DE2459290A1 - Calcinieranordnung zur reduktion von uranverbindungen zu uo tief 2 -pulver - Google Patents
Calcinieranordnung zur reduktion von uranverbindungen zu uo tief 2 -pulverInfo
- Publication number
- DE2459290A1 DE2459290A1 DE19742459290 DE2459290A DE2459290A1 DE 2459290 A1 DE2459290 A1 DE 2459290A1 DE 19742459290 DE19742459290 DE 19742459290 DE 2459290 A DE2459290 A DE 2459290A DE 2459290 A1 DE2459290 A1 DE 2459290A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- powder
- elongated body
- hot
- elongated
- conveyor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/01—Oxides; Hydroxides
- C01G43/025—Uranium dioxide
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
- Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
Description
DIPL.-ΙΝΘ. KLAUS NEURECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
•Düsseldorf, 12. Dez. 1974 44,599 .
74187
74187
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa.", V. St. A.
Pittsburgh, Pa.", V. St. A.
CaIcinieranordnung zur Reduktion von
Uranverbindungen zu ÜO2-Pulver
Uranverbindungen zu ÜO2-Pulver
Die Erfindung bezieht sich u. a. auf die Herstellung von UO„
für Kernbrennstoffelemente, insbesondere auf ein gleichbleibendes
und wirtschaftliches Calcinieren reduzierbarer reaktiver Ur an verb indungen wie Ammoniumdiuränät (Ä~DU) zur Erzeugung von
UO2 mit einem Sauerstoff-zu-Uran-Atomverhältnis von weniger
als 2,2.
Allgemeine Hinweise für die Fertigung von UO2 aus einem
angereicherten Urangas wie angereichtertem Uranhexafluorid
werden in einem Aufsatz "ADU Process is Big Contender in
Race to Meet Nuclear Power's Fuel Needs" von James H. Prescott,
S. 146 bis 148 in "Chemical Engineering" vom 6.5.1968 gegeben.
In der US-PS 3 579 311 wird die Arbeitsweise eines Umlauf-Calcinierofens
zur Umwandlung von ADU zu Urandioxid erläutert. Dabei wird jedoch in keiner Weise darauf hingeweisen, daß die
50 9829/0561
Telefon (0211) 320858 Telegramme Custopat
_ ο —
Luft außer Kontakt mit dem heißen UO0-Produkt gehalten werden
sollte, das aus dem Umlaufofen austritt.
Die US-PS 3 037 839 beschäftigt sich mit der Herstellung eines Präzipifcats von Ammoniumuranyl und dessen Zerlegung in einem
ofenartigen Reaktor zu UO0. Dabei soll es zu einer Reoxydation
des UO2 in Luft bei Raumtemperatur kommen.
Erfindungsgemäß ist eine Calcinieranordnung zur Reduktion von Uranverbindungen durch Erhitzen der Verbindungen auf Temperaturen
von bis zu etwa 1000 C zur Erzeugung von UO -Pulver gleichförmiger Qualität und mit einem Sauerstoffgehalt von
weniger als 2r2 Sauerstoffatomen je Uranatom gekennzeichnet
durch eine Anlage mit Abfüll- und Kühleinrichtung, deren Einlaßende über eine im wesentlichen luftdichte Dichtung mit
einem Umlaufofen in Verbindung steht, um von diesem heißes
U02~Pulver ohne Luftkontakt aufzunehmen, wobei die Abfülleinrichtung
einen langgestreckten Körper mit einer ihm wirkungsmäßig zugeordneten Kühleinrichtung aufweist, durch den das
heiße UO2-PuIver strömt, um darin auf eine Temperatur unter
etwa 100° C am Auslaß des langgetreckten Körpers gekühlt werden zu können, wo dann nur kühles UO- der Umgebungsatmosphäre
ausgesetzt wird; eine in dem langgestreckten Körper angeordnete Fördereinrichtung, um das UO0-PuIver von dem Einlaß- zu
dem Auslaßende gelangen zu lassen und den langgestreckten Körper vollständig mit U02~Pulver füllen zu können, so daß
509823/0561
die Umgebungsatmosphäre am Eindringen in den langgestreckten Körper gehindert wird und nur mit nichtreaktivem UO2~Pulver
am Auslaßende in Berührung kommen kann; sowie durch eine Einrichtung zur Regelung des Betriebs der Fördereinrichtung,
so daß diese nur dann.UO2-PuIver durch den langgestreckten
Körper bewegt, wenn eine vorgegebene Menge heißes calciniertes UO2 vom Austrittsende des umlaufenden Ofens in Nähe des
Einlaßendes des langgestreckten Körpers angeordnet ist, so daß der langgestreckte Körper stets relativ vollständig mit
U0~-Pulver gefüllt gehalten wird, um so Eintritt der Umgebungsatmosphäre in den langgestreckten Körper und damit jegliche
Berührung zwischen heißem UO2 und Sauerstoff zu verhindern
und nur kühles, nichtreaktives UO2 mit einem Sauerstoffatomzu-Uran-Atomverhältnis
von weniger als 2,2 am Austrittsende des langgestreckten Körpers zur Abgabe kommen zu lassen.
