbaren Sektor 62 in Singriff steht, Der Sektor 62 (vgl, auch Fig. 6)
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BAD
-G-
kann in Uhrseigerrichtung oder in Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 6 um einen oder vier Winkelschritte infolge der Wirkung des Wählersystems 20 gemäß der Erfindung, das ebenfalls noch zu beschreiben sein wird, geschwenkt werden oder in seiner Ruhestellung bleiben. Das trommelfönnige Zahnrad 53 kann sich also in einer unabhängigen und unterschiedlichen Weise sowohl Infolge der Einwirkung des Verschiebmechanismus (Fig. 7)ι um die'Gruppe der "oberen" oder "unteren" Schriftzeichen auszuwählen, als auch vermittelst des Wählersystems 20 drehen, um das Schriftzeichen im Bereich der Gruppe auszuwählen.
Zum Schwenken dos Kopfes 31 (Fig. l) ist der Sits 34 über eine Verbindungsstange 75 mit einem verzahnten Sektor 76 verbunden, der bei 77 auf dem Arm 38 des Bügels 41 gelagert ist. Der Sektor 76 steht in Eingriff mit einem Sektor 78, der bei 79 auf dem Rahmen gelagert und seinerseits mit dem Vfahlersystem über eine Verbindungsstange 80 verbunden ist. Die Zapfen 77 und 78 liegen mit der Achse 43 im wesentlichen in einer Ebene. Der Eingriffspunkt zwischen dem Sektor 76 und 78 liegt auf der Mitte der Achse 43, so daß er während der Anschlagsbewegungen des Kopfes 31 aufrechterhalten wird.
Für die Anschlagsbewegung des Kopfes 31 ist der Arm 39 des Bügels 41 (Fig. 4) an seinem unteren Ende mit einem Nockenfolgeansatz 81 versehen, der mit einem Nocken 82 unter der Wirkung von zwei Schlagfedern 33 zusammenwirkt, die::.-zwischen den Armen 38 und 39 des Bügels 41 und dem Rahmen 46 gespannt sind. Der Nocken 82 ist auf eine hohle Welle 84 aufgekeilt, die in Uhrzeigerrichtung um 180° in an sich bekannter Weise für jeden Druckzyklus mittels einer Kupplung 88 (Fig. 14) gedreht wird, deren treibender Teil auf eine Antriebswelle 85, die koaxial zu der Welle 84 verläuft, aufgekeilt ist. Die Welle 85 wird mittels einer Riemenscheibe 86 und eines Riemens 37 von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Motor angetrieben.
BAD ORIGINAL
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Auf der Welle 34 (Pig. 3) und seitlich von dem Hocken 82 ist ferner ein Einstell- oder Korrektionsnocken 90 aufgekeilt, der mit einem auf der Achse 43 gelagerten ITockenfolgehebel 91 unter der Wirkung einer Feder 92 zusammenarbeitet, die zwischen dem Hebel 91 und dem Ansatz 01 dos Bügels 41 gespannt ist.
Auf der Achse 43 ist ferner ein Winkelhebel 96 gelagert und ein Einstell- oder Korrektionselement, das von einem Hebel gebildet wird, der mit dem Hebel 96 durch einen Stift 98 verbunden ist. Zwischen dem Stift 98 und dem Bügel 41 ist eine Feder 99 gespannt, die den Winkelhebel 96 gegen einen Stift 94 anliegend hält, der an dem Hebel 91 befestigt ist.
Der Hebel 97 verläuft im wesentlichen vertikal und wird oben in einen Schlitz 101 in dem Bügel 41 geführt. Der Hebel 97 ist mit einer Kante 102 von V-förmigen Querschnitt versehen, die mit entsprechenden Schlitzen 103 (Fig. 6) in einer auf die Welle 51 gekeilten Scheibe 104 in Eingriff zu gelangen vermag. Jeder Schlitz 103 fluchtet mit einer entsprechenden Spalte von Typen 32, und die Tiefe dieser Schlitze steht in Beziehung zu der Druckfläche der Typen der entsprechenden Spalte, so daß den Typen von größerer Fläche eine größere Tiefe des Schlitzes 103 entspricht.
Der Hebel 97 (Fig. 3) hat unten einen Ansatz 100, der normalerweise einen Rücksprungverhütungshebel 105 (Fig. 7) arretiert, der in einen Schlitz in dem Rahmen 46 geführt und schwenkbar ist. Der Hebel 105 ist mit einer Schulter 111 versehen, die mit dem Rahmen 46 zusammenzuarbeiten vermag und von einer Feder 110 gezogen wird, deren"Wirkung auf den Hebel 97 (Fig. 3) mit der der Feder 99 übereinstimmt.
Der Stift 94 wird von dem unteren U-förmigen Ende einer im wesentlichen senkrecht verlaufendenöStange 106 umfaßt. Die
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Stange 106 steht oben mit einem Arm des Bügels 107 in Eingriff, der zwischen zwei Ansätzen 109 des Arms 39 mittels eines Stiftes 108 gelagert ist, der in einer senkrocht zu der Schreibwalze 30 verlaufenden Ebene liegt. Der Bügel 107 (Fig. 2) ist seinerseits mit einem Ansatz 112 versehen, der mit einem Ende des Einstell- oder Korrektionselements zusammenwirkt, das von einem Stift 113 gebildet wird, der in einer entsprechenden axialen Bohrung 114 des Stiftes 37· gleiten kann. Dieses Ende des Stiftes 113 (vgl. auch Fig. 3) besteht aus einem Stück mit einem parallelen Stift 116, der seinerseits in einem in dem Sitz. 34 des Kopfes 31 ausgebildeten Loch 117 vergleitbar geführt ist. Das andere Ende 113 des Stiftes 113 ist V-förmig und vermag mit entsprechenden V-förmigen Nuten 119 zusammenzuwirken, die zwischen den Spalten der Typen 32 auf einem äquatorialen Ring des Kopfes 31 ausgebildet sind. Eine Druckfeder 121 hält den Stift 113 normalerweise außer Eingriff mit den Nuten 119 und den Bügel 107 gegen den Arm 39 des Bügels 41 mittels eines entsprechenden Ansatzes 122 arretiert.
