DE2455193A1 - Vorrichtung zum waschen von stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum waschen von stoffenInfo
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Description
Pf:MMiWG - MAAS - SSLER
V/b^iG-LEMKi= -SPOTT
V/b^iG-LEMKi= -SPOTT
8000 MQHOl KN 40
SCHLEiSSHEIMERSTR. 299
SCHLEiSSHEIMERSTR. 299
RIMAR S.p.A. Trissino, Italien
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen von
Stoffen, die mit einer kontinuierlich arbeitenden Zuführungseinrichtung versehen ist und sich insbesondere dazu eignet,
auf dem Gebiet der Textilindustrie oder dergleichen empfindliche Stoffe wie Gabardine, Jersey usw. zu waschen,»
Bei Waschmaschinen, und zwar sowohl bei Haushaltwaschmaschinen als auch bei Waschmaschinen für industrielle
Zwecke, wird der Reinigungsvorgang bekanntlich,in der Weise durchgeführt, daß der zu waschende Stoff einer mehr oder weniger
starken mechanischen Einwirkung ausgesetzt wird, um das Wasser oder Lösungsmittel in wirksame Berührung damit zu
bringeηο
Bei den meisten bekannten Waschmaschinen wird die erforderliche
Relativbewegung zwischen dem Lösungsmittel und dem Stoff dadurch herbeigeführt, daß eine drehende Hin- und
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Herbewegung der Wanne oder des Bottichs hervorgerufen wird, der die zu waschenden Stoffe und das Lösungsmittel enthält.
Bei dieser drehenden Bewegung der Wanne werden die Stoffe
natürlich ungleichmäßigen und häufig sehr erheblichen Drücken ausgesetzte
Die bis getzt bekannten, mit einer kontinuierlich arbeitenden
Zuführungseinrichtung versehenen Maschinen zum Waschen von Stoffen sind gewöhnlich, so ausgebildet, daß der
Stoff mit Hilfe von Führungsrollen veranlaßt wird, in das
Lösungsmittelbaiteinzutauchen und sich durch das Bad hindurch
zu bewegen. Jedoch, sind die mit Hilfe von Waschmaschinen dieser Bauart erzielbaren Ergebnisse insofern unbefriedigend,
als das Lösungsmittel hierbei nur eine ungenügende mechanische Wirkung auf den Stoff ausübt. Eine Waschmaschine
mit einer kontinuierlich, arbeitenden Zuführungseinrichtung,
bei der sich eine hervorragende mechanische Waschwirkung erzielen läßt, ist in der Patentanmeldung P 20 13 296.1 beschrieben»
Es hat sich jedoch gezeigt, daß wegen der schwingenden Bewegungen, die der Waschtrommel erteilt werden, bei
den darin behandelten Stoffen, insbesondere empfindlichen Stoffen wie Gabardine, texturierten! Jersey usw«, Streifen
entstehen und die Stoffe auf unerwünschte Weise beansprucht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zum
Waschen von Stoffen geeignete, mit einer kontinuierlich arbeitenden Zuführungseinrichtung versehene Vorrichtung zu
schaffen, bei der die Relativbewegung zwischen den Innenwänden der Waschtrommel und den darin enthaltenen Stoffen in
einem sehr weitgehenden Ausmaß verringert ist, so daß die Reibung ausgeschaltet wird, der die Stoffe gewöhnlich ausgesetzt
sind, während gleichzeitig die erforderliche mechanische Wirkung, die das Lösungsmittel auf die Stoffe ausübt
weder verändert noch verkleinert wird, sowie eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, die trotz der Einfachheit ihres
Aufbaus und ihrer Wirkungsweise eine hervorragende Waschwirkung bei den Stoffen hervorruft, die nahezu ausschließlich
durch das Lösungsmittel ei·*--·- r mechanischen Einwirkung unter-
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worfen werden, ohne daß eine bemerkbare dynamische Wirkung der Innenwände der Trommel eintritt, in der sich die Stoffe befinden,
so daß die Stoffe nicht auf unerwünschte Weise bean- ■
sprucht werden, und daß auf den Stoffen keine Streifen entstehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine Waschvorrichtung geschaffen worden, zu der ein ortsfester
Behälter gehört, der ein Lösungsmittel oder ein flüssiges Detergens aufnimmt und mit zwei daran befestigten Eeihen
von Schaufeln oder Flügeln versehen ist, wobei die Flügel der ersten Reihe mit der oberen Begrenzungswand und die Flügel
der zweiten Eeihe mit der unteren Begrenzungswand verbunden sind; ferner ist eine Waschtrommel vorhanden, die in
dem Raum zwischen den beiden Reihen von Flügeln angeordnet · ist und zwei gelochte Begrenzungswände, d.h. eine obere und
eine untere Begrenzungswand, aufweist, und die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ortsfest angeordnet
ist, und daß.zwei Sätze von Schaufeln oder Flügeln vorhanden sind, von denen der eine über und der andere unter der Waschtrommel
in Zuordnung zu der betreffenden der genannten Reihe
von Flügeln angeordnet ist; weiterhin ist eine Einrichtung vorhanden, die dazu dient, die Gruppen oder Sätze von Flügeln
zu unterstützen und sie gemeinsam dadurch in schwingende Bewegungen zu versetzen, daß jeder Flügel längs einer vorbestimmten
Bahn zwischen zwei benachbarten Flügeln einer der beiden zuerst genannten Reihen bewegt wird«.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Ausführungsform einer Waschvorrichtung; und
Fig. 2 einen Fig. 1 ähnelnden Querschnitt, in dem jedoch
die Teile der Vorrichtung in einer anderen Stellung angeordnet sind, die sie während des Betriebs der Vorrichtung
durchlaufen. · - .
