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DE2443740A1 - Verfahren zum umwandeln von kohle in ein brennbares gas - Google Patents

Verfahren zum umwandeln von kohle in ein brennbares gas

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DE2443740A1
DE2443740A1 DE19742443740 DE2443740A DE2443740A1 DE 2443740 A1 DE2443740 A1 DE 2443740A1 DE 19742443740 DE19742443740 DE 19742443740 DE 2443740 A DE2443740 A DE 2443740A DE 2443740 A1 DE2443740 A1 DE 2443740A1
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DE
Germany
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coal
bath
carbon
injected
hydrogen
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Pending
Application number
DE19742443740
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English (en)
Inventor
Jagdish Chandra Agarwal
Walter Dowinick Ahner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
USS Engineers and Consultants Inc
Original Assignee
USS Engineers and Consultants Inc
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
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    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/30Fuel charging devices
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C10J2300/093Coal

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Industrial Gases (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DIPL.-INQ.
H. KINKELDEY
DR.-INQ.
2ΛΛ37ΑΠ W. STOCKMAIR
^" DR-ΙΝβ. A·? (CALTECH)
K. SCHUMANN
Oft. RBR. N*T. · DIPL.-PHY3.
P. H. JAKOB
DIPL.-INQ.
8548 G· BEZOLD
DR. RER. NAT. · DIPL.-CHEM.
33/Sch. ' MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR. RCR. OEC. INS.
LINDAU 8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
12. September 1974-
USS EHGINEERS AUD CONSULTANTS, IHG.
600 Grant Street, Pittsburgh/Pennsylvania, USA
Verfahren zum Umwandeln von Kohle in ein brennbares Gas
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwandeln von Eohle in ein brennbares Gas.
Wasserstoff ist ein zur Herstellung verschiedener Chemikalien und zur Reduktion von Eisenerz industriell verwertetes Gas. Das hauptsächliche industrielle Verfahren zur Herstellung von hochreinem Wasserstoff besteht darin, daß Erdgas mit Hilfe von Dampf gespalten wird. In den meisten Gebieten, in welchen Erdgas preisgünstig zur Verfügung steht, ist dieses Verfahren das wirtschaftlichste. Es gibt jedoch Gebiete, in welchen Erdgas nicht zur Verfügung steht oder wo es, falls es vorkommt, so kostspielig ist,
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daß es nictLt zur Verwendung bei der Wasserstoffherstellung infragekommt, so daß andere Verfahren verwendet werden müssen.
Einem weit verbreiteten Verfahren liegt die Spaltung von Naphta zugrunde. Es gibt jedoch auch Gebiete, in welchen Haphta nicht zur Verfugung steht oder in welche es nicht preisgünstig transportiert werden kann, so daß andere Ausgangsmaterialien verwendet werden müssen.
Ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff aus einem von Erdgas oder Maphta verschiedenen Ausgangsmaterial besteht in der teilweisen Oxydation von Kohle. Bei diesem Verfahren wird Kohle auf eine Korngröße entsprechend -60 mesh mittels herkömmlicher Schleifeinrichtungen vermählen und dann zu. etwa 50 Gew.% mit Wasser vermischt. Der Kohlen-Wasser-Schlamm wird nach einem Druck von 84,4· bis 105,5 Atmosphären zu einer Anzahl von Vorerhitzern gepumpt, in welchem er verdampft wird. Die Kohlen-Dampf-Mischung wird dann teilweise mit vorerhitztem Sauerstoff in einem unter Druck gesetzten (28,1 bis 35)2 at) Vergasungsgefäß mit Hilfe speziell ausgelegter Brenner verbrannt. Der Aschengehalt der Kohle wird mit Hilfe einer Wasserpumpe am Boden des Vergasungsgefäßes abgezogen. Das resultierende Mischgas aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid wird auf 98 %-igen Wasserstoff verarbeitet, was in zwei Umwandlungsschritten und einer Kohlendioxidentfernung besteht. Der größte Nachteil dieses Systems ist darin zu sehen, daß es auf der Verwendung von Sauerstoff beruht, da der Kapitalbedarf für eine Säuerstoffanlage sehr hoch ist. Außerdem wirken sich die Betriebskosten der Sauerstoffanlage beträchtlich auf die Wasserstoff-Herstellungskosten auf.
Vor der vorliegenden Erfindung ist es bereits bekannt gewesen, Kohle in einem Metallschmelzbad zu lösen, um ein verbrennbares Gas zu gewinnen. Ein derartiges Verfahren ist der US-Patentschrift 3533
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zu entnehmen, nach welchem ein schwefelhaltiger Kohlenstoff enthaltender Brennstoff in Met all schmelzt) ad eingedüst wird, um in erster Linie Kohlenmonoxid enthaltende Gase zu gewinnen, während die schwefelhaltigen Produkte in einer Kalkschicht absorbiert werden. Nach einem aus der US-Patentschrift 3.264 096 bekannten Verfahren wird Kohle als Reduktionsmittel in der Reduktionskammer eines Erz-Einschmelzofens verwendet.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff. Dabei ist im Rahmen der Erfindung insbesondere vorgesehen, daß durch Lösen von pulverisierter Kohle in einem Metallschmelzbad ein Mischgasstrom aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid erzeugt wird, worauf der gelöste Kohlenstoff mit Sauerstoff oder Dampf oder einer Mischung aus diesen Stoffen umgesetzt wird, um einen Gasstrom zu erzeugen, der reich an Wasserstoff und Kohlenmonoxid ist. Der Gasstrom kann dann in hochreinen Wasserstoff umgewandelt werden, was mit Hilfe einer Vers chi ebungsumwandlung des Kohlenmonoxids mit Dampf erfolgt, woran sich ein Waschvorgang anschließt, um das Kohlendioxid zu entfernen. Alternativ kann der hochreine Wasserstoff auch mit Hilfe des Verfahrens freigesetzt werden, welches in der nachstehend genannten Literaturstelle, die vom US-Innenministerium herausgegeben wurde, veröffentlicht ist: Institute of Gas Technology Office of Goal Research Report, Contract Ήο, 14-01-0001-381, August 1966.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches die Herstellung von hochreinem Wasserstoff aus Kohle bei hoher Ausbeute auf kostengünstige Weise gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß a) die Kohle pulverisiert, b) die pulverisierte Kohle in eine erste Zone eines 1-3 % gelösten Kohlenstoffs enthaltenden Eisenschmelzbades eingeleitet wird, wobei die Kohlenstoff konzentration auf 3-5 %
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gesteigert wird, daß c) eine zweite Zone des Schmelzbades, die eine Kohlenstoff konzentrat ion von wenigstens 3 % "besitzt, mit Sauerstoff oder Dampf als Oxydationsmittel in Eontakt gebracht und d) davon eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid in einem Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid von 2:5 "bis 10:1 aufgefangen wird.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, daß mit saner Hilfe eine Was s er st off her st el lungs anlage erzielbar ist, die bei gegebener Reaktorgröße eine größere Leistung erbringt als andere Anlagen, die Kohle als Ausgangsstoff verwenden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Verfahren nach der Erfindung im Hinblick auf seine Betriebskosten durchaus mit anderen Wasserst off herstellungsverfahren vergleichbar ist, welche als Ausgangsstoff Kohle verwenden. Außerdem besitzt die Erfindung den Vorteil, daß sie ein einheitliches Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff aus Kohle durch Umsetzung mit Dampf vorschlägt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig.1 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei welchem Dampf oder vorgewärmter Sauerstoff als Reaktionsmittel zur Erzeugung des wasserstoffreichen Gasstromes verwendet wird,
Fig.2 die Ausführungsform nach Fig.1, wobei ein zweifaches Gasentfernungssystem vorgesehen ist, um das Erfordernis zu vermeiden, das Gesamtvolumen des gebildeten Gases zu behandeln.
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Wie Fig.1 zu entnehmen, wird Rohkohle aus einem Vorratsbunker 10 mit Hilfe geeigneter Förderer 12 o.dgl. zu einer Mahl- oder Schleifmaschine 14- transportiert, in welcher die Kohle pulverisiert und mit warmer Luft aus einem Lufterhitzer 15 getrocknet wird. Die pulverisierte Kohle wird dann über eine Leitung 16 einer Anzahl von Zyklonen 18 und Feinsieben 20 zugeführt, in welchen die pulverisierte Kohle auf eine Separationskorngröße von 30 mesh gesiebt wird- Materialien mit "Übergröße werden über eine Rohrleitung 22 erneut der Schleifmaschine 14- zugeführt, um einen weiteren Mahl Vorgang unterworfen zu werden, während alle übrigen Materialien in einem Bunker 24- aufgefangen werden. Vom Bunker 24- gelangt die pulverisierte Kohle zu einem pneumatischen Kohl en-Eindüs syst em, welches aus einem Ansaugbunker 26, einem Sammelinjektor 28 und einem Hauptinjektor JO, einem Kompressor 32 und einer geeigneten Leitung 31 zum !Fördern der Kohle zur E±ndüslanze 38 besteht. Aus der Lanze 38 des Kohl en-Eindüs sy st ems wird die Kohle in einen Vergasungsreaktor 40 eingedüst, in welchem sich ein Schmelzbad 39 aus einem heißen Metall mit einer Temperatur von etwa 15380C befindet. Der Reaktor 4-0 ist mit einem Schlackenabfluß 4-3 versehen. Ein Kalk-Eindüssystem,welches aus einem Sammelbunker 4-2a, einem Sammelinjektor 4-2b und einem Hauptingektor 4-2c besteht, fügt eine kleine Menge an Kalk hinzu, um mit dem Schwefel und dem Aschengehalt der Kohle eine Schlacke zu bilden. Wenn die Kohle eingedüst und im Bad 39 gelöst ist, so wird es dem Kohlenstoffgehalt des Bades gestattet, sich von einem Anfangswert von 2 % auf 4- % zu steigern, während die Badtemperatur durch diesen Schritt von 1538°C auf etwa 14-820C vermindert wird. Zu diesem Zeitpunkt wird aus einer Dampf- oder Sauerstoff inj ekt i onsl anz e 44-, die an der der Lanze 38 gegenüberliegenden Wandung des Vergasungsreaktors 40 angeordnet ist, Dampf oder Sauerstoff in das Bad eingedüst, um den Kohlenstoffgehalt wieder um 2 % zu vermindern und ein wasserstoff- und kohlermonoxidhaltiges Gas freizusetzen. Die
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geschmolzene Lösung und/oder der darin gelöste Kohlenstoff kann in dem Bad 39 zirkulieren oder sich in demselben verteilen, wozu Öffnungen 33 in einem Separator 35 vorgesehen sind. Der Separator 35 hält eine deutliche Trennung zwischen der kohl enst of fr eic hen und der kohlenstoffarmen Seite des Bades 39 aufrecht. Tritt das Gas aus dem Reaktor 40aus, so strömt es durch einen Wärmeaustauscher 50, um seine Wärme für die Dampferzeugung in einer Trommel 41 oder für andere Zwecke abzugeben.
Bei Verwendung von Dampf als Oxydationsmittel hat eine Gasmischung am Ausgang des Reaktors 40 typischerweise die folgende Zusammensetzung:
YOL.-%
H2 56,8 %
CO 41,2
co2 0,4
N2 0,3
H2O 1,3
100,0 %
Dieses Gas kann mit Hilfe herkömmlicher Maßnahmen, wie einer katalytischen VerscHebungsumwandlung mit Hilfe von Dampf umgewandelt und mit Hilfe von Mono ethanolamin (MEA) an der Stelle 52 gewaschen werden, um Kohlenmonoxid zu entfernen. Das resultierende Gas hat die folgende Zusammensetzung:
Hg CO 00.
Hg
VOL.- %
98,40 %
0,42
0,27
0,33
0,50
100,00 %
|R1 1 / nfi92
Wird Sauerstoff als Oxydationsmittel verwendet, so werden nach der katalytischen Verschiebungsumwandlung und der Reinigung mit MEA an der Stelle 52 die folgenden Ergebnisse, die an den Punkten A"und B ermittelt wurden, erzielt:
Gastest andt eile YOL.-% V0L.-%
H2 29,0 97,77
CO 69,7 0,70
co2 0,7 0,45
IT2 0,6 0,58
H2O - 0,50
Total · 100,0 100,00
Figur 2 zeigt ein zweif aches Gasstromentf ernungssystem, bei welchem die in den beiden Reaktorab schnitt en entwickelten Gase getrennt aufgefangen werden.
Gemäß Pig. 2 wird Kohlenmonoxid aus dem Sauer stoff-Eindüsabschnitt des Reaktors durch eine Rohrleitung 54 der herkömmlichen Verse hi ebungsumwandlung und dem Waschvorgang mit MEA an der Stelle zugeführt. Die aus der Kohlen-Eindüsseite stammenden Gase treten durch eine Leitung 56 aus und der aus dem behandelten Gasstrom stammende Wasserstoff wird mit dem unbehandelten Gasstrom in einem niht dargestellten Sammelbehälter vereinigt. Die Gasstrombestandteile in den in Fig.2 dargestellten Stufen A, B und G sind·wie folgt:
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24Λ3740
Gasb e st andt eile V0L.-% V0L.-% V0L.-%
H2 87,55 - 94,45
CO 10,75 99,00 4,22
co2 - 1,00 .. 0,43
N2 1,70 - 0,56
H2Q - - 0,34
Total 100,00 100,00 100,00
Bevorzugte Yolumenverhältnisse von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid liegen im Bereich von 1:1 Ms etwa 3:1«
Untersuchungen der Lösungsgeschwindigkeit des Kohlenstoffes wurden in Angriff genommen und ausgeführt, um den Einfluß verschiedener Mengen oder Geschwindigkeiten der Kohleneindüsung zu bestimmen.
Bei den Untersuchungen der Lösungsgeschwindigkeit wurden als kohlenstoffhaltige Materialien zylindrische Stäbe aus Graphit und aus gepulverter Alpheuskohle (-8 und 30 mesh) verwendet. Die Stäbe mit einem Durchmesser von 50,8 mm bestanden aus hochreinem Elektrodenkohlenstoff. Als Material für das Schmelzbad wurde Elektrolyteisen verwendet.
Zum Einschmelzen des Eisens in einem mit vergießbarem Magnesit ausgekleideten 226,5 kg-Induktionsofen diente eine I50 KW-Spannungsquelle mit einer Frequenz von 3OOO Hz. Bei jedem Durchgang wurden 226,5 kg Eisen und 0,56 kg Silizium (als Eerrosilizium) bei Temperaturen von 1593 +. 300C erschmolzen. Mach dem Abschlacken der Schmelze wurde mit den Kohlenstoffzusätzen und den Zeitmessungen begonnen. Metallproben wurden periodisch zur Bestimmung des Kohlenstoffes entnommen. Als Folge der induktiven Erhitzung trat eine
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intensive Baddurchmischung auf.
Bei den an. Graphit st ab en durchgeführten Untersuchungen wurde ein Einzelstab vertikal in der Mitte des Bades gehalten. Hatte sich der Stab hinreichend gelöst, so wurde er unverzüglich durch einen anderen ersetzt. Die Beschickung mit Kohle wurde in der Weise ausgeführt, daß korngrößenmäßig klassierte Kohle auf die Oberseite der Schmelze gestreut und die Kohle kontinuierlich in das Metall eingerührt wurde, wozu Rührwerkzeuge dienten, um auf diese Weise den Kontakt zwischen der Flüssigkeit und den Feststoffen zu verbessern. Die Schmelzoberfläche wurde während der Ofenreise mit Hilfe von zwischenzeitlich zugesetzter Kohle bedeckt gehalten. In geeigneten Abständen vmrde die Schlacke von der Oberfläche entfernt, worauf die Oberfläche erneut mit Kohle bedeckt wurde.
Es wurden drei Versuche ausgeführt, bei. welchen Graphit-Einzelstäbe und pulverisierte Alpheuskohle verwendet wurden. Sobald die Kohle auf die heisse Oberfläche der Schmelze gestreut worden war, wurde sie verdampft oder verflüchtigt. Die Losungsgeschwindigkeit der verflüchtigten Kohle nimmt in dem Maße ab, wie sich die Kohlenstoff konzentrat ion der Sättigung oder dem Gleichgewichtswert von 5,4- % im Fe-C-System bei 1593°C näheret-.. Es ist demzufolge ratsam, eine niedrige Kohlenstoff konzentrat ion im Bad aufrechtzuerhalten, um eine hohe Losungsgeschwindigkeit zu erzielen. Seitens der Erfinder wird eine Konzentration von etx\ra 1-3 % an gelöstem Kohlenstoff in der Kohlenstoff-Lösungszone bevorzugt.
Die maximale Lösungsgeschwindigkeit, die mit diesen Materialien erzielt wurde, "betrug 0,13 %.Kohlenstoff je "Minute bei der Kohle mit einer Korngröße von -30 mesh, wobei im wesentlichen anfänglich kein Kohlenstoff im Bad gelöst war. Die maximale Kontaktfläche eines Stabes von 569 cm war geringer als die Mindestfläche von
ο
888 cm für die Kohlenteilchen. Diese Mindestfläche bei Kohle
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vmrde als der horizontale Ofenschnitt an der Schmelzoberfläche berechnet. Das erklärt, weshalb die- mittlere Lösungsgeschwindigkeit der verflüchtigten Kohle größer war als bei den Graphitstäben. Die höhere Lösungsgeschwindigkeit, die mit Hilfe der -30 mesh-Kohle gegenüber der -8-mesh-Kohle erzielt wurde, kann teilweise auf den großen Unterschied zwischen den äußeren Oberflächenbereichen beider Materialien zurückgeführt werden. Demzufolge wird eine Teilchengröße für die Kohle für nicht mehr als gemäß -30 mesh bevorzugt.
Die Kbhlenstofflösungsgeschwindigkeit sollte bei etwa 1,12 bis 2,20 kg Kohle je Minute pro Tonne Metallbad aufrechterhalten werden und die Sauerstoff-Eindüsgeschwindigkeit sollte im Bereich von 4,2 bis 8,4 Hur/min Öe Tonne Metallbad liegen. Sauerstoff oder Dampf oder Mischungen dieser Stoffe, können unterhalb oder oberhalb der Oberfläche des geschmolzenen Metalls eingedüst werden. Wird Dampf verwendet, so sollte zusätzliche Wärme zur Einwirkung gebracht werden, was mit Hilfe eines herkömmlichen elektrischen Ofens, wie eines Widerstands- oder Induktionsofens erfolgen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Umwandlung von Kohle in ein brennbares Gas sieht demzufolge im Einzelnen die nachstehend, aufgezählten Schritte vor:
a) die Kohle wird pulverisiert.
b) Die pulverisierte Kohle wird in eine erste Zone eines Eisenschmelzbades eingedüst, welches 1-3 % an gelöstem Kohlenstoff enthält, wodurch oder wobei der Kohlenstoffgehalt auf 3-5 % gesteigert wird.
c) Eine zweite Zone des Bades mit einer Kohlenstoffkonzentration von wenigstens 3 % wird mit einem oxydierenden Medium in Form von Sauerstoff oder Dampf in Berührung gebracht und
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d) eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenstoffmonoxid wird daraus in einem Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid von 2:5 "bis 10:1 aufgefangen.
Die Erfindung führt zu einem qualitativ hochstehenden Strom eines verbrennbaren Gases,der einer unterteilten Reaktionskammer für geschmolzenes Metall entstammt, wobei der Kohlenstoff im ersten Abschnitt des Bades gelöst und im anderen Abschnitt oxydiert wird. Die Lösungsgeschwindigkeit des Kohlenstoffs (der Kohle) ist unter diesen Bedingungen beträchtlich, da maximale Lösungsgeschwindigkeiten ohne Beeinträchtigung durch die Reaktion der Kohlenstoff-Oxydation erzielt werden können.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, da diese lediglich der Erläuterung der Erfindung dienen, Sämtliche aus der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumliche Anordnungen und Verfahrensweisen können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (10)

Pat ent ansprüche
1. Verfahren zum Umwandeln "von Kohle in ein brennbares Gas, dadurGh gekennzeichnet, daß
a) die Kohle pulverisiert,
b) die pulverisierte Kohle in eine erste Zone eines 1-3 % an gelöstem Kohlenstoff enthaltenden Eisenschmelzbades eingedüst wird, wobei die Kohlenstoffkonzentration auf 3-5 % gesteigert wird, daß
c) eine zweite Zone des Schmelzbades, die eine Kohlenstoffkonzentration von wenigstens 3 % besitzt, mit Sauerstoff oder Dampf als Oxydationsmittel in Kontakt gebracht und
d) davon eine Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid in einem Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid von 2:5 bis 10:1 aufgefangen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kohle auf eine mittlere Teilchengröße gepulvert wird, die nicht größer ist als 30 mesh.
3- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kohle auf pneumatische Weise eingedüst wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kohle in einer Menge von 1,12 bis 2,26 kg je Minute pro Tonne Eisen im Bad eingedüst wird.
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5- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Badzonen derart voneinander getrennt angeordnet werden, daß das geschmolzene Eisen van der kohl enst offarmen Zone, in welcher der Kohlenstoff eingedüst wird, in die kohlenstoffreiche Zone fließen kann, in welcher Sauerstoff eingedüst wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kohle vor der Eindüsung getrocknet wird.
7- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß Verhältnisse von Wasserstoff zu Kohlenmonoxid von 1:1 "bis ~$:Λ eingehalten werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Bad dadurch mit dem Oxydationsmittel in Kontakt gebracht wird, daß letzteres unterhalb der Oberfläche des geschmolzenen Eisens eingedüst wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß Sauerstoff in die zweite Zone des Bades in einer Menge von 4·, 2 bis 8,4· iTnr/min je Tonne Eisen im Bad eingedüst wird.
10.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gek ennzeichnet , daß als Oxydationsmittel Dampf verwendet wird und daß das Bad mit Hilfe eines elektrischen Ofens erhitzt wird.
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DE19742443740 1973-09-12 1974-09-12 Verfahren zum umwandeln von kohle in ein brennbares gas Pending DE2443740A1 (de)

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