Der Stift 94 (Fig. 3) gelangt schließlich in Eingriff mit einem länglichen Schlitz 123, der in dem unteren Teil einer im wesentlichen senkrecht verlaufenden Verbindungsstange 124 ausgebildet ist. Diese Verbindungsstange 124 ist am oberen Ende an einem Hebell27 gelagert, der auf einer parallel zu der Schreibwalze 30 verlaufenden Achse 128 gelagert ist, die ihrerseits zwischen den Armen 33 und 39 des Bügels 41 (Fig. 2) befestigt ist. Der Hebel 127 ist ferner bügelartig mittels eines Querstücks 131 mit einem anderen Bügel 129 verbunden, der auch auf der Achse 128 gelagert ist. Zwischen dem Hebel 127 und dem Bügel 41 ist eine Feder 130 (Fig. 3) gespannt, die die Verbindungsstange 124 mit dem oberen Ende des Schlitzes 123 gegen den Stift 94 arretiert hält. In der Nähe der Arme 127 und (Fig. 2) hält das Querstück 131 zwei Blattfedern 134, deren freie Enden 132 (Fig. 3) V-förmig ausgebildet sind. Diese Enden cermögen mit einer der fünf Nuten 135 in Eingriff zu gelangen, die in zwei hinteren seitlichen Flächen des Sitzes 34 (links in Figc 3) ausgebildet sind und jeder der fünf Zeilen von Typen entsprechen. ϊ09828/0602
Zum Abdruck eines Schriftzeichens 32 arbeitet der Kopf 31 in folgender V/eise:
Wenn ein 180°-Drehungszyklus der Welle 84 (Fig. l) begonnen hat, positioniert das Wählersystem 20 während der ersten 60° der Drehung die Verbindungsstange 80 und den Sektor 62 in der weiter unten beschriebenen-Weise. Die Verbindungsstange 80 ■schwenkt den Sektor 78, der mittels des Sektors 76 und der Verbindungsstange 75 den Sitz 34 auf den Stiften 36 und 37 (Fig. 3) kippen läßt, wobei die Zeile des zu druckenden Schriftzeichens 32 ausgewählt wird. Der Sektor 62 (Fig. l) droht seinerseits das Zahnrad 61, und dieses Zahnrad, indem es über das andere Zahnrad 55» das trommelförmige Zahnrad 53 und das Zahnrad 52 wirkt, dreht die Welle 51, v/ob ei die Spalte des zu druckenden Schriftzeichens 32 ausgewählt wird.
Nachdem das Schriftzeichen 32 gewählt wurde, bietet der Nocken (Fig. 3) nach einer Drehung der Welle 84 um etwa 70° einen plötzlichen Einschnitt dem Nockenfolgehebel 91 dar. Infolge der Wirkung der Feder 92 schwenkt der Hebel 91 .dann in Uhrzeiger- . richtung und senkt den Stift 94 ab. Infolge der Wirkung der Feder 99 schwenkt also der Hebel 96 in Uhrzeigerrichtmig und läßt die Kante 102 des Hebels 97 den gegenüberliegenden Schlitz 103 in der Scheibe 104 angreifen. Infolge der Wirkung der Feder 130 folgt der Hebel 127 seinerseits mit der Verbindungsstange 124 der Absenkung des Stiftes 94 und bringt die Enden 132 der beiden Blattfedern 134 in Entsprechung zu den Nuten 135. Bei diesem Zustand bleibt der Stift 94 über dem unteren U-förmigen Ende der Stange 106, so daß die Stange durch die Bewegung des Stiftes 94 nicht beeinflußt wird.
Nach einer v/eiteren kurzen Drehung der Welle 84 bietet der Nocken 82 dem Nockenfolgeansatz 81 einen Einschnitt. Infolge der Wirkung der Feder 33 schwenkt dann der Bügel 41 schnell in Gegenülirzeigerrichtung auf der Welle 43. Die Scheibe 104 steht weiter mit dem Hebel 97 in Eingriff bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Basis des Schlitzes 103 (Fig. 6) die Kante 102 arretiert. Während die Verbindungsstange 124 (Fig. 3) durch den Stift 94 arretiert gehalten wird, werden infolge der wechselseitigen Be-
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wogung zwischen der Welle 120 und dem Hebel 91 die beiden Hut on 135 v/eiter nit den Enden 132 der beiden Federn 134 in Eingriff gehalten. Das untere Ende der Stange 106 steht jetzt in Eingriff mit den Stift 94 und schenkt den Bügel 107 (B1Ig. 2) in Gegenuhrzeigerrichtung entgegen der Wirkung der Feder 121. Der Stift 113 gelangt dann mit dem Ende 118 in der entsprechenden Hut 119 in Eingriff und stellt so die Lage der Spalte des ausgewählten Schriftzeichens ein. Infolge der Wirkung der Feder folgt der rücksprunghindernde Hobel 105 (Fig. 7) teilweise der Bewegung des Hebels 97, bis er durch seine Schulter 111 mittels des Rahmens 46 arretiert ist.
Etwas bevor das ausgewählte Schriftzeichen 32 (Fig. 3) auf die Abdruckstelle schlägt, trifft die Kante 102 des Ausrichtehebels 97 die Basis des Schlitzes 103. Der Bügel 41 befindet sich jetzt bei seinen Schlag, um den Hebel 97 entgegen der Wirkung der Feder 99 anzutreiben, die so einen Teil der Stoßenergie der Federn 03 absorbiert. Der Schlitz 103 hat eine größere oder geringere Tiefe und verzögert oder beschleunigt deshalb die entgegengesetzte Wirkung der Feder 99 auf den Bügel 41. Ein wenig später gelangt der Ansatz 100 des Hebels 97 wieder in Eingriff nit dem Hebel 105, dessen Feder 110 einen anderen Teil der Energies des Kopfes absorbiert, um die Aufschlagzeitdauer auf die Schreibwalze 30 zu vermindern. Der Stoß zwischen dem Ansatz 100 und dem Hebel 105 tritt ebenfalls gegenüber dem Augenblick des Stoßes zwischen dem Kopf 31 und der Schreibwalze später oder früher auf in Abhängigkeit von der größeren oder geringeren Tiefe des Schlitzes 103. Infolgedessen ist der von den Federn und 110 absorbierte Energiebetrag jeweils kleiner oder größer, und das Aufschlagen des Kopfes 31 auf der Schreibwalze 30 ist mehr oder weniger kräftig. Da die jeweils tieferen und flacheren Schlitze 103 mit den Spalten von Typen oder Schriftzeichen von größerer oder kleinerer Druckfläche in Verbindung stehen, wird die Intensität des Schlages der ausgewählten Type automatisch eingestellt.
Während des Schiagens des Kopfes 31 (Fig. 4) bewegt sich der Sektor 76 nur ein wenig von dem 3tktor 78 fort, wird aber im we-
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sentlichen in Eingriff mit diesem gehalten. In ähnlicher Weise wird infolge der Nähe des Eingriffsbereichs zwischen dem Zahnrad 52 und dem trommeiförmigen Zahnrad 53 zu .der Welle 42 die Eingriffswirkung zwischen diesen beiden Zahnrädern im wesentlichen aufrechterhalten. Das Wählorsystem 20 (Fig. l) ist deshalb befähigt, für die Auswahl des neuen Schriftzeichenc 32 unmittelbar nach dem Abdruck des vorher ausgewählten Schriftzeichens zu sorgen.
Wenn die Welle 84 sich um etwa 120° gedreht hat, gelangen die Nocken 82 und 90 wieder mit dem Ansatz 81 bzw. dem Hebel 91 in Eingriff und bringen sowohl den Kopf 31 als auch die entsprechende Ausrichteelemente 97 und 113 zurück in die unwirksame Stellung.
