DE3150262A1 - Sortiervorrichtung mit automatischer ausgabe-oder entnahmeeinrichtung - Google Patents
Sortiervorrichtung mit automatischer ausgabe-oder entnahmeeinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
- B07C3/02—Apparatus characterised by the means used for distribution
- B07C3/06—Linear sorting machines in which articles are removed from a stream at selected points
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- Sorting Of Articles (AREA)
Description
«β β»·
Sortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe- oder Entnahmeeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Sortier- bzw. Klassifiziervorrichtung mit automatischer Entnahme- oder Ausgabeeinrichtung,
die blattförmige Gegenstände, wie zu sortierende Poststücke, auf eine Anzahl von Stapelteilen,
welche in mehreren Reihen übereinander entsprechend den auf den Poststücken vorgesehenen Sortierinformationen
angeordnet sind, sortiert oder verteilt und die automatisch die sortierten, in den einzelnen Stapelteilen gestapelten
Poststücke entnimmt oder ausgibt, um aus diesen Stapelteilen entnommene Teile zum nächsten Bearbeitungsschritt
zu überführen.
In jüngster Zeit sind verschiedene automatische Poststück-Verarbeitungsmaschinen
eingeführt worden, um auf diese Weise Personalstunden im Postbetrieb einzusparen.
Unter diesen Maschinen finden sich automatische Postleitzahl-Lese-
und -Klassifizier- bzw. -Sortiervorrichtungen zum selbsttätigen Lesen der Postleitzahlen auf den Poststücken
und zum selbsttätigen Klassifizieren bzw. Sortieren der Poststücke nach den jeweiligen, ausgelesenen Be-Stimmungsorten.
Bei einer bisherigen Vorrichtung dieser Art sind mehrere Stapelteile in mehreren waagerechten,
übereinander angeordneten Reihen vorgesehen. Die in den einzelnen Stapelteilen gestapelten, sortierten Poststückgruppen
werden dabei durch das Postpersonal von Hand aus
"" den Stapelteilen entnommen und mit an ihnen angebrachten
] Bestimmungsortkarten gebündelt. Für den Betrieb dieser
Vorrichtungen ist daher speziell für diese Aufgaben abgestelltes Personal erforderlich, das hierbei weite Wege
zurücklegen muß und eine äußerst anstrengende Aufgabe zu erfüllen hat.
Das JP-Gbm 52-22771 beschreibt eine automatische Blattgruppen-Entnahme-
und -Transportvorrichtung, die selbsttätig eine in einem Lieferteil gestapelte Blattgruppe
IQ entnimmt und diese mittels eines Entnahmemechanismus zu
einem Transportteil überführt, wobei die Seiten der zum
Transportteil überführten Blattgruppen mittels eines bürstenartigen Begrenzungselements zusammengehalten bzw.
verspannt werden, und die auch eine unerwünschte Ver-Schiebung der Blattgruppen aufgrund von Abweichungen der
Blattgruppen im Betrieb des Transportteils während oder nach der Aufnahme der Blattgruppe vom Transportteil zu
verhindern vermag. Diese Veröffentlichung offenbart jedoch nichts über die Entnahme des betreffenden Blattbündels
durch den Transportteil, wenn letzterer mit gestapelten Blättern voll gefüllt ist.
Benötigt wird also eine Sortiervorrichtung mit automatischer Entnahmefunktion, bei welcher die in den betreffenden
Stapelteilen gestapelten, sortierten PostStückgruppen automatisch entnommen und einem nachgeschalteten Bestimmungsortkarten-Anbringabschnitt
sowie einem Bündelungsabschnitt zugeführt werden.
Da eine Anzahl von Stapelteilen nebeneinander in einer waagerechten Reihe angeordnet ist, eignet sich für das
Herausnehmen der Poststücke aus den Stapelteilen ein Verfahren, bei dem die Poststücke rückwärts, d.h. zur Rückseite
der Sortiervorrichtung ausgeschoben und zu einer waagerechten Transportstrecke überführt werden, um dem
•'s-
nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt zxx werden. Da
außerdem zahlreiche waagerechte Stapelteilreihen übereinander angeordnet sind, ist auch eine entsprechende Zahl
von waagerechten Transportstrecken zur Beförderung der aus den Stapelteilreihen überführten Poststücke erforderlich.
Zur wirtschaftlichen Behandlung der Poststücke unter Verwendung nur eines einzigen Satzes nachgeschalteter
Behandlungseinheiten, wie Bestimmungsortkarten-Anbringungs- und Bündelungseinheit, ist es wünschenswert,
daß die aus den verschiedenen waagerechten Transportstrecken ausgetragenen Poststücke schließlich auf einer
einzigen Transportstraße zusammengeführt werden.
