DE2449571A1 - Verfahren und einrichtung zur herstellung von zusammengesetzten garnen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur herstellung von zusammengesetzten garnenInfo
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Description
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Our Ref.
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B/p 7978
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur
Herstellung von zusammengesetzten Garnen, insbesondere auf solche Verfahren und Einrichtungen, bei denen wenigstens ein Paar von im Abstand
versetzten drehbaren Walzen wenigstens eine Sammelvonichtung zur Aufnahme einer Schicht aus garnformendem Material aufnimmt und eine Extru-
diervorrichtung vorgesehen ist, die wenigstens einen Faden aus die untereinander bindendem Material einspeist und die auf einer Seite der
drehbaren Walzen angeordnet ist.
Die Herstellung von Garnen auf dem Textilsektor ist bekannt und wird
seit vielen Jahren durchgeführt. In jüngerer Zeit jedoch sind grundlegende Verbesserungen in dieser Technik entwickelt worden, die sich
auf die Bildung von zusammengesetzten Garnen und/oder Mehrkomponentengarnen
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beziehen; derartige zusammengesetzte Garne weisen einen Schichtträger
aus einem die Fasern untereinander bindenden Material, z.B. eine polymere Substanz auf, und das die Fasern untereinander bindende Material
besitzt ein garnformendes Material, das wenigstens teilweise darin eingebettet ist. Das garnformende Material kann z.B. Fibride oder Stapellängenfasern aufweisen. Diese neuen Verbesserungen haben die ingenieurmäßige Erfassung spezieller und erwünschter Eigenschaften in den herzustellenden zusammengesetzten Garn ermöglicht und lassen Herstellgeschwindigkeiten zu, die bisher nicht zu erreichen waren. Solche Garne und das
Verfahren und die Einrichtung zur Herstellung derartiger Garne sind in den kanadischen Patenten 833 443 und 880 988 beschrieben.
Ein weiterer Vorteil bei der Einrichtung und dem Verfahren zur Herstellung derartiger Garne ist in der kanadischen Patentanmeldung Nr. 184
beschrieben. In dieser Anmeldung sind ein Verfahren und eine Einrichtung
sowie ein neuartiges Produnkt im Hinblick auf die Herstellung von zusammengesetzten Garnen unter Verwendung getrennter Faservorräte zur
Bildung zweier getrennter partikelförmiger Fasern beschrieben, die dann
in unmittelbarer Nähe «*4 eines Vorrates aus Fasern untereinander bindendem Material angeordnet werden.
Beim Gegenstand der beiden vorstehend angeführten Patente, wird ein
Faden oder ein Strang aus die Fasern untereinander bindendem Material in unmittelbarer Nähe mit wenigstens einem Vorrat aus partikelförmigem,
garnformendem Material gebracht und zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten, rotierenden Walzen hindurchgeführt. Im Betrieb sind
derartige Einrichtungen in der Lage, neuartige Garne mit sehr hohen Herstellgeschwindigkeiten zu produzieren. Ein Problem, das diesen
Einrichtungen jedoch anhaftet, besteht in der Einführung des Stranges oder Fadens au« die Fasern untereinander bindendem Material zwischen
die beiden in Abstand angeordneten Drehwalzen.
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Beim Anfahren der vorerwähnten Einrichtung wird nach der bisher verwendeten Technik das Einführen der Stränge aus die Fasern unter einander
bindendem Material zwischen die beiden Drehwalzen von Hand vorgenommen· Diese "Walzen sind unmittelbar nebeneinander angeordnet, häufig mit einem
Spalt von 1/20.000 cm. Beim Anfahren der Einrichtung ist es nach der herkömmlichen Technik notwendig, die Maschine auf die Betriebsdrehzahl in
der Weise zu bringen, daß die DrehzaM der entsprechenden Trommeln oder
Walzen stufenweise zusammen mit der Austrittsgeschwindigkeit des die Fasern untereinander bindenden Materials aus einer entsprechenden Extrudiervorrichtung, z.B. einem Extruder, stufenweise vergrößert wird.
Diese Schwierigkeiten bedeuten, daß, bevor die Einrichtung die volle
Betriebsdrehzahl erreicht (bei der das zusammengesetzte Garn mit Geschwindigkeiten von mehr als 600 m/min hergestellt wird) ein ziemlich
hoher Materialverlust auftritt, bis der Zeitpunkt erreicht ist, bei dem sowohl das die Fasern untereinander bindende Material als auch der
Vorrat aus garnformendem Material bei den gewünschten Geschwindigkeiten zur Herstellung eines Garnes der gewünschten Zusammensetzung eingefädelt
werden. Dieses Problem wird weiter durch die. Tatsache erschwert, daß ein
typisches, die Fasern untereinander bindendes Material, z.B. polymeres
Material, im Extruder nicht an sich beliebig lange Zeit verbleiben kann, so daß beim Stillsetzen Abfallmaterial erzeugt wurde, das aus der Einrichtung entfernt werden mußte, bevor ein Wiederanfahren möglich war.
Es war auch schwierig, die Abgabegeschwindigkeiten des Extruders mit den Geschwindigkeiten des garnformenden Materials im Hinblick auf die Änderung des einen gegenüber dem anderen anzupassen.
Häufig wird ein Extruder zum Einspeisen einer Vielzahl von Strängen oder
Fäden verwendet, wenn die Einrichtung so ausgelegt ist, daß sie viele solche Arbeitsvorgänge durchführen kann. Das Abreißen eines Stromes aus
die Fasern untereinander bindendem Material würde ein Stillsetzen des
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gesamten Arbeitsablaufes bis zu einem solchen Zeitpunkt erfordern, zu
dem der Strang oder der Faden von Hand zwischen das Paar von Drehwalzen
eingefädelt werden kann. Dies führt natürlich zu erhöhten Stillstandzeiten und zu Schwierigkeiten im Hinblick auf die Zuverlässigkeit der
Arbeitsweise«
Ziel der Erfindung ist somit eine Einrichtung, die diese bisher bestehenden
Schwierigkeiten vermeidet und die es ermöglicht, einen Strang oder einen Faden aus die Fäden untereinander bindendem Material zwischen zwei
im Abstand voneinander angeordneten Drehwalzen einzuführen, ferner ein Verfahren zum Einführen eines Stranges oder Fadens aus die Fasern untereinander
bindendem Material zwischen zwei im Abstand angeordneten Drehwalzen· Weiterhin soll mit der Erfindung eine Einrichtung zur Herstellung
von zusammengesetzten Garnen vorgeschlagen werden, die eine Anlaufvorrichtung zum automatischen Einführen eines Stranges oder Fadens aus die
Fasern untereinander bindendem Material zwischen zwei im Abstand voneinander
angeordneten Walzen aufweist, während diese Walzen mit ihrer Betriebsdrehzahl umlaufen·
Ziel der Erfindung ist femner ein Verfahren, nach welchem ein Strang
oder Faden aus die Fasern untereinander bindenden Material mit etwa gleicher Geschwindigkeit zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten
Drehwalzen einführt, wobei eine der umlaufenden Walzen einen Vorrat aus garnformendem Material aufnimmt; dieses Verfahren soll anwendbar sein,
während die Walzen mit ihrer Betriebsdrehzahl umlaufen·
Ferner ist Ziel der Erfindung eine Einrichtung zur Herstellung von zusammengesetzten
Garnen, bei der die Menge an Abfallmaterial soweit wie möglich verringert ist, und bei der Mittel vorgesehen sind, um solches
Abfallmaterial zu sammein.
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Gemäß der Erfindung wird bei einer Einrichtung der eingangs angegebenen
Art vorgeschlagen, daß eine Anlaufvorrichtung vorgesehen ist, die eine
drehbare Anlaufwalze besitzt, welche auf einer Seite des Paares von drehbaren Walzen gegenüber der Seite, auf der die Extrudiervorrichtung
befestigt ist, angeordnet ist, daß die Anlaufwalze einen Umfangsteil
aufweist, der größer ist als ein weiterer Umfangsteil, welch letzterer eine führende Kante eines Fadens aufnimmt, der aus der Extrudiervorrichtung gepreßt worden ist, daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, die
die Anlaufwalze so in Drehung versetzt, daß der Faden auf der Anlaufwalze aus dem weiteren Umfangsteil zum größeren Umfangsteil aufgewickelt
wird, und daß die Anlaufwalze so angeordnet ist, daß der Faden beim Durchlaufen des weiteren Umfangsteiles zum größeren Umfangsteil zwischen
dem Paar von im Abstand versetzten Drehwalzen hindurchläuft und mit der Sammelvorrichtung darauf in Kontakt kommt·
In weiterer Ausgestaltung wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum
Einführen eines Fadens aus die Fasern untereinander bindendem Material in eine Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzter Garne mit wenigstens zwei im Abstand angeordneten Drehwalzen, von denen eine eine
Sammelvorrichtung zur Ausbildung'einer Schicht aus garnformendem Material
aus einem Vorrat aufweist, vorgeschlagen, daß aus einer Extrudiervorrichtung wenigstens ein Fade aus die Fasern untereinander bindendem
Material"gepreßt wird, daß die Extrusionsvorrichtung auf einer Seite
der beiden in Abstand versetzten Drehwalzen vorgesehen ist, daß eine Anlaufwalze vorgesehen ist, die einen Umfangsteil aufweist, der größer ·
ist als ein weiterer Umfangsteil, daß ein Faden aus die Fasern untereinander bindendem Material aus der Extrusionsvorrichtung gepreßt wird,
daß die führende Kante des Fadens auf dem weiteren Umfangsteil der An- ■
laufwalze angeordnet wird, daß die Anlaufwalze in Drehung versetzt wird^
daß der Faden auf die Anlaufwalze aufgewickelt wird, bis er zwischen j den beiden im Abstand voneinander angeordneten Drehwalzen hindurchläuft,
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und daß der Faden durchtrennt wird, wenn er in Kontakt mit dem garnformenden Material kommt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind wenigstens zwei entgegengesetzt zueinander im Abstand angeordnete Drehwalzen vorgeeehen, von
denen wenigstens eine eine Sammelvorrichtung aufweist, die eine Schicht aus garnformendem Fasermaterial aufnimmt. In herkömmlicher Weise transportiert die Sammelvorrichtung das garnformende Material von einem Vorrat an den Walzenspalt, wie noch näher ausgeführt wird; eine entsprechende Einrichtung ist im kanadischen Patent 880 988 dargestellt.
Nach diesem Patent wird eine entsprechende Vorrichtung zur Einspeisung
eines Vorrates von die Fasern untereinander bindendem Material verwendet. Diese Vorrichtung kann eine an sich bekannte Vorrichtung sein, beispielsweise eine Strangpresse, die einen oder mehrere Fäden aus die Fasern untereinander bindendem Material, z.B. polymeres Material preßt.
Ein derartiger Vorrat von die Fasern untereinander bindendem Material ist auf einer Seite des Paares von entgegengesetzten, im Abstand angeordneten Drehwalzen in einer nachstehend noch näher dargestellten Weise
angeordnet·
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ist eine Anlaufvorrichtung vorgesehen, die, wie bereits oben erwähnt, eine Vorrichtung zum Einführen
eines Stranges oder Fadens aus die Fasern untereinander bindendem Material zwischen wenigstens ein Paar von im Abstand angeordneten Drehwalzen
aufweist, derart, daß der Strang oder Faden in unmittelbare Nähe mit garnformenden Fasermaterialien kommt, die von der Sammelvorrichtung
auf wenigstens einer der Waleen aufgenommen werden. Hierzu wird vorgeschlagen, daß eine Anlaufwalze wenigstens einen größeren Umfangsteil
und wenigstens einen kleineren Umingsteil besitzt und eine Vorrichtung
zur Befestigung einer führenden Kante des Stranges oder Fadens aus die Fasern untereinander bindendem Material mit dem kleineren Ümfangsteil
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der Anlaufwalze aufweist. Ferner besitzt die Einrichtung eine Vorrichtung
um die Anlaufwalze in Drehung zu versetzen, wobei der Strang oder Faden aus die Fasern untereinander bindendem Material sich selbst auf die Einlaufwalze von dem kleineren Umfangsteil zum größeren Umfangsteil aufwickelt. Die Anlaufwalze ist so angeordnet, daß dann, wenn der Strang
sich selbst auf der Anlaufwalze von dem kleineren Teil zum größeren Teil aufwickelt, er zwischen den zwei im Abstand angeordneten Walzen
hindurchläuft und in unmittelbarer Nähe der Sammelvorrichtung auf einer
der Walzen angeordnet wird.
Die Anlaufwalze kann eine reguläre oder irreguläre Gestalt aufweisen·
Sie kann sich gleichmäßig verjüngen, so daß sie eine kegelstumpfförmige
Gestalt besitzt. Andererseits kann eine beliebige Walze mit wenigstens
einem kleineren Umingsteil und wenistens einem größeren Umfangsteil
verwendet werden. So kann bei einer Walze ein Teil zylindrischer Gestalt sich an einen nach außen konisch verlaufenden Schulterteil bei entsprechender Anordnung der Anlaufwalze anschließen.
Eine Antriebsvorrichtung, die die Anlaufwalze in Drehung versetzt, kann
von beliebiger Ausfuhrung sein und wird hier nicht näher erläutert.
Es genligt der Hinweis, daß die Anlaufwalze gelenkig auf einer entsprechenden Welle gelagert ist und die Antriebsvorrichtung eine getrennte
Vorrichtung neben der Antriebsvorrichtung aufweisen kann, die für andere Teile der Einrichtung verwendet wird. Die Antriebsvorrichtung kann jedoch
einen integralen bestandteil einer weiteren Antriebsvorrichtung bilden,
die in der Einrichtung Verwendung findet.
Während des Anlaufes bzw. Anfahrens der Einrichtung wird eine führende
Kante des Stranges oder des die Fasern untereinander bindenden Materials,
das von dem Vorrat gepreßt wurde, auf den kleineren Umfangsteil der Anlaufwalze aufgebracht, wobei der Strang oder Faden sich selbst auf die !
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Oberfläche der Walze aufwickelt und von dem kleineren Umfangsteil zum
größeren Teil läuft.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine Vorrichtung zur Befestigung des Stranges aus die Fasern untereinander bindendem Material
mit dem kleineren Umfangsteil-vorgesehen sein.
Die bevorzugte Befestigungsvorrichtung nach vorliegender Erfindung ist
eine solche, bei der der kleinere Umfangsteil der Anlaufwalze am einen
Ende angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform kann ein plattenförmiges Bauteil mit dem Ende der Anlaufwalze, das den schmaleren Umfangsteil
besitzt, befestigt sein. Vorzugsweise ist das plattenförmige Bauteil
wenigstens gleich oder etwas größer im Durchmesser als das Ende der Walze, wobei ein Flansch ausgebildet wird, der sich über die Anlaufwalze
hinaus erstreckt.
Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung weist das plattenförmige Bauteil eine kreisförmige Platte auf, die mit dem schmaleren
Ende der Anlaufwalze so befestigt ist, daß ein geringer Abstand zwischen Platte und Walze verbleibt. Die Vorrichtung zur Befestigung der Platte
mit der Anlaufwalze kann von herkömmlichem Aufbau sein, z.B. eine mechanische Vorrichtung.
Vorzugsweise ist die Platte etwas flexibel ausgebildet, wobei die äußeren
Umfangskanten der Platte so ausgelenkt werden können, daß sie den Strang
oder Faden aus die Fäden untereinander bindendem Material zwischen die Platte und das Ende der Anlaufwalze bringen. Hierzu kann die Platte aus
einem Material z.B. Gummi, Kunststoff u. dgl. bestehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Schneidvorrichtung vorgesehen, die den Strng oder Faden aus die Fasern untereinander bindendem
Material durchschneidet oder durchtrennt, sobald ein solcher Strang in
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unmittelbare Nähe der Schicht aus garnformendem Fasermaterial gebracht
worden ist, das von der Sammelvorrichtung auf einer der Drehwalzen aufgenommen wird. Eine solche Schneidvorrichtung kann in bezug auf den
Strang aus die Fasern untereinander bindendem Material so angeordnet sein, daß sie automatisch den Schneidvorgang ausführt, wie nachstehend
erläutert wird.
Eine weitere Schneidvorrichtung kann in einer Einrichtung verwendet
werden, die eine weitere HilfszufUhrvorrichtung benutzt, z.B. eine
entsprechende Rolle aus flexiblem Garn, Schnur oder dgl. Material aufweist. Eine derartige zusätzliche Schneidvorrichtung kann automatisch
in der Weise betätigt werden, daß sie das Führungsmaterial durchtrennt, wenn seine Funktion einmal durchgeführt worden ist.
Mit vorliegender Erfindung wird ferner vorgeschlagen, eine Luftstrahlvorrichtung zu verwenden, die das stranggepreßte, die Fasern untereinander bindende Material auf eine Beseitigungsvorrichtung umleitet, wenn
solches die Fasern untereinander bindende Material nicht erforderlich ist. Mit anderen Worten heißt dies, daß dann, wenn die Einrichtung nicht
in Betrieb ist, das die Fasern untereinander bindende Material nicht in der Extrudiervorrichtung beliebig lange Zeit gehalten werden kann. Es
werden deshalb Mittel vorgesehen, mit deren Hilfe das stranggepreßte Material, das kontinuierlich aus dem Strangpreßwerkzeug anfällt, auf
eine geeignete Beseitigungsvorrichtung abgeleitet wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird zur Unterstützung des Anlaufes der Einrichtung unter Verwendung des erfindungsgeäßen !
Verfahrens eine Luftstrahl- oder Luftpistolenvorrichtung bekannter Au«-
fUbrung verwendet. Eine derartige Vorrichtung weist einen Einlaß auf, der mit einer Druckluftquelle verbunden ist, sowie eine Düse mit eine«
Venturirohr, wobei die Düse mit einer Luftaustritteleitung in Verbindung! steht. Die Düse oder eine andere ähnliche Leitung besitzt somit ein
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Vakuum, und durch Verwendung eines Steuerventiles oder dgl. erzeugt die
Druckluft, die durch die Düse entweicht, in der Vorrichtung ein Vakuum.
Dieses Vakuum kann zur Steuerung der Führungskante des Materiales verwendet werden, das bei dem Anlaufbetrieb verwendet wird, und die Verwendung einer Luftpistole ermöglicht, daß diese Führungskante durch die
entsprechenden Bauteile der Einrichtung eingeführt bzw. eingefädelt wird.
Ih weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ein Verfahren vorgeschlagen,
das zur Einführung eines Stranges aus die Fasern untereinander bindendem Material in unmittelbare Nähe mit dem garnformenden Material auf einer
Sammelvorrichtung einer Drehwalze geeignet ist, die in Abstand zu einer zweiten Drehwalze angeordnet ist. Hierzu wird vorgeschlagen, eine Anlauf-,
walze mit wenigstens einem größeren Umfangsteil und wenigstens einem kleineren Umfangsteil auszustatten, eine Führungskante des Stranges aus
die Fasern untereinander bindendem Material mit dem kleineren Umfangsteil zu befestigen, und die Anlaufwalze in Drehung zu versetzen, so daß
der befestigte Strang zwischen den entgegengesetzten, im Abstand voneinander angeordneten Walzen durchläuft und in anmittelbarer Nähe der Sammelvorrichtung angeordnet wird.
In vorliegender Anmeldung wird eine Einrichtung mit einem Paar von im
Abstand .angeordneten Drehwalzen beschrieben, bei denen die durch die Walzenachsen gelegte Ebene eine horizontale Ebene ist. Desweiteren wird die
Strangpreßvorrichtung so beschrieben, des! sie oberhalb der entgegengesetzten angeordneten Walzen befestigt ist» Dies gilt nur für Zwecke der
Erläuterung, es können jedoch bei der Durchfuhrung der Erfindung räumliche Anordnungen anderer Art gewühlt werden, soweit die gewünschten Ergebnis·· erzielt werden.
Wie vorstehend erwähnt, weist die Extrudiervorrichtung üblicherweise ein
Strangpreßwerkzeug auf, das einen oder mehrere Fäden aus die Fasern unter-
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einander bindendem Material auspressen kann. In herkömmlicher Weise ist
die Extrudiervorrichtung oberhalb der entgegengesetzt zueinander angeordneten Walzen befestigt. Bei dieser Ausführungsform würde dann die
Anloufwalze unterhalb der entgegengesetzten Walzen befestigt sein, oder mit anderen Worten auf der Seite, die der Extrudiervorrichtung gegenüberliegt.
Die Antriebswalze ist in solcher Weise angeordnet, daß eine gerade Linie,
der der Strang von dem Vorrat aus die Fasern untereinander bindendem Material zum schmaleren Umfangsteil folgt, keine der entgegengesetzt angeordneten Walzen berührt. Der Pfad, dem der Strang beim Aufwickeln auf
die Anlaufwalze folgt, verläuft zwischen dem Spalt, zwischen den im Abstand angeordneten Walzen und dann in unmittelbarer Nähe zur Sammelvorrichtung. Der Strang aus die Fasern untereinander bindendem Material
ist stets eine gerade Linie und verläuft tangential zur Anlaufwalze· Das Ausmaß der Verjüngung der Anlaufwalze und deren Lage könsen leicht entsprechend den obigen Forderungen eingestellt werden.
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Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer zusammengesetztes Garn formenden Einrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Anlaufwalze nach vorliegender Erfindung
, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Garnform- und Anlaufwalzen
nach vorliegender Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine typische, zusammengesetztes Garn formende Einrichtung
in seitlicher Ansicht, wobei eine erste Speisequelle garnformenden Materials (nicht dargestellt; die Einrichtung eingeführt
wird und zur Bildung von Stapellängenfasern einem partikelformenden
Verfahrensschritt unterworfen wird. Die Walze 14, die auf einer Welle 15 gelagert ist, kann diesen partikelformenden Schritt in
Zusammenarbeit mit einer Vorschubwalze 10 durchführen. Die Vorschubwalze 10, die auf der Welle 11 gelagert ist, rotiert in der
durch den Pfeil angegebenen dichtung und kann das partikelförmige Fasermaterial von der Walze 14 aufnehmen«, Insoweit wird auf
Patent .... (Patentanmeldung P 24 44 813-3) hingewiesen, in der das Verfahren zum Betreiben der Walzen 10 und 14 erläutert ist.
Eine entsprechende Vorrichtung (nicht dargestellt) ist vorgesehen, um die Walzen 10 und 14 in bekannter Weise in Drehung au versefetzen.
Die Drehvorrichtung kann die Walzen 10 und 14 mit ähnlichen linearen
Drehgeschwindigkeiten oder nit unterschiedlichen linearen Drehgescawindigkeiten
in Umlauf versetzen»
Bei den dargestellten Ausführungsforinen^ stehen Mittel (nicht dargestellt)
zur Verfügung. , di© eine zweite Quelle von garnformendem
Material bilden. In ähnlicher Weise zu der !beschriebenen wird das
zweite, garnformende Material einem partikelformenden Verfahrensschritt durch Walzen 16 und 12 ausgesetzt, die auf Wellen 17 und
13 gelenkig gelagert sind· Zur Drehung der Walzen 12 und 16 in
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der durch die Pfeile angedeuteten Richtung sind entsprechende
Mittel vorgeeehen. Diese Mittel können auf die Mittel zur Drehung der Walzen 10 und 14 abgestimmt sein.
Die Walzen 10 und 12 sind bei der oben beschriebenen Ausführungsform so ausgelegt, daß sie erste und zweite Vorräte aus einem
partikelformigen, faserigen, garnformenden Material auf eine weitere
Walze 18 abgeben. Die Walzefi 10 und 12 können von herkömmlichem Aufbau sein und beispielsweise so ausgebildet sein, wie in
den oben erwähnten kanadischen Patenten dargestellt. Hierzu können die' Walzen 10 und 12 Nadelwalzen, Stachelwalzen, gezähnte Walzen
oder dergl. sein; Die Walzen 10 und 12 arbeiten in der Weise, daß sie das partikelförmige Fasermaterial auf die Walze 18 abziehen,
sie werden somit als Abzugswalzen bezeichnet.
Die Walze 18, die auf der Welle 19 gelenkig gelagert ist, ist zwischen den Abzugswalzen 10 und 12 angeordnet undin geringem
Abstand zu den Walzen 10 und 12 befestigt, wie weiter unten näher ausgeführt wird. Herkämmliche Mittel zur Drehung der Walze 18
können die Walze 18 mit einer Geschwindigkeit antreiben, die auf' die Geschwindigkeit der Walzen 10 und 12 abgestimmt ist. In den
Figuren sind alle Rahmenbauteile mit dem Bezugszeichen F kenntlich gemacht.
Die Walze 18 weist vorzugsweise eine Vorrichtung zum Sammeln und Formen einer Schicht aus partikelförmigem Easermaterial aus der
Abzugswalze 12 auf. Wie am besten in Fig. 3 dargestellt ist', die '
eine Aufsicht auf die Walzen 10 und 18 wiedergibt, weist die Walzeja 18 zwei nach innen geneigte Wände 30, 30' und· eine Basis
32 auf dem ümfangsteil auf, so daß eine etwa V-förmige Gestalt
entsteht. Diese V-förmige Rinne 34 kann das partikelförmige Material
aus der Walze 16 aufnehmen und eine Schicht aus Stapellängenfasern
darauf ausbilden. Eine entsprechende Vorrichtung, die die Stapellangenfasern
in einer Schicht auf der Sammelrinne 34 festhält, kann eine Saugvorrichtung (nicht dargestellt) innerhalb der Walze
18 besitzen,, ähnlich wie z.B» in der kanadischen Patentanmeldung
S.U. 184.161 gezeigt. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist ein kleiner
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Spalt (häufig in der Größenordnung von 1/20.000 cm) zwischen
der Walze 18 und der Abzugswalze 10 vorhanden. In Fig. 1 ist schematisch eine Vorrichtung .dargestellt, die einen Vorrat an
die Fasern untereinander bindendem Material zuführt;, diese Vorrichtung
weist ein Strangpreßwerkzeug auf, das ehen geschmolzenen Faden oder eine Litze 22 aus die Fasern untereinander bindendem
Material, z.B. ein polymeres Material, extrudieren kann. Bei der dargestellten Ausführungsform extrudiert das Strangpreßwerkzeug
20 eine Litze, in der Praxis jedoch kann das Strangpreßwerkzeug 20 eine Vielzahl von Litzen aus die Fasern unter einander bindendem
Material extrudieren. Das Strangpreßwerkzeug 20 kann eine Litze 22 aus die Fasern untereinander bindendem Material zum Walzenspalt
24 der Walzen 10 und 18 extrudieren. Das die Fasern untereinander bindende Material kann polymeres Material sein und das Strangpreßwerkzeug 20 kann eine Litze 22 zum Walzenspalt 24 in etwas klebrigem
Zustand abgeben.
Bei der vorbeschriebenen Ausführungsform wird ein erster Vorrat an partikelförmigem, garnformendem Material auf der Walze 10 zum
Walzenspalt 24 vorgeschoben. Einzweiter Vorrat aus partikelförmigem, garnfonngendem Material wird von der Walze 12 vorgeschoben
und auf die Sammelrinne 34 der Walze 18 durch entsprechende Mittel, z.B. eine Saugvorrichtung bzw. Unterdruckvorrichtung übertragen.
Das zweite, partikelförmige, garnformende Material bildet eine
Schicht auf der Sämmelrinne 34 der Walze 18 und wird zum Walzenspalt
24 der Walzen 10 und 18 abgegeben. Die Litze 22 aus die Fasern untereinander bindendem Material wird dann in unmittelbare
Nähe der ersten und zweiten Vorräte aus garnformendem Material
gebracht. Das partikelförmige, garnformende Material wird denn
teilweise in der Litze 22 eingebettet, und es wird ein zusammengesetztes
Garn geformt.
Das zusammengesetzte Garn 26 wird dann von der Walze 18 abgenommen
und einer Heine von weiteren Verfahrensschritten unterzogen, die von den gewünschten Endeigenschaften und der gewünschten Garnart
'abhängen. So wijrfrd" nach Fig. 1 das zusaumengesetzte Garn 26
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durch eine Verdrehvorrichtung 28 geführt. Die Verdrehvorrichtung 28 kann eine Falschverdrehvorrichtung, eine Eeibverdrehvorrichtung
oder dergl. aufweisen. Eine solche Verdrehvorrichtung 28 ist an
sich bekannt und wird hier nicht weiter beschrieben.
Nach Verlassen der Verdrehvorrichtung 28 läuft das zusammengesetzte
Garn 26 über eine auf der Welle 4-0 gelagerte Führungswalze 38. Wenn das zusammengesetzte Garn 26 über die erste Führungswalze
gelaufen ist, wird es über eine weitere Walze 42 geführt. Das zusammengesetzte
Garn 26 kann dann über die Walze 42 mehrere Malle geführt werden, wobei bei der gezeigten Ausführungsform das zusammengesetzte
Garn 26 sechsmal über die Walze 42 läuft. Die Walze ist auf einer Welle 44 gelagert, und es sind entsprechende Mittel
vorgesehen, um die Walzen 38 und42 in Drehung zu versetzen. Diese
Mittel können auf die Mittel abgestimmt werden, die die oben beschriebenen Walzen in Drehung versetzen.
Nach Passieren der Rolle 42 wird das zusammengesetzte Garn 26 auf
eine zweite Führungswalze 36, die auf der Welle 48 gelagert ist, übergeführt. Das zusammengesetzte Garn 26 wird dann auf einer
Aufwickelwalze 50, die auf der Welle 52 gelagert ist, aufgewickelt.
Bisher verwendete bekannte Methoden zum Einführen der Litze bzw.
des Stranges 26 zwischen umlaufende Walzen 10 und 18 haben sich kompliziert gestaltet, da der Walzenspalt zwischen den Walzen
schmal war. Die AnIaßvorrichtung nach vorliegender Erfindung mit
der Anlaufwalze 5^ machen das Einführen des Stranges 22 von Hand
un— .
in die mittelbare Nähe der Rinne 24 überflüssig.
Wie am besten den Figuren 1 und 3 entnommen werden kann, ist eine Anlaufwalze 54 vorgesehen, die in der speziellen dargestellten Form
kegelfstumpfförmig ausgebildet ist und ein schmaleres Ende 56 sowie
ein breiteres Basisteil 58 besitzt, die im Abstand voneinander
unterhalb der Vorschubwalze 10 und der Walze 18 angeordnet sind.
Die kegelstumpfförmige Waise 5^ wird durch entsprechende Mittel
angetrieben; hierzu ist die Walze 54 auf einer Welle 60 befestigt
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und über entsprechende Mittel, z.B. eine Schraubverbindung 62 verbunden. Die Walze 54- wird von einer entsprechenden Antriebsvorrichtung
(nicht dargestellt) angetrieben. Bei einer speziellen Ausführungsform kann diese Antriebsvorrichtung mit der Gesamtantriebsvorrichtung,
die für die Walzen 10, 12, 14-, 16 und 18 verwendet wird, abgestimmt werden, wobei die Umfangsgeschwindigkeit
am Grundteil 58 der Anlaufwalze 54- vorzugsweise äquivalent der
Umfangsgeschwindigkeit der Sammelrinne 34- der Walze 18 plus oder
minus etwa 20% ist. Falls erwünscht,und entsprechend einer Ausführungsform
der Erfindung können die Antriebsvorrichtungen für die Anlaufwalze 54- und wenigstens die Walze 18 mit voreingestellten
Zahnrädern abgestimmt oder koordiniert werden, so daß die Einrichtung mit voreingestellten Geschwindigkeiten arbeitet, z.B.
kann die Anlaufwalze 54· entsprechend der Umfangsgeschwindigkeit
an der Basis 58 der Walze so eingestellt werden, daß sie mit einer
von verschiedenen unterschiedlichen Geschwindigkeiten betrieben wird, wobei die gleiche Umfangsgeschwindigkeit an der Sammelrinne
34- der Walze 18 gewählt wird. Beispielsweise können voreingestellte
Zahnräder verwendet werden, die Drehzahlen - gemessen in m/min für das zusammengesetzte Garn, von I50 m/min, 3OO m/min, 4-50 m/min
und 600 m/min betragen. Diese Werte sind natürlich nur als Beispiele
zu betrachten und es können beliebige andere Übersetzungen gewählt werden, die die gewünschten Umfangsgeschwindigkeiten erzielen
lassen. Falls erwünscht, kann die EinrichtaLg nach vorliegender Erfindung auch mit einem Antrieb veränderlicher Drehzaihl für
die Anlaufwalze versehen werden, die mit der Umfangsgeschwindigkeit
der Sanmelrinne 34 der Walze 18 koordiniert ist.
wie
Sie Anlauf walze 54- weist, sich aus den Zeichnungen ergibt, vor
zugsweise eine Anschlußplatte 64- oder dergl. auf, die einen
Flansch *■ sciunaleren Ende 56 der Anlauf walze 54 bildet. Eine
berorsugte Ausführungsform ist in ?ig. 3 gezeigt, bei der die
Platte 64 etwas von den scheeleren Ende 56 der Anlaufwalze 54
versetat angeordnet ist, wobei ein kleiner Spalt dazwischen ausgebildet wird. Vorzugsweise besteht die Platte 64 aus flexiblem
Material.
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Die Oberfläche der Anlaufwalze 54 ist we±gehend glatt und eben
und vorzugsweise starr oder hart ausgebildet, so daß die Oberfläche
der Walze das polymere Material nicht beschädigt, wenn letzteres in unmittelbare Nähe zu ihm kommt.
Das schmalere Ende 56 der Anlaufwalze 54 steht über die vorbeschriebenen
Vorschubwalzen hinaus vor, derart, daß ein Strang aus die !Fasern untereinander bindendem Material zwischen dem Strangpreßwerkzeug
20 und dem schmaleren Teil 56 in einer geraden Linie entweder
mit der Ubergabewalze 10 oder der Walze 18 in Kontakt kommt.
In Hinblick auf Fig. 2, die eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Einrichtung darstellt, ist festzuhalten, daß zwei identische, garnformende.Vorgänge durchgeführt werden können, und zwar jeweils
einer auf jeder Seite der Einrichtung. Der Vorrat an garnformendem Material kann über eine Führungswalze 70 geführt werden, von wo er
den weiteren Walzen zu speziellen, vorstehend erwähnten Zwecken zugeführt wird.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der garnformenden Einrichtung
nach vorliegender ErÜndung. Die Ansicht ist ähnlich der nach Fig. 1 und es werden für gleiche Bestandteile die gleichen
Bezugszeichen verwendet. So sind alle Rahmenteile mit dem Bezugszeichen F versehen. Des weiteren sind Walzen 10, 12, 14, 16 und
18 vorhanden. Bei dieser Darstellung ist auch ein Nocken 25 gezeigt. Die Arbeitsweise ist ebenfalls ähnlich der nach Fig..1,
wobei ein Strang oder Faden 22 aus die Fasern untereinander bindendem Material aus der Extrudiervorrichtung 20 zwischen Walzen
10 und 18 in der beschriebenen Weise geführt wird. Das zusammengesetzte Garn 26, das auf diese Weise entsteht, durchläuft eine
Verdrehvorrichtung 28, von wo das zusammengesetzte Garn über. eine Führungswalze 38 geführt wird. Das zusammengesetzte Garn wird
von weiter um eine Walze 42 mehrere Male mitgenommen, wo es wiederum
über eine Führungswalze 38 und auf eine weitere Führungswalze
geführt wird, wo es aufgewickelt wird.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine zusätzliche Zuführvorrichtung vorgesehen sein,die den Anlaufbetrieb unterstützt;
hierzu kann eine entsprechende Rolle aus flexiblem Garn, Seil oder dergl. Material verwendet werden, wie durch das Bezugszeichen 76 angedeutet worden ist. Diese Holle ist vorzugsweise
auf einer Welle befestigt, damit die Rolle frei rotieren kann; von der Solle wird ein führender Teil des Seiles, Garnes oder dergl.
Material über eine .entsprechende Führungsvorrichtung (nicht gezeigt)
geführt und an die Sammelrinne 34 der Walze 18 gebracht.
Die Führungsvorrichtung 78 wird vorzugsweise in unmittelbarer
Nähe der Walze 18 angeordnet, bevor der polymere Strang 22 an die Sammelrinne gebracht wird. Die Funktion der Führungsvorrichtung
78 besteht darin, daß der polymere Strang dann, wenn er in
unmittelbarer Nähe, der Führungsvorrichtung angeordnet ist, eine
positive Eingriffs- oder Greifvorrichtung bildet, wenn der polymere Faden oder Strang einmal in geeigneter Weise angeordnet und
der garnformende Betrieb begonnen worden ist. Auf diese Weise
kann, wenn der garnformende Betrieb angefangen hat, eine weitere Schneidvorrichtung 80 zum Durchtrennen der Führungsvorrichtung
betätigt werden.
Beide Schneidvorrichtungen 74 und 80 können als automatische
Schneidvorrichtungen ausgeführt sein, die an sich bekannt sind, Nach dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung wird die vorbeschriebene,
garnformende Einrichtung in der Weise angelassen, daß die Walzen 10, 12 usw. mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
angetrieben werden, so daß sich die gewünschte Geschwindigkeit für die Produktion des zusammengesetzten Garnes ergibt. In
ähnlicher Weise wird die Anlaufwalze 54 betätigt, und wie oben
angegeben, ist die Umfangegeschwindigkeit der Basis 58 etwa
gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Sammelfläche der Walze 18 plus/minus. 20%. In entsprechender Weise wird die Extrudiervorrichtung,
die dae Strangpreßwerkzeug 20 aufweist, betätigt, wobei der
Strang 22 aus die Fasern untereinander bildendem Material in klebrigem Zustand extrudiert wird. Der Strang 22 wird nach abwärts
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine zusätzliche
Zuführvorrichtung vorgesehen sein, die den Anlaufbetrieb unterstützt ι hierzu kann eine entsprechende Rolle aus flexiblem
Garn, Seil oder dergl. Material verwendet werden, wie durch das Bezugszeichen 76 angedeutet worden ist. Diese Rolle ist
vorzugsweise so auf einer Welle befestigt, daß die Rolle sich frei drehen kannj von der Rolle wird ein führender Teil des
Seiles, Garnes oder dergl. Material über eine entsprechende Führungsvorrichtung (nicht gezeigt) geführt und an die Sammelrinne
34 der Walze 18 gebracht. Das Leitelement 78 wird vorzugsweise in unmittelbarer Nähe der Walze 18 angeordnet, bevor
der polymere Strang 22 an die Sammelrinne gebracht wird. Die
Funktion des Leitelementes 78 besteht darin, daß der polymere Strang dann, wenn er in unmittelbarer Nähe des Leitelementes .
angeordnet ist, eine positive Eingriffs- oder Greifvorrichtung bildet, wenn der polymere Faden oder Strang einmal in geeigneter Weise festgelegt und der garnformende Betrieb begonnen
worden ist. Auf diese Weise kann, wenn der garnformende Betrieb
angefangen hat, eine weitere Schneidvorrichtung 80 zum Durchtrennen
des Leitelementes 78 betätigt werden.
Beide Schneidvorrichtungen 74 und 80 können als automatische . ■
Schneidvorrichtungen ausgeführt sein, die an sich bekannt sind.
Nach dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung wird die vorbeschriebene,
garnformende Einrichtung in der Weise angefahren, daß die Walzen 10, 12 usw. mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
angetrieben werden, so daß sich die gewünschte Geschwindigkeit für die Produktion des zusammengesetzten Garnes ergibt. In
ähnlicher Weise wird die Anlaufwalze 54 betätigt, und wie oben \
angegeben, ist die Umfangsgeschwindigkeit der Basis 58 etwa ; gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Sammelfläche der Walze 18 j
plus/minus 20 %· In entsprechender Weise wird die Extrudiervor- j
richtung, die das Strangpreßwerkzeug 20 aufweist, betätigt, wobei der Strang 22 aus die Fasern untereinander bindendem Material
in klebrigem Zustand extrudiert wird. Der Strang 22 wird j nach abwärts ι
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zur Anlaufwalze 54 geführt und mit Hilfe des Spaltes 56 zwischen
Platte 64 und schmalerem Ende 56 der Anlaufwalze 54 wird die
führende Kante oder der vorlaufende Teil des Stranges 22 dazwischen angeordnet. Die Anfangsstellung des Stranges ist durch das
Bezugszeichen 22' in Fig. 3 angezeigt. Im Anschluß daran legt
sich aufgrund der Drehung der Anüaufwalze 54 und der Position des
Strangpreßwerkzeuges 20 der Strang 22' auf die Walze 54, und an
einer Stelle zwischen dem schmaleren Teil 56 und der Basis 58
wird der Strang zwischen dem Spalt, gebildet aus den Walzen IU
und 18, geführt. Eine fortgesetzte Bewegung des Stranges nach oben auf der kegelstumpfformigen Anlaufwalze 54 bringt den
Strang in Eingriff mit der Sammelrinne 34 der Walze 18, und in
dieser Stellung kommt der Strang 22 mit dem darauf befindlichen partikelfö'rmigen, garnfiormenden Material in Kontakt.
Nach der vorbeschriebenen Ausführungsform in Verbindung mit Fig. 4
kann eine erste Schneidvorrichtung 74 so angeordnet sein, daß dann,
wenn der Faden 22 seine Endstellung in bezug auf die Walze 18 einnimmt, die Beziehung zwischen der Schneidvorrichtung 74 und dem
Faden 22 automatisch den Strang durchtrennt, wobei dann der resultierende Strang aus die Fasern untereinander bindendem Material,
der von der Walze 18 angetrieben wird, als zusammengesetztes Garn der Verdrehvorrichtung 28 zugeführt werden kann. Ferner kann, wie
oben bereits erwähnt, eine weitere Schneidvorrichtung bei der Ausführungsform verwendet werden, in der ein Strang eines führenden
Materials verwendet wird.
Aus vorstehender Beschreibung ergibt sich, daß die Einriclrtn ng nach
vorliegender Erfindung die Schwierigkeit überwindet, die bei bekannten, zusammengesetztes Garn formenden Einrichtungen beim Zuführen
oder Einfädeln eines Stranges oder Fadens aus die Fasern untereinander
bindendem Material zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten drehbaren Walzen auftreten. Ferner wird ein neues Verfahren
vorgeschlagen, um einen Strang oder Faden aus die Fasern untereinander bindendem Material zwischen zwei im Abstand voneinander
angeordnete drehbare Walzen einzuführen, wobei eine der drehbaren Walzen einen Vorrat an garnformendem Material aufnimmt; nach dem
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erfindungsgemäßen Verfahren wird der Strang eingefädelt bzw.
eingeführt, während die Walzen bei Betriebsgeschwindigkeit umlaufen.
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Claims (1)
- 2AA957114.10.1974 W/r -22- Β/ρ 7978Patentansprüche1·/ Einrichtung zur Herstellung von zusammengesetzten Garnen mit wenigstens einem Paar von im Abstand versetzten Dreh-. walzen, von denen wenigstens eine eine Sammelvorrichtuung zur Aufnahme einer Lage aus garnformendem Material aufnimmt, und mit einer Extrudiervorrichtung, die wenigstens einen Faden aus die Fasern untereinander bindendem Material zuführt, und die auf einer Seite der Drehwalzen angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine Anlaufvorrichtung aufweist, die eine drehbare Anlaufwalze (54) besitzt, welche auf einer Seite des Drehwalzenpaares (10, 18) gegenüber der Seite, auf der die Extrudiervorrichtung (20) befestigt ist, angeordnet ist, daß die Anlaufwalze (54) einen Umfangsteil aufweist, der größer ist als ein anderer Umfangsteil, welch, letzterer eine führende Kante des Fadens aufnimmt, daß eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, die die AnIaufwalze (54) so in Drehung versetzen kann, daß der Faden sich selbst auf der Anlaufwalze aus dem anderen Teil zum größeren Umfangsteil aufwickelt, und daß die AnIaufwalze (54) so angeordnet ist, daß der Faden bei seinem Durchlauf von dem anderen Umfangsteil zum größeren Umfangsteil zwischen dem Paar von im Abstand versetzten Drehwalzen hindurchläuft und mit der Sammelvorrichtung (34) in Kontakt kommt.2. Einrichtung nach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufwalze (54) eine kegelstumpfförmige Gestalt mit einem schmäleren, sich nach innen verjüngendem Ende und einem breiteren, sich nach außen verjüngenden Ende aufweist.609818/082814.10.1974 W/r -23- Β/ρ 7978 24495 /13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Extrudiervorrichtung (20) ein Strangpreßwerkzeug zum Extrudieren einer Vielzahl von Fäden aus Fasern untereinander bindendem Material ausweist.4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Extrudiervorrichtung (20) ein Strangpreßwerkzeug zum Extrudieren einer Vielzahl von polymeren Fäden
aufweist.5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die AnIaufwalze (54) Mittel zur Befestigung des kleineren Umfangsteiles des Fadens, der aus der Extrudiervorrichtung extrudiert wird, aufweist.6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die AnIaufwalze (54) Mittel zur Befestigung eines Fadens mit dem schmaleren, sich verjüngenden Ende besitzt, die
ein plattenförmiges, damit befestigtes Bauteil (64) aufweisen, das sich über die Umfangskante des schmalen Endes hinaus erstreckt und in geringem Abstand zum schmaleren, sich verjüngendem Ende befestigt ist.7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel ein flexibles Bauteil besitzen, das mit dem schmalen Ende der Anlaufwalze (54) befestigt ist.8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung für die Anlaufwalze (54) mit einer Umfangsgeschwindigkext gleich der Umfangsgeschwindigkeit des Paares von Drehwalzen plunder minus 20 Prozent
arbeitet.9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneidvorrichtung (74) vorgesehen ist," die den Faden durchtrennt, nachdem der Faden in unmittelbarer NäheE09818/082814.10.1974 W/p -24- Β/ρ 7978^ 'der Sammelvorrichtung (34) gebracht worden ist.10. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Luftstrahlvorrichtung und eine Absetzvorrichtung aufweist, und daß die Strahlvorrichtung den Faden aus die Pasern untereinander bindendem Material auf die Absetzvorrichtung umlenkt, wenn der Faden nicht zur Bildung des zusammengesetzten Garnes benötigt wird.11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitvorrichtung (78) vorgesehen ist, die ein Leitelement in die Sammelvorrichtung einspeist, ferner eine Schneidvorrichtung '(80), die das Leitelement nach Bedarf durchtrennt.12. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (74) eine automatische Schneidvorrichtung ist, die so angeordnet ist, daß sie den Faden automatisch durchtrennt, nachdem der Faden in die unmittelbare Nähe der Sammelvorrichtung (34) gebracht worden ist.13. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstrahlvorrichtung eine Düse mit einem Einlaß, der an eine Druckluftquelle angeschlossen ist, und ein Venturirohr innerhalb der Düse, das mit einem Abgaberohr verbunden ist, ausweist, wobei ein Vakuum erzeugt wird, wenn Druckluft in die Düse eingespeist wird.14. Verfah/in zum Einführen eines Fadens aus die Fasern untereinander bindendem Material in einer Einrichtung zur Herstellung zusammengesetzten Garnes, mit wenigstens zwei in Abstand angeordneten Drehwalzen, von denen eine eine Sammelvorrichtung zur Ausbildung einer Schicht aus garnformendem Material aus einem Vorrat (Speisequelle) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Extrudier-609818/0828vorrichtung wenigstens ein Feden aus die Fäden untereinander bindendem Material extrudiert wird, daß die Extrudiervorrichtung auf einer Seite der beiden im Abstand versetzten Drehwalzen vorgesehen wird, daß eine Anlaufwalze mit einem Umfangsteil versehen wird, der größer ist als ein anderer Umfangsteil, daß eine führende Kante des Fadens auf dem anderen Umfangsteil der Anlaufwalze angeordnet wird, daß die AnIaufwalze in Drehung versetzt wird, daß der Faden auf die Anlaufwalze aufgewickelt wird, bis er zwischen den beiden in Abstand voneinander angeordneten Drehwalzen hindurchläuft, und daß der Faden durchtrennt wird, wenn er in Kontakt mit dem garnformenden Material auf der Sammelvorrichtung kommt.50981 8/0828
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