Wählersvstem
Gemäß Fig. 1 und 8 umfaßt das Wählersystem 20 für die Auswahl der Zeile der Schriftzeichen 32 ein Positionierglied für den Kopf 31» das von einem Arm 201 gebildet wird, der mittels eines schlitzförmigen Loches 202 mit einem an der Verbindungsstange befestigten Stift 203 verbunden ist. Der Arm 201 ist an einem Stift 204 gelagert, der an dem Rahmen 46 befestigt ist, und steht nach Art eines Bügels über das Querstück 206 mit einem anderen Arm 207 in Verbindung, dor auf einem Stift 208 gelagert ist, welcher koaxial zu dem Stift 204 gerichtet und auch an dem Rahmen 46 befestigt ist. Unter der Wirkung einer Feder 211 wird der Bügel 201, 206, 207 in einer angehobenen Stellung gehalten, wobei die Arme 201 und 207 'gegen ein Paar an dem Rahmen 46 befestigte Stifte 212 arretiert gehalten sind. Eine Feder 213, die auf die Verbindungsstange 80 (Fig. l) wirkt, hält den Stift 203 normalerweise gegen das vordere Ende (rechtes Ende in Fig. 1) des schlitzförmigen Loches 202 arretiert. Dieser Stellung entspricht die Wahl der ersten Zeile der Schriftzeichen 32 auf dem Kopf Schließlich ist am unteren Ende des Sektors 78 ein Arm 214 gelagert, der nach Art eines Lenkers mit einem anderen Arm 216 verbunden ist, welcher an dem Rahmen 46 gelagert ist. Infolge der Wirkung der Feder 213 auf den Sektor 78 wird der Arm 216 normalerweise
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zu dem Arm 214 entgegen der Wirkung einer Feder 217 ausgerichtet gehalten, die zwischen zwei seitlichen Ansätzen an den Armen 214 und 216 gespannt ist.
An dem Querstück 206 liegt normalerweise eine Schulter 215 von vier Nockenfolgegliederri an, die durch gleiche Wählerschwenkhebel 222, 223, 224 und 225 (Fig. 8) gebildet werden. Diese Schwenkhebel sind jeweils auf Stiften 220 entsprechender Wählerglieder gelagert, die von Hebeln 226, 227, 220 und 229 gebildet werden, dio ebenfalls einander gleich und ihrerseits auf einer ortsfesten Achse 231 gelagert sind.An den Hebeln 226, 227, 228 und 229 sind in der Nähe der Stifte 220 die Enden von entsprechenden Federn 232 befestigt, die Rollen 234 an den anderen Enden der Schwenkhebel 222, 223, 224 und 225 in Berührung mit den wirksamen Pi1Ofilen entsprechender Wählernocken 242, 2^3» 244 und halten, die auf die Welle 84 aufgekeilt sind. Die Gesamtwirkung der vier Federn 232 auf die Hebel 226, 227, 228 und 229 ist geringer als die Wirkung der Feder 211 auf den Bügel 207, 206, 201, so daß die Schwenkhebel 222, 223, 224 und 225, die auf diese Weise zwischen dem Querstück 206 und den Nocken 242, 243, 244 und 245 ruhen, in ihrer Ruhestellung eine Gleichgewichtslage der Stifte 220 und damit eine Ruhe- oder unwirksame Stellung der Hebel 226, 227, 228 und 229 bestimmen.
Die Nocken 242, 243, 244 und 245 (Fig. 9) sind von der zweifach vorgewölbten Art und haben ein im wesentlichen ähnliches, niedriges Profil sowie ein hohes Profil, das von dom Nocken 242 zu dem Nocken 245 um diskrete und im wesentlichen gleiche Schritte zunimmt, so daß eine Reihe von Stufen gleicher Zunahme gebildet wird.
Die Enden der Hebel 226, 227, 228 und 229 fluchten im wesentlichen miteinander und haben eine Schulter 241 am unteren Ende. Jedevdieser Schultern 241 ist normalerweise oben angeordnet und befähigt, mit einem entsprechenden oberen Zahn von zwei Wählerschiebern 239 und 240 zusammenzuwirken. Mehr im einzelnen sind gemäß Fig. 12 die Hebel 226 bzw. 227 den beiden Zähnen 246 und 247 des Schiebers 239 benachbart, während die Hebel 228 bzw.
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229 den beiden Zähnen 248 und 249 des Schiebers 240. benachbart sind. Diese Schieber 239 und 240 sind unten mit Schultern 253 bzw. 254 versehen. Jede der Schultern 253 bzw. 254 arbeitet normalerweise mit einem, seitlichen Ansatz einer entsprechenden Stange 263 und 264 unter der Wirkung entsprechender Federn 265 zusammen, die zwischen den seitlichen Ansätzen der Stangen 263 und "264 und der Schiober.239 und 240 gespannt sind.
Die'Wählerstangen 263 und 264 (Fig. 14) sind in Längsrichtung parallel zu, jedoch in Ebenen senkrecht zu den Schiebern 239 und 240 und im wesentlichen unter diesen Schiebern angeordnet und werden mittels ortsfester Stifte 271 und schlitzförmiger Löcher 272 geführt. Die-Stangen 263 und 264 sind normalerweise -.· durch'die Wirkung entsprechender Federn 270 gegen einen Wiederbelastungsbügel 266 arretiert. Auf diesem Bügel 266 (Fig. 13) ist eine Verbindungsstange 258 gelagert, die ihrerseits durch einen Stift und einen Zapfen mit einem Hockenfolgehebel 259 verbunden' ist, der auf einer Welle 260 drehbar, ist und unter der Wirkung einer Feder 261 mit einem Hocken 267 zusammenwirkt, der auf die Welle 84 aufgekeilt ist. Bei jedem Abdruckzyklus gibt der Bügel 266 die Stangen 263 und 264 (Fig. l4) frei, und die Federn 270 schieben diese Stangen in der Zeichnung nach links. Entsprechende Anschläge 268, die in bekannter Weise unter der Steuerung durch Tasten oder Elektromagnet^, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, eingestellt werden, sind ferner befälligt, diese Stangen 263 und 264 nach einer Bewegung von einem oder zwei Schritten zu arretieren oder anderenfalls sie in der Ilulielage zu halten. Auf diese Weise wird der Schieber 239 befähigt, jeweils den Zahn 246 in die Bahn des Hebels 226 zu bringen, die Zähne 246 und 247 in die Bahnen der Hebel 226 und 227 zu bringen oder beide Zähne außerhalb des Bereichs der Hebel zu lassen. In ähnlicher Weise ist der Schiober 240-befähigt, den Zahn 248 oder die Zähne 248 und 249 in die BaLm des Hebels 228 oder der Hebel 228 und 229 au bringen oder beide Zähne außerhalb des Bereichs der Hebel zu lasBBn.
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Parallel zu den Stangen 263 und 264 und von den Stiften 271 und den Schlitzen 272 geführt angeordnet sind zwei weitere Stangen 273 land 274, die für die Wahl der Spalten der Schriftzeichen sorgen. Die Stangen 273 und 274 stehen auch unter der Steuerung durch den Bügel 266 und die Anschläge 268 und lassen sich uni bis zn zwei Schritte nach links durch' die Wirkung entsprechender Federn 270 verschieben. Kittels entsprechender seitlicher Ansätze und Federn 265 (Fig. 12) arretieren die Stangen 273 und 274 entsprechende Schultern 276 und 277 von zwei weiteren Wählerschiebcrn 203 und 284, die ähnlich den Schiebern 239 und 240 und im wesentlichen mit diesen fluchtend, jedoch unter den Stangen 273 und 274 angeordnet sind.
Jeder der* Schieber 283, 284 ist an seiner unteren Kante mit zwei Zähnen 286 'und 287 bzw. 208 und 289 versehen, die in Entsprechung zu den Bewegungen der Schieber 283, 284 befähigt sind,
eine Schulter 205 (Fig. B)-von zwei Wänlerhebeln 29.6 und 297
bzw. von zwei v/eiteren Wählerhebeln 298 und 299 zurückzuhalten. Diese Hebel 296, 297, 298 und 299 (Fig. 9) stimmen mit den Hebeln 226, 227, 220 und 229 überein Lind sind zu ihnen bezüglich einer horizontalen Ebene, die sich durch die Achse der Welle 04 erstreckt, symmetrisch angeordnet.
Die Hebel 296, 297, 298 und 299 (vgl. auch Fig. S) sind auf einer ortsfesten Achse 301 gelagert, die auch symmetrisch gegenüber der Achse 231 angeordnet ist, und nehmen mittels Zapfen 320 entsprechende Wählerschwenkhebel 322, 323, 324 und 325 auf, die ihrerseits mit den Schwenkhebeln 222, 223, 224 und 225 übereinstimmen. Dieselben Federn 232, die mit ihrem einen Ende auf die oberen Hebel 226, 227, 228 und 229 wirken, wirken mittels ihres anderen Endes auf die unteren Wählerhebel 296, 297, 298 und 299 und halten eine Rolle 305, die von einem Arm dieser Schwenkhebel 322, 323, 324 und 325 getragen wird, so daß sie an denselben ITockon 242, 243, 244 und 245 anliegt. Der andere Arm der Schwenkhebel 322, 323, 324 und 325 wird seinerseits von einer Schulter 315 gegen ein Querstück 330 eines Bügels gehalten, dessen Arme 331 und 333 (Fig. 8) auf zwei an dem Rahmen 46 befestigten Stiften 335 und 336 gelagert sind.
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An den Armen 331 ist ferner das andere Ende der Feder 211 befestigt, die so bestrebt ist, den Bügel 331, 330, 333 in Uhrzeigerrichtung schwenken zu lassen. Die Wirkung der vier Federn 232 auf die Hebel 296, 297, 298 und 299 ist also geringer als die Wirkung der Feder 211 auf den Bügel 331, 33Q, 333, so daß die Arme 331 und normalerweise gegen ein Paar an dein Rahmen 46 befestigter Stifte 341 arretiert sind. Die Schwenkhebel 322, 323, ■324 und 325 (Fig. 9), die auf diese Weise zwischen den Nocken 242, 243, 244 und 245 und dem Querstück 330 in Ruhe gehalten sind, bestimmen eine Gleichgewichtslage der Zapfen 320 und deshalb eine Ruhelage der Hebel 296, .297, 298 und 299.
Jeder der beiden Arme 331 und 333 (Fig. 8) trägt eine drehbare Rolle 332. bzw. 324, von denen jede befälligt ist, mit einem entsprechenden Ansatz 337 bzw. 338 von Vorbindungsstangen 339 bzw. 340 zusammenzuwirken. Die Verbindungsstangen 339 und 340 sind an entsprechenden Armen 342 und 343 des Sektors 62 gelagert und jeweils mit einem schlitzförmigen Loch 359, 361 versehen, in das ent-, sprechende Stifte 362 und 363 gleitend eingreifen. Diese Stifte sind an einem Hebel 344 (Fig. 12) befestigt, der auf einer an dem Rahmen 46 befestigten Spindel 346 schwenkbar ist. Ein Ansatz 347 des Hebels 344 steht seinerseits mit einer entsprechenden Gabel 348 eines weiteren Wähler-r- ■-· Schiebers 349 in Eingriff. Der Hebel 344 (Fig. 6) hält normalerweise den Ansatz 337 der Verbindungsstange 339 in der BaIm der Rolle 332 und den Ansatz 338 der Verbindungsstange 340 außerhalb der Bahn der Rolle 334.
Der Wählerschieber 349 (Pig. 12) befindet sich längs der Schieber 283 und 284 und ist mit einem Ansatz 351 versehen, der gegen einen seitlichen Ansatz der verbleibenden Wählerstange 353 unter der Wirkung einer zwischen dem Ansatz 351 und der Stange 353 gespannten Feder 354 arretiert wird. Die Stange 353 ist parallel zu den anderen
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Stangen 263, 264, 273 -und 274 auf den Zapfen 271 (Fig. 14) gestapelt und befähigt, unter der Steuerung durch den Bügel 266 und einer entsprechenden Feder 270 nach links verschoben zu werden, um von den eingestellen Anschlägen 268 entweder sofort oder nach einer Bev/egung nach links um einen Schritt arretiert zu werden. Im letzteren Fall ist die Stange 353 durch die Wirkung des Schiebers 349 und des Hebels 344 befälligt, den Ansatz 337 (Fig. 6) außerhalb der BaIm der Rolle 332 und den Ansatz 338 in die Bahn der Rolle 334 zu bringen.
Der Sektor 62 ist auch mit einem Ansatz 371 versehen, der in der Kitte zwisehen den Armen 342 und 343 liegt und zwischen die beiden Ansätze 373 und 374 von zwei entsprechenden Hebeln 376 und 377 paßt, die auf der Welle 54 gelagert sind. Zwei Federn 378 und 379, die zwischen dem Rahmen 46 und den ebeln 376 und 377 befestigt sind, halten die Hebel 376 und 377 normalerweise gegen einen Ansatz 381 des Rahmens 46 .arretiert und den Sektor 62 in der Mittelstellung, so daß die mittlere Spalte der Schriftzeichen 32 von der-Schreibwalze 30 (Fig. l) angeordnet ist.
Schließlich sind Positionierhebel 391 und 392 (Fig. 11), die auf den Stiften 208 bzw. 335 gelagert sind, befähigt, mit einer Reihe von Nuten 393 (Fig. 12) in den oberen Wählerschiebern 239 und 240 und den unteren Wählerschiebern 283, 284 und 349 in Eingriff zu gelangen. Mehr im · einzelnen sichern die beiden YHebel 391 und 392 (Fig. 11) die Enden einer Feder 396, die zwei entsprechende Rollen der Hebel 391 und 392 so vorspannt, daß sie mit nach innen gerichteten Oberflächen von zwei auf dem Nocken 82 ausgebildeten Verdickungen 397 zusammenwirken. Die Form der beiden Verdickungen 397 ist so, daß die beiden Hebel 391 und 392 normalerweise außer Eingriff mit den Nuten 393 der fünf Schieber 239, 240, 349, 283 und 284 sind.