Die Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren zur Herstellung von U02~Pulver gleichförmiger Qualität aus einer reduzierbaren
Uranverbindung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Uranverbindung mit einer ausgewählten, vergleichsweise gleichförmigen
Geschwindigkeit in eine Calcinieranordnung eingeleitet, die Uranverbindung auf eine Temperatur von bis zu etwa 1000° C
erhitzt und Sauerstoff und Dampf ausgesetzt wird, um die Verbindung zu UO2 mit durchschnittlich weniger als 2,2 Sauerstoffatomen
je Uranatom zu reduzieren, daß das heiße UO9 in
einen langgestreckten Entladungskörper eingeleitet wird, der
509829/0561
-A-
mit dem Calcinierofen so in Verbindung steht, daß der Eintritt
der Umgebungsatmosphäre in den Calcinierofen oder deren Kontakt mit heißem UO2 ausgeschlossen wird, daß das UO2 bei seinem
Durchlauf durch den langgestreckten Entladungskörper durch Absorption von Wärme durch Kontakt mit der Oberfläche des Entladungskörpers
gekühlt wird, so daß ihre Temperatur beim Erreichen des Auslaßendes des Entladungskörpers und beim Auftreffen
auf die Umgebungsatmosphäre weniger als etwa 100 C beträgt, daß der langgestreckte Entladungskörper vollständig
mit dem U02~Pulver gefüllt und der Durchsatz des heißen UO2 vom
Calcinierofen zum Einlaßende des Entladungskörpers so geregelt wird, daß das Auslaßende des langgestreckten Entladungskörpers ständig im wesentlichen vollständig mit dem U02-Pulver
gefüllt gehalten wird, um für dessen gute Kühlung zu sorgen und dabei den Eintritt der Umgebungsatmosphäre in den langgestreckten
Entladungskörper an Stellen zu verhindern, wo sie mit heißem UO2 unter weiterer Oxydation desselben reagieren
könnte, und damit jeglichen Eintritt der Atmosphäre in den Calcinierofen zu verhindern.
Es wird so heißes Urandioxid erzeugt, indem in einem Umlaufofen
eine calcinierbare reaktive feste Uranverbindung wie beispielsweise
Ammoniumdiuranat (ADU) calciniert wird, die UO9-Feststoffe
am Auslaß des Ofens in eine abgedichtete Rinne entladen und von dort in eine Kühl- und Fördereinrichtung
eingegeben werden, die eine Anordnung zur Bewegung des Urandioxids von der Förderrinne durch die Kühleinrichtung auf-
509829/0561
weist, und das Urandioxid unter Abkühlung auf die Temperatur von unter etwa 100° C in eine geeignete Vorrats- oder nachfolgende
Verarbeitungseinrichtung geleitet wird. Die Rinne sowie die Kühl- und Fördereinrichtung für das heiße UO2 werden
geregelt betrieben, so daß sie ein System bilden, das mit den UO2-FeStstoffen bis zu dem Punkt gefüllt gehalten wird, zu
dem es schließlich ausreichend abgekühlt worden ist, so daß es nicht mit der Umgebungsatmosphäre reagiert, worauf es zu
äußeren Bereichen der Anordnung weitergelangt und dann mit der Umgebungsatmosphäre in Kontakt kommen kann. Insbesondere
bilden die von dem Calcinierofen abgegebenen UOo-Pulver-Feststoffe
eine feste Anhäufung im unteren Teil der Rinne, und innerhalb der Förder- und Kühleinrichtung werden sie in
einem dichtgepackten Zustand gehalten, so daß keine Luft zu den Teilen des UO2 dringen kann, die sich auf einer Temperatur
oberhalb 100° C, insbesondere im Temperaturbereich, wo
UO2 mit weiterem Sauerstoff reagiert, befinden. Der Calcinierofen
erzeugt UO2 mit einem Sauerstoff-zu^Uran-Atomverhältnis
von vorzugsweise zwischen 2,0 und 2,2. Dieses Verhältnis von Sauerstoff zu Uran soll nach Möglichkeit aufrechterhalten
werden. Die vorliegende Anordnung und d"ie ihr zugeordnete Regeleinrichtung stellen sicher, daß kein atmosphärischer
Sauerstoff heißes UO0 erreicht. Trotzdem gibt die Fördereinrichtung gekühltes UO9 ab, das in freien Kontakt
mit der Umgebungsatmosphäre treten kann.
Nach dem Stand der Technik mußte von einem Calcinierofen abgegebenes
heißes UO2 mit einem fortlaufenden schützenden
509829/0561
— a "~
Wasserstoffstrom am Auslaßende des Ofens beaufschlagt werden,
um mit dem Sauerstoff zu reagieren, der dieses Gebiet erreicht hatte, so daß das UO „ nicht nennenswert weiter oxydierte,
während es sowohl gekühlt als auch zur Weiterbehandlung oder "zu einer Speichervorrichtung weiterbefördert wurde. Es
ist klar, daß für eine solche Arbeitsweise beträchtliche Wasserstoff mengen benötigt wurden. Der Grund für die Notwendigkeit,
Wasserstoff am Auslaßende des Ofens verwenden zu müssen, ist in der Tatsache zu sehen, daß das von dem Ofen abgegebene
UO2 in Feststofform mit Klumpenbildungen unterschiedlicher
Größen, die mit feinem Pulver vermischt sind, vorliegt und eine höchst unregelmäßige Beschaffenheit hatte. Der von dem
Ofen abgegebene UO.,-Strom war ebenfalls unregelmäßig, und infolgedessen
wurde die das U0„ durch die Kühlzbne-mitnehmende
Fördereinrichtung nicht gefüllt, so daß atmosphärische Luft zu dem heißen UO2 gelangen konnte, wo dieses unter Bildung
von einigem U3O3 "verbrannte".