Zur Realisierung dieses Verfahrens wurde bereits ein in Fig. 1 dargestelltes System ins Auge gefaßt.
Bei der Sortiervorrichtung a nach Fig. 1 sind getrennte Stapelteile b, c und d mit nicht dargestellten automatischen
Ausstoßmechanismen versehen. Wenn sich bei diesem System eine vorbestimmte Menge an Poststücken A in einem
Stapelteil angesammelt hat, wird dieser Stapel automatisch nach hinten ausgestoßen und auf eines von mehreren
endlosen Förderbändern e, f, g überführt, die für die betreffenden Stapelteilreihen b, c, d vorgesehen und
waagerecht jeweils übereinander angeordnet sind; hierdurch wird der Stapel in waagerechter Richtung wegtransportiert.
Anschließend gelangt er zu einem Aufzug und sodann zu einer Transportstraße, um zu einem Bestimmungsortkarten-Anbringabschnitt
und einem Bündelungsabschnitt überführt zu werden.
Bei diesem System wird jedoch der volle Poststückstapel in einem Stapelteil nur dann ausgestoßen, wenn ein leeres
Fach in eine mit diesem Stapelteil übereinstimmende Stel-
«" lung gebracht wird, nachdem dieser Stapelteil mit Post-
stücken vollgefüllt worden ist.
Es ist somit möglich, daß ein voller PoststückstapeI festgestellt
wird, unmittelbar nachdem ein leeres Fach den (betreffenden) Stapelteil verlassen hat. In diesem Fall
muß der betreffende Stapel lange im Wartezustand verbleiben, bis das nächste leere Fach in Übereinstimmung mit
dem Stapelteil gelangt.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung einer Klassifizier- bzw. Sortiervorrichtung mit
automatischer Entnahme- oder Ausgabeeinrichtung, bei welcher der Ausgabemechanismus in jedem Stapelteil betätigt
werden kann, wenn ein leeres Fach in eine mit dem betreffenden Stapelteil korrespondierende Stellung gelangt,
nachdem die sortierten Poststücke im betreffenden Stapelteil bis zu einem für die Ausgabe bereitstehenden, einem
vollgestapelten Zustand vorausgehenden Zustand gestapelt worden sind, so daß hierdurch die Wartezeit vor der Ausgäbe
der sortierten, gestapelten Poststücke verkürzt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Sortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe- oder Entnahmeeinrichtung, mit einer
Einrichtung zum Auslesen von auf zu sortierenden Gegenständen, wie Blättern o.dgl., vorgesehenen Klassifizierbzw.
Sortierinformationen, mehreren in einer Anzahl von übereinander verlaufenden Reihen angeordneten Stapelteilen
mit jeweils einem Ausgabe- oder Entnahmemechanismus, einer Einrichtung zur Verteilung der zu sortierenden Gegenstände
auf die verschiedenen Stapelteile nach Maßgabe der Sortierinformation von der Leseeinrichtung und einem
Transportteil, der in aufeinanderfolgende Stellungen entsprechend den jeweiligen Stapelteilen antreibbar ist und
*" die verteilten, gestapelten Gegenstände von den Stapel-
teilen abnimmt, erfindungsgemäß gelöst durch
a) Einrichtungen zur Feststellung, ob sich die verteilten,
gestapelten Gegenstände im Stapelteil in einem einem Vollstapelzustand vorausgehenden Ausgabe-Bereit-
** schaftszustand oder im Vollstapelzustand befinden,
b) durch eine Steuereinrichtung zur Lieferung eines
Steuersignals zu einer Treibereinrichtung, wenn während einer Zeitspanne von der Feststellung des Aus-
._ gabe-Bereitschaftszustands der im Stapelteil gestapelten
Gegenstände vor dem (Erreichen des) Vollstapelzustand
(s) bis zur Feststellung des Vollstapelzustands oder nach der Feststellung des Vollstapelzustands ein
leerer Transportteil in eine mit dem Stapelteil korres-
,c pondierende Stellung gebracht wird, wobei die genannten
Zustände durch die Feststelleinrichtungen erfaßbar sind, und
c) durch eine Ansteuer- oder Treibereinrichtung zur Ansteuerung des Ausgabemechanismus jedes Stapelteils nach
Maßgabe des Steuersignals von der Steuereinrichtung in der Weise, daß die gestapelten Gegenstände zum leeren
Transportteil überführt werden.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer bisherigen Sortiervorrichtung mit automatischer Entnahme-
bzw. Ausgabeeinrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Sortiervorrichtung
mit automatischer Entnahme- bzw. Ausgabeeinrichtung gemäß der Erfindung, 35
-Tf
■j Fig. 3 und 4 in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische
Darstellungen eines Stapelteils bei der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer elektrischen Schaltung für den Stapelteil und
Fig.6A und 6B ein Ablaufdiagramm zur Darstellung der
Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 ist eingangs bereits erläutert worden.