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Das Wählersystem 20 (Fig., 14) arbeitet in folgender Weise:
Durch Herunterdrücken einer 2aste oder Erregen eines ' Elektromagneten (in der Zeichnung nicht dargestellt), wird einer der Anschläge 268 eingestellt, der die Kupplung 33 verriegelt oder "mit ihr in Eingriff gelangt und die We}.le in bekannter Weise zu einem in Ohrzeigerrichtung erfolgenden Zyklus von 130° anlaufen läßt. Im ersten Stadium der Drehung veranlaßt der Hocken 267 (Fig. 13), indem or mittels seines steilen Profils wirksam wird, den Hebel 259 schnell in Gegenulirzeigerrielitimg zu schwenken. Dor Bügel 266 (Fig. 14) gibt dann die fünf Codestangen 263, 264, 353, 273 und 274 frei, die in Kombination auf der Stelle arretiert werden oder nach einer Bewegung nach links um einen Schritt oder, mit Ausnahme der Stange 353.," nach einer Bewegung; nach
-ünks-um -zwei-Sc-lrj?itte.--^i^--Erhebungen-397--(F-ig-. Ii)-bie-
ten den Hebeln 391 und 392 auch ein schnell abnehmendes Profil dar. Die Hebel 391 und 392 schwenken deshalb in Uhrzeigerrichtung bzw. in Gegenuhrzeigerrichtung, indem, sie mit den Nuten 363 der Schieber 239, 240, 349, 273 und in Eingriff gela'ngon und sie in den erreichten Stellungen arretieren.
Nach einer Schwenkung der Welle 34 (Fig. 9) um etwa 30° heben die Hocken 242, 243, 244 und 245, indem sie ihr hohes Profil darbieten, die Rollen 234 der entsprechenden Schwenkhebel 222, 223, 224 und 225 und senken die Rollen 305 der Schwenkhebel 322, 323, 324 und 325. Da die kombinierte Wirkung der vier Federn'232 auf die Hebel 226, 227, 228 und 229 geringer ist als die der Federn 211 (Fig. 8) auf den Bügel 201, 206, 207, bleibt das Quorstück 206 ortsfest, und die Schwenkhebel 222, 223, 224 und 225 beginnen, auf dem Quer stück 206 gelagert, in Ulirzoigerrichtung zu schwenken. In ähnlicher Weise bleibt der Bügel 333, 330, 331 ortsfest, und die Schwenkhebel 322, 323, 324 und schwenken in Gogenuhrzeigerrichtung, auf dem Querstück
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gelagert. Kittels der Stifte 220 werden dann die Hebel 226, 227, 228 Lind- 229 um die Welle 231 in Uhrzeigerrichtung, geschwenkt. Die Schultern 241 werden so gleichzeitig gesenkt, während die Schultern 285 angehoben werden.
Hinsichtlich der Auswahl der Zeilen der Schriftzeichen 32 (Fig. 1) für den Fall, daß der Anschlag 268 die Stangen und 264 ortsfest gelassen hat, ist kein Zahn der Schieber 239 und 240 in der Bahn der Hebel 226 - 229 angeordnet. Die Schultern 24l können so frei abgesenkt werden, während das Querstück 206 in der Ruhestellung verbleibt. Die erste Zeile der Schriftzeichen 32 (Fig. 1) ist so ausgewählt.
Wenn ein entsprechender ZaIm der Schieber 239, 240 in der Bahn der Schultern 24l (Fig. 9) angeordnet ist, nachdem die Schulter 241 das Spiel aufgenommen hat, das sie von dem entsprechenden Zahn tremt, käm^si^
werden.. Infolgedessen bleiben dor entsprechende Hebel 226 229 und der jeweilige Stift 220 in einer Arretierstellung. Da der einzige Freilieitsgrad der Schwenkhebel 222 - 225 entsprechend den arretierten Hebeln 226 - 229 jetzt durch eine Schwenkung um den Stift 220 dargestellt wird, veranlaßt das von dem hohen Profil der Hocken 242 - 245 erzeugte Anheben der Rollen 234 das zwangsläufige Absenken der entsprechenden Schulter 215 und deshalb die Schwenkung in Uhrzeiger-richtung des Bügels 201, 206, 207 (Fig. 8) entgegen der "Wirkung der Feder 211. Je nachdem welcher der Hebel 226 - 229 arretiert wurde, wird nach einer 70° - Drehung der Welle 84 der Bügel 201, 206, 207 zwangsläufig um einen, zwei, drei und vier Winkelschritte gesenkt. Die Verbindungsstange 80 (Fig. l) wird deshalb in der Zeichnung entgegen der Wirkung der Feder 213 nach links verschoben, wobei die entsprechende Zeile der Schriftzeichen 32 vor der Schreibwalze positioniert wird. Die Schwenkhebel 222 - 225 (Fig. 10), entsprechen!.den Hebeln 226 - 229, die gtfcp^rrt sind, werden ihrerseits der neuen Stellung des QuerStücks 205 und den hohen Profil der Hocken 242 *-. 245 angeordnet..
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Hehr im einzelnen wurde in Fig. 10 angenommen, daßi. die Schulter 241 des Hebels 223 arretiert wurde. Der Schwenkhebel 224 senkt dann das Querstück 206 zwangsläufig um drei Schritte. Gleichzeitig v/erden die Stifte 220, die den Schwenkhebeln 222 und 223 entsprechen, gegenüber dem Stift 220 des Schwenkhebels 224 gesenkt, während der Stift 220 des Schwenkhebels 226 angehoben wird. D.ie Hebel 226 und 227 schwenken deshalb in Uhrzeigerrichtung und werden gegenüber dem Hebel 228 angehobdn, während der Hebel 229 in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und gegenüber dem Hebel 228 gesenkt wird.
Hinsichtlich der Auswahl der Spalten der Schriftzeichen 32 (Fig. 1) zusammen mit den Stangen 273 und 274 positionieren die Anschläge 263 auch die Stange 253 und somit den Schieber 349« Der Hebel 344 (Fig. 6) kann deshalb an seiner Stelle bleiben und läßt dann den Ansatz 337 der Verbindungsstange 339 in der Bahn der Rolle 332, oder er kann in Uhrzeigerrichtung geschwenkt werden und bringt dann den Ansatz 338 der Verbindungsstange 340 in die Bahn der Rolle 334.
Ähnlich wie dies für die Schwenkhebel 222 - 225 (Fig. 9) beschrieben wurde, werden die Rollen 305 der Schwenkhebel 322 - 325 durch das hohe Profil der Nocken 242 - 245 abgesenkt. Falls kein Zahn in der Bahn der Schultern 285 der Hebel 296 - 299 angeordnet ist, werden die Schwenkhebel 322 - 325 auf das Schwenken um den Drehpunkt auf dem Querstück 330 beschränkt und lassen die Arme 333». 331 (Fig. 1) in der Ruhestellung. Der Kopf 31 bleibt in Ruhe und wählt die mittlere Spalte der Schriftzeichen 32 vor der Schreibwalze 30.
