DE1118228B - Typenradbewegungseinrichtung an kraftangetriebenen Beleg-, Telegraphie- oder aehnlichen Schreibmaschinen - Google Patents
Typenradbewegungseinrichtung an kraftangetriebenen Beleg-, Telegraphie- oder aehnlichen SchreibmaschinenInfo
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Description
INTERNAT.KL. B 41 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
O4059Vnb/15g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 30. NOVEMBER 1961
Die Erfindung betrifft eine Typenradbewegungsvorrichtung an kraftangetriebenen Beleg-, Telegraphie-
oder ähnlichen Schreibmaschinen für einen auf einem Trägergestell angeordneten Satz von Typenrädern,
welche eine Vorrichtung zum Auswählen der Type beim Betätigen einer Taste und Schaltwerke
zum Verstellen des Typenradsatzes vor dem Druckpunkt und Anschlagen der ausgewählten Type auf
den Aufzeichnungsträger aufweist.
Es sind Typenzylinderschreibmaschinen bekannt, bei denen die Typenräder zu einem Typenzylinder
vereinigt sind. Sie haben den großen Nachteil einer nur geringen Schreibgeschwindigkeit, weil bei ihnen
zur Einstellung der ausgewählten Type vor dem Druckpunkt und gegebenenfalls auch zum Anschlagen
der Type auf den Aufzeichnungsträger jeweils die verhältnismäßig große Masse des gesamten Typenzylinders
bewegt werden muß.
Es ist zwar auch eine Typenradschreibmaschine bekanntgeworden, bei der die Typenräder jeweils einzein
aus einem Typenradsatz zum Anschlagen der vor dem Druckpunkt eingestellten Type ausgeschwungen
werden kann. Die Drehung jeweils eines Typenrades zur Einstellung der ausgewählten Type erfolgt
jedoch auch hier, trotz der Unterteilung des Typenradsatzes, gemeinsam mit den anderen Typenrädern,
so daß auch diese Typenradschreibmaschine bei der Einstellung der Type den Nachteil der verhältnismäßig
großen zu bewegenden Masse des Typenradsatzes aufweist.
Es sind weiterhin auch Typenradschreibmaschinen bekanntgeworden, bei denen die Typenräder jeweils
einzeln zur Einstellung der ausgewählten Type gedreht werden. Bei diesen Schreibmaschinen erfolgt jedoch
die Einstellung jeweils einer Type vor den Druckpunkt durch zwei zeitlich getrennte, nacheinanderfolgende
Bewegungen, und zwar zuerst durch eine Verstellung des Typenradsatzes vor dem Druckpunkt
und anschließend durch eine Drehung des betreffenden Typenrades. Durch die zeitliche Aufteilung der
Einstellbewegung haben auch diese Schreibmaschinen den großen Nachteil einer nur geringen Arbeitsgeschwindigkeit. Außerdem erfolgt bei ihnen der Abdruck
der ausgewählten Typen nicht durch Ausschwingen des Typenrades und Anschlagen der Type
auf den Aufzeichnungsträger, sondern durch Anschlagen des Aufzeichnungsträgers auf die Type vermittels
einer gegen den Typenradsatz bewegbaren Platine. Eine solche Lösung für die Abdruckvorrichtung
hat sich jedoch in der Praxis nicht bewährt und blieb auf ganz seltene Einzelfälle für Sonderzwecke
beschränkt; wegen der bekannten Nachteile dieser Typenradbewegungseinrichtung
an kraftangetriebenen Beleg-, Telegraphie- oder ähnlichen Schreibmaschinen
Anmelder:
C.Olivetti & C, S.p.A., Ivrea (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. H.-H. Wey, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 49
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 11. Januar 1954 (Nr. 92/54)
und 29. Dezember 1954 (Nr. 23 872)
Konstruktion hat sich bei Schreibmaschinen überall die Lösung mit gegen den Aufzeichnungsträger bewegbaren
Typen durchgesetzt.
Es ist andererseits bekannt, daß die herkömmlichen Typenhebelschreibmaschinen hohe Schreibgeschwindigkeiten
zulassen. Dadurch aber, daß die gewöhnlich vier- bis achtgliedrigen Typenhebelgetriebe in mehreren
ihrer Glieder von einer Taste zur anderen verschieden sind, so daß allein die Typenhebelgetriebe
für eine Normtastatur über hundert verschiedene Einzelteile benötigen, sind Typenhebelschreibmaschinen,
ob hand- oder kraftangetrieben, sehr teuer. Deshalb sind Typenhebelschreibwerke für besondere Zwecke,
wie für Belegschreibmaschinen — z. B. Volltextdruckwerke von Buchungsmaschinen, bei denen einige der
Vorteile der Typenhebelschreibmaschinen, z. B. einfache Umschaltmöglichkeit und scharfer Abdruck,
keine besondere Bedeutung haben —, nicht geeignet.
Zudem sind Typenhebelschreibwerke als Volltextdruckwerke nachteilig, weil durch den Raumbedarf
des Typenhebelkorbes bei Nebeneinanderanordnung von Schreibmaschine und Rechenmaschine der Druckpunkt
der Schreibmaschine in Axialrichtung der gemeinsamen Schreibwalze zu weit entfernt von der
Druckstelle der Rechenmaschine ist. Außerdem kann bei den Typenhebelschreibmaschinen die gegenseitige
Lage der Tastatur und des Druckpunktes in der Axialrichtung der Schreibwalze nicht geändert werden. Für
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solche besonderen Zwecke sind daher die. an sich billigeren Typenzylinder- bzw. Typenradschreibmaschinen
geeigneter, soweit ihnen der Nachteil der geringen Schreibgeschwindigkeit nicht anhaften
würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgezeigten Mangel der bekanntgewordenen
Vorrichtungen eine Typenradbewegungseinrichtung an kraftangetriebenen Beleg-, Telegra-(Fig.