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Gemäß Fig. 1 gehört zu der insgesamt mit 1 bezeichneten Waschvorrichtung ein Waschbehälter 2, der durch eine
untere ¥/and 3 und eine obere Wand 4 abgegrenzt ist, und es ist eine Waschtrommel 5 vorhanden, der ein schwenkbarer Arm 9
zugeordnet ist, dessen eines Ende an einem auf der Eintrittsseite der Vorrichtung angeordneten Kolben 8 befestigt
ist, während sein anderes Ende fest mit einer Wand 13 verbunden ist, an der zwei Sätze von Flügeln 11 und 11' angebracht
sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben sowohl der Behälter 2 als auch die Trommel 5 einen allgemein
U-förmigen Querschnitte
Gemäß Figo 1, wo die Waschvorrichtung nach der Erfindung in einer bestimmten Stellung gezeigt ist, bei welcher
ihr ein weiterer Teil einer Stoffbahn 20 zugeführt wird, ist auch der Behälter 2, der ein Lösungsmittel oder ein anderes
flüssiges Detergens 21 enthält, mit zwei Sätzen von Flügeln und 10' versehen, die in Entsprechung zueinander an der unteren
Wand 3 bzwo der oberen Wand 4- des Behälters befestigt
sind. Die mechanische Wirkung, welche das Lösungsmittel auf den Stoff 20 ausübt, ist auf die gewählte Anordnung der beiden
Reihen von ortsfesten Flügeln 10 und 10' gegenüber den Sätzen von bewegbaren Flügeln 11 und 11' zurückzuführen« Die
Trommel 5» die ebenfalls ortsfest angeordnet ist und eine .
gelochte obere Wand 7 und eine gelochte untere Wand 6 besitzt, wird von dem sich hin- und herbewegenden Lösungsmittel
21 durchspült, das sich entsprechend den verschiedenen Stellungen des Arms bewegt, welcher Schwenkbewegungen um die
Achse einer Y/elle 12 ausführt, die durch einen mit variabler
Drehzahl arbeitenden Elektromotor betätigt wirdo
Die hin- und hergehenden Schwenkbewegungen der Flügel und 11' führen zu einer Änderung der Größe der Räume, die
jeweils durch die ortsfesten und die bewegbaren Flügel abgegrenzt werden, so daß ständig unausgeglichene Drücke entstehen,
die bewirken, daß das Lösungsmittel gezwungen wird, durch die öffnungen in den Wänden 6 und 7 der Waschtrommel 5
ZXi strömen und so eine Waschwirkung auf den Stoff 20 auszuübe:..*o
Mit anderen Worten, die Verlagerung des Lösungsmittels
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21 wird durch, die ständige Yergrößerung und Verkleinerung
der genannten Räume herbeigeführt, die ihrerseits auf die gewählte Anordnung der ortsfesten Flügel 10 und 10' sowie
der bewegbaren Flügel 11 und 11' zurückzuführen ist; hierbei strömt das Lösungsmittel periodisch von den Bäumen zwischen
den Flügeln 10' und 11f sowie den Wänden 4- und 7 aus zu den
Räumen zwischen den Flügeln 10 und 11 sowie den Wänden 3 und 6, so daß es die Trommel 5 und den darin befindlichen
Stoff 20 durchspült. Diese Einwirkung des Lösungsmittels auf den Stoff wird erzielt, obwohl sich die Waschtrommel 5 in.
Ruhe befindet, so daß die Reibung zwischen dem Stoff 20 und den gelochten Wänden 6 und 7 der Waschtrommel als Folge einer
Relativbewegung auf ein Minimum verringert wird. Der Kolben oder Trichter 8 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 1 an
dem schwenkbaren Arm 9 befestigt, so daß er den Stoff 20 der Waschvorrichtung derart zuführt, daß der Stoff in Falten
20' gelegt wird. Ferner übt der Trichter 8 eine Druckwirkung
auf den Stoff 20 aus, um zu bewirken, daß sich der Stoff allmählich vom Einlaß 5' <ler Waschtrommel 5 aus zu ihrem Auslaß
5" bewegt. Jedoch nimmt der radiale Abstand zwischen den gelochten
Wänden 6 und 7 eier Waschtrommel 5 in Richtung von dem
Einlaß 5* zu dem Auslaß 5" allmählich zu, so daß der Kolben
oder Trichter 8 auf den Stoff 20 praktisch keine Druckwirkung auszuüben braucht, da der Stoff dazu neigt, wegen seines
niedrigen spezifischen Gewichts im Vergleich zu dem Lösungsmittel 21 in dem Lösungsmittel aufzuschwimmen.» Im Hinblick
hierauf könnte man den Kolben oder Trichter 8 auch so ausbilden, daß er nicht fest mit dem schwenkbaren Arm 9 verbunden
ist; in diesem Fall werden die Schwenkbewegungen der bewegbaren Flügel 11 und 11' unabhängig von den Bewegungen
des nach Art eines Kolbens wirkenden Trichters 8 herbeigeführt ο Gemäß Figo 1 wirkt der Trichter 8 auf einen Teil der
Stoffbahn, der in der Waschtrommel 5 vollständig in das Lösungsmittel
21 eingetaucht ist, denn im Bereich des Ein- lasses 5' und darüber sind zwei im wesentlichen senkrechte
Wände angeordnet, die dazu dienen, den Stoff 20 zu schützen und ihn so zu führen, daß er sich in die aus Figo 1 und 2
ersichtlichen Falten legt» Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, daß durch die ortsfeste Anordnung der Yiaschtrommel 5
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nicht nur eine mögliche Beschädigung des Stoffs infolge einer Reibung zwischen dem Stoff und den Wänden 6 und 7 cki" Trommel
5 vermieden wird, sondern daß sich auch gleichmäßige Palten
20* ausbilden, die sämtlich die gleiche Länge haben, so daß der Stoff während des Waschens nicht zerknautscht wirdo
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Waschvorrichtung für
den Fall, daß der Arm 9 im Vergleich zu Fig. 1 seine entgegengesetzte
Grenzstellung erreicht hat. Bei dieser Stellung hat der Kolben oder Trichter 8 den höchsten Punkt seiner Bahn
erreicht, die durch den Arm 9 bestimmt ist, und die beiden Sätze von Flügeln haben ihren kleinsten Abstand von dem Einlaß
51 erreicht. Natürlich erstrecken sich die Flügel 10, 10'
und 11, 11' der verschiedenen Reihen oder Sätze sämtlich über die ganze Länge der Waschtrommel 5» und sie sind über den
Umfang der Waschtrommel verteilt, die im wesentlichen aus den beiden gelochten halbzylindrischen Wandflächen 6 und 7 besteht,
die in Fig. 1 und 2 im Querschnitt dargestellt sind, sowie aus zwei stirnseitigen Begrenzungswänden 30. Die Sätze
von Schaufeln 11 und 11' können an einer einzigen beweglichen Wand 13 befestigt sein, die in dem Raum zwischen der einen
stirnseitigen Wand 30 der Waschtrommel 5 und der ihr benachbarten
stirnseitigen Wand 31 des Behälters 2 angeordnet ist; vorzugsweise ist es möglich, zwei symmetrische Wände 13 vorzusehen,
die beide mit dem schwenkbaren Arm 9 verbunden sind und sich von ihm aus nach unten erstrecken, so daß sie eine
zuverlässigere Unterstützung für die Flügel 11 und 11' bilden, die nicht ganz unerheblichen Über- und Unterdrücken
ausgesetzt sind»
Die erfindungsgemäße Waschvorrichtung ist auf der Eingangsseite
der Waschtrommel 5 ferner mit mehreren Einrichtungen versehen, die dazu dienen, den Stoff 20 zu führen und
vorzuwaschen, und der Austrittsseite der Waschtrommel sind Einrichtungen zugeordnet, die zum Spülen und Trocknen des
gewaschenen Stoffs dienen. Eine vollständige Beschreibung dieser Einrichtungen findet sich in der italienischen Patentschrift
