DE2452462A1 - Verfahren zur erhoehung der haertungsgeschwindigkeit einer polyurethanharnstoffreaktionsmischung - Google Patents
Verfahren zur erhoehung der haertungsgeschwindigkeit einer polyurethanharnstoffreaktionsmischungInfo
- Publication number
- DE2452462A1 DE2452462A1 DE19742452462 DE2452462A DE2452462A1 DE 2452462 A1 DE2452462 A1 DE 2452462A1 DE 19742452462 DE19742452462 DE 19742452462 DE 2452462 A DE2452462 A DE 2452462A DE 2452462 A1 DE2452462 A1 DE 2452462A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- catalyst
- organic
- reaction mixture
- glycol
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/08—Processes
- C08G18/16—Catalysts
- C08G18/166—Catalysts not provided for in the groups C08G18/18 - C08G18/26
- C08G18/168—Organic compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/08—Processes
- C08G18/10—Prepolymer processes involving reaction of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen in a first reaction step
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
Description
26 122 Dr.Kd/di
Bridgestone Tire Co., Ltd Tokyo / Japan
Verfahren zur Erhöhung der Härtungsgeschwindigkeit einer Polyurethanhamstof freaktionsmischung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Beschleunigung oder Erhöhung der Härtungsgeschwindxgkeit einer Polyurethanhamstof
freaktionsmischung, um die Formzeit des Polyurethanhamstof fes wesentlich kürzer zu machen.
Es ist bekannt, daß organische Carbonsäuren die Reaktion von Isocyanatgruppen mit Amingruppen unter Bildung von substituierten
Harnstoffgruppen aktivieren. Die Carbonsäuren, wie Adipinsäure und Azelainsäure sind für diese Reaktion
bekannte typische Aktivatoren. Die Schaffung von neuen Katalysatoren mit höherer katalytischer Aktivität als die bekannten
Aktivatoren war jedoch wünschenswert, da eine kür-
509819/1046
zere Formzeit, die aufgrund einer höheren katalytischen
Aktivität erhalten wird, bei der Herstellung von Polyurethanharnstof forirkörpern wirtschaftliche Vorteile bringt
und da die Verwendung einer geringeren Menge des Katalysators zu einer Verringerung der Nebenreaktionen durch den
aktiven Wasserstoff der Carboxylgruppe des Katalysators führt.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahrens zur Erhöhung der Härtungsgeschwindigkeit einer
Polyurethanharnstoffreaktionsmischung zwecks Verkürzung der Formzeit.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, die Formzeit
des Polyurethanharnstoffs zu verkürzen, ohne die Topfzeit der Reaktionsmischung zu verkürzen· und ohne die physikalischen
Eigenschaften des sich ergebenden gehärteten Polyurethanharnstoffs nachteilig zu beeinflussen.
Der Ausdruck "Topfzeit" ist hier als der Zeitraum definiert,
der zwischen der Herstellung der Polyurethanharnstoffreaktionsmischung
und dem Zeitpunkt liegt, bei dem die Reaktionsmischung bei 800C, eine Viskosität von 10 000 Centipoise erreicht.
Der Ausdruck "Formzeit" bedeutet hier den Zeitraum zwischen dem Eingießen der Polyurethanhamstoffreaktionsmischung in
eine Form und dem Zeitpunkt, bei dem es möglich ist, den erhaltenen, gehärteten Polyurethanharnstoff aus der Form
herauszunehmen, ohne daß eine Änderung der Form des Polyurethanharnstof
f gegenstandes erfolgt.
509819/1046 BAD
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Erhöhung der Härtungsgeschwindigkeit einer Polyurethanharnstoffreaktionsmischung
geschaffen, bei dem man durch Umsetzung eines Oberschusses an organischem Polyisocyanat mit einer
Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindung mit einem Gewichtsmittel von 500 bis 30 000 aus der Gruppe von Polyätherpolyolen,
Polyesterpolyolen und Kohlenwasserstoffpolyolen ein Vorpolymer bildet, das Vorpolymer mit einem organischen
l·clvar4iIl-Härter -und einer beschleunigenden Menge eines
Katalysators mischt, der aus einer alkyl- oder alkoxysubstituierten
Benzoesäure der allgemeinen Formel
COOH
(I) Rn
besteht, in der R eine Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis U Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 bedeuten,
und wobei R gleich oder ungleich sein kann, wenn η 2 oder 3 ist, und die Polyurethanhamstoffreaktionsmischung
härtet.
Typische Beispiele des Katalysators, nämlich alkyl- und/ oder alkoxysubstituierte Benzoesäuren sind: 2-Methylbenzoesäure,
3-Methy!benzoesäure, 4-Methylbenzoesäure,. 2,3-Dimethy!benzoesäure,
2,U-Dimethylbenzoesäure, 3,U-Dimethy!benzoesäure,
3,5-Dimethy!benzoesäure, 2,5-Dimethylbenzoesäure,
2,6-Dimethy!benzoesäure, 2,U, 6-Trimethylbenzoesäure,
2,3, U-Trimethylbenzoesäure, 2,3, 5-Trimethyl-
509819/1046
benzoesäure, 3,4, 5-Trimethylbenzoesäure, 2,3, 6-Trimethylbenzoesäure
und andere alkyl- und/oder alkoxysubstituierte Benzoesäuren, wobei die Methylgruppen der genannten
methylsubstituierten Benzoesäuren durch folgende Substituenten ersetzt sind: Äthyl, n-Propyl, Isopropyl,
η-Butyl, Isobutyl, tert.-Butyl, Methoxy, Äthoxy, n-Propoxy, Isopropoxy, n-Butoxy, Isobutoxy und tert.-Butoxy.
Vorzugsweise besteht der Katalysator aus 2-Methylbenzoesäure,
3-Methylbenzoesäure, 4-Methylbenzoesäure, 3,5-Dimethylbenzoesäure,
4-Methoxybenzoesäure, 3,4-Dimethoxybenzoesäure, 2-Äthoxybenzoesäure, 4-Äthoxybenzoesäure und
3,4, 5-Trimethylbenzoesäure.
Die erfindungsgeir.äß verwendete Menge an Katalysator liegt
im Bereich von 0,1 bis 4,0 Millimole je Hundert Gramm Vorpolymer
in der Reaktionsmischung. Die Formzeit wird durch Erhöhung der verwendeten Katalysatormenge verkürzt. Eine
Menge von oberhalb 4,0 Millimol Katalysator verringert jedoch die Formzeit nicht wesentlich, verringert jedoch die
Topfzeit merkbar und führt zu einer Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des erhaltenen gehärteten
Polyurethanharnstoffs =
Der Katalysator wird im allgemeinen im Polyamin gelöst. Er kann auch im Vorpolymer gelöst werden.
Der erfindungsgemäß verwendete Katalysator aktiviert die Reaktion zwischen der Isocyanatgruppe und der Amingruppe,
509819/1046
BAD ORiGJNAL
wobei es auf die Struktur des Vorpolymers und des PoIyamins
nicht ankommt. Das gemäß der Erfindung verwendete Vorpolymer kann gemäß bekannten Methoden hergestellt sein.
Beispielsweise kann das Vorpolymer hergestellt werden, indem ein Oberschuß eines organischen Polyisocyanats mit
einer Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindung, wie einem Polyätherpolyol, Polyesterpolyol, Polydienpolyol und analogen
Verbindungen umgesetzt wird.
Das Durchschnittsmolekulargewicht bezogen auf das Gewicht (Gewichtsmittel) der Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindung
beträgt 500 bis 30 000 und vorzugsweise 800 bis 20 000. .
Repräsentative Polyätherpolyole sind Polyäther mit endständigen
Hydroxylgruppen, z.B. Polyalkylenoxyde, wie Polyäthylenoxyd,
Polypropylenoxyd, Polybutylenoxyd, Polyairylenoxyd
und analoge Verbindungen, Polyepihalchydrine, wie PoIyepichlorhydrin,
Polyaralkylenoxydey wie Polystyroloxyd und
analoge Verbindungen, Polyhydroxylpolyalkylenäther, wie
Polytetramethylenglykol, Copolymer dieser Oxyde und Tetrahydrofuran und Polyacetale, die durch Kondensation von
Butendioxyäthylenglykol oder Diäthylenglykol mit Formaldehyd hergestellt sind. Bevorzugte Polyätherpolyole sind
Polytetramethylenglykol und Polypropylenglykol.
Die Polyesterpclyolesind Polyester mit endständigen Hydroxylgruppen,
z.B. Hydroxyester, hergestellt durch Umsetzung von mehrbasischen Carbonsäuren, wie Oxalsäure, Malonsäure,
509819/1046 bad original
Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pimersäure,
Kcrksäure, Azelainsäure, Sebazinsäure, Brassylsäure, Fumarsäure
, Glutaconsäure, X -Hydromukonsäure, /3-Hydromukonsäure,
-t-Butyl-'^-äthylglutarsäure , fx, ^-Diäthylbernsteinsäure,
Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Trimellitsäure, Trimesinsäure, Mellophonsäure, Prehnitylsäure,
Pyrcirellitsäure , Benzolpentacarbonsäure , 1,4-Cyclohexandicarbonsäure,
1,3, 5-Benzoltricarbonsäure, 3, 4, 9, lQ-Perylentetracarbonsäure und analoge Verbindungen
mit Polyolen·, wie Äthylenglykol, Propylenglykol, Propan-1,2-diol, Propan-1,6-diol, Allyloxypropandiol,
Butan-1,4-diol, Butan-1,3-diol, Butan-2,3-diol, Butan-2,U-diol,
Butandioxyäthylglykol, Buten-1,1-diol, Pentan-1,4-diol,
Pentan-l,5-diol, Hexan-1,6-diol, Decan-1,10-diol,
Dodecan-1,12-diol, Octadecan-7,18-diol, U,4'-Dihydroxydicyclohexylmethan,
1 ,*+ '-Dihydroxydicyclohexyldimethylmethan,
Bis-2-hydroxyäthylterephthalat, Xylylenglykol,
Glycerin, Rizinusöl, Trimethylolpropan, Trimethyloläthan,
Hexan-1,2,6-triol, Hexan-1,3,6-triol, Saccharoide, wie
Pentaerythrit, Sorbit oder Mannit, Hydroguinon, 4,4'-Dihydroxydipheny!methan,
4,4'-Dihydroxydiphenyldimethylmethan,
Resorcinolthiodiglykol, Glykol und analoge Verbindungen sowie Mischungen derselben, und vorzugsweise Dihydroxypolyäthylenadipat
oder Dihydroxybutylenadipat. Die Hydroxypolyester,
wie Lactone o^er Lactoncopol-.Tnere, und PoIyesterätherglykole,
wie Polydiäthylenadipat, und dgl. können gleichfalls verwendet werden.