Falls der Anschlag 263 die Stangen273 und 274 in der positioniert, daß die Schieber 283 und 284 einen Zahn in die BaIm der Schultern 285 (Fig. 9) der Hebel 296 - 299 bringen, wird der entsprechende Hebel arretiert. Der*. Sti
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320, dor an diesem Hebel befestigt ist, wird dann verriegelt, indem die entsprechende zwangsläufige Schwenkung des Bügels 335, 330, 331 (Fig. 6) erzeugt wird. Die Rollen 332 und 334 verschieben sich dann in der Zeichnung nach rechts, indem sie die Verbindungsstange 349 oder 340 mitnehmen, deren Ansatz 337 oder 338 in der Bahn der genannten Rollen 332 und 334 angeordnet ist. Der Sektor 62 wird so.in Gegenuhrzeigerrichtung oder in Uhrzeigerrichtung geschwenkt. In dem ersteren Fall drückt der Ansatz 371 den Ansatz des Hebels 377 in der Zeichnung aufwarte entgegen der Wirkung der Feder 379, während Ansatz 373 weiterhin an dem Ansatz 331 anliegt, Im zweiten Fall wird der Ansatz 373 des Hebels 376 abwärts entgegen der Wirkung der Feder 378 verscho-ben, während der Ansatz 374 weiterhin gegen den Ansatz 331 des Rahmens 46 anliegt. Mittels der Zahnräder und 55 (Fig. l), des trommeiförmigen Zahnrads 53 und des Zahnrads 52 wird der Kopf 31 entsprechend in Gegenuhrzeigerrichtung oder in Uhrzeigerrichtung um einen bis vier Winkelschritte geschwenkt, wobei die entsprechenden Spalten d*er Schriftzeichen 32 vor der Schreibwalze 30 ausgewählt werden.
Nach einer Drehung der Welle 84 (Fig. 9) um etwa 90° erreichen die Schwenkhebel 226 - 229 und die Schwenkhebel 322 - 325 eine arretierte Stellung, die sie behalten, bis die Welle 84 sich um etwa 30° gedreht hat. Während-dieses Zeitraums findet das Drucken der ausgewählten Schriftzeichen in der oben beschriebenen Weise statt.
Infolge der Wirkung des Nockens 267 (Fig. 13) für den Hebel 259 hat der Wiederbelastungsbügel 266 ferner für die Rückstellung der Stangen 263, 264, 273, 274 und 353 entgegen der Wirkung der Federn 270 Sorge getragen, um sie für eine neue Einstellung durch die Anschläge 268 anzuordnen. Die entsprechenden Schieber 239, 240, 284 und 349 (Fig. 12) andererseits sind in der erreichten Wählstellung geblieben, indem sie durch die Wirkung der Positionier-
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hebel 591 und 392 auf die Nuten 393 der genannton Schieber arretiert waren. Die Schieber, die um einen oder zwei Schritte verschoben -waren, haben so die Federn 265 und die Feder 35^ gedehnt, indem sie eine Verbindung mit den entsprechenden Wählerstangen vorsahen, während die Stangen in die Ruhelage zurückgebracht wurden.
Von etwa 130° bis 180° der Drehung der Welle 84 (Fig. l) bieten die Nocken 242 und 245 ihre abnehmenden Profile den Rollen 234 und 305 der entsprechenden Schwenkhebel dar. Die Quer stücke 206 und 330 kehren durch die Wirkung der Feder 211 in die Ruhestellung zurück, und die Erhöhungen 397 veranlassen danach die Positionierhebel 391 und 392, die Wählerschieber freizugeben, die infolge der Wirkung der Federn 265 zurückkehren, um gegen die entsprechenden Wählerstangen arretiert zu werden.
Infolge der Wirkung der Feder 213 folgt die Verbinduiigsstange 80 den Bewegungen des Arms 201 und schwenkt mittels der Sektoren 78 und 76 den Kopf 31 in seine Ruhestellung. Die mittels des Stifts 203 und des Schlitzes 202 erzeugte Verbindung gestattet den Kopf 31, der Rückkehr des Arms 201 in die Ruhestellung mit einer geringen Verzögerung zu folgen. Die Lenkerverbinduiig, die die zwei Arme 214 und 216 und die Feder 217 umfaßt und die Anne 214 und 216 in der Nähe der Ruhestellung 'des Kopfes 31 miteinander fluchten läßt, verhindert einen möglichen Rücksprung, der von dem Anschlagen des Stifts 203 gogen das entfernte Ende des Schlitzes 202 herrühren könnte.
Infolge der Wirkung der Feder 378 oder 379 (Fig. 6) folgt der Ansatz 337 oder 338 der Verbindungsstange 339 oder 340 den Bewegungen der Rolle 332 oder 334 und über den Sektor 62 der Zahnräder 61, 55 des trommeiförmigen Zahnrads 53, und das andere Zahnrad 52 dreht den Kopf 31 (Fig. l) in seine mittlere Ruhestellung. In dieser Stellung wird der Ansatz 373 oder 374 (Fig. 6) durch don An-
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On
satz ;>31 des Rahmens 46 arretiert, so daß am-Ende des 180°-Zyklus der Welle 84 (Fig. 13) die verschiedenen kinematischen Nuten alle in die Ruhe- oder unwirksame Stellung gebracht werden. '
Verschiebung
Gemäß Fig. 13 umfaßt der Verschiebemechanismus eine Kupplung 401, deren antreibender Teil über der Welle 85 befestigt ist, und auf deren angetriebenen Teil ein Exzenter 402 aufgekeilt ist.
Eine Verbindungsstange 403 τ/irkt mit dem Exzenter 402 zusammen, die mit einem Hebel 4θ4 verbunden ist, welcher auf einer ortsfesten Achse 406 gelagert ist. Der Hebel 404 ist mit einein Ansatz 407 versehen, der mit einem großen Spiel in ein Loch 408 in einer Kurbel 409 (Fig. 14) eingreift, die auf einem am Arn 46 befestigten Zapfen 4ll gelagert ist. Die Kurbel 409 ist mit der Verbindungsstange 59 verbunden und hält ein Ende einer Ausdehnungsfeder 412 (Fig. 7), deren anderes Ende an einen Stift 410 des Rahmens be-. festigt ist, und die als eine Ungleichgewichtsfeder wirkt.
