DE2739578C2 - Detektoreinrichtung mit mindestens einem Detektor für magnetische Domänen - Google Patents
Detektoreinrichtung mit mindestens einem Detektor für magnetische DomänenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dctcktoreinriehtung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Deicktoreinrichtung ist bekannt aus
der Zeitschrift »IEEE Transactions on Magnetics«,
Vol. MAG 9. September 1973. Seiten 474 bis 4H0. Darin
sind insbesondere in Fig. 3 einige Ausführungen von Detektionselementen dargestellt Diese bestehen aus
Chevronstreifenreihen aus Permalloy, wobei die Verbindungen benachbarter Elemente entweder an deren
Mitten oder an deren alternierenden Enden oder alternierend dazwischen angeschlossen sind. Wenn eine Domäne
ein solches Detektionselement passiert, wird ein DetektionsEignal durch den Magnetwiderstondseffekt
erzeugt
Diese bekannte Ausführung der Detektoreinrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Detektionselemente
zwei aufeinanderfolgende Signale mit einem gegenseitigen Phasenunterschied von etwa 180° abgegeben, wobei
diese Signale auch bei fehlender Domäne durch das
t5 äußere magnetische Wechselfeld erzeugt werden, jedoch mit anderer Amplitude als bei Anwesenheit einer
Domäne. Außerdem wird der die Domäne angebende Teil des Signals durch den Datenstrom beeinflußt und
insbesondere verkleinert, wenn zwei Domänen in unmittelbar aufeinanderfolgenden Perioden des äußeren
magnetischen Wechselfeldes zugeführt werden. Dadurch kann der Signal/Rauschabstand stark herabgesetzt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Detektoreinrichtung
der eingangs genannten Art anzugeben, bei der der Detektor ein Signal abgibt, aus dem
leichter das Vorhancjnsein einer Domäne abgeleitet werden kann, auch wenn diese Domäne in einem Strom
dicht aufeinanderfolgender Domänen angeordnet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß werden also die Verbindungen benachbarter Elemente unsymmetrisch bezüglich der
J5 Symmetrieebene angeordnet. Dadurch wird je passierender Domäne in einer Periode des äußeren magnetischen
Wcchselfeldes ein verhältnismäßig großes und ein verhältnismäßig kleines Signal zu unterschiedlichen
Zeitpunkten erzeugt. Dabei vird dfci verhältnismäßig
große Signal wenig vom Dateninhalt direkt vorangehender oder direkt nachfolgender Perioden des Wechselfeldes
beeinflußt, so daß in jeder Periode tatsächlich dem Detektionselement eine Domäne zugeführt werden
kann und somit eine große Speicherdichte und Auslesegeschwindigkeit
erreichbar ist. Das verhältnismäßig große und das verhältnismäßig kleine Detektionssignal
werden noch beide von Signalen begleitet, die der Detektor allein auch ohne Domäne erzeugt, aber diese
können auf bekannte Weise mit einem blinden Detektor
so ausgeglichen werden, der niemals ^ine Domäne erhält.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransp-üchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Speicheranordnung mit der erfindungsgemäßen Detektoreinrichtung,
Fig.2A eine aus Chevronstreifen aufgebaute Führungsstruktur
für magnetische Domänen, Fig.2B ein Beispiel nahezu chevronstreifenförmiger
so Elemente einer Führungsstruktur,
F i g. 3 die Organisation eines Speichers gemäß einem
Schieberegister mit einer erfiiKlungsgcmilßcn üctcktorcinrichuing,
Fig. 4 bis 6 den Aufbau bekannter Detektion.selc-
b1) menlc.
F i g. 7 bis 12 die Ausführung der Detektionselemcnie
in einer Dctukiorcinrichiung nach der Erfindung,
I- i g. I 5 eine Λη/ahl von Dclektionssignalen.
Fig. 14 und 15 die Differenzbildung von Signalen von
in bestimmter Weise zueinander angeordneter Detektionselement einer erfindungsgernäßen Detekioreinrichtung.
F i g. 1 stellt eine Speicheranordnung mit einer Platte aus magnetischem Material 17. Domänengeneratoren
18 und 21, Speicher-Strukturen 19 und 22, Detektionsstrukturen 20 und 23, und einer elektronischen Schaltung
24 dar, die im blockförmigen Gebiet ABCDEFGH liegen. Ober- und Unterfläche dieses Gebiets enthalten
z. B. ein System von Dauermagneten, um durch ein senkrecht zur Ebene der Platte 17 stehendes Magnetfeld
Domänen zum Beispiel zylindrischer Form darin aufrechtzuerhalten. Linke und rechte Seitenfläche enthalten
Mittel, um ein Magnetfeld in Richtung DE periodisch zu erzeugen. Ein gleicher Satz von Mitteln kann in
der Vorder- und Hinterfläche vorhanden sein. Zum anderen kennen derartige Mittel als Zylinderspulen um
den Block A... H ausgeführt sein. Abwechselndes Erregen der erwähnten Mittel durch periodische Ströme mit
einem gegenseitigen Phasenunterschiod von 90° ergibt ein Drehmagnetfeld, das zur Plattenebene parallel verläuft.
Synchron mit der Periode des Drehfeldes können die Quellen 18 und 21 Domänen möglicherweise unter
dem Einfluß zusätzlicher Steuerung durch weitere Mittel erzeugen, um durch Auftreten oder Fehlen einer
Domäne ein Datenbit in der Domänenfolge anzuordnen.
Die Domänen werden durch das Drehmagneifeld oder sonstige Mittel zu den Speicherstrukturen 19 und
22 angetrieben, die beispielsweise als eine einzige Schleife organisiert sind. Diese Schleifen können an einer
bestimmten Stelle jeweils ein Domänenabtrennelement enthalten, wodurch in jeder Periode des Drehmagnetfeldes
eine diesen Abtrennelemensen zugeführten Domäne abgetrennt werden kann, und somit wird abhängig
vom Dateninhalt der gespeicherten Domänenfolge keinem, einem oder zwei der Domänendetektionselemente
20 und 23 eine Domäne zugeführt. Die Ausgangssignal, dieser Elemente werden der weiter unten
zu beschreibenden elektronischen Schaltung 24 zugeführt. Die Platte 17 kann als eine einzige zusammenhängende
Struktur durch epitaktisches Abscheiden aus der flüssigen Phase hergestellt sein. Dabei können zwei Domänenführungsstrukturen
vorgesehen sein, die nur die Schaltung 24 gemeinsam haben. Zu η anderen können
sie auch praktisch eine einzige zusammenhängende Domänenführungsstruktur bilden, die an zwei verschiedenen
Stellen einen Detektionsausgang aufweist. Es ist auch möglich, daß jede Speicherstruktur 19 und 22 mit
zugeordneten Elementen auf einer gesonderten Platte gebildet is:. Die Platte katin auch vier oder mehr Speichersysteme
enthalten.
Die Speicheranordnung kann weitere in Richtung AB gestapelte oder andererseits zusammengeschaltete
Speicherplatten enthalten. Die Strukturen auf der Platte können weitere Funktionselemente enthalten (z. B. eine
Domänenvernichtungsanordnung), aber dies ist nicht gesondert angegeben. Der Antrieb kann weiter durch
eine Steueranordnung gesteuert werden. In der einfachsten
Form kann diese Steueranordnung beispielsweise ein Taktgeber sein, der ausschließlich Perioden des
Drehmagnetfeldes mit einem einzigen bestimmten Drehsinn aktiviert. Zum anderen sind Organisationen
mit Umkehrung dzr Drehrichtung bekannt; dabei tritt
vorwiegend der eine Drehsinn auf, während der andere nur zum Steuern von W Entweichen dient.
F i g. 2A zeigt eine aus Chevronstreifen aufgebaute Führungsstruklur für magnetische Domänen. Die
Chevronstreifen sind zu dritt parallel angeordnet; für den Antrieb der Domänen ist übrigens schon eine Reihe
einfacher Chevronstreifen ausreichend. Wenn das Drehmagnetfeld die Richtung des »1 «-Pfeiles des Achsenkreuzes
hat, ist für eine auf den Chevronstreifen 11 vorhandene
Domäne eine Prioritätsposition an den Stellen 1, Bezeichnung 111, gebildet. Wenn sich das Drehmagnetfeld
im Gegenuhrzeigersinn über 90° dreht, so ist
ίο danach die Prioritätsposition an den Stellen 2 der
Chevronstreifen 11, Bezeichnung 112.
Wenn sich dagegen das Feld im Uhrzeigersinn dreht, ist nach 90° die Prioritätsposition 114. Stets wird eine
Domäne streifenförmig in Richtung des Pfeiles 1 ausgedehnt Nach einer weiteren Uhrzeigersinndrehung über
90° liegt die Domäne symmetrisch um die mit 3 bezeichneten Positionen zwischen den Chevronstreifen 10 und
11 und bedeckt die schmalen Endgebiete der beiden Chevronstreifen. Weitere Drehungen stets über 90° ergeben
dabei aufeinanderfolgende Prioritätspositionen 102, 101,104. Es können noch weiter·. Chevronstreifen
oder Chevronstreifen vorgesehen sein, unCauch können
die Streifen an eine Antriebsstruktur angeschlossen sein, die aus T- und 1-Elementen besteht. Zwei aufeinanderfolgende
Domänen können an den Prioritätsstellen 111,101 vorhanden sein und sich synchron fortbewegen;
die Periode des Datenstromes ist dabei gleich der Periode der Domänenführungsstruktur. Zum anderen kann
die Periode des Datenstromes auch zwei- oder dreimal so groß sein. Die Chevronstreifen können eine andere
Form aufweisen, so kann der Winkel 12 zum Beispiel zwischen 20 und 50° liegen; oft benutzte Werte sind 30°
und 45°. Die Schenkel der Chevronstreifen brauchen nicht genau gerade zu sein, sie können beispielsweise
etwas konkav gebildet sein (der Winkel 12 ist dabei verhältnismäßig größer). Die Enden der Schenkel können
gerundet oder mit kleinen Vorsprüngen versehen sein.
F i g. 2B zeigt im Rahmen der Erfindung ein Beispiel nahezu chevronstrcifenförmiger Elemente einer Führur?sstruktur.
Auch diese Elemente können in Richtung der Symmetrieebene (Strichpunktlinie) oft wiederholt
werden. Gestrichelte Linien deuten mögliche Verbindungen, die bei den Fig. 3 ... 12 näher beschrieben
Vy werden.
F i g. 3 stellt die Organisation eines Speichers in Form eines Schieberegisters da. Die Anordnung enthält eine
Quelle für magnetische Domänen 1. Die erzeugten Domänen werden zur Schleifenstruktur 2 hin angetrieben.
Von da können sie über die Wählweiche 4 zum Domänenvernichtungsele;nent
5 angetrieben werden, wodurch eine leere Domänenstelle entsteht. Weiter werden sie durch das nicht dargestellte Drehmagnetfeld ununterbrochen
in Pfeilrichtung angetrieben. Das Element 3 ist eine Domänenabtrennstufe. Jede ankommende Domäne
wird darin abgetrennt, wobei ein Teil der Schleifenstruktur 2 weiter folgt und der andere Teil in Richtung
der Bahn 6 abgeführt wird. Die Struktur der bisher beschriebenen ELmente ist konventioneller Art und
kann beisp'elsweise zum größten Teil mit T-I-Elementcn
aus Permalloy ausgeführt sein. Ab dem Punkt 6 ist die Zeichnung detailliert. Nach einer letz'en Τ-1-Struktur
ist ein Chevronstreifen 7 vorgesehen, der über eine Reihe 8 aus drei Chevronstreifen und eine Reihe 9 aus
b5 elf Chevronstreifen ü? eine Reihe 38 aus vierundzw.-mzig
Chevronstreifen übergeht. Dabei wird die Domäine schrittweise längs des Chevronstreifens ausgedehnt. Die
Reihe 39 enthalt das Detektionselement dadurch, daß
alle Chevronstreifen elektrisch miteinander verbunden
sind, nämlich die äußersten längs der Symmetrieachse und die übrigen in der Mitte der gleichartigen (hier die
rechter) Schenkel. Durch die Orientierung des Drehmagnetfeldes und durch das Auftreten einer Domäne wird
der Magnetowiderstand beeinflußt (siehe weiter unten). Durch eine weitere Periode des Drehmagnetfeldes erreicht die Domäne die Reihe 40 von Chevronstreifen.
Anschließend wird die Streifendomäne in vier Teile über die Teiireihen 41... 44 von Chevronstreifen aufgeteilt. Nach weiterem Antrieb werden die Domänenvernichtungselemente 45 ... 48 erreicht. Durch die Verteilung der Streifendomäne wird die Vernichtung zuverlässiger. Die Anzahl der Chevronstreifen pro Streifen kann
anders sein, z. Beispiel 300... 500, wobei die Domänen
auch in mehrere Teile aufgeteilt und die Ausdehnung auch über mehrere Chevronstreifen ausgeführt werden.
Fig.4 zeigt eine bekannte Ausführung eines Domänende'ek'.ionselpments nnch der eingangs genannten
Literaturstelle »IEEE Transaction on Magnetics«. F i g. 5 und 6 zeigen andere Beispiele aus dieser Literaturstelle. Es zeigt sich, daß alle diese Strukturen zwei
Detektionssignale pro Periode des Drehmagnetfcldcs abgeben, die beide aus jeweils zwei vom Magnetowiderstand des Permalloys bestimmten Komponenten bestehen:
a) eine Komponente, die durch die Richtung des Drehmagnetfeldes bestimmt wird,
b) eine Komponente, die durch das sich unter dem Einfluß des Auftretens einer Domäne ändernde
Magnetisierungsmuster der Platte aus magnetischem Material bestimmt wird.
Die erste Komponente tritt stets zweimal pro Periode des Drehmagnetfeldes mit gegenseitigen Phasendifferenzen von ungefähr 180° auf. Auch in diesem Fall eines
allgemein symmetrischen Deteklionselcmenis tritt die
zweite Komponente zweimal pro Periode auf. Beim Umlauf des Drehmagnetfeldes im Uhrzeigersinn tritt
das erste Signal auf, wenn sich die Domäne aus der Position 3 zur Position 2 bewegt, und das zweite Mal,
wenn sie sich aus der Position 1 zur Position 4 verschiebt. Auch diese Signale treten somit mit einer gegenseitigen Phasendifferenz von ungefähr 180° auf, und
außerdem sind sie bei diesen allgemein symmetrischen Detektionselementen etwa gleich stark. Um die Domänensignale von den Drehfeldsignalen zu trennen, verwendet die bekannte Technik einen entsprechenden
blinden Detektor, der unter diesen Betriebsbedingungen keine Domänen empfängt. Dabei entsteht somit
zweimal pro Periode ein Dctektionssignal einer Domäne als Differenzsignal zwischen dem benutzten Detektionselement und dem blinden Detektionselement Die
bekannten Detektionselemente haben den zusätzlichen Nachteil, daß bei zwei direkt aufeinanderfolgenden Domänen die Domänensignale herabgesetzt werden. Hierdurch kann der Signal-Rauschabstand unzulässig verkleinert werden.
F i g. 7 stellt die Ausführung eines Detektionselements mit 5 Chevronstreifen in der erfindungsgemäßen
Detektoreinrichtung dar. Im allgemeinen wird diese Anzahl höher sein und zum Beispiel zwischen 10 und 500
liegen, was u. n. durch die gewünschte Signalamplitude
bestimmt wird. Die Chevronstreifen sind durch Brücken 50 =.. 53 miteinander verbunden, die einen Streifen bilden, der parallel zur strichpunktierten Symmetrieachse
der Chevronstreifen verläuft.
Fig.8 stellt eine etwas andere Ausführung dar. Die
Brücken 54 ... 57 zwischen den Chevronstreifen sind wiederum parallel zur Symmetrieachse der Chevronstrcifcn gerichtet, aber sie haben nicht alle gleiche Ent-
fernung davon.
F i g. 9 zeigt wiederum eine andere Ausführung. Einige Brücken 58... 61 liegen an den Enden der Chevronschcnkcl, genauso wie alle Brücken dort aber (an alternierenden Enden) in Fig.6. Eine überwiegende Anzahl
ίο (1) von Brücken liegt in F i g. 9 zwischen den Mitten und
den gleichartigen rechten Enden der Chevronstreifen,
denn an der anderen Seite befinden sich keine Brücken.
62 und 65 verbinden die Mitten zweier Chevronstreifen.
is Die Brücken 63 und 64 liegen als überwiegende Anzahl
(2) zwischen einer Mitte und einem Ende der Chevronschcnkel senkrecht zu diesen Schenkeln.
Fig. 11 stellt ein Beispiel dar, in dem nicht alle Brükkcn 66... 69 die gleiche Entfernung von der Symmetrie-
achse aufweisen.
In Fig. 12 ist dies noch deutlicher, denn hier fluchten
alle Brücken. Wie bereits erwähnt, ist die Anzahl der Chevronstreifen meist größer als in Fig.7 ... 12; der
Einfachheit halber sind die Stromanschlüsse fortgelas
sen. In vielen Fällen ergeben die Konfigurationen nach
Fig.7 und 11 gute Ergebnisse; in bestimmten Fällen können buch Brücken an der anderen Seite der Symmetrieachse der Chevronstreifen liegen. Stets ist jedoch
eine allgemeine Asymmetrie dadurch vorhanden, daß
jo ein überwiegender Teil der zwischen der Mitte und einem Ende von Chevronschenkeln angeordneter Brükken auf einer bestimmten Seite der Chevronmitten vorhanden ist. In anderen Fällen wiederum können die
Chevronstreifen selbst asymmetrisch gebildet sein, sei
j5 es alle auf gleiche Weise, sei es untereinander verschieden. Bei den beschriebenen Chevronstreifen sind zwei
Bedingungen erfüllt:
a) eine überwiegende Anzahl von Brücken liegt auf einer Seite der Chevronspitzen,
b) es treten nicht zuviel Brücken von Typ 59, 61 in
F i g. 9 auf, weil dabei die weitere Fortbewegung der Domänen erschwert werden kann.
F i g. 6 zeigt, daß dort 50% endstellige Brücken noch
kein Hindernis für den weiteren Antrieb bilden.
Die weitere Wahl zwischen der Anzahl zentraler Brücken (62,65 in F i g. 10), endstelliger Brücken (59,61.
in Fig.9). intermediärer Brücken (58, 60, 63, 64 in
Fig.9, 10) und gegebenenfalls gegenüberstehender
Brücken (nach F i g. 5, 6) ist von den unterschiedl.Jien
Verwendungsparametern der Speicheranordnung abhängig, zum Beispiel von der Drehfeldfrequenz, den benutzten Materialien, dem Domänendurchmesser, dem
möglichen Umkehren des Drehsinnes des Drehfeldes usw.
F i g. 13 stellt eine Anzahl von Detektionssignalen und
Fig. 14 eine vollständige erfmdungsgemäße Detektoreinrichtung dar. Fi g. 14 enthält zwei Meßstromgenera-
toren 25 und 26, zwei Meßstromleiterbahnen 27 und 28, zwei Anschlußpunkte 29 und 30. einen Differenzverstärker 31. als Differenzbestimmer. zwei Detektionselemente 33 und 34, einen Meßstromleiter 35 einen Anschlußpunkt 36 und zwei Ausgangsklemmen 32 und 37. Die
Domänenführungsstrukturen, Feldgeneratoren und die Steuerung sind der Einfachheit halber nicht näher angegeben.
den. Die Generatoren 25 und 26 erzeugen gleiche Ströme durch die Meßstromleiierbahnen und die sericngeschalteten Chevronstreifcn 33 und 34 zur Erde. Die Potentiale an den Punkten 29 und 30 werden dabei durch
die Widerstände der Deiektionselcmentc bestimmt, die
von magneto-resistiven Effekten beeinflußt werden. In
Fig. 13 geben die Spitzen 74 ... 77 die Domänensignalen an. -venn die Detcklionselenienie gemäß dem Beispiel l·· ι c· 4—6 aufgebaut wären: es treten zwei Signale
ungefähr gleicher Größe bei gegenseitigen Phasendifferenzen von jeweils 180° auf. Die Signale, die auch beim
Fehlen einer Domäne durch den Einfluß des Drehfeldcs (also Information »0«) auftreten, sind ausgelassen. Sie
werden in der bekannten Technik durch Benutzung eines blinden Detektionselcmentes und eines Differenzbestimmers unterdrückt. In Fig. 13 gegen die Spitzen
78 ... 81 die Domänensignale an, wenn die Detektionselemente gemäß der Beschreibung oder nach einer der
Fie. 7 ... 12 aufgebaut sind. letzt haben die Signale ungleiche Größe. Die Amplituden können sich 1 ^gemäß der Zeichnung verhalten, aber kleinere Verhältniszahlen können auch bereits ausreichende Diskriminierung geben. Beim Drehen des Drehmagnetfeldes im
Uhrzeigersinn tritt ein »kleines« Domänensignal auf, wenn (siehe F i g. 7) sich eine Domäne aus der Position 3
zur Position 2, und ein »großes« Domänensignal tritt auf, wenn sich eine Domäne aus der Position 1 zur Position 4 bewegt. Die Domänensignale treten zu mehr oder
weniger gleichen Zeitpunkten wie die Signale auf, die vom Drehmagnetfeld erzeugt werden. Die Amplituden
der » roßen« Domänensignalc werden wenig durch das mögliche Auftreten einer Domäne in einer benachbarten Periode beeinflußt. In bestimmten Fällen werden
auch gute Signale durch Spiegelung der Dctektionselemente um ihre Mittelebene (oder durch Umkehrung des
Drehfeldes) erhalten. Dabei tritt ein großes Domänensignal bei der Bewegung von der Position 3 zur Position 4
und ein kleines Domänensignal bei der Bewegung aus der Position 1 zur Position 2 auf.
In Fig. 14 zeigen die Domänensignale der Detektionselemente 33 und 34 einen Phasenunterschied von
180°, so daß sie nicht gleichzeitig ein »großes« Domänensignal liefern. Durch Subtraktion im Differenzbestimmer31 kann dabei pro Periode des Drehmagnetfeldes zweimal ein Domänensignal erzeugt werden, zum
Beispiel ein positives Signal des Elements 34 und ein negatives Signal des Elements 33. Die Spitzen 82 und 89
können dabei aus dem Element 34 herrühren. Die Signalkurven 83 und 87 treten auf, wenn keines der Detektionselemente eine Domäne empfängt.
Die Signalspitzen 85 und 86 sind dabei Domänensignalc aus dem Detektionselement 33, und zwar aus zwei direkt aufeinanderfolgender Domänen (denn die kleinste
Spitze kommt im Beispiel immer als erste). Die Spitzen 84 und 88 treten durch Subtraktion von Domänensignalen beider Detektionselemente auf. Wie beschrieben,
werden auf diese Weise die Signale vom Drehmagnetfeld ebenfalls kompensiert.
Fig. 15 stellt eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Detektoreinrichtung dar.
Die Einrichtung enthält einen Meßstromgenerator 90, der die jetzt seriengeschalteten Detektionselemente
und 95 erregt Der Anschlußpunkt 96 ist direkt und der Anschlußpunkt 91 über den Kondensator 92 mit Erde
verbunden. Für Detektionssignale liegen dabei die Punkte 91 und % an Erde. So erscheint also am Anschlußpunkt 94 direkt das Differenzsignal der beiden
Detektionselemente. Normalerweise ist der Schalter
geschlossen, so daß der Eingang des Flip-flops 99 an
Erde liegt. Der Kondensator ist ein GleichstromentkopplungskondensiUor. Synchron mit dem Umlauf des
Drehfeldes (also zweimal pro Periode) und kurz vor
dem Zeitpunkt, zu dem das Signal gemessen werden
muß, wird der Schalter 98 geöffnet. Der Flip-flop 99 empfängt dabei ein Abtastsignal (strobe) an der Klemme 100 und stellt einen Binärzustand entsprechend dem
Wert des empfangenen Signals ein. Diese Information
ίο ist dabei für eine Halbperiode des Drehmagnetfeldes für
Weiterverarbeitung verfügbar. Die Schaltung nach Fig. 15 ist sehr einfach, die Signalamplitude ist durch
die Serienschaltung der Elemente 93 und 95 jedoch in bezug auf F i g. 14 halbiert. Die Schaltung der Elemente
r> 97 ... 101 ist an sich aus IEEE Trans. Magnetics vol.
MAG 11, lanuar 1975, S. 21 bekannt und kann auch in Fig. 14 verwendet werden, beispielsweise am Ausgang
32.
Claims (6)
1. Detektoreinrichtung mit mindestens einem Detektor für magnetische Domänen m einer Speicheranordnung
mit einer Schicht aus magnetischem Material, in der die magnetischen Domänen durch äußere
magnetische Wechselfelder längs Domänenführungsstrukturen bewegt und einem einen Teil jeweils
einer Domänenführungsstruktur bildenden Detektor zugeführt werden, der als Detektionselement
eine Reihe einander gleichartiger, mindestens annähernd chevronstreifenförmiger symmetrischer
Elemente enthält, die entlang der Symmetrieachse der Reihe der Elemente angeordnet und durch Verbindungen
benachbarter Elemente elektrisch in Serie geschaltet und von einem Detektionsstrom
durchflossen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungen mindestens überwiegend auf eia-sr Seite der Symmetrieachse zwischen
Hiacoi- tinA £»*« von der Svmmetri£achse sb^ewandten
Ende der Elemente angeordnet sind.
2. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungen an der Ausgangsseite
des jeweiligen Detektors bezogen auf die Bewegungsrichtung der Domänen angeordnet sind.
3. Detektoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2. in der die Domänenführungsstrukturen Schieberregister
für Domänen darsteilen, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Domänenführungsstruktur datentragende
Domänen und datentragende leere Domänenstellen direkt aneinandergereiht angeordnet sind
und bei Antreiben dutch das äußere magnetische Wechselfeld jedem Detektor in jeder Periode des
Wechselfeldes eine Information /.jführen.
4. Detektoreinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang eines Detektors
mit dem einen Ausgang eines Domänenabtrcnnelcmentes
verbunden ist.
5. Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Detektoren in getrennten Domänenführungsstrukturen
vorhanden sind, wobei jeweils zwei Detektoren in der Ebene der Schicht aus magnetischem
Material um nahezu 180° gegeneinander gedreht angeordnet sind, und daß gleichphasige Signale liefernde
Anschlüsse (29, 30) jedes der beiden Detektionselemente (33,34) mit den Eingängen eines Differenzverstärkers
verbunden sind.
6. Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei Detektoren in getrennten Domänenführungsstrukturen vorhanden sind, wobei jeweils zwei Detektoren
in der Ebene der Schicht aus magnetischem Material um nahezu 180° gegeneinander gedreht
angeordnet sind, und daß gegenphasige Signale liefernde Anschlüsse (94) jedes der beiden Detektionselemente
(93, 95) miteinander und mit dem Eingang eines Verstärkers verbunden sind.
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