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Calcinieranordnung nach der Erfindung mit der ihr zugeordneten verbesserten
Entladungs-Regeleinrichtung;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den zwischen den 1 . Linien AA und BB der Fig. 1 liegenden Bereich; und
5098 2 9 /0561
. η- 7 -
Fig. 3 einen vertikalen Teilschnitt durch eine geeignete
Regeleinrichtung nach der Erfindung.
Im einzelnen läßt Fig. 1 einen Umlauf-Calcinierofen 10 für
die Umwandlung von ADU zu UO9 erkennen. Dieser Calcinierofen
10 weist einen äußeren Mantel 12 auf, in dem eine drehbare Heiztrommel 14 angeordnet ist, in die das ADU durch ein Rohr
16 eingeleitet werden kann, über das Rohr 16 werden Klumpen
oder tablettenartige Körper aus ADU-Schlamm von einer Zentrifuge zugeführt, die einen Bestandteil des Aufbaus für die
Herstellung von ADU aus UEV-Gasen bildet. Die Heiztrommel 14
wird auf eine Temperatur von über 500° C und bis zu 1000° G in Anwesenheit einer Atmosphäre aus Dampf und Wasserstoff
erhitzt, die in die Umwandlung des ADU zu UO2 hervorrufende
Reaktionen tritt. Der Ofen ist leicht im Verhältnis zu Horizontalen geneigt, so daß das Einlaßende mit dem Zuführ-Rohr
höher als das Auslaßende 20 liegt. Das Auslaßende 20 weist eine abgedichtete Kammer auf, die den Eintritt von Luft verhindert
und an ihrem unteren Ende in eine Förderrinne 22 übergeht, in die die UO3-FeStStOffe in der Form von Klumpen und
Pulver fallen. Die Förderrinne ist an ihrem unteren Ende unter hermetischer Abdichtung mit einem in Aufwärtsrichtung geneigten
langgestreckten Förderer 24 verbunden, der eine Einrichtung wie eine innere Förderschnecke aufweist, um das UO9
langsam über die LängserStreckung des Förderers 24 hinwegzubewegen
.
509829/0561
Der Förderer 24 weist einen abgedichteten langgestreckten Stahlmantel auf, durch den sich eine Welle 26 erstreckt, die
von einem über ein Ritzel 27 eines Motors 29 angetriebenen äußeren Zahnrad 28 angetrieben wird. Die Welle 26 ist mit einer
Förderschnecke 30 versehen, die am rechten Ende des Förderers 24 in diesen fallendes UO2 unter gleichzeitigem Durchrühren
langsam zum linken Ende des Förderers 24 bewegt. Die Wandungen des Stahlmantels des Förderers 24 sind von einem
Gehäuse 32 umgeben, in das Wasser über einen oberen Einlaß 34 eingeleitet wird, das über einen Auslaß 36 austritt. Das zugeführte
Wasser kommt in Kontakt mit dem Stahlmantel des Förderers und absorbiert auf diese Weise Wärme bzw. kühlt das heiße
UO2 bei seinem langsamen Aufwärtswandern durch den Förderer
Das in den Förderer langsam in Aufwärtsrichtung bewegte U0~- Volumen ist beträchtlich und entspricht dem Ausstoß des Calcinierofens
über eine beträchtliche Zeitdauer von beispielsweise einer halben bis zwei Stunden. Wenn das U02-Pulver das obere
Ende des Förderers 24 erreicht hat, ist es auf eine Temperatur von weniger als 100° C abgekühlt worden. Es wird dort in einen
Rohrstutzen 4O entladen, von dem aus es in einen Verteiler 42 fällt, um dann von dort über Leitungen 44 und 46 in einen
Trichter 48 zu gelangen. Der Trichter 48 ist nicht hermetisch abgedichtet, so daß hier Luft mit dem UO2 in Kontakt kommt.
Auch in die Leitungen 44, 46 sowie den Verteiler 42 kann Luft eintreten, jedoch wird diese daran gehindert, den Förderer 24
durchzusetzen, weil dieser mit dichtgepacktem UO2 angefüllt
ist. Von dem Trichter 48 aus kann das UO _ in geeigneten Mengen
5098 2 9/0561
einem Mahlwerk 50 zugeführt werden, um das nunmehr kalte UO2
zu feinem Pulver zu zerkleinern, wie es sich für das "Pelletieren" zu Kernbrennstoff-"Pellets" eignet. Das zerkleinerte
UO7 von dem Mahlwerk 50 wird in einem Vorratsbehälter 52 aufgefangen.
Wie ersichtlich, kann - sofern der Förderer 24 und die Förderschnecke
30 nur teilweise mit UO2 vom unteren Ende bis zum
Austrittsende am Rohrstutzen 40 mit UO2 gefüllt sind und dieses
nicht dicht gepackt ist - atmosphärische Luft eintreten und dort mit dem heißen UO2 am unteren Ende des Förderers 24
unter Oxydation des UO2 zu U3O3 reagieren. Eine solche Reaktion
mit Sauerstoff wäre in höchstem Maße unerwünscht. Um nun jede Art von Zutritt atmosphärischer Luft mit ihrem Sauerstoffgehalt
zu dem von dem Calcinierofen 10 abgegebenen heißen UO2
zu verhindern, ist eine besondere Einrichtung vorgesehen, die den Motor 29 zuweilen nur mit langsamer Drehzahl umlaufen läßt
oder sogar ganz zum Stillstand bringt, je nach der U02-Menge,
die in dem Calcinierofen 10 erzeugt und in die Förderrinne 22 ausgegeben wird. Der Förderer wird so betrieben und geregelt,
daß er ständig mit UO2-PuIver vollständig gefüllt und gleichmäßig
dicht gepackt ist. Es ist besonders unerwünscht, daß die
Förderschnecke 30 arbeitet, wenn sich kein UO3 in der Förderrinne
22 befindet. Infolgedessen ist jederzeit mindestens ein bestimmtes Mindestniveau UO3 am Boden der Rinne vorhanden und
das untere Ende der Förderschnecke 30 stets von einer Menge umgeben.
509829/0561
Es ist ein besonderes Merkmal der Anordnung nach der Erfindung, daß die Förderrinne 22 ständig mindestens teilweise mit
heißem UO2 von dem Calcinierofen 10 gefüllt ist, ehe die Förderschnecke
30 zu arbeiten beginnt, und in dem Moment, in dem das Niveau oder der Spiegel des heißen UO2 in der Förderrinne
22 unter einen bestimmten Punkt absinkt, hält der Förderer 24 an. Die Einrichtung zur Verwirklichung dieses geregelten Betriebsablaufs
ist mit Fig. 2 und 3 der Zeichnung wiedergegeben. In der Förderrinne 22 befindet sich in einem bestimmten Abstand
von etwa 30 cm vom unteren Ende eine allgemein mit 100 bezeichnete Abtasteinrichtung, die auf die Anhäufung von heißem
UO2 bis zu diesem.Punkt anspricht, und diese Abtasteinrichtung
100 regelt den Betrieb des Motors 29 für die Förderschnecke
Die Abtasteinrichtung 100 weist eine drehbare Fühlerflosse 122 auf, die so lange weiterläuft, bis genügend U02~Pulver eine
Anhäufung oder Menge 80 bildet, die ein Niveau erreicht, auf dem sie die Fühlerflosse 122 berührt und deren Umlauf behindert.
Wenn dies der Fall ist, sorgt eine Rutschkupplung dafür, daß die Fühlerflosse 122 stehen bleiben kann, ohne Schaden
zu nehmen, aber vor allem wird durch das Stehenbleiben der Fühlerflosse ein Steuerschalter betätigt, so daß der Motor 29
die Förderschnecke 30 umlaufen läßt und UO2 von der Menge 30
in der Förderrinne 22 in den Förderer bringt. Wenn die UO3-Menge
80 auf einen Wert abgesunken ist, so daß die Fühlerflosse 122 sich wieder frei drehen kann, so wird der Stromkreis
des Motors unterbrochen, und der Motor 29 hört auf zu
509829/056 1
arbeiten, bis sich weiteres UO2 in der Förderrinne 22 angesammelt·
hat und die Fühlerflosse 122 von neuem daran gehindert wird, sich zu drehen. Auf diese Weise wird dafür gesorgt,
daß das untere Ende der Förderrinne 22, die Förderschnecke und der Förderer 24 ständig voll mit UO2 angefüllt sind,
Fig. 3 zeigt Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels einer
Abtaststeuereinrichtung 100. Diese Abtaststeuereinrichtung
hat ein abgedichtetes Gehäuse 102, das an die Wandungen der Förderrinne 22 hermetisch bzw. gasdicht angeschlossen ist. In
dem Gehäuse ist ein Elektromotor 104 untergebracht, der mit einer Antriebswelle 106 an seinem in Fig. 3 oberen Ende mit
einer Magnetscheibe 108 gekoppelt ist, die beispielsweise magnetische Nord- und Südpole über den Umfang ihrer Oberseite
verteilt hat. Der Motor treibt die Antriebswelle 106 mit einer verhältnismäßig niedrigen Drehzahl von beispielsweise
30 bis 60 Upm an.
Dicht neben der Magnetscheibe 108 ist, nur durch einen schmalen Luftspalt getrennt, eine zweite Magnetscheibe 110 angeordnet,
die mit der Magnetscheibe 108 umläuft, sofern nicht eine nennenswerte Bremskraft an ihr angreift. Die Magnetscheibe
110 ist mit einer Welle 112 gekoppelt, die in einem
Kugellager 114 gelagert ist. Das obere Ende der Welle 112
ragt in die Förderrinne 22 durch eine in der Wandung der Rinne vorgesehene öffnung 117. Eine mittels Kugellagern 118
und 120 drehbar gelagerte Buchse 116 ist mit dem oberen Ende
50 9829/056 1
der Welle 112 gekoppelt. Die Fühlerflosse 122 ist drehfest mit
der Buchse 116 gekoppelt. Zwischen der Buchse 116 und den Wandungen
der Förderrinne 22 ist eine Labyrinthdichtung 1-19 vorgesehen,
um UOp-PuIver an einem Eintritt in das Gehäuse 102 zu hindern.
An der Welle 112 sitzt ein Nocken 126, der mit einem Vorsprung
128 der Buchse 116 über eine zwischengeschaltete Druckfeder 130 zusammenwirkt. Wenn die Welle 112 (bezogen auf den
Motor 104 in ührzeigerrichtung) umläuft, so drückt der Nocken
126 gegen die Druckfeder 130 und über diese gegen den Vorsprung
128, so daß die Buchse 116 mitgenommen wird. Die Druckfeder
130 sorgt dabei für eine nachgiebige Verbindung zwischen der Welle 112 und der Buchse 116, und wenn die Fühlerflosse
122 auf ein Hindernis trifft, so wird die Druckfeder 130 zusammengedrückt,
während die Buchse 116 in bezug auf die Welle 112 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird. Diese Bewegung
des Buchsen-Vorsprungs 128 erfolgt von rechts nach links, bezogen auf Fig. 3.
