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DE2455181A1 - Verfahren und vorrichtung zum vergiessen von metallen aus giessgefaessen, deren bodenauslassoeffnung durch einen gleitschieber einstellbar ist - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vergiessen von metallen aus giessgefaessen, deren bodenauslassoeffnung durch einen gleitschieber einstellbar ist

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Publication number
DE2455181A1
DE2455181A1 DE19742455181 DE2455181A DE2455181A1 DE 2455181 A1 DE2455181 A1 DE 2455181A1 DE 19742455181 DE19742455181 DE 19742455181 DE 2455181 A DE2455181 A DE 2455181A DE 2455181 A1 DE2455181 A1 DE 2455181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat
nozzle
permeable
resistant material
resistant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742455181
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph William Cudby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
USS Engineers and Consultants Inc
Original Assignee
USS Engineers and Consultants Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USS Engineers and Consultants Inc filed Critical USS Engineers and Consultants Inc
Publication of DE2455181A1 publication Critical patent/DE2455181A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/22Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
    • B22D41/42Features relating to gas injection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

Licht, Schmidt, Hansmann & Herrmann ■ Patentanwälte Licht, Hansmann, Herrmann · 8 München 2 · Theresienstr. 33
2455181 Patentanwälte
München: Dipl.-Ing. Martin Licht
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
Oppenau: Dr. Reinhold Schmidt
8 München 2 Theresienstraße 33
Ke/Ba
21 . November 1974
USS ENGINEERS AND CONSULTANTS, INC. BOG Grant Street
Pittsburgh, Pennsylvania V. St. v. A.
Verfahren und Vorrichtung zum Vergießen von Metallen aus Gießgefäßen, deren Bodenauslassöffnung durch einen Gleitschieber einstellbar ist ■
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vergießen von Metallen, beispielsweise Stahl, aus Gießgefäßen, deren Bodenauslassöffnung durch einen Gleitschieber einstellbar ist.
Bei einem bekannten Verfahren zum kontinuierlichen Vergießen von Stahl wird der aus einem mit einer Bodenauslassöffnung versehenen Gießgefäß oder einer Gießpfanne
50982 2/0 3 02
Telefon (089) 281202
Telegramm: Lipatli München
Bayer Vereinsbank MüncherirKte^^li: 882 495
Postscheck München Nr. 163397-802
auslaufende Stahlschmelzenstrom durch eine Gleitschieberventilanordnung gesteuert, deren Gleitschieberkörper eine Düse aufweist und so angeordnet ist, daß er auf einer stationären Öffnungsplatte entlanggleitet. Beispiele für derartige Gleitschieberventilanordnungen sind in den US-PS 1 093 478 und 1 274 013 sowie den Britischen Patentanmeldungen Nr. 25 545/72 und 39 618/72 beschrieben. Diese Darstellungen befassen sich mit Anordnungen, bei denen der Gleitschieberkörper geradlinig hin- und herbeweglich ist. Es ist aber auch eine alternative Anordnung bekannt, bei der der Gleitschieberkörper drehbar ist. Als Beispiel für eine solche Anordnung wird die US-PS 3 430 644 genannt.
Wenn beispielsweise aluminiumberuhigter Stahl aus einer Gießpfanne oder einem Zwischengießgefäß durch eine Gleitschieberventilanordnung vergossen wird, kann aufgrund von vorhandenen Desoxydations- bzw. Reduktionsprodukten der Gießvorgang so beeinträchtigt werden, daß die Schmelze ungleichmäßig strömt und die Gleitschieberdüse blockiert wird. Ähnliche Schwierigkeiten können sich bei den folgenden Stählen einstellen: a) Silizium- und/oder manganreduzierte Stähle, die zur Kornverfeinerung mit Aluminium behandelt sindj b) Legierungsstähle, die die folgenden Legierungsoder Kornverfeinerungselemente enthalten, nämlich Titan, Vanadium, Wolfram, Chrom und Zirkon. Ferner Stähle, die seltene Erdmetallzusätze, wie beispielsweise Cer und Lanthan und deren Oxyde enthalten* c) Unberuhigte Stähle, also beispielsweise Kohlenstoffstähle mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,15 %, Diese Stähle werden im allgemeinen bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen vergossen und neigen
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deshalb zum Erstarren. In diesem Zusammenhang wird auf die in der Britischen Patentanmeldung Nr. 50 157/73 gemachten Ausführungen verwiesen.
