DE2451149C2 - Vorrichtung zum Aufrollen und Zusammenpressen eines flexiblen, zusammendrückbaren Streifens - Google Patents
Vorrichtung zum Aufrollen und Zusammenpressen eines flexiblen, zusammendrückbaren StreifensInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß
— dem Band (66) angrenzend an den Eingang der Bandschleife (74) und unterhalb der zu bildenden
Wickelpackung ein Bandantrieb mit einer Antriebsrolle (76) und einer Klemmrolle (104)
angeordnet ist, wobei die Klemmrolle (104) mittels eines Druckmittelzylinders (110) durch Hebei
(106, 108) so bewegt wird, daß bei der öffnung der Schleife (74) die Klemmrolle (104) vom
Band weggeschwenkt wird, so daß der zur Mitnahme des Bandes (66) erforderliche Anpreßdruck
der Klemmrolle (104) an die Antriebsrolle (76) aufgehoben ist, wobei
— die Spannvorrichtung für das Band mindestens
zwei untere stationäre freilaufende Rollen (120, 122, 124) und mindestens eine obere vertikal
bewegliche Aufnahmerolle (126, 128) autweist, auf die ein eine Spannung erzeugender Mechanismus
(118) so einwirkt', daß die bewegliche Aufnahmerolle (126, 128) mit einer bei zunehmender
Wickelpackungsgröße sich vergrößernden Kraft von den mindestens zwei stationären
Rollen (120,122,124) weggepreßt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Spannung erzeugende Mechanismus
(118) eine mit der mindestens einen Aufnahmerolle (126, 128) verbundene Welle (148) aufweist,
— auf die mittels eines ersten Druckmittelzylinders (!60) mit einer solchen Kraft eingewirkt
wird, daß das auf die Welle (148) ausgeübte Drehmoment im wesentlichen das Gewicht der
mindestens einen Aufnahmcrollc (126,128) und des zugeordneten Bandes ausgleicht und
— auf die außerdem ein zweiter Druckmittelzylinder (172) derart einwirkt, daß auf die Welle ein
zusätzliches gleichsinniges Drehmoment ausgeübt wird, das sich bei der Vergrößerung der
Wickelpackung in der Schleife und der damit verbundenen Bewegung der mindestens einen
Aufnahmerolle (126,123) in Richtung der stationären Rollen (120,122,124) vergrößert
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Druckmittelzylinder (172) mittels einer Kette (164) mit einem Nockenelement
(162) verbunden ist, das auf der Welle (148) befestigt ist und um das die Kette teilweise herumgreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Welle (148)
und dem tangential verlaufenden Berührungspunkt der Kette (164) am Nockenelement (162) dann maximal
ist, wenn auch der Durchmesser der von dem endlosen Band (6S) gebildeten Schleife (74) maximal
ist und daß der Abstand dann seinen minimalen Wert erreicht, wenn die Schleife (74) ihre kleinste Ausdehnung
aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem zweiten
Druckmittelzylinder (172) auf die Welle (148) übertragene Drehmoment dann, wenn die Schleife (74)
ihren maximalen Durchmesser aufweist, zwei- bis sechsmal so groß ist wie das Drehmoment, das auf
die Welle (148) dann übertragen wird, wenn die mindestens eine Aufnahmerolle (126, 128) einen maximalen
Abstand zu den mindestens zwei stationären Rollen (120, 122,124) aufweist und die Schleife (74)
ihren kleinsten Durchmesser aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das maximale Drehmoment drei- bis
viermal so groß ist wie das Drehmoment bei maximalern Abstand der mindestens einen Aufnahmerolle
(126,128).
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufrollen und Zusammenpressen eines flexiblen, zusammendrückbaren
Streifens, insbesondere einer aus einer Glasfaserschicht und einer daran angeordneten Rückschichl
bestehenden streifcnförmigen Isolierung für Gebäude und dgl.
Es war bisher üblich. Streifen aus einem zusammendrückbaren
Material, insbesondere Streifen für die Gebäudeisolierung, am Ende der Fertigungsstraße, auf der
sie hergestellt worden sind, abzunehmen und von Arbeitern einzeln verpacken zu lassen, die dabei Rollen herstellten.
Dieses herkömmliche Verfahren war als manuelles Verfahren sehr nachteilig, da der Verpackungsvorgang
langwierig war und die Qualität der aus den Streifen durch Aufwickeln erzeugten Rollen unbefriedigend
war.
Aus der US-PS 31 33 386 ist bereits eine Vorrichtung bekannt, mit der der Versuch der Mechanisierung des
Verpackungsvorgangs unternommen wurde. Die bekannte Vorrichtung zum Aufrollen und Zusammenpressen
eines flexiblen, zusammendrückbaren Streifens, insbesondere
einer aus einer Glasfascrschicht und einer
daran angeordneten Rückschicht bestehenden streifcnförmigen Isolierung für Gebäude und dgl. umfaßte ein
endloses Band, von welchem ein Teilbereich eine endlose Schleife bildet, deren Eingang von Umlenkrollen begrenzt
wird, Bandförderer, um einen Anfangsteil des
Streifens in diese Schleife einzuführen, eine aus einem Satz stationärer und beweglicher Umlenkrollen bestehende
Vorrichtung zum Spannen des endlosen Bandes, die den in der Bandschleife aufgerollten Streifen zusammenpreßt
sowie eine Hebelanordnung zum Ausschwenken der den Eingang der Schleife bildenden Rollen, so
daß die endlose Schleife geöffnet wird und die nach dem Aufwickeln des Streifens gebildete Wickelpackung nach
unten gedrückt und freigegeben wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung war es nicht vorgesehen, das Band,
von welchem ein Teilbereich eine endlose Schleife bildet, während des Aufwickeins des Streifens anzutreiben,
beim Öffnen der Schleife jedoch anzuhalten. Ferner wurde die Schleife ausschließlich durch das Gewicht
von beweglichen Umlenkrollen sowie des zugeordneten Bandes unter Spannung gehalten, was es nicht ermöglichte,
die sich mit zunehmender Wickelpackungsgröße verändernden Kräfte und Drehmomente zu berücksichtigen,
so daß der Druck auf die sich vergrößernde Wikkelpackung
in der endlosen Schleife unzureichend wurde und eine Wickelpackung unbefriedigender Qualität
gebildet wurde.
Die bekannte Vorrichtung ist ferner zum Aufwickeln eines Bandes mit auf diesem quer angeordneten Matten
eines zusammendrückbaren Materials bestimmt, eignet sich jedoch nicht zum Aufwickeln eines einzigen langen
Streifens aus einem derartigen Material oder gar zum Aufwickeln zweier nebeneinander angeordneter Streifen
aus einem derartigen Material.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, die es ermöglicht,
einer Fertigungsstraße für die Herstellung flexibler, zusammendrückbarer Streifen nachgeschaltet zu
werden und gleichzeitig auch zwei oder mehr Streifen dieses Materials zu sauberen, gleichmäßig zusammengedrückten
Wickelpackungen aufzurollen und schonend im fertigen Zustand auszuwerfen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale des
Kennzeichens gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Spannvorrichtung zur Erzeugung eines gleichmäßigen Wickeldrucks sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das eine endlose Schleife bildende Band so angetrieben, daß
ein Streifen, der zwischen die den Eingang der endlosen Schleife bildenden Umlenkrollen eingeführt wird, aufgerollt
wird, wobei durch die Spannungsanordnung das Band so unter Spannung gehalten wird, daß auf den
Streifen ein nach innen gerichteter Druck ausgeübt wird, der durch eine Spannvorrichtung so beeinflußt
werden kann, daß die zunehmende Größe der gebildeten Wickelpackung berücksichtigt wird. Ist d=e in der
endlosen Schleife gebildete Wickelpackung fertig und auf geeignete Weise verschnürt, wird die Schleife geöffnet,
wobei das Band abstoppt, und die unter Druck stehende fertige aufgerollte Packung wird ausgeworfen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, auf das manuelle Verpacken vollständig zu verzichten, eine
Wickelpackung herzustellen, die sehr viel stärker zusammengedrückt ist als vorbekannt war und dabei sehr
viel gleichförmiger aufgewickelt ist, ohne daß z. B. Teile der Wickellagen an den Seiten herausstehen. Die stärker
zusammengedrückten fertigen Wickelpackungen bieten den Vorteil, daß ihr Raumbedarf z. B. bei Transport
und Lagerung bedeutend geringer ist
In die erfindungsgemäße Verrichtung werden von einem
vorzugsweise unter Saugdruck stehenden Förderer zwei oder mehr Streifen nebeneinander zugeführt und
in der Schleife aufgerollt. Jeder dieser Streifen besteht aus einer Schicht von zusammendrückbaren und mittels
eines Bindemittels zusammengehaltenen Fasern, wobei in vielen Fällen die Faserschicht auf einer verstärkenden
Rücklicht oder einem Streifenbogen aufgebracht und angeklebt ist. Diese Verbindung geschieht im Bereich
der Fertigungsstraße. Die auf diese Weise hergestellten teolierstreifen weisen üblicherweise eine Breite zwisehen
etwa 38 und 58 cm auf, wobei die Dicke der zusammendrückbaren Isolierschicht zwischen 5,1 bis
15,2 cm variiert. Es ist sofort zu erkennen, daß eine aus einem Streifen, der beispielsweise eine Gesamtfläche
von 4,65 bis 6,97 m2 aufweisen kann, hergestellte Rolle
oder Wickelpackung einen beträchtlichen Raumbedarf aufweisen kann, wenn während des Verpackungsvorgangs
kein entsprechender Druck ausgeübt wird. Das gilt insbesondere auch dann, wenn eine größere Anzahl
kürzerer Streifen oder Matten nacheinander aufgewikkelt werden. Andererseits darf der Verpackungsdruck
nicht zu hoch sein, damit sich die Fasern nach dem Öffnen der erzeugten Wickelpackung wieder entspannen
können, so daß die Ursprungsdicke des Streifens erreicht wird. Bisher wurden daher derartige Streifen zur
Vermeidung einer permanenten Deformation der fibrösen Schicht nicht bis zum maximal möglichen Ausmaß
zusammengedrückt. Da es mit der vorliegenden Erfindung möglich ist, auf den Streifen in der endlosen Schleife
einen wesentlich gleichmäßigeren Druck auszuüben, als dies bisher der Fall war, kommt es zu einer geringeren
»Kaltarbeit« der Fasern, was deren Fähigkeit erhöht, aus einem stark zusammengedrückten Zustand zu
einer Schicht der ursprünglichen Dicke zurückzukehren. Dadurch ist es möglich, längere Streifen in Wickelpackungen
mit den bisher vorgegebenen Durchmessern unterzubringen, bzw. es ist möglich, einen Streifen gleicher
Länge in einer Packung mit geringerem Durchmesser zu verpacken. Das endlose bewegliche Band ist hinter
und oberhalb des oberen Endes eines geneigten Förderers auf einem Rahmen angeordnet. Das Band ist dabei
so angeordnet und angetrieben, daß in Ausrichtung mit dem oberen Ende des geneigten Förderers an dieser
Stelle eine Schleife oder Tasche gebildet wird. Der zusammendrückbare Materialstreifen wird dann auf dem
geneigten, vorzugsweise unter Saugdruck stehenden Förderer nach oben bewegt, wobei das vordere Ende
des Streifens in der Schleife aufgenommen wird und sich das Band in einer Weise bewegt, daß der Streifen auf
sich selbst zurück- und aufgewickelt wird, wobei, sofern vorhanden, die Rückschicht dann nach außen gerichtet
ist. Das Band selbst wird während des Aufwickeins des Streifens unter Spannung gehalten, und zwar so. daß auf
die sich entwickelnde spiralige Wickelpackung bei der Vergrößerung ihres Durchmessers von der Schleife ein
ansteigender Druck ausgeübt wird, der dem ständig ansteigenden Durchmesser der Wickelpackung angepaßt
ist. Der zusammendrückbare Streifen wird schon auf der Fertigungsstraße auf die vorgegebene Länge geschnitten.
Indem an seinem hinteren Ende ein bandförmiges Material, z. B. ein Klebeband, zum Verschnüren
befestigt wird, kann die erzeugte Wickelpackung in der endlosen Schleife unter dem Wickeldruck verschnürt
werden.
Nach der Fertigstellung der verschnürten Wickelpakkung in der endlosen Schleife schwingt ein Teil des Rahmens
für das Band, welches die Schleife bildet, nach außen, so daß der die Schleife bildende Bandbereich
gestrafft wird, was zu einem nach unten gerichteten
Auswurf der fertigen Wickelpackung führt. Bis zu diesem Punkt ist die hergestellte Isolierung noch nicht von
menschlichen Händen berührt worden.
Vorteilhaft ist auch, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Lage ist, parallel und gleichzeitig zwei
oder mehrere zusammendrückbare Streifen zu verpakken, die ihr direkt von dem einen Ende der Fertigungsstraße
nebeneinander angeordnet zugeführt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert, wobei dieser Erläuterung
weitere Einzelheiten zum Aufbau, der Wirkungsweise und den Vorteilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
entnommen werden können. Es zeigen
F i g. 1 bis F i g. 4 die dem endlosen Band zugeordnete Wickel- und Spann-Vorrichtung beim Beginn, während
und bei der Beendigung der Erzeugung einer Wickelpackung sowie beim Auswurf dieser Wickelpackung aus
der endlosen Schleife:
F i g. 5 die Spannvorrichtung für das endlose Band in perspektivischer Darstellung;
F i g. 6 die Möglichkeit der Voreinstellung des von der Spannvorrichtung auf das endlose Band ausgeübten
Drucks; und
Fig. 7 zwei nebeneinander aufgewickelte fertig verpackte
Wickelpackungen nach dem Auswurf aus der Wickelvorrichtung.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung dient zum Aufrollen und Zusammenpressen eines Streifens,
der insbesondere ein aus einer Glasfaserschicht und einer daran angeordneten Rückschicht bestehender Isolierstreifen
ist und auf einer Fertigungsstraße von üblichem Aufbau erzeugt wird, die zum besseren Verständnis
der vorliegenden Erfindung nur kurz erläutert wird. Der Isolierstreifen wird dadurch hergestellt, daß einem
Vorherd eines Schmelzofens ein schmelzbares Glas oder anderes fließfähiges faserbildendes Material zugeführt
wird, das im Schmelzofen aufgeschmolzen wird. Das geschmolzene Material, insbesondere Glas, wird
dann in einer Faserbildungsvorrichtung, beispielsweise einem hohlen rotierenden Teil oder Spinnkopf mit öffnungen
im Umfangsbereich zu Primärfäden ausgezogen und verdünnt. Diese Primärfäden werden dann unter
der Einwirkung von Gebläsen oder Brennern weiter verdünnt. Sie fallen nach unten und werden dabei mit
einem Bindemittel eingesprüht. Dann gelangen sie auf das obere Trum eines Löcher oder Durchbrechungen
aufweisenden endlosen Bandförderers, auf welchem die Fasern als Masse oder Schicht einer in etwa vorgegebenen
Dicke gesammelt und weitergefördert werden. Unterhalb des Turms des Förderers ist eine Saugkammer
angeordnet, durch die ein Saugdruck erzeugt wird, der dazu beiträgt, die Fasern auf dem oberen Trum zu sammeln,
und der auch die überschüssigen Gase und Bindemittelreste beseitigt
Anschließend wird die gebildete Faserschicht einem Bereich zugeführt, wo sie einer Druckeinwirkung unterworfen
wird, so daß eine Faserschicht vorgegebener Dicke gebildet wird. Dabei wird sie durch eine Heizkammer
geführt, in der das Bindemittel auf den Fasern bei einer Temperatur in der Größenordnung von 232 bis
260° C zumindest teilweise ausgehärtet wird. Wenn die
gebundene Schicht aus der Heizkammer austritt, werden die Randbereiche mit Hilfe von geeigneten sich
drehenden Messern beschnitten, so daß die ungleichmäßigen Randkanten entfernt werden. Dabei kann auch im
mittleren Bereich noch ein sich drehendes Messer vorgesehen sein, welche die ursprünglich gebildete Schicht
in /wei schmalere Faserschichten aufteilt. An dieser Stelle kann dann auch ein etwa pflugähnlich ausgebildet
tes Element vorgesehen sein, welches die beiden Schichten so voneinander trennt, daß zwischen ihnen ein Zwischenraum
entsteht. Auf jede dieser Schichten wird dann ein beschichtetes Packpapier oder Hartpapier
oder eine als Rückschicht geeignete Folie aufgebracht. Diese später die Rückschicht bildenden Streifenbögen
werden von unten nach oben so zugeführt, daß sie un* terhalb der Faserschichten 52 zu liegen kommen, Sie
to können auf ihrer Oberfläche mit einem geeigneten Klebmittel versehen sein, so daß eine Klebverbindung
zwischen der Faserschicht und der Rückschicht entsteht. Das Klebmittel kann gleichzeitig auch als Dampfbarriere
bei der auf diese Weise hergestellten Isolation dienen ϊ5 und kann auch ein geeignetes flarnmhcmrncndcs Mitte!
enthalten.
Der zusammengesetzte, aus der Faserschicht 52 und der Rückschicht 54 bestehende Isolierstreifen wird dann
über einen Förderer weiterbeföidert, von einem Schneidmesser auf vorgegebene Länge geschnitten, wobei
die erzeugten Streifen lange Streifen oder kurze, im allgemeinen als Matten bezeichnete Streifen sein können.
Diese Streifen werden dann über eine Reihe von Förderern mit sich vergrößernder Geschwindigkeit der
in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Vorrichtung zur Erzeugung einer Wickelpackung zugeführt, die am Ende des
Förderers angeordnet ist.
Diese Vorrichtung weist ein Band 66 auf, von dem ein Teilbereich eine Tasche oder endlose Schleife bildet, auf
die der letzte Förderer, vorzugsweise ein unter Saugdruck stehender geneigter Förderer, so ausgerichtet ist,
daß die vorderen Enden der die Isolierung 60 bildenden Streifen in diese Schleife eingeführt werden. Das Band
66 wird von einer Antriebsrolle 76 angetrieben, die ihrerseits wieder über eine geeignete Antriebsvorrichtung
z. B. eine Kette, freilaufende Kettenräder, eine Antriebskette und eine Antriebseinheit angetrieben wird,
die im oberen Teil des Rahmens 68 gelagert ist. Die Antriebsrolle 76 wird von einem schwenkbaren Teilrahmen
86 getragen, der aus einer unteren Lagerstange 88 sowie zwei Verstrebungen 90 und 92 besteht, die über
einen Schwenkzapfen 94 so schwenkbar am Rahmen 63 gelagert sind, daß der Schwenkzapfen 94 von einem
Ösenansatz gehalten ist. Es versteht sich, daß in der Praxis jeweils eine der Lagerstangen 88 und jeweils
zwei Streben 90 und 92 sich auf jeder Seite der Wickelvorrichtung zu beiden Seiten der Antreibsrolle 76 befinden.
Die Antreibsrolle 76 treibt außerdem noch eine abbiegende Rolle 98 und eine weitere Anzahl von Lagerrollen
100 an, und zwar mit Hilfe einer Vielzahl von "V-förfnigcfi Riemen, nämlich Keilriemen 102, wobei bei
dem besonderen Ausführungsbeispiel 7 Keilriemen verwendet werden. Diese Keilriemen und Lagerrollen lagern
und tragen den unteren Teil der aus dem Band 66 gebildeten Schleife 74, wenn diese sich ausdehnt und
unterstützen auch die Ausdehnung der Schleife 74 in der gezeigten Richtung. Mit Hilfe von geeigneten, nicht dargestellten
Seitenplatten, die sich von der Lagerstange 88 nach oben erstrecken, werden auch die Rollen 98, 100
von der Lagerstange 88 getragen und bilden Teile des Teilrahmens 86.
Das Band 66 wird mit Hilfe einer Klemmrolle 104 gegen den Umfang der Antriebsrolle 76 gedrückt, wobei
die Klemmrolle 104 ihrerseits drehbar an einem Hebel 106 gelagert ist, der um eine Achse 108 schwenkbar ist,
die auch die abbiegende Rolle 98 lagert. Der Hebel 108, der bei dem in der Figur gezeigten Ausführungsbeispiel
als Winkelhebel ausgebildet ist wird von einem Druck-
mittelzylinder 110 betätigt, wobei der Hebel 108 an die
Kolbenstange 112 des Druckmittelzylinders 110 angelenkt ist. Die KJemmrolle 104 übt auf das Band 66 einen
Anpreßdruck aus, der dazu führt, daß das Band von der Antriebsrolle 76 angetrieben wird, wenn der Kolben 112
in den Druckmittelzylinder 110 eingezogen ist. Der zeitliche Arbeitsablauf der Klemmrolle 104 ist für die Bildung
der Schleife bzw. Wickelpackung von wesentlicher Bedeutung, was nachfolgend noch genauer erläutert
wird.
In Bewegungsrichtung des Bandes 66 gesehen am Ende der Schleife 74 läuft das Band um eine Umlenkrolle
114, die eine enge Eintrittsöffnung in die Schleife 74 bildet, die oberhalb einer einstellbaren Platte 116 angeordnet
ist, die dazu beiträgt, die vordere Kante des aufzuwickelnden Streifens 60 zwischen die Umlenkrollen
98 und 114 einzuführen. Die Platte 116 verhindert auch,
daß der Isolierstreifen das Band 66 hinter der Umlenkrolle 114 berührt, was dazu führen würde, daß die Gefahr
besteht, daß der Isolierstreifen nach oben abgeknickt und von der Schleife 74 weggeführt wird. Ferner
werden an den Seiten der Keilriemen 102 Seitenplatten 117 verwendet, um die Isolierung daran zu hindern, sich
übereinanderzuschieben, insbesondere dann, wenn zwei oder drei schmalere Bänder anstelle eines einzigen breiten
verpackt werden müssen.
Die Platten sind zur Kontrolle des Abstands zwischen ihnen nach innen und außen einstellbar ausgebildet. Wie
der F i g. 4 entnommen werden kann, sind auch die unteren Randbereiche der seitlichen Platten 117 konturmäßig
so ausgebildet, daß Aussparungen für die Lagerrollen 110 gebildet sind, so daß verhindert wird, daß der
Isolierstreifen 50 zwischen den Lagerrollen 110 eingeklemmt und zusammengequetscht wird.
Es ist von Bedeutung daß es dem Band 66 möglich ist, im Bereich der endlosen Schleife 74 zu expandieren,
wenn darin eine aus dem Isolierstreifen gebildete Wikkelpackung aufgerollt wird, und daß trotzdem auf das
Band 66 eine ausreichende Spannung einwirkt, um auf den Isolierstreifen 60 eine ausreichende Druckkraft auszuüben,
und zwar bei jeder Windung der aufgewickelten Wickelpackung. Diesem Zwecke dient ein eine
Spannung erzeugender Mechanismus 118, der vom Rahmen 68 getragen wird. Wie genauer in den F i g. 1
sowie 5 und 6 gezeigt wird, besteht der eine Spannung erzeugende bzw. freie Weglängen des Bandes 66 aufnehmende
Mechanismus 118 aus stationären freilaufenden unteren Rollen 120, 122 und 124 und zwei oberen,
vertikal beweglichen und freie Weglängen aufnehmenden Rollen 126 und 128. Die beiden Rollen 126 und 128
werden zur Spannung des Bandes 66 nach oben gezogen, bewegen sich jedoch nach unten, wenn sich der
Durchmesser der Schleife 74 vergrößert, um eine Anpassung der Schleife an die zunehmende Wickelpakkungsgröße
zu ermöglichen.
Die Aufnahmerollen 126 und 128 werden von Ketten 130 und 132 gehalten, die über Kettenräder 134 und 136
laufen. Die Ketten erstrecken sich nicht vollständig um die Kettenräder herum, sondern lediglich soweit, daß es
den Aufnahmerollen 126 und 128 möglich ist, sich zwischen ihrer extremen oberen Lage, die in F i g. 1 gezeigt
ist, und ihrer extremen unteren Lage, die in den F i g. 3 und 4 gezeigt ist, zu bewegen. Die Kettenräder 134 und
136 sind jeweils mit Stirnrädern 138 und 140 verbunden, wobei die Ketten- und die Stirnräder drehbar an Achsen
142 und 144 gelagert sind. Die Stirnräder 138 und 140 kämmen beide wiederum mit einem gemeinsamen Antriebsrad
146, das auf eine Welle 148 aufgekeilt ist. Somit befinden sich an jedem Ende der Aufnahmerollen,
wie genauer in F i g. 5 gezeigt, ein Satz von Zahn- oder Stirnrädern 146, 138 und 140, die Kettenräder 134 und
136 sowie die Ketten 130 und 132. Mit einem Ende der Welle 148 ist schließlich noch ein Antriebskettenrnd 150
verbunden, um welches sich eine außerdem um ein freilaufendes Kettenrad 154 geführte Kette 152 zumindest
teilweise erstreckt. Das andere Ende dieser Kette ist mit der Kolbenstange 156 eines Kolbens 158 verbunden, der
ίο zu einem Druckmittelzylinder 160 gehört. Der Druck im
Zylinder 160 ist so eingestellt, daß das auf das Kettenrad 150 ausgeübte Drehmoment im wesentlichen das Gewicht
der Aufnahmerollen 126 und 128 des Aufnahmemechanismus ausgleicht.
Am entgegengesetzten Ende der Welle 148 ist ein scheibenartiges Nockenelement 162 befestigt, um welches
sich eine Kette 164 teilweise erstreckt, die außerdem noch um ein freilaufendes Kettenrad 166 geführt
ist. Das freie Ende der Kette 164 ist mit einer Kolbenstange 168 eines Kolbens 170 verbunden, der Teil eines
Druckmittelzylinders 172 ist. Das Nockenelement 162 ist so ausgelegt, daß eine beträchtliche Drehmomentsveränderung erzielt werden kann, indem die Länge des
Hebelarms, gemessen zwischen dem Mittelpunkt der Welle 148 und dem Berührungspunkt der Kette 164 am
Umfang des Nockenelements 162, sich verändert. Wenn sich die Aufnahmerollen 126 in ihren oberen Positionen
befinden, ist der für das Drehmoment wesentliche Hebelarm nur klein, beträgt beispielsweise etwa 5 cm. Er
wird dagegen sehr viel größer, wenn sich die Aufnahmerollen nach unten bewegen, wobei er beispielsweise eine
maximale Länge von etwa 31 cm annimmt, so daß der maximale Hebelarm und damit auch das maximale
Drehmoment zwischen zwei bis sechsmal so groß ist wie der minimale Hebelarm, wobei der Hebelarm beim gezeigten
Ausführungsbeispiel vorzugsweise drei bis viermal so groß ist. Bei einem konstanten Druck im Zylinder
172 ist daher die auf das Band 66 ausgeübte Spannung anfangs niedrig und vergrößert sich schnell, wenn sich
die Aufnahmerollen 126 und 128 nach unten bewegen. Es versteht sich, daß dem Nockenelement 162 jede beliebige
geeignete Gestalt verliehen werden kann. Falls es erwünscht sein sollte, kann das Nockenelement 162
daher auch so ausgelegt werden, daß die Spannung des
Bandes 166 an der Schleife 74 dann, wenn die Schleife klein ist, relativ niedrig ist. Das Band 66 kann dann, wenn
der Streifen in die Schleife 74 eintritt, leichter nachgeben, damit die Bildung des Anfangs der Wickelpackung
leichter, weicher und störungsfreier vonstatten gehen kann als dann, wenn von Anfang an mit höherer Anfangsspannung
gefahren werden würde. Die Spannung steigt dann mit größerem Schleifendurchmesser an, um
bei größer werdender Packung auf den Isolierstreifen einen zusätzlichen Druck auszuüben. Selbstverständlich
läßt sich das Nockenelement 162 hinsichtlich seiner Gestalt auch so auslegen, daß ein geringerer Druck auf die
Packung ausgeübt wird, wenn sich deren Abmessungen vergrößern, falls das aus irgendeinem Grunde gewünscht
sein sollte. Hinter dem Spannung erzeugenden Mechanismus 118 setzt das Band seinen Weg nach oben
fort und läuft über eine freilaufende Führungsrolle 174 (vgl. F i g. 1), dann zurück über den oberen Teil des Rahmens
68 und wird dann von einer ebenfalls freilaufenden Rolle 146 nach unten umgelenkt Das Band läuft dann
weiter nach unten um eine untere Führungsrolle 178, die nunmehr jedoch am schwenkbaren Teilrahmen 86 gelagert
ist Schließlich läuft das Band noch über eine das Durchhängen kontrollierende Rolle 180 (Fig. 1 und 4)
und von dort zurück zur Antriebsrolle 76. Jedes Ende der das Durchhängen kontrollierenden Rolle 180 ist
drehbar an einem Hebel 182 gelagert, der schwenkbar über einem Zapfen 184 an der Lagerstange 88 befestigt
ist. Der Hebel 182 wird mittels einer Kolbenstange 186 geschwenkt, die zu einem Zylinder 188 gehört, der seinerseits
schwenkbar über einen Zapfen 190 an der Lagerstange 88 befestigt ist. Die Rolle 180 wirkt ihrerseits
als leerlaufende oder Bremsrolle auf das Band 66, und zwar unmittelbar angrenzend an die Antriebsrolle 76,
wenn sich in die Schleife der Packung aufbaut: die Rolle 180 kontrolliert das Durchhängen des Bandes auch
dann, wenn der Rahmen 86 geöffnet wird, wie weiter unten noch näher erläutert wird.
Wenn die Wickelpackung fertiggestellt und die Schleife entsprechend gedehnt ist, indem ein flexibler
Streifen aus einem Zusammendrückmaterial in ihr aufgewickelt wurde, wird die gebildete Wickelpackung automatisch
freigegeben. Zu diesem Zweck ist eine Kolbenstange 192 (wie F i g. 1 zeigt) schwenkbar über einen
Zapfen 194 mit einem Ansatz 196 an jedem hinteren Eckbereich des schwenkbaren Teilrahmens 86 verbunden.
Die Kolbenstange 192 gehört zu einen Zylinder 198, der seinerseits schwenkbar über einen Zapfen 200
an einem Ansatz 202 an der oberen hinteren Ecke des Rahmens 68 gelagert ist, die von zwei Trägern 204 und
206 gebildet ist. Dabei ist der Schwenkzapfen 200 nach hinten zum Schwenkzapfen 94 am Teilrahmen 86 in einem
Abstand gehalten, so daß dann, wenn dem kolbenstangenseitigen Ende des Zylinders 198 ein Druckmittel
zugeführt und die Kolbenstange 192 eingezogen wird, der Teilrahmen 86 im Gegenuhrzeigersinn in die in
F i g. 4 dargestellte Position verschwenkt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird auch der von einem Druckmittel
betätigte Zylinder 110 über eine Sensoranordnung, beispielsweise
einen Näherungsschalter oder Endschalter 51 betätigt, so daß die Kolbenstange 112 ausgefahren
und die Klemmrolle 104 nach außen bewegt wird. Dies reduziert unmittelbar die Wirkverbindung der Antriebsrolle
76 mit dem Band 66, wodurch dieses im wesentlichen abgestoppt wird. Zur gleichen Zeit veranlaßt der
Näherungsschalter 51 die Zuführung eines Druckmittels
an das von der Kolbenstange abgewandte Ende des Zylinders 188, so daß auch die zugehörige Kolbenstange
186 ausgefahren und die das Durchhängen kontrollierende Rolle 180 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt
wird. Dadurch kann der gesamte durchhängende Bereich des Bandes 66 aufgenommen werden, so daß in
diesem Moment die Schleife 74 beseitigt und die Wikkelpackung 208 nach unten aus der Verpackungsvorrichtung
.?2 ausgeworfen wird
Nach der Freigabe der Wickelpackung wird die Kolbenstange 192 wieder ausgefahren und die Kolbenstange
186 wieder zurückgenommen. Sobald der Teilrahmen 86 sich seiner in F i g. 1 dargestellten Ausgangsposition
wieder nähert, veranlaßt nämlich der Näherungsschalter 51 das Zurückführen der Kolbenstange 186, so
daß es im Band 66 oberhalb der Schleife 74 zu einem Freiband oder einem Durchhängen des entspannten
Bandes kommt. In entsprechender Weise wird dabei auch die Kolbenstange 112 zurückgezogen, so daß die
Klemmrolle 104 das Band 66 wieder zwischen sich und der Antriebsrolle 76 einspannt und einen Anpreßdruck
ausübt. Dadurch wird das Band sofort veranlaßt, wieder seine ursprüngliche Bewegung zu beginnen, so daß ein
Teil des Bandes wieder zwischen den beiden Umlenkrollen 98 und 114 hindurchläuft und sich dort einstülpt,
so daß erneut die Schleife 74 gebildet wird. In diesem Zusammenhang ist die Arbeitsweise der Klemmrolle
104 von beträchtlicher Bedeutung, da sie die Bildung der Schleife 74 ermöglicht. Die Verpackungsvorrichtung 22
befindet sich dann wieder in einer aufnahmebereiten Position und kann den oder die nächsten Streifen, die
von dem Messer der Fertigungsstraße abgeschnitten werden, unter Bildung einer neuen Wickelpackung aufnehmen.
Die Anfangsgröße der Schleife 74 kann durch Einstellen
der Position der stationären Rollen 122 und 124 eingestellt werden. Wie in F i g. 6 gezeigt ist, erfolgt das
mit Hilfe von Lagerblöcken 210 für diese Rollen, die über Schrauben 212 mi1, feststehenden und ein Gewinde
aufweisenden Lagerelementen 214 verbunden sind, denen eine Einstellung erlaubende Handräder 216 zugeordnet
sind, um die Schrauben 212 relativ zu den feststehenden Lagerelementen 214 nach oben oder unten zu
bewegen.
Um die aus den zusammendrückbaren Isolierstreifen 60 gebildeten Wickelrollen unter Druck zu halten, werden an den Rückseiten der aufgewickelten Isolierstreifen vorzugsweise zwei Bandlängen befestigt. Diese werden vorzugsweise so angebracht, daß die eine Hälfte des Bandes am hinteren Kantenbe.^h des !sc-üerstreifens
Um die aus den zusammendrückbaren Isolierstreifen 60 gebildeten Wickelrollen unter Druck zu halten, werden an den Rückseiten der aufgewickelten Isolierstreifen vorzugsweise zwei Bandlängen befestigt. Diese werden vorzugsweise so angebracht, daß die eine Hälfte des Bandes am hinteren Kantenbe.^h des !sc-üerstreifens
2S 60 befestigt wird, während die andere Hälfte dan" *.n
der vorausgehenden Wicklung der Isolierung ar.iiegt,
wenn die Wickelpackung in der Schleife 74 gedreht wird. Es versteht sich jedoch, daß auch Änderungen
beim Aufbringen der Bänder möglich sind. Es ist sogar möglich, das Band vollständig um die Wickelpackung
herumzuwickeln, so daß sich seine Verbindungsbereiche zweimal überlappen.
Bei der Anbringung der Bänder an den Enden des aufgewickelten Isolierstreifens 60 wird darauf geachtet,
daß eine Hälfte eines jeden Bandes am in die Schleife einlaufenden Ende des Isolierstreifens 60 befestigt ist,
wobei die andere Hälfte dann um die gebildete Wickelpackung herumgewickelt und an der vorausgehenden
Wicklungslage oder deren Rückseite befestigt wird.
Man erzielt auf diese Weise eine feste sichere Verpakkung mit einem Minimum an Klebebandaufwand, wobei
eine solche Verpackung trotzdem in der Lage ist, die hohen Druckkräfte, die auf die Isolierung ausgeübt worden
sind, nach Fertigstellung der Wickelpackung aufrechtzuerhalten.
Die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellten Wickelpackungen sind in Fig.7 gezeigt. Jede
der Wickelpackungen 276 und 278 kann eine größere Länge eines zusammendrückbaren Isolierstreifens oder
einer Anzahl kurzer zusammendrückbarer isolierender •Streifen oder Matten in aufeinanderfolgender Anordnung
enthalten. Die beiden Wickelpackungen werden seitlich aneinander anliegend aus der Bandschleife ausgeworfen,
wobei die einzelnen Wicklungen der Isolierstreifen 60 und der Rückseiten 54 fluchten, um flache
Packungsenden zu bilden, wobei die Wicklungen dabei auch von den seitlichen Platten 117 geführt und gehalten
werden. Jede der Wickelpackungen ist mit zwei Bändern 280 und 282 verklebt, die sich vorzugsweise vollständig
um die Wickelpackungen herumerstrecken. Die beiden Bänder können entweder mit einer 38 cm breiten
oder einer 58 cm breiten Isolierung verwendet werden, wenn keine zusätzliche Überlappung benutzt wird. Die
Klebebänder selbst haben eine Breite zwischen 7,5 bis 10 cm und sind vorzugsweise in der Nähe der Randkanten
der Wickeipackungen angeordnet, wie in F i g. 7 gezeigt ist Verstärkte Klebebänder können dabei auch
schmaler sein, beispielsweise 5 cm. Bei der Verwendung
Π 12
des aufgewickelten Isolierstreifens brauchen die Klebebänder am hinteren Ende der Isolierung lediglich abgeschnitten
werden, und die Isolierung kann eingebaut
werden, wobei die Klebebänder weiter an dieser anhaften können. Bei einer solchen Anordnung ist es nicht
erforderlich, daß eine zusätzliche Umwicklung entfernt
und beseitigt werden muß, was nicht immer einfach ist,
insbesondere, wenn sie nicht verbrannt werden kann.
werden, wobei die Klebebänder weiter an dieser anhaften können. Bei einer solchen Anordnung ist es nicht
erforderlich, daß eine zusätzliche Umwicklung entfernt
und beseitigt werden muß, was nicht immer einfach ist,
insbesondere, wenn sie nicht verbrannt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen io
is
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IS
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•5
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Aufrollen und Zusammenpressen eines flexiblen, zusammendrückbaren Streifens,
insbesondere einer aus einer Glasfaserschich* und einer daran angeordneten Rückschicht bestehenden
streifenförmigen Isolierung für Gebäude und dgl., mit
10
— einem endlosen Band, von welchem ein Teilbereich eine endlose Schleife bildet, deren Eingang
von Umlenkrollen begrenzt wird,
— Bandförderern, um einen Anfangsteil des Streifens in diese Schleife einzuführen,
— einer aus einem Satz stationärer un(^ beweglicher
Umlenkrollen bestehenden Vorrichtung zum Spannen des endlosen Bandes, die den in
der Bandschleife aufgerollten Streifen zusammenpreßt sowie
— einer Hebelanordnung zum Ausschwenken der den Eingang der Schleife bildenden Rollen, so
daß die endlose Schleife geöffnet wird und die nach dem Aufwickeln des Streifens gebildete
Wickelpackung nach unten gedrückt und freigegeben wird,
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| DE2451149C2 true DE2451149C2 (de) | 1985-06-13 |
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ID=27021682
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
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