Unmittelbar unterhalb des Nockens 126 und des Vorsprungs 128
ist auf der Welle 112 eine Isolierlage 132 angebracht, auf der
ein elektrischer Kontakt 134 befestigt ist. An der Buchse 116 ist eine zweite Isolierlage 136 befestigt, auf der ein zweiter
elektrischer Kontakt 138 angeordnet ist. Die Kontakte 134 und 138 sind auf einer gemeinsamen Umfangslinie der Welle 112
angeordnet. Der Abstand zwischen den Kontakten 134 und 138
509829/0561
ist kleiner als der Abstand zwischen dem Nocken 136 und dem
Vorsprung 128, so daß beim Auftreffen der Fühlerflosse 122 ·
auf ein gröberes Hindernis, so daß sie angehalten wirdr die
Feder 130 zusammengedrückt wird und die Buchse sich im Verhältnis zur Welle 112 verschiebt, wobei die Kontakte 134 und
138 zur gegenseitigen Berührung gebracht werden. Der Kontakt 134 ist über einen Leiter 140 mit einem Schleifring 142 verbunden,
der auf einer die Welle 112 umgebenden Isoliermanschette
144 sitzt. In ähnlicher Weise ist der Kontakt 138 über einen Leiter· 146 mit einem zweiten Schleifring 148 verbunden,
der von dem ersten Schleifring 142 einen Abstand aufweist und ebenfalls auf der Isoliermanschette 144 sitzt. Am
Umfang des Schleifrings 142 greift ständig eine nachgiebig gelagerte Bürste 150 an, die über einen Leiter 152 mit einem
äußeren Leiter 156 in Verbindung steht, wobei der Leiter durch eine hermetisch eingesetzte Isolierbuchse 154 geführt
ist. Eine in ähnlicher Weise nachgiebig gelagerte Bürste greift ständig am Umfang des zweiten Schleifrings 148 an und
steht über einen Leiter 160 mit einem äußeren Leiter 164 in Verbindung, der durch die Wand des Gehäuses 102 mittels einer
hermetisch eingesetzten Isolierbuchse 162 geführt isfri Die
Bürsten 150 und 158 sind an der Innenseite des Gehäuses 102
mittels herkömmlicher Halter aufgenommen. Die Leiter 156 und 164 sind in üblicher Weise mit einem Regel- oder Schaltmechanismus
verbunden, über den der Betriebsablauf des Motors 29 so geregelt werden kann, daß der Motor 29 arbeitet, wenn die
Kontakte 134 und 138 einander berühren und den elektrischen
Stromkreis für den Motor schließen.
• 50 982 97 056 1
Der Motor 104 treibt die Fühlerflosse 122 über die magnetisch
gekoppelten Magnetscheiben 108 und 110 so lange anf wie die
Fühlerflosse 122 auf kein nennenswertes Hindernis oder keinen nennenswerten Widerstand trifft. Wenn sich jedoch eine ausreichende'
Menge 80 an UO^ angesammelt hat, so daß die Fühlerflosse
122 an dieser angreift, wird die Fühlerflosse 122 angehalten.
Die Welle 112 dreht sich dann wegen des magnetischen Drehmoments zwischen den Magnetscheiben 108 und 110 nur noch
um den Bruchteil einer vollen Umdrehung weiter, bis die Feder 130 so weit zusammengedrückt worden ist, daß die Kontakte 134
und 138 einander berühren. Die magnetische Anziehung zwischen den Magnetscheiben 108 und 110 übt weiterhin ein Drehmoment
auf die Welle 112 aus, so daß die Feder 130 zusammengedrückt
bleibt, solange die Menge 80 an UO2 die Drehung der Fühlerflosse
122 behindert. Nachdem jedoch genügend UO2 durch Drehung
der Förderschnecke 30 aus der Förderrinne 22 abgegeben worden ist, so daß die Menge 80 an UO2 mit ihrem oberen Ende
die Fühlerflosse 122 nicht mehr weiter an ihrer Drehung hindert, wird die Fühlerflosse 122 wieder freigegeben, so daß
die Druckfeder 130 die Buchse 116 unter Trennung der Kontakte
134 und 138 im Verhältnis zur Welle 112 verdreht und den Stromkreis
mit dem Antriebsmotor 29 und den Leitern 160/164
öffnet, d. h. der Antriebsmotor 29 hält an. Die Rutschkupplung mit den Magnetscheiben 108, 110 läßt die Welle 112
umlaufen, bis sich wieder neues UO2 in der Menge 80 angehäuft
hat und die weitere Drehung der Fühlerflosse 122 unmöglich macht. Infolgedessen ist der Förderer 24 an
509829/0561
seinem unteren Ende ständig mit heißem UO2~Pulver von der
Förderrinne 22 angefüllt, so daß er UO2 nur dann zum oberen
Ende fördert, wenn feststeht, daß ein genügender Vorrat in der Förderrinne 22 zur Verfügung steht, um fortlaufend UO2
nachzuführen. Die einzelnen Gänge der Förderschnecke 30 sind ständig mit dicht gepacktem U02~Pulver angefüllt. Infolgedessen
kann aufgrund der Anwesenheit der Feststoffmenge an UO2-PuIver, das den gesamten Förderer 24 füllt, keine Luft
an dem Gebiet vorbeiströmen, in dem der Rohrstutzen 40 in den Förderer übergeht.
