DE2458011A1 - Sitz-liege-moebel - Google Patents
Sitz-liege-moebelInfo
- Publication number
- DE2458011A1 DE2458011A1 DE19742458011 DE2458011A DE2458011A1 DE 2458011 A1 DE2458011 A1 DE 2458011A1 DE 19742458011 DE19742458011 DE 19742458011 DE 2458011 A DE2458011 A DE 2458011A DE 2458011 A1 DE2458011 A1 DE 2458011A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- seat
- cushion
- support frame
- furniture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/20—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
- A47C17/207—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface
- A47C17/2073—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface by sliding forward
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/161—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with back-rest made of multiple movable cushions
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/17—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with coupled movement of back-rest and seat
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Description
- Sitz-Liege-Möbel In der Hauptpatentschrift ist ein Sitz-Liege-Möbel beschrieben mit wenigstens zwei Polsterteilen, die wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar sind, indem das Sitzpolster wander hinteren oberen Kante mit der hinteren unteren Kante eines um die Sitztiefe verringerten Rückenpolsters scharnierartig verbunden ist ün'd dabei ist ein Auflegerahmen für das Sitzpolster gleitbar auf einem oals Bettkasten dienenden unteren Räumen, nach vorne asziehbar geführt, wobei an der vorderen oder seitlichen Zarge des ausziehbaren Auflegerahmens zwei Stützfüße befestigt sind. Ferner besitzt der untere Rahmen einen Auflegerahmen, der eine Breite aufweist, die wenigstens der Raumtiefe des Rückenpolsters entspricht.
- Diese in der Hauptpatentschrift beschriebene AusfUhrungsform bringt insbesondere ein Sitz-LieSe-Nobel, das raumsparend ist und bei dem insbesondere die Sitzhöhe, die itztiefe und die Liegelänge sowie die Liegehöhe gleich denen normaler Möbel gewählt werden kann. Auch ergibt sich der Vorteil, daß zum Verwandeln des Möbels in ein Liegemöbel dieses nicht von der Wand abgerückt werden muß.
- Es hat sich jedoch gezeigt, daß die in der Hauptpatentschrift beschriebene Ausführungsform insofern mit dem Nachteil behaftet ist, daß für das Unterbringen von Polstern und entsprechenden Federbetten kein ausreichendes Bettkastenvolumen zur Verfügung steht und außerdem der Bettkasten nur dann zugängig ist, wenn die einzelnen Rahmen ausgezogen sind.
- Der vorliegenden Zusatzerfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein derartiges Sits-Liege-Möbel so aus zu bilden, daß bei leichter Zugängigkeit des Bettkastens und unter Beibehaltung der normalerweise bei solchen Möbeln vorhandenen Sitzhöhe, Sitztiefe und Liegelänge sowie Liegehöhe; das Bettkastenvolumen vergrößert wird.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß parallel zur Ausziehrichtung des Auflegerahmens dieser zum Aufklappen und zur Führung beidseitig mit dem unteren Rahmen mit Hilf»*on Scharnieren oder Springaufbeschlägen verbunden ist, deren Gelenkteile einmal an dem einen Rahmen befestigt und zum anderen in Schienen gleitend angeordnet sind und daß der Auflegerahmen des unteren Rahmens mit seiner oberen Ebene in der unteren Ebene des ochkant stehenden ausziehbaren Rahmens liegt. * Die Erfindung bringt insbesondere den Vorteil, daß das Bettkastenvolumen erheblich vergrößert ist, und der Bettkasten besonders bei engen Raumverhältnissen, d.h.
- wenn das Möbel in nauernischen, Anbauwänden und dgl.
- angeordnet stt auch von vorne zugänglich-wird, wobei das Rückenpoister niedriger ausgeführt werden kanns so daß eine beachtliche Materialersparnis eintritt.
- Wenn mehrere derartige Möbel zusammengestellt werden, dann ergeben sich dadurch kompakte Flächen.-Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß bei einem-in der Sitzstellung befindlichen Rückenauflagepolster in die obere Fläche eine Stützzarge eingearbeitet ist. Diese Ausführungsform bringt insbesondere den Vorteil, daß durch den Wegfall des unteren Aufliegerahmens der settkasten sofort nach dem Vorziehen des Oberrahmens seitlich zugänglich ist.