3), wie weiter unten beschrieben, betätigt werden. Jeder Rahmen 2 hat zwei verschieden angeordnete
Ansätze 7 bzw. 8 (Fig. 1), die jeweils auf eine der Wählstangen 5 bzw. 6 einwirken können.
Unter den Wählstangen 5 und 6 befindet sich ein Satz von vier als Schaltschienen 9 (Fig. 1 und 3) ausgebildeten
Schaltgliedern, die jeweils durch ein Langloch 10 auf einem gemeinsamen Querstift U längsbeweglich
sind. Jede der vier Schienen 9 ist mit vier
phie- oder ähnlichen Schreibmaschinen für einen auf io Ansätzen 12 versehen, die jeweils von einer der vier
i Täll dt St Tpen Wählstangen 6 fthlt d kö
einem Trägergestell angeordneten Satz von Typenrädern zu schaffen, die in der Praxis Anwendung finden
kann und störungsfrei arbeitet.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, jedes von z. B. vier
Typenrädern zwecks Drehung für sich über eine Hebelkette mit einem der am Maschinengestell angeordneten
vier Schaltglieder zu kuppeln, deren jedes auswählbar ist durch ein jedem Schaltglied zugeord-Wählstangen
6 festgehalten werden können.
Jede Schiene 9 ist über einen um den Punkt 14 schwenkbar gelagerten Winkelhebel 13 und eine Verbindungsstange
15 mit dem dreiarmigen Hebel 17 verbunden. Die vier Hebel 17 sind auf einer Achse 18
gelagert, deren Enden in Seitenteilen 19 eines nachstehend beschriebenen Gestells sitzen. Die zwei Seitenteile
19 (s. auch Fig. 2) bilden mit zwei Querstükken 36 und 37 ein Gestell, das um die zwei koaxialen
netes tasteneinstellbares Wählglied, durch das außer- 2o senkrechten Zapfen 38 schwenkbar gelagert ist. Es
dem ein Schaltmittel zur unterschiedlichen Verstellung ist erforderlich, daß das Gelenk 16 zwischen der Verdes
Typenradsatzes gesteuert wird, und daß ein durch
Bedienen einer Taste über eine Eintourenkupplung in
bekannter Weise antreibbarer Nockentrieb gleichzeitig den Kraftantrieb für die Hebelkette und über 25 werden kann einen Hebeltrieb den Kraftantrieb für das die Typen- An jedem der vier dreiarmigen Hebel 17 ist eine
Bedienen einer Taste über eine Eintourenkupplung in
bekannter Weise antreibbarer Nockentrieb gleichzeitig den Kraftantrieb für die Hebelkette und über 25 werden kann einen Hebeltrieb den Kraftantrieb für das die Typen- An jedem der vier dreiarmigen Hebel 17 ist eine
bindungsstange 15 und dem Hebel 17 ausreichendes Spiel aufweist, damit der Hebel 17 zusammen mit
dem Gestell 19, 36, 37 um die Zapfen 38 verschwenkt
räder tragende Gestell auslöst und anschließend einen Federantrieb für den Abdruck der voreingestellten
Type freigibt.
Weitere Erfindungsmerkmale und Einzelheiten gehen aus der nachstehenden Beschreibung von zwei
Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes hervor, welche in den Fig. 1 bis 6 der Zeichnungen
dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 einen Typenradantrieb in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Typenradantriebes gemäß Fig. 1 entlang der Linie H-II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Teil des Typenradantriebes entlang der Schnittlinie III-III in
Fig. 1, bei dem die Teile in der Arbeitslage dargestellt sind,
Fig. 4 einen Typenradantrieb in einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Teils der Einrichtung nach Fig. 4 und
Fig. 6 einen Längsschnitt durch einen Teil des Typenradantriebes nach Fig. 4, von links gesehen.
Zahnstange 20 angelenkt, die in ein mit einem Typenrad 22 fest verbundenes Zahnrad 21 eingreift. Jedes
Typenrad 22 trägt zehn Typen, so daß im ganzen vierzig Typen vorgesehen sind. Jedes Typenrad 22 ist
auf einem Typenradhebel 23 drehbar gelagert. Die vier Hebel 23 sind ihrerseits auf einer Achse 24, deren
Ende in den zwei Seitenteilen 19 sitzen, drehbar gelagert. Durch einen Lappen 25, der an jedem Oberarm
23' eines Hebels 23 befestigt ist, wird jede Zahnstange 20 in dauerndem Eingriff mit dem zugeordneten
Typenrad 22 gehalten. Mit dem Unterarm 26 jedes Hebels 23 arbeitet der Arm 28 des dreiarmigen
Hebels 17 zusammen.
Eine Sperrplatte 32, die vermittels zweier Ösen 33 an den zwei Seitenteilen 19 schwenkbar gelagert ist,
arbeitet unter der Wirkung einer Feder 34 mit den Haken 31 an einem jeden der vier Arme 23' zusammen.
Dadurch werden die vier Hebel 23, auf welche die einem jeden von ihren zugeordneten Federn 27
einwirken, in der in Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn um ihre Achse zu
schwenken.
