DE2451800A1 - Spitzendetektion mit konstantem teiloffset-betrieb - Google Patents
Spitzendetektion mit konstantem teiloffset-betriebInfo
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Description
Spitzendetekt ion mit konstantem Teiloff set~Betrieb
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Detektieren einer Folge von'· Signalspitzen, schwankend©!*
Amplitude, die an einem ~B±nge.ng eines zur Anordnung
gehörenden Differenzdetektors erscheinen, mit einem mit
einem Eingang des Differenzdetektors verbundenen analogen
Speichei-element zum Speichern einer elektrischen Grosse
entsprechend einem Bruchteil der Amplitude einer letzterschienenen
Signalspitze, wodurch ein Bezugspegel bestimmt ist, einem von einer später erscheinenden Signalspitze
beim Ueberschreiten des jeweiligen Bezugspegels zu aktivierenden Anstiegselement für die erwähnte
elektrische Grosse und einem zwischen aufeinanderfolgenden
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Anstiegsvorgänge wirksamen Abfallelement für die erwähnte
elektrische Grosse. Eine derartige Anordnung ist aus der britischen Patentschrift 1066884 bekannt. Das Speicherelement
(Fig. 1 vorgenannter Patentschrift) ist ein
Kondensator, von dem eine Platte mit Erde und die andere über eine Diode mit einem Mittelabzweig eines zwischen
der Eingangsklemme der Anordnung und der Erde geschalteten Spannungsteilers verbunden ist. Ein gegen den Spannungsteiler grosser Widerstand überbrückt den Kondensator,
der sich bei einer verhältnismässig hohen Eingangsspannung schnell auflädt. Er entlädt sich langsam zwischen aufeinanderfolgenden Spannungsspitzen. Weiter sind die Eingangsklemme der Anordnung und die spannungsführende Kondensatorplatte an Eingänge eines Verstärkers angeschlossen. Also gibt diese Anordnung als Ausgangssignal den Unterschied
zwischen dem Eingangssignal und einem langsam ablaufenden Mittelwert, Die Lage des Bezugspegels hängt jetzt jedoch von der Rückkehrzeit der Signalspitzen und vom zwischenliegenden Signalwert ab. Bei hohem Störgrad strebt man
einen verhältnismässig hohen Bezugspegel an. Dadurch ist bei einem beschränkten Abfall der Spitzenhöhe weitere
Detektion von Spitzen ausgeschlossen. Es kann dagegen
der Entladestrom vergrössert werden. In diesem Falle
konnte jedoch der Bezugspegel in kurzer Zeit rasch abfallen. Wenn für einige Zeit keine Signalspitzen erscheinen,
Kondensator, von dem eine Platte mit Erde und die andere über eine Diode mit einem Mittelabzweig eines zwischen
der Eingangsklemme der Anordnung und der Erde geschalteten Spannungsteilers verbunden ist. Ein gegen den Spannungsteiler grosser Widerstand überbrückt den Kondensator,
der sich bei einer verhältnismässig hohen Eingangsspannung schnell auflädt. Er entlädt sich langsam zwischen aufeinanderfolgenden Spannungsspitzen. Weiter sind die Eingangsklemme der Anordnung und die spannungsführende Kondensatorplatte an Eingänge eines Verstärkers angeschlossen. Also gibt diese Anordnung als Ausgangssignal den Unterschied
zwischen dem Eingangssignal und einem langsam ablaufenden Mittelwert, Die Lage des Bezugspegels hängt jetzt jedoch von der Rückkehrzeit der Signalspitzen und vom zwischenliegenden Signalwert ab. Bei hohem Störgrad strebt man
einen verhältnismässig hohen Bezugspegel an. Dadurch ist bei einem beschränkten Abfall der Spitzenhöhe weitere
Detektion von Spitzen ausgeschlossen. Es kann dagegen
der Entladestrom vergrössert werden. In diesem Falle
konnte jedoch der Bezugspegel in kurzer Zeit rasch abfallen. Wenn für einige Zeit keine Signalspitzen erscheinen,
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sinkt der Bezugspegel unter die Amplitude der Störungen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, das schnelle Wiedergeben von Schwankungen in den Höhen aufeinanderfolgender
S^gnaispitzen im erwähnten Bezugspegel zu ermöglichen.
Es ist weiter die Aufgabe der Erfindung, einen äusserst konstanten Bezugspegel zwischen aufeinanderfolgenden
Spitzen zu schaffen. Die Erfindung ermöglicht den Gebrauch eines verhältnismässig hohen Bezugspegels,
wodurch eine weitgehende Bewahrung vor Störungen vorhanden ist. Zu diesem Zweck ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet,
dass die Anordnung einen Zeitgeber enthält, bei dem an einen Ausgang ein Steuereingang des erwähnten Abfallelementes
angeschlossen und der durch die erwähnte Ueberschreitung für eine vorbestimmte Zeit aktivierbar ist,
die von der Zeit zwischen zwei Signalspitzen unabhängig ist, und welches Abfallelement den Bezugspegel als einen
vorbestimmten Bruchteil einer letztempfangenen Signalspitze
bestimmt. Auf diese Weise lässt sich ein schnelles Abfallelement verwenden. Dabei ist bereits kurz nach
der letztempfangenen Signalspitze ein stationärer Bezugspegel vorhanden und der Schutz vor Störspitzendetektion
bleibt beibehalten. Auf diese Weise entsteht ein vorteilhafter Spitzendetektor für nicht periodische Signale,
So wird weiter ein vorteilhafter Spitzendetektor für Signale mit einem kleinen Signal-Rauschabstand erhalten,
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Ein derartiger Spitzendetektor eignet sich zum Beispiel
besonders zum Detektieren beim Lesen von Magnetband entstandener Signalspitzen. Der Spitzendetektor ermöglicht
die Wiedergewinnung deutlicher Signalspitzen aus einem verstümmelten Eingangssignal.
Es ist vorteilhaft, wenn das analoge Speicherelement ein kapazitives Element und das Abfallelement
ein Transistor ist, von dem eine durchlässig zu machende Stromverbindung zum kapazitiven Element parallel geschaltet
ist und eine Steuerelektrode vom Zeitgeber gesteuert wird, so dass die erwähnte Verbindung einen verhältnismässig
geringen bzw. einen verhältnismässig grossen Widerstand aufweist, und wobei der Zeitgeber von einem Signal des
Aktivitätsablaufs des Anstiegselements gestartet wird.
Daraus ergibt sich eine äusserst vorteilhafte Verwirklichung des Erfindungsgedankens,
Es ist vorteilhaft, wenn der erwähnte Transistor ein mit einem Widerstand in Reihe geschalteter Feldeffekttransistor
ist. Der besonders grosse Widerstand eines gesperrten Feldeffekttransistors sorgt für ein aussergewöhnlich
langes Aufrechterhalten eines einmal eingestellten " Bezugspegels.
Es ist vorteilhaft, wenn ein Ausgang des als Differenzverstärker augeführten Differenzdetektors über
ein als Gleichrichterelement ausgeführtes Anstiegselement
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mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elementes ver-
bunden ist, wodurch unter der Steuerung des durchlässigen Zustandes .dieses Gleichrichterelementes sich eine Rückkopplungsschleife
mit einem Verstärkungsfaktor nahezu gleich 1 und unter der Steuerung des Sperrzustandes dieses
Gleichrichterelementes sich eine offene Schleife mit einem Verstärkungsfaktor über 1 bildet, wobei ein dann
gebildeter_Ausgangsimpuls den erwähnten Zeitgeber aktiviert.
Auf diese Weise ist die Aktivierung des Zeitgebers äusserst zuverlässig.
Es ist vorteilhaft, wenn mit dem erwähnten kapazitiven
Element ein Widerstand in Reihe geschaltet ist und dass Signale an einem Ende dieses Widerstandes unter
dem Einfluss von Stromänderungen darin den erwähnten Zeitgeber aktivieren. Eine derartige RC-Verbindung hat eine
differenzierende Wirkung, wodurch.sich leicht Steuersignale
erzeugen lassen.
Es ist vorteilhaft, wenn der erwähnte Differenzdetektor und das erwähnte Anstiegselement durch einen
zweiten Transistor gebildet werden, von dem eine erste Elektrode mit dem erwähnten Eingang, eine zweite Elektrode
mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elements und eine dritte Elektrode mit einer über einen Ausgangswiderstand
verbundenen Versorgungsquelle verbunden ist, und dass unter der Steuerung eines Signals an der erwähnten
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dritten Elektrode der erwähnte Zeitgeber aktiviert wird. Auch auf* diese Weise lassen sich Steuersignale sehr leicht
und zuverlässig erzeugen.
Es ist vorteilhaft, wenn das analoge Speicherelement und das Abfallelement durch eine Interelektrodenkapazität
und eine Interelektrodenleitungsbahn eines MOS-Transistors gebildet werden. Auf diese Weise werden
zwei verschiedene Punktionen durch ein einziges Schaltungselement verkörpert und ergibt so eine wesentliche Ersparung.
In einer vorteilhaften Ausführungsform einer
erfindungsgemässen Anordnung zum Speichern binärer Datenelemente
in einer mit gleichförmiger Geschwindigkeit längs einem Lese-Element antreibbaren, magnetisierbaren
Trägerschicht, wobei jedes binäre Datenelement in mindestens drei aufeinanderfolgenden ^Intervallen des. Trägers mit
allen gegenseitig verschiedenen Magnetisierungen und zwischen dem zweiten und dritten Intervall einem Richtungswechsel der Magnetisierung gespeichert wird, werden die
im zweiten und dritten Intex'vall verkörperten Magnetisierungswerte
durch einen zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektor nach obiger Beschreibung als Signalspitzen
detektiert. Es zeigt sich, dass ein zweiseitig arbeitender
Signalspitzendetektor nach den oben erwähnten Grundsätzen in der Kombination mit einem an sich bekannten Kode eine
besonders vorteilhafte Lösung für das Speichern digitaler
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Datenelemente auf einer magnetisierbaren Trägerschicht
ergibt.
Es ist vorteilhaft, wenn für die Dauer aller drei erwähnten Intervalle den erwähnten Magnetisierungen
eine Wechselmagnetisierung additiv überlagert ist. Dadurch werden pro Intervall eine Anzahl Signalspitzen detektiert
und wird ein noch, grösserer Schutz gegen Störungen erreicht,
Es ist vorteilhaft, wenn an einen Ausgang des erwähnten zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektors
ein Detektionselement für ein isoliertes Datenelement als Anzeigeelement für ein Wort angeschlossen ist. Auf diese
Weise bildet sich eine zuverlässige Trennung zwischen aufeinanderfolgenden Wörtern.
Es ist vorteilhaft, wenn eine erfindungsgemässe
Anordnung in ein an sich bekannt as Minicassettentonbandgerät eingebaut ist.,Ein derartiges billiges'Tonbandgerät
braucht dabei auf keinerlei Weise hinsichtlich des mechanischen und des Aufnahme/Wiedergabeteiles weiter geändert
zu werden, um binäre Datenelemente speichern zu können.
Die Erfindxing wird nachstehend an Hand einiger
Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 einen bekannten Spitzendetektor,
Fig· 2 einen ersten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
Fig. 3 einen zweiten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
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Fig, h einen dritten erfindungsgemässen Spitzendetektor,
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform eines
erfindungsgemässen Spitzendetektors,
Fig. 6 elektrische Signalformen in erfindungsgemässen Spitzendetektoren,
Fig. 7 eine Blockschaltung einer Anordnung zum Speichern und Lesen digitaler Signale auf dem Magnetband
eines sogenannten Minicassettentonbandgeräts,
Fig. 8 Eingangssignale, die' in der Anordnung nach Fig. 7 bei Anwendung von Spitzendetektoren nach
obiger Beschreibung entstehen,
Fig. 9 eine Blockschaltung einer Anordnung zum Umsetzen logischer Signalpegel in elektrische Signale,
die zur Speicherung in analoger ZTorm geeignet sind, Fig. 10 zeitabhängige Signalformen zur Fig. 9»
Fig. 11 eine Detailausführung eines Teiles von Fig. 9,
Fig. 12 zeitabhängige Signalformen zu Fig. 11,
Fig. 13 ein weiteres Detail der Schaltung nach
Fig. 7, und
Fig. lh dazu eine Anzahl zeitabhängiger Signalformen.
Fig. 1 zeigt einen bekannten Spitzendetektor
nach der erwähnten britischen Patenschrift 1066884, Die
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Signalspitzen erscheinen am Eingang 2k, Ein Bezugspegel
wird vom Mittelabzweig zwischen Widerständen 21 und 22 hergeleitet und Über Diode 25 im Kondensator 26 gespeichert.
Der Kondensator.entlädt sich langsam über den Widerstand
Wenn eine Signalspitze die Spannung am Kondensator 26 übersteigt, erzeugt der Differenzverstärker 27 ein Ausgangssignal
an der Klemme 28. Dieser Detektor eignet sich nicht für Signale mit variabler Spitzenhöhe und variablem
Intervall zwischen den Spitzen, Wenn das"Intervall gross
ist, sinkt die Spannung am Kondensator stark ab und ist es möglich, dass auch Störspitzen detektiert werden. Wenn
die Widerstände 21 und 22 gleich sind, ist der Bezugspegel anfänglich gleich der Hälfte des letztempfangenen Spitzenwertes.
Wenn die nächste Spitze kleiner ist als diese Hälfte, wird sie nicht detektiert. Ein weiterer Nachteil
ist noch, dass wegen des Widerstandes 21 das Aufladen nicht sehr schnell erfolgen kann und dass weiter das
Eingangssignal ununterbrochen durch die Widerstände 21
und 22 belastet wird.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemässen Spitzendetektor.
Der Spitzendetektor enthält einen Signaleingang 2h, einen Differenzverstärker 27, ein Gleichrichterelement
1, einen Kondensator 2, einen Widerstand 3» einen Feldeffekttransistor 5» einen Zeitgeber k (zum Beispiel
ein monostabiler Multivibrator) und einen Signalausgang
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In Fig. 2 ist das Abfallelement, also die Entladeanordnung,
durch den Widerstand 3 verwirklicht, der mit der Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 5 verbunden ist, dessen
Source-Elektrode an Erde liegt. Die Steuerelektrode dieses Transistors ist mit einem Ausgang eines monostabilen
Multivibrators h verbunden, dessen Eingang mit dem Ausgang
eines Differenzverstärkers 27 verbunden ist. Das andere Ende des Widerstandes 3 ist mit der Diode 1, dem
zweiten Eingang des Differenzverstärkers 27 und dem Kondensator
2 verbunden. Die Wirkungsweise der Schaltung wird an Hand der Fig. 6 näher erläutert, die dtirch eine gezogene
Linie die Spannungsschwankung am Kondensator als Funktion der Zeit gibt. Bei Signalspitzen lädt sich der
Kondensator 2 auf den Spitzenwert des Ausgangssignals des Differenzverstärkers 27 und damit auf die Spitze
des Eingangssignals EN am Eingang 2k auf. Nach dem Durchgang der Spitze sperrt die Diode 1 und der Differenzverstärker
arbeitet als wäre er in einer offenen Schleife geschaltet. Hierdurch sinkt die Ausgangsspannung (rechteckförmiges
Signal) rasch ab bis in der Nähe der Versorgungsspannung ~V. Die Rückflanke eines Signalblocks
startet jeweils den Zeitgeber 4, der dadurch einen Spannungsimpuls mit einer vorbestimmten Dauer (regelbar)
abgibt und damit den Feldeffekttransistor 5 in die
Sättigung bringt, wobei sich der Kondensator 2 über den
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Widerstand 3 teilweise entlädt» Das Verhältnis der Dauer des erwähnten Spannungsimpulses zur RC-Zeit des Kondensators
2 und des Widerstandes 3 bestimmt die Grosse der Entladung des Kondensators 2, Dieser Bruchteil kann zum
Beispiel 10 oder 20 $ betragen oder einen anderen geeigneten Wert haben. Am Ende des Impulses des Zeitgebers h
sperrt der Feldeffekttransistor 5» wonach die Ladung des Transistors mit grosser Genauigkeit konstant bleibt.
Fig. 3 stellt eine zweite erfindungsgemässe
Ausführungsform dar. Hier ist die Eingangsklemme 24 direkt
an die Diode angeschlossen, deren anderer Pol mit dem Kondensator 7» dem Widerstand 8 und der Ausgangsklemme 9
verbunden ist. Die andere Platte des Kondensators 7 ist über den Widerstand 10 mit Erde und weiter mit dem
Verstärker 11 verbunden, an dessen Ausgang der den Feldeffekttransistor
12 steuernde Zeitgeber k angeschlossen ist. Der Feldeffekttransistor 12 ist zwischen dem Widerstand
8 und Erde geschaltet. Wie nach Fig. 2 lädt sich beim Auftreten einer Signalspitze der Kondensator 7 über
die Diode 6 auf die Spitzenspannung auf. Beim Aufladen
durchfliesst den Widerstand 10 mit einem verhältnismässig niedrigen Wert, ein verhältnismässig grosser Strom, der
beim Erreichen der Spitzenspannung auf einen äusserst niedrigen Wert abfällt. Der grosse Unterschied zwischen
diesen zwei Strömen ergibt eine schnelle Spannungsschwanlcung
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am Eingang des Verstärkers 11: die SpannungsSchwankung
wird verstärkt und die abfallende Flanke startet den Zeitgeber kt der wie zuvor den Feldeffekttransistor 12
für eine vorbestimmte Zeit in Sättigung bringt, wodurch
sich der Kondensator 7 über einen festen Bruchteil entlädt.
Fig. h zeigt eine andere erfindungsgeraässe
Schaltung, Das Eingangssignal erreicht die Basiselektrode des Transistors 13» dessen Kollektorelektrode über den
Widerstand 14 mit der Versorgungsklemme 15 verbunden ist,
an die eine Positivspannung gelegt werden kann. Die Emitterelektrode des Transistors 13 ist mit dem Kondensator
und über den .Begrenzungswiderstand 17 mit der Kollektorelektrode
des Transistors 18 verbunden. Die andere Platte des Kondensators 16 und die Emitterelektrode des Transistors
18 sind mit Erde verbunden; die Basiselektrode des Transistors 18 ist mit dem Ausgang des Zeitgebers 4 verbunden,
dessen Eingang mit einer Ausgangsklemme 19 und mit der Kollektorelektrode des Transistors 13 verbunden ist,
Wenn keine Signalspitze ankommt, ist der Transistor 13 gesperrt, während die Klemme 19 die Versorgungsspannung
führt, Uebersteigt die Eingangsspannung
den Wert der Spannung am Kondensator 16, die mit dem Basis-Emitter-rSpannungsabfall des Transistors 13 erhöht
ist, wird letztgenannter Transistor leitend und an der Ausgangsklemme entsteht ein negativer Impuls in Höhe von
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ζ,B. einigen Volt. Gleich nach der Spitze sperrt der
Transistor 13 wiederum und die Ausgangsspannung (19)
gleicht sich der Versorgungsspannung an. Jede empfangene
Spannungsspitze löst, also einen negativen Impuls an der
Ausgangsklemme aus. Die Rückflanke dieses Impulses startet den Zeitgeber h, der den ursprünglich gesperrten
Transistor 18 für eine' vorbestimmte Zeit in den leitenden Zustand bringt. Wie oben bereits beschrieben, entlädt
sich dann der Kondensator 16 für einen bestimmten Bruchteil.
Fig. 5 stellt eine weiter ausgearbeitete erfindungsgemässe
Anordnung dar. Die Anordnung enthält einen stromgesteuerten Differenzverstärker 30» dessen Versorgungsverbindungen mit der Klemme 38 und mit Erde verbunden sind.
Sein positiver Eingang empfängt über den Widerstand 31
das Eingangssignal an der Klemme 33. Der negative Eingang ist über den Widerstand 32 mit dem Kondensator 3kt dem
Widerstand 35 und der Emitterelektrode des Transistors 36 verbunden. Die Basiselektrode dieses Transistors ist
über den Widerstand 37 mit dem Ausgang des Differenzverstärkers
30 und die Kollektorelektrode mit der Versorgungsklemme 38 verbunden. Der (variable) Widerstand 35 ist
weiter mit der Kollektorelektrode des Transistors 39 verbunden. Die Emitterelektrode dieses Transistors liegt
an Erde. Seine Basiselektrode liegt über den Widerstand kO an Erde und ist weiter an den Widerstand h~\ angeschlossen.
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Das andere Ende dieses Widerstandes liegt über die Parallelschaltung
des Kondensators 42 und des Widerstandes 43 an Erde und ist über die Serienschaltung aus der Diode 44
und dem Widerstand 45 mit dem Ausgang des Differenzverstärkers
30 und weiter mit dem Widerstand 46 verbunden,
Der Widerstand 45, die Diode 44 und der Kondensator 42 bilden zusammen den Zeitgeber (z.B. das Element 4 in den
Fig, 2 und 4). Das zweite Ende des Widerstandes 46 liegt
über den Widerstand 47 an Erde und ist weiter direkt an
die Basiselektrode des Transistors 48 angeschlossen. Seine Emitterelektrode liegt an Erde, seine Kollektorelektrode
ist über den Widerstand 49 mit der Versorgungsklemme 38 verbunden. Das Ausgangssignal erscheint an der
Klemme 50. Die Wirkungsweise der Anordnung entspricht in groben Umrissen den Fig. 2 und 4. Das Eingangssignal
erscheint an der Klemme 33» Der Kondensator 34 lädt sich
unter der Steuerung des Spanmmgsunter'schiedes zwischen der Basis- und der Emitterelektrode des Transistors 36 auf.
Der gesteuerte Unterbrecherschalter wird vom Transistor gebildet. Der Entladestrom wird vom Widerstand 35 begrenzt.
Der Zeitgeber wird gesteuert wie zuvor beschrieben; der Kondensator 42 lädt sich mit den gleichen Ausgangssignalen
des Differenzverstärkers 30 auf. Die Bemessung der Widerstände 4θ, 41 , 43, 46 und 47 ist derart, dass
die Transistoren 39 und 48 zusammen für ein genau
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-. 15 -
definiertes Zeitintervall leitend sind. Für die Dauer
dieses Zeitintervalls verhält sich der Transistor 39 ·
wie ein geschlossener Schalter und die Spannung an der
Klemme 50 beträgt ungefähr O Volt. Am Ende des erwähnten
Intervalls sperren die Transistoren 39 und 48 und die
Spannung an der Klemme 50 gleicht sich ungefähr der Versorgung
sspannung an (Klemme 38). Die Schwankungen am Kontakt 50 folgen den Schwankungen am Eingang und bewirken
jeweils einen Rechteckimpuls beim Detektieren einer
Signalspitze. Es zeigt sich, dass diese Schaltung auch unter ungünstigen Bedingungen gute Ergebnisse erzielt.
Die Einzelteile haben folgende Daten:
Transistoren 36, 39 und 48: BC4O9; Differenzverstärker 30:
LM39OO N; Kondensator 34: 1000 nF; Kondensator 42: 4,7 n.F;
Widerstände 31 und 32: 100.000 Ohm; Widerstand 37: 5100 Ohm; Widerstand 4-5: 5600 0hm; Widerstände 49 und 35: 10.000 Ohm
(einstellbar); Widerstände 40, 41, 46 und 47: 47.000 0hm;
Widerstand 43: 22.000 0hm; Diode 44: 1 N 914; Versorgungsspannung:
+16 Volt,
Der Erfindungsgedanke beschränkt sich nicht
auf die erwähnten Werte. Manchmal ist es vorteilhaft, den Feldeffekttransistor und den Speicherkondensator zusammen
durch einen MOS-Transistor zu ersetzen.
Fig« 7 stellt ein Blockschaltbild zum Speichern und Lesen digitaler Signale a.uf dem Magnetband eines
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sogenannten Minicassettentonbandgeräts dar. Der Lochstreifen
61 versorgt das Lesen der jeweils pro acht Bits parallel angebotenen Information vom Lochstreifen 62 und
leitet sie seriell unter der Steuerung eines nicht dargestellten Taktgebers weiter» Der Impulsformer 63 empfängt
auf diese Weise die logischen Pegel "O" und "1" und formt Impulse mit drei Pegeln und mit Rückkehr zum Nullpegel,
wobei für eine nähere Erläuterung auf die Beschreibung an Hand der Fig. 12 verwiesen wird. Darauf werden die
Impulse auf dem Magnetband eines an sich bekannten Tonbandauf nahmegeräts vom einfachen Typ, z.B. eines Minicassettentonbandgeräts, aufgezeichnet. Dabei kann das
Eingangssignal noch mit einer Trägerfrequenz z.B. von 60 kHz gemischt werden. Derartige Geräte verwenden sich
meist im linearen Aufzeichnungsbereich, wobei die Magnet-schicht
nicht gesättigt wird. Solches erfolgt auch hier und es sind keine Aenderungen des Geräts notwendig zum
Anwenden der digitalen Aufzeichnung, Die Information wird wie folgt gelesen. Die
Trennungsanordnung 65 empfängt die beim Lesen vom Gerät 6h
ausgesandten Leseimpulse, steuert den Spitzendetektor mit den positiven und den Spitzendetektor 66 mit den
negativen Impulsen an. Diese Detektoren sind vom Typ nach den Fig. 2 und 5» Die "positiven" bzw. die "negativen"
Ausgangsimpulse gelangen zur Mischanordnung 68 und ausserdem
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über die Leitungen 76 bzw. 75 zur Anordnung 72, die diese
positiven bzw. negativen Impulse den Ausgangsklemmen bzw, Jk zuführt. Die Mischanordnung 68 registriert alle
diese Impulse und leitet sie an einen Integrator 69 mit
zwei Zuständen weiter, der in den anderen Zustand übergeht, wenn zwei aufeinanderfolgende Impulse in der Ausgangsimpulsfolge
der Mischanordnung 68 fehlen. Fenn darauf wieder ein Impuls ankommt, kehrt der Integrator
in den anderen Zustand zurück und er steuert den mono*·
stabilen Multivibrator 70 mit einem Impuls an, welcher
Multivibrator für einen vorbestimmten Zeitraum in der
aktiven Stellung gebracht ist, ¥enn für diese Zeit der Integrator erneut einen Zustandsübergang aufweist, d.h.
wenn erneut zwei aufeinanderfolgende Impulse in der Ausgangsimpulsfolge
der Mischanordnung 68 fehlen), gibt die Koinzidenzschaltung 71 ein "ok"-Signal zur Anordnung 72,
Die Koinzidenzschaltung 71 spricht an auf dem gleichzeitigen
Auftreten eines Uebergangs am Ausgang des Integrators 68 und eines aktiven Zustands des monostabilen
Multivibrators 70. Hierdurch wird die Anordnung 72 für
die volle Dauer des "ok"-Signals durchlässig für die auf den Leitungen 75 und 76 empfangenen Impulse, die
also an den Ausgängen 73 bzw. "Jk erscheinen.
Dabei zeigt Fig. 8 mehr insbesondere die Ergebnisse, die mit Hilfe dor erwähnten Spitzendetektoren bei
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Anwendung auf das Ausgangssignal eines Minicassettenton—
bandgeräts erhalten vrerden, Gerade der Uebergang zwischen
verschiedenen Magnetisierungsrichtungen am Band liefert eine Spitze grosser Amplitude zwischen kleineren Spitzen
durch andere Uebergänge usw. Zwei gezogene Linien geben die momentanen Bezugspegel der zwei benutzten Spitzendetektoren
an. Zwei Paare punktierter- Linien geben jeweils den maximalen Signalpegel und den maximalen Störspitzenpegel
an, welche Werte sich als 2 : 1 verhalten. Es zeigt sich, dass sie in der Praxis äusserst ungünstige Umstände
sind, was jedoch für erfindungsgemässe Spitzendetektoren
durchaus kein Hindernis darstellt, Wie bei der Fig. 6
gibt eine weitere gezogene Linie den momentanen Bezugspegel und eine strichpunktierte Linie den momentanen
Bezugspegel bei einem Detektor nach Fig. 1 an ( mit dem Widerstand 21 gleich Null).Es zeigt sich bald, dass dieser
Pegel um vieles niedriger ist als der erfindungsgemässe
Bezugspegel, so dass ein Schutz gegen Detektion von StcJrspifczen weniger gewährleistet ist,
Fig. 9 stellt ein detaillierteres Schema der
Anordnungen 61 und 63 nach Fig. 7 dar. Das Element 109 ist ein Zehnteiler mit den Stellungen 0, 1 ... 9? die
binären Werte werden von 11O" bzw* von "1" vertreten.
Der Lochstreifenleser 81 liest den Lochstreifen 82 unter
der Steuerung des Taktgebers 83. Der Lochstreifen 81
509 82 2/086 3
steuert die spaltenweise gelesenen acht Binärinformationen
zum Schieberegister 102 und zum Paritätsdetektor 118,
Ausserdem steuert er über die Leitung 116 ein Zeitmarkierungs-(sprocket)-Signal
zum monostabilen Multivibrator 11^ und zum Koinzidenzdetektor 103» der weiter
an einen Ausgang des Paritätsdetektors 118 und an den Zehnerteiler 109 angeschlossen ist. Der Ausgang des
Koinzidenzdetektors 103 ist mit einem Eingang des monostabilen Multivibrators 104 verbunden, dessen Ausgang an
einen Koinzidenzdetektor 105 und an einen Eingang eines bistabilen Elements 111 angeschlossen ist, von dem der
andere Eingang über den Differenzierer 113 mit dem monostabilen
Multivibrator 114 verbunden ist. Der Ausgang des Differenzierers 113 ist noch an den Eingang eines zweiten
bistabilen Elements 112 angeschlossen, dessen Ausgang
mit einem Eingang des Koinzidenzdetektors 105 verbunden ist. Der Ausgang des bistabilen Elements 111 liegt an
einem dritten Koinzidenzdetektor 110, von dem der andere
Eingang mit einem Ausgang des Zehnerteilers 109 und der Ausgang mit dem bistabilen Element 112 verbunden ist.
Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 105 steuei-t einen zweiten Taktgeber 106, dem die Frequenzteiler 107 und
folgen. Der Ausgang des Frequenzteilers 47 ist mit dem
Impulsformer 115 verbunden, der die Information aus dem
Schieberegister 102 empfängt. Der Ausgang des Frequenz-
509822/0863
teilers 108 liegt am Zehnerteiler 109» am Impulsformer
und am Schieberegister 102. Der Ausgang 119 des monostabilen Multivibrators 114 ist weiter noch mit dem
Zehnerteiler und mit dem Schieberegister 102 verbunden.
Die Wirkungsweise der Anordnung wird nachstehend an Hand der Fig. 10 näher erläutert, die ein Zeitdiagramrn
darstellt, in dein von oben nach unten die Signale an den
Ausgängen der Elemente 116, 114, 11.3, 112, 111, 118, 104,
106, 109 und 117 wiedergegeben sind. Die Signale am Ausgang
des Elementes IO9 sind in Porin von zehn Stufen entsprechend
den zehn Zustünden des Zehnteilers wiedergegeben.
Unter der Steuerung der Taktimpiilse des Taktgebers 83
(z.B. mit einer Frequenz von 150 Hz) liest der Lochstreifenleser
81 die Spalten vom Lochstreifen 82, Jeder Impuls aus dem Taktgeber 83 ändert den logischen Spannungspegel
auf der Leitung 116. Das oben erwähnte Zeitmarkierungssignal ist somit rechteckförmig. Die Breite eines Rechtecks
begrenzt das Positionieren und Lesen einer Datenspalte des Lochstreifens 82 in der Zeit. Die acht gelesenen
Datenbits erreichen parallel das Schieberegister 102, das die Parallel-ssti-Serie-XJmsetzung versorgt und die
Daten dem Impulsformer 115 seriell zuführt. Zu diesem
Zweck prüft der Paritätsdetektor 118 die Parität des
gelesenen Oktetts und gibt ein logisches "1"«Signal bei
urigert'.dor Parität, Keim ausserdem das Zeitmarkierungs-
509822/0863
signal vorhanden ist und der Zehnteiler die Stellung "1"
einnimmt, bringt der Koinzidenzdetektor 103 den monostabilen Multivibrator 104 durch ein Signal an den aktiven
Zustand. In Fig. 10 wird das Signal auf der Leitung niedrig unter der Steuerung dreier Signale, deren Wirkung
durch punktierte Pfeilspitzen angegeben ist. Wenn das Zeitmarkierungssignal (Leitung 116) hoch wird, komrat der
monostabile Multivibrator 114 für eine bestimmte Zeit in den aktiven Zustand und der Differenzierer 113 differenziert
die abfallende Flanke dieses Signals: dadurch v/erden die bistabilen Elemente 111 und 112 in die "1"-Stellung
gebracht (Ausgang wird hoch). Für die Dauer des ganzen Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators
wird der Taktgeber 106 gestoppt, wodurch das Weiterzählen des Zehnteilers 109 aufhört: er bleibt also in der
Stellung "1", immerhin bis zum Ende des Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators lOk, Durch die zwei
Frequenzteiler 107 und 108 erreicht der Zehnteiler 109 erst nach vier Taktimpulsen des Taktgebers 106 die
Stellung 2 usw., wobei davon ausgegangen wird, dass die beiden Elemente 107 und 108 Zweiteiler sind. Wenn der
Zehnteiler die Stellung 11O" erreicht und ausserdem 112
(und damit auch das bistabile Element 111) in die
11O"-Stellung zurückgestellt worden war, wird der Taktgeber
106 gestoppt. Der Taktgeber 106 wird auf der
509822/0863
abfallenden Flanke des monostabilen Multivibrators 114
erneut gestartet, der dvirch die ansteigende Flanke des Zeitmarkierungssignal in die aktive Stellung gebracht
worden war, was auf die oben bereits beschriebene Weise geschieht. Das am Ausgang des Signalformers 117 erzeugte
Signal ist unter der gleichen Nummer in der Fig. 10 wiedergegeben. Synchron mit den Ausgangsimpulsen des
Frequenzteilers 108 schiebt die Information im Schieberegister
102 um jeweils eine Stelle weiter zum Impulsformer 113· Zunächst gibt dieser Impulsformer einen
logischen "O"-Impuls entsprechender Form ab, weil dio
erste .Stufe 101 des Schieberegisters immer mit der Ver»
sorgungsspnnnung 0 Volt gefüllt wird (vgl, die isolierte Impulsform links auf der Zeile 117)· Wie früher erwähnt
gibt der Impulsformer 115 keinen Impuls s.b, solange der
monostabile Multivibrator 10'j- die aktive Stellung einnimmt«
Der folgende Impuls des Jnipulsformers 115 (entsprechend
dem ursprünglichen Inhalt der Stufe 100 des Schieberegisters 10'i) ist eine binäre "1", weil dieses
Element ein Eingangssignal +V empffingt. Jede acht Bits
werden von einer "1", von eiriom blanken Stück und von
einer "0" verangegangen. Die "1"~ und "O"-Bits arbeiten
als Prüfbits, Das erste Bit der direkt nachfolgenden
Information ist das Paritätsbii. Den folgenden sieben
Dui.on.bits folgt ein bl'JUikoc s:;iloki dio Imou.lt;ο dos
509822/0863 ^n oWG^u
Taktgebers 106 werden dadurch, gesperrt, dass der Zehnteiler
in die Nullstellung zurückkehrt und das Ausgangssignal 111 ·
niedrig ist. Der Koinzidenzdetektor 110 leitet über das bistabile Element 112 ein Signal zum Koinzidenzdetektor
105 weiter, wodurch der Taktgeber 106 gestoppt wird. Danach werden die Prüfbits und das folgende Datenoktett
unter der Steuerung des hoch Airerdenden Zeitmarkierungssignals
geIosen.
Die punktierten Signalformen rechts in Fig. 10
stellen den Fall dar, wenn zum Beispiel der Paritätsdetektor 118 einen Fehler detektiert, so dass der Detektorausgang
niedrig bleibt» Dadurch bringt der Koinzidenzdetektor 103 den mono stabil en Multivibrator 10^1 nicht in
den aktiven Zustand: seine Alisgangsspannung bleibt hoch
und der Taktgeber 106 wird nicht gesperrt. Dann schiebt die Information aus dem Schieberegister 102 ohne das
bereits erwähnte Blanko-Intervall. Beim Lesen wird die
betreffende Information als ungültig betrachtet.
Fig. 11 zeigt eine weiter ausgearbeitete Schaltung des Elements 115 nach Fig. 9» flas die Form der
AuGgangsirapul.se do;: Schieberegxsters 102 bestimmt. Der
Eingang 120 ist mit dem Ausgang des Schieberegxsters 102 und andererseits mit Eingängen der drei NICHT-UND-Gatter
121, 122 und 123 verbundon. Der .Takteingang Λ 2k empfängt
das Signal des Frequenzteilers 107 für die NICHT-UND-
509822/086 3
- 2k -
Gatter 122 und 125. Der Takteingang 126 empfängt das
Signal aus dem Frequenzteiler 108 für die NICHT-UND-Gatter
123 und 127. Der Ausgang des Gatters 121 ist an die
NICHT-UND-Gatter 125 und 127, die Ausgänge der Gatter
und 127 in. einer festverdrahteten ODER-Schaltung an den
Eingang des Inverters 128 angeschlossen« Die Ausgänge
der Gatter 123 und 125 sind in einer festverdrahteten ODER-Schaltung mit dem Verbindungspunkt der Widerstände
129 und 130 verbunden. Diese Widerstände sind über Widerstände
131 bzw. 132 mit dem Ausgang des Inverters 128
verbünde· η.
Der Verbindungspunkt der Widerstände 129 und ist mit einer Versorgungsspannung +V verbunden. Der Verbindungspunkt
der Widerstände I30 und 132 ist über den
Widerstand 133 und den Kondensator 13^ an den Ausgang
angeschlossen und liegt über den Widerstand 135 an Erde.
Die Ausgänge des Gatterpaares 125-123 und der Ausgang des Inverters 108 sind als 137 bzw. 138 bezeichnet.
Dabei zeigt Fig. 12 Signalformen des Taktgebers 106 und der Leitungen 124, 126, 120 und 1*10.
Die Elemente I07 und 108 teilen jeweils die Taktfrequenz
durch zwei..Die Länge eines Datenbits "0" oder "1"
entspricht einer Periode des Signals an der Klemme 126»
Der erste stuf der Leitung 120 ankommende
logische Pegel isst niedrig, was in der benutzten positiven
BAD 509822/0863
ft. S
24518G0
Logik einer binären "0" entspricht. Für eine erste Periode des Taktgebers 106 sind die Eingänge 124 und 126 hoch,
darauf wird der Eingang 126 niedrig usw., wie in Fig.
angegeben. Die nachstehende Tabelle gibt aufeinanderfolgend die logischen Ausgangssignale der Elemente 102,
107, 108, 127, 122, 123 und 125 an den Kontakten 137 bzw.
138. Die obere Hälfte bezieht sich auf den Fall, bei dem das Schieberegister 102 für die Dauer von vier Perioden
ti ... t4 eine -logische "0" abgibt, und die untere Hälfte
auf den Fall einer logischen "1". Die benutzt© Logik kann z,B. DTL oder TTl^ mit offenem Kollektor sein. Zum
Bestimmen der Ausgangs signo-le der Gatter 122, 123, 125
•und 127 ist noch davon aasgegangen, dass die festverdrahteten
ODER-Funktionen unwirksam sind.
| V | t | 102 | 1C7 | 108 | 127 | 122 | 123 | 125 | 137 | 138 |
| 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | ο | 1 | ||
| *3 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | ι | 1 | |
| H | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | |
| *1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | |
| *2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | ||
| 1 1 |
1 0 |
0 0 |
1 1 |
0 1 |
1 1 |
1 1 |
1 1 |
1 0I |
509822/0 8 63
BAD ORIGINAL
¥eim die Widerstände I30 und 132 gleich und
gross in bezug auf die Widerstände 129 und 131 sind,
geben die logischen Pegel an den Kontakten 137 und
die Spannungen am Kontakt 1'4O während der aufeinanderfolgenden
Perioden ti , , , th als Funktion des logischen
Pegels "O" oder "1" am Eingang 120, Hierbei ist angenommen, dass "1" einer Spannung +V und "0" einer Spannung
entspricht. Nachstehende Tabelle zeigt das Ergebnis, wobei die Belastung durch die Elemente 133» 13^ und 135 vernachlässigt
ist.
| 120 | 140 | |
| ti | 0 | V/2 |
| t2 | 0 | V |
| t3 | 0 | 0 |
| tk | tv 0 | V/2 |
| ti | 1 | V/2 |
| t2 | 1 | 0 |
| t3 | 1 | .v- |
t4 1 V/2
Der Kondensator 134 syniinetriert das Ausgangs signal gegen
Erde und die Widerstandο 133 und 135 arbeiten als Anpassung
swid er st and e „
Der Erfindungscedank© kann auch auf andere
Weisen verwirklicht werden. Ohne Aenderungen kann ein Mcignotbajidaui?.)onmer von einem r-;ehr einfachen Typ mit
509822/0863 «dormin«.
einer Kapazität von ungefähr 2500 Bits/s verwendet werden; in Anbetracht der "blanken" Intervalle bedeutet dies
ungefähr 150 Oktette pro Sekunde.
Fig. 13 stellt ein weiter ausgearbeitetes Schema eines anderen Teiles aus der Fig. 7 dar, wobei entsprechende
Elemente entsprechend numeriert sind. Der Ausgang der Mischanordnung 68, die die "0"~ und die "1"-Bits
empfängt, ist an den Integrator 69 und a.n den Koinzidenzdetektor
156 angeschlossen. Der Ausgang des Integrators 69 ist an den monostabilen Multivibrator 10 und an den
Differenzierer 153 angeschlossen. Diese beiden sind mit
Eingängen des Koinzidenzdetektors verbunden, dessen Ausgang an einem Eingang eines SR-Flipflops 155 liegt.
Der Ausgang des Flipflops 155 ist mit dem Koinzidenzdetektor 156, dem Schieberegister 162 und mit dem
Koinzidenzdetektor 159 verbunden. Der Ausgang des Koinzidenzdetektors 156 ist an die Verzögerungseinheit 157 und an den
Dezimalzähler 160 angeschlossen, dessen Ausgänge mit
dem Detektor 158, der den Zustand "9" des Dezimalzählers
identifiziert, und mit der Rückstelleinheit 161 verbunden. Der Ausgang der Rückstelleinheit 161 ist an den Rückstelleingang
des Flipflops 155 und an den Rückstelleingang (RAZ)
des Zählers 160 angeschlossen. Der Ausgang des Detektors
158 ist mit dem Koinzidenzdetektor 159 und letzterer mit
der Gatteranordnung 163 verbunden. Der Aiisgang der
509822/0863
Verzögerungseinheit 157 ist mit dem Schieberegister verbunden, das weiter noch einen Dateneingang 165 enthält.
Die Datenausfuhr aus dem Schieberegister 162 kann über
die Gatteranordnung 163- zum Beispiel mit acht parallel
zugeführten Bits auf genau so vielen dargestellten Leitungen des Bündels 164 erfolgen.
Die Wirkungsweise der Schaltung wird auch an Hand der Fig, Ik erläutert. Diese Figur zeigt auf der
Zeile 165 die auf Magnetband gespeicherten Signale; auf der Zeile 166 sind die aus dem Spitzendetektor 66 herrührenden
logischen "O"-Spitzen dargestellt; die logischen "1"-Spitzen auf der Zeile 167 rühren aus dem Spitzendetektor
67 her; die Zeile 168 zeigt die Ausgangssignale des Detektors (Mischanordnung) 68; auf der Zeile 169 sind
die Ausgangssignale des Integrators 69 dargestellt, die Ausgangssignale des monostabilen Multivibrators 70
sind auf der Zeile 170 gegeben; auf der Zeile 171 sind
die Ausgangssignale an einem "Q"-Ausgang des Flipflops und auf der Zeile 172 die Signale am D-Eingang des
Schieberegisters dargestellt.
In der Schaltung nach Fig. 13 werden die binären Eingangssignale "0" und "1" erst dann von der Mischanordnung
68 in Betracht gezogen, wenn an der Steuerklemme ein hohes Signal liegt, Fehlen im Ausgangssignal der
Mischanordnung 68 zwei atifeinanderfolgende Impulse, wird
509822/0863
das Ausgangssignal des Integrators 69 hoch (siehe Signaldarstellung
169)t Das Auftreten des isolierten Impulses in der Signal strecke 168 macht das Signa'l 169 wieder
niedrig und bringt ausserdem den monostabilen Multivibrator 70 in den aktiven Zustand (Signal 170 wird hoch).
Der Differenzierer 153 differenziert die ansteigenden
Flanken des Signals 169· Treten an der Signalstrecke nach dem isolierten Impuls keine weiteren Impulse auf,
wird das Signal 169 erneut hoch. Die ansteigende Flanke dieses Signals wird im Differenzierer 153 differenziert
und bei Gleichzeitigkeit des Auftretens dieser zwei Signale wird der Koinzidenzdetektor 15^ durchlassig, so
dass der Flipflop 155 umkippt und dessen Ausgangssignal I7I
hoch wird,
Detektiert darauf der Koinzidenzdetektor 156
ein "1"-Signal im Signal I6S zusammen mit einem hohen
Pegel im Signal 171» gibt er einen Impuls an die Verzögerungseinheit
157 und an den Zähler 16ö ab, der infolgedessen um eine Stellung weit.orrückt. Andererseits speichert
das Schieberegister 162 die an seinem Eingang 165 empfangenen
Datensignale "C)" bzw. "1", sobald das Signal I7I
einen hohen Pegel hat. Die Verzögerungseinheit 157 sorgt
dafür, dass der Ausgangsimpuls des Koinzidenzdetektors
derart verzögert wird, dass dieser Ausgangsinipxils das
Schieberegister 162 erst erreicht, vjonn sich die Information
509822/0863 bad original
~30~ 2A51800
bereits am Eingang 165 befindet, um von dieser Stelle aus
die Aufnahme in das erwähnte Schieberegister zu steuern. Für jedes Datenbitoktett empfängt dieses Register neun
Schiebeimpulse, so dass der erste Datenimpuls am Eingang 165 systematisch verloren geht, weil dies ja
immer eine "1" ist. Bei jedem der· im Koinzidenzdetektor
empfangenen Impulse zählt der Zähler einen Schritt weiter. Steht er in der Stellung "9", gibt der Detektor 158
einen Impuls, der· zusammen mit dem hohen Ausgangssignal
des Flipflops 155 (Signal 1?1) den Koinzidenzdetektor 159 erreicht. Letzterer gibt dabei einen Impuls zur Gatterschaltung
163» wodurch die im Schieberegister 162 vorhandene Information auf dem Leitungsbündel 164 verfügbar
ist. Auf die gleiche Weise detektiert dex' Rückstelldetektor
161 diese Stellung "9" des Zählers 160 und steuert mit
einer gewissen Verzögerung einen Rückstellimpuls zu diesem Zähler (wodurch dieser in die "O"_Stellung zurückgestellt
wird) und zum Flipflop 155 (Signal 171).
Der Erfindungsgedanke ist auf andere Weise anwendbar. So können mehrere fehlende Impulse zum Umstellen
des Integrators benutzt werden, Es ist auch möglich, z.B. Wörter von 16 oder mehr Bits zu verwenden.
SAD ORIGINAL
509822/0863
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE;Anordnung zum Detektieren einer Folge von Signalspitzen schwankender Amplitude, die an einem Eingang eines zur Anordnung gehörenden Differenzdetektors erscheinen, mit einem mit einem Eingang des Differenzdetektors verbundenen analogen Speicherelement zum Speichern·einer elektrischen Grosse entsprechend einem Bruchteil der Amplitude einer letzt erschienenen Signailspitze, wodurch ein Bezugspegel bestimmt ist, einem von einer später erscheinenden Signalspitze beim Ueberschreiten des jeweiligen Bezugspegels zu aktivierenden Anstiegsclement für die erwähnte elektrische Grosse und einem zwischen aufeinanderfolgenden Anstiegsvorgängen wirksamen Abfallelement für die erwähnte elektrische Grosse, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung einen Zeitgeber enthält, bei dem an einen Ausgang ein St euere, ingaiig des erwähnten Abfallelementes angeschlossen und der durch die erwähnte Ueberschreitung für eine vorbestimmte Zeit aktivierbar ist, die von der Zeit zwischen zwei Signalspitzen unabhängig ist, und welches Abfallelement den Bezugspegel als einen vorbestimmten Bruchteil einer letztempfangenen Signalspitze bestimmt.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das analoge Speicherelement ein kapazitives Element und das Abfallelement ein Transistor ist, von dem eine509822/08632A51800durchlässig zu machende Stromverbindung zum kapazitiven Element parallel geschaltet ist und eine Steuerelektrode vom Zeitgeber gesteuert wird, so dass die erwähnte Verbindung einen verhältnismässig geringen bzw. einen verhältnismässig grossen Widerstand aufweist, und wobei der Zeitgeber von einem Signal des Aktivitätsablaufs des AnstiegSQlements gestartet wird.3» Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Transistor ein mit einem Widerstand in Reihe geschalteter Feldeffekttransistor ist. h. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgang des als Differenzverstärker ausgeführten Differenzdetektors über ein als GleichrichterelemGiit ausgeführtes Anstiegselement mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elementes verbunden ist, wodurch unter der Steuerung des durchlässigen Zustandes dieses Gleichrichterelements sich eine Rückkopplungsschleife mit einem Verstärkungsfaktor nahezu gleich 1 und unter der Steuerung des Sperrzustandes dieses Gleichrichterelements sich eine offene Schleife mit einem Verstärkungsfaktor über 1 bildet, wobei ein dann gebildeter Ausgangsimpuls den erwähnten Zeitgeber aktiviert,5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass mit dem erwähnten kapazitiven Element509822/0 8 63ein Widerstand in Reihe geschaltet ist und dass Signale an einem Ende dieses Widerstandes unter dem Einfluss von Stromänderungen darin den erwähnten Zeitgeber aktivieren. 6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Differenzdetektor und das erwähnte Anstiegselcment durch einen zweiten Transistor gebildet werden, von dem eine erste Elektrode mit dem erwähnten Eingang, eine zweite Elektrode mit einer Platte des erwähnten kapazitiven Elements und eine dritte Elektrode mit einer über einen Ausgangswiderstand verbimdenen Versorgungsquelle verbunden ist, und dass unter der Steuerung eines Signals an der erwähnten dritten Elektrode der erwähnte Zeitgeber aktiviert wird. 7·. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das analoge Speicherelement und das Abfallelement durch eine Interelektrodenkapazität bzw, eine Interelektrodenleitungsbahn eines MOS-Transistors gebildet werden,8, Anordnung zum Speichern binärer Datenelemente in einer mit gleichförmiger Geschwindigkeit längs einem Leseelement antreibbaren, rnagnotisierbaren Trägerschicht, wobei jedes binäre Datenelement in mindestens drei aufeinanderfolgenden Intervallen des Trägers mit allen gegenseitig verschiedenen Magnet!niertmgcn und zwischen dem zweiten und dritten Intervall einem Richtungswechsel509822/0863SAD ORfGlNALder Magnetisierung gespeichert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die im zweiten und dritten Intervall verkörperten Magnetisierungswerte durch einen zweiseitig arbeitenden Signalspitzendetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7 als Signalspitzen detektiert werden, 9« Anordnung nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Dauer aller drei erwähnten Intervalle den erwähnten Magnetisierungen eine !'echselmagnetisierung additiv überlagert ist.10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet f dass an einen Ausgang des erwähnten zweiseitig arbeitenden Signo-lspitzendetektors ein Detektions«· element für ein isoliertes Datenelement als Anzeigeelement für ein Wort angeschlossen ist.11e Anordnung nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet} dass sie in ein an sich bekanntes Minicassettentonbaridgerät eingebaut ist.5098 22/086 3Leerseite
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