DE2443771A1 - Prellsicherer grenzschalter - Google Patents
Prellsicherer grenzschalterInfo
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Description
PATENTANWÄLTE IN STUTTSART
Firma SACE S.p.A. Gostrüzioni Elettromeccaniche , Bergamo
Italien
"Prellsicherer Grenzschalter"
Die Erfindung "betrifft einen Grenzschalter, dessen Hauptmerkmal
darin liegt, daß er beim Öffnen der Kontaktstücke prellsicher ist.
Bekannt sind einige Niederspannungs-Strombegrenzungsschalter
(der sogenannten Bauart "in geschlossener Dose"), die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie sich bei auftretendem höherem
Überstrom (z.B. bei Kurzschluß) durch die Wirkung der vom
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Überstrom erzeugten elektrodynamischen Abfallkräfte besonders schnell öffnen, wobei diese die Schaltstücke in den
zueinander parallel und angenähert angeordneten Lägersöücken einer jeden Kontaktstelle jeweils in entgegengesetzten Sinn
durchlaufen.
Während das eine Lagerstück meistens feststehend ist (und also das sogenannte "feste Kontaktstück" trägt), ist natürlich
das andere Lagerstück- stets beweglich (und trägt also das sogenannte "bewegliche Kontaktstück") und besteht in
der Regel aus. einem Schwenkarm, der in seiner 3chlie3stellung durch federnde Mittel festgehalten wird, die so ausgebildet
und angeordnet sind, daß sie sich den beim Öffnen entstehenden, elektrodynamischen Kräften während der Anfangsstufe der öffnenden Schwenkbewegung des Schwenkarmes entgegensetzen
und dann nach Überwindung eines toten Punktes dieselben elektrodynamischen Kräfte während der Endstufe derselben
Schwenkbewegung für das öffnen des Kontaktes unterstützen (das soll ein unerwünschtes Öffnen der Kontakte bei
kleinerem Überstrom oder bei einem etwaigen Abprall während der Schließstufe verhindern und gleichzeitig die erforderliche
Stabilität des Öffmmgszustandes sicherstellen).
Eine der Hauptschwierigkeiten, denen die Hersteller von Stromschaltern der oben angegebenen Bauart gewöhnlich begegnen,
ist das sogenannte Prellen·während der Öffnungsstufe.
Wegen der hohen Öffnungsgeschwindigkeit der Schaltstücke kommt es häufig vor, daß die Schwenkarme, die für die beweglichen
Schaltstücke als Lagerstücke dienen, heftig gegen die
entsprechenden Endanschläge stoßen und zurückprallen, so
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daß sie unter Überwindung der federnden Festhaltemittel
wieder in die Schließstellung gelangen.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines strombegrenzenden
Schalters der vorbeschriebenen Bauart, bei dem unerwünschte Prellerscheinungen am Ende der Öffnungsstufe völlig-ausbleiben.
Erfindungsgemäß wird dieser Zweck mit einem Grenzschalter erreicht, der zumindest ein Paar zusammenwirkende Kontaktstücke
enthält, die von entsprechenden Lagerstücken getragen werden und mit einem Zuleitungsendverschluß sowie mit einem Lastendverschluß
über einen Strompfad leitend verbunden sind,
von welchem bei geschlossenem Kontakt die genannten Lagerstücke zwei zueinander parallel angeordnete, von Strömen verschiedenen
Torzeichens durchlaufene Strecken bilden, so daß
eine Stromverstärkung über eine vorgewählte Grenze in diesen Strecken solche abstoßende, elektrodynamische Kräfte erzeugt,
daß sie die Kraft der federnden 3?esthaltemittel überwinden und das Auseinanderschnellen der Lagerstücke zum Trennen der
Kontaktstücke auslösen, wobei zumindest eines der genannten Lagerstücke aus einem Schwenkarm besteht, auf den die genannten,
federnden ]?esthaltemittel so wirken, daß sie sich während
der Anfangsstufe der öffnenden Schwenkbewegung des Schwenkarmes den erwähnten abstoßenden, elektrodynamischen
Kräften entgegensetzen, dieselben aber während der Endstufe der öffnenden Drehbewegung unterstützen, das Ganze dadurch
gekennzeichnet, daß die erwähnten federnden Festhältemittel
auf den Schwenkarm über einen in einer Führungsöffnung verschiebbaren,
mit dem Schwenkarm mittels einer Zugstange
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verbundenen Zapfen wirken, wobei die Wirkung der genannten federnden Festhältemittel auf den Zapfen so ist, daß der Zapfen
in eine äußerste Stellung größter Annäherung an die Schwenkachse des Schwenkarmes geschoben wird, wobei Zugstange
und Schwenkarm an einer Anlenkstelle aneinander angelenkt sind, welche so gewählt ist, daß eine öffnende Schwenkbewegung
des Schwenkarmes die Anlenkstelle zwingt, sich von einem Ende zum anderen der die Achse des vorgenannten Zapfens
und die Schwenkachse des Schwenkarmes verbindenden Geraden zu verschieben, wodurch gleichzeitig eine Hin- und Rückbewegung
des Zapfens in seiner Führungsöffnung bzw. gegen die genannte -äußerste Stellung entsteht, wobei der Zapfen so
angeordnet ist, daß am Ende der öffnenden Schwenkbewegung des Schwenkarmes ein Anschlag des Zapfens und des Schv.'enkarmes
zustandekommt und die Führungsöffnung einen derartigen
Verlauf aufweist, daß der genannte Anschlag bestrebt ist, den Zapfen von der äußersten Stellung wieder zu entfernen.
Die praktische Erprobung hat deutlich gezeigt, daß die öffnende Bewegung des Schwenkarmes bzw. der Schwenkarme, v/elcher,
bzw. welche die beweglichen Kontaktstücke tragen, beim erfindungsgemäßen Grenzschalter in einer V/eise beherrscht
wird, die zur Vermeidung eines Zurückprallens der beweglichen Kontaktstücke in die Schließstellung äußerst wirksam ist.
Bei mit Wirkströmen bis über 100 kA und Spitzenströmen bis ca. 250 kA vorgenommenen Versuchen ist kein Rückprallen der
Kontaktstücke am Ende der öffnenden Schwenkbewegung eingetreten, die durch so hohe Überströme, wie die des Kurzschlusses
ausgelöst wird.
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Etwas schwerer fällt es dabei, eine theoretische Begründung der Ergebnisse zu finden. Man kann sich auf jeden Fall vorstellen,
daß zwei Paktoren zur Beseitigung der Prellerscheinung
beitragen: der erste Paktor liegt darin, daß der beim
Anschlag des Schwenkarmes mit dem Zapfen am Ende der öffnenden Schwenkbewegung des Schwenkarmes auf den Zapfen ausgeübte
Schub zum Wiederloslassen, an sich darnach streben würde, die Anlenkstelle der Zugstange am Schwenkarm nach hinten
zu verdrängen, d.h. eine Schwenkbewegung des Schwenkarmes in der entgegengesetzten Richtung zu verursachen; aber dieses
Streben wird nicht nur von den federnden Festhaltemitteln, sondern auch durch die Trägheit glatt verhindert, mit der
der Schwenkarm während der öffnenden Schwenkbewegung noch belastet ist, so daß der verschiebbare Zapfen praktisch daran
gehindert wird, sich im Führungsloch zu verschieben, so daß die Schwenkbewegung des Schwenkarmes in entgegengesetzter
Richtung unmöglich gemacht wird; ein zweiter Faktor besteht wohl darin, daß der Schwenkarm am Ende seiner öffnenden
Schwenkbewegung nicht an einena steifen, unbeweglichen
Anschlag (wie es bei den bisher bekannten Schaltern der Fall ist), sondern an einen federbelasteten Zapfen anschlägt, der
auch bei Ausnutzung der unvermeidlichen, evtl. vorteilhafterweise
willkürlich zu verstärkenden Spiele zwischen den einzelnen
Stücken des Gelenkgetriebes einen nachgiegigen Endanschlag bildet, den Stoß·des Schwenkarmes aufzunehmen vermag
und damit die Grundvoraussetzungen zur Vermeidung von Prellerscheinungen schafft.
Die konstruktiven und funktioneilen Merkmale des erfindungs-
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r. 6 -
gemäßen Schalters lassen sich besser anhand der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform desselben
verstehen, die in der beigelegten Zeichnung als Beispiel gezeigt ist, in der
Fig. i einen senkrechten Schnitt durch den erfindungsgemäßen
Schalter in geöffneter Stellung,
!ig. 2 denselben Schalter in geschlossener Stellung,
Fig. 3 denselben Schalter in einer Zwischenstufe seiner
durch sehr hohen Überstrom ausgelösten öffnenden Schwenkbewegung,
Fig. 4 denselben Schalter am Ende seiner öffnenden Schwenkbewegung,
Pig. 5 eine Vorderansicht desselben Schalters in der Stellung
von Fig. 2, und
Fig. 6 einen Schnitt durch denselben Schalter nach Linie VI-
-VI.von Fig. 3
darstellt.
darstellt.
Der in der Zeichnung gezeigte Schalter (besser gesagt der Schalterpol) umfaßt (Fig. 1). einen Festrahmen 1 aus isolierendem
Werkstoff, der zwei Leiterstäbe 2 und 3 trägt, wovon der erste mit einem Zuleitungsendverschluß 4 über einen Leiter
5 stromführend verbunden ist und der zweite mit einem · Lastendverschluß 6 über einen herkömmlichen thermomagnetischen
Auslöser 7 stromführend verbunden ist, der das öffnen des Schalters bei Auftreten eines Überstromes automatisch bewirkt,
wenn dieser einen bestimmten, vorgewählten V/ert über- ·
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schreitet.
Die Leiterstäbe 2 und 3 dienen als Lagerstücke für zwei
feststehende Kontaktstücke 8 und 9? mit welchen zwei bewegliche
Kontaktstücke 10 und 11, die von zwei entsprechenden Lagerstücken 12 und 13. getragen werden und miteinander· über
zwei Leiterstäbe 14- und 15 sowie über einen biegsamen Leiter
16 stromführend verbunden sind, zum Öffnen bzw. Schließen des Stromkreises zwischen den Endverschlüssen 4 und 6, zusammenwirken*
Die beiden Lagerstücke 12 und 13 für die beweglichen Kontaktstücke
10 und 11 bestehen je aus einem Schwenkarm, der bei
17 bzw-. 18 an einem gemeinsamen Lagerstück 19 angelenkt ist,
das zwischen den Stellungen von Fig. 1 und von Fig. 2 durch das Verschieben einer Welle 20 in einem Führungslangloch 21
(Fig. 1) verstellbar ist. Die Verschiebung der Welle 20 von der Stellung nach Fig. 2 (Schalter geschlossen) in die Stellung
nach Fig. 1 (Schalter offen) kann sowohl automatisch durch den thermomagnetischen Auslöser 7 hervorgerufen werden,
als auch von Hand über einen Schalthebel 22 (Fig. 1), wogegen die umgekehrte Verschiebung (Schließen des Schalters)
ausschließlich mit dem Schalthebel 22 ausgeführt werden kann.
Wie aus Fig. 1, 2, 5, 6 ersichtlich, sind am gemeinsamen Lagerstück
19 (das in der Regel einen U-förmigen Querschnitt aufweist) zwei Zapfen 23, 24 drehbar sowie verschiebbar angeordnet,
die in entsprechenden Führungslanglöchern 25» 26
sitzen und von einer gemeinsamen, einen mittleren Stift 28 umgebenden Feder 27 in eine Stellung; der größten Annäherung
an die Zapfen 17, 18 gedrückt werden, um deren Achsen die
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Schwenkarme 12, 13 drehbar sind. Die verschiebbaren Zapfen 23, 24 sind über entsprechende Zugstangen 29, 30 mit den
Schwenkarmen 12, 13 verbunden, wobei jede Zugstange aus zwei Wangen 31 (32) gebildet wird, die über einen Verbindungssteg 33 (3^) aneinander befestigt sind. Die freien Enden von
jedem Paar Wangen 31I 32 tragen je einen der verschiebbaren
Zapfen 23, 24, während die entgegengesetzten Enden (und daher
der Steg 33 bzw. 34) einen entsprechenden Zapfen 35, 36 tragen,
welcher Zapfen die gegenseitige Anlenkung von einem der Schwenkarme 12, 13 und einer entsprechenden Zugstange 29,
erstellt, wobei seine Enden in entsprechenden, am gemeinsamen Lagerstück 19 ausgesparten Führungslanglöchern 37, 38 aufgenommen
und geführt sind.
Der in der1 Zeichnung dargestellte Schalter umfaßt außerdem
einen Deckel 39 aus isolierendem Werkstoff, welcher Deckel
durch Aufsetzen auf den Festrahmen 1 zwei Schaltlichtbogen - Löschkammern 40, 41 begrenzt, in welchen außer den beweglichen
Kontaktstücken 10, 11 je ein Satz 42 (43) ferromagnetischer Platten zur Teilung des Schaltlichtbogens untergebracht
ist.
Um die'Wirkungsweise des in der Zeichnung dargestellten Schalters
zu verstehen, soll man sich die Stellung nach Fig. 2 als Ausgangsstellung vorstellen^ doh<» die Stellung des geschlossenen
Schalters, bei der die zusammenspielenden Kontaktstücke 8, 10 bzw. 9, 11 (die durch den Schub den die
Feder 27 auf die verschiebbaren Zapfen 23$ 24 und von hier
über die Zugstangen 29, 30 auf die Schwenkarme 12, 13 ausübt,
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Tn gegenseitiger Berührung gehalten werden) aas Schließen
eines Strompfades sicherstellen, der vom Zuleitungsendverschluß 4 zum Lastendverschluß 6,. über Leiter 5» Leiterstab 2,
festes Kontaktstück.8, bewegliches Kontaktstück 10, Leiterstab 14 des Schwenkarmes 12, biegsamen Leiter 16, Leiterstab
15 des Schwenkarmes 13, bewegliches Kontaktstück 11, festes Kontaktstück 9j Leiterstab 3 und den thermomagnetischen
Auslöser 7 geht. In diesem Strompfad bilden die Lagerstücke 2 und 12 der zusammenspielenden Kontaktstücke 8 und 10, sowie
die Lagerstücke 3 und 13 der zusammenspielenden Kontaktstücke 9 und 11 offensichtlich zwei zueinander, parallel verlaufende
Wege, die von Strömen entgegengesetzten Vorzeichens durchflossen werden.
Treten während der Schließzeit des Schalters keine Überströme auf, bzw. haben die etwa auftretenden Überströme einen
ungenügend hohen Wert um das Ansprechen des Auslösers 7 zu
bewirken, bleiben die Schaltstücke des Schalters in der Schließstellung nach Fig. 2 bis die Verschiebung der Welle .
20 zum Umschalten des Schalters in die Offenstellung nach
Fig· 1 über den Schalthebel 22 von Hand getätigt wird.
Tritt dagegen ein Überstrom auf, dessen Wert, wenn auch nicht'
übermäßig, aber doch so hoch ist, daß er das selbsttätige Ansprechen des thermomagnetischen Auslösers 7 hervorruft,
bewirkt letzterer automatisch eine ähnliche Verschiebung der Welle 20 in die Stellung nach Fig. 1 und damit -das Öffnen
des Schalters. ' "
Wenn schließlich in dem durch den,in der Zeichnung dargestell-
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ten Schalter kontrollierten Stromkreis ein Überstrom von äußerst hohem Wert,, wie z.B. ein Kurzschlußüberstrom auftritt,
so daß das Ansprechen des. thermomagnetischen Auslösers 7 auf Grund einer auf andere Art ausgelösten, viel
schneller erfolgenden Trennung der zusammenspielenden Kontakt stücke 8, 10 und 9, 11 früher eintritt, dann werden die
elektrodynamischen, abstoßenden Kräfte wirksam ( und das bildet das hier am meisten interessierende Merkmal), welche
in den Lagerstücken 2, 12 und 3» 13 der vorgenannten zusammenspielenden
Kontaktstücke, auf Grund der hohen, die beiden Paare parallel verlaufender Stromkreisstrecken durchlaufenden
Ströme entgegengesetzten Vorzeichens erzeugt werden, welche Strecken durch die erwähnten Lagerstücke, wie
bereits erklärt, bei geschlossenem Schalter gebildet werden.
Derartige abstoßende, elektrodynamische Kräfte üben auf beide Schwenkarme 12, 13 eine Wirkung aus, die darnach strebt,
die Schwenkbewegung.derselben um die Zapfen 17 bzw. 18 im Uhrzeigersinn bzw«, in entgegengesetztem Sinn zu tätigen,
natürlich zu dem Zweck, die zusammenspielenden Kontaktstücke 8, 10 und 9, 1-1 voneinander zu trennen«, Ist der betreffende
Überstrom tatsächlich sehr hoch,'insbesondere höher als ein
vorgewählter Grenzwert, der der durch die Feder 27 auf die Schwenkarme 12 und 13 ausgeübten Pesthaltekraft entspricht,
so erfolgt auch die Schwenkbewegung und das Ergebnis ist die Verschiebung der Anlenksteilen 35, 36 der Zugstangen 29, 30
an den Schwenkarmen 12, 13 von einem zum anderen Ende der Geraden, die die Achsen der*Zapfen 23, 17 und 24, 18 (Fig. 2
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und 4-) über die durch das Zusammenfallen der genannten Anlenkstellen
mit derselben Geraden (Fig. 3) dargestellten toten Funkte verbinden, wobei diese Verschiebung von einer
Hin- und Herbewegung der verschiebbaren Zapfen 23, 24· in den Führungslanglöchern 25, 26 von den zugeordneten Stellungen
größter Annäherung zu den Schwenkzapfen 1?, 18 der Schwenkarme 12, 13 "bzw. denselben Stellungen entgegen, begleitet
ist (es handelt sich hierbei praktisch um eine Kniehebelbewegung
in den Anlenkungen 23-35, 3.5-1? und 24—36,
36-18, welche Bewegung durch die abwechselnde Verschiebung der Zapfen 23, 24- möglich gemacht wird).
Durch die gegenseitige Anordnung der Zapfen 23» 35» 1? und
24-, 36, 18 während der Anfangsstufe der öffnenden Schwenkbewegung
der'Schwenkarme 12 und 13 (von der Stellung nach Fig.
in die Stellung nach- Fig.3)» wird der durch die Feder 27
auf die Zapfen 23 und 24- ausgeübte elastische Schub durch die Zugstangen 29, 30 in einen sich auf die Schwenkarme
und 13 im Uhrzeigersinn bzw. in diesem entgegengesetzten
Sinn auswirkenden Schub verwandelt, welcher sich dem gegnerischen Schub der abstoßenden, elektrodynamischen Kräfte
widersetzt, mit dem Ergebnis, daß die öffnende Schwenkbeivegung
der Schwenkarme 12 und 13 erschwert wird. Nach Überwindung des durch die fluchtende Ausrichtung der Zapfen 35»
36 mit den Zapfen 23, 24- und 1?, 18 (Fig. 3) gebildeten toten
Punktes, schlägt dieser Zustand um (Fig. 4-), d.h., derselbe
von der Feder 2? ausgehende elastische Schub wird in einen gleichsinnigen Schwenkschub verwandelt, der jetzt die
öffnende Schwenkbewegung der Schwenkarme 12, 13 unterstützt,
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anstatt ihr entgegenzuwirken.
Die öffnende Schwenkbewegung der Schwenkarme 12 und 13 hört
in dem Augenblick auf, in dem der Rücken der Schwenkarme 12, 13 an die Zapfen 23· bzw. 24 anschlägt, welche von den festen
Zapfen 17 und 18 nicht weggestoßen werden können, da dies eine Verschiebung nach hinten der beweglichen Zapfen 35 und
36 voraussetzen würde, die aber wegen der in den in Öffnungsrichtung schwenkenden Schwenkarmen 12 und 13 innewohnenden
Trägheit unmöglich ist. Die Berührung der Schwenkarme 12 und 13 mit den Zapfen 23 und 24 wirkt sich daher wie die eines
regelrechten Endanschlages aus und das.Ergebnis ist das Festhalten der Schwenkarme 12 und 13 in ihrer geöffneten
Stellung.
VJie bereits am Anfang dieser Beschreibung erwähnt, haben
zahlreiche, bereits durchgeführte Versuche erwiesen, daß die Schalter nach der in der Zeichnung gezeigten Bauart
keinerlei Abprallerscheinung bei den Kontaktstücken am Ende
der Öffnungsstufe aufweisen, d.h., daß das Endanschlagen
der Schwenkarme 12 und 13 an den Zapfen 23 und 24 keinen
Rückprall der Schwenkarme zur Folge hat, der ein Wiederschließen der Kontaktstücke hervorrufen kann. Wie ebenfalls
schon erwähnt, läßt sich das durch die Kombination und dem wesentlichen Gleichgewicht der gegensinnigen Kräfte erklären,
die an die Zapfen 35 und 36 durch die Trägheit der Schwenkarme
12 und 13 und durch deren Anschlagen an den verschiebbaren Zapfen 23 und 24 angelegt werden, und darüberhinaus
läßt sich dasselbe auch durch die dämpfende Wirkung erklären,
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die auf die anschlagenden Schv/enkarme 12 und 13 von den
nachgebenden Zapfen 23 und 24 ausgeübt v/ird und von den
kleinen, eventuell willkürlich verstärkbaren Spielen zwischen
den einzelnen Anlenkstellen an den Zapfen 23, 24, an
den Zapfen 35» 36 und an den Zapfen. 17, 18 noch unterstützt
v/ird.
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Claims (1)
1. Grenzschalter, der zumindest ein Paar zusammenwirkende Kontaktstücke
enthält, die von entsprechenden Lagerstücken getragen werden und mit einem Zuleitungsendverschluß sowie mit
einem Lastendverschluß über einen Strompfad leitend verbunden sind, von welchem bei geschlossenem Kontakt die genannten
Lagerstücke zwei zueinander parallel angeordnete, von Strömen verschiedener Vorzeichen durchlaufene Strecken bilden,
so daß eine Stromverstärkung über eine vorgewählte Grenze in diesen Strecken solche abstoßende, elektrodynamische
Kräfte erzeugt, daß sie die Kraft der federnden Festhaltemittel überwinden und das Auseinanderschnellen der Lagerstücke
zum Trennen der Kontaktstücke auslösen, wobei zumindest eines der genannten Lagerstücke aus einem Schwenkarm
besteht, auf den die genannten, federnden Pesthaltemittel so wirken, daß sie sich während der Anfangsstufe der öffnenden
Schwenkbewegung des Schwenkarmes den erwähnten, abstoßenden, elektrodynamischen Kräften entgegensetzen, dieselben
aber während der Endstufe der öffnenden Drehbewegung unterstützen, das Ganze dadurch gekennzeich-■
net, daß die erwähnten federnden Festhaltemittel auf den
Schwenkarm über einen in einer Führungsöffnung verschiebbaren,
mit dem Schwenkarm mittels einer Zugstange verbundenen Zapfen wirken, wobei die Wirkung der genannten, federnden
Festhaltemittel auf den Zapfen so ist, daß der Zapfen in
eine äußerste Stellung größter Annäherung an die Schwenk-
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achse des Schwenkarmes geschoben wird, wobei Zugstange und
Schwenkarm an einer Anlenksteile aneinander angelenkt sind,
welche so gewählt ist, daß eine öffnende Schwenkbewegung des Schw'enkarmes die Anlenkstelle zwingt, sich von einem Ende
zum anderen, der die Achse des vorgenannten Zapfens und die
Schwenkachse des Schwenkarmes verbindenden Geraden zu verschieben,
wodurch gleichseitig eine Hin- und Rückbewegung des Zapfens in seiner Führungsöffnung von bzw. gegen die
genannte äußerste Stellung entsteht, wobei der Zapfen so angeordnet ist, daß am Ende der öffnenden Schwenkbewegung
des Sehwenkarmes ein Anschlag des Zapfens und des Schwenkarmes
zustandekommt und die,. Führungsöffnung einen derartigen
Verlauf auf v/eist, daß der genannte Anschlag bestrebt ist, den Zapfen von der äußersten Stellung wieder zu entfernen.
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