Auf einer nahe den Tastenrahmen 2 liegenden
Bei der Schreibmaschine, deren Typenradbewe- 50 Querachse 39 ist ein Hebel 40, dessen Vorderarm eine
gungseinrichtung in Fig. 1 dargestellt ist, sind vorliegend vierzig Tasten 1 vorgesehen, die in vier Reihen
angeordnet sind. Jede Taste 1 ist auf einem Ansatz 1' eines durch zwei Langlöcher 3 auf zwei gemeinsamen
Querstiften 4 beweglichen Rahmens 2 befestigt. Je nach der gewünschten Reihe der betreffenden Taste
kann der Ansatz 1' beliebig angeordnet sein. Die Rahmen 2 sind nebeneinander gelagert, wie dies
Fig. 3 erkennen läßt, in der nur einige der Rahmen 2 dargestellt sind.
Unter den Rahmen 2 befindet sich ein Satz von zehn als Wählstangen 5 (Fig. 1) ausgebildeten Wahlgliedern
und ein Satz von vier als Wählstangen 6 a bis 6d ausgebildeten Wählgliedern. Die Wählstangen
6fl und 6 b bzw. 6 c und 6 d sind je zu zweit beiderseits
der Wählstangen 5 angeordnet. Sämtliche Wählstangen 5 bzw. 6 sind so lang, wie das Tastenfeld
breit ist. Sie können somit von allen Rahmen 2 Universalschiene 41 trägt, gelagert. Die Universalschiene
41 ist mit einem oberen Flügel 42, auf den die Rahmen 2 sämtlicher Tasten einwirken können,
und einem unteren Flügel 43, der mit einem an jedem Rahmen 2 vorgesehenen Zahn 44 zusammenarbeitet,
versehen.
Die Hauptantriebswelle 46 der Maschine wird bekanntlich bei jedem Maschinengang durch eine Kupplung
um eine volle Drehung gedreht. Die Welle 46 trägt eine Nockenscheibe 47, die mit einem Absatz
48, mit dem eine vom Hebel 40 getragene Rolle 49 zusammenarbeitet, versehen ist. Eine weitere auf der
Welle 46 sitzende Nockenscheibe 50 arbeitet mit einer Rolle 51 zusammen, die von einem Vorderarm
52 eines auf einer Welle 54 sitzenden dreiarmigen Hebels 53 getragen wird. Am unteren Ende des
Armes 52 sitzt eine Universalschiene 55, die in der in Fig. 1 gezeigten Stellung die vier Winkelhebel 13 ab-
fängt. Der Oberarm 56 des Hebels S3 arbeitet mit seiner schrägen Kante mit einem Arm 35 der Sperrplatte
32 zusammen. Der dritte Ann 57 des Hebels 53 wirkt auf eine Universalschiene 58, die vermittels der
beiden Arme 59 auf der Achse 24 gelagert ist und in ihrer Ruhelage entgegen der Wirkung der Feder 59'
die vier Unterarme 26 der Hebel 23 sperrt.
Neben den vier Schienen 9 ist noch ein weiteres, als längsbewegliche Schaltschiene 60 ausgebildetes
Schaltmittel angeordnet (Fig. 2 und 3), das mit zwei den Ansätzen 12 ähnlichen Ansätzen 61 versehen ist.
Jeder Ansatz 61 arbeitet mit einem Paar der vier Wählstangen 6 zusammen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,
sind diese zwei Ansätze 61 in verschiedenen Entfernungen von den zugeordneten Wählstangenpaaren 6
angeordnet, so daß je nach der niedergedrückten Wählstange 6 (Stellung gemäß Fig. 3) die Schiene 60
in vier verschiedenen Stellungen abgefangen werden kann. Das hintere Ende der Schiene 60 ist an einem
Lappen 62 des Querstücks 36 mit hinreichendem Spiel angelenkt. Der Lappen 62 steht unter der Wirkung
einer Feder 63, durch die die Schiene 60 nach rückwärts gezogen und das Gestell 19, 19, 36, 37 im
Uhrzeigersinn um die Zapfen 38 geschwenkt wird (Fig. 2). An einem Seitenlappen 64 des Querstückes
37 ist eine Stange 65 angelenkt, die mit einem Langloch 66 versehen ist. In der Ruhelage wird die Verschwenkung
des Gestells 19, 19, 36, 37 durch einen Stift 67, der von einem auf der Welle 54 festsitzenden
Arm 68 getragen wird und an den das hintere Ende des Langlochs 66 anliegt, abgefangen.
Fig. 3 zeigt den für alle Wählstangen 5 und 6 gleichen Bewegungsmechanismus. Die abgebildete Wählstange
6 c bildet die Koppel eines Parallelkurbeltriebs 69-71-72-70, dessen zwei gleich lange Kurbelarme 73 und 74 in 69 bzw. 70 auf dem Maschinengestell
gelagert sind. Dadurch wird die Wählstange 6 jeweils parallel geführt. Die Wählstangen 5 und 6
können somit vom Ansatz 7 bzw. 8 eines jeden Rahmens 2 ungeachtet der Querlage des letzteren unter
gleichen kynematischen und dynamischen Bedingungen niedergedrückt werden, so daß die Rahmen 2 in
beliebiger Stellung entlang den Wählstangen 5 und 6 angeordnet sein können. Die Tastatur kann folglich
jede beliebige Lage gegenüber dem Druckwerk in Querrichtung, d. h. in Längsrichtung zur Schreibwalze,
haben.
Das Niederdrücken einer der Wählstangen 5, 6 erfolgt jeweils entgegen der Wirkung einer Feder 75.
Die Wählstangen 6 unterscheiden sich von den Wählstangen 5 dadurch, daß die ersteren mit einer Aussparung
76 versehen sind, die jeweils auf dem Weg eines Ansatzes 12 einer der Schienen 9 liegt. Beim
Niederdrücken einer Wählstange 6 werden dadurch sämtliche Schienen 9 bis auf eine abgefangen.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Beim Drücken einer Taste 1 wird der betreffende Rahmen 2 nach
abwärts bewegt. Die Ansätze 7 und 8 drücken dadurch je eine Wählstange 5 bzw. eine Wählstange 6 nieder
(Stellung von Fig. 3 für die Wählstange 6). Gleichzeitig bewegt der Rahmen 2 den Flügel 42 nach abwärts
und schwenkt den Hebel 40 im Uhrzeigersinn. Dadurch sperrt der Flügel 43 die Zähne 44
sämtlicher Rahmen 2, und zwar wirkt der Flügel auf die untere Kante des Zahnes 44 der in
der Ruhelage verbliebenen Rahmen und auf die obere Kante des Zahnes 44 des nach abwärts bewegten
Rahmens.
Mit dem Schwenken des Hebels 40 befreit die Rolle 49 die Nockenscheibe 47, und durch die erwähnte,
an sich bekannte Eintourenkupplung wird die Hauptantriebswelle 46 in eine Umdrehung versetzt.
Durch das Profil 47' der Nockenscheibe 47 wird die Rolle 49 in gehobener Stellung und dadurch der Flügel
43 in Sperrstellung gehalten. Das abnehmende Profil der Nockenscheibe 50 erlaubt der Feder 53',
den dreiarmigen Hebel 53 im Uhrzeigersinn zu
ίο schwenken. Die Universalschiene 55 wird dadurch
nach rückwärts bewegt, so daß die Federn 29 jeweils über die Hebel 17 und die Verbindungsstangen 15 die
betreffenden Winkelhebel 13 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenken können. Wie oben erwähnt, werden
jedoch sämtliche Schienen 9 bis auf eine sofort von der niedergedrückten Wählstange 6 abgefangen. Nur
die durch Tastendruck freigegebene Schiene 9 bewegt sich um eine veränderliche Strecke nach rückwärts,
bis sie von der niedergedrückten Wählstange 5, gegen die der zweitvorderste Ansatz 12 anschlägt, abgefangen
wird. Bei dieser Rückwärtsbewegung derSchiene9 wird über die Teile 13, 15 und 17 die zugeordnete
Zahnstange 20 so weit nach aufwärts bewegt, daß über das Zahnrad 21 die ausgewählte Type des
Typenrades 22 vor der Schreibwalze 77 zu liegen kommt. Die Endstellung, d. h. Drehung des die ausgewählte
Type tragenden Typenrades, ist somit beendet.
Nun ist noch das Gestell 19, 19, 36, 37 so weit um die senkrechten Zapfen 38 zu schwenken,. daß das
ausgewählte Typenrad vor die Druckstelle gebracht wird. Dabei ist vorgesehen, daß das Gestell 19, 19,
36, 37 in der Ruhelage eine solche Stellung einnimmt, daß vor der Druckstelle das erste Typenrad von
rechts (Fig. 2) zu liegen kommt.
Da der Arm 68 zusammen mit dem dreiarmigen Hebel 53 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, bewegt
sich der Stift 67 nach vorwärts und ermöglicht der Stange 65, sich ebenfalls nach vorwärts zu bewegen.
Das Gestell 19, 19, 36, 37 wird dadurch unter der Wirkung der Feder 63 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) geschwenkt,
bis einer der Ansätze 61 gegen die niedergedrückte Wählstange 6 anschlägt. Das ausgewählte
Typenrad ist dadurch vor die Druckstelle gelangt, und die Einstellung der ausgewählten Type ist somit
beendet. Um einen für sämtliche Typenräder gleichförmigen Abdruck zu erhalten, sind die Typenräder
bis auf das erste von rechts zweckmäßig konisch geformt.
Nach beendeter Typeneinstellung kann der Druck erfolgen. Zu diesem Zweck gibt der Arm 57 des
Hebels 53 die Universalschiene 58 frei. Infolge der Schwenkung des dreiarmigen Hebels 17 des ausgewählten
Typenrades gibt sein Lappen 28 den Unterarm 26 des betreffenden Hebels 23 frei. Dieser wird
jedoch noch über den Oberarm 23' mit dem Haken 31 von der Sperrplatte 32 festgehalten. Nun drückt
die schräge Kante am äußeren Ende des Armes 56 auf den Arm 35 und schwenkt die Platte 32 gegen
den Zug der Feder 34 entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Haken 31 der vier Arme 23' werden dadurch
freigegeben, und der Hebel 23 des ausgewählten Typenrades 22 schnellt unter der Wirkung der Feder
27 um die Achse 24 auf die Walze 77 zu. Die ausgewählte Type wird somit auf den Aufzeichnungsträger
auf der Schreibwalze 77 abgedruckt. Die übrigen drei Hebel 23 werden von den betreffenden Lappen 28
der Hebel 17 in der Ruhelage gehalten.
Während des zweiten Teils der einmaligen Umdrehung der Hauptwelle 46 werden die verschiedenen
Teile in ihre Ruhelage wie folgt zurückgestellt: Die Nockenscheibe 50 schwenkt den Hebel 53 entgegen
dem Uhrzeigersinn. Die Universalschiene 55 stellt die Schienen 9 und 60 mit den angelenkten Vorrichtungen
zurück. Der Arm 57 drückt die Universalschiene 58 nach abwärts und ermöglicht dem Lappen 28, den
Unterarm 26 des Hebels 23 wieder zu erfassen. Der Arm 56 gibt den Arm 35 frei und ermöglicht der
Sperrplatte 32, die Arme 23' wieder zu sperren. Schließlich ermöglicht die Nockenscheibe 47 dem
Hebel 40, unter der Wirkung der Feder 45 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt zu werden. Der Flügel
43 der Universalstange 41 löst die Rahmen 2, und der Flügel 42 bringt den niedergedrückten Rahmen 2
in die Ruhestellung. Die Feder 75 (Fig. 3) kann somit die betreffenden Wählstangen wieder nach aufwärts
bewegen. Schließlich fällt die Rolle 49 wieder hinter den Absatz 48 ein und hält die Hauptantriebswelle 46
an.
Zusammenfassend ist zu erwähnen, daß eine beliebige Type jeweils durch die Kombination einer veränderlichen
Drehung des betreffenden Typenrades mit einer veränderlichen Schwenkung des als gemeinsamer
Träger wirkenden Gestells 19, 19, 36, 37 vor die Druckstelle gebracht wird.
Nachstehend ist die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte abgeänderte Form des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
Wie Fig. 4 erkennen läßt, ist eine Taste 80 in einer beliebigen Aussparung eines durch die Langlöcher 83
und 84 auf zwei gemeinsamen Querstiften 85 bzw. 86 beweglichen Rahmens 82 befestigt.
Der Anschlag 87 des Rahmens 82 arbeitet mit dem Vorderende 88 eines Schwenkhebels 89, der durch
ein Fenster 91 um eine Querstange 92 schwenkbar ist, zusammen. In der Ruhelage hält die Feder 93 den
Schwenkhebel 89 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung, in der sich das Vorderende 88 an den Ansatz 87 und
eine Nase 94 an einen Führungskamm 90 lehnt.
Die Unterkante 95 des Vorderendes 88 kann auf eine auf einem Hebel 97 sitzende Universalstange 96
einwirken. Der Hebel 97 ist in 98 gelagert und arbeitet mit einem Lappen 100 eines in 102 gelagerten
Hebels 101 zusammen. Der Hebel 101 trägt eine Querstange 103, die auf eine Nase 104 eines jeden
der Schwenker 89 einwirken kann.
Am Hebel 101 ist eine an sich bekannte und hier nicht näher beschriebene Motorschaltstange 105 angelenkt.
Wenn die Motorschaltstange 105 nach vorwärts (nach rechts in Fig. 4) bewegt wird, so schaltet
sie die Hauptantriebswelle 106 für eine volle Umdrehung ein.
Der Schwenkhebel 89 ist weiterhin mit einem Stift
107 versehen, der auf ein in 109 gelagertes, als Hebel
108 ausgebildetes Wählglied einwirken kann. Unter der Wirkung einer Feder 192 lehnt sich der Hebel 108
in der Ruhelage an einen Führungskamm 110. Der Hebel 108 ist mit einer Nase 111 versehen, die mit
einem Finger 112 einer auf einer gezahnten Welle 114 abnehmbar befestigten Scheibe 113 zusammenarbeiten
kann. Die Scheiben 113 können in verschiedenen Winkelstellungen, in Abhängigkeit mit der zugeordneten
Type, befestigt werden. Die Zahl dieser Winkelstellungen ist der aus Fig. 4 ersichtlichen Zahl von
zwölf Typen gleich, die an jedem der später beschriebenen vier Typenräder 115 angeordnet sind.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß die Teile 82, 89, 108 und 113 für alle Tasten gleich
sind, so daß dadurch die Herstellungskosten niedrig gehalten werden können.
Auf der Welle 116 sind vier Sätze von Hebeln 117 bzw. 118, 119 und 120 gelagert. Jeder Hebelsatz entspricht
einem besonderen Typenrad 115, und die Anzahl der Hebel des Hebelsatzes ist der Anzahl der
Typen des betreffenden Typenrades gleich. Daraus geht hervor, daß die Teile 82, 89, 108 und 113 jeweils
achtundvierzigmal, während die Hebel 117 bis 126 jeweils nur zwölfmal vorhanden sind.
Der Unterarm eines jeden der Hebel 117, 118, 119 und 120, der für alle Hebel gleich ist, besitzt einen
Lappen 121. Die achtundvierzig Lappen 121 arbeiten jeweils mit dem Hinterende 122 des zugeordneten
Schwenkhebels 89 zusammen. Der Oberarm eines jeden der zwölf Hebel 117, 118, 119 und 120 wirkt
auf eine Universalschiene 123 bzw. 124, 125 und 126, die jeweils von einem auf der Welle 116 gelagerten
Hebel 127 bzw. 128, 129 und 130 getragen wird. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist in Fig. 4 nur der
Hebel 127 voll ausgezeichnet. Der Unterarm der Hebel 128, 129 und 130 ist jedoch in Form und Wirkungsweise
dem Unterarm 131 des Hebels 127 vollkommen gleich, und es werden daher nur die mit
dem Unterarm 131 zusammenarbeitenden Teile beschrieben.
Am Unterarm 131 sowie am Unterarm der übrigen drei Hebel 128 bis 130 ist jeweils ein durch ein Langloch
133 auf einem Querstift 134 längsbewegliches und von einem Führungskamm 135 geführtes, als
Schieber 132 a bis 132 d ausgebildetes Wählglied angelenkt. Der Schieber 132 ist mit einem kreisförmigen
Schlitz 136 versehen, in dem ein auf einer Verbindungsstange 138 sitzender Stift 137 beweglich ist. Die
Verbindungsstange 138 ist an einem in 140 auf einem Schieber 141 gelagerten Zahnsektor 139 angelenkt.
Der Zahnsektor 139 greift ständig in ein auf dem Typenrad 115 befestigtes und mit diesem auf dem
Schieber 141 gelagertes Zahnrad 142 ein.
Wie erwähnt, sind im ganzen vier Typenräder 115 und somit viermal die Teile 141, 139, 138 und 132
vorgesehen. Die Schieber 141 sind auf einem gemeinsamen Träger gelagert, der aus zwei durch einen Führungskamm
143 und einer Grundplatte 144 starr miteinander verbundenen Seitenteilen 142' (Fig. 5)
besteht. Der Träger 142', 143, 144 ist auf zwei Querwellen 145 und 146 quer durch die Maschine verstellbar.
An den zwei Seitenteilen 142' ist eine Welle 147 befestigt. Die vier Schieber 141 sind durch Langlöcher
auf den Wellen 145 und 147 längsbeweglich angeordnet.
Auf der Welle 146 ist ein Hebel 148 gelagert, der oben einen Hammer 149 und unten eine Rolle 151
trägt. Die Rolle 151 arbeitet mit einer auf der Hauptantriebswelle 106 befestigten Nockenscheibe 153 derart
zusammen, daß die Rolle 151 nach etwa einer halben Drehung der Welle 106 unter der Wirkung
einer Feder 152 in eine Aussparung der Nockenscheibe einfallen kann und der Druckhammer 149
schlagartig auf den in seinen Weg gesetzten Schieber 141 auftrifft. Der Schieber 141 wird dadurch nach
rückwärts geschoben und die ausgewählte Type gegen die Walze 150 gedruckt.
An der Grundplatte 144 ist ein Lappen 154 befestigt, der mit den oberen Nasen 155" und 156" von
zwei auf einem Zapfen 157 entgegengesetzt gelagerten
Hebeln 155 und 156 zusammenarbeitet (Fig. 5). Die unteren Nasen 155' und 156' der zwei Hebel arbeiten
mit einem als Lappen 158 a bis 158 ei des jeweils nach
rückwärts geschobenen Schiebers 132 ausgebildeten Schaltmittel zusammen. Auf den Hebeln 155 und 156
sind zwei Stifte 159 bzw. 160 befestigt, die in entsprechenden Aussparungen eines auf einem Zapfen
162 gelagerten Hebels 161 beweglich sind. Der Zapfen 162 sitzt auf einem Schieber 163, der an
einem auf einer Welle 165 gelagerten Hebel 164 angelenkt ist.
Der Hebel 164 ist mit zwei Armen 166 und 167 versehen, die jeweils eine Rolle 168 bzw. 169 tragen.
Die zwei Rollen 168 und 169 arbeiten mit einer auf der Welle 106 sitzenden Nockenscheibe 170 zusammen.
Die entgegengesetzten Profile der Nockenscheibe 170 sind zueinander komplementär, so daß der Hebel
164 positiv nach beiden Richtungen geschwenkt werden kann. Der Hebel 164 besitzt ferner einen
Lappen 171, an den sich eine Kante 180 eines Armes 181 einer auf der Welle 165 gelagerten Brücke 182
lehnt. Zwischen dem Arm 181 und dem Hebel 164 ist eine Feder 172 gespannt. Auf dem Arm 181 ist
eine Universalschiene 183 befestigt, die in ein als Haken 184 der Verbindungsstange 138 ausgebildetes
Schaltglied eingreifen kann. Ein weiterer Arm 185 der Brücke 182 (Fig. 6) ist mit einem Zahnsektor 186
versehen, der in ein an der Welle 114 befestigtes Zahnrad 187 eingreift.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Beim Niederdrücken einer Taste 80 wird durch den Ansatz 87 des
Rahmens 82 das Vorderende 88 des zugeordneten Schwenkhebels 89 nach abwärts bewegt. Unter der
Wirkung der Feder 93 wird der Ansatz 94 unter die Kammführung 90 gebracht. Der Schwenkhebel 89 ist
somit in eingestellter Lage gesperrt, und die Taste 80 kann sofort losgelassen werden, worauf die Feder 188
den Rahmen 82 wieder in seine Ruhelage bringt.
Bei der beschriebenen Einstellung des Schwenkhebels 89 wird dieser um die Stange 92 geschwenkt,
so daß seine Nase 104 in den Weg der Querstange 103 gerückt wird. Gleichzeitig drückt die Kante 95
die Universalschiene 96 nach abwärts. Der Hebel 97 wird dadurch im Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß
der Lappen 100 freigegeben und der Hebel 101 von der Feder 189 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt
wird. Die Motorschaltstange 105 wird nach vorwärts bewegt, und die Hauptantriebswelle 106
wird in Drehung versetzt. Überdies erfaßt die Querstange 103 die Nase 104 und schiebt den Schwenkhebel
89 nach rückwärts. Der Ansatz 94 löst sich vom Führungskamm 90, während der Stift 107 den
zugeordneten Hebel 108 im Uhrzeigersinn schwenkt, so daß seine Nase 11 in den Weg des Fingers 112 der
entsprechenden Scheibe 113 gesetzt wird.
Schließlich wirkt bei der Rückwärtsverschiebung des Schwenkhebels 89 das Hinterende 122 auf den
Lappen 121 eines der Hebel 117 bis 120. Es sei nun angenommen, daß dieser Lappen einem der Hebel
117 angehörte. Unter der Wirkung des Hinterendes 122 wird der Hebel 117 im Uhrzeigersinn geschwenkt,
wodurch die Universalschiene 123 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Der Unterarm 131 des Hebels 127
schiebt den zugeordneten Schieber 132 nach rückwärts, so daß der Haken 184 der angelenkten Verbindungsstange
138 die Universalschiene 183 erfaßt. Gleichzeitig rückt der Lappen 158 des verschobenen
Schiebers 132 in den Weg der zwei unteren Nasen 155' und 156' der Hebel 155 bzw. 156. Dadurch
wird die Einstellung des Typenrades auf die ausgewählte Type vorbereitet.
Das ausgewählte Typenrad 115 wird nun unter der Wirkung der Universalschiene 183 gedreht. Zu
diesem Zweck wird der Hebel 164 zuerst von der Nockenscheibe 170 im Uhrzeigersinn geschwenkt.
Unter der Wirkung der Feder 172 folgt die Brücke 182 der Bewegung des Hebels 164. Die gezahnte
ίο Welle 114 wird dadurch entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht (Fig. 6). Während der Bewegung der Brücke 182 zieht die Universalstange 183 die Verbindungsstange 138 nach abwärts, wodurch über den Zahnsektor
139 das zugeordnete Typenrad 115 gedreht wird. Die Brücke 182 folgt der Bewegung des Hebels
164 so lange, bis der Finger 112 der Scheibe 113 nach Zurücklegung eines der Winkelstellung der
Scheibe 113 entsprechenden Winkels von der Nase 111 des eingestellten Hebels 108 abgefangen wird.
In diesem Augenblick kommt die Brücke 182 zum Stillstand, und das Typenrad 115 ist auf die gewünschte
Type eingestellt worden. Der Hebel 164 beendigt dagegen seine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn
entgegen der Wirkung der Feder 172. Der kreisbogenförmige Schlitz 136 sichert den Eingriff der
Universalstange 183 in den Haken 184 während der ganzen Bewegung der Brücke 182.
Gleichzeitig mit der Einstellung des Typenrades auf die ausgewählte Type erfolgt die Einstellung des
gemeinsamen Trägers 142', 143, 144 auf das ausgewählte Typenrad, so daß das letztere auf die Druckstelle
gebracht und der zugeordnete Schieber 141 in den Weg des Hammers 149 gerückt wird. Zu diesem
Zweck hebt der Hebel 164 den Schieber 163, der seinerseits den Hebel 161 anhebt. Der Hebel 161 hebt
nun beide Stifte 159 und 160 und verschwenkt die Hebel 155 und 156 scherenartig in der Richtung der
in Fig. 5 eingezeichneten Pfeile. Dadurch schließen sich die gegenüberliegenden unteren Nasen 155' und
156' auf den Lappen 158 und die gegenüberliegenden oberen Nasen auf den Lappen 154. Es kann hierbei
bemerkt werden, daß der Schieber 163 immer denselben Weg zurücklegt und daß die Summe der von
den Hebeln 155 und 156 zurückgelegten Winkel ebenfalls gleichbleibend ist. Wenn nämlich eine der
zwei Nasen 155' und 156' von einer Seite des Lappens 158 abgefangen wird, so setzt die gegenüberliegende
Nase ihre Bewegung fort, bis sie ihrerseits von der anderen Seite des Lappens 158 abgefangen
wird. Die letztere Nase legt dabei einen Weg zurück, der das Komplement des von der ersten Nase
zurückgelegten Weges ist. Die zwei oberen gegenüberliegenden Nasen der Hebel 155 und 156 erfassen
den Lappen Ϊ54 und verstellen den Träger 142', 143,
144 derart, daß seine Endstellung der von den Nasen 155' und 156' beim Auftreffen auf den Lappen 158
eingenommenen Stellung entspricht.
Somit ist auch der Träger 142', 143, 144 auf das ausgewählte Typenrad eingestellt worden. Der Hebel
148 wird nun ruckartig entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, und der Hammer 149 trifft auf den
Schieber 141 des eingestellten Typenrades auf. Die eingestellte Type wird somit auf die Walze 150
abgedruckt.
Nach beendigtem Abdruck werden die verschiedenen Teile wieder in die Ruhelage zurückgestellt.
Die Nockenscheibe 153 stellt den Hebel 148 und die Nockenscheibe 170 stellt den Hebel 164 zurück,
109 747/215 a
wodurch die Brücke 182 ebenfalls zurückgestellt wird. Die zwei Hebel 155 und 156 öffnen sich und
lassen den Lappen 154 mit dem Träger 142', 143, 144 in der zuletzt eingenommenen Stellung. Am Ende
der Umdrehung der Hauptantriebswelle 106 kehrt die Motorschaltstange 105 in an sich bekannter
Weise nach rückwärts und schwenkt den Hebel 101 im Uhrzeigersinn. Der Schwenkhebel 89 und der
Hebel 108 werden von den betreffenden Federn 93 bzw. 189 zurückgestellt, und unter der Wirkung der
Feder 99 sperrt der Hebel 97 den Lappen 100.
Wird eine Taste 80 vor Beendigung der Umdrehung der Hauptantriebswelle 106 niedergedrückt,
so befindet sich die Querstange 103 noch in der in Fig. 4 gestrichelt gezeigten Stellung. In diesem Falle
wird der Schwenkhebel 89 der neu gedrückten Taste um den Berührungspunkt zwischen Nase 104 und
Querstange 103 geschwenkt, und die Nase 94 wird unter der Wirkung der Feder 93 gleichfalls unter den
Führangskamm 90 gebracht. Der Schwenkhebel 89 ist somit in eingestellter Lage gesperrt. Am Ende der
Umdrehung der Welle 106 kehrt die Querstange 103, wie beschrieben, in ihre Ruhestellung zurück und löst
die Nase 104 des zuletzt eingestellten Schwenkhebels 89. Da die Kante 95 des letzteren die Universalschiene
95 niedergedrückt und den Hebel 97 im Uhrzeigersinn verschwenkt hat, wird der Hebel 101 nicht
in der Ruhelage gesperrt, und es wird sofort eine neue Umdrehung der Hauptantriebswelle eingeschaltet.
Die Querstange 103 kann nun die Nase 104 des zuletzt eingestellten Schwenkhebels erfassen und
diesen nach rückwärts schieben.
Es ist bereits erwähnt worden, daß mehrere Teile der Typenradbewegungsmechanismen für alle Tasten
unter sich gleich sind. In der Tat sind nur die vier Hebel 117 bis 120 bzw. 127 bis 130 jeweils unter
sich verschieden. Es ist weiterhin zu bemerken, daß die Tasten 80 in beliebiger Stellung innerhalb eines
Rahmens 82 und außerdem auf einem beliebigen Rahmen 82 befestigt werden können. Ohne die
Typenräder 115 zu ändern, kann nämlich das Tastenfeld beliebig zusammengestellt werden, da hierzu nur
die Winkelstellungen der abnehmbaren Scheiben 113 geändert und die Hebel 117 bis 120 zweckmäßig den
Schwenkern 89 zugeordnet zu werden brauchen.
Claims (5)
1. Typenradbewegungseinrichtung an kraftangetriebenen Beleg-, Telegraphie- oder ähnlichen
Schreibmaschinen für einen auf einem Trägergestell angeordneten Satz von z. B. vier Typenrädern
mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Type beim Betätigen einer Taste und mit Schaltwerken
zum Verstellen des Typenradsatzes vor dem Druckpunkt und Anschlagen der ausgewählten
Type auf den Aufzeichnungsträger, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der vier Typenräder
(22 bzw. 115) zwecks Drehung für sich über eine Hebelkette (20, 17, 15, 13 bzw. 139, 138) mit
einem der am Maschinengestell angeordneten vier Schaltglieder (9 bzw. 184) gekuppelt ist, deren
jedes auswählbar ist durch ein jedem Schaltglied (9 bzw. 184) zugeordnetes, tasteneinstellbares
Wählglied (6a bis 6d bzw. 132a bis 132$, durch
das außerdem ein Schaltmittel (60 bzw. 158 a bis 158 d) zur unterschiedlichen Verstellung des
Typenradsatzes gesteuert wird, und daß in bekannter Weise ein durch Bedienen einer Taste (1
bzw. 80) über eine Eintourenkupplung antreibbarer Nockentrieb (40, 46, 47, 50, 52, 55 bzw.
105, 106, 170, 164) gleichzeitig den Kraftantrieb (29 bzw. 172,181) für die Hebelkette (20, 17, 15,
13 bzw. 139, 138) und über einen Hebeltrieb (68, 65 bzw. 163, 162) den Kraftantrieb (63 bzw.
161, 155, 156) für das die Typenräder (22 bzw. 115) tragende Gestell (19, 19, 36, 37 bzw. 142',
142', 143, 144) auslöst und anschließend einen Federantrieb (27 bzw. 152) für den Abdruck der
voreingestellten Type freigibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählstangen (5, 6 a bis 6d)
quer zu den Schaltschienen (9 und 60) angeordnet sind und durch tastenbetätigte Schieber (7, 8)
jeweils in den Weg von an den Schaltschienen (9 und 60) angeordneten Abfangnasen (12 bzw. 61)
verstellt werden können und daß die Wählstangen (6 a bis 6d) jeweils mit einer Ausnehmung (76)
zum Durchtritt der Abfangnase (12) der zugeordneten Schaltschiene (9) versehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählschieber (132 a bis
132 rf) jeweils mit einer das zugeordnete Typenrad (115) betätigenden Schaltstange (138) verbunden
sind, die durch einen Haken (184) jeweils in Eingriff mit einer gemeinsamen Antriebsstange
(183) gebracht werden kann, die ihrerseits über eine Feder (172) vom Nockenantrieb (170, 164)
angetrieben und über einen zusammen mit der Antriebsstange (183) beweglichen Satz von auf
einer Welle (114) sitzenden Radialfingern (112) durch einen tasteneingestellten Wählhebel (108)
nach einem unterschiedlichen Weg abgefangen wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftantrieb (161,155,156)
für das die Typenräder (115) tragende Gestell (142', 142', 143, 144) aus zwei zueinander bewegten,
scherenartig angeordneten Hebeln (155, 156) besteht, von denen ein Ende (155', 156')
vom Schaltmittel (158 a bis 158 d) festgehalten
wird und das andere Ende (155", 156") über einen Anschlag (154) das Gestell antreibt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine im Bereich jeder Taste
(80, 82) angeordnete Schwinge (89), die durch eine kraftbetätigte Querstange (103) zwecks Einwirkung
auf die Wählschieber (132 a bis 132 d) und auf den Wählhebel (108) wirken kann, und
durch eine ortsfeste Sperrstange (90) zum Sperren der Schwinge (89) in der von der Taste (80, 82)
geschwenkten Stellung, von welcher Sperrstange (90) die Schwinge (89) durch die Querstange (103)
lösbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 288 930;
schweizerische Patentschrift Nr. 111 801;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 15 681 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 434 368);
USA.-Patentschriften Nr. 475 085, 1052 356,
081, 2 643 753.
081, 2 643 753.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (2)
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| IT9254 | 1954-01-11 | ||
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