Außerdem ist es im allgemeinen beim Vergießen von Stahl in ein Zwischengießgefäß üblich, daß das Metall zunächst über der Auslassdüse des Zwischengießgefäßes, die ein verlängertes Gießrohi*· aufweist, in einen Trichteroder Senkenbereich gelangt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine verbesserte Gleitschieberventilanordnung zu schaffen, bei der die genannten Nachteile nicht'auftreten oder zumindest auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Desweiteren soll ,das Gießverfahren in diesem Zusammenhang verbessert werden, indem der Düse eines Gleitschieberkörpers, durch die der Metallschmelzenstrom läuft, auf bestimmte Weise Gas zugeführt wird.
Erfindungsgemäß wird zu diesem Zweck eine Gleitschieberventilanordnung geschaffen, die sich zum Vergießen von Metall eignet und die einen Gleitschieberkörper aufweist, der sich so verschieben lässt, daß er eine Öffnung der Anordnung, durch die hindurch der Schmelzenstrom läuft, öffnen und verschließen kann. Der Gleitschieberkörper weist zu diesem Zweck einen hitzebeständigen Körper auf, in dem sich eine Düse befindet, die mit der Öffnung in Öffnungsstellung des Schieberkörpers fluchtend ausgerichtet ist und die in der Schließstellung des Schieberkörpers in bezug auf diese Öffnung versetzt liegt. Die Düse selbst
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hat einen Seitenwandteil, der aus einem durchlässigen, hitzebsständigen Material besteht. Desweiteren ist der Gleitschieberkorper mit einer Eintrittsöffnung versehen, die Gas zuführt, das durch den permeablen oder durchlässigen Seitenwandteil in die Düse einströmt.
Der Seitenwandteil wird beispielsweise von einer Hülse gebildet, die aus einem durchlässigen, hitzebeständigen Material besteht und in einem ringförmigen Körper aus hitzebeständigem Material getragen wird. Die Hülse erstreckt sich beispielsweise über wenigstens 50% der Düsenlänge und wiederum beispielsweise über im wesentlichen die gesamte Düsenlänge, so daß das durch de Hülse zugeführte Gas im Bereich der Öffnung der Anordnung zu Verfügung steht.
Der Innendurchmesser der Düse beträgt beispielweise zwischen 25 und 120 mm, liegt also zum Beispiel zwischen 36 und 120 mm. Das Gas kann beispielsweise ein Inertgas, wie Argon oder Stickstoff sein oder ein aktives oder Brennstoffgas, wie beispielsweise Sauerstoff oder Propan.
Wenn beispielsweise beim Vergießen von aluminiumberuhigtem Stahl Ineflgas verwendet wird, soll es die Reduktionsprodukte wegspülen und auf diese Weise das Risiko eines ungleichmäßigen Schmelzenflusses oder einer Blockierung der Gleitschieberdüse verringern.
Sollte es tatsächlich zu einer Blockierung kommen, beispielsweise beim Vergießen von Stahl in ein Zwischengießgefäß, oder sollte die Düse unter anderen Umständen blockiert
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werden, dann könnte durch den durchlässigen Seitenwandteil der Gleitschieberdüse Sauerstoff hindurchgeführt werden, um das blockierende Material zu entfernen.
Es versteht sich, daß eine GleitschiBberventilanordnung der erfindungsgemäßen Art auch in jedem anderen geeigneten Fall zur Anwendung gelangen kann, in dem eine Gaszufuhr zu der Düsb des Gleitschieberkörpers gewünscht wird.
Die erfindungsgemäße Glei.tschieberventilanordnung soll sich insbesondere zum Vergießen von Stahl eignen. Der zu diesem Zweck verwendete Gleitschieberkörper weist einen hitzebeständigen Körper auf, der von einem dünnwandigen Stahlgehäuse umgeben ist und in dem sich die Düse befindet, die einen gasdurchlässigen, hitzebeständigen Seitenwandteil besitzt, durch den hindurch Gas von einer Eintrittsöffnung in die Düse einströmen kann.
Schließlich wird erfindungsgemäß eine Gießvorrichtung, bestehend aus einem mit einer Bodenausgußöffnung versehenen Gießgefäß und einer Gleitschieberventilanordnung geschaf-im, wobei letztere so angeordnet ist, daß sie den aus dem Gefäß austretenden Stahlschmelzenstrom steuert. Diese Gleitschieberventilanordnung weist eine stationäre Öffnungsplatte mit einer darin befindlichen öffnung auf, durch die hindurch die Stahlschmelze fließen kann, ferner einen Gleitschieberkörper, der mittels Federn federnd mit der Öffnungsplatte in Dichtungsberührung gehalten wird und so angeordnet ist, daß er sich geradlinig verschieben lässt, um dadurch die Öffnung zu öffnen oder zu verschließen. Der
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Gleitschieberkörper besteht aus einem hitzebeständigen Körper, in dem eine Düse vorgesehen ist, die mit der besagten Öffnung in der Öffnungsstellung des Schieberkörpers fluchtend ausgerichtet ist und in der Schließstellung des Schieberkörpers gegenüber der Öffnung versetzt liegt. Diese Düse ist mit einem Seitenwandteil aus einem durchlässigen, hitzebeständigen Material versehen, und schließlich ist auch noch eine Einlassöffnung vorhanden, die zur Zuführung von Gas dient, welches dann durch den durchlässigen Seitenwandteil in die Düse einströmt. Die Einlassöffnung ist an eine Gaszuführung angeschlossen.
Das erfindungsgemäße Verfahren dient zur Gaszufuhr zu der besagten Düse des Gleitschieberkörpers, durch die hindurch der Metallschmelzenstrom vergossen wird, wobei das zugeführte Gas durch den durchlässigen Seitenwandteil der Düse in die Düse selbst gelangt. Dieses Verfahren eignet sich insbesondere in Verbindung mit dem Vergießen von aluminiumberuhigten Stahl durch die Düse des Gleitschieberkörpers, wobei Argon der Düse durch den durchlässigen Seitenwandteil zugeführt wird, ohne daß eine wesentliche Drosselung des die Düse durchlaufenden Stahlschmelzenstroms auftritt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht der Gleitschieberventilanordnung,
Fig. 2 Bine perspektivische Ansicht des Gleitschieberkörpers der Anordnung von Fig. 1,
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Fig. 3 eine vergrößerte, geschnittene Seitenansicht des Gleitschieberkörpers und
Fig. 4 eine andere Ausfunrungsform des Gleitschieberkörpers.
Die im folgenden beschriebene Gleitschieberventilanordnung dient insbesondere beim Vergießen von Stahl, beispielsweise aluminiumberuhigtem Stahl, zur Steuerung der in eine nicht dargestellte Kokille oder in ein Zwischengießgefäß einer Stranggießanlage aus einer mit einer Bodenausgußöffnung versehenen Gießpfanne 10 einlaufenden Stahlschmelze, wobei die Gießpfanne 10 ein äußeres Metallgehäuse 11 und eine hitzebeständige Auskleidung 13 aufweist. Eine Düsenanorndung 12 ist in der Gießpfanne 10 befestigt und besteht aus einem hitzebeständigen Düsenrohr 14, das in hitzebeständigen Blöcken 16, 18 getragen wird, und einem hitzebeständigen äußeren Düsenkörper 19, der in einer metallenen Lagerplatte 20 gelagert ist, die ihrerseits an dem äußeren Metallgehäuse 11 der Gießpfanne 10 befestigt ist. Eine stationäre ÖffnungsplattB 22 aus hitzebeständigem Material ist im allgemeinen unterhalb der Lagerplatte 20 befestigt und weist eine Öffnung 24 auf, die mit dem Düsenrohr 14 fluchtend ausgerichtet ist.
Die Gleitschieberventilanordnung ist außerdem mit einem Rahmen 26 ausgerüstet, der an der Lagerplatte 20 durch einen Kniehebelmechanismus lösbar befestigt ist, wie er im einzelnen in der Britischen Patentanmeldung 25545/72 beschrieben ist. Ein Gleitschieberträger 2B ist in dem Rahmen 26 so gelagert, daß er geradlinig, waagrecht ver-
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schoben werden kann. Die waagrechte Gleitbewegung des Trägers 28 wird mit Hilfe einer hydraulischen Arbeitskolbenanordnung 29 ausgeführt, die in einem Kragarm 30 des Rahmens 26 gelagert ist. In dem Träger 28 wird ein hitzebeständiger Gleitschieber 32 getragen, der ein hülsenförmiges Düsenrohr 34 aufweist, das sich von der stationären Platte 22 aus abwärts erstreckt. Das Düsenrohr 34 wird in oberen und unteren hitzebeständigen Ringkörpern 36, 38 getragen. Eine Unterseite 40 der stationären Platte 22 bildet eine zustromseitige Sitzfläche für den Gleitschieber 32.
Man erkennt, daß der Gleitschieber 32 zwischen einer Schließstellung, Wie sie in Fig. 1 dargestellt ist und in der das Düsenrohr 34 in bezug auf die Öffnung 24 versetzt liegt, und einer nicht gezeigten Öffnungsstellung bewegbar ist, in der das Düsenrohr 34 mit der Öffnung 24 fluchtet, so daß Stahlschmelze frei aus der Gießpfanne 20 in die Kokille oder das Zwischengießgefäß durch das Rohr 14, die Öffnung 24 und das Düsenrohr 34 hindurch-strömen kann.
Der Gleitschieber 32 wird durch mehisre Schraubenfedern 42, die mit Abstand rund um das Düsenrohr 34 angeordnet sind, federnd gegen die stationäre Platte 22 gepresst und mit dieser Platte in Dichtungsberührung gehalten. Jede Feder 42 wirkt zwischen dem Träger 28 und dem Gleitschieber 32. Einzelheiten der Anordnung der Federn 42 sind der obigen Britischen Patentanmeldung Nr. 25545/72 zu entnehmen.
Die Arbeitszylinderanordnung 29 besteht aus einem Hydraulikzylinder 316, dem über Hydraulikleitungen 362 Hydraulikmittel
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zugeführt werden kann, und einem Kolben 363, der in dem Zylinder 316 gelagert ist und mit einer hohlen Stoßstange 365 fest verbunden ist. Die Stoßstange 365 erstreckt sich durch eine Schutzhülse 364 und ist an dem Schieberträger 28 befestigt, während die Schutzhülse 364 mit dem Kragarm 30 in fester Verbindung steht.
Die stationäre Platte 22 passt in eine in der Lagerplatte 20 vorhandene Aussparung und enthält eine zentrale Ringnut, die so bemessen ist, daß sie einen Ringkörper 308 des äußeren Düsenkörpers 19 aufnehmen kann.
Die stationäre Platte 22 hat zwei gerade, parallele Seiten, die durch halbkreisförmige Endabschnitte verbunden sind, Wie dies in der obigen Britischen Patentanmeldung Nr. 39618/72 beschrieben ist. Die stationäre Platte 22 bildet außerdem einen hitzebeständigen Körper 3Q9, der von einem dünnwandigen Stahlgehäuse 310 umgeben ist, wobei die Wanddicke dieses Gehäuses zwischen 2,5 und 3,0 mm beträgt. Der hitzebeständige Körper 309 ist in dem Stahlgehäuse 310 mit Hilfe eines warmhärtbaren Bindemittels befestigt.
Der Gleitschieber 32 bildet in ähnlicher Weise einen hitzebeständigen Körper, bestehend aus dem Düsenrohr 34 und den Ringkörpern 36, 38. Dieser hitzebeständige Körper besitzt (Fig. 2) einen oberen Teil mit geraden,- parallelen Seiten und halbkreisförmigen Endabschnitten, die denjenigen der stationären Platte 22 entsprechen, sowie einen unteren kreisrunden, zylindrischen Abschnitt. Auch dieser hitze-
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beständige Körper wird von einem dünnwandigen Stahlgehäuse 370 umgeben, dessen Wanddicke wiederum beispielsweise zwischen 2,5 und 3,0 mm beträgt, während eine' Oberseite des Körpers 36 sowie eine Unterseite des Körpers 38 und des Düsenrohres 34 frei bleiben. Auch hier ist derhitzebeständige Körper in dem Gehäuse 370 durch ein warmhärtbares Bindemittel befestigt.
Das Düsenrohr 34 des Gleitschiebers 32 besteht aus einem hocherosionsbeständigen, durchlässigen, hitzebeständigen Material, das eine durchlässige Seitenwand 437 bildet. Die Wanddicke des Düsenrohres 34 liegt beispielsweise zwiachen 10 und 25 mm. Der untere Ringkörper 38, der das Düsenrolar 34 umgibt, besteht aus einem durchlässigen bzw. permeablen, hitzebeständigen Material geringer Leitfähigkeit Der obere Ringkörper 36, der mit der stationären Platte in Gleitberührung steht, ist aus einem abrieb- und hitzebeständigen Material gefertigt, das demjenigen vergleichbar ist, aus dem die stationäre Platte 22 hergestellt ist.
Das durchlässige, hitzebeständige Material des Düsenrohres 34 ist beispielsweise Zirkonoxyd oder Zirkon. Für das hitzebeständige Material des unteren Ringkörpers 3Ö wird beispielsweise feuerfester Ton bzw. Schamotte oder ein niedriges Aluminiumoxyd verwendet, das beispielsweise einen Aluminiumoxydgehalt von etwa 40% besitzt. Dieses hitzebeständige Material lässt sich mit einem kohlenstoffhaltigen Material imprägnieren, so beispielsweise mit Teer, Pech oder kolloidalem Graphit. Das abriebbeständige Material des oberen Ringkörpers 36 ist beispielsweise ein hohes Aluminiumoxyd mit zum Beispiel einem Aluminiumgehalt
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im Bereich von 85 bis 95 Gew.%.
Die miteinander in gleitender Berührung stehenden Oberflächen des Ringkörpers 36 und der stationären Öffnungsplatte 22 sind geschliffen und poliert, um die gewünschte Dichtungswirkung zu erzielen.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Gleitschieber 32 in Draufsicht um jede zweier rechtwinkelig zueinander verlaufender Achsen symmetrisch ausgebildet ist, wodurch ein Umwenden des Gleitschiebers 32 ermöglicht wird, durch das sich die Erosionswirkungen ausgleichen lassen.
Der {Sleitschieberkörper 32 weist außerdem ein metallenes Gaseinlasspaßstück 440 auf, das in einem unteren Teil des Ringkörpers 3Θ befestigt ist, d.h. in dem Material des Ringkörpers 36, das sich zwischen dem Paßstück 440 und dem Düsenrohr 34 erstreckt. Das Einlasspaßstück 440 ist mit Innengewinde zur Aufnahme eines mit einem komplementären Außengewinde versehenen Gaseinlassnippels 442 versehen, das über einen flexiblen Schlauch 444 mit einer Inertgasquelle in Verbindung steht. Der Gleitschieberkörper 32 ist gegen Entweichen von Gas an der Unterseite des Ringkörpers 38 und des Düsenrohres 34 durch eine Dichtungseinrichtung 446 abgedichtet. Das Einlasspaßstück 440, der Nippel 442 und der flexible Schlauch 444 befinden sich über einem nicht dargestellten Wärmeschild der Gleitschieberanordnung, um diese Teils gegen extreme Hitze zu schützen.
Im Betriebszustand wird Inertgas, beispielsweise Argon, in das Düsenrohr 34 durch die durchlässige Seitenwand 437,
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über den Schlauch 444, den Nippel 442 und das Einlaßpaßstück 440 eingeblasen, während aluminiumberuhigter Stahl durch das Düsenrohr 44 fließt. Das Gas gelangt durch Diffusion durch den Ringkörper 3B und das hitzebeständige Material des Düsenrohres 34, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist. Die Strömungsgeschwindigkeit und der Druck des Gases sind so gewählt, daß der Stahlschmelzenstrom durch das Düsenrohr 34 hindurch nicht wesentlich gedrosselt wird.
Die Werte für die Gasmengen und Gasdrücke, die in dem Schlauch 444 anzutreffen sind, liegen beispielsweise zwischen 0,142 m /Minute (Umgebungstemperatur) und
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1,699 m /Minute (Umgebungstemperatur) bei Drücken zwischen 1,41 bis 3,52 atü, wobei zum Beispiel bei einer Gasmenge
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von 0,283 m /Minute (Umgebungstemperatur) der Druck 1,41 atü beträgt.
Das Inertgas bildet zwischen dem durch das Düsenrohr 34 gerade hindurchströmenden Stahl und der Seitenwand 437 offenbar einen Trennfilm, der das gleichmäßige Gießen erleichtert und das Risiko einer Blockierung der Düse durch Reduktionsprodukte auf ein Mindestmaß beschränkt. Das Inertgas soll nach Möglichkeit schon ganz oben im Bereich der stationären Üffnungsplatte zu Verfugung stehen.
Es wird angenommen, daß die durch das Düsenrohr 34 stattfindende Inertgaszufuhr auf zweierlei Weise den Aufbau von Alumuminiumoxyd beim Vergießen von aluminiumberuhigten Stählen auf ein Mindestmaß beschränkt, nämlich 1.) dadurch, daß das Inertgas wie ein Reinigungsmittel wirkt, um ganz
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allgemein den Luftzutritt zu verhindern, der zur Oxydation des im Stahl vorhandenen Aluminiums zu Aluminiumoxyd führen würde, worauf sich auf den hitzebeständigen Flächen Aluminiumablagerungen bilden, und 2.) dadurch, daß das Inertgas eine nahezu stationäre Grenzschicht auf den inneren Oberflächen des Düsenrohres 34 bildet, das diese Oberflächen vor der Stahlschmelze schützt, die sonst selbst eine nahezu stationäre Grenzschicht bilden würde, aus der heraus Aluminiumoxydablagerungen leicht stattfinden könnten.
In jedem angemessenen Fall der Schmelzenstromblockierung wird durch die durchlässige Seitenwand des Düsenrohres 34 hindurch Sauerstoff zugeführt, um das die Verstopfung bewirkende Metall aufzuschmelzen und dadurch die Blockierung zu beseitigen.
Es versteht sich, daß dann, wenn das hitzebsständige Material des Ringkörpers 38 mit einem kohlenstoffhaltigen Imprägnierungsmittel imprägniert wird, seine Permeabilität oder Durchlässigkeit verringert wird, und daß deshalb die Gaszuführungseinrichtungen so abgeändert werden können, daß sie nicht von der Diffusionsgeschwindigkeit durch den Ringkörper 38 hindurch abhängen, beispielsweise durch Schaffung geeigneter Gaskanäle, die mit dem Düsenrohr 34 über den Ringkörper 38 in Verbindung stehen.
Bei der in Fig. 4 gazeigten anderen Ausführungsform des Gleitschieber weist der hitzebeständige Ringkörper 36 des Gleit-Schiebers 32 Form und Abmessungen auf, die denjenigen eines entsprechenden hitzebeständigen Teils der stationären Öffnungsplatte entsprechen, und in diesem Falle lässt sich erkennen,
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daB ein oberer Endteil des Düsenrohres 34 an einer Unterseite des Ringkörpers 36 endet und sich nicht durch den Ringkörper 36 hindurch erstreckt, wie dies bei der Ausführungsform nach Fig. 3 der Fall ist.
Bei einer anderen Ausführungsform, die hier nicht dargestellt ist, ist nicht das ganze Material des Ringkörpers 38 ein spezielles durchlässiges und hitzebeständiges Material, sondern der Ringkörper ist mit einem porösen Einsatz ausgestattet, der mit dem Einlaßpaßstück 440 in Verbindung steht.
In der oben genannten Britischen Patentanmeldung Nr. 50157/73 sind Gleitschieberventilanordnungen dargestellt, die sich leicht an den hier beschriebenen Erfindungsgegenstand anpassen lassen. Bei jeder dieser Anordnungen erstreckt sich ein Rohr, das dem Rohr 34 entspricht, von einem oberen Bereich eines Gleitschiebers über mehr als 50% der Düsenlänge abwärts, endet jedoch kurz über dem unteren Ende des Gleitschiebers.
In der Britischen Patentanmeldung Nr. 9447/74 ist eine austauschbare Düsenspitze beschrieben, und gemäß einer anderen Ausführungsform der hier beschriebenen Erfindung können der Seitenwandteil aus durchläsigem,_ hitzebeständigem Material und die Gaseinlassöffnung in einer Düsenspitze vorgesehen werden, die sonst gemäß der Britischen Patentanmeldung ausgebildet ist.
Auch die Britische Patentanmeldung Nr. 2130/74 offenbart Gleitschieberventilanordnungen, die sich leicht an den hier
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beschriebenen Erfindungsgegenstand anpassen lassen.
Aus dem obigen ergibt sich, daß die Gleitschieber der oben beschriebenen Art leicht in Gleitschieberventilanordnungen zur Steuerung des Schmelzenstroms aus Zwischengießgefäßen oder anderen Schmelzenaufnahmegefäßen oder Öfen verwenden lassen, wie auch aus Gießpfannen beim Stranggießen von Stahl, wobei darauf hinzuweisen ist, daß die'Verwendungsmöglichkeit nicht nur an mit einer Bodenauslassöffnung versehenen Gießgefäßen gegeben ist, sondern auch an Gießgefäßen, die seitliche Gießöffnungen aufweisen.
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Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Vergießen von Metallen aus Gießgefäßen, deren Bodenauslassöffnungen durch einen Gleitschieber einstellbar sind, wobei einer Düse des Gleitschieberkörpers, durch die hindurch der Schmelzenstrom abgegossen wird, Gas zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas durch einen durchlässigen Seitenwandabschnitt der Düse zugeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Gleitschieberkörper, der sich zum Vergießen von Metallen eignet und der zum Öffnen und Verschließen einer Öffnung, durch die die Metallschmelze hindurchströmt, verschiebbar ist und einen hitzebeständigen Körper aufweist, der mit einer Gießdüse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (34) einen Seitenwandteil (437) aus durchlässigem, hitzebeständigem Material aufweist, und daß eine Einlassöffnung (440) vorgesehen ist, die zur Zufuhr von Gas dient, das durch den durchlässigen Seitenwandteil in die Düse (34) strömt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenwandteil von einer Hülse aus durchlässigem, hitzebeständigem Material gebildet wird, die in einem Ringkörper (38) aus hitzebeständigem Material getragen wird, und daß sich die Hülse über wenigstens 50% der Länge der Düse (34) erstreckt, so daß das durch die Hülse zugeführte Gas im Bereich der Öffnung (24) vorhanden ist.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (34) aus einem hocherosionsbeständigen, durchlässigen, hitzebeständigen Material besteht, und daß der Ringkörper (38) aus einem hitzebeständigen Material geringer Leitfähigkeit gefertigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (34) aus einem hocherosionsbeständigen, durchlässigen, hitzebeständigen
Material besteht, daß der Ringkörper (36) aus einem durchlässigen, hitzebeständigen Material geringer Leitfähigkeit gefertigt ist, und daß die Einlassöffnung (440) in dem eine geringe Leitfähigkeit aufweisenden, durchlässigen, hitzebeständigen Material angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das hitzebeständige Material des Ringkörpers (38) mit einem kohlenstoffhaltigen Material, wie Pech, imprägniert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das durchlässige, hitzebeständige Material des Seitenwandteils (437) aus Zirkonoxyd oder Zirkon besteht.
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DE19742455181 1973-11-23 1974-11-21 Verfahren und vorrichtung zum vergiessen von metallen aus giessgefaessen, deren bodenauslassoeffnung durch einen gleitschieber einstellbar ist Pending DE2455181A1 (de)

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