- Weiterhin ist es vorteilhaft, daß bei einer verminderten Breite der Teile in der Sitzstellung der obere Aufliegerahmen. seitlich herausziehbar ist. Mit diesen Ausführungsformen besteht die Möglichkeit ein schmales Sitzmöbel in eine Liege umzuwandeln, wobei die Liegefläche entlang der Stellwand verläuft, d.h. zum R-erstellen der Liege wird das Möbel nicht nach vorne hin in den Raum ausgezogen, Es ist vorteRlhaft, daß als Rückenauflagepolster zwei horizontal angeordnete Polsters vorgesehen sind, d an ihrer-vorderen Kante durch ein Scharnier verbunden sind, wobei die Breite ärtaufgeklappten Polster der Tiefe des Auflagepolsters entspricht. Mit dieser Ausführungsform besteht die Möglichkeit ein Französisches Bett herzustellen, indem die Breite des Auflagepolsters vergrößert ist lind durch die Ausbildung der Rückenauflagepolster diese eine entsprechende Fläche ergeben.
- Außerdem ist es vorteilhaft, daß die Teilungsebene der Rdekenauflegepolster senkrecht verläuft und an der oberen Kante ein Scharnier vorgesehen ist. Diese Ausführungsform'4dient insbesondere zur Herstellung einer einfachep Einpersonenliege.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß der obere Auflegerahmen geteilt ist und das Rückenauflagepolster zwischen die auseinandergezogenen Teile des Rahmens eingelegt ist. Diese qusführungsform hat insbesondere den Vorteil, daß die beim Sitzmöbel als Rückenauflagepolster dienenden Polster bei der Verwendung als Liegemöbel gegen Verrutschee gesichert sind.
- Bei einem Sitz-Liege-Möbel in Kombination mit. einem Tisch ist es vorteilhaft, daß ein Kastenteil vorgesehen ist, dessen Höhe der Höhe des aus gezogenen Auflegerahmens plus Auflagepolster entspricht und das ein Polster aufnimmt. Diese Ausführungsform bringt insbesondere den Vorteil, daß zur Vergrößerung der Liegefläche ein besonders ausgebildeter Tisch mit einbezogen'werden kann. Außerdem besteht der Vorteil, daß man ohne Verschwenken des Möbels vorn der Wand weg schlafen kann wie bei einem normalen Bett. Der Körperschwerpunkt liegt dabei in vorteilhafter Weise auf dem ungeteilten Sitzpolster.
- Es ist dabei vorteilhaft, daß das Kastenteil aus einet unteren Bettkasten und elneirkarauf nach hinten verschiebbaren und nach oben aufklappbaren Po3sterkasten besteht. Dies bringt den Vorteil, daß das Kastenteil zusätzlich als Bettkasten verwendet werden kann.
- Außerdem ist es vorteilhaft, daß der'Polsterkasten zwei an einem Boden befestigte Seitenwangen besitzt, die mit Hilfe von Scharnieren oder Springaufbeschlägen am Bettkasten befestigt sind, wobei ein entsprechender Deckel aufsetzbar ist. Dies bringt insbesondere den Vorteil, daß der Bettkasten leicht zugängig ist und außerdem die Umwandlung für die Vergrößerung der Liegeflächei einfach durchgeführt werden kann. Der Deckel kann dabei als senkrecht hochstehende Stütze am Fußende angebracht werden.
- Schließlich ist es vorteilhaft, daß in die mit dem Kastenteil zu verbindende Zarge des Aufliegerahmens ein hakenartiges Scharnier eingeltaFsen ist, das mit seinem beweglichen Hakenteil in den Rahmen des Bettkastens übergreift. Dadurch wurde eine einfache Möglichkeit zur lösbaren Verbindung des Kastenteiles mit dem Liegemöbel geschaffen. Gleichzeitig dient dieses bewegliche Hakenteil als Handgriff zum Herausklappen und Herausziehen des oberen Polsterteiles.
- Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
- Es zeigen Figur 1 ein Sitz-Liege-Möbel in schaubildlicher Darstellung in der Sitzstellung gemäß einer ersten Ausführungsform, Figur 2 !das Sitzmöbel gemäß Figur 1 in der Liegestellung, Figur 3 die Rahmenteile eines derartigen Sitz-Liege-Möbels in schaubildlicher Darstellung und ausgezogener Position, Figur 4 einen Querschnitt durch ein derartiges Möbel, Figur 5 eine Darstellung gemäß Figur 4 bei nach oben geklapptem Oberteil, Figur 6 ine Darstellung gemäß Figur 4 bei ausgezogenem Oberteil, Figur 7 einen Teilschnitt nach der Linie I-I in Figur 4 in vergrößerter Darstellung, Figur 8 eine weitere Ausführungsform eines derartigen Möbels im Querschnitt sowie der Sitzstellung, Figur 9 das Möbel gemäß Figur 8 in der Liegestellung in einer schaubildlichen Teilansicht, Figur 10 eine Teilansicht in siaubildlicher Darstellung des rückwärtigen Teiles des unteren Rahmens, Figur;11 ein derartiges Möbel in schaubildlicher Darstellung, das in ein Französisches Bett unwandelbar ist, Figur zu12 eine weitere Ausführungsform in schaubildlicher barstelIung, als Einzelliege umwandelbar, / , { Figuren 13 und 14 eine weitere Ausführungsform des Möbels gemäß Figur 11 in der Sitz- und Liegestellung, Figur 15 den Tisch ion schaubildlicher Darstellung, Figur 16 den,, Tisch gemäß Figur 15 bei aufgeklapptem Oberteil, Figur 17 den Tisch in schaubildlicher Darstellung bei abgenommenem Deckel, Figur 18 eine schaubildliche Darstellung des abgeschnittenen Endes des Sitz-Liege-Möbels in Kombination mit dem als Liegefläche dienenden Tisch nach den Figuren 15 bis 16, der aufgeklappt ist, Figur 19 eine Teilansicht im Querschnitt der miteinander verbundenen Möbel und Figur 20 einen Querschnitt des Verbindungsmechanismus gemäß Figur 19 in vergrößerter Darstellung.
- Die gemäß einer ersten Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 7 dargestellte Liege läßt sich.mit wenigen Handgriffen in ein normales Sitzmöbel Verwandeln und umgekehrt und besteht im wesentlichen aus einem unteren Rahmen 3 und einem darauf gleitenden Auflegerahmen 1, wobei der Auflegerahmen 1 nach vorne ausziehbar ist.
- Auf den nachforne ausziehbaren Auflegerahmen 1 sind seitliche Zargen 4 angebracht,, die in Verbindung mt der vorderen Zarge 5 einelf,ysiligen Abschluß des Äuflegerahmens 1 darstellen.iDie oberen Kanten des Rahmens 3 liegen in einer Ebene, wobei die Zargen 4, 5 des Rahmens 1 darauf gleiten. An dem Auflegerahmen 1 sind vordere Stützfüße 11 angebracht, die in Aussparungen des unteren Rahmens 3 einschiebbar sind. Auf den oberen Auflegerahmen 1 ist.ein Auflagepolster 2 aufgelegt, an das an der hinteren Längskante an einem Scharnier 14 ein Rückenpolster 10 angeordnet ist, as nach hinten verschwenkt werden kann, um das Sitzmöbel (Figur 1) n das Liegemöbel (Figur 2) zu verwandeln. Der Rahmen 3 nimmt den Bettkasten 13 auf, wobei der Rahpien'l und der Rahmen 3 mit Hilfe von Scharnieren oder Springaufbeschlägen 16 seitlich verbunden sind, die auch als Führung für den Rahmen 1 dienen. Die Springaufbeschläge 16 sind innen am Rahmen 1 bzw. Rahmen 3 und zwischen dem Bettkasten 13 befestigt (Fig. 7). In der Zeich,nVng sind Springauf beschläge dargestellt, die aus den Geienkteilen 17, 18 und 19 bestehen, wobei an beiden Seiten des Rahmens 3 Schienen 20 vorgesehen sind, in denen jeweils das Teil 19 der Springaufbeschläge 16 geführt ist. Der Springaufbeschlag 16 kann dabei beispielsweise mit Hilfe von Rollen 21 (Fig. 7) in der Schiene 20 geführt sein. Der Bettkasten 13 ist in seinem rückwärtigen Teil durch den Auflegerahmen 7 abgedeckt, dessen Breite nur derart ist, daß das Rückenpolster 10 eine ausreichende Auflage findet.