Ein System entsprechend der oben erläuterten Calcinieranordnung
wurde in einer Anlage in Betrieb genommen, die in kommerziellem Umfang UO2 aus ADU erzeugt. Ohne das Regelsystem
nach der Erfindung mußten etwa 1100 g Wasserstoff je
Stunde dem Calcinierofen 10 zugeführt werden, über die
Hälfte dieses Wasserstoffes waren erforderlich, um am Ausgang des Calcinierofens 10 einen Wasserstoff-Überschuß zu erhalten,
der mit dem ganzen freien Sauerstoff,der sonst in Berührung
mit dem heißen UO2 kommen würde, reagiert und diesen beseitigt.
Selbst dann betrug das Verhältnis von Sauerstoff zu Uran in dem UO2 im Mittel etwa 2,3. Nach einer Umgestaltung
entsprechend der Erfindung sank der Verbrauch derselben Calcinieranordnung an Wasserstoff auf ca. 500 g pro Stunde.
Hinzu kommt, daß das Durchschnittsverhältnis von Sauerstoff zu Uran im UO2 dann 2,1 war. Es läßt sich somit besseres
Urandioxid bei einer Einsparung von nahezu der Hälfte des
50982 9/0561
Wasserstoffs erzeugen, der bisher für den Betrieb des Calcinierofens
benötigt wurde.
Die Erfindung wurde zwar speziell in bezug auf die Calcinierung von UO2 beschrieben, jedoch kann sie ebenso in Verbindung
mit anderen Stoffen eingesetzt werden, die von einem Ofen ausgegeben werden und vor einem Kontakt mit der Luft geschützt
werden müssen, bis sie eine ausreichende Abkühlun erfahren haben.
Patentansprüche;
5 0 9 8 2 3/0561
Claims (5)
- - 17 Patentansprüche ;Calcinieranlage zur Reduktion von üranverbindungen durch Erhitzen der Verbindungen auf Temperaturen von bis zu etwa 1000° C zur Erzeugung yon UO3-PuIver gleichförmiger Qualität mit einem Sauerstoffgehalt von weniger als 2,2 Sauerstoffatomen je Uranatom, gekennzeichnet durch eine Anlage mit Abfüll- und Kühleinrichtung, deren Einlaßende über eine im wesentlichen luftdichte Dichtung mit einem Umlaufofen (10) in Verbindung steht, um von diesem heißes UO2-PuIver ohne Luftkontakt aufzunehmen, wobei die Abfülleinrichtung einen langgestreckten Körper mit einer ihmwirkungsmäßig zugeordneten Kühleinrichtung aufweist, durch den das heiße UO3-PuIver strömt, um darin auf eine Temperatur unter etwa 100° C am Auslaß des langgestreckten Körpers gekühlt werden zu können, wo dann nur kühles UO3 der Umgebungsatmosphäre ausgesetzt wird; eine in dem langgestreckten Körper angeordnete Fördereinrichtung, um das U0~-Pulver von dem Einlaß- zu dem Auslaßende gelangen zu lassen und den langgestreckten Körper vollständig mit U03-Pulver zu füllen, so daß die Umgebungsatmosphäre am Eindringen in den langgestreckten Körper gehindert wird und nur mit nicht-reaktivem U02~Pulver am Auslaßende in Berührung kommen kann; sowie eine Einrichtung (100) zur Regelung des Betriebs der Fördereinrichtung, so daß diese nur dann U03~Pulver durch den langgestreckten Körper bewegt, wenn eine vorgegebene Menge (80) heißes calciniertes5 09829/0 561UO2 vom Austrittsende des Umlaufofens (10) in Nähe des Einlaßendes des langgestreckten Körpers angeordnet ist, so daß der langgestreckte Körper stets relativ vollständig mit UO^-Pulver gefüllt gehalten wird, um so den Eintritt der Umgebungsatmosphäre in den langgestreckten Körper und damit jegliche Berührung zwischen heißem UO- und Sauerstoff zu verhindern und nur kühles, nicht-reaktives UO2 mit einem Sauerstoffatom-zu-Uran-Atomverhältnis von weniger als 2,2 am Austrittsende des langgestreckten Körpers zur Abgabe kommen zu lassen.
- 2. Calcinieranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung eine Förderschnecke (30) aufweist, die sich im wesentlichen über die gesamte Länge des langgestreckten Körpers erstreckt, um das U02-Pulver unter Aufrechterhaltung eines guten Wärmekontakts zwischen der Kühleinrichtung weiterzubewegen und umzuwälzen.
- 3. Calcinieranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Regelung des Betriebs der Fördereinrichtung einen Motor (104) und einen Schalter (134, 138) zur Einschaltung des Motors aufweist, wobei die Schalteinrichtung über eine Abtast-Steuereinrichtung betätigbar ist, die in Nähe des Auslasses des Calcinierofens in einer Förderrinne (22) untergebracht ist, wobei die Förderrinne (22) UO2 von dem Calcinierofen (10) zu der Fördereinrichtung fördert, und daß die509829/0561Regeleinrichtung auf das Niveau des heißen calcinierten UO2-PuIvers in der Rinne anspricht, um den Motor (29) einzuschalten und damit die Fördereinrichtung in Gang zu setzen, wenn das Niveau des UO2-PuIvers sich oberhalb eines bestimmten Punktes in der Rinne (22) befindet, und um den Motor anzuhalten, wenn das UO2-Pulverniveau sich unterhalb dieses bestimmten Punktes befindet.
- 4. Calcinieranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der.langgestreckte Körper eine ausreichende Länge und einen ausreichenden Querschnitt hat, so daß das Volumen an darin befindlichem U02-Pulver groß genug ist, um den U02~Ausstoß des CaIcinierofens über eine lange Zeitdauer hinweg aufzunehmen und so die Wärme des heißen calcinierten U0„ in angemessener Weise abzuführen und damit das UO2 unter etwa 100° C abzukühlen, wenn es den Auslaß des langgestreckten Körpers erreicht.
- 5. Verfahren zur Herstellung von U0_-Pulver gleichförmiger Qualität aus einer reduzierbaren Uranverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die Uranverbindung mit einer vorgegebenen verhältnismäßig gleichförmigen Geschwindigkeit in einen Calcinierofen eingeleitet, die Uranverbindung auf eine Temperatur von bis zu etwa 1000° C erhitzt und unter Reduktion der Verbindung zu UO2 mit einem Durchschnittsverhältnis von weniger als 2,2 Atomen Sauerstoff je Atomuran mit Wasserstoff und Dampf beaufschlagt wird, daß das509829/0561heiße UO9 einem langgestreckten Entladungskörper zügeführt wird, der mit dem Calcinierofen so verbunden ist, daß keine Umgebungsatmosphäre in den Calcinierofen, eintreten oder mit dem heißen UO2 in Kontakt kommen kann, daß das UO2 bei seinem Durchlauf durch den langgestreckten Entladungskörper durch Absorption von Wärme durch Kontakt mit den Flächen des Entladungskörpers so gekühlt wird, daß seine Temperatur am Austrittsende des Entladungskörpers und beim Auftreffen auf die Umgebungsatmosphäre geringer als etwa 100° C ist, daß der langgestreckte Entladungskörper vollständig mit dem U02~Pulver angefüllt wird und der Durchlauf von heißem UO2 durch den Calcinierofen zum Einlaßende des Entladungskörpers, das dann das Auslaßende des langgestreckten Entladungskörpers verläßt, so geregelt wird, daß der langgestreckte Körper ständig im wesentlichen vollständig mit U02-Pulver gefüllt gehalten wird, um so für eine gute Kühlung zu sorgen und dabei den Eintritt von UmgebungsatmoSphäre in den langgestreckten Entladungskörper zu einer Stelle zu verhindern, wo die Umgebungsatmosphäre mit dem UO2 unter weiterer Oxydation desselben reagieren könnte und damit das Eindringen von UmgebungsatmoSphäre in den Calcinierofen zu verhindern.KN/hs 55098 2 9/0561L e e r s e i I e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/425,758 US4079120A (en) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Uranium dioxide calcining apparatus and method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2459290A1 true DE2459290A1 (de) | 1975-07-17 |
Family
ID=23687899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742459290 Pending DE2459290A1 (de) | 1973-12-18 | 1974-12-14 | Calcinieranordnung zur reduktion von uranverbindungen zu uo tief 2 -pulver |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4079120A (de) |
| JP (1) | JPS5737531B2 (de) |
| AT (1) | AT343081B (de) |
| BE (1) | BE823495A (de) |
| BR (1) | BR7410531D0 (de) |
| CA (1) | CA1042181A (de) |
| DE (1) | DE2459290A1 (de) |
| ES (2) | ES433023A1 (de) |
| FI (1) | FI354274A7 (de) |
| FR (1) | FR2254365B1 (de) |
| GB (1) | GB1490358A (de) |
| IT (1) | IT1026659B (de) |
| NL (1) | NL7415241A (de) |
| SE (1) | SE410305B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5950030A (ja) * | 1982-09-14 | 1984-03-22 | Mitsubishi Nuclear Fuel Co Ltd | 二酸化ウラン粉末の製造法 |
| US4666684A (en) * | 1984-02-14 | 1987-05-19 | Westinghouse Electric Corp. | Process for producing uranium dioxide |
| US4755138A (en) * | 1986-09-16 | 1988-07-05 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Fluidized bed calciner apparatus |
| JPH01126591A (ja) * | 1987-11-12 | 1989-05-18 | Japan Atom Energy Res Inst | 添加物を使わない大結晶粒径uo↓2燃料の製造方法 |
| JPH0699154B2 (ja) * | 1988-05-25 | 1994-12-07 | 三菱マテリアル株式会社 | Uo▲下2▼ペレットの製造方法 |
| FR2655467B1 (fr) * | 1989-12-05 | 1994-02-25 | Pechiney Uranium | Procede d'obtention de pastilles combustibles d'uo2 a partir d'u metal, sans production d'effluent. |
| US5707592A (en) * | 1991-07-18 | 1998-01-13 | Someus; Edward | Method and apparatus for treatment of waste materials including nuclear contaminated materials |
| DE60036308T2 (de) | 2000-05-15 | 2008-06-05 | Nichirin Co. Ltd., Kobe | Verfahren zur erzeugung von wasserstoff |
| ES2394247B1 (es) * | 2010-01-08 | 2013-10-14 | Adelaide Control Engineers Pty Ltd | Procedimiento para la producción de una torta amarilla de trióxido de uranio a partir de un precipitado de peróxido de uranio |
| JP5686535B2 (ja) * | 2010-06-23 | 2015-03-18 | 光洋サーモシステム株式会社 | 熱処理装置 |
| FI124217B (en) * | 2012-08-27 | 2014-05-15 | Outotec Oyj | ARRANGEMENTS FOR SUPPLYING A GRINDING SUBSTANCE TO A SUSPENSION FROZEN OVEN OR A STONE BURNER |
| JP5927274B2 (ja) * | 2014-11-25 | 2016-06-01 | 光洋サーモシステム株式会社 | 熱処理装置 |
| EA202190757A1 (ru) * | 2018-10-09 | 2021-08-13 | Фраматом | Оборудование для производства порошкового ядерного топлива |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3871829A (en) * | 1972-10-20 | 1975-03-18 | Gen Electric | Calciner with baffle means |
-
1973
- 1973-12-18 US US05/425,758 patent/US4079120A/en not_active Expired - Lifetime
-
1974
- 1974-11-21 SE SE7414626A patent/SE410305B/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-11-22 NL NL7415241A patent/NL7415241A/xx not_active Application Discontinuation
- 1974-11-29 IT IT30008/74A patent/IT1026659B/it active
- 1974-12-03 CA CA215,167A patent/CA1042181A/en not_active Expired
- 1974-12-09 GB GB53095/74A patent/GB1490358A/en not_active Expired
- 1974-12-09 FI FI3542/74A patent/FI354274A7/fi unknown
- 1974-12-10 FR FR7440464A patent/FR2254365B1/fr not_active Expired
- 1974-12-13 JP JP14263174A patent/JPS5737531B2/ja not_active Expired
- 1974-12-14 DE DE19742459290 patent/DE2459290A1/de active Pending
- 1974-12-17 ES ES433023A patent/ES433023A1/es not_active Expired
- 1974-12-17 BR BR10531/74A patent/BR7410531D0/pt unknown
- 1974-12-18 BE BE151623A patent/BE823495A/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-12-18 AT AT1008274A patent/AT343081B/de active
-
1976
- 1976-08-31 ES ES451124A patent/ES451124A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1042181A (en) | 1978-11-14 |
| GB1490358A (en) | 1977-11-02 |
| IT1026659B (it) | 1978-10-20 |
| NL7415241A (nl) | 1975-06-20 |
| SE410305B (sv) | 1979-10-08 |
| ATA1008274A (de) | 1977-09-15 |
| JPS5093295A (de) | 1975-07-25 |
| AT343081B (de) | 1978-05-10 |
| SE7414626L (de) | 1975-06-19 |
| FR2254365B1 (fr) | 1982-02-05 |
| AU7647174A (en) | 1976-06-17 |
| JPS5737531B2 (de) | 1982-08-10 |
| BR7410531D0 (pt) | 1975-09-02 |
| ES451124A1 (es) | 1977-12-01 |
| ES433023A1 (es) | 1977-07-01 |
| FI354274A7 (de) | 1975-06-19 |
| BE823495A (fr) | 1975-06-18 |
| FR2254365A1 (fr) | 1975-07-11 |
| US4079120A (en) | 1978-03-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2459290A1 (de) | Calcinieranordnung zur reduktion von uranverbindungen zu uo tief 2 -pulver | |
| DE69214254T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von metallischen Karbiden mit hoher spezifischer Oberfläche unter Inertgasstrom bei Atmosphärendruck | |
| EP0017797B1 (de) | Drehrohrreaktor zum Wärmebehandeln von Gut und Verfahren unter Verwendung dieses Drehrohrreaktors | |
| DE3230590C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Trichlorsilan und Siliciumtetrachlorid aus Silicium und Chlorwasserstoff | |
| DE69029571T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Direktreduktion von Metalloxyden | |
| DE2737720A1 (de) | Verfahren zur carbothermischen reduktion von aluminiumoxid | |
| DE4030054C2 (de) | Verfahren und Anlage zum Reduktionsglühen von Eisenpulver | |
| DE3612114C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Abtrennung von flüchtigen und nichtflüchtigen Metallen | |
| DE2810657C2 (de) | Verfahren zur Direktreduktion von Eisenerzen | |
| DE1567852A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Aktivkohle | |
| DE2350818A1 (de) | Verfahren zum dehalogenieren einer mischung und kalzinier- oder roestofen zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2749605A1 (de) | Kontinuierliches verfahren und vorrichtung fuer die behandlung von festen stoffen im allgemeinen sowie deren besondere verwendung fuer die vergasung von kohle und schiefer und fuer die direkte reduktion von eisenerzen | |
| DE1446181B1 (de) | Verfahren zum UEberziehen von Keramik- oder Metallteilchen mit einem Metall und Reaktionsgefaess zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE1918133A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gepulvertem Urandioxyd | |
| DE2611750C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstofftabletten | |
| DE3050136T1 (de) | ||
| DE2108389A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Hitzebehandlung von Petroleumkoks | |
| DE60215588T2 (de) | Beweglicher Herdofen und Verfahren zur Herstellung von reduzierten Metallaglomeraten | |
| EP3037395B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung eines Phosphor in für Pflanzen leicht verwertbarer Form enthaltenden Produkts aus einem Schüttgut zumindest teilweise organischen Ursprungs | |
| EP1374986B1 (de) | Verfahren und vorrichtung für eine wärmeschockbehandlung von losen materialien | |
| DE3431381A1 (de) | Verfahren zum entchloren von zink-ausgangsstoffen | |
| DE3317062C2 (de) | ||
| DE1542399C3 (de) | Verfahren zur Steigerung der Durchsatzleistung von Drehrohröfen | |
| DE2019399A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reduktion feuerfester Metalloxide | |
| DE3025716A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur waermebehandlung eines pulverfoermigen gutes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |