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DE2451800A1 - Spitzendetektion mit konstantem teiloffset-betrieb - Google Patents

Spitzendetektion mit konstantem teiloffset-betrieb

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Publication number
DE2451800A1
DE2451800A1 DE19742451800 DE2451800A DE2451800A1 DE 2451800 A1 DE2451800 A1 DE 2451800A1 DE 19742451800 DE19742451800 DE 19742451800 DE 2451800 A DE2451800 A DE 2451800A DE 2451800 A1 DE2451800 A1 DE 2451800A1
Authority
DE
Germany
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mentioned
signal
output
resistor
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742451800
Other languages
English (en)
Other versions
DE2451800C3 (de
DE2451800B2 (de
Inventor
Geert Jan Naaijer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7339858A external-priority patent/FR2251007A1/fr
Priority claimed from FR7339857A external-priority patent/FR2251246A5/fr
Priority claimed from FR7341594A external-priority patent/FR2252790A6/fr
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2451800A1 publication Critical patent/DE2451800A1/de
Publication of DE2451800B2 publication Critical patent/DE2451800B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2451800C3 publication Critical patent/DE2451800C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/04Measuring peak values or amplitude or envelope of AC or of pulses
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/10009Improvement or modification of read or write signals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Digital Magnetic Recording (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

Spitzendetekt ion mit konstantem Teiloff set~Betrieb
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Detektieren einer Folge von'· Signalspitzen, schwankend©!* Amplitude, die an einem ~B±nge.ng eines zur Anordnung gehörenden Differenzdetektors erscheinen, mit einem mit einem Eingang des Differenzdetektors verbundenen analogen Speichei-element zum Speichern einer elektrischen Grosse entsprechend einem Bruchteil der Amplitude einer letzterschienenen Signalspitze, wodurch ein Bezugspegel bestimmt ist, einem von einer später erscheinenden Signalspitze beim Ueberschreiten des jeweiligen Bezugspegels zu aktivierenden Anstiegselement für die erwähnte elektrische Grosse und einem zwischen aufeinanderfolgenden
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Anstiegsvorgänge wirksamen Abfallelement für die erwähnte elektrische Grosse. Eine derartige Anordnung ist aus der britischen Patentschrift 1066884 bekannt. Das Speicherelement (Fig. 1 vorgenannter Patentschrift) ist ein
Kondensator, von dem eine Platte mit Erde und die andere über eine Diode mit einem Mittelabzweig eines zwischen
der Eingangsklemme der Anordnung und der Erde geschalteten Spannungsteilers verbunden ist. Ein gegen den Spannungsteiler grosser Widerstand überbrückt den Kondensator,
der sich bei einer verhältnismässig hohen Eingangsspannung schnell auflädt. Er entlädt sich langsam zwischen aufeinanderfolgenden Spannungsspitzen. Weiter sind die Eingangsklemme der Anordnung und die spannungsführende Kondensatorplatte an Eingänge eines Verstärkers angeschlossen. Also gibt diese Anordnung als Ausgangssignal den Unterschied
zwischen dem Eingangssignal und einem langsam ablaufenden Mittelwert, Die Lage des Bezugspegels hängt jetzt jedoch von der Rückkehrzeit der Signalspitzen und vom zwischenliegenden Signalwert ab. Bei hohem Störgrad strebt man
einen verhältnismässig hohen Bezugspegel an. Dadurch ist bei einem beschränkten Abfall der Spitzenhöhe weitere
Detektion von Spitzen ausgeschlossen. Es kann dagegen
der Entladestrom vergrössert werden. In diesem Falle
konnte jedoch der Bezugspegel in kurzer Zeit rasch abfallen. Wenn für einige Zeit keine Signalspitzen erscheinen,
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sinkt der Bezugspegel unter die Amplitude der Störungen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, das schnelle Wiedergeben von Schwankungen in den Höhen aufeinanderfolgender S^gnaispitzen im erwähnten Bezugspegel zu ermöglichen. Es ist weiter die Aufgabe der Erfindung, einen äusserst konstanten Bezugspegel zwischen aufeinanderfolgenden Spitzen zu schaffen. Die Erfindung ermöglicht den Gebrauch eines verhältnismässig hohen Bezugspegels, wodurch eine weitgehende Bewahrung vor Störungen vorhanden ist. Zu diesem Zweck ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung einen Zeitgeber enthält, bei dem an einen Ausgang ein Steuereingang des erwähnten Abfallelementes angeschlossen und der durch die erwähnte Ueberschreitung für eine vorbestimmte Zeit aktivierbar ist, die von der Zeit zwischen zwei Signalspitzen unabhängig ist, und welches Abfallelement den Bezugspegel als einen vorbestimmten Bruchteil einer letztempfangenen Signalspitze bestimmt. Auf diese Weise lässt sich ein schnelles Abfallelement verwenden. Dabei ist bereits kurz nach der letztempfangenen Signalspitze ein stationärer Bezugspegel vorhanden und der Schutz vor Störspitzendetektion bleibt beibehalten. Auf diese Weise entsteht ein vorteilhafter Spitzendetektor für nicht periodische Signale, So wird weiter ein vorteilhafter Spitzendetektor für Signale mit einem kleinen Signal-Rauschabstand erhalten,
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Ein derartiger Spitzendetektor eignet sich zum Beispiel besonders zum Detektieren beim Lesen von Magnetband entstandener Signalspitzen. Der Spitzendetektor ermöglicht die Wiedergewinnung deutlicher Signalspitzen aus einem verstümmelten Eingangssignal.
Es ist vorteilhaft, wenn das analoge Speicherelement ein kapazitives Element und das Abfallelement ein Transistor ist, von dem eine durchlässig zu machende Stromverbindung zum kapazitiven Element parallel geschaltet ist und eine Steuerelektrode vom Zeitgeber gesteuert wird, so dass die erwähnte Verbindung einen verhältnismässig geringen bzw. einen verhältnismässig grossen Widerstand aufweist, und wobei der Zeitgeber von einem Signal des Aktivitätsablaufs des Anstiegselements gestartet wird. Daraus ergibt sich eine äusserst vorteilhafte Verwirklichung des Erfindungsgedankens,
Es ist vorteilhaft, wenn der erwähnte Transistor ein mit einem Widerstand in Reihe geschalteter Feldeffekttransistor ist. Der besonders grosse Widerstand eines gesperrten Feldeffekttransistors sorgt für ein aussergewöhnlich langes Aufrechterhalten eines einmal eingestellten " Bezugspegels.
Es ist vorteilhaft, wenn ein Ausgang des als Differenzverstärker augeführten Differenzdetektors über ein als Gleichrichterelement ausgeführtes Anstiegselement
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mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elementes ver-
bunden ist, wodurch unter der Steuerung des durchlässigen Zustandes .dieses Gleichrichterelementes sich eine Rückkopplungsschleife mit einem Verstärkungsfaktor nahezu gleich 1 und unter der Steuerung des Sperrzustandes dieses Gleichrichterelementes sich eine offene Schleife mit einem Verstärkungsfaktor über 1 bildet, wobei ein dann gebildeter_Ausgangsimpuls den erwähnten Zeitgeber aktiviert. Auf diese Weise ist die Aktivierung des Zeitgebers äusserst zuverlässig.
Es ist vorteilhaft, wenn mit dem erwähnten kapazitiven Element ein Widerstand in Reihe geschaltet ist und dass Signale an einem Ende dieses Widerstandes unter dem Einfluss von Stromänderungen darin den erwähnten Zeitgeber aktivieren. Eine derartige RC-Verbindung hat eine differenzierende Wirkung, wodurch.sich leicht Steuersignale erzeugen lassen.
Es ist vorteilhaft, wenn der erwähnte Differenzdetektor und das erwähnte Anstiegselement durch einen zweiten Transistor gebildet werden, von dem eine erste Elektrode mit dem erwähnten Eingang, eine zweite Elektrode mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elements und eine dritte Elektrode mit einer über einen Ausgangswiderstand verbundenen Versorgungsquelle verbunden ist, und dass unter der Steuerung eines Signals an der erwähnten
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dritten Elektrode der erwähnte Zeitgeber aktiviert wird. Auch auf* diese Weise lassen sich Steuersignale sehr leicht und zuverlässig erzeugen.
Es ist vorteilhaft, wenn das analoge Speicherelement und das Abfallelement durch eine Interelektrodenkapazität und eine Interelektrodenleitungsbahn eines MOS-Transistors gebildet werden. Auf diese Weise werden zwei verschiedene Punktionen durch ein einziges Schaltungselement verkörpert und ergibt so eine wesentliche Ersparung.
In einer vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anordnung zum Speichern binärer Datenelemente in einer mit gleichförmiger Geschwindigkeit längs einem Lese-Element antreibbaren, magnetisierbaren Trägerschicht, wobei jedes binäre Datenelement in mindestens drei aufeinanderfolgenden ^Intervallen des. Trägers mit allen gegenseitig verschiedenen Magnetisierungen und zwischen dem zweiten und dritten Intervall einem Richtungswechsel der Magnetisierung gespeichert wird, werden die im zweiten und dritten Intex'vall verkörperten Magnetisierungswerte durch einen zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektor nach obiger Beschreibung als Signalspitzen detektiert. Es zeigt sich, dass ein zweiseitig arbeitender Signalspitzendetektor nach den oben erwähnten Grundsätzen in der Kombination mit einem an sich bekannten Kode eine besonders vorteilhafte Lösung für das Speichern digitaler
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Datenelemente auf einer magnetisierbaren Trägerschicht ergibt.
Es ist vorteilhaft, wenn für die Dauer aller drei erwähnten Intervalle den erwähnten Magnetisierungen eine Wechselmagnetisierung additiv überlagert ist. Dadurch werden pro Intervall eine Anzahl Signalspitzen detektiert und wird ein noch, grösserer Schutz gegen Störungen erreicht,
Es ist vorteilhaft, wenn an einen Ausgang des erwähnten zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektors ein Detektionselement für ein isoliertes Datenelement als Anzeigeelement für ein Wort angeschlossen ist. Auf diese Weise bildet sich eine zuverlässige Trennung zwischen aufeinanderfolgenden Wörtern.
Es ist vorteilhaft, wenn eine erfindungsgemässe Anordnung in ein an sich bekannt as Minicassettentonbandgerät eingebaut ist.,Ein derartiges billiges'Tonbandgerät braucht dabei auf keinerlei Weise hinsichtlich des mechanischen und des Aufnahme/Wiedergabeteiles weiter geändert zu werden, um binäre Datenelemente speichern zu können.
Die Erfindxing wird nachstehend an Hand einiger Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 einen bekannten Spitzendetektor,
Fig· 2 einen ersten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
Fig. 3 einen zweiten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
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Fig, h einen dritten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Spitzendetektors,
Fig. 6 elektrische Signalformen in erfindungsgemässen Spitzendetektoren,
Fig. 7 eine Blockschaltung einer Anordnung zum Speichern und Lesen digitaler Signale auf dem Magnetband eines sogenannten Minicassettentonbandgeräts,
Fig. 8 Eingangssignale, die' in der Anordnung nach Fig. 7 bei Anwendung von Spitzendetektoren nach obiger Beschreibung entstehen,
Fig. 9 eine Blockschaltung einer Anordnung zum Umsetzen logischer Signalpegel in elektrische Signale, die zur Speicherung in analoger ZTorm geeignet sind, Fig. 10 zeitabhängige Signalformen zur Fig. 9»
Fig. 11 eine Detailausführung eines Teiles von Fig. 9,
Fig. 12 zeitabhängige Signalformen zu Fig. 11,
Fig. 13 ein weiteres Detail der Schaltung nach Fig. 7, und
Fig. lh dazu eine Anzahl zeitabhängiger Signalformen.
Fig. 1 zeigt einen bekannten Spitzendetektor nach der erwähnten britischen Patenschrift 1066884, Die
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Signalspitzen erscheinen am Eingang 2k, Ein Bezugspegel wird vom Mittelabzweig zwischen Widerständen 21 und 22 hergeleitet und Über Diode 25 im Kondensator 26 gespeichert. Der Kondensator.entlädt sich langsam über den Widerstand Wenn eine Signalspitze die Spannung am Kondensator 26 übersteigt, erzeugt der Differenzverstärker 27 ein Ausgangssignal an der Klemme 28. Dieser Detektor eignet sich nicht für Signale mit variabler Spitzenhöhe und variablem Intervall zwischen den Spitzen, Wenn das"Intervall gross ist, sinkt die Spannung am Kondensator stark ab und ist es möglich, dass auch Störspitzen detektiert werden. Wenn die Widerstände 21 und 22 gleich sind, ist der Bezugspegel anfänglich gleich der Hälfte des letztempfangenen Spitzenwertes. Wenn die nächste Spitze kleiner ist als diese Hälfte, wird sie nicht detektiert. Ein weiterer Nachteil ist noch, dass wegen des Widerstandes 21 das Aufladen nicht sehr schnell erfolgen kann und dass weiter das Eingangssignal ununterbrochen durch die Widerstände 21 und 22 belastet wird.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemässen Spitzendetektor. Der Spitzendetektor enthält einen Signaleingang 2h, einen Differenzverstärker 27, ein Gleichrichterelement 1, einen Kondensator 2, einen Widerstand 3» einen Feldeffekttransistor 5» einen Zeitgeber k (zum Beispiel ein monostabiler Multivibrator) und einen Signalausgang
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In Fig. 2 ist das Abfallelement, also die Entladeanordnung, durch den Widerstand 3 verwirklicht, der mit der Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 5 verbunden ist, dessen Source-Elektrode an Erde liegt. Die Steuerelektrode dieses Transistors ist mit einem Ausgang eines monostabilen Multivibrators h verbunden, dessen Eingang mit dem Ausgang eines Differenzverstärkers 27 verbunden ist. Das andere Ende des Widerstandes 3 ist mit der Diode 1, dem zweiten Eingang des Differenzverstärkers 27 und dem Kondensator 2 verbunden. Die Wirkungsweise der Schaltung wird an Hand der Fig. 6 näher erläutert, die dtirch eine gezogene Linie die Spannungsschwankung am Kondensator als Funktion der Zeit gibt. Bei Signalspitzen lädt sich der Kondensator 2 auf den Spitzenwert des Ausgangssignals des Differenzverstärkers 27 und damit auf die Spitze des Eingangssignals EN am Eingang 2k auf. Nach dem Durchgang der Spitze sperrt die Diode 1 und der Differenzverstärker arbeitet als wäre er in einer offenen Schleife geschaltet. Hierdurch sinkt die Ausgangsspannung (rechteckförmiges Signal) rasch ab bis in der Nähe der Versorgungsspannung ~V. Die Rückflanke eines Signalblocks startet jeweils den Zeitgeber 4, der dadurch einen Spannungsimpuls mit einer vorbestimmten Dauer (regelbar) abgibt und damit den Feldeffekttransistor 5 in die Sättigung bringt, wobei sich der Kondensator 2 über den
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Widerstand 3 teilweise entlädt» Das Verhältnis der Dauer des erwähnten Spannungsimpulses zur RC-Zeit des Kondensators 2 und des Widerstandes 3 bestimmt die Grosse der Entladung des Kondensators 2, Dieser Bruchteil kann zum Beispiel 10 oder 20 $ betragen oder einen anderen geeigneten Wert haben. Am Ende des Impulses des Zeitgebers h sperrt der Feldeffekttransistor 5» wonach die Ladung des Transistors mit grosser Genauigkeit konstant bleibt.
Fig. 3 stellt eine zweite erfindungsgemässe
Ausführungsform dar. Hier ist die Eingangsklemme 24 direkt an die Diode angeschlossen, deren anderer Pol mit dem Kondensator 7» dem Widerstand 8 und der Ausgangsklemme 9 verbunden ist. Die andere Platte des Kondensators 7 ist über den Widerstand 10 mit Erde und weiter mit dem Verstärker 11 verbunden, an dessen Ausgang der den Feldeffekttransistor 12 steuernde Zeitgeber k angeschlossen ist. Der Feldeffekttransistor 12 ist zwischen dem Widerstand 8 und Erde geschaltet. Wie nach Fig. 2 lädt sich beim Auftreten einer Signalspitze der Kondensator 7 über die Diode 6 auf die Spitzenspannung auf. Beim Aufladen durchfliesst den Widerstand 10 mit einem verhältnismässig niedrigen Wert, ein verhältnismässig grosser Strom, der beim Erreichen der Spitzenspannung auf einen äusserst niedrigen Wert abfällt. Der grosse Unterschied zwischen diesen zwei Strömen ergibt eine schnelle Spannungsschwanlcung
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am Eingang des Verstärkers 11: die SpannungsSchwankung wird verstärkt und die abfallende Flanke startet den Zeitgeber kt der wie zuvor den Feldeffekttransistor 12 für eine vorbestimmte Zeit in Sättigung bringt, wodurch sich der Kondensator 7 über einen festen Bruchteil entlädt.
Fig. h zeigt eine andere erfindungsgeraässe
Schaltung, Das Eingangssignal erreicht die Basiselektrode des Transistors 13» dessen Kollektorelektrode über den Widerstand 14 mit der Versorgungsklemme 15 verbunden ist, an die eine Positivspannung gelegt werden kann. Die Emitterelektrode des Transistors 13 ist mit dem Kondensator und über den .Begrenzungswiderstand 17 mit der Kollektorelektrode des Transistors 18 verbunden. Die andere Platte des Kondensators 16 und die Emitterelektrode des Transistors 18 sind mit Erde verbunden; die Basiselektrode des Transistors 18 ist mit dem Ausgang des Zeitgebers 4 verbunden, dessen Eingang mit einer Ausgangsklemme 19 und mit der Kollektorelektrode des Transistors 13 verbunden ist,
Wenn keine Signalspitze ankommt, ist der Transistor 13 gesperrt, während die Klemme 19 die Versorgungsspannung führt, Uebersteigt die Eingangsspannung den Wert der Spannung am Kondensator 16, die mit dem Basis-Emitter-rSpannungsabfall des Transistors 13 erhöht ist, wird letztgenannter Transistor leitend und an der Ausgangsklemme entsteht ein negativer Impuls in Höhe von
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ζ,B. einigen Volt. Gleich nach der Spitze sperrt der Transistor 13 wiederum und die Ausgangsspannung (19) gleicht sich der Versorgungsspannung an. Jede empfangene Spannungsspitze löst, also einen negativen Impuls an der Ausgangsklemme aus. Die Rückflanke dieses Impulses startet den Zeitgeber h, der den ursprünglich gesperrten Transistor 18 für eine' vorbestimmte Zeit in den leitenden Zustand bringt. Wie oben bereits beschrieben, entlädt sich dann der Kondensator 16 für einen bestimmten Bruchteil.
Fig. 5 stellt eine weiter ausgearbeitete erfindungsgemässe Anordnung dar. Die Anordnung enthält einen stromgesteuerten Differenzverstärker 30» dessen Versorgungsverbindungen mit der Klemme 38 und mit Erde verbunden sind. Sein positiver Eingang empfängt über den Widerstand 31 das Eingangssignal an der Klemme 33. Der negative Eingang ist über den Widerstand 32 mit dem Kondensator 3kt dem Widerstand 35 und der Emitterelektrode des Transistors 36 verbunden. Die Basiselektrode dieses Transistors ist über den Widerstand 37 mit dem Ausgang des Differenzverstärkers 30 und die Kollektorelektrode mit der Versorgungsklemme 38 verbunden. Der (variable) Widerstand 35 ist weiter mit der Kollektorelektrode des Transistors 39 verbunden. Die Emitterelektrode dieses Transistors liegt an Erde. Seine Basiselektrode liegt über den Widerstand kO an Erde und ist weiter an den Widerstand h~\ angeschlossen.
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Das andere Ende dieses Widerstandes liegt über die Parallelschaltung des Kondensators 42 und des Widerstandes 43 an Erde und ist über die Serienschaltung aus der Diode 44 und dem Widerstand 45 mit dem Ausgang des Differenzverstärkers 30 und weiter mit dem Widerstand 46 verbunden, Der Widerstand 45, die Diode 44 und der Kondensator 42 bilden zusammen den Zeitgeber (z.B. das Element 4 in den Fig, 2 und 4). Das zweite Ende des Widerstandes 46 liegt über den Widerstand 47 an Erde und ist weiter direkt an die Basiselektrode des Transistors 48 angeschlossen. Seine Emitterelektrode liegt an Erde, seine Kollektorelektrode ist über den Widerstand 49 mit der Versorgungsklemme 38 verbunden. Das Ausgangssignal erscheint an der Klemme 50. Die Wirkungsweise der Anordnung entspricht in groben Umrissen den Fig. 2 und 4. Das Eingangssignal erscheint an der Klemme 33» Der Kondensator 34 lädt sich unter der Steuerung des Spanmmgsunter'schiedes zwischen der Basis- und der Emitterelektrode des Transistors 36 auf. Der gesteuerte Unterbrecherschalter wird vom Transistor gebildet. Der Entladestrom wird vom Widerstand 35 begrenzt. Der Zeitgeber wird gesteuert wie zuvor beschrieben; der Kondensator 42 lädt sich mit den gleichen Ausgangssignalen des Differenzverstärkers 30 auf. Die Bemessung der Widerstände 4θ, 41 , 43, 46 und 47 ist derart, dass die Transistoren 39 und 48 zusammen für ein genau
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definiertes Zeitintervall leitend sind. Für die Dauer dieses Zeitintervalls verhält sich der Transistor 39 ·
wie ein geschlossener Schalter und die Spannung an der Klemme 50 beträgt ungefähr O Volt. Am Ende des erwähnten Intervalls sperren die Transistoren 39 und 48 und die Spannung an der Klemme 50 gleicht sich ungefähr der Versorgung sspannung an (Klemme 38). Die Schwankungen am Kontakt 50 folgen den Schwankungen am Eingang und bewirken jeweils einen Rechteckimpuls beim Detektieren einer Signalspitze. Es zeigt sich, dass diese Schaltung auch unter ungünstigen Bedingungen gute Ergebnisse erzielt.
Die Einzelteile haben folgende Daten:
Transistoren 36, 39 und 48: BC4O9; Differenzverstärker 30: LM39OO N; Kondensator 34: 1000 nF; Kondensator 42: 4,7 n.F; Widerstände 31 und 32: 100.000 Ohm; Widerstand 37: 5100 Ohm; Widerstand 4-5: 5600 0hm; Widerstände 49 und 35: 10.000 Ohm (einstellbar); Widerstände 40, 41, 46 und 47: 47.000 0hm; Widerstand 43: 22.000 0hm; Diode 44: 1 N 914; Versorgungsspannung: +16 Volt,
Der Erfindungsgedanke beschränkt sich nicht auf die erwähnten Werte. Manchmal ist es vorteilhaft, den Feldeffekttransistor und den Speicherkondensator zusammen durch einen MOS-Transistor zu ersetzen.
Fig« 7 stellt ein Blockschaltbild zum Speichern und Lesen digitaler Signale a.uf dem Magnetband eines
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sogenannten Minicassettentonbandgeräts dar. Der Lochstreifen 61 versorgt das Lesen der jeweils pro acht Bits parallel angebotenen Information vom Lochstreifen 62 und leitet sie seriell unter der Steuerung eines nicht dargestellten Taktgebers weiter» Der Impulsformer 63 empfängt auf diese Weise die logischen Pegel "O" und "1" und formt Impulse mit drei Pegeln und mit Rückkehr zum Nullpegel, wobei für eine nähere Erläuterung auf die Beschreibung an Hand der Fig. 12 verwiesen wird. Darauf werden die Impulse auf dem Magnetband eines an sich bekannten Tonbandauf nahmegeräts vom einfachen Typ, z.B. eines Minicassettentonbandgeräts, aufgezeichnet. Dabei kann das Eingangssignal noch mit einer Trägerfrequenz z.B. von 60 kHz gemischt werden. Derartige Geräte verwenden sich meist im linearen Aufzeichnungsbereich, wobei die Magnet-schicht nicht gesättigt wird. Solches erfolgt auch hier und es sind keine Aenderungen des Geräts notwendig zum Anwenden der digitalen Aufzeichnung, Die Information wird wie folgt gelesen. Die
Trennungsanordnung 65 empfängt die beim Lesen vom Gerät 6h ausgesandten Leseimpulse, steuert den Spitzendetektor mit den positiven und den Spitzendetektor 66 mit den negativen Impulsen an. Diese Detektoren sind vom Typ nach den Fig. 2 und 5» Die "positiven" bzw. die "negativen" Ausgangsimpulse gelangen zur Mischanordnung 68 und ausserdem
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über die Leitungen 76 bzw. 75 zur Anordnung 72, die diese positiven bzw. negativen Impulse den Ausgangsklemmen bzw, Jk zuführt. Die Mischanordnung 68 registriert alle diese Impulse und leitet sie an einen Integrator 69 mit zwei Zuständen weiter, der in den anderen Zustand übergeht, wenn zwei aufeinanderfolgende Impulse in der Ausgangsimpulsfolge der Mischanordnung 68 fehlen. Fenn darauf wieder ein Impuls ankommt, kehrt der Integrator in den anderen Zustand zurück und er steuert den mono*· stabilen Multivibrator 70 mit einem Impuls an, welcher Multivibrator für einen vorbestimmten Zeitraum in der aktiven Stellung gebracht ist, ¥enn für diese Zeit der Integrator erneut einen Zustandsübergang aufweist, d.h. wenn erneut zwei aufeinanderfolgende Impulse in der Ausgangsimpulsfolge der Mischanordnung 68 fehlen), gibt die Koinzidenzschaltung 71 ein "ok"-Signal zur Anordnung 72, Die Koinzidenzschaltung 71 spricht an auf dem gleichzeitigen Auftreten eines Uebergangs am Ausgang des Integrators 68 und eines aktiven Zustands des monostabilen Multivibrators 70. Hierdurch wird die Anordnung 72 für die volle Dauer des "ok"-Signals durchlässig für die auf den Leitungen 75 und 76 empfangenen Impulse, die also an den Ausgängen 73 bzw. "Jk erscheinen.
Dabei zeigt Fig. 8 mehr insbesondere die Ergebnisse, die mit Hilfe dor erwähnten Spitzendetektoren bei
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Anwendung auf das Ausgangssignal eines Minicassettenton— bandgeräts erhalten vrerden, Gerade der Uebergang zwischen verschiedenen Magnetisierungsrichtungen am Band liefert eine Spitze grosser Amplitude zwischen kleineren Spitzen durch andere Uebergänge usw. Zwei gezogene Linien geben die momentanen Bezugspegel der zwei benutzten Spitzendetektoren an. Zwei Paare punktierter- Linien geben jeweils den maximalen Signalpegel und den maximalen Störspitzenpegel an, welche Werte sich als 2 : 1 verhalten. Es zeigt sich, dass sie in der Praxis äusserst ungünstige Umstände sind, was jedoch für erfindungsgemässe Spitzendetektoren durchaus kein Hindernis darstellt, Wie bei der Fig. 6 gibt eine weitere gezogene Linie den momentanen Bezugspegel und eine strichpunktierte Linie den momentanen Bezugspegel bei einem Detektor nach Fig. 1 an ( mit dem Widerstand 21 gleich Null).Es zeigt sich bald, dass dieser Pegel um vieles niedriger ist als der erfindungsgemässe Bezugspegel, so dass ein Schutz gegen Detektion von StcJrspifczen weniger gewährleistet ist,
Fig. 9 stellt ein detaillierteres Schema der Anordnungen 61 und 63 nach Fig. 7 dar. Das Element 109 ist ein Zehnteiler mit den Stellungen 0, 1 ... 9? die binären Werte werden von 11O" bzw* von "1" vertreten. Der Lochstreifenleser 81 liest den Lochstreifen 82 unter der Steuerung des Taktgebers 83. Der Lochstreifen 81
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steuert die spaltenweise gelesenen acht Binärinformationen zum Schieberegister 102 und zum Paritätsdetektor 118, Ausserdem steuert er über die Leitung 116 ein Zeitmarkierungs-(sprocket)-Signal zum monostabilen Multivibrator 11^ und zum Koinzidenzdetektor 103» der weiter an einen Ausgang des Paritätsdetektors 118 und an den Zehnerteiler 109 angeschlossen ist. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 103 ist mit einem Eingang des monostabilen Multivibrators 104 verbunden, dessen Ausgang an einen Koinzidenzdetektor 105 und an einen Eingang eines bistabilen Elements 111 angeschlossen ist, von dem der andere Eingang über den Differenzierer 113 mit dem monostabilen Multivibrator 114 verbunden ist. Der Ausgang des Differenzierers 113 ist noch an den Eingang eines zweiten bistabilen Elements 112 angeschlossen, dessen Ausgang mit einem Eingang des Koinzidenzdetektors 105 verbunden ist. Der Ausgang des bistabilen Elements 111 liegt an einem dritten Koinzidenzdetektor 110, von dem der andere Eingang mit einem Ausgang des Zehnerteilers 109 und der Ausgang mit dem bistabilen Element 112 verbunden ist. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 105 steuei-t einen zweiten Taktgeber 106, dem die Frequenzteiler 107 und folgen. Der Ausgang des Frequenzteilers 47 ist mit dem Impulsformer 115 verbunden, der die Information aus dem Schieberegister 102 empfängt. Der Ausgang des Frequenz-
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teilers 108 liegt am Zehnerteiler 109» am Impulsformer und am Schieberegister 102. Der Ausgang 119 des monostabilen Multivibrators 114 ist weiter noch mit dem Zehnerteiler und mit dem Schieberegister 102 verbunden.
Die Wirkungsweise der Anordnung wird nachstehend an Hand der Fig. 10 näher erläutert, die ein Zeitdiagramrn darstellt, in dein von oben nach unten die Signale an den Ausgängen der Elemente 116, 114, 11.3, 112, 111, 118, 104, 106, 109 und 117 wiedergegeben sind. Die Signale am Ausgang des Elementes IO9 sind in Porin von zehn Stufen entsprechend den zehn Zustünden des Zehnteilers wiedergegeben. Unter der Steuerung der Taktimpiilse des Taktgebers 83 (z.B. mit einer Frequenz von 150 Hz) liest der Lochstreifenleser 81 die Spalten vom Lochstreifen 82, Jeder Impuls aus dem Taktgeber 83 ändert den logischen Spannungspegel auf der Leitung 116. Das oben erwähnte Zeitmarkierungssignal ist somit rechteckförmig. Die Breite eines Rechtecks begrenzt das Positionieren und Lesen einer Datenspalte des Lochstreifens 82 in der Zeit. Die acht gelesenen Datenbits erreichen parallel das Schieberegister 102, das die Parallel-ssti-Serie-XJmsetzung versorgt und die Daten dem Impulsformer 115 seriell zuführt. Zu diesem Zweck prüft der Paritätsdetektor 118 die Parität des gelesenen Oktetts und gibt ein logisches "1"«Signal bei urigert'.dor Parität, Keim ausserdem das Zeitmarkierungs-
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signal vorhanden ist und der Zehnteiler die Stellung "1" einnimmt, bringt der Koinzidenzdetektor 103 den monostabilen Multivibrator 104 durch ein Signal an den aktiven Zustand. In Fig. 10 wird das Signal auf der Leitung niedrig unter der Steuerung dreier Signale, deren Wirkung durch punktierte Pfeilspitzen angegeben ist. Wenn das Zeitmarkierungssignal (Leitung 116) hoch wird, komrat der monostabile Multivibrator 114 für eine bestimmte Zeit in den aktiven Zustand und der Differenzierer 113 differenziert die abfallende Flanke dieses Signals: dadurch v/erden die bistabilen Elemente 111 und 112 in die "1"-Stellung gebracht (Ausgang wird hoch). Für die Dauer des ganzen Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators wird der Taktgeber 106 gestoppt, wodurch das Weiterzählen des Zehnteilers 109 aufhört: er bleibt also in der Stellung "1", immerhin bis zum Ende des Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators lOk, Durch die zwei Frequenzteiler 107 und 108 erreicht der Zehnteiler 109 erst nach vier Taktimpulsen des Taktgebers 106 die Stellung 2 usw., wobei davon ausgegangen wird, dass die beiden Elemente 107 und 108 Zweiteiler sind. Wenn der Zehnteiler die Stellung 11O" erreicht und ausserdem 112 (und damit auch das bistabile Element 111) in die 11O"-Stellung zurückgestellt worden war, wird der Taktgeber 106 gestoppt. Der Taktgeber 106 wird auf der
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abfallenden Flanke des monostabilen Multivibrators 114 erneut gestartet, der dvirch die ansteigende Flanke des Zeitmarkierungssignal in die aktive Stellung gebracht worden war, was auf die oben bereits beschriebene Weise geschieht. Das am Ausgang des Signalformers 117 erzeugte Signal ist unter der gleichen Nummer in der Fig. 10 wiedergegeben. Synchron mit den Ausgangsimpulsen des Frequenzteilers 108 schiebt die Information im Schieberegister 102 um jeweils eine Stelle weiter zum Impulsformer 113· Zunächst gibt dieser Impulsformer einen logischen "O"-Impuls entsprechender Form ab, weil dio erste .Stufe 101 des Schieberegisters immer mit der Ver» sorgungsspnnnung 0 Volt gefüllt wird (vgl, die isolierte Impulsform links auf der Zeile 117)· Wie früher erwähnt gibt der Impulsformer 115 keinen Impuls s.b, solange der monostabile Multivibrator 10'j- die aktive Stellung einnimmt« Der folgende Impuls des Jnipulsformers 115 (entsprechend dem ursprünglichen Inhalt der Stufe 100 des Schieberegisters 10'i) ist eine binäre "1", weil dieses Element ein Eingangssignal +V empffingt. Jede acht Bits werden von einer "1", von eiriom blanken Stück und von einer "0" verangegangen. Die "1"~ und "O"-Bits arbeiten als Prüfbits, Das erste Bit der direkt nachfolgenden Information ist das Paritätsbii. Den folgenden sieben Dui.on.bits folgt ein bl'JUikoc s:;iloki dio Imou.lt;ο dos
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Taktgebers 106 werden dadurch, gesperrt, dass der Zehnteiler in die Nullstellung zurückkehrt und das Ausgangssignal 111 · niedrig ist. Der Koinzidenzdetektor 110 leitet über das bistabile Element 112 ein Signal zum Koinzidenzdetektor 105 weiter, wodurch der Taktgeber 106 gestoppt wird. Danach werden die Prüfbits und das folgende Datenoktett unter der Steuerung des hoch Airerdenden Zeitmarkierungssignals geIosen.
Die punktierten Signalformen rechts in Fig. 10 stellen den Fall dar, wenn zum Beispiel der Paritätsdetektor 118 einen Fehler detektiert, so dass der Detektorausgang niedrig bleibt» Dadurch bringt der Koinzidenzdetektor 103 den mono stabil en Multivibrator 10^1 nicht in den aktiven Zustand: seine Alisgangsspannung bleibt hoch und der Taktgeber 106 wird nicht gesperrt. Dann schiebt die Information aus dem Schieberegister 102 ohne das bereits erwähnte Blanko-Intervall. Beim Lesen wird die betreffende Information als ungültig betrachtet.
Fig. 11 zeigt eine weiter ausgearbeitete Schaltung des Elements 115 nach Fig. 9» flas die Form der AuGgangsirapul.se do;: Schieberegxsters 102 bestimmt. Der Eingang 120 ist mit dem Ausgang des Schieberegxsters 102 und andererseits mit Eingängen der drei NICHT-UND-Gatter 121, 122 und 123 verbundon. Der .Takteingang Λ 2k empfängt das Signal des Frequenzteilers 107 für die NICHT-UND-
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- 2k -
Gatter 122 und 125. Der Takteingang 126 empfängt das Signal aus dem Frequenzteiler 108 für die NICHT-UND-Gatter 123 und 127. Der Ausgang des Gatters 121 ist an die
NICHT-UND-Gatter 125 und 127, die Ausgänge der Gatter und 127 in. einer festverdrahteten ODER-Schaltung an den Eingang des Inverters 128 angeschlossen« Die Ausgänge der Gatter 123 und 125 sind in einer festverdrahteten ODER-Schaltung mit dem Verbindungspunkt der Widerstände 129 und 130 verbunden. Diese Widerstände sind über Widerstände 131 bzw. 132 mit dem Ausgang des Inverters 128 verbünde· η.
Der Verbindungspunkt der Widerstände 129 und ist mit einer Versorgungsspannung +V verbunden. Der Verbindungspunkt der Widerstände I30 und 132 ist über den Widerstand 133 und den Kondensator 13^ an den Ausgang angeschlossen und liegt über den Widerstand 135 an Erde. Die Ausgänge des Gatterpaares 125-123 und der Ausgang des Inverters 108 sind als 137 bzw. 138 bezeichnet.
Dabei zeigt Fig. 12 Signalformen des Taktgebers 106 und der Leitungen 124, 126, 120 und 1*10. Die Elemente I07 und 108 teilen jeweils die Taktfrequenz durch zwei..Die Länge eines Datenbits "0" oder "1" entspricht einer Periode des Signals an der Klemme 126»
Der erste stuf der Leitung 120 ankommende logische Pegel isst niedrig, was in der benutzten positiven
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ft. S
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Logik einer binären "0" entspricht. Für eine erste Periode des Taktgebers 106 sind die Eingänge 124 und 126 hoch, darauf wird der Eingang 126 niedrig usw., wie in Fig. angegeben. Die nachstehende Tabelle gibt aufeinanderfolgend die logischen Ausgangssignale der Elemente 102, 107, 108, 127, 122, 123 und 125 an den Kontakten 137 bzw. 138. Die obere Hälfte bezieht sich auf den Fall, bei dem das Schieberegister 102 für die Dauer von vier Perioden ti ... t4 eine -logische "0" abgibt, und die untere Hälfte auf den Fall einer logischen "1". Die benutzt© Logik kann z,B. DTL oder TTl^ mit offenem Kollektor sein. Zum Bestimmen der Ausgangs signo-le der Gatter 122, 123, 125 •und 127 ist noch davon aasgegangen, dass die festverdrahteten ODER-Funktionen unwirksam sind.
V t 102 1C7 108 127 122 123 125 137 138
0 1 1 0 1 1 0 ο 1
*3 0 0 1 0 1 1 1 ι 1
H 0 1 0 1 1 1 0 0 0
*1 0 0 0 1 1 1 1 1 0
*2 1 1 1 1 0 0 1 0 1
1 0 1 1 1 0 1 0 0
1
1
1
0
0
0
1
1
0
1
1
1
1
1
1
1
1
0I
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¥eim die Widerstände I30 und 132 gleich und gross in bezug auf die Widerstände 129 und 131 sind, geben die logischen Pegel an den Kontakten 137 und die Spannungen am Kontakt 1'4O während der aufeinanderfolgenden Perioden ti , , , th als Funktion des logischen Pegels "O" oder "1" am Eingang 120, Hierbei ist angenommen, dass "1" einer Spannung +V und "0" einer Spannung entspricht. Nachstehende Tabelle zeigt das Ergebnis, wobei die Belastung durch die Elemente 133» 13^ und 135 vernachlässigt ist.
120 140
ti 0 V/2
t2 0 V
t3 0 0
tk tv 0 V/2
ti 1 V/2
t2 1 0
t3 1 .v-
t4 1 V/2
Der Kondensator 134 syniinetriert das Ausgangs signal gegen Erde und die Widerstandο 133 und 135 arbeiten als Anpassung swid er st and e „
Der Erfindungscedank© kann auch auf andere Weisen verwirklicht werden. Ohne Aenderungen kann ein Mcignotbajidaui?.)onmer von einem r-;ehr einfachen Typ mit
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einer Kapazität von ungefähr 2500 Bits/s verwendet werden; in Anbetracht der "blanken" Intervalle bedeutet dies ungefähr 150 Oktette pro Sekunde.
Fig. 13 stellt ein weiter ausgearbeitetes Schema eines anderen Teiles aus der Fig. 7 dar, wobei entsprechende Elemente entsprechend numeriert sind. Der Ausgang der Mischanordnung 68, die die "0"~ und die "1"-Bits empfängt, ist an den Integrator 69 und a.n den Koinzidenzdetektor 156 angeschlossen. Der Ausgang des Integrators 69 ist an den monostabilen Multivibrator 10 und an den Differenzierer 153 angeschlossen. Diese beiden sind mit Eingängen des Koinzidenzdetektors verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang eines SR-Flipflops 155 liegt. Der Ausgang des Flipflops 155 ist mit dem Koinzidenzdetektor 156, dem Schieberegister 162 und mit dem Koinzidenzdetektor 159 verbunden. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 156 ist an die Verzögerungseinheit 157 und an den Dezimalzähler 160 angeschlossen, dessen Ausgänge mit dem Detektor 158, der den Zustand "9" des Dezimalzählers identifiziert, und mit der Rückstelleinheit 161 verbunden. Der Ausgang der Rückstelleinheit 161 ist an den Rückstelleingang des Flipflops 155 und an den Rückstelleingang (RAZ) des Zählers 160 angeschlossen. Der Ausgang des Detektors 158 ist mit dem Koinzidenzdetektor 159 und letzterer mit der Gatteranordnung 163 verbunden. Der Aiisgang der
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Verzögerungseinheit 157 ist mit dem Schieberegister verbunden, das weiter noch einen Dateneingang 165 enthält. Die Datenausfuhr aus dem Schieberegister 162 kann über die Gatteranordnung 163- zum Beispiel mit acht parallel zugeführten Bits auf genau so vielen dargestellten Leitungen des Bündels 164 erfolgen.
Die Wirkungsweise der Schaltung wird auch an Hand der Fig, Ik erläutert. Diese Figur zeigt auf der Zeile 165 die auf Magnetband gespeicherten Signale; auf der Zeile 166 sind die aus dem Spitzendetektor 66 herrührenden logischen "O"-Spitzen dargestellt; die logischen "1"-Spitzen auf der Zeile 167 rühren aus dem Spitzendetektor 67 her; die Zeile 168 zeigt die Ausgangssignale des Detektors (Mischanordnung) 68; auf der Zeile 169 sind die Ausgangssignale des Integrators 69 dargestellt, die Ausgangssignale des monostabilen Multivibrators 70 sind auf der Zeile 170 gegeben; auf der Zeile 171 sind die Ausgangssignale an einem "Q"-Ausgang des Flipflops und auf der Zeile 172 die Signale am D-Eingang des Schieberegisters dargestellt.
In der Schaltung nach Fig. 13 werden die binären Eingangssignale "0" und "1" erst dann von der Mischanordnung 68 in Betracht gezogen, wenn an der Steuerklemme ein hohes Signal liegt, Fehlen im Ausgangssignal der Mischanordnung 68 zwei atifeinanderfolgende Impulse, wird
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das Ausgangssignal des Integrators 69 hoch (siehe Signaldarstellung 169)t Das Auftreten des isolierten Impulses in der Signal strecke 168 macht das Signa'l 169 wieder niedrig und bringt ausserdem den monostabilen Multivibrator 70 in den aktiven Zustand (Signal 170 wird hoch). Der Differenzierer 153 differenziert die ansteigenden
Flanken des Signals 169· Treten an der Signalstrecke nach dem isolierten Impuls keine weiteren Impulse auf, wird das Signal 169 erneut hoch. Die ansteigende Flanke dieses Signals wird im Differenzierer 153 differenziert und bei Gleichzeitigkeit des Auftretens dieser zwei Signale wird der Koinzidenzdetektor 15^ durchlassig, so dass der Flipflop 155 umkippt und dessen Ausgangssignal I7I hoch wird,
Detektiert darauf der Koinzidenzdetektor 156 ein "1"-Signal im Signal I6S zusammen mit einem hohen Pegel im Signal 171» gibt er einen Impuls an die Verzögerungseinheit 157 und an den Zähler 16ö ab, der infolgedessen um eine Stellung weit.orrückt. Andererseits speichert das Schieberegister 162 die an seinem Eingang 165 empfangenen Datensignale "C)" bzw. "1", sobald das Signal I7I einen hohen Pegel hat. Die Verzögerungseinheit 157 sorgt dafür, dass der Ausgangsimpuls des Koinzidenzdetektors derart verzögert wird, dass dieser Ausgangsinipxils das Schieberegister 162 erst erreicht, vjonn sich die Information
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bereits am Eingang 165 befindet, um von dieser Stelle aus die Aufnahme in das erwähnte Schieberegister zu steuern. Für jedes Datenbitoktett empfängt dieses Register neun Schiebeimpulse, so dass der erste Datenimpuls am Eingang 165 systematisch verloren geht, weil dies ja immer eine "1" ist. Bei jedem der· im Koinzidenzdetektor empfangenen Impulse zählt der Zähler einen Schritt weiter. Steht er in der Stellung "9", gibt der Detektor 158 einen Impuls, der· zusammen mit dem hohen Ausgangssignal des Flipflops 155 (Signal 1?1) den Koinzidenzdetektor 159 erreicht. Letzterer gibt dabei einen Impuls zur Gatterschaltung 163» wodurch die im Schieberegister 162 vorhandene Information auf dem Leitungsbündel 164 verfügbar ist. Auf die gleiche Weise detektiert dex' Rückstelldetektor 161 diese Stellung "9" des Zählers 160 und steuert mit einer gewissen Verzögerung einen Rückstellimpuls zu diesem Zähler (wodurch dieser in die "O"_Stellung zurückgestellt wird) und zum Flipflop 155 (Signal 171).
Der Erfindungsgedanke ist auf andere Weise anwendbar. So können mehrere fehlende Impulse zum Umstellen des Integrators benutzt werden, Es ist auch möglich, z.B. Wörter von 16 oder mehr Bits zu verwenden.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE;
    Anordnung zum Detektieren einer Folge von Signalspitzen schwankender Amplitude, die an einem Eingang eines zur Anordnung gehörenden Differenzdetektors erscheinen, mit einem mit einem Eingang des Differenzdetektors verbundenen analogen Speicherelement zum Speichern·einer elektrischen Grosse entsprechend einem Bruchteil der Amplitude einer letzt erschienenen Signailspitze, wodurch ein Bezugspegel bestimmt ist, einem von einer später erscheinenden Signalspitze beim Ueberschreiten des jeweiligen Bezugspegels zu aktivierenden Anstiegsclement für die erwähnte elektrische Grosse und einem zwischen aufeinanderfolgenden Anstiegsvorgängen wirksamen Abfallelement für die erwähnte elektrische Grosse, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung einen Zeitgeber enthält, bei dem an einen Ausgang ein St euere, ingaiig des erwähnten Abfallelementes angeschlossen und der durch die erwähnte Ueberschreitung für eine vorbestimmte Zeit aktivierbar ist, die von der Zeit zwischen zwei Signalspitzen unabhängig ist, und welches Abfallelement den Bezugspegel als einen vorbestimmten Bruchteil einer letztempfangenen Signalspitze bestimmt.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das analoge Speicherelement ein kapazitives Element und das Abfallelement ein Transistor ist, von dem eine
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    durchlässig zu machende Stromverbindung zum kapazitiven Element parallel geschaltet ist und eine Steuerelektrode vom Zeitgeber gesteuert wird, so dass die erwähnte Verbindung einen verhältnismässig geringen bzw. einen verhältnismässig grossen Widerstand aufweist, und wobei der Zeitgeber von einem Signal des Aktivitätsablaufs des AnstiegSQlements gestartet wird.
    3» Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Transistor ein mit einem Widerstand in Reihe geschalteter Feldeffekttransistor ist. h. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgang des als Differenzverstärker ausgeführten Differenzdetektors über ein als GleichrichterelemGiit ausgeführtes Anstiegselement mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elementes verbunden ist, wodurch unter der Steuerung des durchlässigen Zustandes dieses Gleichrichterelements sich eine Rückkopplungsschleife mit einem Verstärkungsfaktor nahezu gleich 1 und unter der Steuerung des Sperrzustandes dieses Gleichrichterelements sich eine offene Schleife mit einem Verstärkungsfaktor über 1 bildet, wobei ein dann gebildeter Ausgangsimpuls den erwähnten Zeitgeber aktiviert,
    5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass mit dem erwähnten kapazitiven Element
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    ein Widerstand in Reihe geschaltet ist und dass Signale an einem Ende dieses Widerstandes unter dem Einfluss von Stromänderungen darin den erwähnten Zeitgeber aktivieren. 6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Differenzdetektor und das erwähnte Anstiegselcment durch einen zweiten Transistor gebildet werden, von dem eine erste Elektrode mit dem erwähnten Eingang, eine zweite Elektrode mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elements und eine dritte Elektrode mit einer über einen Ausgangswiderstand verbimdenen Versorgungsquelle verbunden ist, und dass unter der Steuerung eines Signals an der erwähnten dritten Elektrode der erwähnte Zeitgeber aktiviert wird. 7·. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das analoge Speicherelement und das Abfallelement durch eine Interelektrodenkapazität bzw, eine Interelektrodenleitungsbahn eines MOS-Transistors gebildet werden,
    8, Anordnung zum Speichern binärer Datenelemente in einer mit gleichförmiger Geschwindigkeit längs einem Leseelement antreibbaren, rnagnotisierbaren Trägerschicht, wobei jedes binäre Datenelement in mindestens drei aufeinanderfolgenden Intervallen des Trägers mit allen gegenseitig verschiedenen Magnet!niertmgcn und zwischen dem zweiten und dritten Intervall einem Richtungswechsel
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    der Magnetisierung gespeichert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die im zweiten und dritten Intervall verkörperten Magnetisierungswerte durch einen zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7 als Signalspitzen detektiert werden, 9« Anordnung nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Dauer aller drei erwähnten Intervalle den erwähnten Magnetisierungen eine !'echselmagnetisierung additiv überlagert ist.
    10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet f dass an einen Ausgang des erwähnten zweiseitig arbeitenden Signo-lspitzendetektors ein Detektions«· element für ein isoliertes Datenelement als Anzeigeelement für ein Wort angeschlossen ist.
    11e Anordnung nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet} dass sie in ein an sich bekanntes Minicassettentonbaridgerät eingebaut ist.
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    Leerseite
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