890 678, der die Patentanmeldung P 20 13 296,1 vom 20«, März 1970 entsprich
509821 /0818 Ansprüche:
Claims (1)
- ANSPRÜCHErl·) Vorrichtung zum Waschen von Stoff mit einem ortsfesten Behälter zum Aufnehmen eines Lösungsmittels oder eines anderen flüssigen Detergens, an dem zwei Reihen von Flügeln "befestigt sind, wobei die Flügel der ersten Reihe an der oberen Begrenzungswand des Behälters und die Flügel der zweiten Reihe an der unteren Begrenzungswand des Behälters angebracht sind, sowie mit einer Waschtrommel, die in dem Raum zwischen den beiden Reihen von Flügeln angeordnet ist und zwei gelochte Begrenzungswande, und zwar eine obere und eine untere Begrenzungswand, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschtrommel (5) ortsfest angeordnet ist, daß zwei Sätze von Flügeln (11', 11) vorhanden sind, daß die Flügel (11') des einen Satzes über der Y/asehtrommel und die Flügel (11) des anderen Satzes unter der Waschtrommel angeordnet sind, daß jeder dieser Sätze von Flügeln einer der genannten Reihen von Flügeln zugeordnet ist, und daß eine Einrichtung (13) · vorhanden ist, welche die Sätze von Flügeln unterstützt und es ermöglicht, sie derart gemeinsam in schwingende Bewegungen zu versetzen, daß sich jeder Flügel der beiden Sätze jeweils längs einer Bahn zwischen zwei ihm benachbarten Flügeln (11' bzw» 11) der genannten Reihen von Flügeln bewegt«2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i chne t ,daß demjenigen Ende (51) der Waschtrommel (5)» welchem der Stoff (20) zugeführt wird, eine schwingend bewegbare Einrichtung zugeordnet ist, die dazu dient, den Stoff so vorzuschieben, daß er in das genannte Ende der Waschtrommel eintritt und nach dem Waschen vom entgegengesetzten Ende (5") der Waschtrommel abgegeben wirdo3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zu der Einrichtung zum Unterstützen der Sätze von Flügeln (11, 11') mindestens eine Wand (13)5098 21/0816gehört, die zwischen einer der beiden stirnseitigen Wände (31) des Behälters (2) und der dieser benachbarten stirnseitigen Wand (30) der Waschtrommel (5) angeordnet isto4o Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Unterstützen der Sätze von Flügeln (11, 11') zwei zueinander parallele tragende Wände (13) gehören.5ο Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet , daß die tragenden Wände (13) für die Sätze von Flügeln (11, 11') mit einem starren Arm (9) verbunden sind, an dem die sich schwingend bewegende Einrichtung zum Zuführen des Stoffs (20) befestigt ist, und daß zu der Einrichtung zum Bewirken einer hin- und hergehenden Bewegung der Flügel ein mit variabler Drehzahl arbeitender Elektromotor gehört«,6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel (10) der Reihe von an der oberen Begrenzungsfläche (4) des ortsfesten Behälters (2) befestigten Reihe von Flügeln zwischen zwei benachbarten Flügeln (11') des oberen Satzes bewegbarer Flügel angeordnet und an beiden Enden mit den tragenden Wänden (13)· verbunden ist, und daß jeder Flügel (10) der an der unteren Begrenzungsfläche (3) des ortsfesten Behälters befestigten Reihe von Flügeln zwischen zwei benachbarten Flügeln (11) des unteren Satzes bewegbarer Flügel angeordnet und an beiden Enden mit den tragenden Wänden verbunden ist, so daß während der hin- und hergehenden Bewegung der tragenden Wände abwechselnd sich vergrößernde und sich verkleinernde Räume auf den beiden voneinander abgewandten Seiten der Waschtrommel (5) zwischen den ortsfesten und den bewegbaren Flügeln gebildet werden, und daß das Lösungsmittel (21) hierdurch gezwungen wird, sich längs einander entgegengesetzter paralleler Bahnen durch die den Stoff (20) enthaltende Waschtrommel hindurch zu bewegeηο509821 / 0 8 1L e e r s e i t e
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