DE2450181A1 - Indirekt betaetigte anhaengerbremse - Google Patents
Indirekt betaetigte anhaengerbremseInfo
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Description
Indirekt betätigte Anhängerbremse
Die Erfindung bezieht sich auf indirekt betätigte Anhängerbremsen.
Indirekt beaufschlagte Bremsbetätigungseinrichtungen für die Radbremsen
eines Anhängers, der durch ein Zugfahrzeug bewegt wird, sind von der Industrie und Öffentlichkeit akzeptiert worden, da
keine physische bzw. körperliche Verbindung mit den Radbremsen des Zugfahrzeugs besteht. Der Bremsdruck im Anhänger wird dabei
durch die über die Anhängerkupplung übertragene Kraft moduliert und ist "von dieser direkt abhängig. Diese Kraft genügt für eine
Synchronisierung der Betätigung der Bremsen des Anhängers und des Zugfahrzeuges, so daß der Zug gleichmäßig zum Anhalten gebracht
werden kann.
In der US-Anmeldung 267 3oo ist eine indirekt betätigte Anhängerbremse
in Zusammenhang mit einer Hakenkupplung beschrieben, wobei 'die Kraft zu der Aufschlagung des Hauptbremszylinders im Anhänger
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über eine Hebelanordnung übertragen wird. Eine derartige Hebelanordnung
beansprucht jedoch einen relativ großen Einbauraum, der nicht bei allen Anhängern gegeben ist.
In der US-PS 3 647 o32 ist eine kompakte indirekt beaufschlagte Bremsbetätigungseinrichtung beschrieben, bei der die durch die
Verzögerung erzeugte Kraft über einen Stoßdämpfer zur Betätigung eines Hauptbrems Zylinders übertragen wird. Jedoch neigen manche
Stoßdämpfer in ihrer horizontalen Lage dazu, nach längerer Zeit Strömungsmittel zu verlieren. Wenn aber die Stoßdämpfer Strömungsmittel
verlieren, ergibt sich eine ungleichmäßige Betätigungskraft, was in Extremfällen zu einem Ausfall der Bremsen des Anhängers führen
kann.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung
für eine gleichmäßige, zur Abbremsung des Zugfahrzeugs proportionale Betätigung der indirekt betätigten Anhängerbremsen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen in Anspruch 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung wird die Betätigungskraft direkt durch eine mittels eines Stoßdämpfers gedämpfte elastische
Einrichtung zur Beaufschlagung einer Druckvorrichtung über* tragen. Zwei Teleskopkörper halten die elastische Einrichtung mit
der Druckvorrichtung axial ausgerichtet, wenn unabhängig vom An- [
hänger aufgrund einer Verzögerung des Zugfahrzeugs eine Betätigungs-
— χ — 509817/0868
kraft auftritt.
Zusätzlich ist eine Bypass-Einrichtung mit der Druckvorrichtung ver*·
bunden, um einen Aufbau des Bremsdruckes beim Rückwärtsschieben des
Anhängers mit dem Zugfahrzeug zu verhindern. Ferner ist eine zusätzliche
Betätigungseinrichtung mit dem Zugfahrzeug und dem Anhänger verbunden, mit Hilfe der sofort eine konstante Kraft auf die Druckvorrichtung ausgeübt wird, wenn sich der Anhänger vom Zugfahrzeug
tost, wodurch die Radbremsen des Anhängers in Bremsstellung blockiett
werden.
Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel und anhand der
beiliegenden Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Anhängers an
einem Zugfahrzeug mit indirekt betätigter Anhängerbremse gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Steuerein-
I richtung mit die elastische Einrichtung umgebenden
Teleskopkörpern in entspannter bzw. ausgezogener Stellung;
ig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei die relative Lage der elastischen Einrichtung und
des Stoßdämpfers bezüglich zur Schubstange der Druck+ Vorrichtung dargestellt ist; !
l!ig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 der Fig. 1 .
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In Fig. 1 ist ein Zugfahrzeug 12 mit einem Anhänger 14 über eine
Anhängevorrichtung 16 verbunden. Die Anhängevorrichtung 16 weist
eine indirekt beaufschlagte Bremsbetätigungseinrichtung 18 auf, die die Radzylinder 2o der Radbremsen 22 des Anhängers 14 mit unter
Druck stehendem Strömungsmittel versorgt, wenn die Verzögerung des Zugfahrzeugs 12 anfangs stärker als die des Anhängers 14 ist.
Damit kann die proportionale Verzögerung zwischen Zugfahrzeug und , Anhänger synchronisiert werden.
Die Bremsbetätigungseinrichtung 18 ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt.
Ein erster Teleskopkörper 24 weist an einem Ende eine Pfanne 26 für die Aufnahme der Kugel 28 am Zugfahrzeug auf. Eine
bekannte Sicherheitsverriegelung 3o hält die Pfanne 26 an der Kugel 28 fest, um eine unerwünschte Trennung des Anhängers 14 vom Zugfahr-i
zeug 1 2 zu verhindern. Der erste Teleskopkörper 24 weist einen gabel förmigen Endabschnitt 31 auf, der sich in einen zweiten Teleskop-
|körper 32 erstreckt» Der zweite Teleskopkörper 32 weist zwei Führungen 34 uid 36 auf (siehe Fig. 2 und 4), die am ersten Teleskopkörper
32 angreifen und für eine gleichförmige konzentrische Lage der beiden Teleskopkörper sorgen. Die Führungen 34 und 36 nehmen
alle Seitenkräfte auf, die bei einem Einschub des ersten Teleskopkörpers 24 in den zweiten Teleskopkörper 32 eventuell auftreten.
Der weite Teleskopkörper 32 ist an einer Endplatte 38 befestigt
sowie an einer zentrierenden Schutzhülle 4 2 mittels eines Bolzens 4o. Die Schutzhülle 42 weist einen gabelförmigen Fortsatz 44 auf,
der das Ende des zweiten Teleskopkörpers umgibt und durch den sich ein Bolzen 46 erstreckt, um den zweiten Teleskopkörper starr am An-i
- 5 -
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hänger 14 zu befestigen.
Die Endplatte 38 weist zwei Vorsprünge 4 8 und 5o auf, die sich zum
ersten Teleskopkörper hin erstrecken. Ein Stift 52 ist in- einem Schlitz 54 im gabelförmigen Endabschnitt 31 des ersten Teleskopkörpers
24 angeordnet und verbindet die zwei Teleskopkörper miteinander. Die Enden des Stifts 5 2 liegen am Teleskopkörper 32 an und
Verhindern ein seitliches Spiel.
Ein Stoßdämpfer 56 ist mit seinem ersten Ende 58 starr am ersten Teleskopkörper 24 mittels eines Stifts 6o und mit seinem zweiten
Ende 62 starr und mittig am Stift 52 befestigt. Der Stoßdämpfer 56
weist einen geschlossenen Zylinder 64 auf, in dem ein Kolben 66 angeordnet ist. Der Kolben 66 weist mehrere Drosselöffnungen 68 auf,
durch die je nach Verschiebung einer Kolbenstange 7o Strömungsmittel in gesteuerter Weise fließen kann.
Der erste Teleskopkörper 24 weist eine Schulter 72 auf, die zwischen
|dem gabelförmigen Endabschnitt 31 und der Pfanne 26 für den Halt des einen Endes 74 einer elastischen Einrichtung 76 vorgesehen ist.
Das|andere Ende 78 der elastischen Einrichtung 76 grenzt an einen üügel 8o einer Schubstange 8 2 an. Der Bügel 8o weist einen länglichen
schlitz 84 auf, durch den sich der Stift 52 erstreckt, um den Schaft 36 der Schubstange mit den beiden Teleskopkörpern in axialer Ausrichtung
zu halten.
! pine zusätzliche Betätigungseinrichtung 88 ist mit dem Zugfahrzeug
L _ _ "6" ■- i
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12 über eine Reißleine 9o verbunden. Die Betätigungseinrichtung 88
weist einen Hebelarm 92 auf, der drehbar an einem Stift 94 gelagert
ist. Die Reißleine 9o ist an einem Ende 96 des Hebelarms 92 verbunden,
wohingegen das aidere Ende 98 sich in den Schaft 86 erstreckt und mit diesem fluchtet. Eine Verzahnung 1oo am Hebelarm 9 2 steht
in Eingriff mit einer Sperrklinke 1o2 und hält den Hebelarm nach dem Auftreten einer Zugkraft an der Reißleine 9o in seiner Stellung
fest.
Die Druckvorrichtung 1o4 versorgt die Radzylinder 2o über eine Leiitung
1o6 mit unter Druck stehendem Strömungsmittel. Eine Bypass-Leitung 1o8 ist mit einer Steuereinrichtung 11o verbunden. Die
Bypass-Steuereinrichtung 11o ist mit den Rückfahrscheinwerfern verbunden und wird beim Einlegen des Rückwärtsganges im Zugfahrzeug
betätigt. Sowie die Bypass-Steuereinrichtung 11 ο das Signal für die Rückfahrscheinwerfer empfängt, wird eine Spule 112 einer elektromagnetischen
Einrichtung 114 erregt, wodurch sich ein Kolben 116 j von der öffnung 118 gegen die Kraft einer Feder 12o wegbewegt. So-
j wie das Zugfahrzeug den Anhänger rückwärts schiebt, drückt der er-1
j ste Teleskopkörper 24 die elastische Einrichtung 76 in Anlage mit ■ dem Bügel 8o, so daß über die Schubstange 8 2 ein Kolben 122 in den
Druckvorrichtung 1o4 bewegt wird. Bei Verschiebung des Kolbens 122
wird in der Leitung 1o6 ein Bremsdruck aufgebaut. Da jedoch die öffnung 118 offen ist, gelangt dieser Strömungsmitteldruck von der
Leitung 1o8 über eine Leitung 124 in einen Vorratsbehälter 126 der
Druckvorrichtung 1o4. Somit kann der Anhänger relativ leicht zurüc geschoben werden.
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; Wenn sich Zugfahrzeug 12 und Anhänger 14 auf einer Straße mit kon-«
■ stanter Geschwindigkeit bewegen, wird die Zugkraft durch den er-.
sten Teleskopkörper 24 über den Stift 52 auf den zweiten Teleskop-j
körper 32 übertragen, wie in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt ist. Die j
' zwischen dem Zugfahrzeug 12 und dem Anhänger 14 auftretenden Zug- j
!
j Schwankungen werden dabei durch die Bewegung des Kolbens 66 im j
geschlossenen Zylindern 64 gedämpft, da das Strömungsmittel durch ι
geschlossenen Zylindern 64 gedämpft, da das Strömungsmittel durch ι
die Drosselöffnungen 68 strömen muß. Wenn jedoch die Schwingungs-
bewegung ausreicht, das Ende 78 der elastischen Einrichtung 76 in Anlage mit dem Bügel 8o zu bringen, wird eine kleine Kraft auf !
den Kolben 122 ausgeübt. Diese kleine Kraft bewirkt eine entspre- , chende Bremskraft in den Radzylindern, so daß die Bremsbdäge zur
Bremstrommel hin bewegt werden.
Wenn der Fahrer das Zugfahrzeug 12 abbremst, bewegt sich der Anhänger
auf das Zugfahrzeug zu, indem der erste Teleskopkörper 24 in den zweiten Teleskopkörper 32 hineingeschoben wird.
Durch die anfängliche Verschiebung der beiden Teleskopkörper wird das Ende 78 der elastischen Einrichtung 76 in Anlage mit dem Bügel
8o gebracht, wobei sich der Kolben 66 i« geschlossenen Zylinder be
wegt. Sowie der erste Teleskopkörper 24 sich weiter in den zweiten Teleskopkörper 32 hineinbewegt, wird die elastische Einrichtung
proportional dazu zusammengedrückt, wodurch auf die Schubstange 8 2
eine Eingangskraft ausgeübt wird und die Betätigung der Bremsen 22 des Anhängers mit der Abbremsung des Zugfahrzeugs 12 synchronisiert
wird.
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Daher kann der Hub der Schubstange 8 2 der Druckvorrichtung 1o4 durch Auswahl der elastischen Einrichtung 76 gewählt werden. Darüber
hinaus kann der Stoßdämpfer 56 sich über den gesamten Bereich der Relativbewegung der beiden Teleskopkörper bewegen und wirksam
sein. Somit wird zum sicheren Anhalten des Gespanns eine weiche Bremsbetätigungsfolge erhalten.
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Claims (10)
1. Steuereinrichtung für die Bremsen eines Anhängers, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Betätigung der Radbremsen des Anhängers einen ersten, am Zugfahrzeug befestigten Teleskopkörper
(24) und einen zweiten, am Anhänger befestigten Teleskop·
körper (32) aufweist, ferner eine zwischen den Teleskopkörpern angeordnete Dämpfeinrichtung (56) zur Schwingungsdämpfung, eine
an einem der Teleskopkörper befestigte Druckvorrichtung (1o4) für die Zuführung von unter Druck stehendem Strömungsmittel zu
den Radbremsen (22) und eine elastische Einrichtung (76) , die mit dem anderen Teleskopkörper und mit der Druckvorrichtung zur
direkten Übertragung einer axialen Betätigungskraft auf die Druckvorrichtung in Abhängigkeit von der Relativverschiebung
verbunden ist, die durch eine Verzögerung des Zugfahrzeuges gegenüber dem Anhänger hervorgerufen wird.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ;
die Dämpfeinrichtung (56) einen geschlossenen Zylinder (64) auf,-
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- 1ο -
weist, der an einem der Teleskopkörper (24,32) befestigt ist, und ein Strömungsmittel enthält, sowie eine am anderen Teleskop*
körper befestigte Kolbenstange (7o) und einen mit der Kolbenstange verbundenen Kolben (66), der im geschlossenen Zylinder angeordnet ist und Drosselöffnungen (68) zur Steuerung der Strömung
im geschlossenen Zylinder bei einer Bewegung des Kolbens gegenüber
dem Zylinder aufweist.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teleskopkörper (24) einen rohrförmigen Körper mit einem Kupplungsteil (26) an einem Ende zur Verb indung mit dem
Zugfahrzeug und einen gabelförmigen Endabschnitt (31) am anderen Ende aufweist, wobei der gabelförmige Endabschnitt einen ersten
Arm und einen zweiten Arm mit jeweils einem Schlitz (54) aufweist und der rohrförmige Körper zwischen dem Kupplungsteil
und dem gabelförmigen Endabschnitt eine Schulter (72) zur Positionierung der elastischen Einrichtung (76) am ersten Teleskopkörper
aufweist.
4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Teleskopkörper (32) eine Endplatte ι (38) mit einem ersten und einem zweiten Vorsprung (48,5o) aufweist,
die sich zum ersten Teleskopkörper hin erstrecken, wobei der erste Vorsprung eine Öffnung aufweist, die direkt einer ahn·*
lieh ausgebildeten Öffnung im zweiten Vorsprung gegenüberliegt,
: und daß der zweite Telesköpkirper einen sich von der Öffnung im
ersten Vorsprung in die öffnung im zweiten Vorsprung erstrecken-
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den Stift (5 2) zur Fixierung des geschlossenen Zylinders (64) im zweiten Teleskopkörper aufweist.
5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Teleskopkörper (32) und die Endplatte (38) starr am Anhänger befestigt sind.
6.' Steuereinrichtung nach einem der Ansürüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teleskopkörper (32) ferner eine
mit der elastischen Einrichtung (76) verbundene Schubstange (82) zur Übertragung einer Betätigungskraft auf die Druckvorrichtung
(1o4) aufweist, wobei die Betätigungskraft proportional zur Verzögerung ist.
7. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubstange (82) einen Bügel (8o) mit einem
; Schlitz (84) aufweist, durch den sich der Stift (52) erstreckt, wobei der Stift und der Schlitz derart zusammenwirken, daß in
einer axialen Stellung die Eingangskraft von der elastischen Einrichtung (76) erhalten wird.
8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ferner die Einrichtung zur Betätigung der Rad-!
bremsen des Anhängers eine Bypass-Einrichtung (11o,124) aufweist
die mit der Druckvorrichtung (1o4) verbunden ist, um das verdräng
te Strömungsmittel in einen Vorratsbehälter (126) zu leiten, wenn das Zugfahrzeug und der Anhänger rückwärts bewegt werden.
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9. Steuereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die fypass-Einrichtung eine elektromagnetische Einrichtung (114)
aufweist, die durch den Fahrer betätigt wird.
10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Betätigung der Radbremsen des Anhängers ferner eine zusätzliche Betätigungseinrichtung
(88) aufweist, die mit dem Zugfahrzeug verbunden ist, und an der Endplatte (38) befestigt ist, um die Druckvorrichtung
(1o4) zu beaufschlagen, wenn sich der Anhänger vom Zugfahrzeug löst.
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Applications Claiming Priority (2)
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