Gemäß Fig. 2 werden Poststücke A, wie Postkarten und geschlossene
Briefe, die in einem Stapel hochkant in einen Zufuhrteil 1 eingelegt worden sind, vom vorderen Stapelende
her einzeln mittels eines Entnahmeteils 2 entnommen und zu einem auf einer Entnahme-Transportstrecke 3 angeordneten
Leseteil 4 überführt. In letzterem wird die Leitzahl auf jedem Poststück gelesen. Die Poststücke A
werden sodann durch einen Tor- oder Schleusenmechanismus 5 entsprechend den im Leseteil 4 ausgelesenen Daten über
mehrere waagerecht übereinander verlaufende Teilförderstrecken 6a, 6b, 6c und 6d verteilt. Die verteilten
Poststücke werden hierauf entweder in waagerechte Teilförderstrecken
8a, 8b oder 8c oder aber in ein Austragfach 9 in einem Sortierteil 7 ^ mit automatischer Entnahmeeinrichtung
geleitet.
Im Sortierteil 7 sind mehrere Stapelteile 10 in einer
Reihe unter jeder waagerechten Teilförderstrecke 8a - 8c
angeordnet. Die den waagerechten Teilförderstrecken 8a, 8b oder 8c zugeführten, verteilten Poststücke werden in
vorgegebenen Stapelteilen 10 nach Maßgabe der im Leseteil 4 ausgelesenen Daten gestapelt.
35
Wenn in jedem Stapelteil 10 eine vorbestimmte Zahl von
Poststücken A gestapelt ist, oder wenn ein nicht dargestellter Zwangs-Entnahmeschalter gedrückt wird, wird ein
Ausgabe- bzw. Entnahmemechanismus, beispielsweise ein noch zu beschreibender Ausstoßmechanismus, des Stapelteils
10 betätigt, so daß die im betreffenden Stapelteil 10 befindlichen Poststücke A zur Rückseite des
Sortierteils 7 ausgestoßen werden.
An der Rückseite des Sortierteils 7 mit automatischer Entnahmefunktion ist ein Fachumlaufteil 14 angeordnet,
der eine Anzahl von waagerechten Fach-Transportstrecken 13a, 13b und 13c aufweist, welche sich waagerecht übereinander
erstrecken und welche den betreffenden Reihen des Stapelteils. 10 entsprechen. Die aus dem Stapelteil
ausgestoßenen Poststücke A werden in eines von mehreren Fächern 15 ausgegeben, die intermittierend auf jeder der
waagerechten Fach-Transportstrecken 13a - 13c umlaufen.
Am Ende dieser Transportstrecken 13a - 13c ist ein Aufzugmechanismus
17 vorgesehen, in welchem mehrere Fachaufnahmeplatten 16 entsprechend den betreffenden Stapelteilen
übereinander angeordnet sind und intermittierend derart im Umlauf bewegt werden, daß sie periodisch in
Stellungen entsprechend den Enden der waagerechten Fach-Transportstrecken 13a - 13c anhalten. Diese Fachaufnahmeplatten 16 nehmen mit Poststücken A gefüllte (oder zeitweilig
leere) Fächer 15 von den waagerechten Transportstrecken 13a - 13c ab und transportieren diese Fächer
zu einem nachgeschalteten Behandlungsabschnitt, d.h. zu einem Trennabschnitt in einem Poststück/Fach-Trennmechanismusabschnitt
18. Im Abschnitt 18 werden eine Poststück-Ausstoßplatte
19 und eine Fachausziehplatte 20 geradlinig hin- und herbewegt. Beim Vorwärtshub werden
die Poststücke A in jedem Fach 15 zur Vorderseite ausgestoßen
und zu einem Kantenricht-Wenderabschnitt 23 in
w w W Ψ Ψ W ■* W
einem Kantenricht-Wender 22 (aligning edge converter) überführt, welcher den Anfangsteil einer Sammeltransportstraße
21 bildet. Beim Rücklaufhub wird jedes geleerte Fach 15 zur Rückseite hin in den Anfangsteil einer Fach-Rückführstrecke
24 des Fach-Umlaufteils 14 gezogen.
