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DE2460621A1 - Fahrzeughebevorrichtung mit mindestens zwei hubsaeulen - Google Patents

Fahrzeughebevorrichtung mit mindestens zwei hubsaeulen

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DE2460621A1
DE2460621A1 DE19742460621 DE2460621A DE2460621A1 DE 2460621 A1 DE2460621 A1 DE 2460621A1 DE 19742460621 DE19742460621 DE 19742460621 DE 2460621 A DE2460621 A DE 2460621A DE 2460621 A1 DE2460621 A1 DE 2460621A1
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columns
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Fahrzeüghebevorrichtung mit mindestens zwei Hubsäulen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeughebevorrichtung mit mindestens zwei Hubsäulen, längs welchen jeweils ausschließlich aneiner Fahrzeugseite angreifende Abstützeinrichtungen für ein anzuhebendes Fahrzeug bewegbar sind und welche über eine Verbindungskonstruktion quer zur Auffahrrichtung eines anzuhebenden Fahrzeugs miteinander verbunden sind.
  • Bisher allgemein in Gebrauch befindliche Zweisäulen-Fahrzeughebevorrichtungen weisen zwei vom Boden aufragende und am Boden fest verankerte Hubsäulen auf, längs welchen in Vertikalrichtung Schlitten verfahrbar sind, deren Antriebsmittel über zwischen den Hubsäulen am Boden verlegte Kopplungsmittel so gekoppelt und synchronisiert sind, daß die Schlitten gleichlaufend anhebbar und absenkbar sind. An den Schlitten befinden sich als Abstützeinrichtungen beispielsweise Schwenkarme, welche Abstützböcke tragen, derart, daß die Schwenkarme nach Einfahren eines anzuhebenden Fahrzeugs in die Hebebühne unter das Fahrzeug geschwenkt werdnn können und an bestimmten Punkten des Fahrzeugs bodens angreifend bei Betätigung der genannten Schlitten das Fahrzeug anheben.
  • Nun tritt bei jeweils ausschließlich an einer Fahrzeugseite angreifenden Abstützeinrichtungen die Schwierigkeit auf, daß auf die Verankerungspunkte am Fuß der Hubsäule beträchtliche Momente wirken, wenn ein Fahrzeug angehoben wird, wobei die Momente bei symmetrischer Anordnung der Hubsäulen und symmetrischer Bemessung der Schwenkarme in einer durch die Hubsäulen aufgespannten Ebene wirksam sind. Die auf die Verankerungsstelle der Hubsäulen wirkenden und die Verankerung beanspruchenden Momente bleiben beim Anheben des Fahrzeugs im wesentlichen unverändert; sie werden allenfalls während des Anhebens eines Fahrzeugs dann größer, wenn die Hubsäulen eine bestimmte Verbiegung nach einwärts erleiden. Die auf die Hubsäule selbst wirkenden Biegemomente aufgrund des an den Abstützeinrichtungen bzw. an den Schwenkarmen angreifenden Fahrzeuggewichtes haben auf eine Verformung der frei aufragenden Hubsäulen dann die größte Wirkung, wenn sich der jeweilige Hubschlitten in seiner obersten Stellung und damit im größten Abstand von der Verankerungsstelle der Hubsäule befindet.
  • In neuster Zeit wurde nun eine Zweisäulen-Fahrzeughebevorrichtung geschaffen, bei welcher die Nachteile der Beanspruchung der Hubsäulen auf Biegung, der Beanspruchung der Hubsäulenverankerung am Boden und schließlich der Nachteil der störenden, zwischen den Hubsäulen über dem Boden zu verlegenden Kopplungsmittel für die Antriebseinrichtungen dadurch vermieden werden sollen, daß die die Schwenkarme der Abstützeinrichtungen tragenden Hubschlitten über eine portalartige, die Hubsäulen jeweils in dem Abschnitt oberhalb der Schlitten umkleidende Rahmenkonstruktion verbunden sind, welche auch die Kopplungsmittel für die Hubschlittenantriebe in der oberen Quertraverse enthält.
  • Zwar bewirkt diese portalartige Yerbindungskonstruktion, welche die Hubschlittenbewegungen mitmacht, eine gewisse Entlastung der Hubsäulenverankerungspunkte am Boden von den beim Anheben des Fahrzeugs auftretenden Biegemomenten, doch kann es mitunter als Nachteil empfunden werden, daß die portalartige Verbindungskonstruktion zwischen den Hubsäulen notwendigerweise so bemessen werden muß, daß bei vollständig abgesenkten Hubschlitten ein Fahrzeug bestimmter Maximalhöhe unter der Traverse der portalartigen Verbindungskonstruktion hinweg in die Rbevorrichtung eingefahren werden kann. Hierfür kann es in bestimmten Fällen notwendig sein, einen am KFZ-Dach angeordneten Träger, auf welchem sich Ge1tckstücke befinden, abzuräumen oder abzubauen.
  • Weiter ist die portalartige Verbindungskonstruktion zwischen den Hubschlitten der bekannten Vorrichtung nicht in der Lage, die Hubsäulenverankerungspunkte vor Biegemomenten zu schützen, welche dann auftreten, wenn die Hubschlitten mit einer unsymmetrischen Schwenkarmanordnung versehen sind, um etwa die Fahrzeugtüren nicht durch die Hubsäulen zu verlegen, wobei mit Bezug auf den Fahrzeugschwerpunkt eine Hubsäule oder beide Hubsäulen mit Bezug auf die Fahrzeuglängsrichtung nach vorwärts oder nach rückwärts versetzt angeordnet sind. Zur Aufnahme solcher, in einer längsgerichteten Vertikalebene wirksamer Momente müssen die Verankerungen der Hub säulen entweder besonders fest ausgebildet oder durch mit der Hubsäule verbundene Abstützfüße oder Abstützriegel entlastet werden.
  • Die Verankerung der Hubsäulen bei Fahrzeughebevorrichtungen mit jeweils ausschließlich an einer Fahrzeugseite angreifenden Abstützeinrichtungen sowie ohne eine Verbindungskonstruktion zwischen den Hubsäulen und auch die Verankerung von Hubsäulen bei Fahrzeughebevorrichtungen mit der erwähnten Verbindungskonstruktion zwischen den Hubsäulen bei einem Versatz der beiden Hubsäulen in Längsrichtung zum Zwecke des Freihalteus der Fahrzeugtüren erschwert und verteuert die Montage solcher Fahrzeughebevorrichtungen und erfordert einen besonderen Untergrund, beispielsweise Sonderbeton, zur Verankerung von Schrauben und dergleichen.
  • Bei Fahrzeughebebühnen mit starr verbundenen Fahrschiehen, welche durch vier Hubsäulen anhebbar und absenkbar sind, ist es außerdem bekannt, diese Hubsäule durch Horizontalstreben gegeneinander abzustützen, wie etwa den deutschen Patentschriften 870 746 und 872 833 entnommen werden kann. Die Horizontalstreben liegen außerhalb des von dem anzuhebenden Fahrzeug während des Anhebens durchfahrenen Bereich und bilden zusammen mit den Hubsäulen gleichsam ein käfigartiges Gerüst, in welchem die Hebebühne hochgefahren und abgesenkt werden kann. Diese bekannte Konstruktion ist für die Abstützung von Hubsäulen, welche jeweils ausschließlich an einer Fahrzeugseite angreifende Abstützeinrichtungen tragen, ungeeignet und gibt nicht die Möglichkeit, die Verankerungspunkte der Hubsäulen am Boden dann von Biegemomenten zu entlasten, wenn die Verbindungslinien zwischen den Hubsäulen in einer Aufsicht über die Umrißlinien des Fahrzeugs hinweg verlaufen.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Fahrzeughebevorrichtung der eingangs definierten Art so auszugestalten, daß eine Entlastung der Verankerung der Hubsäulen von Momenten beliebiger Richtung erreicht wird und daß bezüglich der Höhe der in die Vorrichtung einfahrbaren Fahrzeuge Beschränkungen nicht in Kauf genommen werden müssen, wobei auch die Möglichkeit gegeben sein soll, durch edsprechende Anordnung der Hubsäulen mindestens eine Fahrzeugtüre des angehobenen Fahrzeugs frei und zugänglich zu halten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Hubsäulen oder mit diesen fest verbundene Verlängerungsstücke in eine über dem höchsten Niveau eines anzuehebenden Fahrzeugs gelegene Höhe aufragen und an einem an Gebäudeteile anschließbaren, die Verbindungskonstruktion bildenden, feststehenden Querträger unmittelbar oder mittelbar befestigbar oder befestigt sind.
  • Aus dem soeben Gesagten erkennt der Fachmann, daß der die Verbindungskonstruktion bildende Querträger entweder ein bei der Montage der Vorrichtung anzutreffender Teil der Gebäudekonstruktion oder aber auch ein bei der Montage einzubauender Teil der Vorrichtung selbst sein kann.
  • Stehen die Hubsäulen in einer Vertikalebene, die senkrecht zur Fahrzeuglängsrichtung orientiert ist, so kann der Querträger unmittelbar mit den oberen Hubsäulenenden oder mit den oberen Enden der genannten Verlängerungsstücke fest verbunden sein und gleichsam über die Hubsäulen hinweggeführt werden, wobei sich der überraschende Vorteil ergibt, daß die Dachkonstruktion einer Halle an dem aus dem Querträger und den Hubsäulen gebildeten Konstruktionsverband zusätzlich abgestützt werden kann, so daß man in bestimmten Fällen größere Spannweiten der Dachträger oder Binder zwischen den Gebäudewänden oder bei gleichbleibender Wandentfernung eine leichtere Dachkonstruktion vorsehen kann. Auch ist es möglich, die Hubsäulen wegen der Befestigung an ihren oberen Enden und damit der geringeren Biegebeanspruchung trotz ihrer größeren Länge verhältnismäßig dünn auszuführen.
  • Die Fußpunkte der Hubsäulen können als einfache Auflager ausgebildet sein, welche überdies den Hubsäulen die Möglichkeit geben, in sehr engen Grenzen Schwenkbewegungen auszufuhrenf wenwi i ctwa der über eine Vielzahl von Fahrzeughebevorrichtungen hinweggeführte Querträger oder damit verbundene Gebäudeteile eine thermische Dehnung und Zusammenziehung erfahren.
  • Schließlich kann der über mehrere Fahrzeughebevorrichtungen hinweggeführte, mit den oberen Hubsäulenenden bzw. mit den Enden der Verlängerungsstücke verbundene Querträger als Energieschiene und als Kabelkanal ausgebildet sein und Stromleitungen, Druckluftleitungen, Wasserleitungen, Gasleitungen, Schmiermittelleitungen, Abgasabsaugleitungen und dergleichen enthalten und auch zur Aufnahme von Koppelleitungen oder Kopplungseinrichtungen dienen, welche den Gleichlauf zwischen den Antriebsmitteln für die Hubschlitten der Hubsäulen herstellen.
  • Die Erfindung umfaßt auch Bausätze zur Ausrüstung von Werkstätten mit einer Anzahl von Fahrzeughebevorrichtungen, wozu an der Werkstattdecke oder unmittelbar unterhalb der Dachkonstruktion ein 4uerträgergitter montiert wird, während am Werkstattboden jeweils nach Bedarf Auflagerplatten befestigt werden, auf welche dann identisch ausgebildete Hubsäulen gesetzt und mit ihren oberen Enden an das Querträgergitter angeschlossen werden. Vorzugsweise besitzt dabei jede einzelne Hubsäule einen gesonderten Antrieb für ihren Hubschlitten, so daß jeweils nur eine einzige Hubsäulenart gefertigt und auf Lager gehalten werden muß.
  • Im übrigen bilden zweckmäßige Ausgestaltungen Gegenstand der anliegenden Ansprüche, auf welche zur Vereinfachung und Verkürzung der Beschreibung ausdrücklich hingewiesen wird. Insbesondere haben auch diejenigen Varianten als bewusst offenbart zu gelten, welche sich dem Fachmann aus dem Wortlaut dieser Ansprüche ergeben.
  • Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar: Fig. 1 eine perspektivische, teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht einer Werkstatthalle mit drei nebeneinanderliegenden Fahrzeughebevorrichtungen, Fig. 2 eine ähnliche Abbildung wie Figur 1 von einer abgewandelten Ausführungsform von Fahrzeughebevorrichtungen, Fig. 2a eine Aufsicht auf eine der in Figur 2 gezeigten Fahrzeughebevorrichtungen in schematischer Darstellungsweise, Fig. 3 eine gegenüber Figur 2 nochmals abgewandelte Ausführungsform, Fig. 3a eine Aufsicht auf eine der Fahrzeughebevorrichtungen gemäß Figur 3 in schematischer Darstellungsweise, Fig. 4 eine Frontansicht einer nochmals anderen Ausführungsform und Fig. 5 eine Seitenansicht einer Fahrzeughebevorrichtung mit einer Längs strebe zur zusätzlichen Abstützung an einer Gebtudewand.
  • In Figur 1 ist der beispielsweise von einer Betonplatte gebildete Boden einer Werkstatthalle mit 1 bezeichnet. Über die Seitenwände der Werkstatthalle, von welchen in Figur 1 nur die Seitenwand 2 zu sehen ist, sind Dachträger 3 hinweggelegt, derart, daß ein Dach 4 über die Dachträger 3 sowie über die das Einfahrtstor 5 enthaltende Vorderwand 6 und die Rückwand 7 gelegt werden kann.
  • Unterhalb der Dachträger 3 ist in die Werkstatthalle ein, Teil der hier beschriebenen Fahrzeughebevorrichtunb bildender Querträger 8 eingebaut, welcher bei 9 bzw. bei 10 an der Vorderwand 6 bzw. der Rückwand 7 der Werkstatthalle mittels einer Verankerungsplatte verankert und am unteren Rand der Dachträger 3 jeweils befestigt ist, wie in Figur i bei 11 dargestellt.
  • Der Querträger 8 kann von einer kräftigen U-Schiene gebildet sein, welche über senkrecht zur Schienenlängsrichtung aufgeschweißte U-förmige Laschen, welche den unteren Rand der Daohträger 3 umfassen, an diesen festgelegt ist.
  • Vom Boden 1 ragen Hubsäulen 12 bis zur Höhe des Querträgers 8 auf, wobei sich die Hubsäulen 12 vorzugsweise gelenkig gegen Fußplatten 13 abstützen, ohne daß eine besonders starke Verankerung der im wesentlichen nur auf Schub beanspruchten Fußplatten der Hubsäulen 12 vorgesehen zu sein braucht. Die oberen Enden der Hubsäulen sind, wie aus Figur 1 zu erkennen, an dem Querträger 8 befestigt, derart, daß Hubsäulenpaare je einer Fahrzeughebevorrichtung eine -Verbindungskonstruktion aufweisen, welche stets oberhalb desjenigen Niveaus gelegen ist, das der höchste Punkt eines anzuhebenden Fahrzeugs 14 zu erreichen vermag.
  • In an sich bekannter Weise sind an den Hu-bsäulen Hubschlitten 15 in Vertikalrichtung verfahrbar. Die Hubschlitten-tragen jeweils in Horizontalebenen einstellbare Schwenkarme, an denen sich Abstützorgane befinden, die an bestimmten Stellen des Bodens eines anzuhebenden Kraftfahrzeugs angreifen und beim Hochfahren der Hubschlitten 15 das Fahrzeug anheben. Anstelle der Schwenkarme können an den Hubschlitten auch Hebeflächen oder jeweils gesonderte Auffahrschienen angeordnet sein.
  • Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ist jeder einzelnen Hubsäule 12 jeweils ein Antriebsmotor 16 zugeordnet, welcher weit oberhalb desjenigen Bereiches, in welchem der Antriebsmotor durch Spritzwasser, Stöße und dergleichen beschädigt werden könnte, an der betreffenden Hubsäule befestigt ist. Die Antriebsmotoren der Hubsäulen je reiner Fahrzeughebe vorrichtung sind durch Steuerleitungen synchronisiert, welche über die von dem Querträger 8 gebildete Verbindungskonstruktion zwischen den Hubsäulen je einer Fahrzeughebevorrichtung geführt sind, so daß eine solche Steuerleitungen aufnehmende Schwelle oder ein Kanal am Boden 1 im Bereich zwischen einem Hubsäulenpaar entfallen kann. Dadurch ist eine Stolperfalle beseitigt und die empfindlichen Steuerleitungen sind aus einer rauhe Betriebsbedingungen aufweisenden Umgebung entfernt.
  • Selbstverständlich können auch mechanische Kopplungseinrichtungen oder Kraftübertragungsstränge in oder an dem Querträger 8 geführt werden, wenn für das Hubsäulenpaar einer Fahrzeughebevorrichtung nur ein einziger Antrieb vorgesehen ist, worauf im Zusammenhang mit Figur 4 noch näher eingegangen werden soll.
  • Eine Untersuchung der in einer Anordnung gemäß Figur 1 auftretenden Kräfte und Momente zeigt, daß die Fußpunkte der Hubsäule 12 beim Anheben eines Fahrzeugs mittels der Hubschlitten 15 weitgehend von Biegemomenten entlastet sind, da jeweils Abschnitte des Querträgers 8 die Hubsäulen je einer Fahrzeughebevorrichtung gegeneinander abstützen. Auch eine Parallelogrammverschiebung des aus zwei Hubsäulen 12 und einem Querträgerabschnitt des Querträgers 8 gebildeten Gerüstes unter Beanspruchung der Fußpunkte der Hubsäulen 12 durch ein Biegemoment ist ausgeschlossen, da der Querträger 8 an den Gebäudewänden 6 und 7 verankert ist.
  • Weisen nun die Hubschlitten 15 jeweils einen kurzen und einen langen Schwenkarm auf, um ein anzuhebendes Fahrzeug 14 derart abstützen und anheben zu können, daß der Fahrzeugschwerpunkt auf einer Seite weit über die von den Hubsäulen 12 aufgespannte Vertikalebene hinausreicht und dabei mindestens die vorderen Fahrzeugtüren von einer Verlegung durch die Hubsäulen 12 freigehalten werden, so wirkt auf die einzelnen Hubschlitten 15 ein starkes Drehmoment entsprechend dem verlagerten Fahrzeugschwerpunkt, wobei dieses Drehmoment in einer zur Fahrzeuglängsrichtung im wesentlichen parallelen Vertikalebene durch je eine Hubsäule wirksam ist. Dieses Drehmoment erzeugt in Querrichtung auf den Träger 8 wirkende, in einer Horizontalebene wirksame Kräfte, welche den Querträger 8 zu verbiegen suchen. Soll der Querträger 8 nicht so stark ausgeführt werden, daß er diese über die unsymmetrisch belasteten Hubsäulen 12 übertragenen Biegekräfte aufzunehmen vermag, so erweist sich die Befestigung des Querträgers 8 an den Dachträgern 3 über dieabei11 angedeuteten Laschen als zweckmäßig. Soll eine derartige Abstützung des Querträgers 8 jedoch vermieden werden, etwa, weil die Dachträger 3 nicht in ihrer Längsrichtung belastet werden sollen, oder ist die in Figur 1 gezeigte, zusätzliche Abstützung des Querträgers 8 nicht möglich, da er ein beträchtliches Stück unterhalb der Dachträger in der Werkstatthalle montiert ist, so können in Längsrichtung verlaufende Stützstreben zwischen dem Querträger 8 und der Wand 2 vorgesehen sein, wie in Figur 5 dargestellt ist.
  • Eine weitere, in den Zeichnungen nicht gezeigte Möglichkeit, den Träger 8 in seiner Querrichtung abzustützen, besteht darin, von in größerer Höhe über dem Querträger 8 verlaufenden Dachträgern entsprechend den Dachträgern 3 etwa in der Ebene dieser Dachträger schräg nach abwärts Stützstreben zu dem Querträger 8 zu führen.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 2 befindet sich jeweils eine Hubsäule 12 je einer Fahrzeughebevorrichtung unmittelbar unterhalb des Querträgers 8 und ist unmittelbar an diesen angeschlossen, während die jeweils anderen Hubsäulen 12a je eines Hubsäulenpaares aus der durch die Hubsäulen 12 und dem Querträger 8 aufgespannten Vertikalebene heraus nach vorwärts versetzt und über Diagonalstreben 17 an den Querträger 8 angeschlossen sind.
  • Die Diagonalstreben 17 vermögen die durch Biegemomente erzeugten, am oberen Ende der Hubsäulen 12a auftretenden Kräfte in Längsrichtung in den Querträger 8 einzuleiten. Aus Figur 2a ersieht man, daß die Hubschlitten 15 bei der Ausführungsform nach Figur 2 jeweils ungleich lange Schwenkarme aufweisen, so daß ein anzuhebendes Fahrzeug 14 mit Bezug auf die Hubsäulen 12 und 12a in eine Lage kommt, in welcher mindestens die Türe auf der Fahrerseite von einer Verlegung durch die Hubsäulen freigehalten wird.
  • Der Versatz der Hubsäulen 12a aus der Ebene der Hubsäulen 12 hat jedoch noch den weiteren Vorteil, daß dann, wenn sämtliche Fahrzeughebevorrichtungen in einer Reihe besetzt sind, eine Schrankenwirkung in der durch die Hubsäulen aufgespannten Vertikalebene quer durch die gesamte Halle vermieden wird, da sich zwischen je zwei Hubsäulen 12 und 12a verbreiterte Durchgangswege entsprechend dem Pfeil 18 gegenüber einer Anordnung gemäß Figur 1 bieten.
  • Solche verbreiterten Durchlaßwege entsprechend dem Pfeil 18 ergeben sich auch bei einer Ausführungsform nach Figur 3, bei welcher Hubsäulenpaare 12 unmittelbar unterhalb des Querträgers 8 gelegen und an diesem unmittelbar befestigt sind, während Hubsäulenpaare 12b jeweils so über Diagonalstreben 17 an den Querträger 8 angeschlossen sind, wie dies zuvor bezüglich der einzelnen Hubsäulen 12a der Ausführungsform nach den Figuren 2 und 2a beschrieben worden ist. Die Schwenkarme der Hubschlitten der Hubsäulen 12b können gleich lang oder, wie in Figur 3a gezeigt, unterschiedlich lang ausgebildet sein, um ein Fahrzeug 14 so anzuheben, daß die Vordertüren von einer Verlegung durch die Hubsäulen freigehalten werden.
  • In Figur 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Querträger 8 auch als Versorgungsschiene für die einzelnen Arbeitsstände dient, derart, daß hier jeweils Anschlüsse für elektrische Energie, Druckluft, Wasser, Gas, Schmiermittel und dergleichen sowie Anschlüsse für die Ableitung von Auspuffgasen zur Verfügung stehen. Einzelheiten sind diesbezüglich in Figur 4 nicht gezeigt. Lediglich an den einzelnen Arbeitsständen vorgesehene Anschlüsse 19 für elektrische Energie sind schematisch angedeutet. Außerdem zeigt Figur 4 in einen Kabelkanal und Leitungskanal des Querträgers 8 eingeführte Zuleitungen 20, welche zu einer nahe der Gebäudewand 7 bzw. 8 angeordneten Verteilungsstelle 21 geführt sind.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 4 sind zwischen den Hubsäulen 12 benachbarter Arbeitsstände kurze Verbindungsträger 22 vorgesehen, welche, wie im mittleren Bereich von Figur 4 angedeutet, jedenfalls oberhalb der Durchgangshöhe liegen, den verhältnismäßig langen Hubsäulen eine zusätzliche seitliche Abstützung gegen ein Ausbiegen geben und als Montageplattform für einen Antrieb 23 dienen, der für den gemeinsamen Antrieb der Hubschlitten 15 eines Arbeitsstandes vorgesehen ist. Zu diesem Zwecke führen nicht im einzelnen bezeichnete Drahtseile von einer durch den Antrieb 23 betätigten Seilwinde über Umlenkrollen innerhalb der Hubsäulen 12 sowie in oder an dem Querträger 8 zu den Hubschlitten 15. Auch bei der Ausführungsform nach Figur 4 ist der Antrieb 23 und sind die Kopplungsmittel zwischen den Hubschlitten je eines Arbeitsstandes aus dem Bodenbereich auf eine Höhe gehoben, in welcher keine Beschädigungen durch die im Bodenbereich herrschenden, rauhen Bedingungen zu befürchten sind.
  • Figur 5 zeigt, in welcher Weise der Querträger 8 als Versorgungsschiene ausgebildet werden kann. In dem im wesentlichen kastenförmig ausgebildeten Querträger 8 verlaufen abschnittsweise Drahtseile zur synchronen Betätigung der Hubschlitten 15 und, beispielsweise durch eine Abteilung 24 getrennt, Wasser-, Gas-und Schmiermittelleitungen, welche schließlich durch eine Abdeckung 25 geschützt sind. Außerdem können in dem Querträger 8 elektrische Kabel verlegt werden, von denen bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5 Anzapfungen 26 zu parallel zum Querträger 8 aufgehängten Leuchtstoffröhren 27 führen.
  • Der Querträger 8 ist in der zuvor bereits erwähnten Weise mittels Längsstreben 28 gegenüber einer Gebäudewand 2 abgestützt und außerdem über Stützen 29 mit der Dachkonstruktion des betreffenden Gebäudes verbunden, wobei die Stützen 29 gabelartig ausgebildet und derart an dem Querträger 8 befestigt sind, daß das Einziehen von Kabeln und Leitungen in die Versorgungsschiene des Querträgers 8 erleichtert wird.
  • Das untere Ende der Hubsäule 12 stützt sich über eine Lagerkugel 30 in einer Lagerpfanne 31 einer Bodenplatte ab, welche an dem Boden 1 befestigt ist, ohne daß für die Verankerung der Bodenplatte 31 besondere Maßnahmen erforderlich sind, da die hier parallel zur Bodenoberfläche wirkenden Kräfte auch durch verhältnismäßig schwache Verankerungsmittel, die im wesentlichen nur auf Scherung beansprucht werden, aufgenommen werden können.
  • Es sei bemerkt, daß die Verankerung der Hubsäulenfußpunkte gemäß Figur 5 auch bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen verwendbar ist. Auch sei darauf hingewiesen, daß unter Verwendung der Konstruktionsmerkmale der Ausführungsformen nach den Figuren 2 und 3 Fahrzeughebevorrichtungen mit jeweils drei oder vier Hubsäulen in der hier vorgeschlagenen Art und Weise aufgebaut werden können.
  • Schließlich sei noch auf den Vorteil der beschrieben Vorrichtung hingewiesen, daß die Hubsäulen 12 in Verbindung mit dem Querträger 8 der Dachkonstruktion eine zusätzliche Abstützung vermitteln können, derart, daß die Dachträger oder Binder in bestimmten Fällen bei gleicher Spannweite zwischen den Gebäudewänden leichter ausgeführt werden können. Wärmedehnungen und andere Verschiebungen von Gebäudeteilen, mit welchen der Querträger ger 8 verbunden ist, können von den HUbsäulen 12 aufgrund einer gelenkigen Verbindung mit dem Fußboden 1, etwa in der aus Figur 5 ersichtlichen Weise, aufgenommen werden.
  • Abschließend sei darauf hingewiesen, daß von dem erfindungsgemäßen Gedanken auch Vorrichtungen mit umfaßt werden, welche nur eine einzige Hubsäule mit entsprechenden Abstützvorrichtungen oder nur eine einzige aufragende Hubsäule in Verbindung mit in den Boden versenkbaren Hebeeinrichtungen aufweisen, vorausgesetzt, daß am oberen und gegebenenfalls auch am unteren Hubsäulenende die hier offenbarten Konstruktionsmerkmale zur Anwendung kommen.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Fahrzeughebevorrichtung mit mindestens zwei Hubsäulen, längs hen jeweils ausschließlich an einer Fahrzeugseite angreifende Abstützeinrichtungen für ein anzuhebendes Fahrzeug verfahrbar sind und welche über eine Verbindungskonstruktion quer zur Auffahrrichtung eines anzuhebenden Fahrzeugs miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubsäulen (12 bzw. 12a bzw. 12b) oder mit diesen fest verbundene Verlängerungsstücke in eine über dem höchsten Niveau eines anzuhebenden Fahrzeugs gelegenen Höhe aufragen und an einem an Gebäudeteile (2, 6, 7) anschließbaren, die Verbindungskonstruktion bildenden, feststehenden Querträger (8) unmittelbar oder mittelbar befestigt oder befestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hubsäule (12) der Fahrzeughebevorrichtung unmittelbar an den Querträger (8) angeschlossen ist, während das obere Ende der oder einer anderen Hubsäule (12a) aufgrund eines Versatzes dieser Hubsäule in Längsrichtung des anzuhebenden Fahrzeugs (14) bestimmten Abstand von dem Querträger hat und mit diesem über Streben, insbesondere über Diagonalstreben (17) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden beider Hubsäulen (12b) der zwei Hubsäulen aufweisenden Fahrzeughebevorrichtung aufgrund eines Versatz es derselben in Längsrichtung eines anzuhebenden Fahrzeugs bestimmten Abstand von dem Querträger (8) haben und mit diesem über Streben, insbesondere Diagonalstreben (17) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hubsäulen (12) unmittelbar am Querträger (8) befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hubsäule (12 bzw. 12a bzw. 12b) ein gesonderter Antrieb (16) für die jeweilige Abstützeinrichtung (15) zugeordnet ist und daß Steuerleitungen oder Steuermittel zur Synchronisierung der Bewegung der Abstützeinrichtungen (15) über den Querträger (8) verlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abstützeinrichtungen der Hubsäulen (12 bßw. 12a bzw. 12b) jeweils ein gemeinsamer Antrieb (23) vorgesehen ist und daß über Umlenkmittel geführte Kraftübertragungsstränge in oder an dem Querträger (8) verlaufen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der für je zwei Hubsäulen (12) vorgesehene, gemeinsame Antrieb (23) auf einem Verbindungsträger (22) zwischen den Hubsäulen benachbarter Fahrzeughebevorrichtungen auf einem über der Personendurchgangshöhe gelegenen Niveau angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Querträger (8) Längsstreben (28) zu parallel zum Querträger verlaufenden Gebäudeteilen (2) geführt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (8) als Versorgungsschiene für elektrische Stromzuleitungen, Wasserleitungen, Druckluftleitungen, Gasleitungen, Schmiermittelleitungen und dergleichen ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (8) einen Abgas-Abführungskanal trägt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubsäulen (12) an ihrem unteren Ende über ein Gelenk-Auflager (30, 31) am Werkstattboden (1) festlegbar sind.
DE19742460621 1974-12-20 1974-12-20 Fahrzeughebevorrichtung Expired DE2460621C3 (de)

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DE2460621A1 true DE2460621A1 (de) 1976-07-01
DE2460621B2 DE2460621B2 (de) 1977-08-11
DE2460621C3 DE2460621C3 (de) 1978-04-20

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DE (1) DE2460621C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158735A1 (de) * 1984-03-22 1985-10-23 Zippo Gesellschaft für Hebetechnik mbH Hebe- und Abstellvorrichtung für Flugzeuge
DE202007017404U1 (de) * 2007-12-13 2009-04-16 Annas, Sven Hebebühne für Kraftfahrzeuge mit Abgasabsaugung

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DE2460621C3 (de) 1978-04-20
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