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DE2455711B2 - Abstandhalter fuer in parallelen ebenen angeordnete bewehrungsmatten - Google Patents

Abstandhalter fuer in parallelen ebenen angeordnete bewehrungsmatten

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Publication number
DE2455711B2
DE2455711B2 DE19742455711 DE2455711A DE2455711B2 DE 2455711 B2 DE2455711 B2 DE 2455711B2 DE 19742455711 DE19742455711 DE 19742455711 DE 2455711 A DE2455711 A DE 2455711A DE 2455711 B2 DE2455711 B2 DE 2455711B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer
rod
strip material
shaped
spacers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742455711
Other languages
English (en)
Other versions
DE2455711A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Summ, Wilhelm, 7730 Villingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Summ, Wilhelm, 7730 Villingen filed Critical Summ, Wilhelm, 7730 Villingen
Priority to DE19742455711 priority Critical patent/DE2455711B2/de
Publication of DE2455711A1 publication Critical patent/DE2455711A1/de
Publication of DE2455711B2 publication Critical patent/DE2455711B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/168Spacers connecting parts for reinforcements and spacing the reinforcements from the form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Abstandhalter für in parallelen Ebenen angeordnete Bewehrungsmatte!"!.
Die Erfindung betrifft einen Abstandhalter für in parallelen Ebenen angeordnete Bewehrungsmatten von Betonwanden aus einem teilweise profilierten Stab aus Bandmaterial, dessen Enden im Absland von der beiderseitigen Schalung je eine querliegendc. muldenartige Halterung aufweisen, welche durch je ein Endteil des Bandmaterials abdeckbar ist.
Bei einem bekannten Abstandhalter dieser Art (DT-I1S 16 09 822) ist das Bandmaterial zur Halterung der Bewehrung mit qucrliegcndcn, muldenartigen Abbiegungen verschen, die durch rückgebogene Endteile oder durch Lappen des Bandmaterial abgedeckt sind. Dabei können die zur Schalung hin gerichteten Endteile des Bandmaterial* von ausgestanzten Zungen gebildet sein, die But/en aus Kunststoff aufweisen. Obwohl diese bekannten Abstandhalter die ihnen zugedachte Aufgabe in der Praxis vorzüglich erfüllen, hat sich gezeigt, daß ihre Herstellung, die mehrere Arbeitsgänge erfordert, zu hohe Kosten verursacht und daß andererseits das /.urückbiegen der Endteile bzw. der Lappen des Bandmaterials zur Abdeckung der muldenartigen Abbiegungen insbesondere bei solchen Anwendungsfällen, wo zwischen der beiderseitigen Schalung wenig Raum vorhanden ist, sich etwas schwierig gestaltet und daß somit die Befestigung der bekannten Halter an den Bewehrungsmatte!"! unter Umständen sehr mühsam sein kann.
Es sind auch bereits stabförmige Abstandhalter mit separaten Hallerungen bekannt. Bei einem dieser bekannten Abstandhalter (DT-Gbm 73 27 228) ist ein Rundstab vorgesehen, dessen Enden mit aufgesteckten Kunststoffkappen versehen sind und auf dem aus V-förmig gebogenen Blattfedern bestehende Halteteile verschiebbar angeordnet sind. Die Schenkel der Blattfeder sind jeweils mit einer Bohrung versehen, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Durchmesser des Stabes, so daß unter der Spreizwirkung der Blattfeder die Bohrungsränder mit dem hindurchgesteckten Stab verkantet sind. Mindestens an einem Schenkel der Blattfeder ist ein schräg abgebogener Lappen als Einrastelement für je einen Stab der Bewehrungsmatte vorgesehen.
Abgesehen davon, daß dieser bekannte Abstandhalter aus insgesamt fünf Einzelteilen besteht, bieten die V-förmig gebogenen Blattfedern keinen genügend festen Halt für die Bewehrungsmatten in Längsrichtung des Stabes, an dem sie befestigt werden, so daß sich beispielsweise beim Einfüllen des Betons in die Schalung und beim Rütteln des Betons große Lageveränderungen der Bewehrungsmatten innerhalb der Schalung ergeben
können.
Dasselbe gilt auch für einen anderen bekannten Abstandhalter (DT-Gbm 74 20 516), bei dem an beiden Enden eines zylindrischen Stabes außer einer Kunststoffkappe und einem im wesentlichen U-förmigen Haliebügels noch .ic eine Anschlagbuchse vorgesehen ist, so daß der Abstandhalter aus insgesamt sieben Einzelteilen besteht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Abstandhalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der die miteinander zu verbindenden Stäbe der Bewehrungsmatten derart vollständig umfaßt, daß eine Lagevcrschicbung dieser Stäbe entlang des Abstandhalten auch unter Krafteinwirkung mit Sicherheit ausgeschlossen wird, der aus weniger Einzelteilen besteht und somit billiger herstellbar ist und auf einfachere Weise an den Bewehrungsmatten befestigbar ist.
Ge'öst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Halterungen aus separaten U-förmigen Kunststoffteile!! bestehen, welche jeweils an einem Schenkel zur Schalung hin einen finger- oder zapfenförmigen Vorsprung und an den freien Enden beider Schenkel Aufnahmeschlitze für die Enden des bandartigen Abstandhalterstabs sowie Rastausnehmungen aufweisen, und daß die Enden des bandartigen Abstandhaherstabs mit in die Rastausnehmungen eingreifenden, aus der Oberfläche des Bandmaterial vorspringenden Sperrnasen versehen sind.
Der besondere Vorteil, der dadurch erreicht wird, besteht darin, daß der teilweise profilierte Stab aus Bandmaterial in einem Arbeitsgang auf Länge geschnitten und mit der Profilsickc sowie mit den Sperrnasen versehen werden kann, was eine wesentliche Senkung der Herstellungskosten bedeutet. Außerdem sind die die Halterungen bildenden Kunststoffteile ebenfalls sehr billig im Spritzgußverfahren herstellbar. Hinzu kommt, daß zum Befestigen der erfindungsgeniäßen Abstandhalter an den Bewehrungsmatten keine Biegearbeiten mehr auszuführen sind. Die zuvor jeweils mit einem Schenkel auf ein Ende des stabförmigen Abstandhaltcrs aufgesteckten Kunststoffteile brauchen nur auf die Bewehrungsstäbe aufgesteckt und dann ganz auf die Enden des Abstandhalters aufgeschoben zu werden, so daß die Sperrnasen in den Rastausnehmungen verrasten. Gleichzeitig ist dann die muldenartige Ausnehmung des betreffenden Kunststoffteiles wieder abgedeckt und der sich in der muldenartigen Ausnehmung befindende Bewehrungsstab darin sicher gehalten. Die Anbringung und Befestigung der erfindungsgemäßen Abstandhalter an den Bewehrungsmatten gestaltet sich somit wesentlich einfacher und zeitsparender als bei
dem Abstandhalter der eingangs genannten Art.
Gegenüber den anderen bekannten mit separaten Halterungen versehenen Abstandhaltern (DT-Gbm 73 27 228 und 74 20 516) hat der erfindungsgemäße Abstandhalter den Vorteil, daß zwischen den Halterungen, die die Bewehningsstäbc aufnehmen, und dem Abstandhalterstab formschlüssige Verbindungen bestehen, die eine Verschiebung der Bewehrungsmatten auch bei Krafteinwirkung mit Sicherheit verhindern. Außerdem sind insgesamt nur drei Einzelteile erforderlich, während bei diesen bekannten Abstandhaltern fünf bzw. sieben Einzelteile notwendig sind.
Weitere Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind den Ansprüchen 2 und 3 zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Aujführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig.! einen Abstandhalter nach der Erfindung in perspektivischer Draufsicht,
Γ i g. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A der I-ig. 1.
Der in der Zeichnung dargestellte, erfindungsgemäße Abstandhalter besteht aus einem Stab 1 aus Bandmaterial iind zwei U-förmigen Kunststoffteilen 2. die identisch ausgebildet sind und auf die Enden des Stabes I aufgesteckt werden können. Der eine Schenkel 3 des U-förmigen Kunststoffteile« 2 ist mit einem fingerförmigen, axialen Vorsprung 4 versehen und weist im Beivich tlieses Vorsprunges 4 ein Sackloch als Aufnahmeschiit/ 5 auf, in welchen rechteckförmige Durchbrüchc als Rastausnehmungcn 6 von der Oberseite her einmünden In der Ebene des schlitzförmigen Sackloches 5 ist am anderen Schenkel 7 des U-förmigen Kunststoffteile·* 2 eine durchgehende Öffnung als Aufnahmeschiit/ 8 angeordnet, in welche von oben ebenfalls rcchtcckförmige Durchbrüchc als Rastausnehmungen 9 münden. Zur Erhöhung der Formfestigkeit ist das Kunslstoffteil auf der Außenseite mit Verstärkungsrippen 10 versehen, von denen die mittlere in die Unterseite des Vorsprunges 4 einmündet.
Das schlitzförmige Sackloch 5 und die schlitzförmige üllnung 8 dienen zur Aufnahme der Enden 11 des Stabes 1. der zur Erhöhung seiner Biegefestigkeit τι it einer Sicke 12 versehen ist. Diese Sicke 12 reicht jedoch nicht bis /u den Endkanten 13 bzw. 14. so daß die Enden 11 des Stabes 1 völlig flach sind. Um eine auf Zugbeanspruchung in Längsrichtung des Stabes 1 ausgerichtete Verbindung zwischen dem Stab 1 und den Kunststoffteilen 2 zu erreichen, sind die Enden 11 des Stabes 1 jeweils mit vier den Durchbrüchen 6 und 9 zugeordneten Sperrnasen 15 und 16 ausgerüstet, die auf der Oberseite des Stabes 1 aus dessen Ebene herausragen.
Zur Erzielung einer gewissen Klemmwirkung zwischen einem zu befestigenden Bewehrungsstab 17. der vom muldenartigen Hohlraum 18 des betreffenden Kunststoffteils 2 aufgenommen wird, sind in dem Hohlraum 18 des Kunststoffteiles halbkreisförmige, dünne Rippen 20 und 21 angeordnet. Diese Rippen 20 und 21 lassen sich durch einen gewissen Kraftaufwand auch verbiegen, so daß dickere und dünnere Bewehrungsstäbe in den Hohlräumen 18 der betreffenden Kunststoffteile 2 einen festen Sitz erhalten.
Die Anvendungdes erfindungsgemäßen Abstandhalters erfolgt in der Weise, daß die an sich separaten Kunststoffteile 2 zunächst soweit auf die Enden 11 des Stabes 1 aufgeschoben werden, daß die Sperrnasen 15 in die Durchbrüche 9 ragen. Somit sind die Kunststoffteile 2 schon unverlierbar mit dem Stab 1 verbunden. Das Anbringen und Befestigen eines solchen Abstandhalters an den betreffenden Bewehrungsstäben 17 erfolgt dadurch, daß das Kunststoffteil 2 so auf dem betreffenden Bewehrungsstab 17 aufgesetzt wird, daß dieser im Hohlraum 18 liegend von den Schenkeln 3 und 7 umfaßt wird. Sodann wird jeweils das betreffende Kunststoffteil 2 vollständig auf das betreffende Ende 11 des Stabes 1 aufgeschoben, so daß die Sperrnasen 15 in die Durchbrüche 6 und die Sperrnasen 16 in die Durchbrüche 9 zu liegen kommen und daß das Ende 11 teils als Abdeckung des Hohlraumes 18 dient, teils in dem schlitzförmigen Sackloch 5 bzw. in der schlitzförmigen Ausnehmung 8 steckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Abstandhalter für in parallelen Ebenen angeordnete Bewehrungsmatten von Beionwänden aus einem teilweise profilierten Stab aus Bandmaterial, dessen Enden im Abstand von der beiderseitigen Schalung je eine querliegende, muldenartige Halterung aufweisen, welche durch je ein Endteil des Bandmaterials abdeckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen aus separaten U-förmigen Kunststoffteilen (2) bestehen, welche jeweils an einem Schenkel (3) zur Schalung hin einen finger- oder zapfenlörmigen Vorsprung (4) und an den freien Enden beider Schenkel (3, 7) Aufnahmeschlitze (5, 8) für die Enden (11) des bandartigen Abstandhaherstabs (1), sowie Rastausnehmungen (6, 9) aufweisen und daß die Enden (11) des bandartigen Abstandhaltersiabs (1) mit in die Rastausnehmungen (6, 9) eingreifenden, aus der Oberfläche des Bandmaterial vorspringenden Sperrnasen (15,16) versehen sind.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnuhnieschlii/ (5) des den Vorsprung (4) tragenden Schenkels (3) an der Außenseite geschlossen ist.
3. Abstandhalter nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Hallerungen (2) in ihren halbkreisförmigen Rundungen mit dünnen halbkreisförmigen Rippen (20,21) verschen sind.
DE19742455711 1974-11-25 1974-11-25 Abstandhalter fuer in parallelen ebenen angeordnete bewehrungsmatten Granted DE2455711B2 (de)

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EP0057344A3 (de) * 1980-11-03 1982-10-06 ALCHEM Metallchemie Produktionsges.m.b.H. Montageelement an einem Abstandhalter für Schaltafeln

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DE2455711A1 (de) 1976-08-12

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