- Der.Bettkasten 13 wird dadurch zugänglich, daß-das gesamte obere Teil an den Springaufbeschlägen 16 nach oben geschwenkt wird (Fig. 5),, wobei auch in der ausgezogenen Stellung der Bettkasten 13 jederzeit zugänglich ist; wie dies in Figur 6 angedeutet ist.
- In den Figuren 8 bis 10 ist eine weitere Ausführungsform eines Sitz-Liege-MöbiM nach der Erfindung dargestellt, wobei sich dies Möbel von der Ausführungs form nach den Figuren 1 bis 7 insbesondere dadurch unterscheidet, daß bei dem in der Sitzstellung sich befindlichen Rückenauflagepolster in die obere Fläche 41 eine Stützzarge 43 eingearbeitet ist. Bei dieser Ausführungsform kann der Auflegerahmen 7 entfallen, denn beim Umklappen des Rückenpolsters 10 für die Liegestellung (Fig. 9) stützt sich dieses mit der Zarge 43 auf dem hochstehenden Rahmen 46 des Bettkastens 13 ab. Bei dieser Ausführungsform brauchen auch keine Springaufbeschläge angebracht werden, da der Bettkasten von rückwärts bei vorgezogenem Rahmen 1 zugängig ist.
- Figur 11 zeigt eine Ausführungsform, bei der der obere Auflegerahmen 1 seitlich herausziehbar ist und die Springaufbeschläge oder Scharniere entsprechend seitloch zur Ausziehrichtung angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform wird ein Rückenauflagepolster verwendet, das in zwei Teile 10, 10' durch eine horizontale Teilungsebene geteilt ist, wobei diese Teile 10, 10' an ihrer Vorderkante durch ein Scharnier 15 miteinander verbunden sind. Im aufgeklappten Zustand entspricht die Breite dieser Polster 10, 10' der Tiefe des Auflagepolsters 2, während die Dicke gegenüber dem Polster 2 um die Höhendifferenz der beiden Rahmen 1, 3 vergrößert ist, so daß sich eine einheitliche, durchgehende Liegefläche ergibt. Die in Figur 11 dargestellte Ausführungsform kommt insbesondere für ein Französisches Bett infrage, um die notwendige Liegebreite zu erreichen bei gleichzeitiger vernünftiger Sitztiefe bei Verwendung als Sitzmöbel.
- Bei der Ausführungsform nach Figur 12 ist das Rückenpolster durch eine senkrechtXe!Teilungsebene in die beiden Polster 10, 10' geteilt und durch das Scharnier 27 an der Oberkante verbunden. Diese Ausführungsform eignet sich als Einzelliege.
- In den Figuren 13 und 14 ist eine weitere Variante des Möbels nach Figur 11 gezeigt, wobei in diesem Fall der obere Rahmen 1' geteilt ist und nach beiden Seiten hin ausgezogen werden kann, wobei die e 1' in entsprechenden seitlichen Gleitführungen 28 geführt sind. Das ause)inandergeklappte Polster wird dann zwischen die,beiden auseinandergezogenen Teile 1', 2' eingelegt, so daß eine durchgehende Liege entsteht, wobei der innerhalb des Rahmens 3 angeordnete Bettkasten zugänglich wird, wenn ein entsprechender Auflagerost aufgeklappt wird.
- lt Die Figuren 15 bis 20 zeigen eine weitere Ausführungsform für die Ausbildung des erfindungsgemäßen Möbels, wobei ein normalerweise als Tisch verwendbares Möbelteil durch entsprechende einfachesUmbauten in die Liegefläche mit einbezogen werden kann. Dieser Tisch besteht im wesentlichen aus einem nach unten hin geschlossenen Bettkasten 30 und einem darauf aufgesetzten Polsterkasten 31, der einen Boden 32 besitzt und nach oben hin durch einen abnehmbaren Deckel 35 verschlossen werden kann, der gleichzeitig die Tischplatte darstellt. Auf diesem Polsterkasten befindet sich ein Polster 29. Der Deckel 35 läßt sich abheben und als Fußstütze verwenden (Fig.'17). Der Bettkasten 30 und der Polsterkasten 31 sind seitlich mit Hilfe von Springaufbeschlägen 34 verbunden, so daß der, Polsterkasten 31 ohne weiteres zugänglich wird. Um den zur Vergrößertnt'der Lflegefläche dienenden Tisch mit dem Liegemöbel zu verbinden dient beispielsweise ein hakenartiges Scharnier 44, das mit dem einen Teil beispielsweise bei der Ausführungsform gemäß Fig.18 in die Zarge 5 des Rahmens 1 eingelassen ist, wobei das bewegliche Hakenteil 45 I den Rahmen des Bettkastens 30 übergreift (Fig. 19),.und nach dem Schließen des Bettkastens 30 von dem Polsterkasten 51 blockiert wird.
Claims (10)
1. Sitz-Liege-Möbel mit wenigstens zwei Polsterteilen, die wahlweise
als Sitzmöbel oder als Liege.verwendbar swd, indem das Sitzpolster an der hinteren
oberen Kante mit der hinteren unteren Kante eines um die Sitztiefe verringerten
Rückenpolsters scharnierartig verbunden ist, daß ein Aufliegerahmen für das Sitzpolster
gleitbar auf einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen, nach vorne ausziehbar,
geführt ist wobei an der vorderen oder seitlichen Zarge des ausziehbaren Aufliegerahmens
zwei Stützfüße befestigt sind und daß der untere Rahmen einen. Auf.liegerahmen besitzt,
der eine Breite aufweist, die wenigstens dEr Raumtiefe des Rückenpolsters entspricht,
-dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Ausziehrichtung des Aufliegerahmens (1)
dieser zum Aufklappen und zur Führung beidseitig mit dem unteren Rahmen (3) mit
Hilfe von -Scharnieren oder Springaufbeschlägen (16) verbunden ist, deren Gelenkteile
(17, 18, 19) einmal an dem einen Rahmen (1) befestigt sind und zum anderen in Schienen
(20) gleitend angeordnet sind und daß der Auflegerahmen (7) des unteren Rahmens
(3) mit-seiner oberen Ebene in der unteren Ebene des hochkant stehenden ausziehbaren
Rahmens (1) liegt.F(Fig.>1 bis 7)
2. Sitz-Liege-Möbel.nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einem in der Sitzstellung befindlichen Ruckenauflagepolster
(10) in die obere Fläche (41) eine Stützzarge (43) eingearbeitet ist (Fig. 8 bis
10).
3. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gQkenazeichnet,
daß bei einer verminderten Breite der Teile (1, 2, 3, 10, 10') in der Sitzstellung
der obere Aßflegerahmen (1) seitlich herausziehbar ist (Fig. 11, 12).
4. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Rückenauflagepolster (10, 10') zwei horizontal angeordnete Polster vorgesehen sind,
die an ihrer vorderen Kante, durch ein Scharnier (15) verbunden sind, wobei die
Breite der aufgeklappten Polster (10, 10') der Tiefe des Auflagepolsters (2) entspricht
(Fig. 11).
5. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilungsebene der Rückenauflagepolster (10, 10') senkrecht verläuft und
an der oberen Kante ein Scharnier (27) vorgesehen ist (Fig. 12).
6. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
obere Auflegerahmen (1') geteilt ist und das Rückenauflagepolster (10, 10') zwischen
die auseinandergezoCenen Teile des Rahmens (1') eingelegt ist (Fig. 13 und 14).
7. Sitz-LiegenMöbel in Kombination mit einem Tisch und einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekenn-'.
zeichnet, daß ein Kasten;b"eil (Fig. 15 bis 17) vorgesehen ist, dessenffMhe
der Höhe des ausgezogenen Auflegerahmens (1) plus Auflagepolster (2) entspricht
und das ein Polster (29) aufnimmt.
8. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kastenteil aus einem unteren
Bettkasten (30) und einem darauf angeordneten
nach oben aufklappbaren Polterkasten (31) besteht.
9. Sitz-Liege-Möbel nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Polsterkasten (31) zwei an einem Boden (32) befestigte Seitenwangen (33)
besitzt, die mit Hilfe von Scharnieren oder Springaufbeschlägen (34) am Bettkasten
(30) befestigt sind, wobei ein entsprechender Deckel (35) aufsetzbar ist. lt
10.
Sitz-Liege-Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in
die mit dem Kastenteil zu verbindende Zarge (4, 5) des Auflegerahmens (1) ein hakenartiges
Scharnier (44)..eingelassen ist, das mit seinem beweglichen Hakenteil (45' den Rahmen
des Bettkastens.(30) übergreift (Fig. 18 bis 20).
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742458011 DE2458011C3 (de) | 1974-12-07 | Sitz-Liege-Möbel | |
| DE7517909U DE7517909U (de) | 1974-12-07 | 1975-06-05 | Sitz-liege-moebel |
| DE2525005A DE2525005C3 (de) | 1974-12-07 | 1975-06-05 | Sitz-Liege-Möbel |
| CH1561675A CH604629A5 (de) | 1974-12-07 | 1975-12-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742458011 DE2458011C3 (de) | 1974-12-07 | Sitz-Liege-Möbel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2458011A1 true DE2458011A1 (de) | 1976-06-16 |
| DE2458011B2 DE2458011B2 (de) | 1977-06-02 |
| DE2458011C3 DE2458011C3 (de) | 1978-01-19 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2732545A1 (de) * | 1977-07-19 | 1979-02-01 | Lieberknecht A | Sitz-liege-moebel |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2732545A1 (de) * | 1977-07-19 | 1979-02-01 | Lieberknecht A | Sitz-liege-moebel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2458011B2 (de) | 1977-06-02 |
| CH604629A5 (de) | 1978-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2423858A1 (de) | Sitz- und liegemoebel | |
| DE2525005C3 (de) | Sitz-Liege-Möbel | |
| DE2458011A1 (de) | Sitz-liege-moebel | |
| DE2732545C3 (de) | Sitz-Liege-Möbel mit zwei Polsterteilen und einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen | |
| DE2542941A1 (de) | Sitz-liege-moebel | |
| DE8500117U1 (de) | Sofa-Ausziehvorrichtung | |
| DE102004045185B3 (de) | Verstellbare Liege | |
| DE10014317A1 (de) | Caravan, insbesondere Motorcaravan | |
| AT256363B (de) | Rundes Doppelbett | |
| DE2825844A1 (de) | Sitz- und liegemoebel, insbesondere bettbank | |
| DE7440846U (de) | Sitz-Liege-Möbel | |
| AT165898B (de) | Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Bettbank | |
| DE2458011C3 (de) | Sitz-Liege-Möbel | |
| DE8522893U1 (de) | Sitz-Liege-Möbel mit mehreren Polsterteilen, die wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar sind | |
| DE2613334A1 (de) | Sitz-liege-moebel | |
| DE842244C (de) | In ein Liegemoebel, insbesondere ein Doppelbett umwandelbares Sitzmoebel in Form einer Eckbank | |
| DE811989C (de) | Durch Ausfahren ueber die Vorderseite in eine Doppelliege verwandelbares Sofa oder in eine Einzelliege verwandelbarer Sessel | |
| DE7603851U1 (de) | Liegeeinrichtung, insbesondere zur Umwandlung eines Personenkraftwagens in eine Schlafkabine | |
| DE4344020C2 (de) | Sitz-Liege-Möbel mit mehreren Polsterteilen | |
| DE8300963U1 (de) | Ausziehbare couch | |
| DE816010C (de) | Bettcouch o. dgl. | |
| DE3313316A1 (de) | Sitz-liege-moebel mit mehreren polsterteilen | |
| DE20005459U1 (de) | Caravan, insbesondere Motorcaravan | |
| DE9314090U1 (de) | Eckpolsterverbindung | |
| DE3312370A1 (de) | Zum sitzen und liegen verwendbares moebel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |