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DE2451114A1 - Verfahren zur kuehlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen gase - Google Patents

Verfahren zur kuehlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen gase

Info

Publication number
DE2451114A1
DE2451114A1 DE19742451114 DE2451114A DE2451114A1 DE 2451114 A1 DE2451114 A1 DE 2451114A1 DE 19742451114 DE19742451114 DE 19742451114 DE 2451114 A DE2451114 A DE 2451114A DE 2451114 A1 DE2451114 A1 DE 2451114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
gas
stage
absorption
catalytic oxidation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742451114
Other languages
English (en)
Inventor
Milan Dr Ing Bulicka
Jaroslav Dipl Ing Podmoklik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Prerovske Chemicke Z N P
Original Assignee
Prerovske Chemicke Z N P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prerovske Chemicke Z N P filed Critical Prerovske Chemicke Z N P
Priority to DE19742451114 priority Critical patent/DE2451114A1/de
Publication of DE2451114A1 publication Critical patent/DE2451114A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/74Preparation
    • C01B17/76Preparation by contact processes
    • C01B17/765Multi-stage SO3-conversion
    • C01B17/7655Multi-stage SO3-conversion with intermediate absorption

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Exhaust Gas Treatment By Means Of Catalyst (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kühlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen Gase Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kühlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen Gase aus der ersten oder zweiten Stufe, gegebenenfalls aus einer anderen Phase der katalytischen Oxidation des Schwefeldioxids zum Schwefeltrioxid und zur gleichzeitigen Vorwärmung der Gase aus der Absorption nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation in einem Röhrenwärmeaustauscher bei der mit Doppelkatalyse arbeitenden Schwefelsäureherstellung.
  • Es ist bekannt, daß bei der katalytischen Oxidation des Schwefeldioxids zum Schwefeltrioxid bei der Schwefelsäureherstellung hohe Ausbeuten durch Doppelkatalyseverfahren erreicht werden. Die erste sowie die zweite Stufe dieses Verfahrens werden gewöhnlich in einer oder mehreren Phasen durchgeführt. Nach den einzelnen Phasen wird das durch die Reaktionswärme bis auf Temperaturen um 6000C erhitzte Gas in Wärmeaustauschern oder durch Zusatz von Kühl luft wieder auf die Anspringtemperatur der nachfolgenden Phase abgekühlt. Nach der letzten Phase der ersten Stufe wird das Gas in einem oder mehreren Wärmeaustauschern auf eine Temperatur von 150 bis 22OOC abgekühlt, und das durch die katalytische Oxidation entstandene Schwefeltrioxid wird aus dem Gas mit Hilfe der Schwefelsäure in einem Füllkörperabsorptionsturm absorbiert. Das mit einer Temperatur von 50 bis 700C aus der Absorption austretende Gas wird auf die Anspringtemperatur der zweiten Stufe der katalytischen Oxidation erhitzt, welche für den gewöhnlich verwendeten Vanadiumkatalysator 40O bis 450 0 beträgt, und zwar in den Wärmeaustauschern nach der ersten oder zweiten Stufe des Kontaktreaktors, gegebenenfalls auch in den Wärmeaustauschern nach den einzelnen Phasen. Ebenso wird das Gas nach der letzten Phase der zweiten Stufe vor dem Eintritt in den zweiten Absorptionsturm wiederum in einem Wärme aus tauscher, in einem Wasservorwärmer oder in einer anderen Einrichtung abgekühlt.
  • Die Anordnung der Wärmeaustauscher und des Gasstroms kann variabel sein und wird beispielsweise durch den zur Erzeugung des Schwefeldioxidgases dienenden Rohstoff beeinflußt. Bei Rohstoffen, bei welchen das Gas vor dem Eintritt in die erste Phase der ersten Stufe des Kontaktreaktors durch Waschen gereinigt wird, ist es notwendig, einen Teil der Reaktionswärme bei der katalytischen Oxidation zum Vorwärmen des Gases auf die Anspringtemperatur auszunutzen.
  • Falls das Schwefeldioxidgas schon auf die Anspringtemperatur erhitzt ist, wie es beispielsweise bei der Verbrennung des elementaren Schwefels der Fall ist, wird der Wärmeüberfluß gewöhnlich zur Wasserdampferzeugung benutzt, und zwar entweder direkt oder durch Erhitzen der zur Schwefelverbrennung dienenden Luft, oder es wird zum Teil eine einfache Luftkühlung verwendet.