Die zur Förder- bzw. Transportstraße 21 überführten Poststücke
A werden durch eine die Transportstraße 21 bildende Ausricht-Transporteinheit/befördert. Während dieser
Beförderung werdeneine Kante des Poststückstapels an der
der Adresse gegenüberliegenden Seite sowie eine die Förderrichtung schneidende Kante ausgerichtet. Die so ausgerichtete
Poststückgruppe A wird zu einer getrennten
Transport- bzw. Förderstraße 27 durch einen Übertragungs-· mechanismus 26 überführt, der unter einem rechten Winkel
zur Förderstraße 21 verläuft. Auf der Förderstraße 21 wird durch eine Bestimmungsortkarten-Ausgabe- und -Anbringeinheit
28 eine Bestimmungsortkarte 29'auf die Oberseite jeder Poststückgruppe aufgelegt. Die Poststückgruppe
A mit der an ihr angebrachten Bestimmungsortkarte 29 wird sodann zu einer Bündelungseinheit 30 gefördert,
die am Austragende der Förderstraße 27 angeordnet ist. In der Bündelungseinheit 30 werden die einzelnen Poststückgruppen
gebündelt.
Zwischenzeitlich wird jedes Fach 15, das durch den Trennmechanismus
18 zur Fach-Rücklaufstraße 24 überführt worden
ist, zu einem Aufzugmechanismus 31 befördert, der in einer Stellung entsprechend den Vorderenden der Fach-Transportstrecken
8a - 8c angeordnet ist. Im Aufzugmechanismus 31 wird jedes abgenommene Fach durch einen
nicht dargestellten Fach-Übertragungsmechanismus zu einer von mehreren Fachaufnahmeplatten 32 in diesem Abschnitt
überführt. Diese Fachaufnahmeplatten 32 werden im Aufzug-
mechanismus 31 intermittierend in Umlauf gehalten, so daß
·" · 315026Z
sie fortlaufend in Gegenüberstelluna zum Vorderende der
Fach-Transportstrecken 13a, 13b und 13c in dieser Reihenfolge gelangen. Wenn ein Fach 15 auf das Vorderende einer
dieser Transportstrecken 13a bis 13c ausgerichtet ist,
wird es durch einen nicht dargestellten Einschubmechanismus in diese Transportstrecke eingeschoben. Beim jedesmaligen
Einschieben eines Fachs in die betreffende waagerechte Fach-Transportstrecke werden die auf den Transportstrecken
13a - 13c befindlichen Fächer 15 um einen
Teilungsabstand weitergefördert, während die am Austragende befindlichen Fächer auf die Fachaufnahmeplatten
16 im Aufzugmechanismus 17 überführt werden. Die gesamte
Anlage wird durch einen Steuerteil 33 gesteuert.
Im folgenden ist der vorher erwähnte Stapelteil 10 anhand
der Fig. 3 und 4 näher erläutert.
Der Stapelteil umfaßt ein Ausstoßelement 40 mit einer Ausstoß-Platte 40a, die auch als vorderseitige Abdeckung
bzw. Deckel dient, einer Seitenplatte 40b, einer Bodenplatte
40c und einem schräggestellten bzw. geneigten Trag- oder Stützelement 4Od. Die Bodenplatte 40c des
Ausstoßelements ist auf Schienen 41 geradlinig verschiebbar geführt. Ein Riemen 43, der durch einen reversierbaren
Motor 42 für das Ausstoßelement 40 angetrieben wird, ist mit der Bodenplatte 40a des letzteren
verbunden. Wenn der Motor 42 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung in Drehung versetzt wird, wird das Ausstoßelement
40 in Längsrichtung einer Aufnahmeplatte 44 vor- oder zurückbewegt. In der Nähe eines Plattenteils
45, welches das eine Ende der Führungsschienen 14 trägt, ist ein Endschalter 46 vorgesehen, welcher feststellt,
wenn sich das Ausstoßelement 40 in seiner End- bzw. Anschlagstellung befindet, d.h. in einer Stellung, in
OJ welcher die Poststücke A gestapelt werden. In der Nähe
"I einer das andere Ende der Führungsschienen 41 tragenden
Platte 47 ist ein Rücklaufschalter 48 vorgesehen, der feststellt, wenn sich das Ausstoßelement 40 in seiner
Rücklaufsteilung befindet, d.h. in der Stellung, in weleher
der Ausstoßvorgang abgeschlossen ist. Die Betätigung der Schalter 46 und 48 erfolgt durch einen nicht dargestellten,
von der Bodenplatte 40c des Ausstoßelements 40 abstehenden Vorsprung oder Ansatz, so daß auf diese
Weise die jeweilige Stellung^es Ausstoßelements 40 gemeldet
wird. An der von den Führungsschienen 41 abgewandten Seite der Platte 47 ist ein Leerstapelschalter 49 vorgesehen, durch den festgestellt wird, ob das diesem Stapelteil
10 entsprechende Fach 15 leer ist oder Poststücke A enthält. Der Schalter 49 kann ein lichtemittierendes
Element und ein Lichtempfangselement aufweisen.
Die Aufnahmeplatte 44 umfaßt einen Plattenteil, der mit • längs^j/erlaufenden Führungs-Nuten 50a versehen ist, welche
mit den schrägen Trag- bzw. Stützelementen 4Od zur Führung der Aufnahmeplatte sowie schrägen bzw. geneigten
Elementen 51 zusammenwirken, die an den anderen Abschnitten des Plattenteils als den die Führungs-Nuten
50a bildenden Abschnitten und an der Seite der Ausstoßplatte 40a angeordnet sind. Die Aufnahmeplatte 44 vermag
die Poststücke A abzunehmen, die von einer der waagerechten Transportstrecken 8a, 8b oder 8c zugeführt werden.
Die Aufnahmeplatte 40 ist auf der Oberseite einer Querplatte 54 montiert, die an einem Schlitten oder Wagen 53
befestigt ist, der seinerseits auf Führungsschienen 52 lotrecht verschiebbar geführt ist. Ein durch einen reversierbaren
Motor 55 für den Wagen angetriebener Riemen 56 ist mit dem Wagen 53 verbunden. Die Aufnahmeplatte 44
wird somit bei Betätigung des reyersierbaren Motors 55 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung hochgefahren bzw.
herabgefahren. Eine die Arbeitsweise des gesamten Stapel-
a* ■ ··
β & · O · KB * · DQ* *·1
] teils 10 steuernde Steuerschaltung 54 ist unterhalb des
Ausstoßelements 40 angeordnet. Eine der Seite 40b des Ausstoßelements 40 zugewandte Seitenplatte 58 erstreckt
sich von dem die Steuerschaltung 57 enthaltenden Abschnitt lotrecht aufwärts. An einem oberen mittleren Teil
der Seitenplatte 58 ist ein Poststück-Detektorschalter 59 vorgesehen, welcher das Vorhandensein von auf der
Aufnahmeplatte 44 befindlichen Poststücken A feststellt. Der Schalter 59 kann aus einem Detektorelement des
"(Q Grenz-reflextions-Typ (limit-reflection type) mit
einem lichtemittierenden Element und einem Lichtempfangselement bestehen. An der Seitenplatte 58 befinden sich
außerdem ein oberer End- bzw. Grenzschalter 60 zur Feststellung der oberen Endposition der Aufnahmeplatte 44,
ein Ausstoß-Zulaßschalter 70, ein Vollstapel-Schalter 61 und ein unterer End- bzw. Grenzschalter 62. Der obere
Endschalter 60 stellt die Ankunft der Aufnahmeplatte 44 in ihrer oberen Endstellung, d.h. im Anfangszustand fest.
Der Ausstoß-Zulaßschalter 70 stellt fest, ob die Aufnahmeplatte für den Ausstoß bzw. die Ausgabe der gestapelten
Poststückgruppe A bereit ist. Der Vollstapel-Schalter
61 stellt fest, ob sich die Aufnahmeplatte 44 in ihrer Stellung befindet, in welcher sie voll mit
Poststücken beladen ist. Der untere Endschalter 62 stellt fest, ob sich die Aufnahmeplatte 44 in ihrer unteren Endstellung,
d.h. in der Ausstoßstellung befindet. Die Schalter 46, 48, 60 und 61 können jeweils als Mikroschalter
ausgeführt sein. Diese, als Fühler- bzw. Detektorelemente dienenden Mikroschalter sind längs einer Führungsbahn
des Wagens 53 angeordnet, und sie werden durch einen Vorsprung bzw. Ansatz 53a am Wagen 53 betätigt.
Fig. 5 zeigt die elektrische Steuerschaltung 57 des Stapelteils 10. Die Steuerschaltung 57 umfaßt eine Zentraleinheit
71, einen Festwertspeicher 72, in welchem ein
•j Steuerprogramm gespeichert ist, einen Randomspeicher 72,
in welchem zu verarbeitende Daten gespeichert sind, und einen Eingabe/Ausgabe-Anschluß 74 zum Abrufen von Daten
von den Schaltern 59 - 62, 46, 70, 48 und 49. Wenn die Steuerschaltung 57 ein Meß- bzw. Fühlsignal vom Poststück-Detektorschalter
59 empfängt, läßt sie eine Ausstoßelement-Treiberschaltung 76 den Motor 55 in Vorwärtsrichtung
anlaufen, so daß die Aufnahmeplatte 44 um eine Strecke entsprechend einer vorbestimmten Größe eines Poststückstapeis
herabgefahren wird. Während einer Zeitspanne vom Auftreten eines Meß- bzw. Fühlsignals des Ausstoß-Zulaßschalters
70 bis zum Auftreten eines entsprechenden Signals vom Vollstapel-Schalter 61 läßt außerdem die
Steuerschaltung 57 nach Maßgabe eines Meß- bzw. Fühlsignals vom Leerstapel-Schalter 49 die Treiberschaltung
76 den Motor 55 zum Herabfahren der Aufnahmeplatte 44 in Vorwärtsrichtung ansteuern. In Abhängigkeit von einem
Meß- bzw. Fühlsignal des unteren Endschalters 62 bewirkt sie weiterhin die Ansteuerung eines Motors 42 in Vorwartsrichtung,
um eine geradlinige Bewegung des Ausstoßelements 40 hervorzubringen, während sie nach Maßgabe
eines entsprechenden Signals vom Vollstapel-Schalter 61 den Motor (42) in Vorwärtsrichtung ansteuern läßt, um
die Aufnahmeplatte 44 herabzufahren, bis ein Meß- bzw.
Fühlsignal des unteren Endschalters 62 auftritt. Anschließend läßt sie in Abhängigkeit von einem Meß- bzw.
Fühlsignal des Leerstapel-Schalters 49 eine Aufnahmeplatten-Treiberschaltung 75 den Motor 42 in Vorwärtsrichtung
ansteuern, um das Ausstoßelement 40 einmal geradlinig (hin und her) zi^bewegen. Während einer Zeitspanne
vom Auftreten eines Meßsignals vom Rücklaufstellung-Schalter
48 bis zum Auftreten eines entsprechenden Signals vom Schalter 46 bewirkt die Steuerschaltung 57
die Ansteμerung des Motors 42 in Gegenrichtung, um das
oc in die feste .Stellung
«» Ausstoßelement 40/zurückzuführen, während einer Zeitspanne
«» Ausstoßelement 40/zurückzuführen, während einer Zeitspanne
vom Auftreten eines Meßsignals vom Schalter 46 bis zum
Auftreten des Signals des oberen Endschalters 60 steuert sie
außerdem den Motor 55 in Gegenrichtung an, um die Aufnahmeplatte 44 in die Anfangsstellung hochzufahren.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Sortiervorrichtung anhand des Ablaufdiagramms
nach Fig. 6A und 6B erläutert. In einem ersten Schritt werden die Poststücke gestapelt. Insbesondere werden dabei
die Poststücke A von einer der waagerechten Teil-Transportstrecken
8a, 8b und 8c zugeführt und auf der Aufnahmeplatte 44 gestapelt. Wenn auf der Aufnahmeplatte
44 eine vorbestimmte Zahl von Poststücken A vorhanden ist/ wird der Poststück-Schalter 59 unter Lieferung eines
Meß- bzw. Fühlsignals betätigt, worauf die Steuerschaltung 57 den Motor 55 in Vorwärtsrichtung anlaufen läßt,
um die Aufnahmeplatte 44 um eine Strecke entsprechend der vorbestimmten Poststückmenge herabzufahren. Dieser
Vorgang wird wiederholt, bis im Schritt 82 ein Signal vom Ausstoß-Zulaßschalter festgestellt wird. Wenn die
Aufnahmeplatte 44 bei dieser Zufuhr einerVielzahl von Poststücken A in eine einer Vollstapelstellung vorausgehende
Ausstoßbereitschaftsstellung herabgefahren ist, wird im Schritt 82 dieses Herabfahren der Aufnahmeplatte
44 durch den Ausstoß-Zulaßschalter 70 festgestellt. Wenn
die Aufnahmeplatte 44 aufgrund des nachfolgenden Stapeins weitere Poststücke A in die Vollstapelstellung herabgefahren
ist, wird die betreffende Stellung der Aufnahmeplatte 44 durch den Vollstapelschalter 61 in einem
^O Schritt 83 festgestellt. Wenn daraufhin der Leerstapelschalter
49 feststellt, daß ein leeres Fach 15 dem Stapelteil 10 gegenübersteht, bewirkt die Steuerschaltung
57 während einer Zeitspanne vom Auftreten eines Meß- bzw. Fühlsignals vom Ausstoß-Zulaßschalter 70 bis zum Auftre-
■ ten eines entsprechenden Signals vom Vollstapelschalter
in einem Schritt 84 die Ansteuerung des Motors 55 in Vorwärt sr ich tung, um die Aufnahmeplatte 44 in einem Schritt
86 herabzufahren. Wenn die Steuerschaltung 57 anschließend in einem Schritt 87 ein Meß- bzw. Fühlsignal vom
unteren Endschalter 62 empfängt, hält sie den Motor 55 an, während sie den Motor 42 in Vorwärtsrichtung anlaufen
läßt, um in einem Schritt 88 das Ausstoßelement 40 in Längsrichtung der Aufnahmeplatte 44 vorwärtszubewegen.
Der Poststückstapel A wird dabei durch die Ausstoßplatte 40a zur Rückseite des Sortierteils 7 ausgestoßen und
in das genannte leere Fach 15 überführt. Nach Abschluß dieser Überführung wird der Rücklaufstellung-Schalter 48
durch den Ansatz oder Vorsprung der Bodenplatte 40a des Ausstoßelements 40 betätigt, um in einem Schritt 89 ein
entsprechendes Signal zu liefern. Als Ergebnis läßt in einem Schritt 90 die Steuerschaltung 57 den Motor 42 in
Gegenrichtung anlaufen, um das Ausstoßelement 40 in Längsrichtung der Aufnahmeplatte 44 -zurückzuziehen.
Wenn anschließend in einem Schritt 91 festgestellt wird, daß das Ausstoßelement 40 die feste Sollstellung erreicht
hat, d.h. wenn der Stopps.tellung-Schalter 48 unter Lieferung
eines entsprechenden Signals durch den Vorsprung der Bodenplatte 40c des Ausstoßelements 40 betätigt
wird, läßt die Steuerschaltung 57 in einem Schritt 92 den Motor 42 anhalten, um das Ausstoßelement 40 ebenfalls
anhalten zu lassen. Nach dem Anhalten des Ausstoßelements 40 läßt die Steuerschaltung 57 den Motor 55 in Gegenrichtung
anlaufen, um die Aufnahmeplatte 44 hochzufahren. Wenn anschließend durch den oberen Endschalter 60 in
^O einem Schritt 93 festgestellt wird, daß die Aufnahmeplatte
44 die obere Endstellung, d.h. die anfängliche Sollstellung erreicht hat, schaltet die Steuerschaltung
57 den Motor 55 in einem Schritt 94 ab, um das Hochfahren der Aufnahmeplatte 44 zu beenden.
35
Falls während der Zeitspanne vom Auftreten des Meß- bzw.
Fühlsignals vom Ausstoß-Zulaßschalter 70 bis zum Auftreten
des entsprechenden Signals vom Vollstapel-Schalter durch den Leerstapel-Schalter 49 kein leeres Fach 15 festgestellt
wird, läßt die Steuerschaltung 57 den Motor 55 in Vorwärtsrichtung anlaufen, um die Aufnahmeplatte 44
in Abhängigkeit von einem entsprechenden Signal vom Vollstapel-Schalter 61 herabzufahren, während sie dann den
Motor 55 in Abhängigkeit vom Signal des unteren Endschalters 62 anhält. Wenn der Leerstapel-Schalter 49
feststellt, daß das genannte Fach 15 dem Stapelteil 10 zugewandt ist und keine Poststücke enthält, läßt die
Steuerschaltung 57 den Motor 42 in Vorwärtsrichtung anlaufen, um das Ausstoßelement 40 in Längsrichtung der
Aufnahmeplatte 44 vorzuschieben. Anschließend wird dieselbe Folge von Arbeitsgängen wie dann durchgeführt,
wenn die Poststücke A bzw. der Stapel vor Erreichen des vollen Stapelzustands auf beschriebene Weise überführt
wirdj und der volle Poststückstapel A im Stapelteil 10
wird zum entsprechenden Fach 15 überführt.
Während bei der beschriebenen Ausführungsform durch den
bei der Bewegung der Aufnahmeplatte betätigten Ausstoß-Zulaßschalter festgestellt wird, ob sich die Aufnahmeplatte
in der der Vollstapelstellung vorausgehenden Ausstoß-Bereitschaftsstellung befindet, ist die Anordnung
keineswegs hierauf beschränkt. Beispielsweise ist es auch möglich, einen Zähler vorzusehen, der entsprechend
den im Stapelteil 10 gestapelten Poststücken hochzählt,
um den Ausstoß-Bereitschaftszustand vor dem Vollstapelzustand
in Abhängigkeit davon festzustellen, ob der der Zählstand eine dem Ausstoß-Bereitschaftszustand
entsprechende Zahl beinhaltet. Während weiterhin bei der beschriebenen Ausführungsform der überführungsteil an
der Rückseite des Stapelteils angeordnet ist, kann er
1 ebenso an der Vorderseite oder unter dem Stapelteil angeordnet sein.
Die Erfindung ist selbstverständlich auch in anderen 5 Ausführungsformen als der dargestellten Ausführungsform
realisierbar.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHESortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe- oder Entnahmeeinrichtung, mit einer Einrichtung zum Auslesen von auf zu sortierenden Gegenständen, wie Blättern o.dgl., vorgesehenen Klassifizier- bzw. Sortierinformationen, mehreren in einer Anzahl von übereinander verlaufenden Reihen angeordneten. Stapelteilen mit jeweils einem Ausgabe- oder Entnahmemechanismus, einer Einrichtung zur Verteilung der zu sortierenden Gegenstände auf die verschiedenen Stapelteile nach Maßgabe der Sortierinformation von der Leseeinrichtung und einem Transportteil, der in aufeinanderfolgende Stellungen entsprechend den jeweiligen Stapelteilen antreibbar ist und die verteilten, gestapelten Gegenstände von den Stapelteilen abnimmt, gekennzeichnet durcha) Einrichtungen (61, 70) zur Feststellung, ob sichdie verteilten, gestapelten Gegenstände im Stapel-teil (10) in einem einem Vollstapelzustand vorausgehenden Ausgabe-Bereitschaftszustand oder im Vollstapelzustand befinden,b) durch eine Steuereinrichtung (57) zur Lieferung ei-3Q nes Steuersignals zu einer Treibereinrichtung (76), wenn während einer Zeitspanne von der Feststellung des Ausgabe-Bereitschaftszustands der im Stapelteil (10) gestapelten Gegenstände vor dem (Erreichen des) Vollstapelzustand(s) bis zur Feststellung des Vollstapelzustands oder nach der Feststellungit-des Vollstapelzustands ein leerer Transportteil(15) in eine mit dem Stapelteil (10) korrespondierende Stellung gebracht wird, wobei die genannten Zustände durch die Feststelleinrichtungen (61, 70) erfaßbar sind, undc) durch eine Ansteuer- oder Treibereinrichtung (76) zur Ansteuer- oder Treibereinrichtung (76) zur Ansteuerung des Ausgabemechanismus jedes Stapelteils IQ (10) nach Maßgabe des Steuersignals von der Steuereinrichtung (57) in der Weise, daß die gestapelten Gegenstände zum leeren Transportteil (15) überführt werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (57) ein mit den Feststelleinrichtungen (61, 70) und der Treibereinrichtung (76) verbundener Mikroprozessor ist und eine Zentraleinheit (71) zur Abnahme eines Schritt-Taktsignals zur Ansteuerung der Treibereinrichtung (76) sowie einen Festwertspeicher (72) aufweist, in welchem ein festes Programm gespeichert ist und der ein Dauerprogramm entsprechend Funktionen der Zentraleinheit (71) enthält, daß die Steuereinrichtung (57) bestimmte Funktionen nach Maßgabe des Dauerprogramms durchzuführen vermag, daß die Feststelleinrichtungen (61, 70) und die Treibereinrichtung (76) durch die Steuereinrichtung (57) so steuerbar sind, daß die im Stapelteil gestapel-ten Gegenstände zu einem leeren Transportteil (15) überführt werden, wenn letzterer während einer Zeitspanne von der Feststellung des dem Vollstapelzustand vorausgehenden Ausgabe-Bereitschaftszustands der gestapelten Gegenstände bis zur Erfassung desJJ Vollstapelzustands oder nach der Feststellung des Vollstapelzustands in eine mit dem (jeweiligen) Transportteil korrespondierende Stellung gebracht wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP55178732A JPS57102277A (en) | 1980-12-19 | 1980-12-19 | Classifier with automatic extractor |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |