DE2448515B2 - Lagerung für zum Auslaufende hin geneigte Drehtrommeln wie Drehrohröfen, Rohrkühler o.dgl - Google Patents
Lagerung für zum Auslaufende hin geneigte Drehtrommeln wie Drehrohröfen, Rohrkühler o.dglInfo
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung für zum
Auslaufende hin geneigte Drehtrommeln wie Drehrohrofen, Rohrkühler od. dgl, welche mehrere Radiallager
und wenigstens ein Axiallager zum Aufnehmen des Axialschubes umfaßt, das zwischen dem Antriebszahnkranz
und dem oder einem der oberen Radiallager angeordnet ist und aus mindestens einer in Achsrichtung
der Drehtrommel ortsveränderlich in einem Lagerbock 1W
gelagerten Druckrolle und einem dieser zugeordneten, mit der Drehtrommel fest verbundenen Laufring
besteht, wobei der Lagerbock eine kompakte Einheit mit zwei in Achsrichtung der Drehtrommel sich
erstreckenden Führungsstangen ist, auf welchen ein das ■>■>
Lager für die Druckrolle bildender Lagerkörper gesteuert axial hin- und herbewegbar gelagert ist.
Die Radiallager solcher Drehtrommeln, deren Länge m und mehr betragen kann, bestehen aus zwei oder
mehr mit der Drehtrommel fest verbundenen Laufrin- so
gen, die je auf zwei Laufrollen abgestützt sind, welche ihrerseits in am Fundament ruhenden Lagerböcken
drehbar gelagert sind. Zum Aufnehmen des Axialschubes, der sich aus der Neigung der Drehtrommel, die aus
fördertechnischen Gründen vorgesehen werden muß, es ergibt, benutzt man eine oder mehrere an einem
Laufring oder mehrere an je einem Laufring anliegende Druckrollen, die in Achsrichtung der Drehtrommel
langsam hin- und herbewegt werden. Dieses Hin- und Herbew;.gen dient dem Zweck, ein Einlaufen (Rillenbildung)
der Laufringe in die breiteren Laufrollen zu vermeiden. Zum Antrieb der Drehtrommel benutzt man
überwiegend ein mechanisches Getriebe, welches einen mit der Drehtrommel drehfest verbundenen Zahnkranz
und ein mit diesem kämmendes, motorisch angetriebenes Ritzel umfaßt. Um dabei die Zahneingriffsverhältnisse
möglichst günstig zu gestalten, wird d,T Zahnkranz so nahe wie möglich bei einem Radiallager bzw.
bei einem Laufring angeordnet, weil hier die Durchbiegung
der Drehtrommel am gerinsten und ein einwandfreier Rundlauf am ehesten gewährleistet ist. Handelt es
sich um eine beheizte Drehtrommel, so bevorzugt man für die Anordnung des Zahnkranzes einen kühleren
Bereich derselben, wobei aber die überkragenden Enden aus den angeführten Gründen ebenfalls vermieden
werden.
Unter Berücksichtigung der vorgenannten Gesichtspunkte ergibt sich somit axial eine Position für die
Druckrolle des Axiallagers zwischen dem Zahnkranz bzw. dessen Schutzgehäuse und dem oberen oder einem
der oberen Laufringe und queraxial zwischen den beiden Laufrollen des benachbarten Radiallagers; bei
zum Beispiel einem dreifach gelagerten Zementdrehrohrofen befindet sich die Druckrolle zwischen dem
Laufring am Ofeciinlauf und dem nahe an diesen herangerückten Zahnkranz des Antriebes, flankiert von
den beiden Laufrollen des Laufringes am Ofeneinlauf. Diese Lage der Druckrolle erlaubt es nicht, sie ohne
Demontage wenigstens einer Laufrolle des angrenzenden Radiallagers aus dem üblichen, einteiligen Lagerbock
auszubauen. Ein solches Ausbauen wird z. B. notwendig, wenn die Druckrolle verschlissen ist oder
ihre Kugellager erneuert werden müssen. Das Ausbauen einer Laufrolle bedeutet einen ganz erheblichen
Mangel, wenn man den hierfür erforderlichen Aufwand sowie die notwendige Unterbrechung des rund um die
Uhr laufenden Betriebes einer solchen Anlage bedenkt
Ein einteiliger Lagerbock bekannter Bauart für die Laufrolle des Axiallagers zum Aufnehmen des Axialschubes
bei geneigt angeordneten Drehtrommeln (DE-OS 19 25 586) besitzt zwei spitzwinklig gegen die
Trommellängsachse geneigte Gleitbahnen, die als Kolbenstangen hydraulischer Antriebe ausgebildet sind
und einen Support für eine die Drehtrommel über den zugeordneten Laufring axial abstützende Druckrolle
verschiebebeweglich aufnehmen, wobei die Drehachse der Stützrolle senkrecht zu den Kolbenstangen
angeordnet ist.
Bei einer anderen bekannten Lagerung für die Druckrolle (DE-PS 12 91 512) ist diese drehbar um eine
vertikale Achse an einem länglichen Träger gelagert, dessen eines Ende schwenkbeweglich auf einer horizontalen,
in Lagerböcken gelagerten Achse angeordnet ist und dessen anderes Ende auf einem gefederten
Widerlager ruht, so daß er beim Überschreiten einer vorgegebenen, durch die zugehörige Axialdruckfläche
vermittelten Kraft kippen kann, wobei ein Gestänge diese Kippbewegung auf ein mit einer Überlastanzeige
verbundenes Steuergerät überträgt.
Auch bei diesen beiden bekannten Druckrollenlagerungen ist ein Austausch der Druckrolle nur möglich,
wenn eine Laufrolle des benachbarten Radiallagers ausgebaut wird, was aber aus den besagten Gründen
unerwünscht ist.
Stand der Technik ist ferner eine Anordnung (DE-AS 18 10 127) zur Längsführung von rotierenden Trommeln
wie Drehofen, Trocken- und Kühltrommeln und dgl, bei
der zur Aufnahme der axialen Kräfte dienende Druckrollen mittels Gehäusen gelagert sind, die durch
einen hydraulischen oder pneumatischen Verschiebemechanismus in Achsrichtung der Trommel und quer
zur Druckrollenachse verschiebbar sind, wobei der Verschiebemechanismus in der Führung des Druckrollengchäuses
angeordnet und zwischen den relativ zueinander beweglichen Teilen der Führung des
Druckrollengehäuses ein mit einer Bohrung zum Zuführen eines Druckmittels versehener Druckraum
vorgesehen ist, dessen einander in axialer Richtung gegenüberliegende Stirnflächen jeweils von einem der
beiden zueinander beweglichen Führungsteile gebildet werden. Bei dieser Lageranordnung sind die beiden das
Gehäuse für die Druckrolle aufnehmenden Rundholme in zwei Konsolen abgestützt, die ihrerseits auf dem
Fundament oder einer Grundplatte angeordnet sein können. Zum Ausbau der Druckrolle müssen neben der
Demontage wenigstens einer der Konsolen auch in diesem Fall die auf der betreffende» Seite befindliche
Laufrolle samt ihrer Lager, d. h. also ein Radiallager,
entfernt werden, so daß sich auch hier die vorangehend genannten Nachteile ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Axiallager ausbauen zu können, ohne daß Teile eines
Radiallagers ausgebaut werden müssen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der
Lagerbock in zwei fest, aber lösbar miteinander verbundene Teile aufgegliedert ist, von denen jedes ein
Ende beider Führungsstangen aufnimmt und das dem Laufring benachbarte Teil mit einer zum Einbringen
eines Abstützmittels für die Druckrolle in das Innere des Lagerbockes bemessenen Ausnehmung versehen ist und
sowohl die Höhe des Teiles als auch die gemeinsame Höhe von Druckrolle und ihrem Lagerkörper kleiner
dimensioniert sind als der lichte Durchgang unter dem Laufring. Durch das Teilen des Lagerbockes kann ein
Teil von ihm seitlich unter dem Laufring des Radiallagers weggezogen und anschließend die Druckrolle
abgesenkt und auf demselben Wege wie das Lagerbockteil herausgenommen werden, ohne daß an
dem angrenzenden Radiallager etwas verändert bzw. demontiert werden muß. Das Teilen des Lagerbockes
kann dabei sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ebene erfolgen, vorzugsweise werden die Teile des
Lagerbockes jedoch mit vertikaler Trennfuge aneinandergefügt, weil ein waagerechtes Teilen zusätzlich:
Bauhöhe verlangt
Da beim Ausbauen ότ Druckrolle diese abgestützt
und abgesenkt werden muß, ist es erforderlich, ein Abstützmittel, beispielsweise einen mechanischen oder
hydraulischen Hebebock, von der Seite her unter sie zu bringen. Dieses Abstützmittel kann dank der in dem
einen Lagerbockteil vorgesehenen Ausnehmung leicht unter die Stützrolle bewegt und ebenso einfach wieder
von dort entfernt werden.
Eine bevorzugte, in ihrem Aufbau robuste und fertigungstechnisch einfache Ausbildungsform des
Lagerbockes umfaßt nach der weiteren Erfindung ein T-förmiges Lagerbockteil und ein U-förmiges Lagerbockteil,
wobei das U-förmige Lagerbockteil die Ausnehmung aufweist
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Lagerung nach der Erfindung in der Form eines
Zementdrehrohrofeti-Axiallagers wiedergegeben. Es zeigt
in schematischer Darstellung,
F i g. 2 die Seitenansicht des Axiallagers des Zementdrehrohrofens
nach F i g. 1, vereinfacht gezeichnet und F i g. 3 eine Draufsicht auf das Axiallager nach F i g. 2.
Gemäß F i g. 1 besitzt der Zementdrehrohrofen eine schwach zur Horizontalen geneigte Drehtrommel 1
bekannter Bauart, welche in drei Radiallagern, einem Radiallager 2 am Ofeneingang, einem Radiallager 3 in
der Ofenmmitte sowie einem Radiallager 4 am
ίο Ofenausgang, und einem Axiallager 5 abgestützt ist Sie
wird von einem Antriebsaggregat 6 über ein Ritzel 7 und einen durch eine Schutzhaube 9 abgedeckten
Zahnkranz 8, welcher auf der Drehtrommel 1 drehfest angebracht ist, in der üblichen Weise angetrieben. Jedes
der drei Radiallager 2, 3, 4 besteht aus einem drehfest
mit der Drehtrommel 1 verbundenen Laufring 10 sowie zwei letzteren drehbeweglich aufnehmenden Laufrollen
11, 12, die je in zwei Lagerböcken 13, 14 drehbar gelagert sind. Die Lagerböcke 13, 14 sind auf einer im
Fundament 16 einzementierten Grundplatte 15 angeordnet. Der Laufring 10 des iVadiallagers 2 am
Ofeneingang hat Doppelfunktion, das htißt ist gleichzeitig auch Laufring des Axiallagers 5. Für diese zweite
Funktion ist er mit einem konischen Ansatz 17 versehen.
Das Axiallager 5 umfaßt neben dem Laufring 10 mit Ansau 17 eine konische Druckrolle 18 sowie einen
Lagerbock 19 Der Lagerbock 19 setzt sich im wesentlichen aus einem T-förmigen Lagerbockteil 20,
einem U-förmigen Lagerbockteil 21, einem Lagerkörper 22 sowie zwei letzteren verschiebebeweglich
aufnehmender Trag- und Führungsstangen 23, 24 zusammen. Die Druckrolle 18 ist auf einer Achse 25
drehfest atigeordnet, welche im Lagerkörper 22 mittels
nicht dargestellter Kugellager in bekannter Weise gelagert ist Die beiden Trag- und Führungsstangen 23,
24 stecken je in einer Bohrung 26 im Lagerbockteil 20 sowie in einer Bohrung 27 im Lagerbockteil 21 und sind
je durch einen Sperrbolzen 28 gegen axiales Verschieben fixiert An ihrem einen Ende besitzen sie je eine
Gewindebohrung 43, in welche eine ösenschraube 44 geschraubt werden kann. Auf jeder Trag- und
Führungsstange 23 bzw. 24 ist vor und hinter dem Lagerkörper 22 je eine Dichtmanschette 29 auf ihr
angeordnet welche das Eindringen von Staub in die Lagerbohrungen des Lagerkörpers 22 verhindsrn soll.
Für das Bewegen des Lagerkörpers 22 auf den Trag- und Führungsstangen 23, 24 zum Zwecke einer
Relativbewegung der Laufringe 10 gegenüber ihren Laufrollen 11, 12 unter Vermittiung der Achse 25 und
V) Druckrolle 18 ist ein hydraulisches Zylinder-Kolbensystem
vorgesehen, das von einem am Lagerkörper 22 axial anliegenden Tauchkolben 30 und einem durch
Schrauben 32 am Lagerbockteil 20 befestigten und über
cinei. Hydraulikschlauch 33 mit Druckmittel gespeisten
v, Zylinder 31 gebildet wird.
Das T-förmige Lagerbockteil 20 ist mil Hilfe von Schrauben 34, das U-förmig ausgebildete Lagerbockteil
21 mittels Schrauben 35 auf einer Grundplatte 36 befestigt, die im fundament 16 einzementiert ist. Die
M) beiden Lagerbockteüe 20, 21 sind mit vertikaler
Trennfuge 37 lösbar aneinandergefügt Zur Verbindung dienen Flansche 38 an den Schenkein 21a, 21b des
Lagerbockteiles 21 sowie Schrauben 39, welche durch entsprechende Bohrungen in den Flanschen 38 gesteckt
t)5 und in Gewinde! ohrungen im Lagerbockteil 20
geschraubt sind. Das Lagerbockteil 21 weist eine Ausnehmung 40 auf, die so groß bemessen ist daß ein
Abstutzmittel für die Druckrolle 18 bzw. deren
Lagerkörper 22 in das innere des Lagerbockes 19 unter den Lagerkörper 22 geschoben werden kann, beispielsweise
ein hydraulischer, über einen Hydraulikschlauch 41 gespeister Hebebock 42(F i g. 2).
Muß aus irgendwelchen Gründen die Druckrolle 18 des Axiallagers 5 ausgebaut werden, etwa weil die
Kugellager ihrer Achse 25 defekt geworden sind, so wird zunächst durch die Ausnehmung 40 im Lagerbockteil
21 hindurch der hydraulische Hebebock 42 in das Innere des Lagerbockes 19 eingeführt und unter dem
Lagerkörper 22 in Position gebracht und dieser durch entsprechendes Betätigen des Hebebockes 42 abgestützt.
Sobald der Lagerkörper 22 samt Achse 25 und Druckrolle 18 abgefangen ist, werden die Sperrbolzen
28 der Trag- und Führungsstangen 23, 24 gelöst und in ihre Gewindebohrungen 43 Ösenschrauben 44 geschraubt.
Mit Hilfe der ösenschrauben 44 werden dann die Trag- und Führungsstangen 23, 24 nach rechts —
,f Pi,
iifrinn
geschehen ist, wird der Hebebock 42 im entgegenge setzten Sinn betätigt und der Lagerkörper 22 sami
Achse 25 und Druckrolle 18 so weit abgesenkt, daß die Oberkante der Druckrolle 18 unter dem Laufring 10 fre
geht. Der Lagerkörper 22 mit Achse 25 und Druckrolle 18 ist jetzt frei für das Herausnehmen und kann unter
dem Laufring 10 nach rechts herausgenommen werden beispielsweise kann er auf einen Wagen abgesetzt und
unter dem Laufring 10 zur Seite gefahren werden.
ίο Der Wiedereinbau der Druckrolle 18 oder Einbau
einer neuen Druckrolle 18 erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
Der mit der Erfindung erzielte Fortschritt bestehl darin, daß der Zahnkranz des Antriebes ohne Rücksicht
ι·-, auf die Druckrolle des Axiallagers am günstigsten OrI
an der Drehtrommel angeordnet und die Druckrolle auch bei großen Rohrmühlen mit Druckrollendurchmessern
von mehr als einem Meter ohne Demontage von
herausgezogen und entfernt. Nun werden die Schrauben 35 gelöst und das Lagerbockteil 21 ebenfalls nach rechts
unter dem Laufring 10 hindurch wegbewegt. Sobald dies Ό lt/linll>l/in»i !.»■•r.Uiot.i··.^^.
einfach und mit geringem Zeitaufwand im Bedarfsfall ausgebaut werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Lagerung für zum Auslaufende hin geneigte Drehtrommeln wie Drehrohrofen, Rohrkühler
od. dgl., weiche mehrere Radiallager und wenigstens ein Axiallager zum Aufnehmen des Axialschubes
umfaßt, das zwischen dem Antriebszahnkranz und dem oder einem der oberen Radiallager angeordnet
ist und aus mindestens einer in Achsrichtung der Drehtrommel ortsveränderlich in einem Lagerbock ι ο
gelagerten Druckrolle und einem dieser zugeordneten, mit der Drehtrommel fest verbundenen Laufring
besteht, wobei der Lagerbock eine kompakte Einheit mit zwei in Achsrichtung der Drehtrommel
sich erstreckenden Führungsstangen ist, auf welchen is
ein das Lager für die Druckrolle bildender Lagerkörper gesteuert axial hin- und herbewegbar
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (19) in zwei fest, aber lösbar
miteinander verbundene Teile (20,21) aufgegliedert ist, von denen jedes ein Ende beider Führungsstangen
(23, 24) aufnimmt und das dem Laufring (10) benachbarte Teil (2t) mit einer zum Einbringen eines
Abstützmittels (42) für die Druckrolle (18) in das Innere des Lagerbocks (19) bemessenen Ausnehmung
(40) versehen ist und sowohl die Höhe dieses Teiles (21) als auch die gemeinsame Höhe von
Druckrolle (18) und ihrem Lagerkörper (22) kleiner dimensioniert sind als der lichte Durchgang unter
dem Laufring (10).
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dali die Teile (20,21) des Lagerbockes (19)
mit vertikaler Trennfige (37) ■· yieinandergefügt sind.
3. Lagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß c ies (20) der Lagerbockteile
(20, 21) T-förmig und das andere (21) U-förmig gestaltet ist, wobei das U-förmige
Lagerbockteii (21) die Ausnehmung (40) aufweist.
Priority Applications (1)
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2448515A1 DE2448515A1 (de) | 1976-04-22 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148558A1 (de) * | 1981-12-08 | 1983-06-30 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Drehrohrofen |
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| DE1925586A1 (de) * | 1969-05-20 | 1970-11-26 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Vorrichtung zur Aufnahme des Axialschubes von geneigt gelagerten Drehtrommeln |
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1974
- 1974-10-11 DE DE19742448515 patent/DE2448515B2/de active Granted
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