  • Die Konstruktion der Wärmeaustauscher kann unterschiedlich sein, gewöhnlich werden Röhrenwärmeaustauscher an der Außenseite des Kontaktreaktors angebaut; es sind weiter Konstruktionen bekannt, bei welchen die Rohre auch zwischen einzelnen Phasen als ein Bestandteil des Reaktorkörpers eingebaut sind oder der Katalysator direkt in die von außen mit dem Gas gekühlten Rohre eingelegt wird.
  • Im allgemeinen richtet sich die Anordnung der Wärmeaustauscher nach dem Prinzip der Erzielung des möglichst maximalen Temperaturgradienten bei der Gegenstromführung des Gases mit dem Ziel, die notwendige Wärmeaustauschfläche zu vermindern und die Temperatur aus Korrosionsgründen oberhalb des Gastaupunktes zu halten; ferner richtet sie sich nach der Wahl der Gasströmung in den Rohren so, daß das beispielsweise bei der Inbetriebnahme gegebenenfalls entstandene Kondensat von oben nach unten herabfließt, wodurch die Gefahr der Verstopfung der Rohre vermindert werden soll. Das letztgenannte Prinzip wird insbesondere beim Abkühlen des aus der katalytischen Oxidation austretenden und in die Absorption eingeleiteten Gases auf eine Temperatur verwirklicht, die der Temperatur der Kondensation des Schwefeltrioxids mit den Wasserdampfresten zur Schwefelsäure nahe liegt; dies wird durch Einleiten des Gases von oben in die vertikalen Rohre des Wärmeaustauschers erzielt.
  • Diese Anordnungsweise hat sich bei dem bisher angewendeten Verfahren zur Herstellung der Schwefelsäure durch'einstufige katalytische Oxidation gut bewährt, wobei die Lebensdauer des Wärmeaustauschers vor dem Absorptionsturm sogar einige Jahrzehnte erreicht. Bei diesem Verfahren tritt in den Zwischenröhrenraum von unten entweder das gut gereinigte und getrocknete Schwefeldioxidgas oder Luft ein, welche keine bedeutende Korrosionswirkung ausüben.
  • Bei der Schwefelsäureerzeugung durch die zweistufige katalytische Oxidation tritt aber bei allen bisher bekannten Anordnungen in den Wärmeaustauscher ein solches Gas ein, das mit Schwefeltrioxiddämpfen gesättigt ist und darüber hinaus einen bestimmten Anteil von Schwefelsäurenebel und -tropfen enthält. Bei dem Abkühlen des Gases während seines weiteren Weges im oberen Teil des Turmes, gegebenenfalls in Tropfenabscheidern und Rohrleitungen zum Wärmeaustauscher, kommt es zur weiteren Kondensation der Schwefelsäure, zurNebelbildung und zum Absetzen des Schwefelsäurekondensats an den Wänden der Rohrleitungen.
  • Dieses Kondensat wird durch den Gasstrom mitgerissen und trifft zusammen mit dem Schwefelsäurenebel auf die Oberfläche der Rohre im Wärmeaustauscher, wo die kondensierte Schwefelsäure abgedampft wird. Wie bekannt, ist die Korrosionsaggressivität der Schwefelsäure in allen Konzentrationen bei der Siedetemperatur die höchste, und nur wenige Materialien sind in diesem Falle widerstandsfähig.
  • Solche beständigen Materialien sind aber entweder zu teuer oder zum Wärmeaustauscherbau nicht geeignet.
  • Die kurze Lebensdauer der Rohre dieses Wärmeaustauschertyps beeinträchtigt die Anwendbarkeit des sonst vorteilhaften Verfahrens zur Herstellung des Schwefeltrioxids aus dem Schwefeldioxid durch die katalytische Oxidation in zwei Stufen.
  • Zur Beseitigung dieses Mangels wurde die Verwendung von speziellen Legierungen für Rohre und Rohrwände der Wärmeaustauscher oder deren Oberflächenschutz vorgeschlagen, aber dadurch steigt deren Anschaffungspreis erheblich, und der erzielte Effekt entspricht nicht den aufgewandten Kosten.
  • Andere Verfahren versuchen, die Kondensation des Gases aus der ersten Absorption so zu verhindern, daß die aus dem Absorptionsturm in den ersten Wärmeaustauscher führende Rohrleitung mit einem Teil des heißen, im Duplikatormantel neben dem Wärmeaustauscher geleiteten Gases erhitzt wird. Dieses Verfahren gewährleistet jedoch kein völlig befriedigendes Ergebnis, denn es verhindert nicht das Mitreißen von kleinen Tröpfchen und Nebel und das Abkühlen des Gases auf dem Deckel des Absorptionsturmes, abgesehen von der Schwierigkeit der Konstruktion und Empfindlichkeit der Einrichtung, da die Korrosion auf die innere Wand der Duplikatorröhrenleitung übertragen wird.
  • Auch die Verwendung von verschiedenen Entneblern und Nebelfiltern führte aus den obigen Gründen nicht zu dem gewünschten Ergebnis, abgesehen von dem steigenden Widerstand beim Durchgang des Gases durch die Einrichtung.
  • Die Einleitung des Gases aus der Absorption in die Wärmeaustauscherrohre von oben hat sich ebenfalls nicht bewährt, da das Kondensat auf die Rohrwand herabfließt und die Undichtigkeit der Rohrwalzung verursacht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die genannten Korrosionserscheinungen mit möglichst geringem Aufwand und ohne Leistungsverlust vermieden werden und die Lebensdauer des Wärmeaustauschers wesentlich erhöht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gas aus der katalytischen Oxidation in den oberen Teil des Zwischenröhrenraumes in dem Röhrenwärmeaustauscher eingeleitet wird und das Gas aus der Absorption nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation in die Seite der säurebeständig ausgekleideten unteren Kammer dieses Austauscners und hiernach durch das Röhreninnere aufwärts geführt wird.
  • Der Boden und die Seitenwände der unteren Kammer des Wärmeaustauschers sind also aus einem säurebeständigen Material verfertigt oder damit überzogen und die Kammer ist zweckmäßig mit einem Kondensatorablaß versehen.
  • Infolge der Einmündung der Gasrohrleitung aus der Absorption in die Seite der unteren Kammer des Wärme aus tauschers fließt das Kondensat aus der Rohrleitung auf den säurebeständigen Boden der Kammer und wird von dort regelmäßig durch den über dem Kammerboden angebrachten Kondensatorablaß abgelassen. Durch Richtungs- und Geschwindigkeitsänderung der Gasströmung erfolgt ebenfalls die Abscheidung von Schwefelsäuretröpfchen und -nebel, die in dem Gas aus der Absorption enthalten sind, wobei deren Reste durch die Strahlungswärme bei dem axialen Durchgang des Gases in den Röhren verdampft werden, allerdings ohne Bildung eines Films der heißen Säure an der Röhrenoberfläche.
  • Dadurch wird das Problem des Korrosionsschutzes auf den Boden und auf die Wände der Eintrittskammer des Wärmeaustauschers übertragen, wo es sich billig und verläßlich, beispielsweise durch Auskleidung des Stahlmantels mit säurebeständigem Steingut, durch Verwendung von Ferrosilizium od. dgl., ohne Berücksichtigung der Wärmeübergangskoeffizienten und weiterer Konstruktionsanforderungen lösen läßt.
  • Auf diese Weise läßt sich die Lebensdauer des Wärmeaustauschers im Vergleich mit den bisherigen Anordnungen mehr als zehnfach verländern.
  • Beispiel Das Gas nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation von Schwefeldioxid zu Schwefeltrioxid in einem Schwefelsäurebetrieb mit einer Kapazität von 100.000 jato, mit elementarem Schwefel als Rohstoff, wurde in dem Zwischenröhrenraum eines Wärmeaustauschers mit einer Fläche von 760 m2 auf eine Temperatur von 210 bis 2200C abgekühlt und nach einer weiteren Abkühlung auf eine Temperatur von 160 bis 1700C in den Absorptionsturm geleitet. Durch den Zwischenröhrenraum ging das Gas in drei Zügen von oben nach unten.
  • Das aus dem Absorptionsturm mit einer Temperatur von 65 bis 700C austretende Gas wurde durch eine Stahlrohrleitung in die Seite der unteren Kammer des Wärmeaustauschers geführt. Diese Kammer war mit einer säurebeständigen Auskleidung ausgemauert und mit einem Kondensatablaß versehen.
  • Die Kammer, die Röhrenwand und die Wärmeaustauscherrohre waren aus einem gewöhnlichen Kohlenstoffstahl hergestellt.
  • Während des Dauerbetriebes kam bei der regelmäßigen Kontrolle in der unteren Kammer des Wärmeaustauschers entweder überhaupt kein Kondensat vor, oder dessen Menge überschritt nicht 3 Liter pro Schicht. In dem Zwischenröhrenraum trat beim normalen Betrieb überhaupt kein Kondensat auf. Nach einem sechsjährigen Betrieb machten die Korrosionsverluste der Rohre und der Rohrwände im Durchschnitt bloß 0,2 mm aus. Bei dem jährlichen Außerbetriebsetzen wurde vom Boden der ausgemauerten Kammer der abgesetzte Schlamm entfernt.
  • Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung läßt sich in jeder Schwefelsäureproduktionsstätte ausnützen, welche nach dem Doppelkatalyseverfahren arbeitet und zur Vorwärmung des Gases nach der Absorption nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation Röhrenwärmeaustauscher verwendet. Falls in dem Wärmeaustauscher Luft oder Gas hinter dem Trockenturm der Schwefelsäureproduktionsstätte vorgewärmt wird, ist die Verwendung der vorgeschlagenen Einrichtung ebenfalls vorteilhaft.

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verfahren zur Kühlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen Gase aus der ersten oder zweiten Stufe, gegebenenfalls aus einer anderen Phase der katalytischen Oxidation des Schwefeldioxids zum Schwefeltrioxid und zur gleichzeitigen Vorwärmung der Gase aus der Absorption nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation in einem Röhrenwärmeaustauscher bei der mit Doppelkatalyse arbeitenden Schwefelsäureherstellung, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Gas aus der katalytischen Oxidation in den oberen Teil des Zwischenröhrenraumes in dem Rönrenwärmeaustauscher eingeleitet wird und das Gas aus der Absorption nach der ersten Stufe der katalytischen Oxidation in die Seite der säurebeständig ausgekleideten unteren Kammer dieses Austauschers und hiernach durch das Röhreninnere aufwärts geführt wird.
DE19742451114 1974-10-28 1974-10-28 Verfahren zur kuehlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen gase Withdrawn DE2451114A1 (de)

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DE19742451114 DE2451114A1 (de) 1974-10-28 1974-10-28 Verfahren zur kuehlung der schwefeldioxid- und schwefeltrioxidhaltigen gase

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DE2451114A1 true DE2451114A1 (de) 1976-04-29

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2648011A1 (de) * 1976-10-23 1978-04-27 Adolf Dipl Chem Stauffer Verfahren und vorrichtung zur katalytischen oxidation von schwefeldioxid zu schwefeltrioxid
US4478809A (en) * 1983-01-20 1984-10-23 Monsanto Company Economizer arrangement
DE19644546C1 (de) * 1996-10-26 1998-05-07 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Schwefelsäure aus Gasen, die SO¶3¶ und gasförmige Nitrosylschwefelsäure enthalten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4478809A (en) * 1983-01-20 1984-10-23 Monsanto Company Economizer arrangement
DE19644546C1 (de) * 1996-10-26 1998-05-07 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Schwefelsäure aus Gasen, die SO¶3¶ und gasförmige Nitrosylschwefelsäure enthalten

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