Die Kohlenwasserstoffpolyole sind Polydiene mit endständigen
Hydroxylgruppen., wie Homopolymere und Copolymere von
509819/1046 ^0 0Ri61NAL
konjugierten Dienen mit U bis 6 Kohlenstoffatomen, wie
Polybutadienpolyole, Polyisoprenpolyole, Polychloroprenpolyole,
Polypiperylenpolyole, Butadienisoprencopolymerpolyole und dgl., Copolymere eines konjugierten Diens
und eines aromatischen Vinylmonomers, wie Copolymerpolyole
von Butadien-Styrol, Isopren-Styrol, Butadien-Vinylnaphthalin, Butadien-"*--Methylstyrol und dgl., und
Copolymere dieser konjugierten Diene und einem Vinylnitrilmonomer,
wie Copolymerpolyole von Butadien-Acrylnitril, Isopren-Acrylnitril, Butadien-*- oder ,/3-Me thy 1-acrylnitril,
und dgl. Bevorzugt werden Polybutadienglykol, Butadienr-Styrol-Copolymer-Glykol oder Butadien-Acrylnitril-Copolymer-Glykol.
Typische Beispiele von organischen Polyisocyanaten sind aromatische Polyisocyanate, wie Tolylen-2,4 und 2,6-Diisocyanat
, U,U'-Diphenylmethandiisocyanat und o-Tolidindiisocyanat,
alicyclische Polyisocyanate, wie hydriertes Tolylen-2,4 und 2,6-Diisocyanat, hydriertes Xylylendiisocyanat
und hydriertes U,M'-Diphenylmethandiisocyanat, aliphatische
Polyisocyanate, wie Hexamethylen-1,6-diisocyanat und Mischungen derselben. Bevorzugt wird Tolylendiisocyanat.
Repräsentative Beispiele von organischen Polyamin-Härtern
sind aromatische Polyamine, wie U,U'-Methylen-bis-o-chloranilin,
U,U'-Methylen-bis-o-methylcarboxylatanilin, 4,4'-Methylen-bis-anilin,
2,6-Dichlor-p-phenylendiamin. Bevorzugt
wird 4,4'-Methylen-bis-o-chloranilin.
509819/1046
Das chemische Äquivalentverhältnis der Amingruppe des
organischen Polyamin-Härters zur Isocyanatgruppe des Vorpolymers in der Polyurethanharnstoffreaktionsmischung
liegt vorzugsweise zwischen 0,80 und 1,10, und insbesondere zwischen 0,9 und 1,05.
Die Härtungsreaktion des Vorpolymers mit dem organischen
Polyamin in Gegenwart des Katalysators wird gemäß der Erfindung vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 20
und 140° C und insbesondere 90 und 120°C durchgeführt.
Die Reaktion des Vorpolymers mit dem Polyamin in Gegenwart
des Katalysators gemäß der Erfindung kann in Gegenwart oder Abwesenheit eines Lösungsmittels durchgeführt
werden.
Erfindungsgemäß kann die Formzeit des erhaltenen gehärteten Polyurethanharnstoffs durch die Verwendung des spezifischen
Katalysators verringert werden. Eine gleich kurze Formzeit kann bei Verwendung von geringeren Mengen des erfindungsgemäßen
Katalysators als von bekannten Carbonsäurekatalysatoren erreicht werden, ohne die Topfzeit der Reaktionsirischung
zu verkürzen und ohne die physikalischen Eigenschaften der erhaltenen gehärteten Polyurethanharnstoffe
nachteilig zu beeinflussen.
Der hier verwendete Ausdruck "Topfzeit" wird als Zeitraum
zwischen der Herstellung der Polyurethanharnstoffreaktionsmischung
und dem Zeitpunkt definiert, bei dem die Visko-
509819/1046
sität der Reaktionsmischung bei 800C 10 000 Centipoise
erreicht. Die Viskosität wird mit einem B-Viskosimeter
bei 80 C gemessen.
Die "Formzeit" wird hier als der Zeitraum definiert, der zwischen dem Eingießen der Polyurethanharnstoffreaktionsmischung
in eine Form und dem Zeitpunkt liegt, bei dem es möglich wird, den erhaltenen gehärteten Polyurethanharnstoff
aus der Form ohne Beschädigung der Form des PoIyurethanharnstpffgegenstandes
zu entfernen. Der Härtungszustand der Reaktionsmischung wurde durch Bestimmung des
Verdrehungswertes mit Hilfe eines JSR-Härtungselastometers bei einer Meßfrequenz 3 U/min und einem Meßwinkel von
1 bestimmt. Es wurde bestätigt, daß die Formzeit durch die Zeit wiedergegeben werden kann, die notwendig ist, um
einen 90%-igen Verdrehungswert des "gesättigten" Verdrehungswertes des erhaltenen gehärteten Polyurethanharnstoffs
zu erreichen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert.
Zu 100 g Polytetramethylenglykol mit einer OH-Zahl von
44,5, wurden 21,9 g Tolylendiisocyanat (80/20 Mischung von
2,4-/2,6-substituierten Verbindungen) zugegeben und unter Mischen bei 8O0C während 8 Stunden umgesetzt. Der Isocyanatgehalt
des erhaltenen Vorpolymers wurde zu ^,33% bestimmt.
.509819/1046
- ίο -
2,06 Millimole 2-Methylbenzoesäure wurden in 14 g 4,4·-
Methylen-bis-o-chloranilin (MOCA) bei 1100C gelöst. Die
Mischung wurde mit 100 g des Vorpolymers gemischt. Die
erhaltene Mischung wurde sofort in eine Form des Härtungs· elastometers (1000C) gegossen und die Verdrehung während
der Reaktion kontinuierlich gemessen.
Methylen-bis-o-chloranilin (MOCA) bei 1100C gelöst. Die
Mischung wurde mit 100 g des Vorpolymers gemischt. Die
erhaltene Mischung wurde sofort in eine Form des Härtungs· elastometers (1000C) gegossen und die Verdrehung während
der Reaktion kontinuierlich gemessen.
Die Formzeit und die Topfzeit sind in der nachstehenden
Tabelle I angegeben. Die physikalischen Eigenschaften der Proben der erhaltenen Polyurethanharnstoffe wurden gemessen und sind gleichfalls in Tabelle I angegeben.
Tabelle I angegeben. Die physikalischen Eigenschaften der Proben der erhaltenen Polyurethanharnstoffe wurden gemessen und sind gleichfalls in Tabelle I angegeben.
2
Die Zugfestigkeit beim Bruch (Tß kg/cm ) und die Dehnung beim Bruch (Eg%) der Proben wurden mit einem Tensilon Universaltester (UTMI-Art, hergestellt von Toyo Boldwin Co. Ltd) gemessen. Die Versuchsstücke wurden hergestellt, indem aus einer gesponnenen (slub) Bahn mit einer Dicke von 2 mm eine ringförmige Probe ausgestanzt wurde. Die Zuggeschwindigkeit der Versuchsvorrichtung betrug 50 mm/min.
Die Zugfestigkeit beim Bruch (Tß kg/cm ) und die Dehnung beim Bruch (Eg%) der Proben wurden mit einem Tensilon Universaltester (UTMI-Art, hergestellt von Toyo Boldwin Co. Ltd) gemessen. Die Versuchsstücke wurden hergestellt, indem aus einer gesponnenen (slub) Bahn mit einer Dicke von 2 mm eine ringförmige Probe ausgestanzt wurde. Die Zuggeschwindigkeit der Versuchsvorrichtung betrug 50 mm/min.
Der Versuch wurde gemäß Beispiel 1 wiederholt, jedoch
wurde keine 2-Methylbenzoesäure verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle I angegeben.
wurde keine 2-Methylbenzoesäure verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle I angegeben.
Der Versuch wurde gemäß Beispiel 1 wiederholt, jedoch
wurde Adipinsäure oder Benzoesäure, die als Katalysatoren
wurde Adipinsäure oder Benzoesäure, die als Katalysatoren
509819/1046
bekannt sind, anstelle von 2-Methylbenzoesäure verwendet,
Die Ergebnisse sind in der Tabelle I anpegeben.
| Beispiel Nr. |
Kataly sator |
Konzentration des Katalysators (Killimol/lOOg) |
Formzeit (min. see) |
Topfzeit [min.sec) |
Eigen schaften TB EB (kK/cm2 %) |
| Beispiel 1 | 2-Methyl benzoe säure |
2.06 | 18 .05 | h ·5β | 507 562 |
| .Vergleichs beispiel 1 |
kein | 0 | 66 .38 | L6 .17 | 462 512 |
| Vergleichs beispiel 2 |
Adipin säure |
2.06 | 25 .0 | k .55 | 513 526 |
| Vergleichs beispiel 3 |
Benzoe säure |
2.06 | 25 .0 | 5 .0 | - |
Aus Tabelle I ist■ ersichtlich, daß die ?-Methylbenzoesäure
gemäß der Erfindung eine kürzere Formzeit als Adipinsäure oder Benzoesäure, die als Katalysatoren bekannt waren, ergibt.
Die Topfzeit, die bei Verwendung von 2-Methylbenzoesäure erhalten wird, ist jedoch ähnlich wie bei den bekannten
Katalysatoren und die Eigenschaften der erhaltenen Polyurethanharnstoffe
sind in keinem Fall schlechter als bei Verwendung der bekannten Katalysatoren.
509819/1046
Beispiele 2-8
Es wurden Versuche gemäß Beispiel 1 ,durchgeführt, jedoch
wurden verschiedene substituierte Benzoesäuren anstelle der 2-Methylbenzoesäure eingesetzt» Die Ergebnisse sind
in Tabelle II gezeigt.
| Beispiel | Nr. | Katalysator | 14 | Formzeit (min. see) |
4 | Topfzeit (min. sec) |
| Beispiel | 2 | 3-Hethy!benzoesäure | H | 49 | 4 | <!4 |
| Beispiel | 3 | ^-Methylbenzoesäure | 19 | 37 | 4 | 18 |
| Beispiel | U | 3 j 5-Dimethylbenzoesäure | 15 | 23 | 3 | 18 |
| Beispiel | 5 | U-Methoxybenzoesäure | 14 | 15 | 3 | 43 |
| Beispiel | ς | 3,H-Dimethoxybenzoe- säure |
21 | 29 | 7 | 56 |
| Beispiel | 7 | 2-Äthoxybenzoesäure | 19 | 54 | 4 | 14 |
| Beispiel | 8 | •i-Äthoxybenzoesäure | 39 | 21 | ||
Aus Tabelle II ist ersichtlich, daß die Formzeiten der Polyurethanharnstoffe
bei Verwendung der Katalysatoren gemäß der Erfindung kürzer sind als jene, die bei Verwendung
der bekannten Katalysatoren oder ohne Verwendung eines Katalysators,
wie dies aus Tabelle II ersichtlich ist, erhalten werden.
503819/1046
Eine Lösung aus 3,43 Millimolen 2-Methylbenzoesäure in
14,0 g Methylen-bis-o-chloranilin wurde mit 100 g des in
Beispielen 1-8 verwendeten Vorpolymers gemischt. Die erhaltene Mischung wurde in eine Form des Härtungselastometers
bei 1000C eingegossen und die Verdrehung gemessen.
Die Formzeit betrug 10 Minuten und 6 Sekunden und die Topfzeit 4 Minuten und 26 Sekunden. Die Zugfestigkeit beim
2 Bruch (TR) des Versuchsstücks betrug 441 kg/cm und die
Dehnung beim Bruch (ER) betrug 5 457%.
Es wurde der Versuch gemäß Beispiel 9 wiederholt, jedoch wurden 10,27 Millimole 2-Methylbenzoesäure verwendet. Die
Formzeit betrug 8 Minuten und 18 Sekunden und die Topfzeit weniger als 2 Minuten. Die Zugfestigkeit beim Bruch war
2
244 kg/cm und die Dehnung betrug 5 937%
244 kg/cm und die Dehnung betrug 5 937%
Diese Ergebnisse zeigen, daß selbst bei Verwendung einer großen Menge an Katalysator die Formzeit nicht verkürzt
wird, aber andererseits die Topfzeit verringert wird, was zu Schwierigkeiten bei der Verarbeitung führt, und ferner
die Zugfestigkeit und die Dehnung abnehmen.
Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 9 durchgeführt, wobei
2,06 Millimole 2-Methylbenzoesäure verwendet-wurden und
.5 09 819/1046
das chemische Äquivalent des Amins im Bereich von 80 bis
110,7% des chemischen Äquivalents der Isocyanatgruppe des
Vorpolymers lap.. Die Ergebnisse sind in nachstehender Tabelle III gezeigt.
| Diamine |
NH2/
/KCO |
kein Katalysator | Formzeit | 2-Methy!benzoesäure | Fcrrrzeit ( ητί π ca «~> ) |
| Topfzeit CiTÜiLuß« epr·) |
7B 06 | Topfzeit (mi,n% age I. |
30 kB | ||
| Methylen- bis-o- ch loran i- lin |
o.e | 24 00 | 72 54 | 5 kB | 21 2k |
| It | 1.0 | 20 18 | 40 54 | 5 30 | 13 kB |
| • | 1.1 | 1β 30 | 4 4β |
Aus Tabelle III ist ersichtlich, daß bei Verwendung von ^-Kethylbenzoesäure
die Topfzeit kaum vom -NH2/NCO-Verhältnis
abhängt, obwohl die Formzeit deutlich mit dem Anstieg des -NH2/NCO-Verhältnisses abfällt.
.Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 9 durchgeführt, jedoch
wurden 2,06 Millimole 2-Methylbenzoesäure verwendet und
509819/1046
Härtungstemperaturen von 60, 100 und 1200C. Die Ergebnisse
sind in Tabelle IV wiedergegeben.
| 60°C | roffzeit | Formz.eit | 00 | 136 | see) | Tabelle | IV | Formzeit j | . see) | Topf |
0
120 C |
Formzeit | |
| min. sec)j(min. | 36 | «3 | über | (min | 54 | (min | zeit | [min. see) | |||||
| 21 | 30 | 1000C | 72 | 24 | 20 | . see) | 37 18 | ||||||
| \ | 5 | Topf | zeit | 21 | 5 | 00 | 13 Iß | ||||||
| \ | (min. | see) | 30 | ||||||||||
| Yer- jleich |
20 | 18 | |||||||||||
| 2-Me- thyl- kenzoe- ääUTfi |
5 | 30 | |||||||||||
Aus Tabelle IV ist ersichtlich, daß die 2-Methylbenzoesäure
bei den angegebenen Hartungstemperaturen zu verkürzten Topfund
Formzeiten führt.
22,8 g Tolylendiisocyanat (80/20 .Mischung von 2,4-/2^6-substituierten
Verbindungen) wurde zu 100 g Polypropylenglykol (OH-Zahl :72,7) zugegeben und 8 Stunden bei 800C
umgesetzt. Der Isocyanatgehalt des erhaltenen Vorpolymers betrug U,45%. Eine Lösung aus 0,34 Millimolen 2-Methylbenzoesäure
in 14,14 g Methylen-bis-o-chloranilin wurde zu
den Vorpolymeren als Katalysator zugegeben. Die erhaltene Mischung wurde in eine vorher auf 1000C erwärmte Form des
509819/1046
Härtungselastometers gegossen und die Verdrehung während
der Reaktion kontinuierlich gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle V angegeben.
Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 12 durchgeführt, wobei
jedoch keine 2-Methy!benzoesäure verwendet wurde. Die
Ergebnisse sind in Tabelle V gezeigt.
Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 12 durchgeführt, jedoch wurde anstelle von 2-Methylbenzoesäure der bekannte
Benzoesäure-Katalysator verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle V angegeben.
| Katalysa tor |
Konzentration des Katalysators tMillimole / 100 μ) |
Formzeit (min. see) |
Topfzeit (min. see) |
|
| Beispiel Nr. |
2-Methyl benzoe |
0.34 | 69 24 | 6 36 |
| Beispiel i; | säure | |||
| keiner | 0 | 95 36 | 10 54 | |
| Vergleichs· beispiel 5 |
Benzoesäure | 0.34 | 79 24 | 6 4β |
| Vergleichs- beispiel 6 |
509819/10 46
Aus Tabelle V ist ersichtlich, daß die Formzeit des PoIyharnstoffs
bei Verwendung von 2-Kethylbenzoesäure gemäsn der
Erfindung kurzer ist, als ohne Einsatz eines Katalysators oder unter Verwendung des bekannten Benzoesäure-Katalysators
und daß die Topfzeit bei 2-Methylbenzoesäure ähnlich
jener bei Verwendung von Benzoesäure ist.
17,5 g Tolylendiisocyanat (80/20 Mischung von 2,4-/2,6-substituierten
Verbindungen) wurden zu 100 g Polyäthylenadipatglykol (OH-Zahl : 5 5,8) zugegeben und 8 Stunden bei
800C umgesetzt. Der Isocyanatgehalt des erhaltenen Vorpolymers
betrug 3,57%·. Eine Lösung aus 1,03 Millimolen 2-Methylbenzoesäure entsprechend dem chemischen Äquivalent
der Carboxylgruppe in 11,35 g Methylen-bis-o-chloranilin
wurde mit 100 g des Vorpolymeren gemischt. Die erhaltene Mischung wurde in eine Form des Härtungselastometers bei
1000C gegossen, um während der Reaktion die Verdrehung kontinuierlich zu messen. Die Ergebnisse sind in Tabelle
VI zusammengefaßt.
Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 13 durchgeführt, wobei jedoch keine 2-Methylbenzoesäure verwendet wurde. Die
Ergebnisse sind in Tabelle VI angegeben.
Es wurde ein Versuch gemäß Beispiel 13 durchgeführt, jedoch wurde anstelle von 2-Methylbenzoesäure der bekannte
509819/1046
Benzoesäure-Katalysator angewandt. Die Ergebnisse sind in Tabel,le VI gezeigt.
| Beispiel Nr. |
Kataly sator |
Konzentration des Katalysators (fUlllIflole/100 σ ) |
Formzeit [min· see) |
00 | Topfzeit (min . see) |
00 |
| Beispiel 13 | 2-Methyl benzoe säure |
1.03 | 36 | 00 | 6 | 54 |
| Vergleichs- beispiel 7. |
keiner | 0 | 94 | 00 | 14 | 36 |
| Vergleichs- beispiel 8 |
Benzoe säure |
1.03 | 39 | 5 |
Aus Tabelle VI ist ersichtlich, daß 2-Methy!benzoesäure die
Reaktion stärker aktiviert als Benzoesäure und daß 2-Methylbenzoesäure
eine längere Topfzeit als Benzoesäure ergibt.
509819/1046
Claims (1)
- - 19 PatentansprücheVerfahren zur Erhöhung der HMrtungsgeschwindigkeit einer Polyurethanharnstoffreaktionsmischung, dadurch gekennze ichnet, daß man durch Urnsetzung eines Überschusses an organischem Polyisocyanat mit einer Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindung mit einem Gewichtsmittel von 500 bis 30 000 aus der Gruppe von Polyätherpolyolen, Polyesterpolyolen und Kohlenwasserstoffpolyolen ein Vorpolymer bildet, das Vorpolymer mit einem organischen Polyamin-Härter und einem Katalysator mischt, der aus einer alkyl- oder alkoxysubstituierten Benzoesäure der allgemeinen FormelCOOHbesteht, in der R eine Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis U Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 bedeuten, und wobei R gleich oder ungleich sein kann, wenn η 2 oder 3 ist, und die Polyurethanharnstof freaktionsmischung ,härtet.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator in einer Menge von 0,1 bis 4,0 Millimole je Hundert Gramm Vorpolymer eingesetzt wird.509819/103. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator 2-Methylbenzoesäure, 3-Methylbenzoesäure, 4-Methylbenzoesäure, 3,5-Dimethy!benzoesäure, 4-Methoxybenzoesäure, 3,U-Dimethoxybenzoesäure, 2-Äthoxybenzoesäure, u-Äthoxybenzoesäure oder 3, 4, 5-Tri methy!benzoesäure eingesetzt wird.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysatoreineesetzt wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß als organisches Polyisocyanat ein aromatisches Polyisocyanat, alicyclisches Polyisocyanat oder aliphatisches Polyisocyanat verwendet wird.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß als organisches Polyisocyanat Tolylendiisocyanat verwendet wird.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 6 5 dadurch ge kennzeichne t, daß als Polyetherpolyol Polytetrantethylenglykol oder Polypropylenglykol verwendet wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyesterpolyol DihydroxypolyMthylenadipat verwendet wird.509819/1046BAD ORIGINAL!erfahren nach eimern der- Änspröche 1 — ff, dadurch gekennze lehnet, daß das aus den Reaktionsprodukten von Poiyt glykol, Polypropylenglykol oder Bihydrojeypolyathylen adlpat: BiIt Tölylemisdiisocyartat besteht:-10. WeFfaitFeK !mach eieem der ÄrEsprHctee 1-9, dadurchgekepFiizeichKet,, daß als organisches Polyanein ein aromatisches Polyaralra weETSferadet wlr"dnach elnsent der ÄBSprSeine 1 - 10, dadurch Eize Ichnet, daß· als erFganischeseEt-bls-o-rasethy!carboxylataEiIlIni „ ·» ,.*r -Kethylen-bis-anilin oder 2,2*»
aullln werweEidet wird.12. Verfahrens nach eixsera der Ansprache 1—11, dadurch gekertMzelchnet, daß als organisches PoIyaeiEt. ^,^•-Ifethylen-bls-o-ciEloF'a.EBllira verwendet wird. .13. Verfahrens Räch einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet» da® das chemischels der Äialnogpappe des» organischen zur Isocyanat:gnip|ie «fes In der FeaktlatiS&Ischtiftg I» Bereich zwischen 5,IOMIt/104·I1*., Verfahren; aach einem der ilnsppilclie 1 - 13, dadurchekenEize lehnet» daß die Hartungstem; im- Bereich von 20 bis 1^0 C liegt.15» ¥er"fatHFeEt nach eimern der1 ÄmaspFtlche 1 - !%„ dadurch gekennzeichnet, daß» die peratiir im Bereich zwischen 90 xma 120 C liegt.IS- WeFfahreEE nach Anspruch 1» dadtirch g e fe e m μ -zeiclnsraet:, daß man» duarch liirtsetznmg eines tfeerschtisses aiii Tolylemidiisocyanat mit eimer* Hydroxylgptippem. ens-fchalteEüdeii Verbindimg ntit einem Gewichtsmittel VQEE 500 bis 30 000 atiss der Gruppe" vom PoIy-„ Pol^ropylenglykol ηηύ Di-ein ^OTp&lymesT bildet, das ¥or'-polymer· mit fte-^^-EfethyleR-Ms-o-chloraniliis und eiitem Katalysator», d&v atis Z-Efethylbenz.oesäBF'e» 3-» 1^-Metfiyl&eiiizoesaiiire, 3,5-Bimethyl- y, Eft-ffethojsyfeeezoesäniFe Qder» 3,%—Biiitethoxybesteht „ in einer Mepge vom 0,1 - ■* ,0 j& Kimder*t Srarnm ^orpolyntei· mischt, und die PoXyttrestitanihannistoffireaktiQ.-inäsmi-schimg feei zwdscftera 90 oma 12Q®C härtet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP48123959A JPS5146556B2 (de) | 1973-11-06 | 1973-11-06 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2452462A1 true DE2452462A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2452462B2 DE2452462B2 (de) | 1977-09-29 |
| DE2452462C3 DE2452462C3 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=14873565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2452462A Expired DE2452462C3 (de) | 1973-11-06 | 1974-11-05 | Verfahren zur Herstellung eines Polyurethanharnstoffs |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3897396A (de) |
| JP (1) | JPS5146556B2 (de) |
| CA (1) | CA1034294A (de) |
| DE (1) | DE2452462C3 (de) |
| FR (1) | FR2249910B1 (de) |
| GB (1) | GB1453152A (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4046743A (en) * | 1974-08-12 | 1977-09-06 | The Firestone Tire & Rubber Company | Catalysis of amine curable polymers by high dielectric constant compounds |
| US4449938A (en) * | 1982-02-19 | 1984-05-22 | Lee Pharmaceuticals, Inc. | Endodontic filling and sealing composition |
| US6114488A (en) * | 1999-03-02 | 2000-09-05 | Air Products And Chemicals, Inc. | Polyurethaneurea elastomers for dynamic applications |
| ES2344154T3 (es) * | 2005-08-17 | 2010-08-19 | Akzo Nobel Coatings International Bv | Composicion de revestimiento que comprende un poliisocianato y un poliol. |
| DE602006013835D1 (de) * | 2005-08-17 | 2010-06-02 | Akzo Nobel Coatings Int Bv | Beschichtungszusammensetzung, enthaltend ein polyisocyanat und ein polyol |
| JP7313357B2 (ja) * | 2018-02-02 | 2023-07-24 | ディディピー スペシャルティ エレクトロニック マテリアルズ ユーエス,エルエルシー | 車両窓を設置するために有用な接着剤 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1131301A (en) * | 1965-02-03 | 1968-10-23 | Ici Ltd | Polyurethanes |
| US3478089A (en) * | 1966-05-06 | 1969-11-11 | Takeda Chemical Industries Ltd | Liquid carboxylic acid salts of diamines as curing agents |
| US3789045A (en) * | 1972-11-13 | 1974-01-29 | Gen Mills Chem Inc | Reaction of polyisocyanates with compounds containing blocked amine groups in the presence of acids or metal salts of acids |
-
1973
- 1973-11-06 JP JP48123959A patent/JPS5146556B2/ja not_active Expired
-
1974
- 1974-10-30 US US519194A patent/US3897396A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-11-05 DE DE2452462A patent/DE2452462C3/de not_active Expired
- 1974-11-05 CA CA213,084A patent/CA1034294A/en not_active Expired
- 1974-11-05 FR FR7436693A patent/FR2249910B1/fr not_active Expired
- 1974-11-06 GB GB4805074A patent/GB1453152A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3897396A (en) | 1975-07-29 |
| JPS5146556B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2452462C3 (de) | 1978-05-24 |
| JPS5075297A (de) | 1975-06-20 |
| CA1034294A (en) | 1978-07-04 |
| DE2452462B2 (de) | 1977-09-29 |
| GB1453152A (en) | 1976-10-20 |
| FR2249910B1 (de) | 1979-03-16 |
| FR2249910A1 (de) | 1975-05-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69813395T2 (de) | Biologisch abbaubare Plastikzusammensetzung und Methode zur Kontrolle ihrer biologischen Abbaurate | |
| DE2412056A1 (de) | Polyurethanschaeume aus teilweise aminierten polyaetherpolyolen | |
| DE1620854B2 (de) | Verfahren zur herstellung von haertbaren mischungen aus bitumen und urethan- bzw. urethanharnstoffpolymeren | |
| DE1287308B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyurethanschaumstoffen | |
| DE1719286A1 (de) | Haertbare Polyurethanvorpolymermassen und daraus hergestellte elastische Polyurethankunststoffe | |
| DE1109881B (de) | Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen | |
| DE2461822B2 (de) | Polyurethanformkoerper | |
| DE2437889A1 (de) | Verfahren zur herstellung von urethanelastomeren | |
| DE2452462A1 (de) | Verfahren zur erhoehung der haertungsgeschwindigkeit einer polyurethanharnstoffreaktionsmischung | |
| WO2018206349A1 (de) | Ein polyester | |
| DE2610477A1 (de) | Verfahren zur herstellung von polyurethanprodukten | |
| DE2753458C2 (de) | ||
| DE1073738B (de) | Verfahren zur Herstellung von elastomeren Kunststoffen aus reaktionsfähigen Polyurethanen und Düsocyanaten | |
| DE3023150C2 (de) | Füllmaterial für Fahrzeugreifen und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE951168C (de) | Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen Polyisocyanaten | |
| DE1173658B (de) | Verfahren zur Herstellung von fluessigen Epoxypolydiolefinen | |
| DE1803383A1 (de) | Telomere AEther mit Hydroxyl- oder Thiolendgruppen | |
| DE2435872A1 (de) | Gehaertetes polyurethan | |
| DE2138402C2 (de) | Katalysatorkombination für Polyurethane | |
| DE3788549T2 (de) | Elektrisches Isoliermaterial. | |
| DE2530676A1 (de) | Verfahren zur verbesserung der physikalischen eigenschaften von polyurethanen und die dabei erhaltenen produkte | |
| DE2524083C2 (de) | Verfahren zum katalytischen Härten eines aminhärtbaren Polymeren oder Vorpolymeren | |
| DE1302734B (de) | Verfahren zur Herstellung eines gehärteten Produkts aus einem Polymerisat auf Basis von vinylgruppenhaltigen Monomeren | |
| DE2140949C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von elastischen Formkörpern durch Gießen in Formen und deren Verwendung | |
| DE2240741A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines polymeren und nach dem verfahren hergestelltes polymeres |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |