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DE1241092B - Anlage zum Abstellen eines zweiten Personenkraftwagens ueber einem ersten Wagen - Google Patents

Anlage zum Abstellen eines zweiten Personenkraftwagens ueber einem ersten Wagen

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Publication number
DE1241092B
DE1241092B DE1958ST014017 DEST014017A DE1241092B DE 1241092 B DE1241092 B DE 1241092B DE 1958ST014017 DE1958ST014017 DE 1958ST014017 DE ST014017 A DEST014017 A DE ST014017A DE 1241092 B DE1241092 B DE 1241092B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
car
platform
plant
parking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958ST014017
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Stoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN STOLL DIPL ING
Original Assignee
HERMANN STOLL DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN STOLL DIPL ING filed Critical HERMANN STOLL DIPL ING
Priority to DE1958ST014017 priority Critical patent/DE1241092B/de
Priority to DE1958ST010213 priority patent/DE1848387U/de
Priority to CH7575159A priority patent/CH381847A/de
Priority to BE580717A priority patent/BE580717A/fr
Priority to FR1252633D priority patent/FR1252633A/fr
Priority to GB2452259A priority patent/GB903307A/en
Priority to NL6707066A priority patent/NL6707066A/xx
Publication of DE1241092B publication Critical patent/DE1241092B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/06Small garages, e.g. for one or two cars with means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/065Small garages, e.g. for one or two cars with means for shifting or lifting vehicles using tiltable floors or ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Gates (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Anläge züirr AbsteÜen' eines zweitef - -
    -Persone4kraftwagens-..über einem' ersten Wagen
    Die Erfindung betrifft eine Anläge zum Abstellen
    eines zweiten Personenkraftwagens"Über 'einem ersten
    Wägen mittels einer eine" -bevveglclze"'Bühtie' äiif-
    weisenden-Vorriclitun@:- - " '-" ` -- -' -- - '°
    Es -"sind beieits Gärägenanlägen'nekä@nt"bei"deiien
    durch zwei . parallel gehaltene,. gemein"'." be-
    wegbäfe AbsfelIbühiien übereinaiiderhegeiige Boxen
    für Je-eineri Wagen geschaffen sind: Die=der"Gärägeft=
    tür g@geüüberliegeirden Enden der.-Aßs%ilbülüien sülä
    dabei an der -Rückwand-der Gäräge in =Sch werik-
    lagern;gelagert; wäirehd die nach: der-Garagentür
    zü -gerichteten-Enden der= Abstellbührieh heb- ünd
    senkbar`-siiiddie-Bührieri'-smd@ctüblGelenkstangen
    parallel in i "Äbgfänd=-:vöne'inähder gehalten:- Weiter
    sind ' an Ständern -in mehreren' Etagen'`gemeinsam
    kippbar gelagerte; zweiarmige Abstellbülinen für das
    Abstellen vori-Kräftdvägen zri=beideä7 Seiten- der Kipp-
    achse bekannt: -Die Yippac4iseri -liegeä etwa- ih- der
    Bühneiiebene.@=T)ie' Ständer rühän finit .Fußgestellen
    auf dem Boden,; so daß die- Bödenfläche unter der
    untersteif Abstellbühne fürbeliebige Zwecke benutz-
    bar bleibt; - sölänge;` die Bühne nicht gekippt wird;
    diese . Vorrichtungen eignen sich auch- als Auffahrt-
    rampen. für benachbarte -Vorridhtüngen gleicher Art
    oder für das Einfahren von Wägen in die StöckWerke
    benachbäiter. Parkhäuser. -
    Ferrier"--isteine Anordnung; bekannt, bei' -der am
    einen Ende einer -beweglichen- Plättform -zum Ab-
    stellen -eines. Kiäftfahrzeüges über einem anderen
    zwei parallele und- gleich länge' Lenkei' angrefeä, -so
    daß ein. Gelenkparallelögiämm-gebildet wird und die
    Plattform parallel zu `sich' derart b'ewegtär jst;-= daß
    sie über den Abstellplatz -für den urfiteren -Wagen
    hinwcggehöben mild arii Ende hiiitei bzwd:,vor dieseln
    Abstellpläfz= äüf. den'Bodern abgesenkt werden kann.
    Wenn bei -der Bewegung der Plattform parallel zu
    sich eiii' üntärei Wagen' nicht berührt werden soll,
    muß- die Parällelögrämmlenkung die Plättform ent-
    weder:. in der- über dein -unteren Wagen befirdlic_ hen
    Stellung oder @währeüd der- BeweguriHöhe gsehr hoch hal-
    ten, --So: -däß - viel ` Räum in, der` - gebraucht
    wird da "die ' Plätrfdrin für 'den' olleren Wagen
    in ängsriclitüng -h"inter "- lizw: :vor 'der 'Abstell-
    fläche - für
    Wagen "äur den = Boden
    gesetzt-Wird, -fiel aüßeidefn' °der- Platzbedarf .in
    Längsrichtung besonders- groß. Der Abstellplatz für
    den unteren Wagen %st zwät üni=die'Dicke äer: P.lätt-
    foriti -vertieft; sö=- iiaß ""diese, ' .vvärn dei# ' iiütefe
    Wägen 'lieiäüsgefahren.' ist,=-Än""der- Veftiefiäg'-;ver-
    senkf tvereleri kann. -AIs freie` Aüsfahrthöhe` ist klier
    für -den unteren W@geri_-e"m=ausreicheiider- Abstahd
    zwisc-heri-dein ünveftieft&i-Böderi"ühd ci'er Untersuffe
    der -in- g- befifidlichin''l'lät"tl°örrri=
    forderlich- ,-
    ' Der" Erfindung -liegt_'die Aufgäbe zirgi'ände@liei
    einer Anordnung zum ÜbereinänderäÜstelleir zweier
    P#rionenkräff' Büh Wagen -' - - mi -'t' # einer i - - einzige#i - - - - bewe',lichen g
    iie -nidgliblhst,» ant--"R äum, -' ' zu , spalr - en, -'iüsbäsbiiilere
    mit der, gerülg4fen '1!6h,6 I a-tiszÜkdiiimeii,.#* dädit- 7die
    A nor '6-'- ung #mit - ` »V6 il ih Xiarageii ver-W'-'e'n' A ar is t ,
    besörider's :ii#solchen, =die -ursprünglich' iui für ein
    Kräftfahtzeug'bemessen wurden:- @-
    ' Diese' Änfgabe wird -erfindungsgerriäß dädürch ge-
    löst, däß-.bei-einer Anlage der -eihgarigs @eiwährifen
    Art für- den ersten Wagen eine von einer'für'-bbeide
    'Wägen' gemeinsamen Fahrbahn stufenlos in @ängs-
    richtuiig der Anlage ausgehende Veftiefung-vörh'äü-
    den ist und die zum- Abstellen`des zweiten=Wagens
    dienende'bewegliche-Bühne aüf"-@eder"'Seite-derart
    gdführtist,'°daß°sesich :derer den üritereü=Wägeil"üii-
    hüllenderl Aatiri'änschräiegt:
    ,. Dieses Anschmiegen, das vorzugsweise durch be-
    söndere 'Bewegungsvorgänge - der' Bühne; _ -nämlich
    kippende und zugleich schiebende, =erreicht wird, er-
    möglicht, zusammen finit -der an der tinfahristelle
    stuferilds` Uegläiiehäen- Vertiefung der Bodenfläche
    äls Allstellfläche' für Aen'unteren- Wägen -eine Ein-
    spärüüg 'äi'Bäühöhe@uncT B'äulänge. `B@eide's'-fördert
    äie VeiweriäungginögIicfi@eit=der eifindüügsgemälien
    Anordnung:" in` `äragen die` urspitinglich ' irür für
    ein. Ktäftfahrzeüg-beriiessen'idatderi"und,-di.e,im-all-
    gemeinen höher'sind; -als es fürdas Untefbrürgen
    eines eiirzelrieh Pe=sönenkräftwagens-notwendig wäre.
    Da: -sich -die'--Gaiageneinfafirtän meist "zu' ebehei'Erde
    befinden, bietet es keine Schwierigkeiten, 4ie`B`oden-
    fläclie vdn-'der'Einfähristelleausgehend=zü vertiefen
    ifüd -daiüit in` ä'iit ciei Garagenlänge -steigeiideüi-1Vläß
    die für die übereinanderzustellenden Wagen verfügbare lichte Höhe zu vergrößern. Die übliche Einfahrthöhe braucht dabei nicht vergrößert zu werden.
  • Die Anlage läßt das Einfahren beider Wagen von der gleichen Seite her zu. Sie läßt sich auch vorteilhaft verwenden, um die Kapazität von Großgaragen zu erhöhen.
  • Gegenüber den obenerwähnten bekannten Bauarten mit jeweils mehreren Bühnen oder Böden ist die erfindungsgemäße Anlage mit nur einer einzigen beweglichen Bühne einfacher und billiger. Da nur eine Bühne verwendet ist, kann auch der Antrieb schwächer sein als für gemeinschaftlich zu bewegende Bühnen, besonders dann, wenn auf jeder von mehreren Bühnen Kraftfahrzeuge parken, so daß beim Anheben der Bühnen die Gewichte der auf diesen mehreren Bühnen parkenden Wagen mitgehoben werden müssen. Der Raumbedarf der bekannten Bauarten ist wesentlich größer als derjenige der Bauart nach der Erfindung, so daß die bekannten Anlagen für die Anwendung in bereits vorhandenen Garagen üblicher Art nicht geeignet sind und um sie herum etwa zu errichtende besondere Bauwerke unnötig groß sein müßten. Bei der zuerst beschriebenen bekannten Bauart ist in jeder Stellung der Doppelbühne innerhalb des sie umgebenden Bauwerks ein großer toter Raum vorhanden, je nach der Stellung der Doppelbühne entweder unter dem unteren Abstellboden oder über dem oberen Wagen, ein Raum, der nur wegen der Bewegung der Doppelbühne, nicht für die Wagen an sich erforderlich ist. Bei der zweiten der obenerwähnten bekannten Anlage ist es für einen auf einer oberen Bühne abgestellten Wagen nicht möglich, auf dieselbe Fahrbahn auszufahren wie ein unterer Wagen; für das Auffahren gilt das Entsprechende. Die Erfindung vermeidet alle diese Nachteile.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Bühne an Paaren verschieden langer Lenker gelenkig gelagert sein, deren Stützlager an der vertieften Bodenfläche einen Abstand voneinander haben. Dabei kann die Bühne an den verschieden langen Lenkern in an deren oberen Enden befindlichen Lagern schwenkbar aufgehängt sein, wobei die Stützlager der Lenker an der vertieften Bodenfläche auch in diesem Fall einen Abstand voneinander haben. Die Bühne kann ferner auf durch gebogene Schienen gebildeten Abwälzkurven gelagert sein. Weiter ist es möglich, sie an den beiden Längskanten mit Rollen in gekrümmten Kurvenführungen zu lagern. Der Antrieb der Bühne kann hydraulisch sein, und zwar mit elektromotorischer, auf Handbetrieb umstellbarer Förderung der Druckflüssigkeit. Zweckmäßig ist es im übrigen, die Stützlager der Lenker auf jeder Seite der Bühne an einem gemeinsamen, in der vertieften Bodenfläche ruhenden Lagerkörper anzuordnen und die Lagerkörper als in der vertieften Bodenfläche verankerte Längsschienen auszubilden, auf denen sich auch die hydraulischen Antriebsteile abstützen. Zu erwähnen ist noch, daß die Bühne mindestens eine Quervertiefung zur Aufnahme mindestens eines Radpaares aufweisen kann, ferner daß sie beiderseits an je zwei Sellen ihrer Längskanten an Lenkern gehalten sein kann, die gemeinsam an einer zweckmäßig im Boden vertieft liegenden Drehachse schwenkbar gelaizert sind.
  • Die Bühne kann schließlich noch derart durchbrochen ausgebildet sein, daß die unteren Flächen eines auf der Bühne hochgehobenen Wagens von unten zugänglich sind, wie bei den für Zwecke der Wagenreinigung und der Wagenreparatur bekannten Hebebühnen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
  • Gemäß F i g. 1 ist mit 1 eine Garage bezeichnet, deren Einfahrt 36 durch eine Tür 37 verschlossen werden kann. Der Boden 2 der Garage 1 ist in der Einfahrtrichtung (Pfeil A) abgesenkt. In dieser Absenkung parkt das unten abzustellende Kraftfahrzeug 3. Für das oben abzustellende Kraftfahrzeug 4 ist eine Bühne 5 vorgesehen, die an vier Stützen, von denen in der Zeichnung nur die zwei Stützen 6 und 7 sichtbar sind, abgestützt ist. Die Stützen, die im wesentlichen in einer lotrechten Ebene liegen, sind unter Zwischenschaltung von Gelenken 66, 77 am Boden 2 gelagert. Sie bilden also ein Gelenkviereck. Die auf der Einfahrtseite liegenden Stützen 6 sind kürzer als die auf der anderen Seite liegenden Stützen 7.
  • Die Bühne 5, die in F i g. 1 in der Ab- und Auffahrstellung gezeichnet ist, mündet in dieser Stellung mit ihrem hinteren Ende 8, das als Auffahrt dient, in eine für beide Kraftfahrzeuge gemeinsame Fahrbahn. In der Auffahrstellung liegt das Ende 8 nur wenig vor der Einfahrtschwelle der Garage; es wird sich also in ausgefahrener Stellung im allgemeinen noch auf dem eigenen Grund und Boden des Garagenbesitzers befinden. Die Bühne 5 kann aus der in F i g. 1 dargestellten Ab- und Auffahrstellung in die in F i g. 2 dargestellte Ruhestellung geschwenkt werden. In dieser Stellung ist die Bühne so weit angehoben, daß die Ausfahrt für den unteren Wagen 3 nicht behindert ist. Zum Bewegen der Bühne 5 kann ein besonderer Mechanismus vorgesehen sein, der beispielsweise elektromotorisch, mechanisch oder hydraulisch angetrieben ist. Es kann auch ein Handantrieb vorgesehen sein, gegebenenfalls zusätzlich als Ersatzantrieb. Für die Bühne bzw. für das Gestänge 6, 7 können Arretierungen oder Begrenzungen vorgesehen sein, mittels derer die Bühne 5 in den beiden gezeichneten Stellungen feststellbar ist oder mittels derer die Schwenkbewegung begrenzt ist. Diese Feststell- und Begrenzungsmittel sind der übersicht halber in F i g . 1 nicht dargestellt.
  • Die unteren Drehpunkte der Stützen 6 und 7 sowie gegebenenfalls die hydraulischen Antriebs- und Rückführaggregate sind zweckmäßig auf gemeinsamen, im Garagenboden verankerten Längsschienen gelagert. Dadurch wird einmal verhindert, daß Herstellungsungenauigkeiten der unteren, z. B. betonierten Bahn in die Bewegungsbahn der Bühne geraten, was für die Großherstellung der Erfindung sehr wichtig ist. Zweitens werden die auftretenden Kräfte auf große Flächen übertragen, und drittens besteht die Möglichkeit, durch kleine Verschiebungen dieser Lagerstellen auf den Schienen Anpassungen der Kinematik der Bühne an verschiedene Raumverhältnisse vorzunehmen. Die Drehpunkte der Stützen auf diesen Schienen sind so gelegt, daß in der Ruhelage des oberen Fahrzeugs das Aussteigen am unteren Fahrzeug sowie Arbeiten an den Rädern nicht behindert werden. Die Anordnung läßt sich also so treffen, daß die Stützen der Bühne bei parkendem oberem Fahrzeug die Türen des unteren Fahrzeugs freigeben. Zweckmäßig sind auch die Verriegelungsvorrichtungen auf den als Lagerkörper benutzten genannten Längsschienen angebracht.
  • In Fällen, in denen die Garagen nicht sehr hoch sind, kann das hintere Ende der Bühne in Fahrbahnmitte nach oben gewölbt sein. Dadurch können bis zu 0,2 m Garagenhöhe gespart werden; die Ausfahrtkontur des unteren Fahrzeugs liegt bei Parkstellung , des oberen Fahrzeugs in der Mitte höher als die Fahrbahn des oberen Fahrzeugs.
  • Die Abstützung der Bühne, wie sie bei dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen ist, ist in F i g. 3 noch einmal gesondert dargestellt, und zwar für eine Garage mit ebenem, geneigtem Boden 2', wobei mit ausgezogenen Strichen die Bühne in ihrer Ab- und Auffahrstellung nach F i g. 1 dargestellt ist, während ihre Ruhelage nach F i g. 2 eingestrichelt ist.
  • Bei dieser Art der Abstützung wird die Bühne beim Verstellen von ihrer einen Stellung in die andere zwangläufig längsverschoben und um eine horizontale Achse geschwenkt. In Fällen, in denen es erwünscht ist, daß die Längsverschiebung besonders groß ist, empfiehlt es sich, wie in F i g. 4 dargestellt, Lager 10 und 11 zum Aufhängen der Bühne 12 oberhalb der Bühne anzuordnen. Das Gestänge 6' und 7' ist in diesem Fall genauso ausgebildet und in den Stützlagern 66' und 77' abgestützt wie bei den in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen.
  • Die Bühne kann auch, wie bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen, um eine Drehachse 13 schwenkbar sein, die unterhalb des Bodens 14 gelegen ist. Die beiden Stützen 38, 39 sind zu diesem Zweck gemeinsam in einem Gelenk gelagert. An den Stellen 40 und 41 sind sie getrennt voneinander an der Bühne 42 befestigt. Die Stützen 38, 39 liegen im wesentlichen in einer lotrechten Ebene. Diese Ausführung zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus.
  • Zur Lagerung der Bühne können auch zwei einander gegenüberliegende, Abwälzkurven bildende gebogene Schienen vorgesehen sein, auf denen die Bühne mit ihren Längskanten aufliegt, wie dies in F i g. 6 angedeutet ist, in der mit 22 eine solche Schiene und mit 23 die Bühne bezeichnet ist, die durch Abwälzen auf der Schiene 22 aus der ausgezogen gezeichneten Stellung in die gestrichelt gezeichnete Stellung gekippt werden kann.
  • Gemäß F i g. 7 ist mit 24 die Bühne bezeichnet, die an ihren beiden Längsseiten je ein Rollenpaar aufweist, von denen nur das eine, das Rollenpaar 25, sichtbar ist. Diese beiden Rollenpaare rollen in je einer gekrümmten Kurvenführung, die in seitlichen Trägern, beispielsweise in der Garagenwand, vorgesehen ist. Die Kurvenführung für das Rollenpaar 25 ist gestrichelt und mit 26 bezeichnet. Beim Verschieben der Bühne schwenkt diese nach Maßgabe der Krümmung der Führung 26. Die beiden Endlagen, die die Bühne dabei einnehmen kann, sind eingezeichnet, und zwar ist die eine Endlage, die Ab-und Auffahrstellung, in der das auf der Bühne geparkte Kraftfahrzeug abfahren kann, ausgezogen gezeichnet, und die andere Endlage, die Ruhestellung, ist gestrichelt. Die beiden Rollenpaare sind dabei so weit vorn an der Bühne und in so kleinem gegenseitigem Abstand angebracht, daß ein ausreichend großer Verschiebeweg der Bühne entsteht.
  • In allen diesen Fällen sind die Abstützungen für die Bühne außerhalb der Fahrbahn für das untere Kraftfahrzeug angeordnet, so daß dessen Ein- und Ausfahrt nicht behindert ist.
  • In Fällen, in denen ein Keller als Garage zur Unterbringung zweier Kraftfahrzeuge benutzt werden soll, kann, wie in F i g. 8 dargestellt, der Abstellraum für das untere Kraftfahrzeug 27 durch Unterhöhlen des Kellerfußbodens verlängert werden; die eine Achse des Fahrzeugs befindet sich in F i g. 8 unterhalb des Kellermittelgangs 28.
  • F i g. 8 zeigt zugleich eine Anordnung der Bühne, welche eine besonders kurze Fahrbahn ermöglicht; das Vorderteil der Bühne befindet sich hier nicht über, sondern hinter der Fahrgastkabine des unteren Fahrzeugs. Dadurch läßt sich die Bühne selbst erheblich leichter und billiger ausführen. Die beiden zu einem Schwenkarmpaar gehörenden Stützen können in der Nähe der Gelenke an der Bühne durch die Ausfahrt des unteren Fahrzeugs nicht behindernde Querträger portalartig verbunden sein, um durch die Masse des auf der Bühne befindlichen Fahrzeugs verursachte Quermomente aufzunehmen.
  • Die Bühne zum Abstellen des oberen Kraftfahrzeugs weist vorzugsweise einen geschlossenen Bodenbelag auf, damit Feuchtigkeit, Schmutz oder öl nicht vom oberen Kraftfahrzeug auf das untere tropfen. Eine solche Bühne ist in F i g. 9 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Nach F i g. 9 ist mit 30 der Bühnenboden bezeichnet, der einen geschlossenen Belag 31 aufweist. In der Bühne sind zwei Quervertiefungen 34, 35 zur Aufnahme je eines Räderpaares vorgesehen, so daß das abgestellte Kraftfahrzeug sicher auf der Bühne steht und auch beim Kippen der Bühne nicht abrutschen kann.
  • Es ist dabei vorteilhaft, die vordere Vertiefung 35 ausgeprägter zu machen, um unter eindeutiger Festlegung der Vorderräder Fahrzeuge verschiedener Länge auf der Bühne unterstellen zu können.
  • Um das Gewicht der Bühne möglichst klein zu halten, ist es zweckmäßig, deren Fahrbahn mit versteifenden Einprägungen, insbesondere quer zur Fahrtrichtung, zu versehen. Während die beiden seitlichen Längsträger, die zugleich als Fahrbahnbegrenzung dienen können, in Längsrichtung ein sehr hohes Trägheitsmoment ergeben, wird in Querrichtung ein hohes Trägheitsmoment einmal durch die Einprägungen quer zur Fahrtrichtung und zweitens dadurch erzielt, daß die Fahrbahn, wie in F i g. 9 gezeichnet, nicht als ebene Platte ausgebildet wird. Zusätzlich können an Stellen, wo dies die Ausfahrt des unteren Fahrzeugs nicht behindert, quer zur Fahrbahn verlaufende Versteifungsbleche vorgesehen sein.
  • Um die Bühne herumgezogen ist ein Geländer 32, und an der einen Seite, vorzugsweise an der Fahrerseite, ist ein Fußgängersteig 33 vorgesehen, der ebenfalls mit einem Geländer eingefaßt ist. In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels kann auch an der gegenüberliegenden Seite ein besonderer Fußgängersteig für den Beifahrer vorgesehen sein. Das vordere Geländer dient hier zugleich dazu, dem Fahrer beim Befahren der Bühne Orientierungshinweise bezüglich der Endlage seines Fahrzeugs zu geben.
  • Im allgemeinen wird der Fahrer das obere Fahrzeug verlassen, bevor es durch Betätigen der Vorrichtung in die Parklage geschwenkt wird. Um das obere Fahrzeug auch in Parklage zugänglich zu machen, kann in der Garage eine Leiter oder Treppe vorgesehen werden, die jedoch in F i g. 9 der Einfachheit halber nicht dargestellt ist. An den Bühnenkanten können dachrinnenartige Flüssigkeitsableitvorrichtungen angebracht sein.
  • Um das Ein- und Ausfahren beider Fahrzeuge zu erleichtern, können an der Garage selbst oder am Hebelwerk Hilfsmittel optischer oder mechanischer Art vorgesehen sein.
  • Soweit hydraulische Antriebe erwähnt sind, werden diese vorzugsweise mit einfach wirkenden Zylindern ausgebildet; in denen ein Tauchkolben gleitet, der an eine der schwenkbaren Stützstreben der Bühne angreift. Die Druckflüssigkeit wird zweckmäßig mittels einer elektromotorisch angetriebenen Druckpumpe gefördert, die zugleich für Handantrieb eingerichtet sein kann.

Claims (1)

  1. - Patentansprüche: 1. Anlage zum Abstellen eines zweiten Personenkraftwagens über einem- ersten Wagen, mit einer beweglichen, von einer vom Kraftfahrzeug unabhängigen Kraftquelle aus antreibbaren Bühne; die durch.: seitlich- von ihr angeordnete Mittel; .geführt ist,.-dadurch . g e k e n n z e i c h -ne-t-, daß -für- den ersten Wägen' eine 'von einei für beide Wagen,.gemeinsamen-Fahrbahn stufenlos-in Längsrichtung'der Anlage ausgehende Vef= tiefu^ng vörlianden'ist und die zum Abstellen des zWeiteti Wagens dienende bewegliche. Bühne auf jeder Seite derart geführt ist, daß- sie: sich dem den unteren "Wägen hinhüllenden Räum ..anschmiegt.- .. -2. Anläge nach Anspruch 1, dadurch gekerinzeichnet; daß die- Bühne (5) an Paaren verschieden langer Lenker (6, 7) gelenkig gelagert ist, deren Stützlager-(b6, 77) an der vertieften Boden= Fläche- (2) einen Abstand voneinander haben (F i-g.1 bis 3 und 8). : -3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne (12) an verschieden lau= gen Lenkern (6'; 7') in an deren - oberen Enden befindlichen Lagern (10, 11) schwenkbar aufgehängt ist und die Stützlager (66`; 77') der Lenker (6', T) an der vertieften Bodenfläche (2') einen Abstand,voneinander haben (F i g. 4)., 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß die Bühne (23) auf durch gebogene Schienen gebildeten Abwälzkurven (22) gelagert ist (F i g. 6). 5. Anläge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne (24) an den beiden Längskanten, mit Rollen (25) in gekrümmten Kurvenführungen (26) gelagert ist (F i g. 7). 6. Anlage -nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein hydraulischer Antrieb der Bühne mit elektromotorischer, auf Handbetrieb umstellbarer-Förderung der Druckflüssigkeit vorgesehen ist. -7. Anlage= nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die. Stützlager (66, 77 bzw: 66', 77) der -Lenker (6,7 bzw. 6', 7') auf- jeder Seite der Bühne (5, 12) an einem _ gemeinsamen, in der vertieften Bodenfläche ruhenden Lagerkörper,angeordnet.sind. _ B. Anlage ixäch Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,- däß die Lagerkörper- als. in, der .vertieften Bödenfläche Yerankerte Längsscienen ausgebildet sind,. auf. denen sich auch- die hydraulischen Antriebsteile, abstützen: ° .. " "@9.' Arilage* nach einem der Ansprüche 1 -bis 8, dadurch gekennzeichnet, -daß die.Bühne mindestens eine Quervertiefung zur Aufnähme mindestens eine§ Radpaares des abgestellten Wagens auf*eist. _ --- .- .. - - - : - _ '. ' 10..Anlage'nach'Anspruch 1, dadurch. @gekennzeichnet, daß die.-Bizhne_(42-.beiderseits .an-je zwei Stelien=(4Q, 44);ihrer Lärrgskanten"än, Lenkern (38, 39) gehalten ist, die gemeinsam an einer zweckmäßig 'im Boden (14) ,vertieft liegenden Drehachse (13) schwenkbar:gelagert sind (F i g. 5). ` 1:i." Anlage. nach, Ansprach 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,, daß die Bühne derart durchbrochen ausgebildet ist, daß die unteren Flächen eines auf der .Bühne hochgehobenen Wagens unten zugänglich sind. In Betracht gezogene Druckschriften: _ Deutsche Patentschrift Nr. 900 008; britische Patentschrift Nr..6e6 884; USA.-Patentschriften Nr. 2 660. 326, 2-695 716: , -' In Betracht gezogene ältere Patente: -Deutsches Patent Nr. 1140 697: -
DE1958ST014017 1958-07-16 1958-07-16 Anlage zum Abstellen eines zweiten Personenkraftwagens ueber einem ersten Wagen Pending DE1241092B (de)

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DE1958ST014017 DE1241092B (de) 1958-07-16 1958-07-16 Anlage zum Abstellen eines zweiten Personenkraftwagens ueber einem ersten Wagen
DE1958ST010213 DE1848387U (de) 1958-07-16 1958-07-16 Zum einbau in eine garage zum abstellen zweier kraftfahrzeuge uebereinander bestimmte vorrichtung.
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BE580717A BE580717A (fr) 1958-07-16 1959-07-15 Dispositif pour le garage de deux véhicules à moteur.
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GB2452259A GB903307A (en) 1958-07-16 1959-07-16 Improvements in and relating to garaging of motor vehicles
NL6707066A NL6707066A (de) 1958-07-16 1967-05-22

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