Infolge der Wirkung der Feder 412 auf die Kurbel 409- wird die Platte 58 normalerweise durch einen linksseitigen Ansatz 4l3 oder einen rechtsseitigen Ansatz 4l4 gegen eine Anschlagschraube 416 oder 417 arretiert gehalten, die an dem nahmen 46 auf einander gegenüberliegenden Seiten befestigt ist. Unter normalen Bedingungen befindet sich der Exzenter 402 (Fig. 13) in einer Stellung der minimalen Anhebung, in der or den Hebel 4θ4 in der Zeichnung nach rechts geschoben und die Platte 58 (Fig. 7) in Gogenuhrzeigerrichtung geschwenkt hält, wobei der Ansatz 413 gegen die Schraube 416 arretiert ist. Unter diesen Bedingungen bietet der Kopf 31 (Fig. 1) seine Seite entsprechend den "unteren" Typen oder Schriftzeichen vor der Schreibwalze 30 dar. _ 23
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Durch Betätigen der Kupplung 401 (Fig. 7) für einen Zyklus von 180° wird der Hebel 4o4 in Uhrzeigerrichtung geschwenkt. Nach Aufnahme des Spiels zwischen dem Ansatz 407 und den Wänden des Loches 403 veranlaßt der Hebel 404 die Kurbel 409 zusammen mit der Platte 53 in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Da der verzahnte Sektor 62 ortsfest ist, dreht sich das Zahnrad 61 gegenüber dem Zapfen 57 und überträgt mittels.des Zahnrads ^ und des trommolförmigen Zahnrads 53 die Bewegung des anderen Zahnrads 52 (Fig. 1).
Bis zu einer Drehung der Platte 58 (Fig. 7) um etwa. 45°, die die beiden Ansätze 413 und 4l4 in eine -im wesentlichen gegenüber den Schrauben 416 und 417 zentrierte Stellung bringt, dreht der Exzenter 402 den Hebel 404 entgegen der Wirkung der Feder 402, die zusammengedrückt wird. Nachdem diese Stellung durchlaufen wurde, strebt die Feder 412, die Kurbel 409 zu einer Drehung in Uhrzeigerrichtung ' zu veranlassen und wirkt jetzt in solcher Weise, daß die Drehung, der Platte 58 erleichtert wird, bis der Ansatz gegen die Schraube 417 arretiert ist. Unter diesen Bedingungen bietet der Kopf 31 (Fig. 1) die Seite entsprechend den "oberen" Typen oder Sehriftzeichen der Schreibwalze dar. Die weitere Drehung des Exzenters 402 (Fig. 7) verschiebt den Hebel 403 noch in Uhrzeigerrichtung und veranlaßt den Ansatz 407, einen Teil des Spiels gegenüber dem entsprechenden Loch 408 aufzunehmen, bis die Kupplung 401 ausgerückt ist.
Der Exzenter 402 bleibt dann in bekannter Weise in der Stellung der maximalen Anhebung, bis ein folgender "obere" Typen auf "untere" Typen übergehen lassender Zyklus auftritt. Bei der neuen Obere-Typen-Einstellung der Platte und der Zahnräder 55 und 61 findet die folgende Auswahl von "oberen" Schriftzeichen in der oben beschriebenen Weise statt. Die Drehung des Kopfes 31 um bis zu vier Winkelschritte in den beiden Richtungen führt also zu der Auswahl jeder
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der neuen Spalten der "oberen" Schriftzeichen.
Patentansprüche:
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Claims (5)

P a t ο η t a η s ρ r ü c h e;
1. {Wählsystem für ein Typenträgerelement einer
Schreib-, Fernsehreib-, Buchungs- oder sonstige^· Büromaschine, "bei. den ein Positionier glied für das typentragende Element durch eine B.eiiie von Nockenfolgeorganen positioniert -wird, dio durch eine entsprechende Puoihe von zyklisch "betätigten Hocken "bewegbar sind,und durch selektiv einstellbare Anschlagelemente gesteuert werden, d a d u r c Ii g e k e η nzeichnet, daß eine Reihe von Wählergliedern (263) vorgesehen ist, von denen jedes drehbar ein entsprechendes Hockenfolgoorgari (222 - 225) aufnehmen kann und selektiv durch das eingestellte Anschlagelement (268) arretierbar ist, um dem Nockenfolgeorgan, das an dem arretierten Wählerglied gelagert ist, das zwangsläufige Positionieren des Positionierglieds mittels des entsprochenden Nockens (242 - 245) zu gestatten.
2. Wählsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Wählerglied (226 - 229) einen Wählerhebel (222 - 225) umfaßt, der auf einem entsprechenden ortsfesten Zapfen (204) gelagert ist.
3. Wählsystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Positionierglied mit einem Bügel verbunden ist, dor an dem Rahmen der Maschine gelagert ist und durch eine Rückstellfeder mit einer Zugkraft beaufschlagt wird, die normalerweise den Bügel gegen einen ortsfesten Anschlag arretiert hält, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der zu dem arretierten Wählerglied (222 - 225) gehörige Nocken (242 - 245) das Wälllerglied zwangsläufig entgegen der Wirkung der Rückstellfeder (211) in Richtung auf die entsprechend ausgewählte Stellung verschiebt.
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4. Wählsystem nach Anspruch. 3,. dadurch g e k e η η ζ e i .c h η e t, daß jedes der Nockenfolgeorgane einen Schwenkhebel (222 - 225) umfaßt, der einen Arm aufweist, der dem Profil der Hocken (242 - 245) zu folgen vermag, und einen anderen Arm, der normalerweise unter der Wirkung von entsprechenden Federn gegen den Bügel (201, 206, 207) anliegt, deren Gosamtwirkung kleiner als die der Rückstellfeder (211) ist.
5. Wählsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem die Hocken unterschiedliche Hübe aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hockenfolgeorgane einander im -wesentlichen gleichsind, daß die Wählerhebel (222 - 225) einander gleich sind und daß die Zapj:en von einer Welle (231) gebildet werden, die den Wählerhebeln (222" - 2257 gemeinsam ist.
6. Wählsystem nach einem der vorhergehenden. Ansprüche, bei dem das Typenträgerelement, gemäß zwei Koordinaten wählbar ist, dadurch gekennzeic h η e t, d a ß die Nocken (242 - 245) von der zwei Erhöhungen aufweisenden Art sind, wobei die Reihe der Nockenfolgeorgane (222 - 225) mit einer ihr zugeordneten zweiten Reihe von Hockenfolgeorganen (226 - 229) versehen ist, von der jedes Nockenfolgeorgan befähigt ist, mit den Hocken (242 - 245) auf der hinsichtlich der entsprechenden Tragwelle (84) diametral gegenüberliegenden Seite zusammenzuwirken, wobei ein zweites Positionierglied durch die zweite Reihe der Nockenfolgeorgane positionierbar ist.
7. Wählsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Anschlagelomente von vergleitbaren Schiebern getragen werden, d a d u r c h g ο k e η η ζ e i c h -
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net, daß die Schieber (239, 240) jeweils zwei dieser .Anschlagelemente (245, 247; 248,249) tragen und von einer entsprechenden Reihe von Wählerstangen (263, 264) positionierbar sind, die in Kombination durch entsprechende Einstellelemente arretierbar sind, -wobei die Wählerstangen (263, 264) mit den Schiebern (239, 240) 'mittels Federn (270) verbunden sind, um die Arretierung der Schieber während der Rückkehr der ¥ählerstangon in ihre Ruhestellung in den vorher erreichten Stellungen zu gestatten.
8. Wählsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine Gruppe von Typen über eine Zone· des Typenträgerelements verteilt ist und eine andere Gruppe von Typen über eine andere Zone und ein Transportmechanismus die eine oder die andere Zone mittels eines Zahnraddiferrentials auswählt, dadurch gekennzeichnet, daß eine bistabile Feder (232) befälligt ist, in jeder stabilen Lage ein Transportelement von mindestens einem Zahnrad (52, 53) des Differentials gegen ein entsprechendes Paar von AnsGhlagelementen zwecks Auswahl der Zone zu drücken, und daß ein Steuerglied des Transportmechanismus das Transportelement verschiebt, um die bistabile Feder zu veranlassen, sich zwischen den beiden stabilen Stellungen über die Gleichgewichtslage hinaus zu bewegen.
. 9· Wählsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportsystem ein Transportelement auf v/eist, das einen Träger für ein Paar Transportzahnräder umfaßt, die drehbar auf einer ortsfesten Achse sind, wobei der Träger mit entsprechenden Teilen versehen ist, die durch das Anschlagpaar arretierbar sind und wobei ein Zahnrad des Zahnradpaars mit dem Positionierglied und das andere Zahnrad mit dem Typenträgerelenent (31) verbunden ist.
-.28
60982Θ/0602
10. Wählsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (30) über eine Verbindungßstange (75) mit einer Kurbel verbunden ist, auf die die Feder wirkt und die mit dem Steuerglied über ein Spiel zusammenwirkt.
11. Wählsystem nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied durch einen Exzenter aktiviert wird, der durch eine Kupplung (88) betätigt wird, die mindestens zwei stabile Stellungen hat.
12. Wählsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Typenträgerelement eine Hülse umfaßt, auf der die Typen in Zeilen und Spalten auf einer im wesentlichen kugelförmigen Oberfläche verteilt sind, wobei die Hülse auf einem Träger zur Auswahl der Spalten drehbar und der Träger af 'einer Basis zur Auswahl der Zeilen kippbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger eine Nabe (33) umfaßt, auf der die Hülse (29) drehbar gelagert ist sowie mindestens zwei außerhalb der Hülse befindliche Seiten, wobei die Hülse parallel zu der Schreibwalze (30) und senkrecht zu der Achse der Nabe (33) gelagert ist und die Basis (34) an dem Rahmen (46) der Maschine zum Drucken des gewählten Schriftzeichens gelagert ist.
13* Wählsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (29) eine zylindrische Buchse umfaßt, die mit radial verlaufenden Rippen versehen ist, die ein im wesentlichen kreisförmiges Profil aufweisen und an deren Umfang die Schriftzeichen oder Typen einer Spalte verteilt sind,
- 29 ,-
609828/0602
14.· Wählsystem nach Anspruch 12 odor 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mit dem Positionierglied mittels einer Verbindungsstange und einem Paar verzahnter Sektoren (62) verbunden ist, von denen einer auf der Basis (34) gelagert und mit der Verbindungsstange (75) verbunden ist, während der andere an dem Ralimen (4G) gelagert und mit dem Positionierglied verbunden ist, wobei die Lagerzapfen des Sektorenpaars parallel zu der Schreibwalze (30) verlaufen und im wesentlichen in einer Ebene mit der Schlagachse der Basis liegen.
15. Wählsystem nach Anspruch 12 und einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß der andere Sektor durch einen Stift" (94) und
einenJIchlitz..(1230-Jnit_dem Bügel X4l) über eine zwischengeschaltete Wähler-Verbindungsstange (124) verbunden ist, wobei eine Feder (130) normalerweise den Stift (94) in Berührung mit dem Schlitz (123) hält und der zweite Sektor ferner mit dem Rahmen (46) über ein Paar von lenkerartig verbundenen Hebeln verbunden ist und in der Ruhestellung des Trägers im wesentlichen ausgerichtet wird, um zwangsläufig jeden Rückprall des Stifts gegen den Schlitz zu dämpfen.
16. Wählsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seite des Trägers mit einer Reihe von Nuten (119) versehen ist, mit denen ein Positionierelement in Eingriff bringbar ist, um die Stellung der ausgewählten Zeile der Schriftzeichen auszurichten.
17. Wählsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, da ß die Hülse (29) in einer äquatorialen Zone eine*-. Reihe von Hüten (119) aufweist, die mit einem Positionierstift (113) zusammenzuarbeiten vermögen, der koaxial zu einem Schwenkzapfen des Trägers vorgleitbar ist,
6Ö9828/0e02 BAD ORi^NAL
um die Winkelstellung der Hülse 29 auszurichten.
18. Wählsystem nach Anspruch 13 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (119) zwischen den Rippen ausgebildet sind und ein im wesentlichen V-förmiges Profil haben, wobei das Positionierelement einen Ausrichtestift aufweist, der ein entsprechendes V-förmiges Ende hat, um mit der Nut zusammenzuarbeiten, sowie einen Führungsstift, der parallel zu dem Ausrichtestift in einem anderen Loch des Trägers vergleitbar ist.
19. Wählsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 17,
bei dem die Hülse in bekannter V/eise zur Drehung um eine im wesentlichen vertikale Achse mit einer solchen verbunden ist, die in der Basis drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die "Welle (84) mittels eines Paares von Zahnrädern (55, 52) positionierbar ist, die in einer Ebene liegende und vertikale Achsen haben, die auch in einer Ebene des Anschlagens der ausgewählten Type (32) liegen und deren Eingriffszone der Schlagachse der Basis benachbart ist.
20. Wählsystem nach einem der Ansprüche 12 bis 19, bei dem eine Positionierscheibe, die drehfest mit der Hülse verbunden ist, auf der Basis drehbar gelagert ist, el a d u r c Ii. ge kennzeich n.e t, daß die Schriftzeichen (32) der Hülse (29), dieselbe Anschlag- oder Druckfläche aufweisen, in derselben Spalte . angeordnet sinl und daß die Scheibe mit radialen Schlitzen. (103) unterschiedlicher Tiefe versehen ist, die während des Anschlagvorgangs mit einem Positionierhebel entgegen der Wirkung einer Einstellfoder (99, HO) in Eingriff bringbar sind, die einen Teil der Schlagenergie der Basis entsprechend der Tiefe des in Eingriff befindlichen Schlitzes (103) zur automatischen Einstellung der Anschlagoder Druckintensität des ausgewählten Schriftzeichens absorbiert.
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Leerse ι te
DE19742461052 1973-12-28 1974-12-20 Waehlsystem fuer ein typentraegerelement einer schreib-, fernschreib-, buchungs- oder sonstigen bueromaschine Withdrawn DE2461052A1 (de)

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IT70875/73A IT1000639B (it) 1973-12-28 1973-12-28 Dispositivo di selezione per un or gano portacaratteri di macchine per scrivere telescriventi e simili macchine per ufficio

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